CH352030A - Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen - Google Patents

Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen

Info

Publication number
CH352030A
CH352030A CH352030DA CH352030A CH 352030 A CH352030 A CH 352030A CH 352030D A CH352030D A CH 352030DA CH 352030 A CH352030 A CH 352030A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
rectifier
busbar
setpoint
resistor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Kurt Dr Stahl
Guenter Dipl Ing Folgmann
Original Assignee
Brown Bover & Cie Aktiengesell
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brown Bover & Cie Aktiengesell filed Critical Brown Bover & Cie Aktiengesell
Publication of CH352030A publication Critical patent/CH352030A/de

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05FSYSTEMS FOR REGULATING ELECTRIC OR MAGNETIC VARIABLES
    • G05F1/00Automatic systems in which deviations of an electric quantity from one or more predetermined values are detected at the output of the system and fed back to a device within the system to restore the detected quantity to its predetermined value or values, i.e. retroactive systems
    • G05F1/10Regulating voltage or current 
    • G05F1/46Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC
    • G05F1/52Regulating voltage or current  wherein the variable actually regulated by the final control device is DC using discharge tubes in series with the load as final control devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Rectifiers (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Anordnung zur selbsttätigen    Spannungsregelung      für   durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen Beim Betrieb von Gleichstrommotoren, die durch Gleichrichter mit einer selbsttätig auf einen konstanten Wert geregelten Gleichspannung betrieben werden, treten häufig Schwierigkeiten auf, die durch die Eigenschaft der Gleichrichter bedingt sind, nur in einer Richtung Strom führen zu können.

   Steigt zum Beispiel bei einer plötzlichen Entlastung der Motoren deren Spannung über den konstant zu haltenden Sollwert an, so ist der Spannungsregler bestrebt, diese Spannung, die auch gleichzeitig am Gleichrichter liegt und im folgenden als    Sammelschienenspannung   bezeichnet werden soll, wieder auf den normalen Wert herabzusetzen, indem er bei üblicher Weise gittergesteuerten Gleichrichtern deren Steuerimpulse zeitlich nach rückwärts verschiebt. Diese Massnahme bleibt aber zunächst ohne Einfluss auf die    Sammel-      schienenspannung,   da diese ja allein durch die Motoren bestimmt ist und erst mit deren Drehzahl langsam abfällt.

   Der Spannungsregler verschiebt daher die Steuerimpulse bis an die untere Grenze des Regelbereichs, gegebenenfalls also bis in eine Aussteuerung im äussersten    Wechselrichterbereich.   Erst wenn nach entsprechendem Abfall der Motordrehzahl die    Sammelschienenspannung   den Sollwert unterschreitet, beginnt der Regler die Impulse wieder im Sinne einer Spannungserhöhung zu verschieben. 



  Wegen der notwendigen Dämpfung dauert es jedoch einige Zeit, bis die Aussteuerung des Gleichrichters wieder einen Wert erreicht hat, der dem Sollwert der    Sammelschienenspannung   entspricht. Inzwischen ist die Drehzahl der Motoren weiter abgefallen und dadurch die    Sammelschienenspannung   unter ihren Sollwert gesunken. In dem Augenblick, in dem die absinkende    Sammelschienenspannung   und die steigende    Gleichrichterspannung   einander gleich werden, erhalten die Motoren einen unter Umständen recht heftigen Stromstoss. Sie können dadurch so stark beschleunigt werden, dass die    Sammelschienenspannung   wieder über den    Sollwert   ansteigt, so dass das Spiel von neuem beginnt. 



  Besonders nachteilig wird diese Erscheinung, wenn die angeschlossenen Motoren mit einer Drehzahlregelung    ausgerüstet   sind, die auf die Felderregung der Motoren einwirkt. Durch solche. Regelung wird bei steigender Drehzahl der Motoren das Feld verstärkt und damit die    Sammelschienenspannung   in noch stärkerem Masse erhöht und umgekehrt. Die erwähnte Erscheinung kann dadurch zu einem ständigen Pendeln der    Regler   führen. 



  Ähnliche Erscheinungen können auch eintreten, wenn an ein durch geregelte Gleichrichter gespeistes Netz grössere Kondensatoren angeschlossen sind, die bei einer plötzlichen Entlastung des Netzes ebenfalls eine Spannungserhöhung bewirken. 



