CH352031A - Elektrische Auslöseeinrichtung, insbesondere für Strombegrenzer - Google Patents

Elektrische Auslöseeinrichtung, insbesondere für Strombegrenzer

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CH352031A
CH352031A CH352031DA CH352031A CH 352031 A CH352031 A CH 352031A CH 352031D A CH352031D A CH 352031DA CH 352031 A CH352031 A CH 352031A
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CH
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ignition
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capacitor
auxiliary circuit
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Inventor
Haemmerli Samuel
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02HEMERGENCY PROTECTIVE CIRCUIT ARRANGEMENTS
    • H02H3/00Emergency protective circuit arrangements for automatic disconnection directly responsive to an undesired change from normal electric working condition with or without subsequent reconnection ; integrated protection
    • H02H3/02Details
    • H02H3/021Details concerning the disconnection itself, e.g. at a particular instant, particularly at zero value of current, disconnection in a predetermined order

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  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description


  Elektrische     Auslöseeinrichtung,    insbesondere für Strombegrenzer    Das Hauptpatent betrifft eine elektrische Aus  löseeinrichtung, insbesondere für Strombegrenzer, mit  mindestens einem vom zu überwachenden Strom er  regten Magnetsystem, bei dem die Auslösung eines  elektrischen Energiespeichers sowohl vom     Momen-          tanwert    als auch von der Steilheit dieses Stromes  abhängig ist, wobei die Einrichtung     derart    ausgebil  det ist, dass bei     Stromsteilheiten    bis     zu    105     A/s    der       Momentanwert    des zu überwachenden Stromes für  das Ansprechen massgebend ist,

   wogegen bei grösse  ren     Stromsteilheiten    die     Stromänderungsgeschwindig-          keit    zusätzlich wirksam wird.  



  Bei grossen     Stromanstiegsgeschwindigkeiten    ist  eine genügend rasche Auslösung des Energiespeichers  nur unter Verwendung elektronischer Schaltmittel,  z. B. einer     vorionisierten    Funkenstrecke, möglich.  Derartige Schaltmittel benötigen aber im allgemeinen  zu ihrer Betätigung (Zündung) einen hohen und stei  len     Spannungs-    oder Stromimpuls.

   Um beispielsweise  eine Funkenstrecke in Luft bei Atmosphärendruck  zuverlässig und     verzögerungsfrei    zu zünden, soll der       Zündspannungsstoss    eine Amplitude von minde  stens 10     kV    und eine Frontsteilheit von mindestens  200     V/ps        aufweisen.    Bei einer     Kaltkathodendiode    lie  gen die entsprechenden     Werte    etwa bei 6     kV    bzw.  100     V/Iss.     



  Das auf die bisherige Weise mit Hilfe eines Ma  gnetsystems, z. B. eines Stromwandlers, gewonnene       Auslösesignal    in Form einer dem     Momentanwert    bzw.  der Steilheit des zu überwachenden Stromes propor  tionalen Spannung genügt in vielen Fällen diesen Be  dingungen nicht und reicht dann zur direkten Be  tätigung der genannten Schaltmittel nicht aus.  



  Bei dem den Gegenstand vorliegender Erfindung  bildenden     Auslösesystem    nach dem Unteranspruch 4  des Hauptpatentes ist der genannte Nachteil vermie  den. Gemäss der Erfindung ist die     Auslöseeinrichtung       durch wenigstens einen     Hilfsstromkreis    mit     einem     geladenen Kondensator, einer     Kaltkathodenröhre,    die  in Abhängigkeit vom     Momentanwert    und/oder der  Steilheit des zu überwachenden Stromes gezündet  wird und bei deren Zündung die Entladung des     Kon-          densators    erfolgt, gekennzeichnet;

       ferner    sind Mittel  vorhanden, die vom     Entladestrom    des Kondensators  wenigstens einen Impuls zur Betätigung von die Aus  lösung des elektrischen Energiespeichers bewirken  den Schaltmitteln ableiten.  



  Auf diese Weise kann erreicht werden, dass die  Amplitude und die Steilheit des erzeugten Impulses  vom     Momentanwert    und von der Steilheit des zu  überwachenden Stromes     unabhängig    sind und stets  eine einwandfreie Betätigung der genannten Schalt  mittel gewährleistende Werte annehmen. Die Kalt  kathodenröhre benötigt zur Zündung nur eine Span  nung von etwa 150 V bei     verhältnismässig    geringer  Steilheit. Sie weist gegenüber Elementen mit ähn  lichen elektrischen Eigenschaften, wie zum Beispiel       Thyratrons    mit geheizter Kathode, entscheidende be  triebliche Vorteile auf, von denen nur die lange  Lebensdauer und das Fehlen einer Heizung als we  sentlichste genannt seien.

