CH353144A - Stuhl mit verstellbarer Rückenlehne - Google Patents

Stuhl mit verstellbarer Rückenlehne

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CH353144A
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Isaac Winick Jack
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Description


      Stuhl        mit    verstellbarer     Rückenlehne       Die Erfindung betrifft einen Stuhl mit einer  Rückenlehne, die um eine Querachse     verschwenkbar     und derart mit einem Sitz gekuppelt ist, dass bei       Rückwärtsschwenkung    der Rückenlehne der vordere  Teil des Sitzes angehoben wird, wobei Sitz und  Rückenlehne in jeder eingestellten Stellung ver  bleiben.  



  Bei bekannten     Stühlen    dieser Gattung ist das  Gestänge, welches die Rückenlehne mit dem Sitz  verbindet, recht kompliziert und daher teuer; zudem  ist es von der Seite her sichtbar, was insbesondere  dann, wenn es sich um einen Fauteuil handelt, dem  Aussehen desselben abträglich ist.  



  Die Erfindung will hier Abhilfe schaffen, und  zwar dadurch, dass die Schwenkachse der Rücken  lehne in Abstand von ihrem unteren Ende verläuft,  welches Ende am Sitz derart     angelenkt    ist, dass bei       Rückwärtsschwenkung    der Rückenlehne eine Vor  wärtsverschiebung des Sitzes stattfindet, dass ferner  Mittel vorhanden sind, die bei dieser Vorwärtsver  schiebung den vorderen Teil des Sitzes anheben,  dass ferner ein Schiebegelenk zwischen mindestens  einem der beiden genannten Stuhlteile und einem  Stuhlrahmen vorgesehen ist, um die Schwenkung des  Sitzes grössenmässig mit derjenigen der Rückenlehne  in fester Beziehung zu halten, und dass der Sitz und  die Rückenlehne infolge von Reibungskräften in  jeder eingestellten Lage verbleiben.  



       Beiliegende    Zeichnung stellt einige Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes dar.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht eines ersten Aus  führungsbeispieles bei weggelassener     Polsterung,    wo  bei die Rückenlehne und der Sitz die übliche Lage  einnehmen.  



       Fig.    2 ist eine der     Fig.    1 entsprechende, teilweise  Seitenansicht, wobei aber der Sitz vorn angehoben ist.         Fig.    3 zeigt eine Einzelheit dieser .ersten Aus  führungsform im Schnitt nach der Linie     111-11I     der     Fig.    1.  



       Fig.4    ist eine der     Fig.2        ähnliche,    teilweise  Seitenansicht einer zweiten     Ausführungsform.     



       Fig.    5 ist eine der     Fig.    1 entsprechende Seiten  ansicht einer dritten Ausführungsform.  



       Fig.    6 zeigt eine Einzelheit dieser Ausführungs  form im Schnitt nach der Linie     VI-VI    der     Fig.    5,  und       Fig.    7 zeigt eine andere     Einzelheit    in der Ansicht  im Sinne des Pfeiles     VII    der     Fig.    5.  



  Es sei vorausgeschickt, dass sich auf beiden Seiten  der dargestellten Lehnstühle einander entsprechende  Mechanismen befinden, von denen wegen ihrer spie  gelbildlichen     Ahnlichkeit    jeweils nur einer gezeigt  ist und beschrieben wird.  



  Im     Ausführungsbeispiel    nach den     Fig.    1 bis 3  weist der zusammenfassend mit 1 bezeichnete Stuhl  rahmen eine seitliche Führungsleiste 2 auf; der ent  sprechende Rahmenteil des Sitzes ist mit 3 und der  jenige der Rückenlehne mit 4 bezeichnet. Am Rah  menteil 4 ist unten ein Winkeleisen 5 befestigt, das  an seinem unteren Ende durch     einen    Gelenkbolzen 6  mit dem hinteren Ende an dem besagten Rahmenteil  3 des Sitzteiles befestigt ist. Der seitlich vorsprin  gende Gelenkbolzen 6 greift in     einen    geneigten Teil 8  einer Nute eines Eisenbeschlages 9 ein, der am Stuhl  rahmen befestigt ist.

   In Abstand vom Gelenkbolzen 6  trägt das Winkeleisen 5 einen mit 10 bezeichneten       zweiten    Bolzen, der in einem vertikalen Teil 11 der  Nute des Eisenbeschlages 9 eingreift. Wenn sich die       beweglichen    Teile in der in     Fig.    1 gezeigten Normal  lage befinden, in welcher die Rückenlehne aufrecht  steht und der Sitz vorn nicht angehoben ist, befinden  sich die Bolzen 6, 10 an den oberen Enden der  entsprechenden     Nutenteile    8 bzw. 11.

