CH351539A - Füllvorrichtung mit hin- und herbewegtem Transportelement an Müll-Abfuhrfahrzeugen - Google Patents
Füllvorrichtung mit hin- und herbewegtem Transportelement an Müll-AbfuhrfahrzeugenInfo
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Description
Füllvorrichtung mit hin- und herbewegtem Transportelement an Müll-Abfuhrfahrzeugen Bekannte Füllvorrichtungen mit hin- und herbewegtem Transportelement, d. h. entweder mit hinund herbewegtem Transportkolben oder mit hin- und herbewegtem Transportschieber, haben den Nachteil, dass der aus den Mülltonnen in die Einschütt-Tasche zu entleerende Müll stets nur dann eingekippt werden kann, wenn sich das Transportelement in seiner zurückgezogenen Stellung befindet. Wird versehentlich Müll bei ganz nach vorn geschobenem Transportelement eingekippt, so gelangt derselbe hinter das Transportelement und führt zu Störungen in der Rückbewegung desselben. Zur Überwindung des letztgenannten Nachteils ist schon vorgeschlagen worden, das Transportelement als Langkolben auszuführen, so dass bei vorgeschobenem Transportkolben die Müll-Einschütt-Tasche immer noch durch den rückwärtigen Teil des nach vorn geschobenen Transportkolbens verschlossen wird. Andere Vorschläge gingen dahin, mit dem Transportelement verschiebbare Bleche oder flexible Abdeckungen zu verbinden, die durch das vorgeschobene Transportelement mit nach vorn gezogen werden und die Müll-Einschütt-Tasche abdecken. Dadurch wird zwar vermieden, dass Müll hinter das Transportelement gerät und dessen Rückbewegung stört, es bleibt aber der Hauptnachteil aller Füllvorrichtungen mit hin- und herbewegtem Transportelement, der darin besteht, dass ein kontinuierliches Einschütten von Müll, d. h. ein kontinuierliches Leerkippen von Mülltonnen nicht möglich ist. Zweck der Erfindung ist die Behebung der soeben geschilderten Nachteile. Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist gekennzeichnet durch eine mit der Müll Einschütt-Tasche zusammenwirkende Hilfs-Mülltasche von veränderlichem Fassungsvermögen, die dazu eingerichtet ist, Müll, der während des Einschiebevorganges bzw. während der Rückbewegung des Transportelements in seine Ausgangsstellung eingeschüttet wird, aufzunehmen und diesen vor Beginn der jeweils nächsten Einschiebebewegung der Müll-Einschütt-Tasche zuzuführen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist das veränderliche Fassungsvermögen der Hilfs-Mülltasche dadurch erzielt, dass dieselbe eine bewegliche Wandung, zweckmässig einen beweglichen Boden, aufweist, deren bzw. dessenBewegungen in einerbestimmten zeitlichen Zuordnung zu den Bewegungen des Transportelementes oder eines mit diesem zusammenwirkenden Teils stehen. Die Hin- und Herbewegung der beweglichen Wandung kann in zwei Bewegungsabschnitten derart erfolgen, dass im Hin- und im Hergang jeweils zwei aufeinanderfolgende Schwenkbewegungen um zwei verschiedene Schwenkachsen ausgeführt werden. Gemäss einer weiteren Ausführungsform erfolgt die Steuerung der einander zugeordneten Bewegungen von Transportelement und beweglicher Wandung durch Ventile, die vermittels Anschläge durch eines der bewegten Teile betätigt werden und den Weg für ein Druckmedium freigeben bzw. sperren, welches den Kraftkolben eines zur Bewegung der Teile vorgesehenen Zylinders betätigt. Die Steuerung erfolgt dabei vorzugsweise so, dass ein kontinuierliches Arbeitsspiel entsteht. Nach einer weiteren Ausführungsform erfolgt die Steuerung der einander zugeordneten Bewegungen von Transportelement und beweglicher Wandung durch mechanische Verbindungselemente, die einerseits am Transportelement und andererseits an der beweglichen Wandung angreifen. So kann beispielsweise die bewegliche Wandung als um eine horizontale seitliche Achse schwenkbarer Boden ausgebildet sein, der nahe der Schwenkachse einen nach oben ragenden Hebel besitzt, der von dem Transportelement beim Rückgang mittelbar oder un mittelbar im Sinne einer Aufwärtsbewegung des Bo dens betätigt wird, während er beim Vorwärtsgang desselben im Sinne