CH351891A - Verfahren zum Betrieb eines Wanderrostes zum Kühlen von Zementklinker und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Betrieb eines Wanderrostes zum Kühlen von Zementklinker und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens

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CH351891A
CH351891A CH351891DA CH351891A CH 351891 A CH351891 A CH 351891A CH 351891D A CH351891D A CH 351891DA CH 351891 A CH351891 A CH 351891A
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cooling air
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Haegermann Gustav Dr Phil Nat
Bernd Dipl Ing Helming
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Polysius Gmbh
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    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B7/00Hydraulic cements
    • C04B7/36Manufacture of hydraulic cements in general
    • C04B7/43Heat treatment, e.g. precalcining, burning, melting; Cooling
    • C04B7/47Cooling ; Waste heat management
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B7/00Rotary-drum furnaces, i.e. horizontal or slightly inclined
    • F27B7/20Details, accessories or equipment specially adapted for rotary-drum furnaces
    • F27B7/38Arrangements of cooling devices
    • F27B7/40Planetary coolers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27DDETAILS OR ACCESSORIES OF FURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS, IN SO FAR AS THEY ARE OF KINDS OCCURRING IN MORE THAN ONE KIND OF FURNACE
    • F27D15/00Handling or treating discharged material; Supports or receiving chambers therefor
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Description


  Verfahren zum     Betrieb    eines Wanderrostes     zum    Kühlen von     Zementklinker     und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens    Zum     Kühlen    von Zementklinker sind Schub  roste oder     Wanderroste    bekannt, bei denen die  Kühlluft von oben oder unten oder auch abwech  selnd durch die Roste und das zu kühlende Gut ge  leitet wird. Der Schubrost hat den Nachteil, dass  die Rostplatten am Zulauf des glühenden     Klinkers     stetig sehr hoher Hitze ausgesetzt sind und dass sie  einem verhältnismässig hohen Verschleiss unterliegen.  



       Wanderrostklinkerkühler    haben sich bisher prak  tisch nicht     bewährt,    weil das zu kühlende Gut     un-          gleichmässig    auf dem Rost     liegt    und sich     klinker-          freie    oder     klinkerarme    Flächen, Kanäle und Löcher  bilden, durch welche die Luft nahezu widerstandslos  hindurchströmt.  



  Das Patent betrifft ein Verfahren zum Betrieb  eines Wanderrostes zum Kühlen von     Zementklinker     mit von unten nach oben strömender Kühlluft, durch  welche diese Nachteile behoben oder zumindest sehr  herabgemindert werden. Das Verfahren ist     erfin-          dungsgemäss    dadurch gekennzeichnet, dass die Kühl  luft in der     Einlaufzone    derart durch den Rost ge  blasen wird, dass sich der Zementklinker derart auf  lockert, dass er sich gleichmässig auf der Rostober  fläche in dieser     Einlaufzone    verteilt.  



  Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes. Es bedeuten       Fig.    1 eine Gesamtansicht eines     Wanderrostklin-          kerkühlers    von der Seite, teilweise im Schnitt ;       Fig.    2 eine     Vorverteilvorrichtung    in der Einlauf  rutsche nach einem Schnitt gemäss Linie     A-B    in       Fig.    1, in grösserem Masstab ;       Fig.    3 die     Vorverteilvorrichtung    gemäss     Fig.    2  in der Draufsicht ;       Fig.    4 einen     Schichthöhenregler    in der Seiten  ansicht, teilweise im Schnitt ;

           Fig.    5 den     Schichthöhenregler        gemäss        Fig.    4 im  Schnitt nach Linie     C-D    in     Fig.    1 ;       Fig.    6 eine     Auflockerungs-    und Verteilungsvor  richtung in grösserem Masstab, in der Seitenansicht,  teilweise im Schnitt ;       Fig.    7 einen Schnitt nach     Linie        E-F    in     Fig.    1  durch die pneumatische Kammer mit Zwischen  wänden.  