   Wird die      Rückenlehne zurückgeschwenkt, beispielsweise in die  in     Fig.    2 gezeigte Neigungslage, so findet nicht nur  eine Schwenkung dieser Rückenlehne um die Achse  des Gelenkbolzens 10 statt, sondern, infolge der       Neigung    des     Nutenteiles    8, auch eine Abwärtsbewe  gung der Rückenlehne und, infolge der Verbindung  durch den Gelenkbolzen 6, auch eine Absenkung  und Vorwärtsverschiebung des hinteren Teiles des  Sitzes statt; da sich ein am     Rahmenteil    7 des Sitzes  befestigter Bolzen 12 dabei in einer geneigten Nut  13 eines an der feststehenden Führungsleiste 2 be  festigten     Beschlagteiles    14 bewegt, wird zudem noch  der vordere Teil des Sitzes angehoben.

   Die Grössen  der Schwenkbewegungen von Rückenlehne und Sitz  hängen ab vom Abstand zwischen den Bolzen 6  und 10 und vom Abstand zwischen den Bolzen 6  und 12 und von der Neigung des.     Nutenteiles    B.  Geeignete Werte sind 75 mm für den Abstand zwi  schen den Bolzen 6 und 10, 165 mm für den Ab  stand zwischen den Bolzen 6 und 12 und 45  für  den Neigungswinkel des     Nutenteiles    8 gegenüber der  horizontalen Richtung. Das Mass, um welches der  vordere Teil des Sitzes angehoben wird, hängt ausser  dem noch von der Neigung der Nut 13 ab.

      Bei zurückgeschwenkter Rückenlehne stützen sich  die Bolzen 6 und 10 auf den hinteren Wandungen  der Schlitzteile 8 bzw. 11 ab, und der Bolzen 12  stützt sich auf der unteren Wand der Nut 13 ab;  die an den     Abstützstellen    wirksamen     Reibungskräfte     sind genügend gross, um Sitz und Rückenlehne in  dieser Endlage und auch in Zwischenlagen fest  zuhalten, ohne dass zu anderen     Blockierungsmitteln     gegriffen werden müsste. Um zu verhüten, dass diese  Reibungskräfte übermässig gross sind, können die Bol  zen 6, 10 und 12 mit Rollen 6a, 10a bzw. 12a ver  sehen sein.  



  Es ist aus der Zeichnung ersichtlich, dass die  einzelnen Teile des Mechanismus in der Tiefe des  Sitzes und der Dicke der Rückenlehne untergebracht  werden konnten unter     Freilassung    des Raumes unter  dem Sitz. Um auch von schräg oben den Mecha  nismus unsichtbar zu machen, passt der Sitz     ziemlich     eng zwischen die seitlichen Führungsleisten 2. Um  trotzdem eine leichte Montage zu gewährleisten sind  folgende Massnahmen getroffen worden: der nach  oben ragende Schenkel des Winkeleisens 7 ist in eine  Längsnut 16 in der Unterseite des     Sitzrahmenteiles    3  eingefügt, während der andere Schenkel an dieser  Unterseite anliegt.

   Der     Beschlagteil    14 ist     in    einer  seitlichen     Ausnehmung    der Führungsleiste 2 einge  fügt, zur Verminderung der Reibung bei der Ver  stellung hat er einen die Nut 13 umgebenden Wulst  14a, welcher die Auflagebreite für die Rolle 12a  vergrössert. Zwischen dieser und dem gegenüber  liegenden Schenkel des Winkeleisens 7 ist eine  Distanzbüchse 17 angeordnet, die übrigens zur Ver  stärkung des Bolzens benützt und deswegen am  eben genannten Schenkel z. B. angelötet sein könnte.  Diese Distanzbüchse 17 findet in einer kurzen Aus-         nehmung    18 des     Sitzrahmenteiles    3 Platz. Am äusse  ren Ende hat der Bolzen 12 einen flachen Kopf 19,  der zur axialen Festhaltung der Rolle 12a dient.  



  Eine ähnliche Konstruktionsweise wird zweck  mässig auch für den dem     Beschlagteil    14 entspre  chenden     Beschlagteil    9 und die benachbarten Teile  angewendet.  



  Bei der eben mit Bezug auf die     Fig.    1 bis 3  beschriebenen Ausführungsform wird bei allen Ein  stellagen eine solche Verteilung des Gewichtes des  Insassen erreicht, dass die in den Schiebe- und in  den Schwenkgelenken auftretenden Reibungskräfte  genügen, um Sitz und Rückenlehne in der eingestell  ten Lage zu halten. Die     Verstellmöglichkeit    ist durch  Anstossen mindestens eines der Bolzen 6, 10, 12 an  den Enden der bezüglichen Nuten 8, 11 bzw. 13  begrenzt, ohne dass es     hiezu    noch anderer Anschlag  mittel bedürfte.  



