CH351234A - Verfahren und Einrichtung zum Absteifen von Baugruben, insbesondere von Kanalisationsgräben - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Absteifen von Baugruben, insbesondere von Kanalisationsgräben

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CH351234A
CH351234A CH351234DA CH351234A CH 351234 A CH351234 A CH 351234A CH 351234D A CH351234D A CH 351234DA CH 351234 A CH351234 A CH 351234A
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CH
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Heidbreder Gustav
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Heidbreder Gustav
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D17/00Excavations; Bordering of excavations; Making embankments
    • E02D17/06Foundation trenches ditches or narrow shafts
    • E02D17/08Bordering or stiffening the sides of ditches trenches or narrow shafts for foundations

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Structural Engineering (AREA)
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Description


  Verfahren und Einrichtung zum Absteifen von Baugruben,  insbesondere von     Kanalisationsgräben       Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Ein  richtung zum Absteifen von Baugruben, insbesondere  von Kanalisationsgräben, unter Verwendung von     Bab     gern, mittels deren nach dem Lösen und Ausheben  des Erdreiches ein     Absteifwände    tragendes     Absteif-          gerüst    in die Grube eingesetzt wird.  



  Einrichtungen zum Aussteifen frisch ausgehobener  Kanalisationsgräben usw. gehören zum Stande der  Technik.  



  Hierbei handelt es sich um Gerüste, die an ihrer  Einsatzstelle stets so lange verbleiben müssen, bis die  der Gerüstlänge entsprechende, jeweils in Angriff  genommene Teillänge des Grabens oder dergleichen       vollltändig    bearbeitet ist, das heisst nach Verlegen von  Rohren wieder mit Erdreich ausgefüllt worden ist. Zur  Verschalung dienen dabei Lamellen, die     einzeln    direkt  am Gerüstrahmen befestigt und nicht gegen die     Gra-          benwände    verspannt sind, so dass auch das durch den  Aushub gestörte Gleichgewicht im Erdreich     nicht    wie  der hergestellt werden kann.  



  Ausserdem sind schon Spanneinrichtungen be  kannt, die aus senkrecht zur Schachtwand angeord  neten Spindeln bestehen, die bei Betätigung eines  Handrades mit Druckbalken in Verbindung stehende  Schenkelpaare so     auseinanderspreizen,    dass die Druck  balken Bohlen, welche an ihnen anliegen, gegen die       Grabenwände    drängen und dort festhalten, wobei die  Einrichtung von einer auf der Erdoberfläche sich auf  stützenden Platte getragen wird.  



  Diese Einrichtung     stellt    eine     Veränderung    bzw.  einen Ersatz der im Kanalbau üblichen Steifen dar.  Auch hier wird die ausgehobene Teillänge des  Grabens abgesteift, jedoch in der Form, dass erst die  Steifen in den Graben gehängt und dann die Bohlen  einzeln in den Zwischenraum zwischen Steifen und         Grabenwand    eingeführt werden, wonach die Bohlen  ihre     Anpressung    erfahren.  



  Diese Einrichtung gewährt dem Arbeiter keinen  ausreichenden Schutz, da derselbe zum Einführen der  Steifen und Bohlen doch zumindest die gefährdeten       Grabenkanten    betreten muss.  



  In den beiden vorerwähnten Fällen müssen bei  gleichzeitiger Bearbeitung mehrerer Teillängen von  Gräben auch stets mehrere Einrichtungen bzw. Schutz  einrichtungen vorhanden sein, um die erforderlichen  Arbeiten vornehmen zu können, oder aber es würden  die an Kanalisationsgräben auszuführenden Arbeiten  umständlich und zeitraubend. Derartige Einrichtungen  bedingen demzufolge grosse Materialanschaffungen und  Kosten. Sie zeigen überdies den Mangel, dass sie bei       langgestreckten    offenen Gräben eine schnelle Weiterver  wendung nicht zulassen und auch nicht so eingerichtet  sind, dass sie fortlaufend mit neuem Verschalungs  material versehen werden und als ständig sich er  gänzender Verschalungsträger zur Verwendung ge  langen können.  



  Zweck der Erfindung ist, nicht nur die vor  geschilderten Mängel zu beseitigen, sondern zugleich  auch auf möglichst einfache und praktische sowie  ausserordentliche zeitsparende, vor allem aber auch  in jeder Beziehung ungefährliche Art und Weise  den Verbau von Kanalisationsgräben. zu ermöglichen.  Dabei kann jede beim Verbau von Kanalisations  gräben übliche Bohle verwendet werden, indem die  ausserhalb des Grabens - also an     vollkommen    un  gefährdeter Stelle - bereits zu fertig vorbereiteten       Bohlenwänden    zusammengesetzten Bohlen an dem       Aussteifungsgerüst    aussen befestigt werden.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin,  dass die aus horizontalen,     übereinanderliegenden    Boh-           len    bestehenden     Absteifwände    nach dem Einsetzen  des     Gerüstes    in die Grube von diesem gelöst und  durch     Absteifmittel    gegeneinander versteift werden.  