  Der aus dem     Drehrohrofen    1 auslaufende ge  brannte     Zementklinker    gelangt durch den Drehrohr  ofenkopf 2 in die     Einlaufrutsche    3 auf den von dem  Gehäuse 3a umgebenen Wanderrost 4, der in be  kannter Weise ausgeführt ist und nicht unbedingt  schräg     zu        liegen    braucht, sondern auch horizontal  liegend angeordnet     sein    kann.

   In der     Einlaufrutsche     3 ist eine Vorrichtung 5, die von Hand oder über  einen nicht dargestellten Antrieb verstellbar ist, zum  Vorverteilen, d. h. zum gleichmässigen Aufgeben  des     Zementklinkers    auf den Rost 4, vorgesehen, die  von einem drehbar gelagerten und von Hand zu     be-          tätigendem    Rohr 6 und einer     darauf    befestigten  Platte 8 gebildet ist, wobei sowohl das Rohr 6 als  auch die Platte 8 mit     Kanälen    7 versehen sind, die  von einem     Kühlmittel    durchströmt werden.

   Die Vor  richtung 5 kann aber auch aus einer schrägen Ebene,  die mit     Leiteinrichtungen    versehen ist,, oder aus  einer     Vibrationsvorrichtung    oder dergleichen beste  hen. Durch diese Vorrichtung 5 wird es also er  möglicht, den     Klinkerstrom    zu steuern.

   In der Ein  laufrutsche 3 sind ferner von aussen     verschliessbare     Kanäle 9 vorgesehen, durch die Reinigungswerk  zeuge zum Abstossen von     Klinkeransatz    eingeführt  werden können. Über dem Rosteinlauf ist eine  Strahlungswand 10 angeordnet, die den Zweck hat,  die dahinter     angeordneten,        anschliessend    näher be-           schriebenen    Elemente vor Zerstörung durch zu star  kes     Erwärmen    zu schützen.  



  Hinter der Strahlungswand 10 ist eine Vorrich  tung 11 für die Bemessung der Schichthöhe vor  gesehen, die von Hand betätigt werden kann oder  automatisch,     beispielsweise    in     Abhängigkeit    von der  anfallenden     Klinkermenge        undioder    der durch den  Rost 4 strömenden Luftmenge die Schichthöhe re  gelt. Die     Vorrichtung    11 ist im vorliegenden Falle       handbetätigt,    und sie weist ein Rohr 12     mit    einem  daran befestigten     rohrförmigen    Halter 13 auf, an  welchem über Bügel 13a Platten 14 angehängt sind       (Fig.    5).

   Das Rohr 12 und der Halter 13 sind von  einem Kühlmittel durchströmt. über dem Rost 4  sind     @    zwei     Auflockerungs-    und Verteilungselemente  15 angeordnet, die ebenfalls von einem Kühlmittel  durchströmt sind. Die     Auflockerungs-    und Vertei  lungselemente 15 weisen je ein     pendelnd    gelagertes       Rohr    16 auf, an dessen unterem Ende ein     pflug-          scharähnlicher    hohler Körper 17 befestigt ist,     in    dem  Austrittsöffnungen 18 für ein     Kühlmittel    vorgesehen  sind     (Fig.    6).

   Die mit dem Rost 4 wandernde     Klin-          kerschicht    wird hierdurch gezwungen, über die  Körper 17     hinwegzusteigen.    Dabei wird der Klinker  weitgehend aufgelockert,     umgewälzt    und erneut auf  dem Rost 4 verteilt. Durch das aus den Öffnungen  18 austretende     Kühlmittel    wird der Klinker weiter  gekühlt. Es können aber auch zum Auflockern und  zusätzlich zum Umwälzen des     Klinkers    Vorrichtun  gen     verwendet    werden, die rechenartig oder hürden  artig oder als sich drehende Haspeln ausgebildet       sein    können. Auch diese Vorrichtungen sind mit  Austrittsöffnungen für ein Kühlmittel versehen.  



  Der Raum oberhalb des Rostes 4 ist durch eine       zweiteilige,    in der Höhe über dem     Klinkerbett    ver  stellbare Zwischenwand 24 in zwei Kammern 35 und  35a unterteilt. Entsprechend der gewünschten Ver  teilung und Weiterverwendung der aufgewärmten  Kühlluft     kann    der Rost 4 auch     in    eine grössere An  zahl von Kammern durch feststehende oder beweg  liche Zwischenwände eingeteilt sein. Die in der  Kammer 35 anfallenden aufgewärmten Kühlluft  mengen werden dem     Drehrohrofen    1 als Sekundär  luft zugeführt, wodurch eine gute     Wärmeausnutzung          gewährleistet    ist.  



