CH352912A - Abschleppstange - Google Patents
AbschleppstangeInfo
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- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims description 8
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60D—VEHICLE CONNECTIONS
- B60D1/00—Traction couplings; Hitches; Draw-gear; Towing devices
- B60D1/14—Draw-gear or towing devices characterised by their type
- B60D1/145—Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of an elongated single bar or tube
- B60D1/155—Draw-gear or towing devices characterised by their type consisting of an elongated single bar or tube comprising telescopic or foldable parts
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Abschleppstange Bei den bekannten teleskopartig auseinander- ziehbaren Abschleppstangen erfolgt das Verriegeln der Stangenteile nicht automatisch. Weiter sind<B>zu-</B> sätzliche Sicherungen erforderlich. Zum Abschlep pen eines Fahrzeuges müssen die beteiligten Fahr zeuge vor dem Kuppeln in eine genaue Entfernung voneinander gebracht werden.
Durch die Erfindung sollen diese Nachteile ver mieden werden. Als grösste Entfernung von Fahr zeug zu Fahrzeug zum Kuppeln ist die ausgezogene und als kleinste Entfernung die zusammengeschobene Abschleppstange bestimmend. Zwischen beiden<B>Ab-</B> ständen kann jede Entfernung zur Kupplung der beiden Fahrzeuge gewählt werden. Ist die<B>Ab-</B> schleppstange nach Kupplung nicht ganz ausge zogen, erfolgt das vollständige Ausziehen und Einrasten der Sperrmittel beim Anfahren unter Auf rechterhaltung der Drehmöglichkeit der einzelnen Stangenteile gegeneinander um<B>3600.</B>
Nach der Erfindung sind die Aussparungen in an den inneren Rohren befestigten vollwandigen Stangenteilen in Form von Ringnuten angeordnet, in welche die Sperrinittel unter Federdruck automatisch zum Eingriff gebracht werden, so dass die Rohre in eingeschobener und in ausgezogener verriegelter Lage gegeneinander um<B>3600</B> drehbar sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt. Es zeigen<B>.</B>
Fig. <B>1</B> die Abschleppstange im ausgezogenen Zustand im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt II-II der Fig. <B>1</B> im ver kleinerten Masstab, Fig. <B>3</B> die Abschleppstange nach Fig. <B>1</B> im zu sammengeschobenen Zustand im Schnitt, Fig. 4 einen Längsschnitt durch die Kupplung in einer anderen Ausführung, und Fig. <B>5</B> einen Schnitt nach Linie V-V der Fig. 4.
Die Abschleppstange weist gemäss Fig. <B>1-3</B> drei teleskopartig ineinanderschiebbare Rohre<B>9, 10, 11</B> auf, die durch Sperrschieber<B>5</B> mit klauenartigen Schenkeln verriegelt und fest miteinander verbunden werden. Trotz Verriegelung können die Rohre auch im ausgezogenen,<B>d.</B> h. verriegelten Zustand um 360o gegeneinander verdreht werden.
Zur Verriegelung sind in den inneren Rohren<B>10</B> und<B>11</B> vollwandige Stangenteile<B>7</B> mit einer äusseren, eine Aussparung bildende Ringnut<B>17</B> fest ange bracht, die das Einrasten der Sperrmittel<B>5</B> erlauben. Die klauenartigen Schenkel des Sperrschiebers<B>5</B> werden in zwei Ausfräsungen 20 einer Muffe 4 ge führt, wovon<B>je</B> eine über ein Ende des äusseren Rohres<B>9</B> und über ein Ende des inneren Rohres<B>10</B> geschoben und fest angebracht ist. Das Rohr<B>11</B> trägt keine Muffe, hat jedoch zwei Ringnuten<B>17,</B> von denen die eine im ausgezogenen, die andere im. zu sammengeschobenen Zustand der Rohre zum Ein rasten des Sperrschiebers dient.
Damit das Einrasten der Sperrmittel<B>5</B> automatisch erfolgen kann, greifen an den freien Schenkelenden der Sperrmittel<B>5</B> Zug federn oder andere elastische Mittel<B>6</B> an. Zum Lösen der unter Federdrack stehenden Sperrmittel<B>5</B> für das Zusammenschieben der Rohre<B>11</B> und<B>10</B> in <B>9</B> oder Auseinanderziehen der Rohre<B>11</B> und<B>10</B> dient das Auge<B>18</B> der Sperrmittel<B>5,</B> mittels wel chem der Sperrschieber<B>5</B> entgegen der Wirkung des elastischen Mittels<B>6</B> gezogen wird, bis die Ringnut <B>17</B> frei wird. Die Rohre sind sowohl in eingescho bener Lage (Fig. <B>3)</B> als auch in ausgezogener, ver riegelter Lage (Fig. <B>1)</B> gegeneinander um<B>3600</B> dreh bar.
Die Abschleppstange besitzt an ihren Enden zum Abschleppen von Kraftfahrzeugen bekannte Kupplungsteile. Nach einer anderen Ausführung gemäss Fig. 4 und<B>5</B> erfolgt das Verriegeln durch Nocken<B>3,</B> die unter dem Druck von Federn 14 stehen. In dem Rohrteil<B>10</B> befindet sich wieder ein vollwandiger Stangenteil<B>7,</B> der am anschliessenden Rohrteil<B>11</B> befestigt ist und der die Ringnute<B>17</B> aufweist. Vier Sperrmittel<B>3</B> sind im Beispiel zur Verriegelung vor gesehen. Das Rohr<B>10</B> besitzt eine ringförmige, muffenartige Verstärkung<B>1,</B> die die Sperrmittel<B>3</B> in dem Hohlraum 2 führt. Die Federn 14 stützen sich am abnehmbaren Gehäuse<B>15</B> ab.