   Der Zündverzug ist prak  tisch     vernachlässigbar    und die nötige     Zündenergie     sehr klein. Unter diesen Umständen kann das zur  Zündung der     Kaltkathod'enröhre    dienende Auslöse  signal wie bisher zum Beispiel von einem Stromwand  ler mit     Ohmscher    und/oder induktiver Bürde abge  leitet werden. Die Verwendung von Hilfsstromkrei  sen mit     Kaltkathodenröhren    ermöglicht ferner eine  weitgehende Freiheit in der     Art    der Auslösung.

   Bei  spielsweise kann das     Auslösesystem    auf einfache  Weise so eingerichtet werden,     d'ass    die Mittel zur  Erzeugung des Betätigungsimpulses in beiden Rich  tungen des zu überwachenden Stromes zur Wirkung  kommen können, indem für jede Stromrichtung ein      Hilfsstromkreis vorgesehen wird. Die Ausbildung  kann ferner so gewählt werden, dass die Polarität des  Betätigungsimpulses von der Richtung des zu über  wachenden Stromes entweder unabhängig oder ab  hängig ist.  



  Soll die Auslösung des elektrischen Energiespei  chers mittels einer     Gasentladungsstrecke    mit Hoch  spannungszündung (Funkenstrecke, Kaltkathoden  röhre oder dergleichen) bewirkt werden, so wird im  Hilfsstromkreis     zweckmässigerweise    ein Transforma  tor zur Erzeugung der Zündspannung angeordnet.  Bei     Gasentladungsstrecken    mit Magnetfeldzündung  kann an die Stelle des vorgenannten Transformators  die Wicklung zur Erzeugung des Zündmagnetfeldes  im     Hilfsstromkreis    angeordnet werden.  



  In der beigefügten Zeichnung sind drei beispiels  weise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstan  des schematisch dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt die     Prinzipschaltung    eines nur in einer  Richtung des zu überwachenden Stromes wirksamen       Auslösesystems.     



       Fig.2    zeigt eine abgeänderte Schaltung für die  Auslösung in beiden Stromrichtungen, wobei die Po  larität des Betätigungsimpulses von der Richtung des  zu überwachenden Stromes unabhängig ist,       Fig.    3 eine Schaltung für die Auslösung in beiden  Stromrichtungen, wobei die Polarität des Betätigungs  impulses von der Richtung des     zu    überwachenden  Stromes abhängig ist.  



  In     Fig.    1 bedeuten 1 die vom zu überwachenden  Strom durchflossene Leitung, 2 einen     Shunt    mit     Ohm-          schem    und induktivem Widerstand, an dem eine vom       Momentanwert    und der Steilheit des zu überwachen  den Stromes abhängige Spannung auftritt, und 3 einen  Wandler zur Erzeugung des     Auslösesignals.    Der Aus  lösestromkreis enthält als elektrischen Energiespei  cher einen Kondensator 4, der über einen Wider  stand 5 mit einer     Gleichspannungsquelle    6 verbunden  und mit der angegebenen Polarität aufgeladen ist,  eine Funkenstrecke 7 mit den Hauptelektroden 71,

    72 und der Zündelektrode 73 und ferner die Aus  schaltwicklung 8 eines zum Beispiel im Zuge der  Leitung 1 liegenden Schalters. Die Umformung des  dem Wandler 3 zu entnehmenden     Auslösesignals    in  einen zur Zündung der Funkenstrecke 7 ausreichen  den Hochspannungsimpuls übernimmt nun ein Hilfs  stromkreis, der einen Kondensator 9, der über den  Spannungsteiler 10 mit der     Gleichspannungsquelle    6  verbunden und mit der angegebenen Polarität aufgela  den ist, eine     Kaltkathodenröhre    11 mit der Anode  <B>111,</B> der Kathode 112 und der Zündelektrode 113,  und einen Transformator 12 zur Erzeugung der  Zündspannung enthält.

   Zur besseren Ausnützung  des Wandlers 3 kann es vorteilhaft sein, eine Batterie  13     (punktiert    eingezeichnet) zur positiven     Vorspan-          nung    der Zündelektrode 113 der     Kaltkathodenröhre     11 vorzusehen.  