  Unter dem oberen     Rosttrum    ist in der     Einlauf-          zone    des Rostes 4 eine pneumatische     Kammer    19  angeordnet, die aus dem Einlasstutzen 20 mit Kühl  luft versorgt wird.

   Die Kühlluft wird von unten nach  oben derart durch das obere     Trum    des Wander  rostes 4 geleitet, dass sich der     Zementklinker    derart  auflockert, dass er sich gleichmässig auf die     Rost-          oberfläche        in    der     Einlaufzone    des Rostes 4     verteilt.     Es können auch mehrere pneumatische     Kammern     hintereinander angeordnet sein.

   Um den Austritt  von     Kühlluft    nach unten     zu    verhindern, ist der un  tere     schachtförmige    Teil der Kammer 19 als Schleuse       ausgebildet,    in der     Doppelpendelklappen-Paare    21       übereinanderstehend    angeordnet sind     (Fig.    7). Diese  Pendelklappen werden so gesteuert, dass wechsel-    weise jeweils nur eine Klappe geöffnet wird, um etwa  durch den Rost 4 fallenden     Klinker    den Durchgang zu  ermöglichen.

   Die     Kammer    19 kann - wie in     Fig.    7  dargestellt - in der Längsrichtung durch eine oder  mehrere Zwischenwände in Teilkammern 19a, 19b  unterteilt sein. Hierdurch ist es möglich, jede Teil  kammer getrennt mit verschiedenen     Kühlluftmengen     und Drücken     zu    beschicken, so dass dadurch die  Verteilung der auf dem Rost 4 liegenden Klinker  schicht gesteuert und wesentlich     verbessert    wird.  



  Der Raum unter dem Rost 4 bzw. unter dem  oberen     Rosttrum    ist durch     Durchtritte    4a für das  untere     Trum    des Rostes 4 aufweisende Wände 22 in  mehrere Kammern unterteilt, in welche     Luftauslass-          stutzen    23 einmünden, durch die dieser Raum mit  kalter Frischluft beschickt wird, wodurch sowohl  der auf dem Rost 4 liegende als auch der durch den  Rost 4 gefallene Klinker und der Rost 4 selbst ge  kühlt werden.  



  Der Luftdruck kann in den einzelnen Kammern  gleich oder verschieden sein. Er wird im     allgemeinen     der     Klinkerschichthöhe    angepasst. Die     Luftauslass-          stutzen    23 zu den Kammern können an einer der  Seitenwände des Gehäuses 3a oder an beiden liegen.  



  Im unteren Teil des Gehäuses 3a ist eine Trans  portschnecke 25 angeordnet, welche den durch den  Rost 4 gefallenen Klinker einem Transportband 26  zuführt. An Stelle der Transportschnecke 25 können  auch pneumatische Förderrinnen,     Vibrationsrinnen,          Redler,    Transportbänder     oder    dergleichen vorge  sehen sein, die so arbeiten, dass der durch den Rost  4 hindurchfallende Klinker möglichst lange mit der  Kühlluft in Berührung bleibt.  



  An der Abwurfseite des Rostes 4 ist weiterhin  ein Abstreicher 27 für den Klinker vorgesehen. Zu  sammengebackener Klinker sowie auch von der  Ofenwand abgelöste Ansätze von Brenngut werden  durch eine im rückwärtigen Teil des Gehäuses 3a an  geordnete Zerkleinerungsvorrichtung 28 gebrochen,  die als Hammerbrecher oder     Prallbrecher    ausgebil  det und so angeordnet sein kann, dass der ganze       Klinkeranteil    oder nur die groben Stücke erfasst  werden. Der     Klinker    fällt auf den darunter befind  lichen Rost 29 und von dort durch den Auslauf 30       ebenfalls    auf das Transportband 26.  