einer schwerkraftbedingten Ab wärtsbewegung des Bodens freigegeben wird. Die Erfindung wird nunmehr am Beispiel zweier bevorzugter Ausführungsformen unter Bezug auf die anliegende Zeichnung im einzelnen beschrieben. In den Figuren bedeuten: Fig. 1 einen Schnitt durch eine erste Füllvorrich tung am rückwärtigen Teil eines Müll-Sammelbehälters eines Müll-Abfuhrfahrzeuges und Fig. 2 einen Schnitt durch eine zweite Füllvorrichtung am rückwärtigen Teil eines Müll-Sammelbehälters eines Müll-Abfuhrfahrzeuges. In Fig. 1 der Zeichnung bezeichnet 1 den rückwärtigen Teil eines Müll-Sammelbehälters eines Müll Abfuhrfahrzeuges mit Rückwand 2 und Müll-Einbringungsöffnung 3. Eine von hinten nach vorn schräg nach oben geneigte Müll-Einschütt-Tasche 4 dient gleichzeitig als Führung für ein hin- und herbewegtes Einschiebeelement, welches beim vorliegenden Beispiel von einer Transportplatte 5 gebildet wird, die mittels eines in der Zeichnung gestrichelt dargestellten Zylinders 6 vor- und zurückbewegt werden kann. Es sind vorzugsweise zwei Zylinder 6 an der rechten bzw. linken Fahrzeugseite angeordnet, die über entsprechende Bewegungsgestänge an beiden Seiten der Transportplatte 5 angreifen. In der Zeichnung ist die Transportplatte 5 in ausgezogenen Linien in ihrer zurückgezogenen Stellung dargestellt, während sie in gestrichelten Linien in ihrer vorgeschobenen Stellung 5' gezeigt ist. In gleicher Weise ist der Bewegungszylinder 6 in gestrichelten Linien in der vorgeschobenen Stellung 6' gezeichnet. Die Vorrichtung ist in der bisher beschriebenen Form im wesentlichen bekannt, wobei selbstverständlich anstelle einer Transportplatte auch ohne weiteres ein Transportkolben oder ein irgendwie anders gestaltetes Transportelement Verwendung finden kann. Die Einbringung des Mülls in den Müll-Sarnrnel- behälter 1 vollzieht sich in der Weise, dass - gegebenenfalls unter Verwendung selbsttätiger Kippvorrichtungen - der Inhalt der Mülltonnen bei zurückgezogener Transportplatte 5 von oben in die Müll Einschütt-Tasche 4 gekippt wird und die Transportplatte 5 anschliessend mittels des Zylinders 6 nach vorn bewegt wird, bis sie ihre vorderste Stellung 5' erreicht. Dadurch wird der Müll durch die Öffnung 3 in den Müll-Sammelbehälter 1 des Fahrzeuges eingeschoben. Um ein Zurückfallen des eingeschobenen Mülls zu verhindern, kann an der Öffnung 3 ein in der Zeichnung nicht dargestellter, vorzugsweise ebenfalls hydraulisch betätigter Absperrschieber vorgesehen sein, der hochgezogen wird, sobald die Transportplatte 5 sich nach vorn bewegt. Falls der eingeschüttete Müll vor dem Einschieben in an sich bekannter Weise komprimiert werden soll, erfolgt das Hochziehen des Absperrschiebers erst dann, wenn die Transportplatte 5 schon einen Teil ihres Weges nach vorn zurückgelegt hat, so dass zwischen Transportplatte und Absperrschieber ein Müllpfropfen gebildet wird. Zur Verdichtung des einzuschiebenden Müllpfropfens können auch andere Massnahmen vorgesehen sein, beispielsweise eine Verlängerung der Einschütt-Tasche 4 in Form eines in den Müll-Sammelbehälter 1 hineinragenden, sich nach innen verjüngenden Rohres. Diesen bekannten Vorrichtungen haftet, gleichgültig, ob als Transportelement ein Schieber oder ein Kolben verwendet wird und gleichgültig, ob der einzuschiebende Müllpfropfen verdichtet wird oder nicht bzw. ob ein Absperrschieber an der Öffnung 3 verwendet wird oder nicht, allen der Nachteil an, dass die Entleerung der Mülltonnen in die Einschütt-Tasche 4 nur dann erfolgen kann, wenn sich die Transportplatte 5 in ihrer zurückgezogenen Stellung befindet. Um eine kontinuierliche Mülleinschüttung und somit eine fortlaufende Entleerung von Mülltonnen in die Müll-Einschütt-Tasche 4 zu ermöglichen, ist in Verbindung mit der Müll-Einschütt-Tasche 4 eine Hilfstasche 7 mit veränderlichem Fassungsvermögen vorgesehen, die geeignet ist, denjenigen Müll aufzunehmen, der während der Vor- oder Zurückbewegung der Transportplatte 5 zusätzlich eingeschüttet wird. Die Müll-Hilfstasche 7 kann unterhalb der Müll-Einschütt-Tasche 