CH353156A - Bewehrungsstab für Betonbauelemente - Google Patents

Bewehrungsstab für Betonbauelemente

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CH353156A
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CH
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concrete
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concrete construction
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Galotto Alfredo
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Galotto Alfredo
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C5/00Reinforcing elements, e.g. for concrete; Auxiliary elements therefor
    • E04C5/01Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings
    • E04C5/02Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent
    • E04C5/03Reinforcing elements of metal, e.g. with non-structural coatings of low bending resistance, i.e. of essentially one-dimensional [1D] or two-dimensional [2D] extent with indentations, projections, ribs, or the like, for augmenting the adherence to the concrete

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description


      Bewehrungsstab        für    Betonbauelemente    Die verschiedenen im Handel bekannten Systeme  zur Bewehrung von Betonbauelementen benützen im  allgemeinen Rundeisen mit Rippen an ihrer Ober  fläche oder sonstigen Vorsprüngen, deren Zweck in  einer Erhöhung des Zusammenhaltes und der Haf  tung zwischen dem Beton und der Bewehrung be  steht.  



  Die bekannte Anordnung derartiger Rippen oder  Vorsprünge liefert aber nicht immer befriedigende  Ergebnisse, wegen der Tatsache, dass sie nicht vom  Standpunkte der besonderen Forderungen, das heisst  der Festigkeit des Betons gegenüber den Beanspru  chungen, welchen er ausgesetzt ist, entwickelt wurden.  



  Der erfindungsgemässe     Bewehrungsstab    weist eine  neue Anordnung dieser Rippen und Vorsprünge auf  und ist dadurch gekennzeichnet, dass er einen     runden     Querschnitt aufweist und dass auf den beiden Um  fangshälften je eine     Reihe    von Vorsprüngen angeord  net ist, die je aus zwei sich kreuzenden Rippen be  stehen, welche mit ihren Enden sich gegen zwei  Längsrippen abstützen, das Ganze derart, dass die  Vorsprünge auf der Umfangsfläche des Stabes zwei  Reihen von viereckigen Räumen     begrenzen,    die dazu  bestimmt sind, dem Beton bei seiner Haftung Halt  und Stütze zu geben, um den auf ihn einwirkenden  Beanspruchungen widerstehen zu können.  



  Auf diese Weise soll ein Bruch des Betons ver  hindert werden, da er den Beanspruchungen die auf  ihn einwirken, einen grösseren Widerstand entgegen  setzt.  



  Die beiliegende Zeichnung zeigt lediglich bei  spielsweise eine Ausführungsform des     erfindungsge-          mässen        Bewehrungsstabes.     



       Fig.    1 zeigt die Vorderansicht eines Eisenstabs  für die Bewehrung von Betonbalken.         Fig.    2 zeigt die entsprechende     Seitenansicht    und       Fig.    3 einen Querschnitt.    Der mit T bezeichnete Rundstab weist zwei ein  ander diametral     entgegengesetzte    Längsrippen 1 auf,  zwischen denen zwei Reihen von     Vorsprüngen    2 auf  den beiden     einander    entgegengesetzten     Umfangshälf-          ten    des Rundeisens vorhanden sind.

   Die Vorsprünge  2 bestehen aus je zwei     einander    kreuzenden     Rippen,     die     kreisbogenförmig    über die betreffende     Umfangs-          hälfte    des Rundstabes T verlaufen und mit ihren  Enden sich gegen die Längsrippen 1 abstützen.  



  Auf der ganzen Oberfläche des Rundeisens T  begrenzen die Vorsprünge zwei Reihen von vierecki  gen Räumen, während zwischen den Vorsprüngen 2  und den Längsrippen 1 dreieckige Räume vorhanden  sind. Bei seiner Haftung auf der Bewehrung     findet     der Beton in den genannten Räumen einen Halt, und  er kann sich in den     Knoten    der Rippen verankern,  wodurch der Beton:     eine    Abstützung gegen die auf ihn  einwirkenden Beanspruchungen     findet.     



  Es bleibt hier vorausgesetzt, dass Zahl und Grösse  der kreuzartigen Vorsprünge auf     den;        beiden:    Um  fangsseiten, des Rundeisens auch in bezug auf den  Durchmesser des letzteren abweichen können. Die  Vorsprünge auf der einen Umfangshälfte können  auch, in anderer Weise als in der Zeichnung, gegen  über den Vorsprüngen auf der andern Umfangs  hälfte in Längsrichtung des Stabes versetzt angeord  net sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bewehrungsstab für Betonbauelemente, dadurch gekennzeichnet, dass er einen runden Querschnitt auf weist und dass auf den beiden Umfangshälften je eine Reihe von Vorsprüngen angeordnet ist, die je aus zwei sich kreuzenden Rippen bestehen, welche mit ihren Enden sich gegen zwei Längsrippen abstützen, das Ganze derart, dass die Vorsprünge auf der Um fangsfläche des Stabes zwei Reihen von viereckigen Räumen begrenzen, die dazu bestimmt sind, dem Beton bei seiner Haftung Halt und Stütze zu geben, um den auf ihn einwirkenden Beanspruchungen wi derstehen zu können.
    UNTERANSPRUCH Bewehrungsstab nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge auf der einen Umfangshälfte gegenüber den, Vorsprüngen auf der andern Umfangshälfte in Längsrichtung des Stabes versetzt sind.
CH353156D 1957-06-15 1957-07-11 Bewehrungsstab für Betonbauelemente CH353156A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4791772A (en) * 1987-05-01 1988-12-20 Potucek Frank R Concrete reinforcing bar support
WO1989011012A1 (en) * 1988-05-12 1989-11-16 Potucek Frank R Concrete reinforcing bar support

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