CH352229A - Einäugige Spiegelreflexkamera mit Auswechselobjektiv und Blendenvorwahlvorrichtung - Google Patents
Einäugige Spiegelreflexkamera mit Auswechselobjektiv und BlendenvorwahlvorrichtungInfo
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- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
- G03B19/02—Still-picture cameras
- G03B19/12—Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror
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Description
Einäugige Spiegelreflexkamera mit Auswechselobjektiv und Blendenvorwahlvorrichtung Die Erfindung betrifft eine einäugige Spiegel reflexkamera mit Auswechselobjektiv und einer Blen- denvorwahlvorrichtung.
Blendenvorwahlvorrichtungen erlauben es be kanntlich, den zu einer photographischen Aufnahme gewünschten Blendenwert einzustellen, ohne dabei aber die Blendenlamellen mitzubewegen. Die Blende bleibt vielmehr voll geöffnet, so dass ein Sucherbild grösstmöglicher Helligkeit betrachtet werden kann. Erst bei der Tätigung einer photographischen Auf nahme wird die Blende bis auf den voreingestellten Wert geschlossen. Es sind Konstruktionen bekannt, bei denen dieses Schliessen von Hand vorgenommen werden muss, indem der Blendenstellring bis zum Auftreffen auf einen voreingestellten Anschlag ge dreht wird.
Es ist auch bekannt, die Schliessbewegung der- Blende von der Bewegung von Kameraorganen, beispielsweise der Verschlussauslösetaste, abzuleiten. Bei deren Betätigung schliesst sich dann die Blende selbsttätig bis auf den voreingestellten Wert. Es sind Konstruktionen bekannt, bei denen sich die Blende nach einer photographischen Aufnahme selbsttätig wieder voll öffnet, so dass das Sucherbild stets in grösster Helligkeit erkennbar ist.
Die Blendenvorwahlvorrichtungen sind üblicher weise in die Fassung des Objektivs eingebaut oder baulich mit dieser verbunden. Wenn das Objektiv von der Kamera lösbar, also ein sogenanntes Auswechsel objektiv ist, muss dann in jedes für diese Kamera vorgesehene Auswechselobjektiv eine besondere Blen- denvorwahlvorrichtung eingebaut sein. Dadurch ver teuert sich das Auswechselobjektiv.
Weiter entstehen bei diesen Konstruktionen Schwierigkeiten, wenn das am Auswechselobjektiv befindliche Blendenvorwahl- und Blendeneinstellglied mit einem am Kamerakör per verbleibenden Verschlusszeiteneinstellglied im Sinne einer Belichtungswerteinstellung kuppelbar sein soll.
Das Lösen bzw. das Herstellen einer solchen Kupplung beim Auswechseln der Objektive setzt be sonders gestaltete Kupplungsglieder voraus, die, insbe sondere bei langbrennweitigen Objektiven, einen räumlich grossen Abstand zwischen den zu kuppeln den Stellgliedern überbrücken müssen, wodurch sie in erhöhtem Masse der Gefahr von Beschädigungen ausgesetzt sind.
Die Erfindung behebt diese Schwierigkeiten. Er findungsgemäss ist vorgesehen, dass bei einer Kamera der eingangs genannten Art die Blendenvorwahlvor- richtung fest in den Kamerakörper eingebaut und mit der im Auswechselobjektiv befindlichen Blende durch in Richtung der optischen Axe verlaufende und wir kende Kraftübertragungsglieder verbunden ist. Vor zugsweise verlaufen diese Kraftübertragungsorgane im Inneren der Objektivfassung.
Es ist also nur eine einzige Blendenvorwahlvor- richtung für sämtliche für die Kamera bestimmten Auswechselobjektive vorgesehen. An der Auswechsel- objektivfassung selbst befinden sich keine Blenden- vorwahl- oder Blendeneinstellhandhaben, so dass die Fassung als einfacher glatter Körper ausgebildet sein kann.
Die Blendenvorwahlhandhabe ist am Kamera körper gelagert, so dass ihre Kupplung mit dem Zei- teneinstellglied des Kameraverschlusses im Sinne einer Belichtungswerteinstellung in einfacher Weise und auf übliche Art herstellbar ist.