  Die erfindungsgemässe     Absteifeinrichtung    ist ge  kennzeichnet durch ein Gerüst mit zwei einander  gegenüberliegenden, in sich und gegeneinander ver  strebten, rahmenartigen Seitenteilen sowie seitlich  vorstehenden     Haltemitteln,    auf welche die aus waage  rechten,     übereinanderliegenden    Bohlen     bestehenden          Absteifwände    unter     Anlehnung    an die Seitenteile auf  gesetzt sind und die derart im Gerüst angeordnet sind,  dass sie aus dem Bereich der     Absteifwände    verschieb  bar sind.  



  Das Gerüst kann verstellbar,     zusammenklappbar     und zerlegbar sein.  



  Die Zeichnung zeigt     eine    zur Durchführung des  erfindungsgemässen Verfahrens dienende Ausfüh  rungsform der erfindungsgemässen Einrichtung.  



       Fig.    1 stellt die eine Einheit bildenden Verscha  lungswände in Seitenansicht dar;       Fig.    2 ist eine Stirnansicht zu     Fig.    1;       Fig.3    zeigt die Verschalungswände mit einem       Absteifgerüst,    von oben gesehen;       Fig.    4 ist eine Stirnansicht zu     Fig.    3;

         Fig.    5 zeigt eine Verbindungsstelle zwischen Boh  len, Brust- oder     Kantholz    sowie einer     Kanalschrau-          benzwinge    in perspektivischer Ansicht, und       Fig.    6 zeigt die Verbindungsstelle nach     Fig.    5 in  Draufsicht und teilweisem Schnitt.  



  Nach dem Ausheben einer Teillänge des Grabens  auf volle Tiefe erfolgt eine vorübergehende Abstüt  zung der     Grabenwände    unter Zuhilfenahme eines       Aussteifungsgerüstes    d und der aus den Bohlen e vor  bereiteten Verschalungswände, die von dem     Ausstei-          fungsgerüst    d getragen werden. Das     Aussteifungs-          gerüst    d ist durch z. B.     rohrförmige        Bauglieder    aus  Metall gebildet und besteht im wesentlichen aus  zwei rahmenartigen Seitenteilen, die in sich und ge  geneinander durch Längs- und Querverstrebungen  aus- bzw. abgesteift sind.

   Beispielsweise hat es die  aus der Zeichnung     ersichtliche,    von oben nach unten  sich     verbreiternde        Trapezform.     



  Seine Schmalseiten entsprechen der jeweiligen       Grabenbreite.    Die Verschalungswände werden von  dem     Aussteifungsgerüst    aussen längsseitig getragen.  Die Bohlen ruhen dabei auf im Bereiche der unteren       Längsholme        dl    des     Aussteifungsgerüstes    unten     aussen-          seitig    vorgesehenen Bodenlaschen<I>d2</I> und stützen sich  seitlich     einerseits    gegen die Seitenteile des Gerüstes,  anderseits gegen in     ösenartigen        Fortsätzen        d3    ober  halb des Gerüstes geführte Riegelstangen g ab,

   die  in einem     bestimmten        Abstande    von den Seitenteilen  nach oben     herausziehbar    angeordnet sind.  



  Die Riegelstangen sind an ihren unteren Enden       zapfenartig    ausgebildet. Diese Zapfen greifen in  Löcher der Laschen d2 ein. Durch Herausziehen der  Riegelstangen wird erreicht, dass die Bohlen den     Gra-          benwänden    und dem Gerüst gegenüber frei werden.  



  Das     Aussteifungsgerüst    soll sowohl in seiner Höhe  und Breite als auch in     seiner    Tiefe verstell- bzw. den    jeweiligen Bedürfnissen entsprechend einstellbar sein.  Ebenso lässt es sich bei möglichst geringer Platz  beanspruchung gut transportieren und im Bedarfsfalle  in Einzelteile zerlegen bzw. zusammenklappen.  



  Das     Aussteifungsgerüst    ist zudem oben mit einem  Tragelement f versehen, an welchem die Hubvorrich  tung des Baggers, z. B. der Baggergreifer, angreift.  



  Die Laschen     d=    sollen     vorteilhafterweise    mit dem       Aussteifungsgerüst    in horizontaler Ebene     verschwenk-          bar    in Verbindung stehen, um sie zu gegebener Zeit  ausserhalb des Bereiches der Bohlen verbringen zu  können.  