  Diese Ausführungsform kann in mannigfaltiger  Hinsicht geändert werden.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten Ausführungs  variante z. B. sind die Nuten 8, 11, 13 in ein und  derselben Platte vorhanden, und diese auf beiden  Seiten des Lehnstuhles vorhandenen Platten sind  unter sich starr durch     Querverbindungsteile    21 ver  bunden, die an ihnen z. B. angeschweisst oder mit  ihnen aus einem Stück bestehen können, was den  Einbau in einen Stuhlrahmen erleichtert.    Die beschriebenen Konstruktionen lassen sich  auch bei     Ganzmetallstühlen    und bei solchen mit  Metallrahmen anwenden. Die Nuten 8, 11, 13 sind  dann in den     Metallrahmen-Seitenteilen    22 vorhanden,  die an die Stelle der an den Rahmenseitenteilen  befestigten Platten 21 treten und die mit den Stuhl  beinen 23 versehen sind.

      In der in den     Fig.5    bis 7 gezeigten Ausfüh  rungsvariante ist an dem am Rahmenteil 4 der  Rückenlehne angeschraubten oder     sonstwie    befestig  ten     Beschlagteil    5 unten eine Platte 24 von drei  eckiger Grundform befestigt, z. B. angeschweisst oder  angenietet. Diese Platte 24 ist an ihrem oberen vor  deren Ende schwenkbar auf einem Gelenkzapfen 25  gelagert, der seitlich aus einer     Beschlagplatte    26  herausragt, die am hinteren Ende der seitlichen       Stuhlrahmenleiste    2 befestigt ist     (Fig.    7). Um die  Achse dieses Gelenkzapfens 25 kann die Rücken  lehne, also im Abstand von ihrem unteren Ende,  durch Schwenkung verstellt werden.

   An ihrer hin  teren unteren Ecke ist die Platte 24 mit einem Ge  lenkzapfen 27 versehen, auf dem das hintere Ende  eines am entsprechenden seitlichen     Sitzrahmenteil    3  befestigten Winkeleisens 28 schwenkbar gelagert ist.  Das Winkeleisen 28 erstreckt sich in angenähert  horizontaler Richtung, wenn sich der Sitz in seiner  unteren Endlage befindet, wie in     Fig.    5 gezeigt.

    Infolge der schon erwähnten gegenseitigen Lage der       Gelenkzapfen    25 und 27 bewirkt das Zurück  schwenken der Rückenlehne eine Vorwärtsverschie  bung des Sitzes und diese Verschiebung bewirkt ein      Anheben des Sitzvorderteiles, weil ein aus dem  mittleren Teil des Winkeleisens 28 seitlich heraus  ragender und zweckmässig mit einer Rolle 32     ver-          sehener    Bolzen 29 sich dann in einer nach vorn  ansteigenden Nut 30     bewegt,    die in .einer an der  Innenseite der entsprechenden     Stuhlrahmenleiste    2  befestigten     Beschlagplatte    31 vorhanden ist.  



  Es ist leicht ersichtlich, dass die Beziehung zwi  schen der Grösse der Schwenkbewegungen von     Rük-          kenlehne    und Sitz von der gegenseitigen Lage der  Gelenkzapfen 25 und 27, dem Abstand des Bolzens  29 vom Gelenkzapfen 27 und der Neigung der Nut  30 abhängt; durch geeignete Wahl dieser Faktoren  kann ein verhältnismässig grosser     Verstellb.ereich    von  Rückenlehne und Sitz erreicht werden. Ausserdem  entstehen auch bei dieser Ausführung beim Aufliegen  des Bolzens 29 auf der unteren Wandung der Nut  30 und dem Gewicht des Insassen genügend grosse  Reibungskräfte, um den Sitz und die Rückenlehne  in einer eingestellten Zwischenlage zu halten.

   Die  Enden der Nut 30 begrenzen im Zusammenwirken  mit dem Bolzen 29 den     Verstellb.ereich    des Sitzes  und somit auch der Rückenlehne, ohne dass es zu  sätzlicher Anschlagmittel bedürfte.  



  Die in     Fig.    6 gezeigten Einzelheiten sind in den  in     Fig.    3 gezeigten Einzelheiten der ersten Ausfüh  rungsform ähnlich; indem auch hier der vertikale  Schenkel des Winkeleisens 28 in einer Längsnut  16 des     Sitzrahmen-Seitenteiles    3 eingefügt ist und  neben der Rolle 32 auf dem Bolzen 29 auch eine  Distanzbüchse 17 angeordnet; ferner ist die Platte 31  auch mit einem die     Nutenwandung    verbreitenden  Wulst 31a versehen, der in einer     Ausnehmung    der  Leiste 2 Platz findet.  



