CH352695A - Verfahren und Vorrichtung zum Vergüten von Elektroblechen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Vergüten von ElektroblechenInfo
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Description
Verfahren und Vorrichtung zum Vergüten von Elektroblechen Die Erfindung betrifft das Vergüten von Elektro blechen - insbesondere von Fe-Si-Blechen - durch Magnetisierung. Es ist bereits vorgeschlagen worden, Elektrobleche einer Magnetisierung zu unterwerfen. Nach dem älteren Vorschlag sollten die Elektrobleche während ihrer mechanischen Verformung der Ma gnetisierung unterworfen werden, und zwar vorzugs weise im Durchlauf.
Auch gemäss der vorliegenden Erfindung sollen die Elektrobleche im Durchlauf magnetisiert werden, jedoch haben ausgedehnte Ver suche gezeigt, dass dieses Magnetisieren erst nach dem Verformen der Bleche erfolgen darf, weil sonst durch die Verformung die durch das Magnetisieren erzielten Einwirkungen ganz oder weitgehend wieder aufge hoben werden. Das Verfahren gemäss vorliegender Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass die Bleche die Magnetisierungsstrecke während einer ihrer Ver formung nachgeschalteten thermischen Vergütung durchlaufen.
Zweckmässigerweise beginnt die Magnetisierungs- behandlung während die Blechtemperatur noch ober halb des Curiepunktes liegt. Durch Bemessung und sonstige Ausgestaltung der Magnetisierungsstrecke und durch Auswahl von Stromart und Stromstärke sowie der Behandlungsdauer und der Blechtempera tur gelingt es, den Blechen vorbestimmte Eigen schaften zu erteilen. Vorzugsweise ist die Anordnung so getroffen, dass die Magnetisierungsbedingungen veränderbar sind.
Die Magnetisierungsbehandlung wird zweckmässig in die übliche Blecherzeugung eingeschaltet. Es ge lingt auf diese Weise, beispielsweise die Hysteresis- und Wirbelstromverluste zu verringern und die Per meabilität zu erhöhen oder umgekehrt.
Es wurde gefunden, dass z. B. mit Feldstärken im Bereich von etwa 4 bis 30 Oerstedt solche Wirkun- gen erzielt werden können, vorausgesetzt, dass die Magnetisierung in demjenigen Temperaturbereich an gewendet wird, in dem das Blech auf diese Behand lung reagiert. Dieser Temperaturbereich wird nach oben ungefähr durch den Curiepunkt, nach unten für die meisten hier in Frage stehenden Werkstoffe er fahrungsgemäss durch eine Temperatur im Bereich von etwa 300-400 C begrenzt. Im Einzelfall können diese Grenzen für das jeweilige Material durch einige Vorversuche festgestellt werden.
Um an der Magnetisierungsspule bei Benutzung grösserer Windungszahlen nicht zu praktisch unzu- lässigen Spannungswerten zwischen dem Anfang und dem Ende der Wicklung zu gelangen, empfiehlt es sich, die Wicklung in Teilspulen zu unterteilen und durch galvanisch getrennte Stromkreise zu speisen.
Die Magnetisierungsbehandlung erfolgt vorzugs weise während der Glühung und 'oder im Anschluss daran im Bereich der Kühlzone.
Durch geeignete Wahl der Bedingungen bei der Magnetisierungsbehandlung können auch Texturen in den Blechen hervorgerufen oder umgekehrt bei Texturblechen die Texturunterschiede verringert werden.
Die ebenfalls Gegenstand vorliegender Erfindung bildende Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens zeichnet sich dadurch aus, dass die Blech vergütungsanlage den Walzaggregaten nachgeschal tet eine das Magnetfeld erzeugende, von elektrischem Strom durchflossene Spule enthält, durch welche die Bleche hindurchtransportiert werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand sche matischer Zeichnungen an einigen, ALxsführungs, beispielen beschrieben. In diesen Ausführungsbei spielen wird das magnetische Feld durch eine vom elektrischen Strom durchflossene Spule erzeugt. Das magnetische Feld kann jedoch gegebenenfalls auch auf anderem Wege erzeugt werden.