4 angeordnet sein; sie kann aber auch neben der Müll-Einschütt-Tasche 4 liegen. Der Rauminhalt der Hilfs-Mülltasche 7 ist beispielsweise dadurch veränderlich, dass der Boden 8 der Hilfs-Mülltasche 7 beweglich angeordnet ist. Der Boden 8 kann zwei bevorzugte Stellungen einnehmen, nämlich eine in der Zeichnung in ausgezogenen Linien dargestellte untere Stellung und eine in der Zeichnung in gestrichelten Linien dargestellte und mit 8'bezeichnete obere Stellung, in welcher er die Bahn für den Vorschub der Transportplatte 5 begrenzt. Bei seitlich der Einschütt-Tasche 4 angeordneten Hilfs Mülltaschen kann anstelle eines beweglichen Bodens eine andere bewegliche Wandung vorgesehen sein, die ebenfalls in einer Endlage die Bahn der Transportplatte begrenzt. Die Auf- und Abbewegung des beweglichen Bodens 8 erfolgt beim dargestellten Beispiel mittels eines Zylinders 9 und Verbindungsglieder 10, wobei dieser Zylinder und diese Verbindungsglieder zweckmässig ebenfalls an beiden Fahrzeugseiten angeordnet sind. Die der oberen Lage des Bodens 8 entsprechenden Stellungen des Zylinders 9 und der Verbindungsglieder 10 sind mit 9' und 10' bezeichnet. Die einander zugeordneten Bewegungen von Transportplatte 5 und Boden 8 werden so gesteuert, dass der Boden 8 sich in seiner oberen Stellung 8' befindet, während die Transportplatte 5 in ihre vordere Stellung 5' bewegt wird. Dadurch wird der vor der Transportplatte 5 befindliche Müllhaufen durch die Öffnung 3 in den Müllsammelbehälter 1 eingeschoben, während weiter zugeschütteter Müll hinter die Transportplatte 5 auf den Boden in der Stellung 8' fällt. Hat die Transportplatte 5 ihre vorderste Stellung 5' erreicht, so wird der Boden 8 aus seiner obersten Stellung 8' in seine unterste Stellung bewegt, wodurch der darauf befindliche, zuvor hinter der Transportplatte 5 befindliche Müllhaufen mit nach unten bewegt wird. Die Transportplatte 5 kann sich nunmehr ungehindert aus ihrer vorgeschobenen Stellung 5' in ihre hinterste Stellung zurückbewegen, wobei weiterhin nachträglich eingeschütteter Müll entweder hinter oder vor der Transportplatte 5 an dieser vorbei in die Hilfs-Mülltasche 7 hinunterfallen kann. Hat die Transportplatte 5 ihre hinterste Stellung erreicht, so wird der Boden 8 aus seiner untersten Stellung wieder in seine oberste Stellung 8' bewegt, wodurch der Müllhaufen, der sich inzwischen in der Hilfs-Mülltasche 7 angesammelt hat, mit nach oben und vor die Transportplatte 5 befördert wird. Das Arbeitsspiel wiederholt sich sodann von neuem, so dass also eine fortlaufende Entleerung von Mülltonnen in die Müll-Einschütt-Tasche 4 möglich ist, ohne dass der Einschiebevorgang gestört wird. Gemäss einer möglichen Ausführungsform vollzieht sich die Bewegung des Bodens 8 oder einer diesem entsprechenden Wandung der Hilfs-Müll- tasche 7 in zwei Bewegungsabschnitten, wobei eine Schwenkung des Bodens bzw. der Wandung um zwei verschiedene Schwenkachsen eintritt. Zu diesem Zweck sind zur Führung des Bodens 8 zwei kreisbogenförmige Führungen 11 und 12 vorgesehen, die sich unmittelbar an die Unterseite der Müll-Einschütt-Tasche 4 anschliessen und deren Länge den von dem Boden 8 zurückzulegenden Weg bestimmt. Die Krümmungsradien der beiden Führungen 11 und 12 sind gleich der Länge des Bodens 8, der mittels Führungszapfen 13 und 14 in den beiden Führungen geführt ist. Die Anlenkung des Bodens 8 an die Verbindungsglieder 10 ist mit Bezug auf die Bodenlänge aussermittig, derart, dass die Anlenkpunkte 15 einer der beiden Führungen 11 und 12 näher gelegen sind. Beim dargestellten Beispiel ist diese Aussermittigkeit so gewählt, dass der Boden 8 im Zuge seiner Aufwärtsbewegung zuerst eine Schwenkung um seine Führungszapfen 13 vollzieht, wobei sich die Führungszapfen 14 längs der Führung 12 nach oben bewegen. Sobald die Führungszapfen 14 die oberen Begrenzungen der Führung 12 erreicht haben, erfolgt im Zuge der Weiterbewegung der Verbindungsglieder 10 nach oben nunmehr eine Schwenkung des Bodens 8 um die nunmehr in ihrer oberen Lage 