  Die Wirkungsweise der Schaltung nach     Fig.    1 ist  kurz folgende:    Sobald der     Momentanwert    und/oder die Steilheit  des in der Leitung 1 fliessenden Stromes in der einen  Stromrichtung ein vorgegebenes Mass überschreiten,  erreicht die an der Sekundärwicklung des Wandlers  auftretende Spannung den Wert der Zündspannung  der     Kaltkathodenröhre,    wodurch die Zündung dieser  Röhre eingeleitet wird. Der Kondensator 9 entlädt  sich demzufolge über die     Kaltkathodenröhre    11 und  die Primärwicklung des Transformators 12. Infolge  des     Entladestromstosses    entsteht an der Sekundärwick  lung des Transformators 12 ein Spannungsimpuls  hoher Steilheit und Amplitude, der die Zündung der  Funkenstrecke 7 veranlasst.

   Nun entlädt sich der Kon  densator 4 über die Ausschaltwicklung 8 und bewirkt  damit die Auslösung des Schalters. Die Entladungen  in der     Kaltkathodenröhre    11 und an der Funken  strecke 7 erlöschen, sobald die Kondensatoren 9 und  4 entladen sind. Anschliessend erfolgt sofort die Wie  deraufladung der Kondensatoren. Da beide Konden  satoren 4 und 9 an ein und derselben Spannungs  quelle angeschlossen sind, besteht Gewähr, dass die  Funkenstrecke 7 nur dann gezündet wird, wenn der  Kondensator 4 geladen ist. Fliesst der Strom in der  Leitung 1 in der umgekehrten Richtung, so unter  bleibt eine Zündung der     Kaltkathodenröhre    11, wenn       Momentanwert    und/oder Steilheit des zu überwachen  den Stromes nicht extrem hohe Werte annehmen.  



  Damit die Mittel zur Erzeugung des Betätigungs  impulses in beiden Richtungen des zu überwachen  den Stromes zur Wirkung kommen können, werden  gemäss der abgeänderten Schaltung nach     Fig.    2 zwei  Hilfsstromkreise vorgesehen, die je eine     Kaltkatho-          denröhre    11 bzw. l l' enthalten. Der Kondensator 9  und der Transformator 12 sind für beide Hilfsstrom  kreise gemeinsam. Die     Kaltkathodenröhren    11 und  11' sind im Gegentakt geschaltet, indem die Katho  den derselben gemeinsam an eine     Mittelanzapfung     und die Zündelektroden je an ein Ende der Sekun  därwicklung des Wandlers 3 angeschlossen sind.

   Der  übrige hier nicht dargestellte Teil der Schaltung ent  spricht demjenigen nach     Fig.    1.  



  Die Wirkungsweise dieser Schaltung stimmt im  wesentlichen mit derjenigen der zuerst beschriebenen  überein, mit dem Unterschied, dass nun das Auslöse  system in beiden Richtungen des zu überwachenden  Stromes zum Ansprechen gebracht werden kann, wo  bei in der einen Richtung die Röhre 11 und in der  anderen Richtung die Röhre 11' gezündet wird.  



  In gewissen Fällen kann es notwendig sein, dass  die Polarität des Betätigungsimpulses von der Rich  tung des zu überwachenden Stromes abhängig ist.  Dies gilt insbesondere für die sogenannten     Modula-          tionsschalter,    bei denen durch einen dem Hauptstrom  entgegengesetzt gerichteten Impulsstrom ein künst  licher     Stromnulldurchgang    erzeugt wird. Für diesen  Zweck eignet sich ein     Auslösesystem    gemäss der in       Fig.    3 dargestellten Schaltung.  



  Als Schaltmittel für die Auslösung des elektri  schen Energiespeichers dient wiederum eine Funken  anordnung 7, die jedoch im vorliegenden Beispiel als           Polwendeschalter    arbeitet und aus vier Hauptelektro  den 71 bis 74 und vier Zündelektroden 75 bis 78 be  steht. Der     Auslösestromkreis    ist dem Schalter 14 in  der Leitung 1 parallel geschaltet. Für jede Strom  richtung ist, ähnlich wie bei der Schaltung nach     Fig.    2,  ein Hilfsstromkreis vorgesehen, wobei jeder Hilfs  stromkreis einen Transformator 12 bzw. 12' mit je  zwei Sekundärwicklungen enthält.

   Die Sekundärwick  lungen des Transformators 12 sind mit den Elektro  den 71, 75 bzw. 72, 77 und diejenigen des Transfor  mators 12' mit den Elektroden 72, 76     bzw.    73, 78  der     Funkenstreckenanordnung    verbunden.  