Fig. 1 veranschaulicht schematisch eine Ausfüh rungsform für die Anordnung einer Magnetisierungs- strecke für die im Durchlauf erfolgende Behandlung des Gutes.
Fig.2 und 3 zeigt schematisch im Längsschnitt den Transport des Gutes durch eine Magnetisierungs- strecke.
Fig. 4, 5, 6 und 8 zeigen in Draufsicht vier ver schiedene Ausführungsformen für die Spulenanord- nung.
Fig. 7 zeigt im Querschnitt eine Ausführungsform für das Aufhängen der Spule.
Gemäss Fig. 1 durchläuft das Gut zunächst eine bei A schematisch angedeutete Walzstrecke und sodann eine bei B schematisch angedeutete, mit feuerfestem Mauerwerk 5 ausgestattete Glühzone mit den Heiz körpern 4 und eine bei C angedeutete Kühlzone. Vor zugsweise wird das Blech warm gewalzt; es kann aber auch ein Kaltwalzverfahren oder eine Kombination von Warmwalz- und Kaltwalzstufen angewendet wer den. Die Bleche können einzeln oder als zusammen geheftete Tafeln oder auch als Band gewalzt werden.
Im ersten Teil der Kühlzone C ist die Magnetisie- rungsstrecke M eingeschaltet. In Fig. 1 ist die Magne- tisierungsstrecke schematisch durch die Spule 1 an gedeutet. Es sind ferner Heiz- und'oder Kühlorgane 3 vorgesehen. Es können auch Organe vorgesehen sein, die wahlweise als Heizorgane oder als Kühlorgane be trieben werden können.
Anstatt gesonderte Kühlorgane vorzusehen oder im Zusatz zu solchen Kühlorganen kann man auch ein Kühlmittel durch die Magnetisierungsspule hin durchleiten. Die Spule kann dann, wie in Fig. 1, mit 1' angedeutet, durch die ganze Kühlzone C hindurch geführt werden, wird aber nur auf der als Magnetisie- rungsstrecke vorgesehene Weglänge elektrisch erregt, wie durch die Stromzu- und -ableitungen 7, 8 ange deutet ist.
Dabei kann die Einrichtung so getroffen sein, dass, in Anpassung an die jeweiligen Erforder nisse, verschieden lange -Strecken der Spule als Magne- tisierunzsstrecke betrieben werden können. Hierfür kann beispielsweise die Stromableitung 8 verstellbar angeordnet sein, oder es können mehrere Anschlüsse für die Stromableitung 8 längs der Spule vorgesehen sein.
In der Regel wird die Blechtemperatur während des Durchgangs durch die Magnetisierungszone all mählich abnehmen. Zur Erzielung besonderer Wir kungen kann es aber auch zweckmässig sein, die Ma gnetisierungsstrecke in mehrere unterschiedliche Tem peraturbereiche zu unterteilen, was mit Hilfe der Heiz- und Kühlorgane 3, 3' ohne weiteres möglich ist.
Es ist ratsam, die Heiz- und Kühlorgane einzeln oder gruppenweise unabhängig voneinander regelbar auszubilden. Es kann zweckmässig sein, die der Glüh- zone B zunächstliegenden Organe 3' als Heizorgane zu betreiben. Die Magnetisierungsstrecke wird vorzugsweise unter Schutzgas gehalten.
Die Magnetisierung wird im Durchlauf angewen det. Die Magnetisierungsstrecke kann beispielsweise so bemessen sein, dass bei Durchlaufgeschwindigkeit von 6-12 m/min die Magnetisierungsstrecke in einer Zeit von etwa 1-3 Minuten durchlaufen wird.
In einer bevorzugten Ausführungsform werden die magnetische Feldstärke oder sonstige innerhalb der Magnetisierungszone wirksamen Grössen durch ein der Magnetisierungsstrecke nachgeschaltetes Ganz tafelmessgerät überwacht. Weichen die in dem Ganz tafelmessgerät gemessenen Eigenschaften der Blech tafel von der vorgegebenen Norm ab, so kann von dem Messgerät aus beispielsweise eine am Ort der Magnetisierungseinrichtung wahrnehmbare Signalein richtung betätigt werden.