14' befindlichen Führungszapfen 14, wobei sich die Füh- rungszapfen 13 längs der Führung 11 nach oben bewegen, bis sie am oberen Ende der Führung 11 ihre mit 13' bezeichnete oberste Stellung erreicht haben. Der Boden 8 nimmt also als Zwischenetappe zwischen seiner unteren Lage und seiner oberen Lage eine in der Zeichnung mit 8" bezeichnete Mittelstellung ein, in welcher er diagonal durch die Hilfstasche 7 verläuft. Dadurch wird bewirkt, dass der Boden 8 sich sowohl in seiner Zwischenstellung 8" als auch in seiner oberen Stellung 8' jeweils in Schräglage befindet, so dass ein leichtes Abgleiten des darauf befindlichen Müllhaufens und eine Bewegung des Müllhaufens in sich möglich ist, wodurch das Einschieben des Mülls in den Müll-Sammelbehälter 1 erleichtert wird. Die Transportplatte 5 ist gemäss einer zweckmässigen Ausführungsform in zwei Hälften, nämlich eine obere Plattenhälfte 5a und eine untere Plattenhälfte 5b unterteilt, wobei die beiden Plattenhälften 5a und 5b miteinander durch ein Scharnier 16 verbunden sind und wobei durch einen an der Rückseite einer der beiden Plattenhälften befestigten und in die andere Plattenhälfte hineinragenden Anschlag 17 erreicht wird, dass die Klappung der unteren Plattenhälfte 5b in bezug auf die obere Plattenhälfte 5a nur nach vorn in Richtung des Pfeiles A erfolgen kann. Durch eine derartige Ausbildung wird erreicht, dass die Transportplatte 5 im Rückgang aus der vorgeschobenen Stellung 5', wenn sie mit ihrer Unterkante über den auf dem Boden 8 der Hilfs-Mülltasche 7 befindlichen Müllhaufen hinwegstreift, durch etwaige im Müll befindliche sperrige Gegenstände wie Konservendosen, Knochen, Bretter, Matratzenfedern oder dergleichen, nicht gehindert wird. Gemäss einer weiteren zweckmässigen Ausführungsform ist die Hilfs-Mülltasche 7 mindestens in ihrem oberen Teil hinter derjenigen Ebene, die von der Transportplatte in ihrer zurückgezogenen Stellung bestimmt wird, verlängert. Dies kann beispielsweise in der Form geschehen, dass die Rückwand 18 der Hilfs-Mülltasche 7, etwa in der gezeigten Art, schräg nach hinten und oben gezogen ist, so dass hinter der Transportplatte 5, wenn sich diese in ihrer hintersten Lage befindet, noch ein zusätzlicher Raum 19 verbleibt, der sich sowohl über die Müll-Einschütt- Tasche 4 als auch mindestens über den oberen Teil der Hilfs-Mülltasche 7 erstreckt. Dieser zusätzliche Raum dient dazu, etwaigen Müll aufzunehmen, der im Rückgang der Transportplatte 5 von der Oberseite des auf dem Boden 8 befindlichen Müllhaufens abgestrichen wird. Die Transportplatte 5 kann zu diesem Zweck eine in der Zeichnung nicht dargestellte Feder aufweisen, die bewirkt, dass die untere Plattenhälfte 5b entgegen der Richtung des Pfeiles A mit Bezug auf die obere Plattenhälfte 5a stets in gestreckter Lage gehalten wird. Dadurch wird sichergestellt, dass die Unterkante der Plattenhälfte 5b beim Rückgang der Transportplatte 5 zwar gegen über sperrigem Müllgut, das in die Bahn der Platte 5 von unten hineinragt, nachgeben kann, dass aber andererseits Weichmüll, der in diese Bahn hineinragt, abgestrichen und in den Raum 19 befördert wird, von wo er über die schräge Wand 18 in die Hilfs Mülltasche 7 hineingleiten kann. Der obere Endpunkt der Führung 12 ist so gewählt, dass er vor der Unterkante der unteren Transportplattenhälfte 5b liegt, wenn sich die Transportplatte 5 in ihrer hintersten Stellung befindet. Dadurch wird sichergestellt, dass im Verlauf des ersten Schwenkabschnittes der Hochbewegung des Bodens 8 aus seiner unteren Stellung in die Zwischenstellung 8" die Hinterkante des auf dem Boden 8 befindlichen Müllhaufens vor die Transportplatte 5 gebracht wird und der so hochgehobene Müllhaufen sich sodann im Zuge der zweiten Bewegungsetappe bei der Ver schwenkung des Bodens aus seiner Zwischenstellung 8" in seine obere Stellung 8' gut vor die Transport platte 5 legt, so dass ein wirksames Einschieben möglich ist. Um nun zu verhindern, dass der noch im Raum 19 befindliche Müll durch die Hochbewe gung des Bodens 8 in die Zwischenstellung 