  Die Wirkungsweise dieser Schaltung ist folgende:  Beim Zünden der     Kaltkathodenröhre    11 auf Grund  eines     überstromes    in der Leitung 1, z. B. in der  durch den Pfeil angegebenen Richtung, entstehen an  den Sekundärwicklungen des Transformators 12  Hochspannungsimpulse, die bewirken, dass zwischen  den Elektroden 71 und 75 einerseits und 72 und 77  anderseits     überschläge    auftreten, worauf die Ent  ladung zwischen den Hauptelektroden 71 und 74  und zwischen den Hauptelektroden 72 und 73 ein  geleitet wird. Nun entlädt sich der Kondensator in  der durch den Pfeil angegebenen Richtung über den  noch geschlossenen Schalter 14, also in Gegenrich  tung zum Strom in der Leitung 1.

   Im Schalterzweig  entsteht ein künstlicher     Stromnulldurchgang,    wodurch  die Lösung des zwischen den Kontakten des Schal  ters 14 entstandenen Lichtbogens begünstigt wird.  Steigt der Strom in der Leitung 1 in der dem Pfeil  entgegengesetzten Richtung über den     Ansprechwert     an, so zündet die     Kaltkathodenröhre    11', wodurch an  den Sekundärwicklungen des Transformators 12'  Hochspannungsimpulse entstehen, die in analoger  Weise eine Entladung zwischen den Hauptelektroden  71 und 72 sowie 73 und 74 einleiten. Infolgedessen  entlädt sich der Kondensator 4 im     Auslösestromkreis     in der dem Pfeil entgegengesetzten Richtung, so dass  der Impulsstrom und der Leitungsstrom im Schalter  zweig wiederum entgegengesetzte Richtung aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrische Auslöseeinrichtung nach dem Unter anspruch 4 des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch wenigstens einen Hilfsstromkreis mit einem gelade nen Kondensator (9), einer Kaltkathodenröhre (11), die in Abhängigkeit vom Momentanwert und/oder der Steilheit des zu überwachenden Stromes gezündet wird und bei deren Zündung die Entladung des Kon- densators erfolgt, und Mittel (12), die vom Entlade strom des Kondensators wenigstens einen Impuls zur Betätigung von die Auslösung des elektrischen Ener giespeichers bewirkenden Schaltmitteln (7) ableiten.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Auslöseeinrichtung nach Patentanspruch, bei dem die Auslösung des elektrischen Energiespeichers mittels einer Gasentladungsstrecke (7) mit Hochspan nungszündung bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Hilfsstromkreis ein Transformator (3) zur Erzeugung der Zündspannung angeordnet ist.
    2. Auslöseeinrichtung nach Patentanspruch, bei dem die Auslösung des elektrischen Energiespeichers mittels einer Gasentladungsstrecke mit Magnetfeld zündung bewirkt wird, dadurch gekennzeichnet, dass im Hilfsstromkreis eine Wicklung zur Erzeugung des Zündmagnetfeldes angeordnet ist. 3. Auslöseeinrichtung nach Patentanspruch, bei dem die Mittel zur Erzeugung des Betätigungsimpul ses in beiden Richtungen des zu überwachenden Stromes zur Wirkung kommen können, dadurch ge kennzeichnet, dass für jede Stromrichtung ein Hilfs stromkreis vorhanden ist.
    4. Auslöseeinrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Kaltkathodenröhren (11, 11') der beiden Hilfsstromkreise im Gegentakt geschaltet sind, indem die Kathoden derselben ge meinsam an eine Mittelanzapfung und die Zündelek- troden je an einem Ende der Sekundärwicklung eines die Zündspannung liefernden Wandlers (12) ange schlossen sind, und dass für beide Hilfsstromkreise ein gemeinsamer Kondensator (9) vorhanden ist.
    5. Auslöseeinrichtung nach den Unteransprü chen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass für beide Hilfsstromkreise ein gemeinsamer Transformator (12) vorgesehen ist. 6. Auslöseeinrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 3, bei dem die Schaltmittel zur Auslösung des, elektrischen Energiespeichers als elektronischer Pol wendeschalter ausgebildet sind, dadurch gekennzeich net, dass jeder Hilfsstromkreis einen Transformator (12, 12') mit zwei Sekundärwicklungen enthält,
    wo bei die Enden jeder Sekundärwicklung mit einer Haupt- und einer Zündelektrode des Polwendeschal- ters verbunden sind (Fig. 3).
CH352031D 1955-11-28 1956-11-26 Elektrische Auslöseeinrichtung, insbesondere für Strombegrenzer CH352031A (de)

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