CH352068A - Verfahren zur Herstellung neuer direktziehender Azofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer direktziehender Azofarbstoffe

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CH352068A
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Henri Dr Riat
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Ciba Geigy
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/12Preparation of azo dyes from other azo compounds by acylation of amino groups

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Description


      Verfahren        zur    Herstellung neuer     direktziehender        Azofarbstoffe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein  Verfahren zur Herstellung direktziehender Azofarb-    Stoffe, welche, wie z.

   B. der     Disazofarbstoff,    der       Zusammensetzung     
EMI0001.0007     
    (2)     R,-N=N-RE        NH-X    oder       R,-        N=N-R.        NH-Y-NH-R3,     entsprechen, worin     R1    einen     sulfonsäuregruppen-          haltigen,    in     4'-Stellung    an die     Azogruppe    gebun  denen Rest eines     2-Phenyl-(1')-benzthiazols    bedeu  tet,

       R2    einen in     4-Stellung    an die     Aminogruppe    und  in     1-Stellung    an die     Azogruppe    gebundenen Benzol  rest, der in     2-Stellung    eine     H,N-Gruppe    oder eine       Acylaminogruppe    enthält,     NH-R3    den Rest eines       Aminoazofarbstoffes,    X den     Acylrest    einer einbasi  schen und Y den     Acylrest    einer     zweibasischen    Säure  darstellt.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass man im     Molekularverhältnis    von  etwa 1 : 1 einen     Aminoazofarbstoff    der Formel  (3)     Ri-N-N-R2-NHz     mit einer den Rest -X abgebenden Verbindung  umsetzt,

   oder dass man entweder einen     Amino-          azofarbstoff    dieser Formel oder ein Gemisch zweier  verschiedener     Aminoazofarbstoffe    dieser     Formel     oder ein Gemisch eines solchen     Aminoazofarbstoffes     und eines andern     Aminoazofarbstoffes    mit einer  den Rest -Y- abgebenden Verbindung im     Mol-          verhältnis    von etwa 2: 1 umsetzt.

      Die     Aminoazofarbstoffe    der     Formel    (3) lassen  sich durch Kupplung von     diazotierten,        sulfonsäure-          gruppenhaltigen    2 - [4' -     Amino    -     phenyl    - (1')] -     benz-          thiazolen        mit    1     Amino-3-acylamino        Benzolen    her  stellen.  



  Dementsprechend werden für die Herstellung der       Aminoazofarbstoffe    der     Formel    (3)     sulfonsäure-          gruppenhaltige        Diazokomponenten    der Formel  
EMI0001.0060     
    benötigt, worin R' einen     in    der angegebenen Weise  mit dem     Thiazolring    kondensierten     Benzolrest    und  R" einen in     p-Stellung    zur Bindung an den     Thiazol-          ring    an die     Aminogruppe    gebundenen     Benzolrest     bedeuten,

   wobei mindestens einer der     Benzolreste     eine     Sulfonsäuregruppe    enthält und beide Benzol  reste noch weitere     Substituenten,    z. B. Halogen  atome, wie Chlor, oder     Methoxy-    oder     Äthoxygrup-          pen,    enthalten können. Zufolge ihrer guten Zugäng  lichkeit und der     guten    Ergebnisse kommen vor allem       Sulfonsäuren    des     2-(4'-Amino-phenyl)-6-methyl-          benzthiazols        in    Betracht, z.

   B. die durch     Sulfonieren         des 2-(4'     Amino-phenyl)-6-methyl-benzthiazols    mit  tels     konz.    Schwefelsäure     erhältliche        2-(4'-Amino-          phenyl)-6-methyl-benzthiazol-x-sulfonsäure    oder die  2-(4'     Amino        phenyl)-6-methyl-benzthiazol-3'-sulfon-          säure,    welche     durch    thermische     Umlagerung    des  sauren Sulfats des     2-(4'-Amino-phenyl)-6-methyl-          benzthiazols    erhalten wird.

   Als besonders vorteilhaft  erweisen sich     Disulfonsäuren,    z. B. diejenige der  Formel  
EMI0002.0014     
    die durch     thermische    Umlagerung des sauren       Sulfats    der durch     Sulfonierung    mit     konzentrierter     Schwefelsäure aus 2-(4'     Amino-phenyl)-6-methyl-          benzimidazol    erhältlichen     Monosulfonsäure    erhalten  wird.  