8" auf die Strasse fallen kann, ist am Boden 8 ein bogenfor- miges Verschlussblech 20 befestigt, welches sich in der Zwischenstellung 8" des Bodens 8" vor den Raum 19 legt und diesen nach unten abschliesst. Im Raum 19 ist eine Pendelplatte 21 angeordnet, die um eine Schwenkachse 22 schwenkbar ist, die im obersten Teil des Raumes 19 hinter derjenigen Ebene angeordnet ist, die durch die Transportplatte 5 in ihrer hintersten Stellung bestimmt wird. Diese Pen delplatte 21 dient dazu, denjenigen Müll, der während der Vorbewegung der Transportplatte 5 in den Raum 19 rutscht und nicht über die schräge Rückwand 18 in die Hilfs-Mülltasche 7 abgleitet, nach vorn abzustreichen, so dass die Transportplatte 5 ungehindert bis in ihre hinterste Stellung zurückbewegt werden kann. Die Pendelplatte 21 wird zu diesem Zweck um die Achse 22 in Richtung des Pfeiles B bis in eine vorderste Stellung 21' verschwenkt, die in der Zeichnung durch gestrichelte Linien angedeutet ist. Die Bewegung der Pendelplatte 21 kann mit der Bewegung der Transportplatte 5 mechanisch, hydraulisch oder sonst in bekannter Weise gekoppelt sein. Die gegenseitige Zuordnung der Bewegungen der Transportplatte 5 und des beweglichen Bodens 8 bzw. einer diesem entsprechenden Wandung wird auf hydraulischem Wege in gegenseitiger Wechselwirkung gesteuert, wobei an jeweils einem der bewegten Teile 5 bzw. 8 in der Zeichnung nicht dargestellte Anschläge angeordnet sind, die in der Zeichnung ebenfalls nicht dargestellte Ventile betätigen, welche ihrerseits dem Druckmittel den Weg zu den jeweiligen Antriebszylindern 6 bzw. 9 freigeben bzw. sperren. Bei der besonders einfachen und deshalb bevorzugten Ausführungsform nach Fig. 2 ist die Transportplatte als schwingende Platte 23 ausgebildet, die um eine horizontale Achse 24 schwingen kann und zweckmässig einen Teil der Karosserie-Rückwand des Müllabfuhrfahrzeuges bildet. Die Hin- und Herbewegung der Transportplatte 23 erfolgt mittels eines Zylinders 24', dessen Gestänge 25 bei 26 an die Transportplatte 23 angelenkt ist. DieMüll-Einschütt-Tasche 27 hat in diesem Fall einen kreisbogenförmig ausgebildeten Boden 28, dem ein Boden 29 zugeordnet ist, der zwischen Führungen 30 heb- und senkbar angeordnet ist. Dadurch wird eine Hilfs-Mülltasche 31 gebildet, in welche der Müll bei abgesenktem Boden 29 hineinfallen kann. Die Auf- und Abbewegung des Bodens 29 erfolgt mittels eines Zylinders 32, dessen Gestänge 33 bei 34 mit dem Boden 29 verbunden ist. Die hinterste Stellung der Transportplatte 23 ist in der Figur in ausgezogenen Linien dargestellt, während ihre vorderste Stellung in der Figur in gestrichelten Linien dargestellt und mit 23' bezeichnet ist. Gleicherweise ist in der Figur die abgesenkte Stellung des Bodens 29 in ausgezogenen Linien dargestellt, während seine angehobene Stellung in gestrichelten Linien gezeichnet und mit 29' bezeichnet ist. Von der hinteren Wandung der Müll-Einschütt Tasche 27 ist bei dieser Ausführungsform ein Teil 35 in der dargestellten Weise trichterartig ausgebildet. Der Trichter mündet mit seinem unteren Ende in die Hilfs-Mülltasche 31, so dass Müll, der bei der hintersten Stellung der Transportplatte 23 in den von dieser noch freigelassenen Teil der Einschüttöffnung der Müll-Einschütt-Tasche 27 geschüttet wird, nach unten in die Hilfs-Mülltasche 31 gleiten kann. Die Arbeitsweise der in Fig. 2 dargestellten, bevorzugten Ausführungsform ist sinngemäss die gleiche wie die der zuerst unter Bezug auf Fig. 1 beschriebenen Ausführungsform. Wenn sich die Transportplatte 23 in ihrer hintersten Stellung und der Boden 29 in seiner angehobenen Stellung befindet, so wird, sobald die Transportplatte 23 nach vorn in die Stellung 23' geschwungen wird, der auf dem Boden 29 vor der Transportplatte 23 befindliche Müll von der Transportplatte durch die rückwärtige Öffnung der Behälterrückwand in den Müllkasten transportiert. Die Neigung der Transportplatte ist in der vordersten Stellung 23' noch so steil, dass der nach vorn geförderte Müll leicht von der