  Es ist bereits bekannt, zur Bekämpfung dieser Erscheinung nicht die    Sammelschienenspannung,   sondern die Spannung eines leerlaufenden oder konstant belasteten Hilfsgleichrichters    (Phantomgleichrichter)   als Regelgrösse zu verwenden, der stets in gleichem Masse ausgesteuert ist wie der Hauptgleichrichter. Bei einer solchen Anordnung kann zwar die erwähnte Erscheinung, die man als     Freilaufeffekt    bezeichnen kann, nicht auftreten, es besteht aber der Nachteil, dass nur Schwankungen der Netzspannung ausgeregelt werden, während Änderungen der    Sammel-      schienenspannung,   die durch    Belastungsänderungen   bedingt sind,    unberücksichtigt   bleiben. 



  Es ist weiter bekannt, die    Regelungs-   bzw. Aussteuerungsmöglichkeit des Gleichrichters auf    einen   engen Bereich zu    begrenzen,   so dass nur Änderungen der    Gleichrichterspannung   in der Nähe des Sollwertes der    Sammelschienenspannung   möglich sind. Dadurch 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 erreicht man, dass in den beschriebenen Fällen die    Gleichrichterspannung   sehr schnell wieder den Sollwert der    Sammelschienenspannung   erreicht, so dass die erwähnten    Pendelungen   vermieden werden.

   Diese Anordnung hat aber den Nachteil, dass die Einstellung des Sollwertes der    Sammelschienenspannung   nicht in einfacher Weise in einem grösseren Bereich    geändert   werden kann. 



  Die Erfindung sieht bei Anordnungen zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen zur Vermeidung der genannten Nachteile einen Hilfsgleichrichter (Phantomgleichrichter) mit einer    gemeinsam   mit der Spannung des Hauptgleichrichters,    vorzugsweise   durch Gittersteuerung, veränderbaren Spannung vor sowie    ferner   Mittel, die bewirken, dass der Regelung statt der Sammelschienenspannung die Spannung des Hilfsgleichrichters als    Spannungs-Istwert   dient, wenn die Sammelschienenspannung ihren Sollwert um einen vorbestimmten Betrag überschreitet und dass durch die Regelung eine Spannung durch Aussteuerung des Hauptgleichrichters eingestellt wird, die einer unter dem Sollwert liegenden    Sammelschienenspannung   entspricht. 



  Die Ablösung der    Sammelschienenspannung   durch die Spannung des Hilfsgleichrichters als    Spannungs-      Istwert   der Regelung bei zu hoher Sammelschienenspannung kann in verschiedener Weise bewirkt werden. 



  In der    Fig.   1 ist ein    Ausführungsbeispiel   der Erfindung dargestellt, bei dem eine entsprechende Umschaltung durch ein an die    Sammelschienenspannung   angeschlossenes Spannungsrelais bewirkt wird. 



  An einen    Transformator   1, von dem nur die Sekundärseite dargestellt ist, sind der Hauptgleichrichter 2 und der    Hilfsgleichrichter   3 angeschlossen. Der Hauptgleichrichter speist die Sammelschienen 5, die zur Speisung eines oder mehrerer Gleichstrommotoren dienen mögen. 



  Ein Spannungsregler 6 steuert die Gitter 2a des Hauptgleichrichters sowie gleichzeitig und in    gleicher   Weise die Gitter 3a des Hilfsgleichrichters in Abhängigkeit von der Differenz zwischen der an einem Widerstand 7 abgegriffenen    Sollwertspannung   und dem bei 8 über den Kontakt des Spannungsrelais 9 zugeführten    Spannungs-Istwert.   



  Solange die Spannung der Sammelschienen 5 dem Sollwert entspricht, oder nur wenig davon abweicht, ist der untere Kontakt des Relais 9 geschlossen. Als    Istwert   der Regelung dient dabei eine an dem Widerstand 10 abgegriffene Spannung, der an die Sammelschienen angeschlossen ist. 



  Steigt bei plötzlicher Entlastung der angeschlossenen Motoren die    Sammelschienenspannung   um einen vorbestimmten Betrag über ihren Sollwert an, so spricht das Relais 9 an und leitet nun dem Regler 6 eine an dem durch den    Hilfsgleichrichter   gespeisten Widerstand 11 abgegriffene Spannung als    Istwert   zu. 