  Wie auf den Zeichnungen ersichtlich, ist bei allen  drei Ausführungsbeispielen ein Schiebegelenk ent  weder zwischen der Rückenlehne und dem Stuhl  rahmen     und,'oder    zwischen dem Sitz und dem  Stuhlrahmen vorgesehen, um die Schwenkung des  Sitzes grössenmässig mit derjenigen der Rückenlehne  in fester Beziehung zu halten.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stuhl mit .einer Rückenlehne, die um eine Quer achse verschwenkbar und derart mit einem Sitz ge kuppelt ist, dass bei Rückwärtsschwenkung der Rückenlehne der vordere Teil des Sitzes angehoben wird, wobei Sitz- und Rückenlehne in jeder ein gestellten Stellung verbleiben, dadurch gekennzeich net, dass die Schwenkachse der Rückenlehne in Ab stand von ihrem unteren Ende verläuft, welches Ende am Sitz derart angelenkt ist, dass bei Rückwärts- schwenkung der Rückenlehne eine Vorwärtsver schiebung des Sitzes stattfindet, dass ferner Mittel vorhanden sind, die bei dieser Vorwärtsverschiebung den vorderen Teil des Sitzes anheben,
    dass ferner ein Schiebegelenk zwischen mindestens einem der beiden genannten Stuhlteile und einem Stuhlrahmen vorgesehen ist, um die Schwenkung des Sitzes grössen- mässig mit derjenigen der Rückenlehne in fester Beziehung zu halten, und däss der Sitz und die Rückenlehne infolge von Reibungskräften in jeder eingestellten Stellung verbleiben. UNTERANSPRÜCHE 1. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass seitlich hervortretende Bolzen an der Gelenkstelle zwischen Sitz und Rückenlehne und an einer in Abstand von dieser Gelenkstelle ge legenen Stelle der Rückenlehne in geneigte bzw.
    vertikale Nuten eingreifen, die am Stuhlrahmen vor handen sind, derart, dass eine Zurückschwenkung der Rückenlehne .eine Vorwärts- und Abwärtsbewe gung des hinteren Sitzteiles mit dem unteren Teil der Rückenlehne bewirkt. 2. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine am unteren Ende der Rücken lehne befestigte, nach vorn und nach unten ragende Platte an ihrem vorderen oberen Ende am Stuhl rahmen gelagert und an ihrem hinteren unteren Ende am Sitz angelenkt ist. 3.
    Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mittel zum Anheben des Sitz vorderteiles bei dessen Vorwärtsbewegung einen in Abstand vor der gelenkigen Verbindung des Sitzes mit der Rückenlehne seitlich aus dem Sitz heraus ragender Bolzen und eine im Sitzrahmen vorhandene, den Bolzen führende Nut aufweisen. 4. Stuhl nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen an zu der Rückenlehne bzw. dem Sitz gehörenden, metallischen Beschlagteilen angebracht sind.. 5. Stuhl nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass mindestens gewisse der Bolzen mit Rollen versehen sind, welche in den Nuten liegen. 6.
    Stuhl nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Nuten in metallischen Platten vor handen sind, die zur Verbreiterung der Nuten wandung einen Wulst haben. 7. Stuhl nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die zur Sitzeinheit gehörenden Be- schlagteile Winkeleisen sind, deren vertikaler Schen kel in einer Längsnut in der Unterseite eines seit lichen Sitzrahmenteiles eingefügt ist, der eine dem zugehörigen Bolzen Platz bietende Ausnehmung hat. B. Stuhl nach den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle auf derselben Stuhl seite gelegenen Nuten in einer einzigen am Stuhl rahmen befestigten Platte vorhanden sind. 9.
    Stuhl nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die auf beiden Seiten des Stuhles ge legenen Platten unter sich starr verbunden sind. 10. Stuhl nach den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass alle Nuten in einem metallischen Stuhlrahmen ausgebildet sind. 11. Stuhl nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der ganze Verstellmechanismus in der Tiefe des Sitzes und der Dicke der Rückenlehne untergebracht ist. 12. Stuhl nach den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Nuten zusammen mit dem Bolzen den Verstellbereich be grenzen.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US20130313883A1 (en) * 2012-05-23 2013-11-28 Jay R. Machael Chair with pivot function and method of making

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US9743773B2 (en) 2012-05-23 2017-08-29 Hni Technologies, Inc. Method of making a chair with pivot function
US10448742B2 (en) 2012-05-23 2019-10-22 Hni Technologies Inc. Chair with pivot function

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