Es ist eine Blendenvorwahlvorrichtung bekannt, die als in sich geschlossene Baugruppe seitlich eines Objektivs fest in einen Kamerakörper eingebaut ist. Das Objektiv ist aber in diesem Falle ebenfalls fest mit dem Kamerakörper verbunden. Ein am Blenden einstellglied der Objektivfassung ausgebildeter Zahn kranz kämmt dabei mit einem Antriebszahnrad der Blendenvorwahlvorrichtung. Diese Konstruktion lässt es nicht ohne weiteres zu, das Objektiv auswechselbar zu machen, weil zur richtigen Funktion der Zahn kranz und das Zahnrad in bestimmter Weise inein- andergreifen müssen.
Die erfindungsgemäss vorge sehenen Kraftübertragungsglieder zwischen der Blen- denvorwahlvorrichtung und der Blende ermöglichen demgegenüber in einfacher Weise das Auswechseln des Objektivs.
Der Erfindungsgegenstand ist nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispieles näher erläutert, ohne sich aber auf dieses Beispiel allein zu beschrän ken.
Es zeigen: Fig. 1 in Draufsicht, teilweise im Schnitt, ein an einem Kamerakörper befestigtes Objektiv, Fig. 2 die Vorderansicht des in Fig. 1 dargestell ten Kameragehäuses bei abgenommenem Objektiv. Mit 1 ist ein Kameragehäuse bezeichnet, an des sen Wandung ein rohrförmiger Ansatz 3 befestigt ist. In diesem ist ein überwurfring 4 gehalten und dreh bar geführt. Er besitzt mehrere Bajonettlappen 5, die entsprechende Gegenlappen 6 einer Auswechsel- objektivfassung 7 hintergreifen können, die dadurch zu festem Sitz mit dem Ansatz 3, also dem Kamera körper, verbunden werden kann.
An der Fassung 7 ist ein Stift 8 oder dergleichen befestigt, für den in der Stirnfläche des rohrförmigen Ansatzes 3 eine Bohrung vorgesehen ist, so dass nur dann, wenn der Stift 8 in diese Bohrung ragt, die Objektivfassung 7 am Ansatz 3 befestigt werden kann.
In der Fassung 7 ist eine Irisblende eingebaut. Die Blendenlamellen, von denen nur eine einzige darge stellt und mit 9 bezeichnet ist, sind einerseits an einem unverstellbaren Ring 10 und anderseits an einem Lamellenstellring 11 gelagert. Am Lamellen- im 11 greift eine Zugfeder 12 an, die ihn in eine Lage zieht, in der die Irisblende voll geöffnet ist.
Weiter befindet sich am Lamellenstellring 11 eine Schrägfläche 13, gegen die ein in der Objektiv fassung 7 axial verschieblich gelagerter Blendenstell- stift 14 anliegt. Bei an das Kameragehäuse 1 ange setztem Objektiv tritt dieser Blendenstellstift 14 mit einem im Kameragehäuse 1 axial verschieblich gela gerten Taststift 15 in Verbindung. Dieser wird durch eine Feder 16 in Anlage an den einen Arm 17 eines Abtasthebels 18 gehalten, der schwenkbar auf einem Hebel 19 lagert.
Der Hebel 19 ist um einen in der Wand des Kameragehäuses 1 befestigten Bolzen 20 oder dergleichen schwenkbar und liegt mit seinem Arm 21 gegen eine in der Kameravorderwand 2 ge lagerte Verschlussauslösetaste 22 an. Im Bewegungs bereich des Armes 23 des Abtasthebels 18 liegt eine Steuerkurve 24, die sich an dem um den Ansatz 3 drehbar gelagerten und mit einer Blendenwertskala versehenen Blendenvorwahlring 25 befindet, dessen Verstellhandhabe mit 250 bezeichnet ist.
Koaxial zum Blendenvorwahlring 25 ist in der Gehäusewandung ein Verschlusszeiteneinstellring 26 mit einer Einstell handhabe 260 gelagert. Er ist entgegen einer kreis förmig gebogenen Blattfeder 28 axial verschieblich und besitzt eine parallel zu seiner Axe verlaufende Nut 29, in die jeweils einer von mehreren am Blen- denvorwahlring 25 angebrachten Kupplungsstiften 30 eingreifen kann.
Ausserdem greift in diese Nut 29 noch ein Kupplungsstift 31 ein, der an einem Stellring 32 befestigt ist, welcher über ein Zwischenzahnrad 33 mit dem nicht dargestellten Verschlusszeiteneinstell- glied eines Schlitzverschlusses verbunden ist. In der in Fig. 1 dargestellten Lage der Teile greifen beide Kupplungsstifte 30 und 31 in die Nut 29 ein, so dass dadurch der Blendenvorwahlring 25 mit dem Verschluss- zeiteneinstellring 26 starr gekuppelt ist.
