CH351241A - Flüssigkeitszerstäuber - Google Patents

Flüssigkeitszerstäuber

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CH351241A
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CH
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air flow
housing
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liquid
liquid atomizer
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Inventor
Flury Karl
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Defensor Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F6/00Air-humidification, e.g. cooling by humidification
    • F24F6/02Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air
    • F24F6/06Air-humidification, e.g. cooling by humidification by evaporation of water in the air using moving unheated wet elements

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Flüssigkeitszerstäuber   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Flüssigkeitszerstäuber mit    innerhalb   eines Gehäuses angeordneten, motorisch angetriebenen Rotationsorganen zum    Ausschleudern   einer Flüssigkeit mit    Hilfe   mindestens einer Schleuderscheibe gegen einen mit Durchlässen versehenen    Zerstäubungskranz   und zum Erzeugen eines primären und eines sekundären Luftstromes, deren ersterer im untern Teil des Gehäuses eintritt und am    Zerstäubungskranz      vorbeistreicht,   um die dort gebildeten Nebeltröpfchen mitzutragen, und deren zweiter direkt in den obern Teil des Gehäuses eintritt, sich dort mit dem den Nebel enthaltenden,

   primären Luftstrom vereinigt und zusammen mit diesem durch eine    Auslassöffnung   oben am Zerstäuber ausgestossen wird. 



  Gegenüber bekannten Flüssigkeitszerstäubern der erwähnten Art unterscheidet sich derjenige gemäss der Erfindung dadurch, dass der Antriebsmotor, dessen Welle die Rotationsorgane trägt, und der    Zer-      stäubungskranz   an einem im    wesentlichen   scheibenförmigen Tragorgan angeordnet sind, dessen Umfangspartie einen Teil des Gehäuses des Zerstäubers bildet und auf dem wannenförmigen, als Flüssigkeitsbehälter dienenden Gehäuseunterteil abgestützt ist, welcher eine    Einlassöffnung   für den primären Luftstrom aufweist, dass der haubenförmige Gehäuseoberteil unter    Belassung   von Eintrittsöffnungen für den sekundären Luftstrom auf dem Umfang des Tragorgans abgestützt ist,

   und dass das Tragorgan ausserhalb des    Zerstäubungskranzes      Durchlassöffnungen   für den den Nebel enthaltenden, primären Luftstrom aufweist. 



  In der Zeichnung ist beispielsweise eine bevorzugte Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht.    Fig.l      zeigt   einen erfindungsgemässen Flüssigkeitszerstäuber teils in Seitenansicht und teils im senkrechten Schnitt. 



     Fig.   2 stellt einen Teil des gleichen Zerstäubers in einem etwas anders geführten, senkrechten Schnitt dar. 



     Fig.   3 zeigt einen am Zerstäuber nach    Fig.   1 wahlweise    anschliessbaren      Luftfilter   im axialen Schnitt. 



  Der dargestellte Zerstäuber weist einen    wannen-      förmigen,   als Behälter zur Aufnahme der zu zerstäubenden Flüssigkeit dienenden Gehäuseunterteil a auf, der mit einem Anschluss b zur ständigen Zufuhr der Flüssigkeit versehen ist. Die Regelung der Flüssigkeitszufuhr erfolgt in an sich bekannter Weise mit Hilfe eines Regelventils c, das durch einen Schwimmer d im Gehäuseunterteil a betätigt wird. Über dem Flüssigkeitsspiegel weist der    Gehäuseunterteil   a eine mit einem    Anschlussstutzen   e versehene    Einlass-      öffnung      f   für einen primären Luftstrom A auf. 



  Unter Zwischenschaltung eines elastisch nachgiebigen    Dichtungsringes   g ist auf dem Umfangsrand des Gehäuseunterteils a ein im wesentlichen plattenförmiger Tragteil h abgestützt, der ein    Guss-      stück   ist und mit seiner Umfangspartie einen Teil des    Zerstäubergehäuses   bildet. Auf der Oberseite des Tragteils h ist ein elektrischer Antriebsmotor i befestigt, dessen vertikal verlaufende Welle j unten    eine   Nabe k trägt, an welcher in bekannter Weise zwei    konische   Schleuderscheiben    l   und ein in den Flüssigkeitsbehälter a hinabreichender Saugkonus m befestigt sind. Die untere der Schleuderscheiben l ist mit Flügeln n versehen, die    zur   Erzeugung des primären Luftstromes dienen.

