CH352239A - Rotationsmaschine - Google Patents

Rotationsmaschine

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CH352239A
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Steck Ferdinand
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Steck Ferdinand
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01CROTARY-PISTON OR OSCILLATING-PISTON MACHINES OR ENGINES
    • F01C11/00Combinations of two or more machines or engines, each being of rotary-piston or oscillating-piston type
    • F01C11/002Combinations of two or more machines or engines, each being of rotary-piston or oscillating-piston type of similar working principle
    • F01C11/004Combinations of two or more machines or engines, each being of rotary-piston or oscillating-piston type of similar working principle and of complementary function, e.g. internal combustion engine with supercharger

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Description


      Rotationsmaschine       Gegenstand der Erfindung ist eine Rotations  maschine mit einem     festliegenden    Gehäuse mit  wenigstens einem runden Hohlraum,     in    dem ein  auf einer Welle     befestigter    Rotationskörper drehbar  angeordnet ist, an dessen Umfang wenigstens ein  Absperrorgan dicht anliegt oder anliegen kann, um  den zwischen Rotationskörper und     Hohlraumwand     befindlichen Arbeitsraum in wenigstens zwei von  einander getrennte Räume aufzuteilen, die je an  wenigstens einen Kanal für die Zufuhr oder Ab  fuhr eines Mediums angeschlossen sind, so dass bei  Zufuhr von einem unter Druck stehenden Medium  in den einen der zwei Räume der Rotationskörper  mit der Welle in Umdrehung versetzt wird,

   oder bei  mechanischem Antrieb der Welle samt Rotations  körper ein Medium angesaugt und unter Druck  weiterbefördert werden kann.  



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung  in mehreren beispielsweisen Ausführungsformen dar  gestellt.  



       Fig.    1 ist ein Schnitt durch eine erste Ausfüh  rungsform.  



       Fig.2    ist eine Seitenansicht zu     Fig.    1 bei ab  gehobener, seitlicher Deckplatte.  



       Fig.    3 zeigt im Schnitt eine zweite Ausführungs-    form.       Fig.    4 ist eine Seitenansicht zu     Fig.    3.  



       Fig.5    zeigt eine     Vorderansicht    einer dritten  Ausführungsform bei abgehobener Deckplatte.       Fig.    6 ist ein Schnitt durch diese Ausführungs  form mit einem Rotationskörper.  



       Fig.7    ist ein Schnitt durch eine     Maschine    mit  zwei gleichgeformten Rotationskörpern auf     einer     Welle.  



       Fig.8    ist eine Vorderansicht bei abgehobener  Deckplatte.         Fig.    9 zeigt einen Schnitt durch eine als Bremse  ausgebildete Vorrichtung mit schematisch einge  tragenen Rohrverbindungen.  



       Fig.    10 ist eine     Seitenansicht    zu     Fig.    9.  



       Fig.    11 zeigt einen Schnitt durch eine als Pumpe  mit abschaltbarer Förderung ausgebildete Maschine  mit schematisch eingetragenen Rohrverbindungen.  



       Fig.    12     ist    ein Schnitt durch die in     Fig.    11 darge  stellte Maschine.  



  Die Rotationsmaschine nach     Fig.    1 und 2 weist  zwei kreisrunde Rotationskörper 1 auf, die exzen  trisch auf der Welle 2 befestigt sind und deren  Durchmesser kleiner ist als derjenige der Hohl  räume 3 des Gehäuses 4. Zur Bildung von zwei  voneinander getrennten Räumen zwischen der Wand  jedes zylindrischen Hohlraumes 3 und dem zuge  hörigen, in diesem Raum drehenden Körper 1 dient  ein Rollkörper 5 kleineren Durchmessers als der des  Rotationskörpers 1. Der     Rollkörper    ist     parallel    zu  sich selbst verschiebbar in     einem    Schlitz 6 im Ge  häuse 4 geführt, der gleich breit oder breiter ist als  der Durchmesser des Rollkörpers 5.

   Gegen den       Rollkörper    stützt sich ein Schieber 7, der in einer  Aussparung 8 einer auf das Gehäuse 4 aufgesetzten  Deckstütze 9     geführt    ist und unter der     Einwirkung     einer     Schraubenfeder    10 steht, welche ein Schlin  gern des Rollkörpers 5 verhindert. Der Rotations  körper 1 dreht sich im Sinne des     Pfeils    11 in Rich  tung des Uhrzeigers.

   Der Rollkörper 5 dichtet unter  dem Druck des Mediums und des Schiebers 7 gegen  die Wand. 6 des Gehäuses 4 und den Rotations  körper 1 ab.     Kanäle    12 in Verbindung     mit    Bohrun  gen 13 und 14, welche beide Bohrungen an nicht  dargestellte Zufuhr- bzw.     Abfuhrleitungen    ange  schlossen sind,     vermitteln    die Zu- und Abfuhr     eines     zu fördernden Mediums in bzw. aus dem     einen     bzw. andern der genannten zwei Räume.

