CH352063A - Dispositif de cauffage - Google Patents

Dispositif de cauffage

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CH352063A
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CH
Switzerland
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bridges
contours
plate
milling cutter
separating
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English (en)
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Inventor
Bolser Murray
Original Assignee
H V E Electric Limited
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Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C11/00Details of pavings
    • E01C11/24Methods or arrangements for preventing slipperiness or protecting against influences of the weather
    • E01C11/26Permanently installed heating or blowing devices ; Mounting thereof
    • E01C11/265Embedded electrical heating elements ; Mounting thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Milling Processes (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Verfahren zur Bearbeitung von einer Uhrenwerk- platte    zugeordneten   Brücken Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Bearbeitung von einer,    Uhr'enwerkplatte   zugeordneten Brücken, gemäss welchem    ein-alle"zur   selben Werkplatte gehörigen    Brük-      ken      umfassender   Rohling in    exakter   Zuordnung zur Werkplatte vorbehandelt wird, worauf die Trennkonturen der einzelnen Brücken mittels eines    Fräsers   herausgeschnitten werden, wobei als    Fräser   ein mit einer    Facettierform   versehener    Fingerfräser   verwendet    wird,

     so    da13   das Trennen der    Brük-      ken   und das    Facettieren   ihrer Ränder in einem einzigen    Ar-      öpeitsgang   erfolgt. 



  Formstücke als Bauelemente von Uhren müssen vielfach in verschiedener Weise bearbeitet,    z.B.      oberflächenbehandelt,   

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 gekörnt, gebohrt, mit Senken, Gewinden, Nuten    u.dgl.   versehen werden. Erforderlich ist oftmals auch ein    Facettieren   der Randkanten des Formstückes. Dies ist insbesondere bei Brücken für    Uhren   der Fall.    Üblicherweise   wird dabei die    Facettierung      zunächst   mit Hilfe eines Prägewerkzeuges in sparloser Verformung ausgebildet, wobei jedoch die dabei durch    Stauchung   des Werkstoffes entstehenden    Randnarben   nachträglich abgetragen werden müssen.

   Diese Art    der.Nach-      bearbeitung   bedingt aber eine    Veränderung   der inneren Spannungen und in der Folge ein Verziehen des    Formstückes,   was insbesondere bei Formstücken für    Präzisionsapparaturen   wie    z.B.   für Uhren schädlich ist. Eine    spargebende      Facettierung   der Randkanten der Formstücke in der bisher üblichen Art,    z.B.   durch schräges Abdrehen der    Randkanten,   ist bei Formstücken mit    unregelmässigen      Konturen   nicht möglich.

   Es ist bereits ein Verfahren bekannt geworden zur Bearbeitung einer    Uhrenwerkplatte      zugeordneten      Brücken,nach   dem ein alle zur selben    Uhrenwerkplatte   gehörenden Brücken umfassender Rohling in Zuordnung zur Werkplatte vorbehandelt    wird,worauf   die Trennkonturen der einzelnen Brücken herausgeschnitten werden.

   Diese bekannte spezielle Anwendung dieses    Verfahrens   zielt jedoch ausschliesslich auf das blosse Trennen der Brücken ab und ist auch nur dazu geeignet. ' Es ist ferner aus der Möbelindustrie bekannt, zur Herstellung von Aussparungen für    Türen   und Laden aus Holzplatten die entsprechenden Teile mittels eines, mit einer Facet- 

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    tierform   versehenen    Fingerfräsers   herauszuschneiden und die so gewonnenen Teile für die Lade oder die Türe weiterzuverarbeiten, wobei der Trennvorgang mittels eines    Fräsers      durchgeführt   wird, dessen    Länge   mindestens der Stärke der zu bearbeitenden Holzplatte entspricht, so dass in einem Arbeitsgang die Platten getrennt und entlang einer Kontur abgerundet werden.

   Dieses    Verfahren   kann jedoch nicht ohne weiteres für die    Herstellung   von    Uhrenbrücken   verwendet    werden,da   es sich bei solchen    Brücken   um relativ kleine Werkstücke handelt, die nur mit Werkzeugen höchster Feinheit und grösster Präzision bearbeitet werden können, wobei die Werkzeuge selbst, gemessen an den Dimensionen der zu bearbeitenden Werkstücke, sehr klein sind.

