CH352683A - Setzregalaufsatz - Google Patents

Setzregalaufsatz

Info

Publication number
CH352683A
CH352683A CH352683DA CH352683A CH 352683 A CH352683 A CH 352683A CH 352683D A CH352683D A CH 352683DA CH 352683 A CH352683 A CH 352683A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
holes
set shelf
shelf attachment
compartment
available
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Werner Hunziker Hans
Original Assignee
Luescher Leber & Cie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Luescher Leber & Cie filed Critical Luescher Leber & Cie
Publication of CH352683A publication Critical patent/CH352683A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41BMACHINES OR ACCESSORIES FOR MAKING, SETTING, OR DISTRIBUTING TYPE; TYPE; PHOTOGRAPHIC OR PHOTOELECTRIC COMPOSING DEVICES
    • B41B1/00Elements or appliances for hand composition; Chases, quoins, or galleys
    • B41B1/22Composing tables; Type cases; Storage cabinets; Washing or cleaning devices therefor

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      Setzregalaufsatz       Die Erfindung     betrifft    ein     Setzregalaufsatz        mit     einer Vielzahl von hochgestellten     Abteilen    zur Auf  bewahrung von Blindmaterial, wie Stege,     Regletten     und dergleichen, in     Stapeln.     



  Derartige Aufsätze sind bekannt. Es gibt solche,  bei denen die Wände der Abteile umverstellbar einge  baut sind; dies gilt auch für die verschieden weit  hinter der Front gelegenen Rückwände, was nicht  nur bei der Fabrikation     hinderlich    ist, sondern auch  den Nachteil hat, dass die Tiefe der Abteile nicht  stets den jeweiligen Bedürfnissen angepasst werden  kann. Es gibt auch solche, bei denen die Abteile in  lose einsetzbaren, verschieden tiefen Kästen gebildet  sind.

   Auch für diese     Bauart    gelten die oben erwähn  ten Nachteile. ,  Letztere will die Erfindung dadurch beseitigen,  dass sowohl der Boden wie die Decke jedes     Abteiles     eine Anzahl von in der Tiefe des Abteiles gestaffel  ten Löchern haben und dass     Bolzen    vorhanden sind,  die nach oben herausnehmbar in ein Lochpaar ein  gesteckt sind     zwecks    Bildung eines hinteren Anschla  ges für das aufzustapelnde Blindmaterial.  



  Beiliegende Zeichnung stellt     zwei    Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 ist eine perspektivische Ansicht eines Setz  regalaufsatzes der ersten oben     erwähnten    Gattung;  die erfindungsgemässe Verbesserung ist aus dieser  Figur nicht ersichtlich.  



       Fig.    2 ist ein Querschnitt zu     Fig.    1.       Fig.    3 ist eine teilweise Draufsicht.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt durch einen Einsatzkasten,  der eine     zweite    Ausführungsform des     Erfindungs-          gegenstandes    bildet, und die       Fig.    5 und 6 sind     eine        Stirnansicht    bzw. eine  Draufsicht zu     Fig.    4.  



  Der in den     Fig.    1 bis 3 dargestellte, doppelseitige       Setzregalaufsatz    weist zwei Seitenwände 1 und 2 auf,    die durch zwei Winkeleisen 3, zwei geneigte Bleche 4,  ein     vertikales    Mittelblech 5,     ein        im    grössten     Teil    des       Querschnittes        horizontales    Tragblech 6 und     ein    eben  falls     im    grössten Teil des     Querschnittes        horizontales     Deckblech 7 starr miteinander verbunden sind.

   In  Paaren von     aufeinander    ausgerichteten Schlitzen des  Tragbleches 6 und des Deckbleches 7     sind    zu den  Seitenwänden 1 und 2     parallele    Zwischenwände 8  mit ihren Vorsprüngen 8a eingesteckt und somit fest  gehalten. Die so     gebildeten    Abteile sind hochgestellt  zur Aufnahme von darin zu stapelnden     Regletten    9,  Stegen und dergleichen     stabfönnigem        Blindmaterial;     ihre lichte Breite ist gleich gross wie die übliche Höhe  des Querschnittes dieser     Regletten    und Stege.  



  Die Neuerung besteht darin, dass diese Abteile  keine eigentlichen Rückwände haben, dass     viehmehr     im Deckblech 7 sowie im Tragblech 6 paarweise       vertikal        untereinanderliegende    Löcher 10 vorgesehen       sind,    und dass     Bolzen    11 vorhanden sind, die     in.    das       eine    oder andere Lochpaar eingesteckt werden kön  nen,

   zwecks Bildung eines hinteren Anschlages für  das in den     Abteilen        aufzustapelnde        Blindmaterial.     Die Löcher im Tragblech 6 haben     einen    etwas gerin  geren Durchmesser als diejenigen im Deckblech 7,  entsprechend dem geringeren Durchmesser eines ab  gesetzten und     zugespitzten        Ansatzes    11a, der am       einen    Ende jedes     Bolzens    11     vorhanden    ist, damit  der     Bolzen    mit     einer    Ringschulter auf dem Trag  blech 6 aufliegt.

