CH352914A - Rad mit Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents

Rad mit Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge

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CH352914A
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Hermann Dr Ing Klaue
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Klaue Hermann
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D55/00Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes
    • F16D55/24Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with a plurality of axially-movable discs, lamellae, or pads, pressed from one side towards an axially-located member
    • F16D55/26Brakes with substantially-radial braking surfaces pressed together in axial direction, e.g. disc brakes with a plurality of axially-movable discs, lamellae, or pads, pressed from one side towards an axially-located member without self-tightening action
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description


  Rad mit Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge    Für Fahrzeuge sind Räder mit Scheibenbremsen  bekannt, die mit einem umlaufenden Bremsgehäuse  ausgerüstet sind, das mit Bremsbelag versehene, axial  bewegliche Bremsscheiben umfasst, welche beim  Bremsen gegen das Bremsgehäuse gepresst werden.  Man hat auch schon Räder mit Scheibenbremsen  verwendet, bei denen eine umlaufende Metallscheibe  zangenförmig von zwei Bremssegmenten umfasst  wird, die hydraulisch oder mechanisch gegen die ro  tierende Scheibe gedrückt werden. Die letztgenannte  Scheibenbremse hat jedoch den Nachteil, dass die  umlaufende Scheibe dem Strassenschmutz ausgesetzt  und die spezifische Belastung dieser Bremse noch  höher als bei einer Backenbremse entsprechender  Grösse ist.

   Bei der erstgenannten     Scheibenbremsen-          bauart    sind die verhältnismässig grosse umlaufende  Masse und der zum Fahrzeuginneren hin offene Spalt  zwischen Bremsgehäuse und feststehendem Teil     nach-          teilig.     



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein  Rad mit einer Scheibenbremse zu schaffen, welche  gegen Verschmutzung geschützt und trotz der ein  gekapselten Bremsscheibe für hohe thermische Bela  stungen geeignet ist.  



  Die erfindungsgemässe Lösung dieser Aufgabe  besteht darin, dass mit dem Deckel des feststehenden,  in der Höhlung der umlaufenden Radschüssel unter  gebrachten Bremsgehäuses eine koaxial zur Radachse  angeordnete, ringförmig ausgebildete     Bremsbetäti-          gungsvorrichtung    starr verbunden ist, welche einen  hydraulisch     beaufschlagten,    in einer ringförmigen       Ausnehmung    geführten Druckring aufweist, der über  einen Isolierring mit der von der Bremsscheibe ab  gewandten Seite einer axial verschiebbar angeord  neten Druckscheibe in kraftschlüssiger Verbindung  steht, mittels der die Bremsscheibe gegen die Innen  wandung des Bremsgehäuses gepresst wird.

      Die Druckscheibe kann an ihrem äusseren Um  fang in einer Innenverzahnung des Bremsgehäuses  axial geführt und durch Druckfedern in ihrer neu  tralen Stellung gehalten sein. Es kann aber     dieDruck-          scheibe    auch durch eine zur     Bremsmomentübertra-          gung    und zur selbsttätigen Rückführung in ihre neu  trale Stellung dienende, vorzugsweise geschlitzt aus  geführte     Tellerfederscheibe    mit dem, Bremsgehäuse  verbunden sein.  



  Soll ausser der hydraulischen Betätigung auch  noch eine mechanische Betätigung der Bremse vor  gesehen sein, so kann auf dem hydraulisch     beauf-          schlagten        Bremsbetätigungsring    mittels gleichmässig  auf dem Umfang verteilter Paare von Kugeln ein in  Umfangsrichtung     verschwenkbarer    zweiter     Brems-          betätigungsring    gelagert sein,

   wobei die in zylin  drischen     Ausnehmungen    dieses Ringes geführten  Kugeln sich an einer Schulter des hydraulisch     beauf-          schlagten        Bremsbetätigungsringes    und an in Um  fangsrichtung ansteigenden Vorsprüngen der Druck  scheibe abstützen.  