  Laschen und     ösenartige        Fortsätze    sollen weiterhin  so ausgebildet sein, dass sie eine     Abstandveränderung     zwischen den Längsseitenteilen des     Aussteifungs-          gerüstes    und den Riegelstangen g ermöglichen, um auf  diese Weise den jeweiligen Bedürfnissen entsprechend  dünnere oder dickere Bohlen     übereinanderschichten     zu können.  



  Die Bohlen e, die Brust- oder Kanthölzer h sowie  die     Kanalschraubenzwingen    i können so miteinander  verbunden werden, dass sie bereits vor dem Einsetzen  des     Aussteifungsgerüstes    eine planmässig und mass  gerecht vorbereitete Einheit bilden, wobei die jeweils  zwischen zwei gegenüberliegenden Kanthölzern ein  geklemmten     Schraubenzwingen    gewissermassen eine       Vorspannung    der beiden     Bohlenwände    bewirken.  



  Die Verbindung von Bohlen, Kanthölzern und  Zwingen kann hierbei, wie insbesondere aus den       Fig.    5 und 6 der Zeichnung hervorgeht, in einfach  ster Weise unter Zuhilfenahme von Bindedraht j  erfolgen, der jeweils um einen     Widerlagerkörper    k  und das Kantholz geschlungen und gedrillt wird und  dessen Enden     j1    ausserdem noch so um das eine Ende  einer     Kanalschraubenzwinge    !geschlungen werden,  dass auch diese gleichzeitig in ihrer Spannlage ge  sichert ist.  



  Der Bindedraht kann dabei durch die     Längs-          kantenstossfuge        e1    der Bohlen geführt werden, die von  dem     Widerlagerkörper    k in senkrechter Ebene überragt  wird.  



  Als     Widerlagerkörper    für die gegen die     Brust-          oder    Kanthölzer anzupressenden Bohlen können  Klammern oder dergleichen zur Verwendung ge  langen.  



  Im Rahmen der Erfindung liegend wird aber aus  drücklich angesehen, die Verbindung zwischen     Boh-          lenkantholz    und Zwingen auch auf jede sonst geeignete  Art und Weise zu bewerkstelligen.  



  Die wie beschrieben vorbereiteten, mit einem Aus  steifungsgerüst in Verbindung gebrachten Verscha  lungswände ermöglichen nach dem Einsetzen in den  Graben und einem sich anschliessenden kurzen Nach  spannen der     Kanalschraubenzwingen    sowie nach  Hochheben des Gerüstes die gefahrlose Aufnahme von  Arbeitern im Bereiche der Grabensohle.  



  Das Verschalen von Gräben ist mit Hilfe einer sol  chen     Aussteifungseinrichtung    nicht nur sehr einfach,  sondern vor allem auch ungefährlich und geschieht in  der Weise, dass, nachdem das Gerüst im Bereiche seiner      beiden Längs- oder Breitseiten mit einer entsprechen  den Anzahl von zu einer Wand (auf beiden Seiten)       aufeinandergestellten    Bohlen versehen ist, von dem  Bagger angehoben und in Längsrichtung stehend in  einen Graben heruntergelassen wird. Dann werden  die vier Riegelleisten herausgezogen und die Boden  laschen ausserhalb des Bereiches der     Bohlenwände    ge  schwenkt, so dass diese sich unmittelbar auf der Bo  densohle abstützen, womit die Baugrube     vollkommen     zuverlässig abgesteift und bearbeitungsfähig ist.  



  Es sei hierbei noch darauf hingewiesen, dass das  Nachspannen der Versteifungsmittel (vorzugsweise       Kanalschraubenzwingen)    sich nach dem vorliegen  den Arbeitsverfahren jetzt auch nach dem Einsetzen  der     Verbauelemente    ausserhalb bzw. oberhalb des  Grabens vornehmen lässt, so dass eine wohl 100%ige  Sicherheit für die die Grabensohle bearbeitenden Per  sonen geschaffen ist.  



  Als weitere Vorteile der Erfindung sind ferner  anzusehen, eine ganz enorme Leistungssteigerung bei  der     Absteifung    von Baugruben oder     -gräben,    denn  beispielsweise ist die Herstellung eines     Grabenstückes     von etwa 4,50 m Länge, 3,50 m Tiefe und 1 m Breite  einschliesslich Ausbaggern und planmässigen     Einbau     der Verschalungswände und ohne besondere Bean  spruchung bzw.     LUberbeanspruchung    von Arbeits  kräften usw. jeweils in einem Zeitraum von etwa  15 bis 20 Min. durchführbar.  



  Nach dem Lösen der Verschalungswände wird das  Gerüst d wieder hochgezogen und nach neuerlichem  Einsetzen der Riegelleisten und weiterer Bohlen  wände für den nächsten Einsatz vorbereitet der un  mittelbar an die vorangegangene Verschalung statt  finden kann.  