  Die zur Kupplung mit den     diazotierten,        sulfon-          säuregruppenhaltigen    2 - (4'     -Amino    -     phenyl)    -     benz-          thiazolen    zu verwendenden 1     Amino-3-acylamino-          benzole    können, insbesondere in     6-Stellung,    noch  weitere     Substituenten,    z.

   B.     niedrigmolekulare        Alkyl-          oder        Alkoxygruppen,    wie     Methyl-,    Äthyl-,     Methoxy-          oder        Äthoxygruppen,        enthalten.    Die in     3-Stellung     befindliche     Aeylaminogruppe    ist vorzugsweise eine  von     einer        niedrigmolekularen        Carbonsäure    abgelei  tete     Acylaminogruppe,    z.

   B. eine     Formylamino-,          Acetylamino-,        Propionylamino-,        Oxyacetylamino-,          Oxypropionylamino-    oder     H,N-CO-Gruppe.    Dem  entsprechend können beispielsweise mit Vorteil  1     Amino-3-acylamino-benzole    der Formel  
EMI0002.0055     
    verwendet werden, worin Y ein Wasserstoffatom,  eine     niedrigmolekulare        Alkylgruppe    oder eine       niedrigmolekulare        Alkoxygruppe    und Z eine     H.C-          Gruppe,    eine     H.C.-    Gruppe,

   eine     HO-CH2    Gruppe  oder eine     H2N-Gruppe    bedeuten. Als Beispiele für  1     Amino-3-acylamino-benzole    der     Formel    (6) seien  erwähnt:  1     Amino-3-acetylamino-benzol,          1-Amino-3-propionylamino-benzol,          1-Amino-3-oxyacetylamino-benzol,          1-Amino-3-acetylamino-6-methoxy-benzol,          (3-Amino-phenyl)-hamstoff,          (3-Amino-4-methoxy-phenyl)-harnstoff.     Die     diazotierten,        sulfonsäuregruppenhaltigen        2-(4'-          Amino-phenyl)

  -benzthiazole    können mit den       1-Amino-3-acylamino-benzolen    in üblicher, an sich  bekannter Weise,     zweckmässig    in schwach saurem  bis neutralem, z. B. in essigsaurem Medium, ge  kuppelt werden.    Man kann z. B. zwei     Aminoazofarbstoffmoleküle,     von denen mindestens eines der Formel (3) ent  spricht, mittels Verbindungen der Zusammensetzung  
EMI0002.0080     
    worin m und n je eine ganze Zahl im Werte von  höchstens 2 bedeuten, das heisst mit     Dihalogeniden,     insbesondere     Dichloriden    der     Fumarsäure    oder der       Butadiendicarbonsäure,    vorzugsweise aber mittels       Phosgen,

      miteinander verknüpfen. Anstelle von       Phosgen    kann auch     Thiophosgen    verwendet werden.  



  Bei     derartigen    Verknüpfungen von zwei     Amino-          azofarbstoffmolekülen    können zwei Farbstoffe ver  wendet werden, von denen nur einer oder beide der  Definition gemäss     Formel    (3) entsprechen. Wenn  dies nur für einen der Farbstoffe     zutrifft,    so kann  zweckmässig auch der andere eine ähnliche Konsti  tution besitzen.

   Man kann beispielsweise     äquimole-          kulare    Mengen     zweier        Azofarbstoffe    der Formeln  (8)     Ri-    N=N     RZ        NH_,    und  (9)     H-2N-RS        N-N-R4     worin     R1    und     R4    je einen     sulfonsäuregruppenhalti-          gen,    in     4'-Stellung    an die     Azogruppe    gebundenen  Rest eines 2     Phenyl-(1')

  -benzthiazols    und     R2    und     R,;     je einen in     4-Stellung    an die     H2N-Gruppe    und in       1-Stellung    an die     Azogruppe    gebundenen Benzol  rest     bedeuten,    wobei mindestens einer der Reste     R2     und     R,    in     2-Stellung    eine     Acylaminogruppe    enthält,  in der angegebenen Weise umsetzen und gelangt so  zu Farbstoffen der Formel  (10)     R,-        N=N-R,-        Y-R"-N=N-R4     Dabei können die Reste     R.,

      und     R"    gleiche oder  verschiedene     Acylaminogruppen    enthalten, oder der  eine enthält eine     Acylaminogruppe    und der andere  nicht, und/oder die beiden Farbstoffe können auf  andere Art voneinander verschieden sein, z. B. da  durch,     d'ass    der Rest     R1    eine einzige     Sulfonsäure-          gruppe    und der Rest     R4    deren zwei enthält.  