  Zur Erzielung einer guten Schmutzabdichtung  zwischen der umlaufenden Radschüssel und dein  feststehenden Bremsgehäuse hat sich an letzterem  eine auf der nach dem Boden der Radschüssel zu  gerichteten Seite angedeutete ringförmige Abdich  tungsnut erwiesen, in die ein mit der Radnabe um  laufender, rechtwinklig abgebogener     Schmutz-Ab-          schirmungsring    hineinragt.  



  Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsbei  spiele der Erfindung dargestellt.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt einen teilweise abgebrochenen     Axial-          schnitt    durch ein Rad mit der Bremse.  



  <B>-</B>     Fig.    2 veranschaulicht einen gleichen Schnitt durch  ein Rad mit einer Scheibenbremse, die sowohl     hy#          draulisch    als auch mechanisch betätigt werden kann.      Aus     Fig.   <B>3</B> ist ein abgebrochener Teilschnitt ent  lang der Linie     A-B    in     Fig.    2 durch die mechanische  Betätigungsvorrichtung zu ersehen.  



  In     Fig.    4 ist ein gleicher Schnitt, wie ihn     Fig.   <B>1</B>  zeigt, durch ein anderes Rad mit Bremse dargestellt.  Der Schnitt ist entlang der Linie     E-F    in     Fig.   <B>5</B> ge  führt.  



       Fig.   <B>5</B> veranschaulicht einen Schnitt durch dieses  Rad mit Bremse entlang der Linie     C-D    in     Fig.    4.  In     Fig.   <B>6</B> ist ein abgebrochener Teilschnitt ent  lang der Linie     G-H    in     Fig.   <B>5</B> dargestellt.  



  Beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>1</B> ist die  Felge<B>1</B> auf der Radschüssel 2 befestigt. Die letztere  besitzt     Ausnehmungen   <B>3</B> zur Abführung der Brems  wärme und ist mittels der Radmutter 4 über die Rad  bolzen<B>5</B> mit der Radnabe<B>6</B>     verbunde    n. Am Aus  senrand besitzt die Radnabe<B>6</B> eine Verzahnung<B>7,</B>  auf der die mit den Bremsbelägen<B>8</B> und<B>9</B> versehene  Bremsscheibe<B>10</B> axial frei beweglich gelagert ist. Das  vorzugsweise aus     Grauguss    mit Rippen ausgebildete,  feststehende Bremsgehäuse<B>11</B> ist mittels der  Schrauben<B>13</B> mit dem Gehäusedeckel 12 verschraubt,  der mit dem feststehenden Teil des Fahrzeuges, näm  lich dem Achskörper oder dem Achsschenkel, in  Verbindung steht.

   Das Bremsgehäuse<B>11</B> besitzt eine  Innenverzahnung 14, in der die Druckscheibe<B>15</B>  axial verschiebbar gelagert ist. Die letztere wird  durch Tellerfedern<B>16</B> in der dargestellten neutralen  Ausgangsstellung gehalten. Es ist zweckmässig, die  Verzahnung 14 so breit wie möglich auszubilden, da  hierüber die Wärme der Druckscheibe<B>15</B> auf das  Bremsgehäuse<B>11</B> übertragen wird.  



  Zur Betätigung der Bremse dient eine mit dem  Gehäusedeckel 12 verschraubte, ringförmige Betäti  gungsvorrichtung<B>17,</B> der über eine Leitung<B>18</B> das  Bremsöl zugeführt wird. Sie weist eine ringförmige       Ausnehmung   <B>19</B> auf, in der ein durch einen Ring 21  abgedichteter Druckring 20 gelagert ist. Beim Brems  vorgang übt dieser Ring 20 über einen an der Aus  senfläche mit einer Kugeloberfläche versehenen     Iso-          lierring    22 einen Druck auf die Druckscheibe<B>15</B> aus.  Dadurch wird die Bremsscheibe<B>10</B> zwischen dieser  Scheibe und der Innenwandung des     Breinsgehauses     <B>11</B> eingeklemmt.

   Die entstehende Bremswärme kann  wegen des Isolierringes 22 nicht auf den hydraulisch       beaufschlagten    Druckring übertreten.  