Transportplatte 23 in den Müllbehälter gleiten kann. Befindet sich die Transportplatte 23 in ihrer vordersten Stellung 23' oder zumindest schon im Bereich des Bodens 28, so wird der heb- und senkbare Boden 29 aus seiner angehobenen Stellung 29' in seine untere Stellung abgesenkt und der auf dem trichterartig ausgebildeten Wandungsteil 35 der Müll-Einschütt-Tasche 27 lagernde, inzwischen eingeschüttete Müll gleitet mit dem Boden 29 nach unten. Der während der Rückschwingbewegung der Transportplatte 23 eingeschüttete Müll fällt solange ebenfalls in die Hilfs-Mülltasche 31, bis die Transportplatte 23 wieder ihre hinterste Stellung erreicht hat. Sodann wird der Boden 29 mit dem darauf befindlichen Müll nach oben gehoben, wobei der auf dem Boden 29 sich inzwischen angesammelte Müllhaufen ebenfalls mit angehoben und dadurch vor die Transportplatte 23 gebracht wird. Sobald der Boden 29 seine oberste Stellung 29' erreicht hat, beginnt das Arbeitsspiel von neuem, d. h. der vor der Transportplatte 23 befindliche Müllhaufen wird durch Nachvornschwingen der Transportplatte 23 in den Müllbehälter eingeschoben. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform kann ein Absperrschieber an der Müll-Eintnttsöffnung der hinteren Rückwand des Fahrzeug-Müllbehälters völlig wegfallen, falls die Behälterrückwand, wie in der Figur bei 36 gezeigt, bis zum vorderen Anschlag der Transportplatte 23 nach hinten gezogen ist. Während der Schwingbewegung und in der hintersten Stellung der Transportplatte 23 etwa aus dem Behälter zurückfallender Müll fällt dann zwangläufig in die Hilfs-Mülltasche 31 und wird bei der Nachobenbewegung des Bodens 29 zwangläufig wieder vor die Transportplatte 23 gebracht und somit bei deren darauffolgender Schwingbewegung eingeschoben. Selbstverständlich kann die Vorrichtung auch mit einem Absperrschieber versehen sein, was insbesondere dann von Vorteil ist, wenn eine gewisse Müllverdichtung vor dem Einschub angestrebt wird. Anstatt, wie in den beiden dargestellten bevorzugten Ausführungsformen vorgesehen, den Boden 8 bzw. 29 in der Weise anzuordnen, dass er entweder eine Doppelschwingbewegung (Fig. 1) oder eine zu sich selbst parallele Verschiebung (Fig. 2) ausführt, kann die Ausbildung in nicht dargestellter Weise auch so getroffen sein, dass der Boden nur eine einfache Schwingbewegung ausführt, wobei der Boden zweckmässig, ähnlich wie die Transportplatte 23, um eine horizontale Achse geschwungen wird. Dabei kann die Betätigung des Bodens mittelbar oder unmittelbar durch die sich vor- und zurückbewegende Transportplatte erfolgen. Dies kann beispielsweise in der Form geschehen, dass der an einer Längsseite oder nahe einer Längsseite schwingbar in horizontalen Achsen quer zur Bewegungsrichtung der Transportplatte gelagerte Boden einseitig oder beidseitig mit je einem etwa vertikal zur Bodenebene abstehenden Hebel ausgestattet ist, der mit einem an der Transportplatte angeordneten Anschlag derart zusammenwirkt, dass der Boden beim Rückgang der Transportplatte hochgeschwungen wird, während er beim Vorgang der Transportplatte freigegeben wird, um unter der Wirkung seiner eigenen Schwerkraft bzw. der zusätzlichen Wirkung der Schwerkraft etwa darauf befindlichen Mülls nach unten zu schwingen. Bei allen Ausführungsformen mit einer schwingenden Transportplatte gemäss Fig. 2 muss Vorsorge getroffen sein, dass der heb- und senkbare Boden hinsichtlich seiner Form der Bahn der an ihm entlang schwingenden unteren Kante der Transportplatte 23 angepasst ist. Selbstverständlich kann auch bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 die schwingende Transportplatte 23 in ähnlicher Weise wie die verschiebbare Transportplatte 5 in ihrem unteren Teil nachgiebig ausgebildet sein, um über Hindernisse bei der Rückbewegung hinweggleiten zu können. Hierfür kann beispielsweise eine ähnliche Anordnung wie die in Fig. 1 gezeigte Anordnung eines Scharniers 16 mit umklappbarem unteren Plattenteil dienen. Die zwangläufige Steuerung der Bewegungen kann auch bei der Ausführungsform