CH353430A - Zeitschalter mit einstellbarer Schaltfolge - Google Patents

Zeitschalter mit einstellbarer Schaltfolge

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CH353430A
CH353430A CH353430DA CH353430A CH 353430 A CH353430 A CH 353430A CH 353430D A CH353430D A CH 353430DA CH 353430 A CH353430 A CH 353430A
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CH
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switch
lever
mentioned
locking mechanism
cam
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Application number
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English (en)
Inventor
Ernest Jackson Harold
Original Assignee
Tecalemit Ltd
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Publication date
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Publication of CH353430A publication Critical patent/CH353430A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operation after the programme is completed
    • H01H43/10Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operation after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
    • H01H43/101Driving mechanisms

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  • Measurement Of Predetermined Time Intervals (AREA)

Description


  Zeitschalter mit einstellbarer Schaltfolge    Zeitschalter mit einstellbarer Schaltfolge bekann  ter Bauart ermöglichen nicht den fortlaufenden Gang  des Mechanismus, welchen sie regeln     bzw.    kontrol  lieren, Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist  daher ein Zeitschalter mit einstellbarer     Schaltfolge,     der solchen fortlaufenden Gang ermöglicht.  



  Der Zeitschalter nach der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet,     dass    er einen Schalter, eine Antriebs  vorrichtung, einen Sperrmechanismus     umfasst,    wel  cher eine wirksame Verbindung bewirkt zwischen  einer von der Antriebsvorrichtung angetriebenen kon  tinuierlich rotierenden Welle und einem Bauteil, wel  ches so eingerichtet ist,     dass    es den Schalter betätigt,  wobei weiter Vorrichtungen vorgesehen sind, die eine  wirksame Verbindung zwischen der erwähnten Welle  und dem Sperrmechanismus herstellen und bewirken,       dass    letztere     intermittierend    arbeitet, so     dass    bewirkt  wird,     dass    das erwähnte Bauteil, welches den Schalter  betätigt,

   sich     intermittierend    und nur in einer Rich  tung dreht, um so die Schaltbewegungen des Schalters  in festgelegten Zeitintervallen zu bewirken.  



  Eine Ausführungsform der Erfindung wird im  folgenden anhand eines Beispiels beschrieben, wobei  auf die Zeichnung Bezug genommen wird. Es zeigen.  



       Fig.   <B>1</B> eine Vorderansicht des variablen Zeit  schalters,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie     A-A    der       Fig.   <B>1,</B>       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt nach der Linie     B-B    der       Fig.    2.  



  Der Zeitschalter besteht u. a. aus zwei parallelen,  rechteckigen     vorder-    und rückseitigen Rahmenplatten  <B>1</B> und 2, die in einem gewissen Abstand gehalten wer  den, durch die Bauteile<B>3</B> und einem Block 4, auf  dessen Zweck im folgenden noch eingegangen wird.  



  Ein Elektromotor<B>5</B> ist auf der rückseitigen    Rahmenplatte<B>1</B> auf deren Rückseite mittels der Bau  teile<B>6</B> angeordnet. Auf einer nach vorne vorstehen  den Antriebsspindel<B>7,</B> die über ein     Reduziergetriebe     <B>8</B> von der Motorwelle angetrieben und in einer<B>Öff-</B>  nung in dem unteren Teil der rückwärtigen Rahmen  platte geführt ist, ist eine Muffe<B>9</B> befestigt, auf wel  che eine     Nockenscheibe    mit sechs Nocken     aufgepresst     ist, wobei diese     Nockenscheibe    auf der Muffe zwischen  den beiden Rahmenplatten angeordnet ist.  



  Eine Büchse<B>11,</B> welche zur Lagerung des rück  wärtigen Endes der Welle 12 der Sperr-     bzw.        Aus#          lösevorrichtung    dient, ist in eine Öffnung im oberen  Teil der rückwärtigen Rahmenplatte über der An  triebswelle<B>7</B>     eingepresst.    Die Welle der Sperr-     bzw.        Ans-          lösevorrichtung-    ragt nach vorn über die beiden Rah  menplatten heraus, wobei sie nahe ihrem vordem  Ende durch eine zweite Büchse<B>13</B> gehalten ist, und  die Büchse<B>13</B> ist in einer vorstehenden Nabe 14 eines  kapselförmigen feststehenden Gehäuses<B>15</B> angeord  net, welches an der vordem Rahmenplatte<B>1</B> ange  bracht ist,

   und zum Teil ein Sperrad<B>16</B> umschliesst,  welches auf der Spindel der Sperr-     bzw.        Auslösevor-          richtung    angeordnet ist. Die Breite des Sperrgehäuses  ist dabei so gross,     dass    es die Hälfte der Breite des  Sperrades umschliesst.  