  In dem Augenblick, in dem das auf seinen bei  den Breitseiten mit Verschalungswänden ausgestattete  Gerüst im ausgehobenen Graben steht, kann innerhalb  der Gesamtlänge des Gerüstes ohne jede Gefahr ge  arbeitet. werden.  



  Schachtgerüste der     vorbeschriebenen    Art lassen  sich für Gräben jeder Tiefe und Breite herstellen bzw.  in Gebrauch nehmen.  



  Nach dem Verfahren und mit der zu dessen  Durchführung dienenden     Aussteifungseinrichtung    vor  genommene     Ausschacht-    und Verschalungsarbeiten  lassen sich jederzeit schnell und ohne besondere  Schwierigkeiten bewerkstelligen. Das zu ihrer Aus  führung erforderliche Material ist, mengenmässig ge  sehen, äusserst gering, und die Gestehungskosten des  Aussteifung stehen in einem kaum bemer  kenswerten Verhältnis zu den bedeutenden Fort  schritten, welche auf dem Gebiete der Unfallverhütung  und in wirtschaftlicher Beziehung erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Absteifen von Baugruben, ins besondere von Kanalisationsgräben, unter Verwen dung von Baggern, mittels deren nach dem Lösen und Ausheben des Erdreiches ein Absteifwände tragendes Absteifgerüst in die Grube eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die aus horizontalen, überein- anderliegend'en Bohlen bestehenden Absteifwände nach dem Einsetzen des Gerüstes von diesem gelöst und durch Absteifmittel gegeneinander versteift wer den. UNTERANSPRüCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die wandartig aufeinandergeschich- teten Bohlen vor dem Einsetzen in die Grube durch Kanthölzer verbunden werden, worauf einander ge genüberliegende Kanthölzer durch zwischen diese klemmend eingeführte Spreizmittel unter Vorspan- nung gesetzt werden. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohlen mit den Kanthölzern mittels Bindedrahtes verbunden werden, der jeweils um einen Widerlagerkörper (k) geschlungen und zusammengedrillt wird, wonach die Enden des Bindedrahtes weiterhin noch um ein Ende einer Kanalschraubenzwinge derart herumgelegt wer den, dass auch diese in ihrer Spannlage gegen Ab rutschen gesichert ist.
    PATENTANSPRUCH II Absteifeinrichtung zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch ein Gerüst mit zwei einander gegenüberliegenden, in sich und gegeneinander verstrebten, rahmenartigen Seitenteilen sowie seitlich vorstehenden Haltemitteln, auf welche die aus waagrechten, übereinanderhegen- den Bohlen bestehenden Absteifwände unter Anleh nung an die Seitenteile aufgesetzt sind und die der art im Gerüst angeordnet sind, dass sie aus dem Be reich der Absteifwände verschiebbar sind.
    UNTERANSPRÜCHE 3. Absteifeinrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass als seitlich vorstehende Haltemittel auf den unteren Längsholmen der Seiten teile lose aufliegende Querträger mit über die Seiten teile überragenden Enden vorgesehen sind, in deren ösenartige Fortsätze von oben Riegelstangen her ausnehmbar eingesteckt sind, deren obere Enden in an den Seitenteilen angebrachten Bügeln geführt sind. 4. Absteifeinrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerüst verstellbar ist.
    5. Absteifeinrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass das Gerüst zusammen klappbar ist. 6. Absteifeinrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gerüst zerlegbar ist. 7. Absteifeinrichtung nach Patentanspruch 1I und den Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die Widerlagerkörper (k) Klammern sind.
    B. Absteifeinrichtung nach Patentanspruch 1I und den Unteransprüchen 3 bis 7, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Absteifmittel als Schraubenzwin- gen ausgebildet sind. 9. Absteifeinrichtung nach Patentanspruch 1I und den Unteransprüchen 3 bis 8, dadurch gekennzeich net, dass die Riegelstangen den Seitenteilen des Gerüstes gegenüber in Horizontalebenen verstell- und feststellbar sind. Gustav Heidbreder Vertreter: Dr. Arnold R. Egli, Zürich
CH351234D 1956-05-11 1956-07-16 Verfahren und Einrichtung zum Absteifen von Baugruben, insbesondere von Kanalisationsgräben CH351234A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN113585308A (zh) * 2021-07-24 2021-11-02 中交第四公路工程局有限公司 一种简易淤泥质土深基坑雨季快速排水装置及使用方法
CN113931200A (zh) * 2021-10-28 2022-01-14 中国十七冶集团有限公司 一种建筑工地沟槽施工装置及使用方法

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