gemäss Fig. 2 so erfolgen, dass ein kontinuierliches Arbeitsspiel sichergestellt wird. Die beschriebenen Vorrichtungen haben gegenüber den bekannten Ausführungen den sehr wesentlichen Vorteil, dass eine kontinuierliche Schüttung der Mülltonnen in die Müll-Einschütt-Tasche erfolgen kann, ohne dass die Bewegung des Transportelementes in irgendeiner Weise gestört wird oder ein Danebenschütten des aus den Mülltonnen zu entleerenden Mülls eintreten kann. Die Bewegungen der Transportplatte und des beweglichen Bodens der Hilfs-Mülltasche bzw. einer diesem entsprechenden beweglichen Wandung können auch noch mit den Bewegungen einer an sich bekannten Kippvorrichtung für die zu entleerenden Mülltonnen zwangläufig auf hydraulischem, mechanischem oder sonstigem Wege gekoppelt sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Füllvorrichtung an Müll-Abfuhrfahrzeugen, mit hin- und herbewegtem Transportelement zur Einschiebung des in eine am Fahrzeug befindliche Einschütt-Tasche eingebrachten Mülls in den Müllsammelbehälter des Fahrzeuges, gekennzeichnet durch eine mit der Müll-Einschütt-Tasche (4 bzw. 27) zusammenwirkende Hilfs-Mülltasche (7 bzw. 31) von veränderlichem Fassungsvermögen, die dazu eingerichtet ist, Müll, der während des Einschiebevorganges bzw. während der Rückbewegung des Transportelementes (5 bzw. 23) in seine Ausgangsstellung eingeschüttet wird, aufzunehmen und diesen vor Beginn der jeweils nächsten Einschiebebewegung der Müll-Einschütt-Tasche zuzuführen.UNTERANSPRÜCHE 1. Füllvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs-Mülltasche eine bewegliche Wandung aufweist, deren Bewegungen in einer vorbestimmten zeitlichen Zuordnung zu den Bewegungen des Transportelementes (5 bzw. 23) stehen.2. Füllvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs-Mülltasche eine bewegliche Wandung aufweist, deren Bewegungen in einer vorbestimmten zeitlichen Zuordnung zu den Bewegungen eines mit dem Transportelement zusammenwirkenden Teils stehen.3. Füllvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs-Mülltasche (7 bzw. 31) unterhalb der Müll-Einschütt-Tasche (4 bzw. 27) angeordnet ist und einen auf- und abbewegbaren Boden (8 bzw. 29) aufweist.4. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der aufund abbewegbare Boden (29) so geführt ist, dass er in allen Lagen parallel zu sich selbst ist.5. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der auf- und abbewegbare Boden schwingbar angeordnet ist.6. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auf- und Abbewegung des beweglichen Bodens (8) jeweils in Form von zwei aufeinanderfolgenden Schwenkbewegungen um zwei verschiedene Schwenkachsen (13, 14') erfolgt.7. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der beiden Schwenkachsen (13, 14') des beweglichen Bodens durch zwei in entgegengesetzten Richtungen gelegene Endpunkte mindestens. zweier mit den konkaven Seiten einander zugewandter, kreisbogenförmigerFührungen (11, 12) bestimmt sind, deren Krümmungsradius gleich der Bodenlänge ist.8. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der beiden Schwenkachsen (13, 14') des beweglichen Bodens durch zwei in entgegengesetzten Richtungen gelegene Endpunkte mindestens zweier mit den konkaven Seiten einander zugewandter, kreisbogenförmiger Führungen (11, 12) bestimmt sind, deren Krümmungsradius gleich der Länge eines schwenkenden Bodenabschnitts ist.9. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lage der beiden Schwenkachsen des beweglichen Bodens durch zwei in entgegengesetzten Richtungen gelegene Endpunkte zweier Führungen bestimmt sind, die um Achsen schwenkbar sind, deren Lagen wiederum durch die jeweils entgegengesetzten anderen Endpunkte der Führungen bestimmt sind.10. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der oder die Angriffspunkte (15) der den beweglichen Boden auf- und abbewegenden, wenigstens annähernd parallel zu den Führungen verlaufenden Kräfte am Boden mit Bezug auf dessen Schwerpunkt derart aussermittig angebracht sind, dass der Boden zuerst um die eine und dann um die andere Schwenkachse bewegt wird.11. