CH351885A - Gesellschaftsspiel - Google Patents

Gesellschaftsspiel

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CH351885A
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ball
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Maier Peter
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Maier Verlag Otto
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    • A63F7/22Accessories; Details
    • A63F7/24Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
    • A63F7/2409Apparatus for projecting the balls
    • A63F7/249Apparatus for projecting the balls projecting the playing bodies through the air, e.g. with a jump

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Pinball Game Machines (AREA)
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Description


      Gesellschaftsspiel       Es sind Gesellschaftsspiele bekannt, bei denen  Gegenstände in Zielpunkte geworfen oder geschleu  dert werden müssen. Die Erfindung verbessert solche  Spiele.  



  Das erfindungsgemässe     Gesellschaftsspiel,    bei  welchem Wurfgegenstände in bestimmten Zielen  untergebracht werden müssen, ist dadurch gekenn  zeichnet, dass ein Erhöhungen und ein Vertiefungen  enthaltendes Zielfeld in einem Aufbewahrungsbe  hälter derart     ineinandergreifen,    dass die als Er  höhung ausgebildeten Zielpunkte in den als Ver  tiefung ausgebildeten Zielpunkten liegen.  



  In den beigefügten schematischen Zeichnungen  ist der Erfindungsgegenstand an Hand eines Beispiels  erläutert.  



       Fig.    1 zeigt einen Querschnitt durch einen ge  schlossenen Behälter, dessen Deckel 1 innen als Ziel  feld dient und Kegel 2     aufweist,    die aussen mit einer  gegebenenfalls unterschiedlichen     Leuchtstoffschicht     überzogen sind. Der     Einsatzboden    3 des Behälters  weist an den Stellen, die den     Kegeln    des Deckels  zugeordnet sind, Löcher 4 auf, durch die die Spitzen  der Kegel 2     hindurchragen.     



       Fig.    2 ist eine Aufsicht auf den geöffneten  Kasten mit dem gelochten     Zielfeld,    dessen Grundriss  dem des Kegelspiels entspricht.  



       Fig.    3     zeigt    eine Aufsicht auf eine dem Spiel  dienende Schleuder. Die mit einem überstehenden  Rand versehene Mulde 5 dient zur Aufnahme der  Kugel bei der Durchführung des einen Spiels,  während der überstehende Rand als Sitz für das  Federhütchen bei dem zweiten Spiel dient.  



       Fig.    4 stellt eine Seitenansicht dieser Schleuder  vorrichtung dar.  



       Fig.    5 zeigt drei Ausführungsformen von     Kugeln,     wobei a) eine Kugel mit einem     Unwuchtgewicht,    b)    eine Kugel mit einer Feder und c) eine Kugel     mit          Unwuchtgewicht    und Feder darstellt.  



       Fig.    6 zeigt ein mit einer     Leuchtstoffmasse    über  zogenes Federhütchen.  



  Das     Zielfeld    bzw. ein Teil des     Zielfeldes    wird       vorteilhafterweise    so ausgebildet, dass es im Dunkeln  leuchtet. Das Schleuderspiel     kann    daher auch im  Dunkeln     gespielt    werden.

   Es können     sämtliche    Ziel  punkte,     z.B.    Kegel, die dementsprechend     hohlkegelig          geformte    Gegenstände aufnehmen sollen, oder Lö  cher, die eine geworfene oder geschleuderte Kugel  aufnehmen sollen, ganz oder teilweise mit     Leucht-          masse    versehen sein, es können aber auch nur einige  der Zielpunkte des gesamten     Spielfeldes,        z.B.    nur  die am Rand oder in den Begrenzungsecken     befind-          lichen    Zielpunkte leuchtend ausgestaltet sein.  



  Man kann zudem auch die Gegenstände, die  geschleudert werden sollen,     z.B.    die     gegebenenfalls     mit einer Feder versehenen Hütchen     (Fig.    6) bzw.  die Kugeln     (Fig.   <I>5, b,</I> c) leuchtend gestalten.

       Schliess-          lich    kann sogar die für das     Inbewegungsetzen    der  Gegenstände benützte Schleudervorrichtung     (Fig.    3)  leuchtend ausgestaltet     sein.    Durch Verwendung ver  schiedenfarbiger Leuchtstoffe für verschiedene     Teile     des Leuchtfeldes oder für die     Wurfgegenstände    wird  die Orientierungsmöglichkeit im     Dunkeln    noch er  höht. Die Schleudervorrichtung ist als     Federwippe     ausgebildet, die vorzugsweise beidhändig     betreibbar     ist. Hierdurch erhöht sich die     Zielmöglichkeit.     



