CH351435A - Nockenwellenantrieb für Brennkraftmaschinen - Google Patents
Nockenwellenantrieb für BrennkraftmaschinenInfo
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
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- H02K3/28—Layout of windings or of connections between windings
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01L—CYCLICALLY OPERATING VALVES FOR MACHINES OR ENGINES
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- F01L1/02—Valve drive
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Description
Nockenwellenantrieb für Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft einen Nockenwellenantrieb für Brennkraftmaschinen mit oberliegender Nocken welle, welche von der Kurbelwelle aus über Schub stangen und Exzenter angetrieben wird.
Derartige Exzenterantriebe für obenliegend'e Nockenwellen haben sich infolge ihrer Geräuschlosigkeit in letzter Zeit bei Fahrzeugmotoren, besonders bei Einzylinder Motorradmotoren, sehr erfolgreich eingeführt. Aus diesem Grunde sind auch Bestrebungen im Gange, diesen Antrieb für mehrzylindrige Brennkraftmaschi- nen einzuführen.
Die Erfindung zeigt nun eine vor teilhafte Ausbildung eines solchen Schubstangen antriebes, bei dem die Nockenwelle im Zylinderkopf ortsfest gelagert ist, während die Exzenterwelle in einer Schwinge gelagert ist.
Der Nockenwellenantrieb gemäss der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Ölzuführung für die Nockenwellenlagerung, die Schmierung der Nocken sowie der Exzenterlagerung über eine zwischen der Nockenwelle und der Exzenterwelle liegende Büchse erfolgt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Nockenwellenantriebes nach der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Teil eines Zylinderkopfes der Brenn- kraftmaschine in Draufsicht, die Nockenwellen- und Exzenterlagerungen horizontal geschnitten, Fig. 2 und 3 die Koppelstelle zwischen Exzenter welle und Nockenwelle, Fig. 4 eine schaubildliche Darstellung des Zylin- derkopfabschnittes nach Fig. 1.
Die Nockenwelle 1 mit Nocken 7 und die Schwinge 4 sind in Lagerböcken auf dem Zylinder kopf 2 gelagert. Mit 13 sind die Schubstangen be zeichnet, neben denen eine Abstandsstange 5 zu erkennen ist. Die Koppelung der Nockenwelle 1 und der Exzenterwelle 3 erfolgt mittels eines ausser- halb der ölzuführungsteile liegenden Verbindungs gliedes 8, das einerseits auf einem Zapfen 9 der Nockenwelle 1 und anderseits auf einem Zapfen 10 der Exzenterwelle 3 sitzt und die Wellen 1 und 3 formschlüssig miteinander verbindet (Fig.2 und 3).
Das Verbindungsglied 8 ermöglicht einen einfach herstellbaren und spielfreien Antrieb der Nocken welle 1 von der Exzenterwelle 3.
Die Verbindung der Schmierölkanäle der Nocken welle 1 und der Exzenterwelle 3 wird durch eine Büchse 11 hergestellt, die in einer Bohrung 16 der Nockenwelle 1 axial verschiebbar geführt ist und durch eine Feder 12 gegen die gegenüberliegende Stirnwand der Exzenterwelle 3 angepresst wird.
Die Büchse 11 kann sich bei Erreichen eines bestimmten Öldruckes entgegen dem Einfluss der Feder 12 von der Stirnwand der Exzenterwelle 3 abheben, so däss das Öl radial austreten und in einen nicht dargestellten Sammelraum zurückfliessen kann. Das Schmiermittel wird durch einen axialen Kanal 6 der Nockenwelle 1 zugeführt und fliesst durch radiale Bohrungen 14 und 15 den Schmierstellen der Nockenwelle 1 und der Exzenterwelle 3 zu.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Nockenwellenantrieb für Brennkraftmaschinen mit oberliegender Nockenwelle, welche von der Kurbel welle aus über Schubstangen und Exzenter angetrie ben wird, bei dem die Nockenwelle im Zylinderkopf ortsfest gelagert ist, während die Exzenterwelle in einer Schwinge gelagert ist, welche mit der Abstands stange zur Exzenterwelle im Motorgehäuse fixiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Ölzuführung für die Nockenwellenlagerung,die Schmierung der Nocken sowie der Exzenterlagerung über eine zwi- schen der Nockenwelle und der Exzenterwelle lie gende Büchse erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Verkoppelung der Nockenwelle mit der Exzenterwelle durch mindestens ein ausserhalb der Ölzuführungsteile liegendes Verbindungsglied erfolgt. 2.Antrieb nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass das Verbindungsglied auf je einem vorstehenden Zapfen der Nockenwelle bzw. der Ex zenterwelle sitzt. 3. Antrieb nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die genannte Büchse axial verschiebbar in der einen dieser Wellen angeordnet ist und gegen die gegenüberliegende Stirnwand der anderen Welle federnd angedrückt ist. 4. Antrieb nach Unteranspruch 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Büchse bei überschreiten eines gewünschten Ölhöchstdruckes im Schmierkreislauf der Brennkraftmaschine entgegen dem Druck der Feder von der Stirnwand abhebbar und axial verschiebbar ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE351435X | 1904-02-12 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH351435A true CH351435A (de) | 1961-01-15 |
Family
ID=6268709
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH351435D CH351435A (de) | 1955-12-02 | 1956-11-18 | Nockenwellenantrieb für Brennkraftmaschinen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH351435A (de) |
| FR (1) | FR351435A (de) |
-
1905
- 1905-02-11 FR FR351435D patent/FR351435A/fr not_active Expired
-
1956
- 1956-11-18 CH CH351435D patent/CH351435A/de unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR351435A (fr) | 1905-07-17 |
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