Die Sperrmittel<B>3</B> sind mit seitlichen Stiften<B>27</B> versehen, die durch einen Ringschlitz<B>16</B> der Ver stärkung<B>1</B> hindurch in die Ausnehmung <B>13</B> eines Ringes<B>8</B> hineinragen. Der Ring<B>8</B> ist auf dem Hals teil 12 der Verstärkung<B>1</B> drehbar und durch den Sprengring<B>19</B> gehalten. Zur erleichterten Drehung des Ringes<B>8</B> ist ein Handgriff 24 angebracht, wel cher an seiner Einsatzstelle<B>25</B> im Ring<B>8</B> um min destens<B>900</B> schwenkbar ist, damit er ausgeschwun gen werden kann. Der Griff 24 besitzt den Anschlag<B>26.</B>
Der Ring<B>8</B> hat einen kurvenförmigen, vorste henden Teil<B>28,</B> gegen den die Stifte<B>27</B> anliegenAn der Stellung der Fig. 4 befinden sich die Spürmittel <B>3</B> in ihrer tiefsten Lage. Die Stifte<B>27</B> liegen dann in den Kurventeflen <B>29.</B>
Das Entriegeln erfolgt durch Verdrehen des Ringes<B>8,</B> wodurch die Sperrmittel<B>3</B> gegen die Federkraft 14 auf der Kurve 21 gleitend angehoben werden.
Eine Feder 22 kann zwischen dem Halsteil 12 und dem Ring<B>8</B> vorgesehen sein, um den Ring<B>8</B> stets in seine Verriegelungslage zurückzubringen. Die Feder 22 wird beim Entriegeln der Sperrmittel <B>3</B> gespannt.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Abschleppstange aus teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohren mit Aussparungen für das Einrasten von Sperrmitteln, dadurch gekennzeichnet, dass die Aussparungen in an den inneren Rohren befestigten vollwandigen Stangenteilen<B>(7)</B> in Form von Ringnuten<B>(17)</B> angeordnet sind, in welche die Sperrmittel<B>(3</B> bzw. <B>5)</B> unter Federdruck automatisch zum Eingriff gebracht werden, so dass die Rohre in eingeschobener und in ausgezogener, verriegelter Lage gegeneinander um<B>3600</B> drehbar sind. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Stange nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rohre<B>(9-11)</B> voneinander trenn bar sind und dem restlosen Ausziehen ausser den Sperrinitteln keine Anschläge entgegenstehen. 2.Stange nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sperrmittel<B>(5)</B> klauenartige Schenkel aufweisen, die in der Kuppellage in die Ringnuten<B>(17)</B> eingreifen. <B>3.</B> Stange nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Sperrmittel aus einem oder meh reren federnden Nocken<B>(3)</B> gebildet sind, die in der Kuppellage in die Ringnuten<B>(17)</B> eingreifen. 4.Stange nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Entriegelung der Sperrmittel <B>(3)</B> ein drehbarer Ring<B>(8)</B> mit Kurvenführungen <B>(28)</B> und einer Handhabe (24) vorgesehen ist und die Sperrinittel <B>(3)</B> über an ihnen befestigte Füh rungsstifte<B>(27)</B> bei Drehung des Ringes<B>(8)</B> heb- und senkbar sind.<B>5.</B> Stange nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass für die Entriegelung der Sperrmittel <B>(3)</B> ein drehbarer Ring<B>(8)</B> mit Kurvenführungen <B>(28)</B> und einer Handhabe (24) vorgesehen ist und die Sperrmittel<B>(3)</B> über an ihnen befestigte Füh rungsstifte<B>(27)</B> bei Drehung des Ringes<B>(8)</B> heb- und senkbar sind, wobei der drehbare Ring<B>(8)</B> unter der Wirkung einer Feder (22) steht, die ihn automatisch in die Verriegelungsstellung zurück bringt.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE352912X | 1956-01-02 | ||
| DEA25974A DE1005849B (de) | 1956-01-02 | 1956-11-06 | Kupplung fuer die Teilstuecke einer Kupplungs- und Abschleppstange |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH352912A true CH352912A (de) | 1961-03-15 |
Family
ID=25835033
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH352912D CH352912A (de) | 1956-01-02 | 1956-12-17 | Abschleppstange |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH352912A (de) |
| DE (1) | DE1005849B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0016317A1 (de) * | 1979-03-15 | 1980-10-01 | Xaver Fendt & Co. | Höhenverstellbare Anhängerkupplung |
| EP0155338A1 (de) * | 1984-03-28 | 1985-09-25 | ROCKINGER Spezialfabrik für Anhängerkupplungen GmbH & Co. | Höhenverstellbare Anhängerkupplung |
-
1956
- 1956-11-06 DE DEA25974A patent/DE1005849B/de active Pending
- 1956-12-17 CH CH352912D patent/CH352912A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0016317A1 (de) * | 1979-03-15 | 1980-10-01 | Xaver Fendt & Co. | Höhenverstellbare Anhängerkupplung |
| EP0155338A1 (de) * | 1984-03-28 | 1985-09-25 | ROCKINGER Spezialfabrik für Anhängerkupplungen GmbH & Co. | Höhenverstellbare Anhängerkupplung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1005849B (de) | 1957-04-04 |
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