Die Einrichtung kann auch so getroffen sein, dass in solchen Fällen von dem Ganztafelmessgerät aus die auf der Magnetisierungs- strecke herrschenden Bedingungen selbsttätig ver ändert werden.
Handelt es sich um bandförmiges Gut, so kann das Gut entweder freischwebend oder auf Rollen ab gestützt durch die Magnetisierungsstrecke hindurch geführt werden. Fig.2 veranschaulicht schematisch das bandförmige Glühgut 12, welches auf den Rollen 13 abgestützt durch die Magnetisierungsspule 11 hin durchgeführt wird.
Handelt es sich um einzelne Tafeln, so kann der <U>Mag</U> netisierungszone ein endloses Förderband zu geordnet werden, wie in Fig. 3 schematisch angedeu tet ist. Das in einzelnen Tafeln 22 vorliegende Gut wird durch die Magnetisierungsspule 21 mit Hilfe eines endlosen Förderbandes 24 hindurchgeführt, das über Rollen 23 läuft. Die Windungen der Spule 21 liegen zwischen dem Ober- und dem Unterlauf des Bandes 24. Gemäss Fig. 4 läuft das Gut in Form eines Stahl bandes 32 auf der Magnetisierungsstrecke durch eine Kupferspirale 31 hindurch.
Der durch den Pfeil H angedeutete Feldstärkenvektor liegt parallel zu der durch den Pfeil t bezeichneten Durchlaufrichtung. Pfeil i gibt im Fall der Anwendung von Gleichstrom die Durchgangsrichtung des elektrischen Stromes durch die Spule 31 an. Die Magnetisierungsstrecke kann auch mit Wechselstrom betrieben werden. Der Innenraum der letzten Windungen der Spule 31 ist von dem Innenraum der anderen Windungen abge schlossen, beispielsweise durch einen Verschluss 35. Die letzten Windungen sind an einem Kühlwasser- umlauf mit Pumpe 36, Zulauf 37 und Ablauf 38 an geschlossen.
Bei der in Fig. 5 gezeigten Form der Spule 41 ergibt sich eine im wesentlichen senkrecht zur Durch laufrichtung t des Gutes verlaufende Lage des Feld stärkenvektors H.
Gemäss Fig. 6 ist die Spule 51 so angeordnet, dass der Feldstärkenvektor <I>H</I> mit der Durchlaufrichtung <I>t</I> einen Winkel von etwa 45 bildet. Es kann zweckmässig sein, die Windungen der Magnetisierungsspule durch hitzebeständige Arma turen und Verstärkungen zu stützen, um zu verhin- dern, dass die Spule bei den in der Nähe der Glüh- zone herrschenden hohen Temperaturen ihre Form verändert.
In Fig. 7 sind gitterartig angeordnete Ver stärkungsträger 65 und 69 angedeutet, die aus hitze beständigem Material bestehen und an denen die ein zelnen Windungen der Magnetisierungsspule 61 elek trisch isoliert aufgehängt sind.
In Fig. 8 ist schematisch die Unterteilung der Ma gnetisierungsspule in zwei mit Gleichstrom betriebene Teilspulen 71 veranschaulicht, um zu vermeiden, dass zwischen den Spulenenden zu grosse Spannungsun terschiede auftreten.
Für Elektrobleche einer Stärke von 0,5 mm und mit Wattverlust unter etwa 1,5 Watt/kg hat sich bei spielsweise eine Magnetisierung in einer Schutzgas atmosphäre vorzugsweise reduzierenden Charakters bei etwa 12 AW,'cm als zweckmässig erwiesen, um den Wattverlust merklich zu verbessern.
Das magnetische Feld kann anstatt durch eine stromdurchflossene Spule auch durch Dauermagnete erzeugt werden. Auch andere Anordnungen können benutzt werden. Beispielsweise kann man ein ge schichtetes Eisenjoch mit Polschuhen versehen, zwi schen denen das zu magnetisierende Blech angeord net wird, wobei das Joch durch eine oder mehrere stromdurchflossene Spulen auf ein magnetische Span nung erregt wird.