  Die Abdichtung des Bremsgehäuses<B>11</B> gegen  Schmutz erfolgt mittels eines winkelförmig gebogenen  Ringes<B>23,</B> der in eine ringförmige     Ausnehmung    24  des Bremsgehäuses<B>11</B> hineinragt. Der Pfeil a gibt die  Luftbewegung bei drehendem Rad an.  



  Nach     Fig.    2 besitzt die Bremse im wesentlichen  die gleichen Teile wie nach     Fig.   <B>1.</B> Es ist jedoch eine  zusätzliche mechanische Betätigungsvorrichtung an  geordnet. Die ringförmige Betätigungsvorrichtung<B>17</B>  weist eine Schulter<B>25</B> auf, gegen die bei der mecha  nischen Betätigung der Bremse in gleichem Abstand  am Umfang angeordnete Paare von Kugeln<B>26</B>     drük-          ken.    Auf der gegenüberliegenden Seite sind an der    Druckscheibe<B>15</B> in Umfangsrichtung ansteigende  Vorsprünge<B>27</B> angebracht.  



  Aus     Fig.   <B>3</B> ist zu ersehen, dass durch ein Verdre  hen des Betätigungsringes<B>28,</B> in dessen zylindri  schen     Ausnehmungen   <B>29</B> die Kugeln<B>26</B> gelagert  sind, die letzteren über die Vorsprünge<B>27</B> einen  Druck auf die Druckscheibe<B>15</B> ausüben. Dies hat  ein Einklemmen der umlaufenden Bremsscheibe<B>10</B>  zwischen der Innenwandung des Bremsgehäuses<B>11</B>  und der Druckscheibe<B>15</B> zur Folge. Das Verdrehen  des Ringes<B>28</B> in Umfangsrichtung kann beispiels  weise mittels Seilzuges erfolgen. Hört dieser Zug auf,  so drücken die Federn<B>16</B> die Druckscheibe<B>15</B>     wie-          er    in ihre neutrale Stellung zurück.  



  Das dritte, in den     Fig.    4,<B>5</B> und<B>6</B> dargestellte  Ausführungsbeispiel gleicht im wesentlichen dem in       Fig.   <B>1</B> veranschaulichten Beispiel. Statt durch eine  Verzahnung 14 ist die Druckscheibe<B>15</B> indessen  durch eine     zweckmässigerweise    geschlitzt ausgebil  dete     Tellerfederscheibe   <B>31</B> an der Drehung in Um  fangsrichtung gehindert. Die Federscheibe<B>31</B> ist an  ihrem äusseren Umfang zwischen dem Gehäuse<B>11</B>  und dem Gehäusedeckel 12 befestigt. An der Druck  scheibe<B>15</B> ist sie mittels Schrauben<B>32</B> angeschraubt.

    Sie dient sowohl zur     Bremsmomentübertragung    von  der Druckscheibe<B>15</B> auf das Bremsgehäuse<B>11</B> als  auch zur selbsttätigen Rückführung der Druckscheibe  <B>15</B> nach Beendigung des Bremsvorganges in die Aus  gangslage.  



  Die Radbolzen<B>5</B> sind auch etwas anders als beim  Ausführungsbeispiel nach     Fig.   <B>1</B> ausgebildet. Sie sind  mit zylindrischen     Fortsätzen   <B>30</B> ausgerüstet, auf  denen mittels der     Ausnehmungen   <B>30'</B> die mit Brems  belägen<B>8</B> versehene Bremsscheibe<B>10</B> axial frei be  weglich gelagert ist.  



  Ein weiterer kleiner konstruktiver Unterschied ist  noch darin zu sehen, dass der an der Druckscheibe  <B>15</B> anliegende Ring 22 gegen den Druckring 20 hin  eine Asbestscheibe<B>33</B> aufweist. Man braucht den  Körper des Ringes 22 in diesem Falle nicht aus Iso  liermaterial herzustellen.  