   Um den Umfang der Schleuderscheiben l herum verläuft ein mit Durchlässen versehener    Zerstäubungskranz   o, der an der 

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 Unterseite des Tragorgans h befestigt ist. Ausserhalb des    Zerstäubungskranzes   o ist das Tragorgan h mit mehreren, längs des Umfanges verteilten    Durchlass-      öffnungen   p versehen, durch welche der mit Nebeltröpfchen beladene    primäre   Luftstrom von unten nach oben    hindurchtritt.   Am Tragorgan h ist eine Ringscheibe q drehbar gelagert, die mit der gleichen    Anzahl      Durchlassöffnungen   r versehen ist,

   welche mit den    Öffnungen   p des Tragorgans h in    übereinstim-      mung   gebracht werden können. Die Ringscheibe q weist einen    Betätigungsgriff   s auf,    mit   dessen Hilfe die Ringscheibe gedreht werden kann und der sich in bezug auf eine am Tragorgan h sichtbar angeordnete Skala t einstellen lässt. Durch entsprechende Drehung der Ringscheibe q können deren    Durchlassöffnungen      r   in bezug auf die    Durchlassöffnungen   p des Tragorgans h    ganz   oder teilweise versetzt werden, um dadurch den den Nebel enthaltenden, primären Luftstrom durch die Öffnungen p absperren oder drosseln zu können. 



  Der Dichtungsring g ist an einer konischen Ringscheibe u befestigt, die als Leitorgan für den primären Luftstrom und auch zum Auffangen der vom    Zerstäubungskranz   und andern Teilen des Zerstäubers herunterfallenden Kondensationstropfen dient. Im Zentrum des Leitorgans u ist    ein   in den Flüssigkeitsbehälter a    hinabragendes,   den Saugkonus m umgebendes Filtersieb v befestigt, das zum Sieben der dem Saugkonus    zugeführten   Flüssigkeit dient. 



  Auf dem Umfang des Tragteils h ist ein    hauben-      förmiger   Gehäuseoberteil x abgestützt, der oben eine zentrale    Auslassöffnung   y aufweist. Der Gehäuseoberteil x liegt auf erhöhten Rippen z des Tragteils h auf, derart, dass zwischen dem Tragteil h und dem Gehäuseoberteil x längs des ganzen Gehäuseumfanges    Einlassöffnungen      aa   für einen sekundären Luftstrom B vorhanden sind. 



  Der    Gehäuseoberteil   x ist auf dem Tragteil h und dieser auf dem Dichtungsring g lose aufgelegt, so dass diese Teile ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen abgehoben werden können. Desgleichen ist auch das Leitorgan u mittels des Dichtungsringes g lose auf dem Gehäuseunterteil a aufgelegt, so dass das Leitorgan ohne    Zuhilfenahme   von Werkzeugen    abgenommen   werden kann, wenn zuvor die das Tragorgan h aufweisende, bauliche Einheit abgenommen worden ist.

   Um ein gefahrloses Aufstellen der    zuletzt   genannten baulichen Einheit beim Zerlegen des Zerstäubers zu    ermöglichen,   sind am Tragorgan h mehrere nach oben vorstehende    Bolzen      bb   oder Rohre oder dergleichen befestigt, mit deren Hilfe die Einheit nach einem Wenden um etwa 135  so aufgestellt werden kann, dass die    empfindlichen   Teile keinen Belastungen ausgesetzt werden. Die Bolzen    bb   ragen im    zusammengebauten   Zustand des Zerstäubers in den    Gehäuseoberteil   x hinein. 



  Der Motor i befindet sich in einem innern Gehäuseraum    cc,   der abgedichtet    ist   und teils durch das Tragorgan h und teils durch eine an diesem befestigte Haube    dd   gebildet ist, die sich innerhalb des    obern   Gehäuseteils x befindet. Das Tragorgan h weist mindestens einen Kanal    ee   auf    (Fig.   2), der den Innenraum    cc   mit dem unterhalb des Leitorgans    ei   vorhandenen Raum verbindet, in den die    Einlass-      öffnung   f für den primären Luftstrom einmündet. Das Leitorgan u ist zu diesem Zweck im Bereich des Kanals    ee   mit einer    Durchlassöffnung   f f versehen. 