Bei entgegen der Kraft der Blattfeder 28 verschobenem Verschluss- zeiteneinstellring 26 tritt der Kupplungsstift 30 aus der Nut 29 heraus, so dass der Blendenvorwahlring 25 und der Verschlusszeiteneinstellring 26 gegeneinander verstellbar sind. Ein anderer Kupplungsstift 30 kann dann in Eingriff in die Nut 29 gebracht werden, so dass der Blendenvorwahlring 25 und der Verschluss- zeiteneinstellring-26 unter einem anderen Belichtungs wert miteinander gekuppelt sind. Die Anzahl der Kupplungsstifte 30 am Blendenvorwahlring 25 ent spricht mindestens der Anzahl der vorgesehenen Be lichtungswerte.
Es können aber auch noch mehr Stifte 30 vorgesehen sein, so dass auch Belichtungs- zwischenwerte einstellbar sind.
Am Blendenvorwahlring 25 ist weiter ein Lappen 34 befestigt, in dessen Bewegungsbereich ein nieren förmiger Ausbruch 35 in der Stirnwand des rohrför- migen Ansatzes 3 eingebracht ist. In diesen Ausbruch 35 tritt ein an der Auswechselobjektivfassung 7 ange brachter Anschlagstift 36 ein. Er ragt dann in den Bewegungsbereich des Lappens 34 am Blendenvor- wahlring 25.
Der Anschlagstift 36 ist an jeder Aus wechselobjektivfassung an solcher Stelle angebracht, dass er den Bewegungsbereich des Blendenvorwahl- ringes 25 an dem ihrer jeweiligen Lichtstärke entspre chenden Blendenvorwahlwert begrenzt. Der Blenden vorwahlring 25 kann also nur immer auf diejenigen Blendenvorwahlwerte eingestellt werden, auf die die Blende des jeweils eingesetzten Auswechselobjektivs auch einstellbar ist. Gleichzeitig ist auch verhindert, dass ein Auswechselobjektiv an die Kamera gesetzt werden kann, wenn der Blendenvorwahlring 25 auf einen Blendenvorwahlwert eingestellt ist, auf den die Blende des anzusetzenden Objektivs nicht einstellbar ist.
Dann trifft nämlich der Anschlagstift 36 an der Auswechselobjektivfassung 7 auf den Lappen 34. Erst nachdem dann der Blendenvorwahlring 25 auf einen beliebigen anderen Blendenvorwahl- wert, auf den auch die Blende des anzusetzenden Objektivs einstellbar ist, verstellt ist, kann dieses Ob jektiv an der Kamera befestigt werden.
Die Wirkungsweise der Blendenvorwahlvorrich- tung ist folgende: In Fig. 1 ist der Blendenvorwahlring 25 auf den Blendenwert 2 eingestellt. Dies entspricht der Lichtstärke des gerade an der Kamera befestigten Auswechselobjektivs. Bei Betätigung der Verschluss- auslösetaste 22 in Richtung des Pfeiles 37 schwenkt der Hebel 19 um den Bolzen 20.
Gleichzeitig ver- schwenkt dabei der sich mit seinem Arm 17 am Tast- stift 15 abstützende Abtasthebel 18, ohne dabei aber den Taststift 15 zu verstellen. Am Ende der Bewe gung der Verschlussauslösetaste 22, bei der gleich zeitig in bekannter Weise der Kameraverschluss aus gelöst wird, kommt der Arm 23 des Abtasthebels 18 gerade zur Anlage an die Steuerkurve 24 des Blenden vorwahlringes 25.
Bei dieser Betätigung der Ver- schlussauslösetaste 22 wird also die Blende nicht ver stellt, sondern bleibt auf den vorgewählten und auch grösstmöglichen Blendenwert 2 geöffnet. Nach der Verstellung des Blendenvorwahlringes 25 auf einen anderen Blendenvorwahlwert trifft bei der Betäti gung der Verschlussauslösetaste 22 der Arm 23 des Abtasthebels 18 früher oder später auf die Steuer kurve 24.
Er stützt sich dann an dieser ab und drückt bei der Weiterbewegung der Verschlussauslösetaste 22 mit seinem Arm 17 auf den Taststift 15 und ver schiebt diesen. Der Taststift 15 verschiebt seinerseits den Blendenstellstift 14, der durch Druck auf die Schrägfläche 13 den Lamellenstellring 11 dreht, wo durch sich die Irisblende zu schliessen beginnt. Am Ende der Bewegung der Verschlussauslösetaste 22, also im Augenblick der Verschlussauslösung, ist die Irisblende dann bis auf den vorgewählten Wert ge schlossen.