  Die    Spannungsabgriffe   der Widerstände sind so eingestellt, dass im normalen Betrieb die bei 11 ab- gegriffene Spannung etwas höher ist als die bei 10 abgegriffene Spannung. Nach Ansprechen des Relais 9 wird daher der Regler 6 eine Aussteuerung des Gleichrichters einstellen, die einer etwas unter ihrem Sollwert liegenden Spannung der Sammelschienen 5 entspricht. 



  Ist die Spannungserhöhung an den Sammelschienen beseitigt, so schaltet das Relais 9 wieder auf die normale Regelung um. Da die Aussteuerung des Gleichrichters bereits nahezu der normalen    Sammel-      schienenspannung   entspricht, so kann der Regler sehr schnell eine dem Sollwert der    Sammelschienenspan-      nung   genau entsprechende Aussteuerung des Gleichrichters herstellen, ohne dass es dabei zu einer stossartigen Stromaufnahme der Motoren kommt. 



  Eine andere Anordnung zur Ablösung der Spannung der Sammelschienen als    Regelungs-Istwert   durch die Spannung des Hilfsgleichrichters ist in der    Fig.   2 dargestellt. Hier ist eine mechanische Umschaltung der Spannungen durch ein Relais vermieden. 



  Vorausgesetzt ist hier eine nicht dargestellte Steuereinrichtung, bei der in bekannter Weise die zeitliche Verschiebung der Steuerimpulse durch die Änderung eines Widerstandes erfolgt, wozu im Beispiel der vom Gitterpotential abhängige innere Widerstand der Elektronenröhre 12 dient. Die Anordnung ist so getroffen, dass eine Verschiebung des Gitterpotentials der Röhre 12 ins Positive, also eine Abnahme des inneren Widerstandes der Röhre, eine zeitliche Zurückverschiebung der Steuerimpulse und dadurch eine Verringerung der Spannung der gesteuerten Gleichrichter bewirkt. 



  An dem Widerstand 13 liegt eine als Sollwert der Regelung dienende Gleichspannung, während die mit entgegengesetzter Polarität am Widerstand 14 liegende Spannung dem    Istwert   der    Sammelschienen-      spannung   entspricht. Diese Spannungen können etwa, wie in der    Fig.   1 dargestellt ist, an den dort mit 7 bzw. 10 bezeichneten Widerständen abgegriffen sein. 



  Die Differenz zwischen dem Soll- und    Istwert   der Spannungen bestimmt über den    hochohmschen   Widerstand 15 und einen weiteren    Vorwiderstand   16 das Gitterpotential der Röhre 12 und bewirkt so die Regelung der    Sammelschienenspannung.   



  Am Widerstand 19, der den in Reihe liegenden Widerständen 14 und 15 über das elektrische Ventil 18 parallel geschaltet ist, liegt eine Spannung, die der Spannung des Hilfsgleichrichters proportional ist. Dieser Widerstand kann die Belastung des Hilfsgleichrichters oder einen Teil desselben darstellen, entsprechend dem Beispiel der    Fig.   1 dem dort mit 11 bezeichneten Widerstand. 



  Der    Ohmwert   des Widerstandes 19 ist sehr klein gegenüber dem    Ohmwert   des Widerstandes 15. Die an den Widerständen 14 und 19 liegende    Istwertspan-      nung   ist ihrer Grösse nach so gewählt, dass im normalen Betrieb die Spannung am Widerstand 19 etwas grösser ist als diejenige am Widerstand 14. Durch die Sperrwirkung des Ventils 18 bleibt dabei die Spannung des Hilfsgleichrichters ohne Einwirkung auf das 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 Potential des Punktes 17 bzw. des Gitters 12 und beeinflusst deshalb die Spannungsregelung nicht. 



  Steigt die    Sammelschienenspannung   aus einem der vorerwähnten Gründe über ihren Sollwert an, so nimmt damit auch das Potential des Punktes 17 zu. Wenn dieses Potential eine Höhe erreicht - hat, die dem Potential der Plus-Seite des Widerstandes 19 entspricht, so beginnt ein Strom durch das Ventil 18 zu fliessen, der einen weiteren Anstieg des Potentials des Punktes 17    verhindert.   Das für die Spannungsregelung massgebliche Potential dieses Punktes    bzw.   des Gitters der Röhre 12 wird also jetzt durch die am Widerstand 19 liegende Spannung des Hilfsgleichrichters diktiert. Die Regeleinrichtung tritt im Sinne einer    Spannungsverrüinderung   in Tätigkeit, die so lange anhält, bis das Röhrengitter wieder sein    normales   Potential erreicht hat.