        Bei einer weiteren Ausführungsform nach     Fig.    3  und 4 mit ebenfalls     exzentrisch    auf der Antriebs  welle 2 angeordneten zylindrischen Rotationskör  pern 1 ist zur     Teilung    des Raumes zwischen Rota  tionskörper und Wand des Hohlraumes 3 in einen  Druckraum<I>A</I> und einen Saugraum<I>B</I> bei einer  Drehung des Rotationskörpers 1 im Sinne des Uhr  zeigers und     Pfeils    11 ein Schieber 16 angeordnet,  der durch ein unter     Druck    stehendes Medium gegen  den Rotationskörper zur Abdichtung angedrückt  wird. Hierzu ist auf dem Gehäuse 4 wieder ein  Deckstück 17 angeordnet, dem durch eine     Bohrung     18 und Aussparung 19 das Medium zugeführt wer  den kann.

   Kanäle 20 in Verbindung mit     Bohrung    21  und Kanäle 22 in     Verbindung    mit Bohrung 23  sorgen für Zu- und Abfuhr des zu fördernden Me  diums.  



  Die Maschine nach     Fig.    5 und 6 weist ein fest  liegendes Gehäuse 4 mit einem     zylindrischen    Hohl  raum 3 auf,     in    dem drehbar, mit einer Welle 24  fest verbunden, ein     dreieckförmiger    Rotationskörper  25 angeordnet     ist.    Diametral einander gegenüberlie  gend sind radial verschiebbar zwei Schieber 26 und  27 im Gehäuse 4 eingesetzt, die in Schlitzen 28  und 29 spiellos geführt sind. Der dreieckige Rota  tionskörper 25 weist drei abgerundete Kanten 30  auf, die gegen die Wand des Hohlraums anliegen,  während die Schieber 26 und 27 an ihren äussern  Enden von innen ausgesparten Deckstücken 31 und  32 mit Anschlüssen für eine Druckflüssigkeit über  deckt sind.

   Durch die     Druckflüssigkeit    werden die  Schieber 26 und 27 nachgiebig gegen den Rotations  körper 25 angedrückt. Es entstehen beidseits jedes  Schiebers     zwei    voneinander getrennte Räume, die  bei Drehung des     Rotationskörpers    als Druck- und  Saugraum dienen und durch Kanäle 33, 34     bzw.    35,  36 über Bohrungen 37, 38 bzw. 39, 40 mit auf  der Zeichnung nicht dargestellten Leitungen in Ver  bindung stehen.  



  Dreht der Rotationskörper 25 im Sinne des  Uhrzeigers gemäss Pfeil 41, so vergrössert sich der  Raum A     links    vom Schieber 27 und saugt Flüssig  keit an, die durch 39 und 35 zufliesst. Der Raum B  wird     verkleinert    und drückt Flüssigkeit durch Kanal  33 und     Rohranschluss    37 nach aussen. Die im Raum  D enthaltene Flüssigkeit entweicht durch Kanal 36  und darauffolgend die im Raum C enthaltene     Flüs-          sigkeit.    Die     Bohrungen    37 und 40 dienen zur Ab  leitung, die Bohrungen 39 und 38 zur Zuleitung.  



  Wird den     Bohrungen    38 und 39 unter Druck  stehende Flüssigkeit zugeführt, so entsteht ein auf  den Körper 25 wirkendes Drehmoment, das den  Rotor 25 mitsamt der Welle 24 in Umdrehung ver  setzt und zum Antrieb von beliebigen Maschinen  und Vorrichtungen dienen kann.  



  Nach     einer    vierten, durch     Fig.    7 und 8 darge  stellten     Ausführungsform    sind auf der gleichen  Welle zwei     nebeneinanderliegende,    in durch eine  Wand getrennten Räumen 3 angeordnete Rotoren  um 180 Grad zueinander versetzt vorhanden. Die    Rotoren 42 arbeiten auf der Oberseite nur mit je  einem Schieber 43 bzw. 44 zusammen, der den  Raum 45 im Gehäuse 46 in zwei Teile teilt, die  mit den Kanälen 47, 48 und Rohranschlüssen 49  und 50 in Verbindung stehen.