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Wandung durch Kraftquellen bzw. Kraft übertragungsmittel (10 bzw. 33) bewegt wird, die funktionell mit den Kraftquellen bzw. Kraftübertragungsmitteln gekuppelt sind, die das Transportelement (5 bzw. 23) hin- und herbewegen.12. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die bewegliche Wandung durch mechanische Verbindungsglieder derart mit dem Transportelement (5 bzw. 23) gekuppelt ist, dass sie durch die Bewegungen desselben ebenfalls bewegt wird.13. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zum Bewegen der Wandung hydraulische Zylinder (9 bzw. 32) vorgesehen sind, die an den beiden Seiten der Wandung bzw. des Bodens angreifen.14. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3, 11 und 13, bei welcher eine Transportplatte durch zwei seitlich angreifende hydraulische Zylinder vor- und zurückgeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass die hydraulischen Zylinder (9 bzw. 32) zur Bewegung der Wandung der Hilfs-Mülltasche (7 bzw. 31) zwangläufig in gegenseitiger zeitlicher Zuordnung mit den die Transportplatte (5 bzw. 23) bewegenden hydraulischen Zylindern (6 bzw.24) so gesteuert sind, dass die bewegliche Wandung zunächst bei zurückgezogener Transportplatte aus einer von der Bewegungsbahn der Transportplatte entfernten Stellung in eine diese Bahn begrenzende Stellung verschoben wird, wonach der Vorschub der Transportplatte erfolgt, während anschliessend die bewegliche Wandung wieder in ihre Ausgangsstellung zurückbewegt und danach die Transportplatte in ihre zurückgezogene Stellung zurückbewegt wird.15. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3, 11, 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs-Mülltasche (7 bzw. 31) mindestens in ihrem der Müll-Einschütt-Tasche (4 bzw.27) zugelegenen Teil sich auch noch hinter der Ebene weiterer streckt, in welcher sich die Transportplatte (5 bzw. 23) in ihrer zurückgezogenen Stellung befindet, um einen Raum (19 bzw. 35) zu bilden, in welchem Müll aufgenommen wird, der beim Zurückziehen der Transportplatte von dem vor bzw. auf der beweglichen Wandung der Hilfs-Mülltasche befindlichen Müllhaufen weggestrichen wird.16. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportplatte (5 bzw. 23) in ihrem unteren Teil nachgiebig ausgebildet ist, damit ihre Unterkante bei der Zurückbewegung über unnachgiebige Hindernisse, die aus der Hilfs-Mülltasche (7 bzw. 31) heraus über die sich an die Transportplattenbahn anschliessende Begrenzungsebene in diese Bahn hineinragen, hinweggleiten kann.17. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 3 und 16, dadurch gekennzeichnet, dass in dem hinter der Transportplatte (5 bzw. 23) in ihrer zurückgezogenen Stellung liegenden Raum (19) eine hin- und herbewegliche Platte (21) angeordnet ist, deren Bewegungen gesteuert sind, damit dieser Raum stets dann von Müll freigefegt wird, bevor die Transportplatte ihre hinterste Stellung erreicht.18. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der einzelnen Bewegungen von Transportplatte und beweglicher Wandung mittels Anschlag Ventile so erfolgt, dass ein kontinuierliches Arbeitsspiel entsteht.19. Füllvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportplatte (23) als Schwingplatte ausgebildet ist.20. Füllvorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportplatte (23) einen Teil der Karosseriewandung des Fahrzeuges bildet.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH351539T | 1957-02-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH351539A true CH351539A (de) | 1961-01-15 |
Family
ID=4509474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH351539D CH351539A (de) | 1957-02-18 | 1957-02-18 | Füllvorrichtung mit hin- und herbewegtem Transportelement an Müll-Abfuhrfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH351539A (de) |
-
1957
- 1957-02-18 CH CH351539D patent/CH351539A/de unknown
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