CH351857A - Boot, insbesondere für Sportzwecke - Google Patents
Boot, insbesondere für SportzweckeInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B63B43/00—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for
- B63B43/02—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking
- B63B43/04—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking by improving stability
- B63B2043/047—Improving safety of vessels, e.g. damage control, not otherwise provided for reducing risk of capsizing or sinking by improving stability by means of hull shapes comprising a wide hull portion near the design water line, and a slender, buoyancy providing, main hull portion extending towards the bottom
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Description
Boot, insbesondere für Sportzwecke Die Erfindung betrifft ein Boot, das als Sport boot, als Beiboot für Jachten oder im Rettungsdienst Verwendung finden kann. Gemäss der Erfindung sollen Nachteile und Unvollkommenheiten behoben werden, die bekannten spantenlosen Bootsausfüh rungen noch anhaften, bei welchen die Wandungen zweier vorgeformter und mittels Flanschverbindung zusammengesetzter Bootsteile versteifende Hohlpro file von im wesentlichen dreieckigem Querschnitt bilden. Bei einer bekannten Bauart befinden sich die Verbindungsflansche am oberen Bootsrand. Es feh len bei diesem pontonartigen Boot bug- und heck- seitige Abdeckungen oder Aufbauten, die für die Anbringung von Ausriistungsteilen und etwa einem Schiebedach erforderlich wären. Eine andere bekannte Bootsart sieht mehrere hohle Schwimmkörper vor, die von einer Planke zur Auf nahme eines Kajütenaufbaues überdeckt werden. Derartige Wasserfahrzeuge sind umständlich und teuer in der Herstellung und konnten bisher nicht so gebaut werden, dass man einen schneidenden Bug, Wellentunnel und eine breite Wasserauflage erhält. Gegenüber diesen bekannten Booten kennzeich net sich die erfindungsgemässe Bauart dadurch, dass die Seitenwandungen eines den Sitzraum bildenden kastenartigen Oberteil-Mittelstückes einen spitzen Winkel mit den seitlichen Oberteilwandungen ein- schliessen, die in bug- und heckseitige Hauben über gehen, und dass Schrägflächen am Boden des Mit telstückes und am Boden des wannenförmigen Unter teils z. B. durch Verleimung untrennbar verbunden sind. Vorteilhaft sind die durch Nietung oder derglei chen verbundenen Flanschränder des Oberteils und des Unterteils als Träger für eine zu überdeckende Scheuerleiste aus Gummi oder Gummiaustausch- stoffen verwendet. Die Verwindungsfestigkeit des Unterteils kann dadurch erhöht sein, dass in dessen Boden Verstär kungsleisten eingefügt sind. Zweckmässig ist an der heckseitigen Haube des Oberteils eine Tragplatte zum Anbringen eines Aus senbordmotors angeordnet und am Oberteil eine Reeling angebracht, um für die Montage eines den Sitzraum überdeckenden Schiebedachs verwendet werden zu können. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen: Fig. <B>1</B> einen Längsschnitt durch das Boot nach Linie A-B der Fig. 2, Fig. 2 eine Grundrissansicht zu Fig. <B>1</B> und Fig. <B>3</B> einen Querschnitt nach Linie C-D der Fig. <B>1.</B> Das gezeichnete Boot besteht im wesentlichen aus einem Oberteil<B>1</B> und einem Unterteil 2, wobei zum Oberteil ein den Sitzraum<B>3</B> bildendes kasten artiges Mittelstück 4 gehört. Die Seitenwandungen<B>5</B> des Mittelstückes 4 schliessen einen spitzen Winkel mit den seitlichen Oberteilwandungen <B>6</B> ein, die bugseitig in eine Haube <B>7</B> und heckseitig in eine Haube<B>8</B> übergehen. Schrägflächen<B>9</B> am Boden<B>10</B> des kastenartigen Mittelstückes 4 liegen gegen gleichartige Schrägflä- eben <B>11</B> am Boden 12 des wannenförmigen Unterteils 2 an und sind mit diesen zweckmässig durch Verlei- mung untrennbar verbunden. Der Boden 12 ist durch Längsleisten<B>13</B> versteift. Die an den Oberteil<B>1</B> und den Unterteil 2 angeformten Flanschränder, die bei 14 gegeneinanderliegen und durch Nietung oder der gleichen starr verbunden sind, dienen als Träger für eine aus Gummi oder Gummiaustauschstoffen beste hende Scheuerleiste<B>15.