   Die Schieber 43 und  44 sind durch ein gemeinsames Deckstück 51 über  deckt, an das eine     Flüssigkeitsdruckleitung    52 an  geschlossen ist, und stehen unter gleichem Druck  wie die Druckseite der Rotoren, so dass die Schie  ber 43, 44 stets dichtend an den Rotationskörpern  anliegen. Wird der Bohrung 47 unter Druck stehen  des Medium zugeführt, so dreht sich der Rotor im  Sinne des Uhrzeigers. Die drucklose Flüssigkeit ent  weicht durch die Bohrung 48.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform gemäss       Fig.9    und 10 ist auf einer Stirnseite der Welle 2  eine Steuerpumpe angeordnet, die einen exzentrisch  umlaufenden Rotor 54 und eine Abdichtungsrolle  55 besitzt, welcher Rotor sich in einem Hohlraum  57 dreht und das Drucköl für die Steuerung einer  als Ölbremse dienenden Rotationsmaschine liefert.  Mit dem Hohlraum 57 dieser Ölpumpe steht ein  Rohrleitungsnetz 58, 59, 60 in Verbindung, dessen  Rohr 60 in den Sammelbehälter 61 taucht und als  Ansaugleitung der Ölpumpe das Öl je nach dem  Drehsinn der Pumpe aus der Leitung 58 oder 59  über Ventil 62 oder 63 dieser Pumpe zuführt.

   Aus  dem Raum 57 wird das Öl durch die Leitungen  64 oder 65 in die Leitung 66 über das Rückschlag  ventil 67 oder 68 gepresst und gelangt in den Zylin  derraum 69 durch die Verbindungsleitung 69a unter  den Kolben 70 und drückt diesen gegen die Wirkung  einer     Schraubenfeder    71 nach oben, wodurch der  Rollkörper 5 gegen den Rotationskörper 1 ange  drückt und damit der Ölkreislauf der Ölbremse ge  schlossen wird.

   Ein Sicherheitsventil 72 mit Aus  trittsleitung 73, die in das Gefäss 61 taucht, sichert  das System gegen unvorhergesehenen     überdruck.     Von der Leitung 66 führt eine Abzweigung 74 nach  einem Steuerschieber 75, durch dessen entspre  chende Einstellung ein direkter Abfluss über die  Rückleitung 76 nach Sammelbehälter 61 möglich  ist, wodurch der Kolben 70 zurückgeht und der  Rollkörper 5 ausser     Berührung    mit dem Rotations  körper 1 kommt. Mit den Räumen zu beiden Seiten  des Rollkörpers 5 stehen Kanäle 78, 79 grösseren  Querschnittes in Verbindung, durch die der Durch  fluss der Flüssigkeit durch den Hohlraum 3 durch  Beeinflussung des Rollkörpers 5 reguliert oder bei  Verwendung der Rotationsmaschine als Bremse ge  sperrt werden kann.

   Zu diesem Zweck sind an die  beiden Kanäle 78 und 79, die Leitung 80 mit Ventil  81, Verbindungsleitung 82 und die mit dieser ver  bundene Leitung 83 mit Ventil 84 angeschlossen,  wobei ein Ende 85 in den Sammelbehälter 61  taucht, um das Öl für den Kreislauf anzusaugen.  Von dem Kanal 79 geht eine Abzweigung 86 über  ein Ventil 87 nach dem Steuerschieber 75, die  durch das Rohr 77 mit dem Rohr 80 und dem  Kanal 78 in Verbindung steht. Wird der Kolben des      Steuerschiebers 75 so eingestellt, dass die Flüssig  keit aus dem Rohr 86 durch den Steuerschieber und  das Rückleitungsrohr 76 nach dem Sammelbehälter  61 fliessen kann, so tritt bei Verwendung der Vor  richtung als Ölbremse keine Bremsung ein, da das  Öl frei zirkulieren kann.

   Wird dagegen der Austritt  des Öls aus dem Rohr 86 durch Verstellen des  Steuerschiebers 75 in eine obere Lage gesperrt, so  wird der Rotor 1 gedrosselt oder an einer Drehung  verhindert, da der freie Teil des Raumes 3 mit  Flüssigkeit gefüllt ist, die nicht entweichen kann.  Mit dem untern Teil des Steuerschiebers 75 ist eine  Rohrleitung 74 verbunden, die     ermöglicht,    den       Durchfluss    in den Rohrleitungen 64 und 65 der Öl  pumpe durch Absperren oder Freigabe der Ein  mündung der Rückleitung 88 und damit den Druck  des Kolbens 70 gegen Rollkörper 5 zu regulieren,  so dass eine grössere oder kleinere Ölförderung statt  findet.  