   Um daher die Vorteile des an sich aus der Möbelfertigung bekannten Verfahrens auch für die Bearbeitung von einer    Uhrenwerkplatte      zugeordneten   Brücken zu    gewinnen,   wird gemäss der    Erfindung   vorgeschlagen,    da13   vor dem in einem Arbeitsgang durchzuführenden    Facettieren   und    Ausschneiden   der Brücken mittels des    Fingerfräsers   die    Trennkonturen   der Brücken mit Hilfe eines oder    mehrerer      Fingerfräser   auf der Gegenseite des Rohlings freigefräst werden.    Anhand   der Zeichnung wird die Erfindung    näher   erläutert:

      Fig.   1 zeigt einen    Fingerfräser   und    Fig.   2 veranschaulicht im    Querschnitt   die durch die    Fräsung   erzielten    Ausnehmungen   und ihre relative Lage zueinander, 

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    Fig.   3 zeigt in Draufsicht auf ein Werkstück die unterschiedliche Führung des Trenn-    lind      Freifräsers   und    Fig.   4 die Führung der Facette im Bereich einer    randnahen   Bohrung.

   Da zur Bearbeitung der    Uhrenbrücken      nur   Werkzeuge höchster Präzision und kleinster Abmessungen verwendet werden    kÖn-      nen      und   die Abmessungen des Werkstückes selbst bezogen auf das Werkzeug relativ grosse Abmessungen aufweist, werden die    Trennkonturen   der Formstücke vor dem in einem    Arbeitsgang   durchzuführenden    Facettieren   und Ausschneiden der    FormstÜk-      ke   mit Hilfe eines oder mehrerer    Fingerfräser   freigefräst, Dieses Freifräsen der Trennkonturen dient zur Schonung der feinen    Werkzeuge      (Fingerfräser)   und    kann   auf der Rückseite des Werkstückes erfolgen,

   aus dem dann in einem weiteren Arbeitsgang auf der Vorderseite das endgültige Durchtrennen und gleichzeitig das    Facettieren   der Konturen der Formstücke durch Entlangführen eines    Fingerfräsers      an   den    Konturen   der zu    bearbeitenden   Formstücke erfolgt. Dabei wird zweckmässigerweise zum Freifräsen ein    Fingerfräser   verwendet, dessen Durchmesser grösser ist, als der Durchmesser des    Fräsers   für die Trennung und    Facettierung,   so dass für die    Freifräsung   relativ grobe und damit stabile    Werkzeuge      eingesetzt   werden können.

   Der    Facettierfräser   1, der in    Fig.   1 vergrössert dargestellt ist, besteht aus einer Kegelspitze 2 - welche auch wegbleiben    kann   - einem zylindrischen    Fräsfinger   3, einer    kegelstumpfartigen      Facettierfläche   4,    an   welche der 

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 Schaft 5    anschliesst.   Die    kegelstumpfartige      Facettier-      fläche   4 ist eine Rotationsfläche mit vorzugsweise konkav    gekrümmten   Erzeugenden.

   Die Schneiden des    Fingerfrä-      sers   verlaufen längs der Erzeugenden des zylindrischen    Fräsfingers   und der    kegelstumpfförmigen      Facettierfläche.   Diese Schneiden sind in    Fig.   1 nicht dargestellt. Die erzielten Schnittkonturen sind aus der    Fig.   2 im Querschnitt ersichtlich, wobei 6 das Werkstück darstellt, 7 die Kontur der    Freifräsung   und 8 jene Kontur, die durch den    Facettierfräser   1 gewonnen wird.

   Selbstverständlich ist es möglich, dass der    Fräser   für die    Freifräsung   und der    Fräser   1 für die    Facettierung   und Trennung der Brücken auf    unterschiedlichen   Konturen    geführt   werden, so    daB   die erzielten Ausschnitte 7', 8' gegeneinander versetzt sind,    wie   aus der    Fig.   2 (rechte Hälfte)    und   der    Fig.   3 in Draufsicht auf das Werkstück 6' gesehen werden    kann.   Dies ist insofern von wesentlicher praktischer    Bedeutung,   als dadurch    unterhalb   der    Trennkontur   von vorneherein    Hinterschneidungen   vorgesehen werden können.

   Soll die Facette 9    längs   verschiedenen Teilbereichen der Trennkonturen unterschiedliche Form aufweisen, was beispielsweise dann wichtig ist,    wenn   in der    unmittelbaren   Nähe des Brückenrandes eine Bohrung 1o liegt    (Fig.   4)    und   dort aus diesem Grunde eine schmälere Facette ausgebildet werden    muB,   so kann    längs   dieses Teilbereiches entweder mit verschieden geformten    Fingerfräsern   gearbeitet werden oder aber ein- und derselbe    Fingerfräser   wird    längs   verschiede- 

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    nen   Teilbereichen der    Kontur   hinsichtlich seiner Höhenlage zum Werkstück verstellt.