  Besonders einfach gestaltet sich das vorliegende  Verfahren, wenn man zwei gleiche     Aminoazofarb-          stoffmoleküle    miteinander verknüpft. Man gelangt so  zu den     Azofarbstoffen    der     Formel     (11)     Rl-        N-N-RZ        Y-R2-        N=N-Rl     worin     R1,        R2    und Y die angegebene Bedeutung  haben.  



  Die Umsetzung der     Aminoazofarbstoffe    der  Formel (3) mit den entsprechenden Verbindungen  kann in üblicher, an     sich    bekannter Weise erfolgen.  Für die Verknüpfung von     Aminoazofarbstoffen     mittels Verbindungen der Formel (7), insbesondere  mit     Phosgen,    ist im allgemeinen der Zusatz von  säurebindenden Mitteln, wie     Alkalicarbonaten,    von  Vorteil.

        Die neuen Farbstoffe der Formel (2) eignen  sich zum Färben und Bedrucken der verschiedensten  Materialien, beispielsweise solcher tierischer Her  kunft, wie Wolle, Seide oder Leder, insbesondere  aber     cellulosehaltiger    Fasern, wie Leinen, Baum  wolle, Kunstseide oder Zellwolle aus regenerierter       Cellulose.    Für diese     Fasern    besitzen sie ein gutes  Ziehvermögen und ergeben     gleichmässige    Farbtöne  mit guten Echtheitseigenschaften.

   Die neuen Farb  stoffe, insbesondere diejenigen der Formeln (10) und  (11), ergeben auf     cellulosehaltigen        Fasern    Färbun  gen, welche nicht nur mit den bekannten     neutralen,     sondern auch mit den gebräuchlichen     alkalischen,          Natriumformaldehydsulfoxylat    enthaltenden     Ätz-          pasten    sehr gut     ätzbar    sind.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die  Teile, sofern nichts anderes bemerkt wird, Gewichts  teile, die Prozente Gewichtsprozente, und die  Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  Die aus 40 Teilen     2-(4'-Amino-phenyl)-6-methyl-          benzthiazol-3',x-disulfonsäure        (Dehydrothiotoluidin-          disulfonsäure)    in üblicher Weise hergestellte     Diazo-          verbindung    wird in essigsaurer Lösung mit 15 Teilen       1-Amino-3-acetylamino-benzol    gekuppelt. Der so  erhaltene     Monoazofarbstoff    kann durch     Umlösen     gereinigt werden.

   Er wird in 3000 Teilen Wasser ge  löst, und die Lösung wird bei 40 bis 600 so lange  mit     Phosgen    behandelt, bis kein     Aminoazofarbstoff     mehr nachweisbar ist, wobei das Reaktionsgemisch  durch Zugabe von     Natriumcarbonat    schwach alka  lisch gehalten wird. Der ausgefallene Farbstoff wird       abfiltriert    und getrocknet. Er löst sich in Wasser mit       gelboranger    Farbe und färbt Baumwolle in licht  echten orangen Tönen. Die Färbungen sind weiss       ätzbar.     



  Verwendet man anstelle von     1-Amino-3-acetyl-          amino-benzol    15 Teile     (3-Amino-phenyl)-harnstoff,     so erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle in  etwas röteren Tönen färbt.  



  <I>Beispiel 2</I>  28 Teile des im 1. Absatz des Beispiels 1 be  schriebenen     Aminoazofarbstoffes    werden zusammen  mit 24 Teilen des aus     diazotierter        2-(4'-Amino-          phenyl)    - 6 -     methyl    -     benzthiazol    - x -     sulfonsäure    und       1-Amino-3-acetylamino-benzol    erhaltenen     Azofarb-          stoffes    in 4000 Teilen Wasser gelöst und nach den  Angaben des Beispiels 1 so lange mit     Phosgen    be  handelt, bis sich keine     Aminogruppe    mehr nach  weisen lässt.

   Der erhaltene Farbstoff färbt Baum  wolle in gelborangen Tönen.  