Nach Freigabe der Verschlussauslösetaste 22 treten die die Blende verstellenden Glieder wieder in die gezeichnete Ausgangsstellung, so dass sich die Irisblende wieder voll öffnet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Einäugige Spiegelreflexkamera mit Auswechsel objektiv und einer Blendenvorwahlvorrichtung, da durch gekennzeichnet, dass die Blendenvorwahlvor- richtung fest in den Kamerakörper eingebaut und mit der im Auswechselobjektiv befindlichen Blende durch in Richtung der optischen Axe verlaufende und wir kende Kraftübertragungsglieder verbunden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kamera nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kraftübertragungsglieder im Inneren der Objektivfassung angeordnet sind. 2.Kamera nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ein stellhandhabe der Blendenvorwahlvorrichtung ein ko axial zum Zeiteneinstellring (26) des Verschlusses ge lagerter Ring (25) ist, wobei beide Ringe (25, 26) koaxial zur optischen Axe des Objektivs liegen und im Sinne einer Belichtungswerteinstellung miteinander kuppelbar sind. 3.Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenvorwahlring (25) mit einer Steuerkurve (24) versehen ist, gegen die zum Zwecke der Blendenein- stellung ein Abtastglied (18) zur Anlage bringbar ist, wobei dieses Abtastglied (18) je nach seiner Abtast- stellung über Zwischenglieder die Blende mehr oder weniger verstellt. 4.Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtastglied (18) in der Weise mit der Verschluss- auslösetaste (22) verbunden oder durch diese beweg bar ist, dass das Abtastglied (18) nur für die Dauer der Betätigung der Verschlussauslösetaste (22) zur Anlage an die Steuerkurve (24) des Blendenvorwahl- ringes (25) bringbar ist. 5.Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Abtastglied (18) schwenkbar auf einem Arm eines durch die Verschlussauslösetaste (22) bewegbaren Hebels (19) befestigt ist, wobei im Bewegungsbereich des einen Armes (23) des Abtastgliedes (18) die am Blendenvorwahlring (25) befestigte Steuerkurve (24) liegt und ein anderer Arm (17) des Abtastgliedes (18) gegen einen im Kamerakörper axial verschieblich ge lagerten Taststift (15) anliegt,der seinerseits mit einem in der Objektivfassung (7) axial verschieblich gelagerten Blendenstellstift (14) in Verbindung steht, welch letzterer gegen eine am Lamellenstellring (11) der Irisblende angebrachte Schrägfläche (13) anliegt. 6.Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an der Fassung (7) des Auswechselobjektivs ein Anschlag (36) und am Blendenvorwahlring (25) ein mit diesem zusammenarbeitender Lappen (34) so angebracht sind, dass der Bewegungsbereich des Blendenvorwahl- ringes (25) auf diejenigen Blendenwerte beschränkt ist, auf die die Blende des Auswechselobjektivs (7) einstellbar ist. 7.Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Blendenvorwahlring (25) koaxial gelagerte Ver- schlusszeiteneinstellring (26) axial verschieblich gela gert und mit einer Nut (29) versehen ist, in die in seiner einen Endlage ein am Blendenvorwahlring (25) angebrachter Kupplungsstift (30) eingreift, wodurch eine Kupplung zwischen diesen beiden Einstellringen (25, 26) hergestellt ist und wobei in der anderen Endlage des Verschlusszeiteneinstellringes (26) der Kupplungsstift (30)aus der Nut (29) herausgetreten ist, wodurch die Kupplung zwischen den beiden Ein stellringen (25, 26) gelöst ist. B. Kamera nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusszeiteneinstellring (26) von einer Feder (28) beeinflusst wird, die ihn ständig in Kupplung oder ständig in Entkupplung zum Blendenvorwahlring (25) hält.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE352229X | 1956-07-07 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| CH352229A true CH352229A (de) | 1961-02-15 |
Family
ID=6273858
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH352229D CH352229A (de) | 1956-07-07 | 1957-06-21 | Einäugige Spiegelreflexkamera mit Auswechselobjektiv und Blendenvorwahlvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH352229A (de) |
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1957
- 1957-06-21 CH CH352229D patent/CH352229A/de unknown
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