  Aus der     Fig.   <B>6</B> kann man erkennen, wie die  Bremse eingestellt wird. Dazu sind in der     Hydraulik-          vorrichtung   <B>17</B> versetzt zwei Schrauben 34 angeord  net, die durch Kontermuttern<B>35</B> gesichert sind. Mit  diesen Schrauben kann das Luftspiel der Bremse  variiert werden.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Rad mit Scheibenbremse, die aus einem fest stehenden Bremsgehäuse und mindestens einer mit der Radnabe umlaufenden, auf dieser axial frei be weglich gelagerten, mit Bremsbelägen versehenen Bremsscheibe besteht, welche zur Einleitung des Bremsvorganges hydraulisch gegen das Bremsgehäuse gepresst wird, insbesondere für Kraftfahrzeuge, da durch gekennzeichnet, dass mit dem Deckel (12) des feststehenden, in der Höhlung der umlaufenden Radschüssel (2) untergebrachten Bremsgehäuses<B>(11)</B> eine koaxial zur Radachse angeordnete, ringförmig gebildete Bremsbetätigungsvorrichtung <B>(17)</B> starr ver bunden ist, welche einen hydraulisch beaufschlagten, in einer ringförmigen Ausnehmung <B>(19)</B> geführten Druckring (20) aufweist,
    der über einen Isolierring (22) mit der von der Bremsscheibe<B>(10)</B> abgewand ten Seite einer axial verschiebbar angeordneten Druckscheibe<B>(15)</B> in kraftsschlüssiger Verbindung steht, mittels der die Bremsseheibe <B>(10)</B> gegen die Innenwandung des Bremsgehäuses<B>(11)</B> gepresst wird. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Rad mit Scheibenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Tellerfedern <B>(16)</B> in ihrer neutralen Stellung gehaltene Druck scheibe<B>(15)</B> an ihrem äusseren Umfang in einer In nenverzahnung (14) des Bremsgehäuses<B>(11)</B> axial gef ührt ist. 2.
    Rad mit Scheibenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckscheibe<B>(15)</B> durch eine zur Bremsmomentübertragung und zur selbsstätigen Rückführung in ihre neutrale Stellung dienende Tellerfederscheibe <B>(31)</B> mit dem Brems gehäuse<B>(11)</B> verbunden ist. <B>3.</B> Rad mit Scheibenbremse nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mit der Radnabe<B>(6)</B> umlaufende Bremsscheibe <B>(10)</B> gleichmässig am Umfang verteilte Ausnehmun- gen (30') besitzt, an welchen das Drehmoment auf die zylindrischen Fortsätze <B>(30)</B> der Radbolzen<B>(5)</B> übertragen wird. 4.
    Rad mit Scheibenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremsgehäuse <B>(11)</B> auf der nach dem Boden der Radschüssel (2) zu gerichteten Seite koaxial zur Radachse angeord nete, ringförmige Abdichtungsnut (24) aufweist, in die ein rechtwinklig abgebogener Schmutzabschir- mungsring <B>(23)</B> hineinragt, der mit der Radnabe <B>(6)</B> umläuft.
    <B>5.</B> Rad mit Scheibenbremse nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur zusätzlichen mecha nischen Betätigung der Bremse auf der hydraulischen Bremsbetätigungsvorrichtung <B>(17)</B> mittels gleichmÜs- sig auf dem Umfang verteilter Paare von Kugeln<B>(26)</B> ein in Umfangsrichtung verschwenkbarer Bremsbetä- tigungsring <B>(28)</B> gelagert ist, wobei die in zylindri schen Ausnehmungen <B>(29)</B> dieses Ringes geführten Kugeln<B>(26)</B> sich an einer Schulter<B>(25)</B> der hydrau lischen Betätigungsvorrichtung<B>(17)</B> und an in Um fangsrichtung ansteigenden Vorsprüngen<B>(27)
    </B> der Druckscheibe<B>(15)</B> abstützen.
CH352914D 1956-06-07 1957-02-25 Rad mit Scheibenbremse, insbesondere für Kraftfahrzeuge CH352914A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3941221A (en) * 1974-10-31 1976-03-02 United States Steel Corporation Disc brake rotor assembly

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3941221A (en) * 1974-10-31 1976-03-02 United States Steel Corporation Disc brake rotor assembly

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