CH351885A - Gesellschaftsspiel - Google Patents
GesellschaftsspielInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/02—Shooting or hurling games
- A63F9/0278—Projectiles
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63F—CARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/02—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks using falling playing bodies or playing bodies running on an inclined surface, e.g. pinball games
-
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- A63F9/00—Games not otherwise provided for
- A63F9/02—Shooting or hurling games
- A63F9/0204—Targets therefor
-
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- A63F7/00—Indoor games using small moving playing bodies, e.g. balls, discs or blocks
- A63F7/22—Accessories; Details
- A63F7/24—Devices controlled by the player to project or roll-off the playing bodies
- A63F7/2409—Apparatus for projecting the balls
- A63F7/249—Apparatus for projecting the balls projecting the playing bodies through the air, e.g. with a jump
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Description
Gesellschaftsspiel Es sind Gesellschaftsspiele bekannt, bei denen Gegenstände in Zielpunkte geworfen oder geschleu dert werden müssen. Die Erfindung verbessert solche Spiele.
Das erfindungsgemässe Gesellschaftsspiel, bei welchem Wurfgegenstände in bestimmten Zielen untergebracht werden müssen, ist dadurch gekenn zeichnet, dass ein Erhöhungen und ein Vertiefungen enthaltendes Zielfeld in einem Aufbewahrungsbe hälter derart ineinandergreifen, dass die als Er höhung ausgebildeten Zielpunkte in den als Ver tiefung ausgebildeten Zielpunkten liegen.
In den beigefügten schematischen Zeichnungen ist der Erfindungsgegenstand an Hand eines Beispiels erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch einen ge schlossenen Behälter, dessen Deckel 1 innen als Ziel feld dient und Kegel 2 aufweist, die aussen mit einer gegebenenfalls unterschiedlichen Leuchtstoffschicht überzogen sind. Der Einsatzboden 3 des Behälters weist an den Stellen, die den Kegeln des Deckels zugeordnet sind, Löcher 4 auf, durch die die Spitzen der Kegel 2 hindurchragen.
Fig. 2 ist eine Aufsicht auf den geöffneten Kasten mit dem gelochten Zielfeld, dessen Grundriss dem des Kegelspiels entspricht.
Fig. 3 zeigt eine Aufsicht auf eine dem Spiel dienende Schleuder. Die mit einem überstehenden Rand versehene Mulde 5 dient zur Aufnahme der Kugel bei der Durchführung des einen Spiels, während der überstehende Rand als Sitz für das Federhütchen bei dem zweiten Spiel dient.
Fig. 4 stellt eine Seitenansicht dieser Schleuder vorrichtung dar.
Fig. 5 zeigt drei Ausführungsformen von Kugeln, wobei a) eine Kugel mit einem Unwuchtgewicht, b) eine Kugel mit einer Feder und c) eine Kugel mit Unwuchtgewicht und Feder darstellt.
Fig. 6 zeigt ein mit einer Leuchtstoffmasse über zogenes Federhütchen.
Das Zielfeld bzw. ein Teil des Zielfeldes wird vorteilhafterweise so ausgebildet, dass es im Dunkeln leuchtet. Das Schleuderspiel kann daher auch im Dunkeln gespielt werden.
Es können sämtliche Ziel punkte, z.B. Kegel, die dementsprechend hohlkegelig geformte Gegenstände aufnehmen sollen, oder Lö cher, die eine geworfene oder geschleuderte Kugel aufnehmen sollen, ganz oder teilweise mit Leucht- masse versehen sein, es können aber auch nur einige der Zielpunkte des gesamten Spielfeldes, z.B. nur die am Rand oder in den Begrenzungsecken befind- lichen Zielpunkte leuchtend ausgestaltet sein.
Man kann zudem auch die Gegenstände, die geschleudert werden sollen, z.B. die gegebenenfalls mit einer Feder versehenen Hütchen (Fig. 6) bzw. die Kugeln (Fig. <I>5, b,</I> c) leuchtend gestalten.
Schliess- lich kann sogar die für das Inbewegungsetzen der Gegenstände benützte Schleudervorrichtung (Fig. 3) leuchtend ausgestaltet sein. Durch Verwendung ver schiedenfarbiger Leuchtstoffe für verschiedene Teile des Leuchtfeldes oder für die Wurfgegenstände wird die Orientierungsmöglichkeit im Dunkeln noch er höht. Die Schleudervorrichtung ist als Federwippe ausgebildet, die vorzugsweise beidhändig betreibbar ist. Hierdurch erhöht sich die Zielmöglichkeit.