   Die Aussteuerung des Hilfsgleichrichters und ebenso auch des Hauptgleichrichters entspricht deshalb einer    Sammelschienenspan-      nung,   die etwas unter ihrem Sollwert liegt. 



  Ist die Überhöhung der    Sammelschienenspannung   beseitigt und damit die Spannung am Widerstand 14 wieder unter diejenige am Widerstand 19 gesunken, so setzt unverzüglich die normale Regelung der Sammelschienenspannung wieder ein, ohne dass ein auch nur kurzzeitiges Absinken dieser Spannung unter ihren Sollwert eintreten kann, so dass auch hier die Stromaufnahme der Motoren stossfrei erfolgt. 



  Statt den bei Normalbetrieb am Widerstand 19 liegenden Teilbetrag der Spannung des    Hilfsgleich-      richters   grösser zu wählen als den entsprechenden Teilbetrag der    Sammelschienenspannung   am Widerstand 14, kann man auch der Spannung des Hilfsgleichrichters einen kleineren    Sollwert      entgegenschal-      ten.   Hierzu kann zum Beispiel der Widerstand 19 statt an die Verbindungsstelle der Widerstände 13 und 14 an einen Abgriff des Widerstandes 13 gelegt werden, wie in    Fig.   2 gestrichelt angedeutet ist. Dabei dürfen allerdings nicht mehr, wie in    Fig.   1 angenommen ist, Haupt- und Hilfsgleichrichter einen gemeinsamen Minuspol haben. 



  Die Erfindung ist nicht auf die dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt, vielmehr sind mancherlei Abwandlungen möglich. 



  Zum Beispiel braucht bei einer Anordnung entsprechend der    Fig.   2 die Röhre 12 nicht unmittelbar ein die zeitliche Lage der Steuerimpulse bestimmender Widerstand zu sein, sondern kann auch den Eingang eines Verstärkers bilden, dessen Ausgangskreis in irgendeiner bekannten Weise auf die Aussteuerung des Gleichrichters einwirkt. Eine solche Einschaltung eines Verstärkers kann zum Beispiel    zweckmässig   sein, um eine möglichst    astatische   Regelung zu erzielen. 



  Es sind auch Anordnungen möglich, bei denen der Sollwert der Regelung nicht durch eine elektrische Spannung, sondern durch irgendeine andere Grösse, z. B. die Spannung einer Feder eines für die Regelung als    Messeinrichtung   dienenden Gerätes, gebildet wird. 



  Selbstverständlich    kann   die Erfindung bei Gleichrichtern beliebiger Anoden- bzw. Phasenzahl angewendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen, gekennzeichnet durch einen Hilfsgleichrichter (3) mit einer gemeinsam mit der Spannung des Hauptgleichrichters veränderbaren Spannung und durch Mittel, die bewirken, dass der Regelung statt der Sammel- schienenspannung die Spannung des Hilfsgleichrich- ters als Spannungs-Istwert dient, wenn die Sammel- schienenspannung ihren Sollwert um einen vorbestimmten Betrag überschreitet, und dass dabei durch die Regelung eine Spannung durch Aussteuerung des Hauptgleichrichters eingestellt wird,
    die einer unter dem Sollwert liegenden Sammelschienenspannung entspricht. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch ein an den Sammelschienen liegendes Spannungsrelais (9), das zur Umschaltung des Reglers von der Sammelschienenspannung auf die Hilfsgleichrich- terspannung und umgekehrt dient. 2.
    Anordnung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Widerstand (14), an dem eine der Spannungsregelung als Istwert der Sammelschienenspannung dienende und der Regeleinrichtung über einen hochohmschen Widerstand (15) zugeleitete Spannung liegt, und einen weiteren Widerstand (19), an welchem eine den Istwert der Hilfsgleichrichterspannung darstellende Spannung liegt und welcher den vorgenannten, in Reihe liegenden Widerständen über ein elektrisches Ventil (18) parallel geschaltet ist, wobei die Grösse der Istwertspannungen und die Durchlassrichtung des Ventils so gewählt sind, dass die Spannung des Hilfsgleichrichters dann für die Regelung als Istwert wirksam ist,
    wenn die Sammel- schienenspannung ihren Sollwert um den vorbestimmten Betrag überschreitet.
CH352030D 1956-04-27 1957-04-17 Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen CH352030A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE352030X 1956-04-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH352030A true CH352030A (de) 1961-02-15

