CH351454A - Kugeliges Traggelenk für die Radaufhängung von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Kugeliges Traggelenk für die Radaufhängung von Kraftfahrzeugen

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CH351454A
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CH
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ball joint
ball
conical
cap
motor vehicles
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Application number
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Inventor
Latzen Josef
Original Assignee
Ehrenreich & Cie A
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C11/00Pivots; Pivotal connections
    • F16C11/04Pivotal connections
    • F16C11/06Ball-joints; Other joints having more than one degree of angular freedom, i.e. universal joints

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pivots And Pivotal Connections (AREA)

Description


  Kugeliges Traggelenk für die Radaufhängung von Kraftfahrzeugen    Die Erfindung bezieht sich auf ein kugeliges Trag  gelenk, mit dem die Räder von Kraftfahrzeugen auf  gehängt werden können.  



  Um ein Gelenk zu schaffen, dessen verschiedene  Bewegungen von verschiedenen Teilen aufgenommen  werden, ist gemäss der Erfindung der obere Teil des  Kugelkopfes des stehenden Kugelzapfens     kegelig    aus  gebildet und mit einer kugeligen Kappe versehen.  Hierdurch kann man erreichen, dass die Drehbewe  gung des Kugelkopfes um seine Achse von den     kege-          ligen    Flächen des Kopfes aufgenommen wird, während  die Schwingbewegung des Kopfes um den Mittelpunkt  der kugeligen Fläche auf die kugelige Kappe über  tragen wird. Man erreicht also zwei verschiedene Be  wegungsflächen, die sich bei entsprechender Aus  bildung sehr leicht schmieren lassen.  



  Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel  eines Traggelenkes gemäss der Erfindung dargestellt,  und zwar zeigt       Fig.    1 einen senkrechten und       Fig.    2 einen waagrechten Schnitt durch das Ge  lenk.  



  Das Traggelenk besitzt einen Gehäusekörper 1, in  dem sich die Kugelpfanne 2 befindet, die mit Nuten  15 versehen ist, die ein federndes     Aufweiten    für das  Einbringen der Innenteile in die Pfanne ermöglichen.  Die Pfanne 2 kann auch nur bis in den Bereich der  Mitte des Gelenks reichen.  



  Von unten ragt der Kugelzapfen 3 in den Gehäuse  körper 1. Dieser Zapfen ist in seinem über dem Zap  fenhals liegenden Teil 4 kugelig ausgebildet, während  der obere Teil 5     kegelig    ist. Dieser     kegelige    Teil 5  ist mit einer kugeligen Kappe 6 gedeckt, die in der  Pfanne 2 angeordnet ist. Auf dem Teil 5 befindet sich  eine     kegelige    Kappe 7, deren Innenfläche die Lauf  fläche bildet, wenn sich der Kugelzapfen 3 um seine  eigene Mittelachse dreht. Zwischen dieser     kegeligen       Kappe 7 und der kugeligen Kappe 6 kann eine     gummi-          elastische    Zwischenschicht 8 vorgesehen sein.

   Die  Pfanne 2 und die Kappen 6 und 7 können aus Werk  stoff beliebiger Art, aus Stahl wie auch aus Bronze  oder     Kunststoff    usw. gebildet sein. Hierdurch ergibt  sich bei geeigneter Wahl des     Pfannenwerkstoffes    und  der     Kappenwerkstoffe    ein günstiges Verhalten in  bezug auf Reibung, Verschleiss usw.  



  Der untere Teil des Gehäusekörpers 1 ist mit einer       Abdeckschale    9 verbunden, die durch eine     Bördelung     10 des Gehäusekörpers 1 oder anderweitig gehalten  wird. In bekannter Weise ist auf dem     Kugelzapfen    3  eine Manschette 11 angebracht, so dass zwischen dem  unteren Rand des ganzen Gehäuses und dem Kugel  zapfenhals 12 ein     Schmiermittelraum    13 besteht.    Am oberen Ende des Gehäusekörpers 1 ist ein  Schmiernippel 14 vorgesehen, durch den das Schmier  mittel in die Nuten 15 gepresst wird, die sich in der  Kugelpfanne 2 befinden. Das Schmiermittel kann über  den gesamten Kugelkopf nach unten in den Schmier  mittelraum 13 gelangen.  



  Die kugelige Kappe 6     ist    mit     einer    Mittelbohrung  16 versehen, so     d'ass    das Schmiermittel auch zu der  Lauffläche zwischen dem     kegeligen    Kopfteil 5 und  der     kegeligen    Kappe 7 gelangen kann. Diese     kegelige     Kappe 7 ist mit Schmiernuten 17 versehen, die vor  teilhaft durch Eindrücken der     kegeligen    Kappe 7 ge  bildet sind, wie aus     Fig.    2 hervorgeht. Am unteren  Ende münden diese Schmiernuten 17 in den unteren  Teil der Schmiernuten 15. Man erreicht auf diese  Weise eine sehr gute Schmierung sämtlicher Lauf  flächen des Gelenks.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kugeliges Traggelenk für die Radaufhängung von Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, dass der obere Teil (5) des Kugelkopfes des stehenden Kugel zapfens (3) kegelig ausgebildet und" mit einer kugeligen Kappe (6) versehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Traggelenk nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass zwischen dem kegeligen Kopfteil (5) und der kugeligen Kappe (6) eine gummielastische Zwischenschicht (8) und eine kegelige Kappe (7) an geordnet sind. 2. Traggelenk nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kegelige Kappe mit eingedrückten Schmiernuten (17) versehen ist (Fig. 2). 3.
    Traggelenk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugelpfanne (2) mit Schmiernuten (15) versehen ist, um federnd zu sein. 4. Traggelenk nach Patentanspruch und Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein halbkugeliger Traggehäusekörper (1) mit einer durch eine Bördelung (10) befestigten Abdeckschale (9) verbunden ist.
CH351454D 1956-09-08 1957-07-23 Kugeliges Traggelenk für die Radaufhängung von Kraftfahrzeugen CH351454A (de)

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