CH351467A - Rücklauf-Beimischventil für Warmwasserheizungskessel - Google Patents

Rücklauf-Beimischventil für Warmwasserheizungskessel

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CH351467A
CH351467A CH351467DA CH351467A CH 351467 A CH351467 A CH 351467A CH 351467D A CH351467D A CH 351467DA CH 351467 A CH351467 A CH 351467A
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CH
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hot water
boiler
mixing valve
water boiler
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Inventor
Stuecklin Paul
Original Assignee
Stuecklin & Cie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K27/00Construction of housing; Use of materials therefor
    • F16K27/02Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves
    • F16K27/0263Construction of housing; Use of materials therefor of lift valves multiple way valves

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Multiple-Way Valves (AREA)

Description


      Rücklauf-Beimischventil    für     Warmwasserheizungskessel       Wenn bei     Warmwasserheizungen    im Heizkessel  oder in einem Speicher eine höhere Wassertemperatur  vorhanden ist, als sie im     Warmwasserheizungsnetz    be  nötigt wird, dann werden     Rücklauf-Beimischventile     zur Erzeugung einer niedrigeren     Temperatur    verwen  det. Dies     kann    mit Hilfe     mehrerer    üblicher Regulier  organe bewerkstelligt werden oder     dann    mittels einer  eine kompakte Einheit bildenden Mischvorrichtung.  



  Solange es üblich war, den Rücklauf des Warm  wasserheizungsnetzes in den unteren Teil     des    Heiz  kessels zu leiten, genügten für diesen Zweck Misch  ventile, bei denen mindestens zwei Durchlässe zur  Steuerung des Mischverhältnisses     geöffnet        resp.    ge  schlossen wurden. Diese Ventile sind relativ     einfach     in der Konstruktion und dementsprechend preiswert.  



  Mit dem Aufkommen der Praxis, den Rücklauf  einer Warmwasserheizung auf gleicher oder an  nähernd gleicher Höhe wie den Vorlauf anzuschliessen,  genügten jedoch diese einfachen Ventile nicht mehr.  Wird ein solches Ventil z. B. gemäss     Fig.    1 direkt an  einen Heizkessel mit     einander    entsprechenden, eine  gemeinsame Anschlagebene aufweisenden     Anschluss-          stutzen    1 und 2 angebaut, so ergibt sich folgender  Mangel:

    Angenommen, der     Warmwasserrücklauf    trete  durch den     Eintrittsstutzen    3 ein und werde durch     eine     entsprechende Ventilstellung zum Austrittsstutzen 4  geleitet, ohne dass die Absicht besteht, heisses Wasser  beizumischen, dann entsteht     im        Kesselanschluss-          stutzen    1 eine Gegenströmung.

   Durch den gleichen  Rohrquerschnitt strömt aus bekannten Gründen in der  oberen     Hälfte    heisses Wasser aus dem Heizkessel in  den Vorlauf der     Warmwasserheizungsanlage    ein,  während in der unteren Hälfte die entsprechende  Menge kühles Wasser in den Kessel     zurückfliesst,    so  dass trotz     gschlossenem        Ventil    eine     unerwünschte    Bei  mischung von Heisswasser und     damit    eine Tempe-         raturerhöhung    des Vorlaufs zur     Warmwasserheizungs-          anlage    eintritt.  



  Das gleiche tritt sinngemäss auch dann ein, wenn  etwa durch eine andere Anordnung das Regulier  organ 5 vom     Kesselanschlussstutzen    2 in den Kessel  anschlussstutzen 1 verlegt wird. Die ungewollte Bei  mischung     lässt    sich auch in diesem     Fall    nicht ver  meiden.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun ein Rück  lauf-Beimischventil für     Warmwasserheizungskessel,     das     zwei        Kesselanschlussstutzen    und zwei mit dem  Heiznetz zu verbindende     Anschlussstutzen    aufweist  und ausserdem mit einem Regulierorgan versehen ist,  mittels welchem der     Flüssigkeitsdurchtritt    durch zwei  einander gegenüberliegende Durchlässe des Misch  ventils gesteuert wird.  



  Dieses     Beimischventil    kennzeichnet sich erfin  dungsgemäss dadurch, dass zwischen einem der mit  dem Kessel zu verbindenden     Anschlussstutzen    und  dem entsprechenden, mit dem     Heiznetz    zu verbin  denden     Anschlussstutzen    eine Trennwand mit     siphon-          artiger    Wirkung vorgesehen ist, um eine Gegenströ  mung zum Kessel zu verhindern.  



  Eine     beispielweise    Ausführung dieser Art ist in       Fig.    2 dargestellt, aus welcher hervorgeht, dass zwi  schen den beiden Stutzen 1 und 4 eine Trennwand 6  mit     siphonartiger    Wirkung vorgesehen ist.  



  Da sich kühles Wasser im freien Raum unter  heisserem Wasser lagert, wird dank der Trennwand 6  erreicht, dass kein kühles Wasser vom Mischventil in  den Kessel strömt und kein heisses Wasser umgekehrt  durch das Mischventil in den Vorlauf gelangt.  



  In der Absicht, das Ventil im Hinblick auf Ge  wicht und Bearbeitung zu     verbilligen,    können, wie in       Fig.    3 gezeigt ist, die     Kesselanschlussstellen    1 und 2,  durch entsprechende Formgebung derselben, in einem  einzigen Flansch 7 vereinigt werden, wodurch auch      die Befestigung des Mischventils am Heizkessel ver  einfacht wird.

   Werden insbesondere bei Stahlkesseln  die     Gegenflanschstutzen    für die     Anschlussstutzen    1  und 2 des Mischventils nach     Fig.    2 besonders ein  geschweisst, so entstehen meistens     Schweissspannun-          aen.    die wiederum Richtarbeiten zur Folge haben  und auch die Abdichtung dieser Stellen erschwert. Die       Einflanschausführung,    wie sie beim Mischventil nach       Fior.    3 vorgesehen ist, vereinfacht den Anbau an den  Stahlkessel wesentlich.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rücklauf-Beimischventil für Warmwasserheizungs- kessel, das zwei Kesselanschlussstutzen und zwei mit dem Heiznetz zu verbindende Anschlussstutzen auf weist und ausserdem mit einem Regulierorgan ver sehen ist, mittels welchem der Flüssigkeitsdurchtritt durch zwei einander gegenüberliegende Durchlässe des Mischventils gesteuert wird, dadurch gekennzeich net, dass zwischen einem der mit dem Heizkessel zu verbindenden Anschlussstutzen und dem entsprechen den, mit dem Heiznetz zu verbindenden Anschluss stutzen eine Trennwand mit siphonartiger Wirkung vorgesehen ist,
    um eine Gegenströmung zum Kessel zu verhindern.
CH351467D 1957-01-15 1957-01-15 Rücklauf-Beimischventil für Warmwasserheizungskessel CH351467A (de)

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