  In dem Auslauf 30 ist eine Pendelklappe 31 an  geordnet, um den Austritt von Luft durch den Aus  lauf 30 zu verhindern. Eine über der Zerkleinerungs  vorrichtung 28 befindliche     Prallwand    32 schützt die  Gehäusewand vor Beschädigung durch von dieser  Vorrichtung 28     abfliessendes    Brechgut. Nicht ge  nügend zerkleinertes     Klinkermaterial,    das sich auf  dem unteren Teil des Rostes 29 sammelt, kann durch  die in der Gehäuserückwand vorgesehene Klappe 33  entfernt werden.

   Die in dem     Kammerraum    35a an  fallende, nur wenig     erwärmte    Kühlluft wird durch  den Kanal 34 aus diesem Raum 35a abgeführt und  nach vorausgegangener Entstaubung unter erhöhtem  Druck der pneumatischen Kammer 19 wieder zuge  führt. Überschüssige Luft     wird        ins    Freie     abgeführt:         Um ein sicheres Anlegen der Rostplatten zu ge  währleisten, ist am     einlaufseitigen    Ende der Rost  strecke eine     Rostplattenführung    36 und zur Ver  hinderung des     Abströmens    von Kühlluft ein Pendel  blech 37 vorgesehen.

   Für die Überwachung des  Kühlvorganges sind an mehreren Stellen des Ge  häuses 3a Schaulöcher 38     eingebaut.    Die Strömung  der Kühlluft ist durch gestrichelte Pfeile, der     Klin-          kerlauf    durch ausgezogene Pfeile dargestellt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Betrieb eines Wanderrostes zum Kühlen von Zementklinker mit von unten nach oben strömender Kühlluft, dadurch gekennzeichnet, dass die Kühlluft in der Einlaufzone derart durch den Rost geblasen wird, dass sich der Zementklinker der art auflockert, dass er sich gleichmässig auf der Rost oberfläche in dieser Einlaufzone verteilt. UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der durch den Rost hindurch gefallene Klinker während des Austrages ständig mit Kühlluft in Berührung gebracht wird.
    PATENTANSPRUCH 1I Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Raum unter dem oberen Trum des Wander rostes in mehrere Zonen unterteilt ist, in welche Lufteinlässe münden. UNTERANSPRÜCHE 2. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass unter dem oberen Trum des Wanderrostes eine oder mehrere pneumatische Kammern angeordnet sind, die mit Druckluft be schickt werden. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die pneumatische Kammer in der Längsrichtung durch Zwischenwände in Teil kammern unterteilt ist, denen verschiedene Luft mengen und mit verschiedenen Drücken zugeführt werden. 4. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass über dem Rost feststehende und/oder bewegliche, z. B. vibrierende oder sich dre hende Vorrichtungen zum Auflockern und Verteilen des Klinkers und zur Einstellung dessen Schicht höhe angebracht sind. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungs- und Auflocke- rungsvorrichtungen in ihrer Höhe verstellbar sind. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungs- und Auflocke- rungsvorrichtungen Hohlräume zur Kühlung mit Luft, Gas oder Wasser aufweisen. 7.
    Einrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verteilungs- und Auflocke- rungsvorrichtungen mit Durchtrittsöffnungen zu den Hohlräumen versehen sind, die so angeordnet sind, dass durch sie auf oder in den Klinker Luft geblasen oder Wasser gespritzt werden kann. B. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass zum Transport des durch den Rost gefallenen Klinkers Vorrichtungen vorgesehen sind, die die Klinkerkörner immer wieder mit Kühl luft in Berührung bringen.
CH351891D 1957-01-04 1957-01-04 Verfahren zum Betrieb eines Wanderrostes zum Kühlen von Zementklinker und Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH351891A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2084254A5 (de) * 1970-03-06 1971-12-17 Peters Ag Claudius
DE19503187A1 (de) * 1995-02-01 1996-08-08 Krupp Polysius Ag Rostvorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2084254A5 (de) * 1970-03-06 1971-12-17 Peters Ag Claudius
DE19503187A1 (de) * 1995-02-01 1996-08-08 Krupp Polysius Ag Rostvorrichtung

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