</B> Durch das Zusammenfügen von Oberteil<B>1</B> und Unterteil 2 ergeben sich verstei fende Hohlräume<B>16</B> bzw. <B>17</B> von ün wesentlichen dreieckigem Querschnitt und ferner der bugseitige Bootsraum<B>18</B> bzw. der heckseitige Bootsraum<B>19,</B> der zur Aufnahme von Gepäck geeignet ist. In den Hohlräumen<B>16</B> und<B>17</B> können aus Schaumstoffkörpern bestehende Füllungen unterge bracht werden, die im Falle des Wassereindringens bei einer eventuellen Bootsbeschädigung den Auf trieb gewährleisten. Der Oberteil<B>1</B> ist mit einer Reeling 20 ausge stattet, welche die Montage einer nicht gezeichneten Überdachun- des Sitzraumes<B>3</B> ermöglicht. Im Be reich der bugseitigen Haube<B>7</B> trägt der Oberteil ein Steuerrad 21, eine Windschutzscheibe 22, eine Fah nenstange<B>23</B> sowie einen Handgriff 24. Ferner sind im Oberteil die Frontleuchte<B>25</B> und die Seitenleuch ten<B>26</B> eingebaut. Heckseitig befinden sich am Oberteil die Rück leuchten<B>27,</B> und am Haubenteil<B>8</B> ist eine Motor- tragplatte <B>28</B> befestigt. In das kastenartige Mittelstück 4 ist eine Rücken- stützleiste <B>29</B> herausnehmbar eingesetzt. Wenn diese Leiste abgenommen wird, so kann der Sitzraum<B>3</B> un behindert auch als Schlafraum ausgenützt werden. Das Boot zeichnet sich durch eine grosse Eigen stabilität und ein geringes Gewicht aus. Es kann in Spezialkartons zum Versand kommen und unver packt auf Personenkraftwagen mittels bekannter Spannrahmen befestigt oder auf Anhängerradgestel- len mitgeführt werden.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Boot, insbesondere für Sportzwecke, in spanten- loser Ausführung, bei welcher die Wandungen zweier vorgeformter und mittels Flanschverbindung zu sammengesetzter Bootsteile versteifende Hohlprofile von im wesentlichen dreieckigem Querschnitt bil den, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwan dungen<B>(5)</B> eines den Sitzraum<B>(3)</B> bildenden kasten artigen Oberteil-Mittelstückes (4) einen spitzen Win kel mit seitlichen Oberteilwandungen <B>(6)</B> einschlies- sen, die in bug- und heckseitige Hauben<B>(7</B> bzw. <B>8)</B> übergehen, und dass Schrägflächen<B>(9)</B> am Boden <B>(10)</B> des Mittelstückes gegen gleichartige Schrägflä chen<B>(11)</B> am Boden (12) des wannenförmigen Un terteils (2) anliegen und mit diesen untrennbar ver bunden sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Boot nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die miteinander verbundenen Flansch- ränder des Oberteils und des Unterteils als Träger für eine sie überdeckende Scheuerleiste<B>(15)</B> aus Gummi oder Gummiaustauschstoffen verwendet sind. 2. Boot nach Patentanspruch und Unteranspruch <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass in den Boden (12) des wannenförmigen Unterteils (2) Verstärkungslei sten<B>(13)</B> eingefügt sind.<B>3.</B> Boot nach Patentanspruch und Unteransprü chen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der heckseitigen Haube<B>(8)</B> des Oberteils<B>(1)</B> eine Trag platte<B>(28)</B> zum Anbringen eines Aussenbordmotors angeordnet ist. 4. Boot nach Patentanspruch und Unteransprü chen<B>1</B> bis<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass am Ober teil eine Reeling (20) angebracht ist, um als Trag- und Gleitstütze für ein Schiebedach verwendet wer den zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE351857X | 1958-07-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH351857A true CH351857A (de) | 1961-01-31 |
Family
ID=6271466
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH351857D CH351857A (de) | 1958-07-26 | 1959-07-23 | Boot, insbesondere für Sportzwecke |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH351857A (de) |
-
1959
- 1959-07-23 CH CH351857D patent/CH351857A/de unknown
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