Eine weitere Verbesserung gegenüber den be kannten Ausführungen besteht darin, dass zwei kom plementär ausgebildete Gesellschaftsspiele in einer gemeinsamen Verpackung (z.B. Schachtel) unterge bracht sind.
So können ein mitErhöhungenversehenes Zielfeld und ein mit Vertiefungen versehenes Zielfeld, also z.B. ein Hütchenspiel, bei dem die Hütchen auf erhöhte Kegelspitzen aufgeworfen werden müssen und ein Kugelspiel, bei dem die Kugeln in Vertief ungen oder in Löcher einer Platte hineingeworfen werden müssen, in einer gemeinsamen Verpackungs schachtel derart untergebracht werden, dass in ver packtem Zustand die Kegel für das Hütchenspiel in die Vertiefungen bzw. Löcher für die Aufnahme der Kugeln des Kugelspiels eingesenkt sind.
Vorzugs weise dient als Grundfläche für die beiden Zielfelder die Deckelfläche einerseits und der Boden des Be hälters (Spielkartons) andererseits. Hierdurch ergibt sich eine sowohl raum- wie materialsparende Aus gestaltung.
Schliesslich ist es vorteilhaft, wenn die Kugeln, die bei dem vorerwähnten Kugelspiel in Vertiefungen geschleudert werden sollen, mit einer Feder oder mit Unwuchtgewichten versehen sind (Fig. 5), so dass die Kugeln beim Auftreffen auf das Spielfeld leichter in die Vertiefungen fallen bzw. hineinrollen und dort liegen bleiben. Ausserdem ergibt sich noch der Vorteil, dass die neuartigen Kugeln, falls sie ausser halb des Spielfeldes landen, wegen der Feder bzw.
des Unwuchtgewichts nicht mehr so weit weg rollen. Auch wird eine Stabilität des Fluges erreicht. Man kann auch die Kugeln sowohl mit einer Feder als auch mit einem Unwuchtgewicht versehen, wodurch erreicht wird, dass die Feder auch bei ruhender Kugel nach oben gerichtet bleibt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Gesellschaftsspiel, bei welchem Wurfgegenstände in bestimmten Zielen untergebracht werden müssen, dadurch gekennzeichnet, dass ein Erhöhungen und ein Vertiefungen enthaltendes Zielfeld in einem Auf bewahrungsbehälter derart ineinandergreifen, dass die als Erhöhung ausgebildeten Zielpunkte in den als Vertiefung ausgebildeten Zielpunkten liegen. UNTERANSPRÜCHE 1. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Grundflächen für die Zielfelder durch die Deckelfläche und den Boden des Behälters gebildet sind. 2.Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zielpunkte minde stens teilweise leuchtend ausgestaltet sind. 3. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Wurfgegenstände leuchtend gemacht sind. 4. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die zum Inbewegung- setzen der Gegenstände dienende Vorrichtung leuch tend gemacht ist. 5. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Wurfvorrichtung als federnde Schleuder ausgebildet ist. 6.Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Wurfgegenstand eine Kugel verwendet wird, die ein Unwuchtgewicht trägt. 7. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Wurfgegenstand eine Kugel verwendet wird, die eine Feder aufweist. B. Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kugel ein Unwuchtgewicht und eine Feder auf weist. 9.Gesellschaftsspiel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Wurfgegenstand ein Hütchen mit einer Feder verwendet wird.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE351885X | 1956-05-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH351885A true CH351885A (de) | 1961-01-31 |
Family
ID=6271637
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH351885D CH351885A (de) | 1956-05-29 | 1957-05-27 | Gesellschaftsspiel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH351885A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3228690A (en) * | 1963-10-17 | 1966-01-11 | Allen Charles | Bounce-flip chance indicating device |
| US4319755A (en) * | 1980-10-31 | 1982-03-16 | Orser Sr Garry D | Tossing game |
-
1957
- 1957-05-27 CH CH351885D patent/CH351885A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3228690A (en) * | 1963-10-17 | 1966-01-11 | Allen Charles | Bounce-flip chance indicating device |
| US4319755A (en) * | 1980-10-31 | 1982-03-16 | Orser Sr Garry D | Tossing game |
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