  Eine weitere     Verbesserung    gegenüber den be  kannten Ausführungen besteht darin, dass zwei kom  plementär ausgebildete     Gesellschaftsspiele        in        einer     gemeinsamen Verpackung     (z.B.    Schachtel) unterge  bracht sind.

   So können ein     mitErhöhungenversehenes          Zielfeld    und ein mit Vertiefungen versehenes Zielfeld,  also     z.B.    ein Hütchenspiel, bei dem die Hütchen auf  erhöhte Kegelspitzen aufgeworfen werden müssen      und ein Kugelspiel, bei dem die Kugeln     in    Vertief  ungen oder in Löcher einer Platte     hineingeworfen     werden müssen, in einer gemeinsamen Verpackungs  schachtel     derart    untergebracht werden, dass in ver  packtem Zustand die Kegel für das Hütchenspiel     in     die Vertiefungen bzw. Löcher für die Aufnahme der       Kugeln    des Kugelspiels     eingesenkt    sind.

   Vorzugs  weise dient als     Grundfläche    für die beiden     Zielfelder     die     Deckelfläche    einerseits und der Boden des Be  hälters     (Spielkartons)    andererseits. Hierdurch ergibt  sich eine sowohl     raum-    wie materialsparende Aus  gestaltung.  



  Schliesslich ist es     vorteilhaft,    wenn die     Kugeln,     die bei dem vorerwähnten Kugelspiel in     Vertiefungen     geschleudert werden sollen, mit einer Feder oder mit       Unwuchtgewichten    versehen sind     (Fig.    5), so dass  die Kugeln beim Auftreffen auf das     Spielfeld    leichter  in die     Vertiefungen    fallen bzw.     hineinrollen    und     dort     liegen bleiben. Ausserdem ergibt sich noch der       Vorteil,    dass die neuartigen Kugeln, falls sie ausser  halb des     Spielfeldes    landen, wegen der Feder bzw.

    des     Unwuchtgewichts    nicht mehr so weit weg rollen.  Auch wird eine Stabilität des Fluges erreicht. Man  kann auch die     Kugeln    sowohl mit einer Feder als  auch mit einem     Unwuchtgewicht    versehen, wodurch  erreicht wird, dass die Feder auch bei ruhender  Kugel nach oben gerichtet bleibt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gesellschaftsspiel, bei welchem Wurfgegenstände in bestimmten Zielen untergebracht werden müssen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Erhöhungen und ein Vertiefungen enthaltendes Zielfeld in einem Auf bewahrungsbehälter derart ineinandergreifen, dass die als Erhöhung ausgebildeten Zielpunkte in den als Vertiefung ausgebildeten Zielpunkten liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Grundflächen für die Zielfelder durch die Deckelfläche und den Boden des Behälters gebildet sind. 2.
    Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zielpunkte minde stens teilweise leuchtend ausgestaltet sind. 3. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wurfgegenstände leuchtend gemacht sind. 4. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Inbewegung- setzen der Gegenstände dienende Vorrichtung leuch tend gemacht ist. 5. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wurfvorrichtung als federnde Schleuder ausgebildet ist. 6.
    Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Wurfgegenstand eine Kugel verwendet wird, die ein Unwuchtgewicht trägt. 7. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Wurfgegenstand eine Kugel verwendet wird, die eine Feder aufweist. B. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel ein Unwuchtgewicht und eine Feder auf weist. 9.
    Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Wurfgegenstand ein Hütchen mit einer Feder verwendet wird.
CH351885D 1956-05-29 1957-05-27 Gesellschaftsspiel CH351885A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE351885X 1956-05-29

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CH351885A true CH351885A (de) 1961-01-31

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ID=6271637

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CH351885D CH351885A (de) 1956-05-29 1957-05-27 Gesellschaftsspiel

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CH (1) CH351885A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3228690A (en) * 1963-10-17 1966-01-11 Allen Charles Bounce-flip chance indicating device
US4319755A (en) * 1980-10-31 1982-03-16 Orser Sr Garry D Tossing game

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US3228690A (en) * 1963-10-17 1966-01-11 Allen Charles Bounce-flip chance indicating device
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