       Färbevorschrif   <I>t</I>  In ein Färbebad, das in 3000 Teilen Wasser  1,5 Teile des nach Beispiel 1, 1. Absatz erhaltenen       Disazofarbstoffes    und 2 Teile     Trinatriumphosphat     enthält, geht man bei 600 mit 100 Teilen Baumwoll-         satin    ein und erwärmt auf 90 bis     95 ,    setzt nach  einer Viertelstunde 30 Teile     krist.        Natriumsulfat    zu  und färbt noch eine halbe Stunde bei etwa 950  weiter. Hierauf wird kalt gespült und getrocknet.  Die Baumwolle ist orange gefärbt.  



  Auf dem so gefärbten Baumwollsatin lassen sich  mit der alkalischen     Ätzdruckpaste    folgender Zusam  mensetzung rein weisse     Ätzdrucke    erzeugen:  
EMI0003.0052     
  
    200 <SEP> Teile <SEP> Natriumformaldehydsulfoxylat
<tb>  120 <SEP>   <SEP> Wasser
<tb>  550 <SEP>   <SEP> Britisch-Gummi-Verdickung, <SEP> 1 <SEP> : <SEP> 1
<tb>  80 <SEP>   <SEP> Kaliumcarbonat
<tb>  50 <SEP>   <SEP> Glycerin
<tb>  1000 <SEP> Teile

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer direktziehender Azofarbstoffe der Formel Rl-N=N-R, NH-X oder , Rl- N=N-R2 NH-Y NH-Rs, worin R1 einen sulfonsäuregruppenhaltigen, in 4'-Stellung an die Azogruppe gebundenen Rest eines 2-Phenyl-(1')-benzthiazols,
    R2 einen in 4-Stellung an die Aminogruppe und in 1-Stellung an die Azo- gruppe gebundenen Benzolrest, der in 2-Stellung eine H,N-Gruppe oder eine Acylaminogruppe enthält, Nil-R3 den Rest eines Aminoazofarbstoffes, X. den Acylrest einer einbasischen und Y den Acylrest einer zweibasischen Säure darstellt, dadurch gekennzeich net, dass man im Molekularverhältnis von etwa 1 :
    1 einen Aminoazofarbstoff der Formel R1 N=N-R2 NH2 mit einer den Rest -X abgebenden Verbindung umsetzt, oder dass man entweder einen Aminoazo- farbstoff dieser Formel oder ein Gemisch zweier verschiedener Aminoazofarbstoffe dieser Formel oder ein Gemisch eines solchen Aminoazofarbstoffes und eines andern Aminoazofarbstoffes mit einer den.
    Rest -Y- abgebenden Verbindung im Molverhält- nis von etwa 2 : 1 umsetzt. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als den Rest -Y- ab gebende Verbindung eine solche der Formel EMI0003.0093 worin m und n je eine ganze Zahl im Werte von höchstens 2 bedeuten, verwendet. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass man zwei Aminoazofarbstoffe der Formel Ri-N=N-R. NH2 und H2N-R5-N =N-R4, worin R1 und R4 je einen sulfonsäuregruppenhalti- gen, in 4' Stellung an die Azogruppe gebundenen Rest eines 2-Phenyl-(1')-benzthiazols und R, und RS je einen in 4-Stellung an die H,
    N-Gruppe und in 1-Stellung an die Azogruppe gebundenen Benzol rest bedeuten, wobei mindestens einer der Reste R" und R 5 in 2-Stellung eine Acylaminogruppe enthält, mit einer den Rest"-Y- abgebenden Verbindung umsetzt. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man zwei gleiche Aminoazo- farbstoffmoleküle miteinander verknüpft. 4.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man mindestens einen Amino- azofarbstoff verwendet, welcher einen Rest der Formel EMI0004.0021 aufweist, worin n 1 oder 2 bedeutet. S. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Aminoazofarbstoffe ver wendet, deren Reste R1 der Formel EMI0004.0024 entsprechen. 6.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Aminoazofarbstoffe ver wendet, deren Reste R, in o-Stellung zur Azogruppe eine von einer niedrigmolekularen aliphatischen Carbonsäure abgeleitete Acylaminogruppe enthal ten. 7.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man Aminoazofarbstoffe ver wendet, deren Reste R" der Formel EMI0004.0033 entsprechen, worin Y ein Wasserstoffatom, eine nied'rigmolekulare Alkylgruppe oder eine niedrig molekulare Alkoxygruppe und Z eine H"C-Gruppe, eine H.CGruppe, eine HO-CH,-Gruppe oder eine H,N-Gruppe bedeuten.
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