  Das obere Ende der Motorwelle j trägt ein    Axial-      gebläserad      gg,   das sich unmittelbar unterhalb der    Auslassöffnung   y im obern Gehäuseteil x befindet und oben eine Strömungskappe    hh      trägt.   In radial    zum      Gebläserad      gg   verlaufender Richtung ist der obere Gehäuseteil x bezüglich der    Auslassöffnung   y erheblich erweitert, wie deutlich    Fig.   1    zeigt.   Gegebenenfalls könnte das    Gebläserad      gg   an seinem Umfang einen    mitdrehenden   Ring aufweisen,

   der nicht dargestellt ist und zur    wirbelungsfreien   Leitung der zur    Auslassöffnung   y strebenden Luftströmung nützlich sein kann. 



     Fig.3   zeigt ein    Luftfilter,   das mit Hilfe eines nicht dargestellten Schlauches oder einer Rohrleitung an den Stutzen e der    Einlassöffnung   f für die Primärluft angeschlossen werden kann. In einem    obern   Gehäuseteil    ü   weist der Filter ein auswechselbares Filtermaterial    jj   auf, das die Verunreinigungen der Primärluft zurückhält. Grössere Fremdkörper der Luft fallen dabei in einen untern Gehäuseteil    kk   des Filters, der mittels eines Bajonettverschlusses leicht und rasch gelöst und gereinigt werden kann. 



  Bei Benutzung des beschriebenen Luftfilters ergibt sich der Vorteil, dass keine Staub- und Schmutzteilchen in die zu zerstäubende Flüssigkeit, an den Saugkonus, an die Schleuderscheiben und an den    Zerstäubungskranz   des Zerstäubers gelangen, wo sie die Funktion und die Leistungsfähigkeit des Zerstäubers nachteilig beeinflussen könnten. Das ist insbesondere bei der Verwendung des Zerstäubers in Betrieben wesentlich, die eine stark staub- und    faser-      haltige   Luft aufweisen, wie z. B. in Textilbetrieben. 



  Anstatt den beschriebenen Luftfilter zu benutzen, kann man auch an den Stutzen e eine Rohrleitung anschliessen, die bis ins Freie reicht, so dass verhältnismässig reine Luft als Primärluft in den Zerstäuber eingesaugt wird. 



     Durch,   den Verbindungskanal    ee   erreicht man, dass in den innern Gehäuseraum    cc,   welcher den Motor i enthält, keine nennenswerte Menge von befeuchteter Luft aus dem obern Gehäuseteil x eindringt, sondern noch    unbefeuchtete   Luft, welche durch die    Öffnung   f in den untern Gehäuseteil a eingetreten ist. Wird unter Benutzung des Filters gemäss    Fig.   3 gereinigte Primärluft angesaugt, so ergibt sich gleichzeitig auch der Vorteil, dass nur gereinigte Luft in den    Innengehäuseraum      cc   und zum Motor i gelangt. 



  Am    Gebläserad      gg   sich bildende Kondensationstropfen werden durch die    Zentrifugalwirkung   nach aussen geschleudert und prallen wegen der erwähnten Erweiterung des obern Gehäuseteils x erst auf denselben auf, wenn sie sich ausserhalb der Luftströ- 

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    mung   befinden, die der    Auslassöffnung   y zustrebt. Dadurch wird vermieden, dass die Kondensationstropfen, deren Grösse diejenige der im Bereich des    Zerstäubungskranzes   o gebildeten Nebeltröpfchen um ein Mehrfaches übersteigt, mit der Luftströmung aus der Öffnung y herausgetragen werden, was unerwünscht wäre.

   Die an der Innenwand des obern Gehäuseteils x auftreffenden Kondensationstropfen können    ungestört   nach unten fliessen, wo sie in einer Rinne mm des Tragorgans h aufgefangen und durch einen Kanal    nn   in den untern Gehäuseteil a abgeleitet werden. 