   Das dadurch erzielte Ergebnis ist schematisch in    Fig.   4 dargestellt. Dass das erfindungsgemässe Verfahren fertigungstechnische Vorteile bringt, liegt auf der Hand. So können dadurch    span-      nungsfreie   und    verzugsarme   Werkstücke gewonnen werden, die keiner Nacharbeit bedürfen und die    nur   einer relativ einfachen Kontrolle    unterworfen   werden müssen.

   Bei der An- 
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 erfindungsgemässen Verfahrens lässt sich eine rationelle Fertigung    dadurch   erzielen, da nur ein einziges    Einspannwerkzeug   für das Werkstück vorgesehen werden muss, da ja der ganze Rohling, aus dem die Brücken gefertigt werden und der der    Uhrenplatine      zugeordnet   ist, eingespannt wird und aus diesem Rohling die einzelnen, montagefertigen Brücken herausgeschnitten werden. Würden die Brücken einzeln bearbeitet, so müsste naturgemäss für jede Brückenform ein gesondertes Werkzeug vorgesehen werden, ein Umstand, der besonders bei selbsttätig arbeitenden Werkzeugmaschinen einen enormen Aufwand bedingt. 

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Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r u c h Verfahren zur Bearbeitung von einer Uhrenwerkplatte. zugeordneten Brücken, gemäss welchem ein alle zur selben Werkplatte gehörigen Brücken umfassender Rohling in exakter Zuordnung zur Werkplatte vorbehandelt wird, worauf die Trennkonturen der einzelnen Brücken mittels eines Fräsers herausgeschnitten werden, wobei als Frä- ser ein mit einer Facettierform versehener Fingerfräser verwendet wird, so dass das Trennen der Brücken und das Facettieren ihrer Ränder in einem einzigen Arbeitsgang erfolgt, dadurch gekennzeichnet,
    dass vor dem in einem Arbeitsgang durchzuführenden Facettieren und Ausschneiden der Brücken mittels des Fingerfräsers die Trennkonturen der Brücken mit Hilfe eines oder mehrerer Fingerfräser auf der Gegenseite des Rohlings freigefräst werden. U n t e r a n s p r ü c h e 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Freifräsen ein Fingerfräser verwendet wird, dessen Durchmesser grösser ist als der Durchmesser des Fräsees für die Trennung und Facettierung. <Desc/Clms Page number 8> 2.
    Verfahren nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Präser für die Freifrä- sung und der Präser für die Facettierung und Trennung der Brücken auf unterschiedlichen Konturen geführt werden. 3. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass längs verschiedenen Teilbereichen der Konturen der plattenförmigen Brücken mit verschieden geformten Fingerfräsern gearbeitet wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass längs verschiedenen Teilbereichen der Konturen der plattenförmigen Brücken der Fingerfräser hinsichtlich seiner Höhenlage zum Werkstück verstellt wird. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB bei der Herstellung der zu einem Uhrenrohwerk gehörenden Brücken als grösseres Werkstück, aus welchem die Brücken ausgeschnitten werden, ein der Uhrenwerk- platte zugeordneter, in exakter Zuordnung zur Uhrenwerkplatte vorbehandelter Rohling verwendet wird,
    an welchem ein oder mehrere Fingerfräser einmal oder mehrmals den Trennkonturen der.einzelnen Brücken entlang geführt werden und bei mindestens einem Entlangführen der Fingerfräser an den Trennkonturen ein Facettieren der Randkanten der Brücken erfolgt.
CH352063D 1959-02-16 1959-02-16 Dispositif de cauffage CH352063A (fr)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19819230A1 (de) * 1998-04-29 1999-11-25 Ziegelmontagebau Johanni Gmbh Heizvorrichtung für einen Raum
CN113473741A (zh) * 2021-05-31 2021-10-01 广州广合科技股份有限公司 一种金手指引线的加工方法和电路板

Cited By (3)

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DE19819230A1 (de) * 1998-04-29 1999-11-25 Ziegelmontagebau Johanni Gmbh Heizvorrichtung für einen Raum
DE19819230C2 (de) * 1998-04-29 2003-08-14 Ziegelmontagebau Johanni Gmbh Heizvorrichtung für einen Raum und Verfahren zur Ausbildung einer Heizvorrichtung für einen Raum
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