  Nach einer weiteren Ausführungsform gemäss       Fig.    11 und 12 kann die Maschine auch als Pumpe  mit abschaltbarer Förderung Verwendung finden.  In diesem Falle ist wieder mit dem einen Ende der       Rotorwelle    2 eine Steuerpumpe mit einem exzen  trisch umlaufenden Rotor 54 und einer Abdichtungs  rolle 55 verbunden. An die beiden Arbeitsräume  89 und 90 der Steuerpumpe sind die Rohrleitungen  91 und 92 angeschlossen, wobei das Ende des  Rohres 91 in den Sammelbehälter 61 taucht und  der Steuerpumpe das Öl zuführt. Das Rohr 92  steht mit einem Steuerventil 93 in Verbindung, von  dem aus eine Rohrleitung 94 nach dem Zylinder  raum 69 führt, dessen Druck den Kolben 70 gegen  den Rollkörper 5 andrückt, so dass Öl gefördert  wird.

   Durch Umstellen des     Steuerventils    93 kann  das geförderte Öl durch das Austrittsrohr 95 nach  dem Sammelbehälter 61 zurückfliessen, so dass kein  Druck unter dem Kolben 70 entsteht und somit der  Rollkörper 5 nicht gegen den     Rotationskörper    1  anliegt. Damit hört die Förderung von Flüssigkeit  auf.  



  Die verschiedenen, beschriebenen Maschinen  können sowohl zur Förderung von Medien durch  Antrieb der Rotationskörper oder zur Abgabe eines  Drehmomentes an der Welle bei Zuführung eines  unter Druck stehenden Mediums Verwendung fin  den. Der Drehsinn des     Rotationskörpers    1 kann  dabei in oder gegen den Sinn des Uhrzeigers erfol  gen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rotationsmaschine mit einem festliegenden Ge häuse mit wenigstens einem runden Hohlraum, in dem ein auf einer Welle befestigter Rotationskörper drehbar angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Umfang des Rotationskörpers wenig stens ein Absperrorgan dicht anliegt oder anliegen kann, um den zwischen Rotationskörper und Hohl raumwand befindlichen Arbeitsraum in wenigstens zwei voneinander getrennte Räume aufzuteilen, die je an wenigstens einen Kanal für die Zufuhr oder Abfuhr eines Mediums angeschlossen sind, so dass bei Zufuhr von einem unter Druck stehenden Me dium in den einen der zwei Räume der Rotations körper mit der Welle in Umdrehung versetzt wird, oder bei mechanischem Antrieb der Welle samt Rotationskörper ein Medium angesaugt und unter Druck weiterbefördert werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Rotationsmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rotationskörper eine Dreieckform aufweist und wenigstens ein Paar dia metral einander gegenüberliegender radial verschieb barer Schieber zur Unterteilung des Arbeitsraumes in Saug- und Druckräume angeordnet ist. 2. Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass je zwei Saug- und Druckräume gebildet werden, die durch Kanäle im Gehäusekörper mit Leitungen in Verbindung stehen. 3.
    Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber unter Einwirkung einer Druck flüssigkeit gegen den Rotationskörper angedrückt werden. 4. Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass auf der gleichen Welle zwei um 180 Grad zueinan der versetzte gleiche Rotationskörper angeordnet sind, die durch eine Zwischenwand voneinander getrennt sind. 5. Rotationsmaschine nach Patentanpruch, da durch gekennzeichnet, dass der Rotationskörper eine zylindrische Form aufweist und exzentrisch auf der Antriebswelle angeordnet ist.
    6. Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass dem exzentrisch angeordneten Rotationskörper zylindri scher Form ein Rollkörper dicht anliegt, gegen den ein Schieber drückt und dadurch den Arbeitsraum in einen Sau- und einen Druckraum teilt. 7. Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem exzentrisch angeordneten Rotationskörper ein Schieber zusammen arbeitet. B.
    Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass in einem verstellbaren Kolben ein federnder Einsatz angebracht ist, der gegen den Rollkörper drückt (Fig. 11). 9. Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5-8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Rotorwelle eine Steuerpumpe angeord net ist, die zur Steuerung der die Maschine durch laufenden Flüssigkeitsmenge auf den Rollkörper einwirkt und dessen Abdichtung gegen den Rotor beeinflusst. 10.
    Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5-9, dadurch gekennzeich net, dass im Gehäuse des Rotors wenigstens ein verstellbarer Kolben eingebaut ist, durch dessen Verstellung der Rollkörper gegen den Rotor ange drückt oder freigegeben werden kann. 11. Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5-10, dadurch gekennzeichnet, dass an den Flüssigkeitskreislauf ein Steuerventil angeschlossen ist, durch dessen Einstellung der Flüssigkeitsdruck in der Maschine beeinflusst wer den kann. 12. Rotationsmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 5-10, dadurch gekennzeichnet, dass im Rohrsystem Ventile zur Sicherung der Strö mungsrichtung und ein Überdruckventil angeordnet sind.
CH352239D 1957-04-17 1957-04-17 Rotationsmaschine CH352239A (de)

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