  Der beschriebene Zerstäuber kann äusserst schnell und leicht gereinigt werden, indem ohne die Zuhilfenahme    irgenwelcher   Werkzeuge zuerst der Gehäuseoberteil x, dann die das Tragorgan h enthaltende bauliche Einheit und schliesslich die das Leitorgan    ci   und das Filtersieb v aufweisende bauliche Einheit einfach nach oben abgehoben und nötigenfalls gereinigt werden kann, worauf auch der untere Gehäuseteil a    freiliegt   und gereinigt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Flüssigkeitszerstäuber mit innerhalb eines Gehäuses angeordneten, motorisch angetriebenen Rotationsorganen zum Ausschleud'ern einer Flüssigkeit mit Hilfe mindestens einer Schleuderscheibe gegen einen mit Durchlässen versehenen Zerstäubungskranz und zum Erzeugen eines primären und eines sekundären Luftstromes, deren ersterer im untern Teil des Gehäuses eintritt und am Zerstäubungskranz vorbeistreicht, um die dort gebildeten Nebeltröpfchen mitzutragen, und deren zweiter direkt in den obern Teil des Gehäuses eintritt, sich dort mit dem den Nebel enthaltenden primären Luftstrom vereinigt und zusammen mit diesem durch eine Auslassöffnung oben am Zerstäuber ausgestossen wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (i), dessen Welle (j)
    die Rotationsorgane (k, 1, m, n, gg) trägt, und der Zerstäubungskranz (o) an einem im wesentlichen scheibenförmigen Tragorgan (h) angeordnet sind, dessen Umfangspartie einen Teil des Gehäuses des Zerstäubers bildet und auf dem wannenförmigen, als Flüssigkeitsbehälter dienenden Gehäuseunterteil (a) abgestützt ist, welcher eine Einlassöffnung (f) für den primären Luftstrom (A) aufweist, dass der hauben- förmige Gehäuseoberteil (x) unter Belassung von Eintrittsöffnungen (aa) für den sekundären Luftstrom (B) auf dem Umfang des Tragorgans (h) abgestützt ist, und dass das Tragorgan (h) ausserhalb des Zerstäubungskranzes (o)
    Durchlassöffnungen (p) für den den Nebel enthaltenden primären Luftstrom aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1. Flüssigkeitszerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Gehäuseoberteil (x) auf dem Tragorgan (h) und dieses auf dem Gehäuseunterteil (a) lose und ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen abnehmbar aufgesetzt ist. 2.
    Flüssigkeitszerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein unterhalb des Zer- stäubungskranzes (o) und der Schleuderscheibe (1) angeordnetes Leitorgan (u) in seinem Zentrum ein in den Flüssigkeitsbehälter (a) hinabragendes, einen Saugkonus (m) der Rotationsorgane umgebendes Filtersieb (v) trägt und mittels des Dichtungsringes (g) auf dem Gehäuseunterteil (a) lose und ohne Zu- hilfenahme von Werkzeugen abnehmbar aufgesetzt ist. 3.
    Flüssigkeitszerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Tragorgan (h) eine Ringscheibe (q) drehbar gelagert ist, welche Durchlassöffnungen (r) aufweist, die mit denjenigen (p) des Tragorgans (h) zur Übereinstimmung gebracht oder durch Drehung der Ringscheibe (q) gegenüber den Durchlassöffnungen (r) des Tragorgans (h) ganz oder teilweise versetzt werden können. 4. Flüssigkeitszerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Einlassöffnung (f) des primären Luftstromes (A) einen Anschlussstutzen (e) aufweist, an dem ein Filter (Fig. 3) lösbar angeschlossen ist. 5.
    Flüssigkeitszerstäuber nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Antriebsmotor (i) in einem abgedichteten Innengehäuseraum (cc) angeordnet ist, und dass das Tragorgan (h) mindestens einen Kanal (ee) enthält, der den Innengehäuseraum (cc) mit der Einlassöffnung (f) des primären Luftstromes (A) verbindet. 6.
    Flüssigkeitszerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Tragorgan (h) nach oben in den obern Gehäuseteil (x) hineinragende Bolzen (bb) aufweist, welche beim Zerlegen des Zerstäubers als Stützbeine zum gefahrlosen Aufstellen der das Tragorgan (h) aufweisenden baulichen Einheit benutzbar sind. 7.
    Flüssigkeitszerstäuber nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Ausstossen der Luftströme bei der Auslassöffnung (y) im obern Gehäuseteil (x) ein Axialgebläserad (gg) vorhanden ist, das auf der Welle (j) des Antriebsmotors sitzt, und der obere Gehäuseteil (x) in radial zum Gebläserad (gg) verlaufender Richtung bezüglich der Auslass- öffnung (y) ausgeweitet ist, derart, dass vom Gebläserad (gg) abgeschleuderte Kondensationstropfen ausserhalb der zur Auslassöffnung (y) strebenden Luftströmung auf die Gehäusewand aufprallen.
CH351241D 1957-04-26 1957-04-26 Flüssigkeitszerstäuber CH351241A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3148964A (en) * 1960-07-20 1964-09-15 Flury Karl Arrangement for humidifying air flowing through an air duct
CN112546271A (zh) * 2020-12-10 2021-03-26 深圳市普渡科技有限公司 消毒机器人

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