Family

ID=32779075

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH352030D CH352030A (de) 1956-04-27 1957-04-17 Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE557038A (de)
CH (1) CH352030A (de)
DE (1) DE1049482B (de)
FR (1) FR1174364A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
NL228542A (de) 1958-06-07 1900-01-01
DE1102882B (de) * 1959-07-09 1961-03-23 Calor Emag Elektrizitaets Ag Anordnung zur selbsttaetigen Regelung der Drehzahl von durch Gleichrichter gespeisten Gleichstromnebenschluss-motoren
DE1265272B (de) * 1959-10-16 1968-04-04 Siemens Ag Anordnung zur selbsttaetigen Ankerspannungsregelung eines Gleichstrom-Nebenschlussmotors
DE1197538B (de) * 1960-09-09 1965-07-29 Siemens Ag Gleichstromversorgungseinrichtung fuer Konstantstrom mit zwei parallelen Gleichstromquellen
DE1194487B (de) * 1961-03-06 1965-06-10 Pintsch Bamag Ag Stromversorgungsanlage mit einem Drehstromgenerator und nachgeschalteten Gleichrichtern

Also Published As

Publication number Publication date
BE557038A (de)
FR1174364A (fr) 1959-03-10
DE1049482B (de) 1959-07-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2056084C3 (de) Schaltungsanordnung zum Einstellen und Konstanthalten der Drehzahl eines Gleichstrommotors
DE2317383A1 (de) Regeleinrichtung fuer eine speisewechselspannung
DE1513420A1 (de) Spannungsreglerschaltung
CH352030A (de) Anordnung zur selbsttätigen Spannungsregelung für durch Gleichrichter gespeiste Sammelschienen
DE743025C (de) Schaltungsanordnung zur Regelung des UEbertragungsmasses mit Hilfe gesteuerter, nichtlinearer Regelwiderstaende
DE3015213C2 (de)
DE719820C (de) Regelanordnung zur selbsttaetigen Konstanthaltung einer Groesse auf einer beiliebig einstellbaren Stufe
DE696976C (de) Selbsttaetiger elektrischer Regler, insbesondere Spannungsfeinregler
DE908767C (de) Roehrenregler fuer Gleichstromgeneratoren
DE906950C (de) Anordnung fuer Gleichstrommotoren
DE1181278B (de) Transistor-Schaltverstaerker, insbesondere zur Anwendung bei sich selbst steuernden Uhren-antrieben
DE2526684A1 (de) Regelvorrichtung fuer einen umformer
DE724252C (de) Selbsttaetige elektrische Regeleinrichtung unter Verwendung einer Glimmentladungsstrecke
AT138682B (de) Regelung von Maschinen-Erregerströmen.
DE893080C (de) Gleichstromhochspannungskraftuebertragungsanlage
DE713294C (de) Relaisvorrichtung zur selbsttaetigen Regelung der Ladung einer Hilfsbatterie in Fernmeldeanlagen
DE668435C (de) Einrichtung zur selbsttaetigen Spannungsregelung eines Generators mittels Entladungsstrecken
DE752411C (de) Anordnung zur Regelung der Drehzahl bzw. der erzeugten Frequenz von elektrischen Maschinen
DE1137793B (de) Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Abschaltung und Wiedereinschaltung des Verbraucherstroms in stabilisierten Transistorspeisegeraeten
AT226991B (de) Automatischer Lichtregler, insbesondere für photographische Zwecke
DE631690C (de) Feinregelung elektrischer Stromkreise
DE1203863B (de) Gleichstromversorgungsanlage mit Zweipunkt-Spannungsregelung
DE904906C (de) Anordnung zur Regelung von Gleichstrommotoren, die ueber eine Stromrichtergruppe im Ankerkreis mit einem konstanten Strom gespeist und im Feldkreis geregelt werden
AT215553B (de) Vorrichtung zur Regelung und/oder Steuerung von Wechselstromgeneratoren
DE692229C (de) Anordnung zur selbsttaetigen Konstanthaltung elektrischer Spannungen durch Steuerungeines Regelwerkes mit Hilfe einer Glimmroehre