   Der     in        Tiefenrichtung    der Abteile  gemessene Abstand a     (Fig.    3)     zwischen    aufeinander  folgenden Löchern beträgt wenigstens angenähert  4,517 mm (= 1     Cicero);    da dieser Abstand im Ver  gleich zum Lochdurchmesser     klein    ist,     sind    die Lö  cher für jedes     Abteil    in jeder der Wände 6 und 7  in     zwei        parallelen    Reihen     angeordnet.     



  Die gleiche Neuerung     kann    auch bei     einer    Aus  führung angewendet werden, bei der keine Zwischen-      wände eingebaut sind, die Wand 5 sich (wie in     Fig.    2       strichpunktiert    mit 5a angegeben) bis zum Deckblech  7 erstreckt und jedes Abteil durch den Innenraum  eines von vielen     Einsetzkästen    12 gebildet ist, von  denen in den     Fig.    4, 5 und 6 einer dargestellt ist und       zwei    in     Fig.    2 mit strichpunktierten Linien angedeutet  sind.

   Im     Gegensatz    zu bekannten Einsatzkästen dieser  Art haben die Einsatzkästen 12 alle die gleiche Breite  B; ferner haben sie keine Rückwand, dafür aber die  Löcher 10 für das Einstecken eines Bolzens 11, der  hier nur wenig über die Decke des Abteiles vorsteht,  damit er beim Aufstellen des Kastens 12 auf das  Tragblech 6 nicht am Deckblech 7 ansteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Setzregalaufsatz mit einer Vielzahl von hochge stellten Abteilen zur Aufbewahrung von Blindmate rial in Stapeln, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der Boden wie die Decke jedes Abteiles eine Anzahl von in der Tiefe des Abteiles gestaffelten Löchern (10) haben, und dass Bolzen (11) vorhanden sind, die nach oben herausnehmbar in ein Lochpaar ein gesteckt sind zwecks Bildung eines hinteren Anschla ges für das aufzustapelnde Blindmaterial.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Setzregalaufsatz nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der in Tiefenrichtung des Abtei les gemessene Abstand (a) zwischen aufeinanderfol genden Löchern wenigstens angenähert 4,517 mm (= 1 Cicero) beträgt. 2. Setzregalaufsatz nach Patentanspruch, bei wel chem die Löcher (10) in übereinanderliegenden, fest stehenden Blechen (6 und 7) des Aufsatzes vorhanden sind.
    3. Setzregalaufsatz nach Patentanspruch, bei wel chem die Löcher (10) im Boden und in der Decke von Einsatzkästen (12) vorhanden sind.
CH352683D 1957-09-27 1957-09-27 Setzregalaufsatz CH352683A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH352683T 1957-09-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH352683A true CH352683A (de) 1961-03-15

Family

ID=4509855

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH352683D CH352683A (de) 1957-09-27 1957-09-27 Setzregalaufsatz

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH352683A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE4415914C2 (de) Tresorfachstruktur
DE2211733B2 (de) Bausatz für Möbel
CH352683A (de) Setzregalaufsatz
AT208891B (de) Setzregalaufsatz
EP0190237B1 (de) Bausatz zum aufbewahren von gegenständen in einer vielzahl von behältern
DE1080572B (de) Setzregalaufsatz mit einstellbarer Kastentiefe
DE3873191T2 (de) Uebereinanderlegbares profilmodul mit versteifung zur herstellung von schaustellungsstaendern.
DE655121C (de) Zusammensetzbares Moebel aus ueber- und nebeneinandergebauten Gestelleinheiten
DE2239844B2 (de) Bücherbrett
DE7835792U1 (de) Bausatz zur erstellung eines aus einzelnen, uebereinander zu stapelnden elementen aufzubauenden moebels
CH290722A (de) Drehkondensator.
DE840388C (de) Steilkartei
DE1959890U (de) Batterietank fuer heizoel od. dgl.
AT213136B (de) Spanntisch für Käsereizwecke
CH390876A (de) In Karteibehälter einsetzbarer Bodenrost mit Schlitzen zum wahlweisen Einstellen von Stützplatten
CH151257A (de) Schubfachbehälter mit in der Höhe verstellbaren Laufleisten.
CH343091A (de) Regal mit verstellbaren Böden und Zwischenwänden
DE1873069U (de) Kassette zur aufbewahrung bzw. lagerung von kleinteilen.
DE2223217A1 (de) Ein- und ausbaubare trennwand
DE19545102A1 (de) Variabel zusammenstellbare Einrichtungsmodule
DE3725224A1 (de) Regalstaender
DE29907132U1 (de) Schrankelement für Schuhwerk
DE2202976A1 (de) Lastablage
DE9410149U1 (de) Schubladenkasten
DE1972194U (de) Gestell fuer papier in rollen.