Es kann ferner zweckmässig sein, auf der Magne- tisierungsstrecke verschiedene Spulenformen zu kom binieren. Durch die voneinander abweichenden Feld stärkenvektor-Richtungen können dabei jeweils ;e wünschte Eigenschaften des Gutes erzielt werden. Es können auch Säulen kombiniert werden, die mit untereinander verschiedenen Stromarten betrieben werden.
In den gezeichneten Ausführungsbeispielen wird jeweils das Innenfeld einer Spule zum Magnetisieren benutzt. Es ist auch möglich, anstatt dessen das Aussenfeld zu benutzen sowie die Aussen- und/oder Innenfelder zweier oder mehrerer Spulen entspre chend zu kombinieren.
Es hat sich herausgestellt, dass man gemäss der Erfindung eine wesentliche Veränderung der elektri- sehen und magnetischen Kennwerte hervorrufen kann.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zum Vergüten von Elektroblechen, ins besondere von Fe-Si-Blechen, bei welchem die Bleche im Verlaufe ihres Herstellungsverfahrens einer Ma gnetisierung im Durchlauf unterworfen werden, da durch gekennzeichnet, dass die Bleche die Magneti- sierungsstrecke während einer ihrer Verformung nach geschalteter. thermischen Vergütung durchlaufen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Magnetisierungszone im Be reiche unterschiedlicher Temperatur unterteilt wird. 2.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die Magnetisierungsbehandlung in der der Glühzone nachgeordneten Kühlzone erfolgt, und bei oberhalb des Curiepunktes liegenden Blech temperaturen beginnt. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, d'ass die Blechvergütungsanlage den Walzaggregaten nach geschaltet eine das Magnetfeld erzeugende, von elektrischem Strom durchflossene Spule (1) enthält,durch welche die Bleche hindurchtransportiert werden. UNTERANSPRÜCHE 3. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule als Kupferspirale aus gebildet ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Spule als Rohrspule aus gebildet ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch Il; dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen der Spule deich hitzebeständige Stützorgane (65, 69) gestützt sind. 6.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, d'ass auf der Magnetisierungsstrecke Organe (3, 3') zur Temperaturänderung vorgesehen sind. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Un teranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe (3, 3') sowohl zum Beheizen wie zum Kühlen verwendbar sind. B. Vorrichtung nach Patentanspruch<B>11</B> und Un teransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Organe (3, 3') einzeln regelbar sind. 9.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetisierungsspule (1) sich über die Magnetisierungsstrecke (M) hinaus und als Kühleinrichtung (1') in den an den Magneti- sierungsbereich anschliessenden Kühlzonenbereich erstreckt. 10.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Un teranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Ma gnetisierungsspule (1) zumindest auf einem Teil ihrer Länge gekühlt ist. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die für die Magnetisierung wirk same Länge der Spule verstellbar ist. 12.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetisierungsvorrichtung so ausgebildet ist, dass der Vektor der magnetischen Feldstärke im Winkel zur Durchlaufrichtung des Ble- ches liegt. 13. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Mabgnetisierungsvorrichtung so ausgebildet ist, dass eine wirksame Komponente des Feldstärkevektors die Oberfläche des Bleches schneidet. 14.Vorrichtung nach Patentanspruch Il, dadurch gekennzeichnet, dass die Vektorrichtung der magne tischen Feldstärke verstellbar ist. 15. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Magnetisierungsspule vonein ander getrennt gespeiste Teilspulen (71) enthält. 16.Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, d'ass ein der Magnetisierungsstrecke nachgeschaltetes Ganztafelmessgerät vorgesehen ist, welches innerhalb der Magnetisierungseinrichtung vor liegende Arbeitsbedingungen überwacht. 17. Vorrichtung nach Patentanspruch 11 und Un teranspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Messgerät die Arbeitsbedingungen selbsttätig regelt.
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| CH352695T | 1957-05-09 |
Publications (1)
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| CH352695A true CH352695A (de) | 1961-03-15 |
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ID=4509859
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH352695D CH352695A (de) | 1957-05-09 | 1957-05-09 | Verfahren und Vorrichtung zum Vergüten von Elektroblechen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH352695A (de) |
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1957
- 1957-05-09 CH CH352695D patent/CH352695A/de unknown
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