  Das Sperrad<B>16</B> ist     miteiner    nach rückwärts vorste  henden Nabe<B>17</B> versehen, welche durch einen Stift an  der     Sperradwelle    befestigt ist. Das Sperrad. weist an  seinem Umfang vierwinklig ausgebildete Ausschnitte  <B>18</B> auf, wobei die längeren Seiten dieser Ausschnitte  etwa ein Quadrat bilden. Die Nabe<B>19A</B> des kapsel  förmigen Sperrgehäuses<B>19</B> ist teilweise um die Nabe  <B>17</B> des Sperrades<B>16</B> drehbar, wobei die Breite dieses  beweglichen Sperrgehäuses so gewählt ist,     dass    es eine  Hälfte der Breite des Sperrades umgibt, welche der  rückwärtigen Rahmenplatte zugekehrt ist.

   Somit ist      das Sperrad völlig umgeben von den kapselförmigen  Teilen des feststehenden Gehäuses<B>15</B> und denen des  beweglichen Gehäuses<B>19.</B>  



  In jeden der Ausschnitte<B>18</B> im Sperrad sind zwei  koaxiale Walzen 20 und 21 angeordnet, so     dass    vier  dieser Walzen durch die auf die Walzen einwirkenden  Federn 22 andauernd gegen das feststehende Gehäuse  <B>15</B> anliegen, während vier Walzen durch Federn 22 an  dauernd an dem beweglichen Gehäuse<B>19</B> anliegen.  Ein plattenförmiger Hebel<B>23</B> ist an der Rückseite des  beweglichen Sperrgehäuses<B>19</B> angeordnet, wobei  seine untere Kante 24, die unter einem von der Hori  zontalen abweichenden Winkel nach oben verläuft, an  einem Ende etwa die Form eines Hornes<B>25</B> aufweist  und an ihrem gegenüberliegenden Ende mit einem  winkligen Ausschnitt<B>26</B> versehen ist.

   An seinem obe  ren Ende ist dieses hebelartige Bauteil mit einer nach  oben vorstehenden Nase<B>27</B> versehen, in welcher eine  am Ende einer Schraubenfeder<B>28</B> befindliche Öse  befestigt ist. Die Öse am anderen Ende der Feder ist  an einem der Bauteile<B>3</B> zwischen den Rahmenplatten  befestigt. An dem Horn<B>25</B> ist ein nach rückwärts  vorstehender Stift angebracht, der eine Walze<B>28</B> trägt,  die mit Unterbrechungen an dem Umfang der mit  sechs Nocken versehenen     Nockenscheibe    anliegt. Der  oben erwähnte Block 4 zwischen den beiden Rahmen  platten ist innen mit einem Gewinde versehen, um  eine innen und aussen mit einem Gewinde versehene  hohle Zeigerspindel<B>29</B> aufzunehmen.

   In das innere  Gewinde wird eine Schraube 30a eingedreht, die zu  sammen mit dem winkligen Ausschnitt<B>26</B> in dem  unteren Ende des hebelartigen Teiles<B>23</B> den Weg des  Hebels begrenzt. In dem Block ist in einem rechten  Winkel zur Achse der Gewindebohrung eine weitere  Durchbohrung angebracht, die zur Aufnahme eines  kurzen Stiftes<B>31</B> dient, der aus nachgiebigem, bild  samem Material besteht. Ein Ende dieses Stiftes stützt  sich gegen den mit Gewinde versehenen Teil der Spin  del<B>29</B> ab, wobei er in seiner Lage gehalten wird  durch eine     Federstahlplatte   <B>32,</B> die ihrerseits durch  Schrauben an der Rahmenplatte 2 befestigt ist. Durch  den Stift<B>31</B> soll verhindert werden,     dass    sich die Zei  gerspindel<B>29</B> unter     Vibration    bewegt.

   An ihrem  äusseren Ende trägt die Zeigerspindel einen Zeiger  (nicht dargestellt), der     ini    Zusammenhang mit einer  entsprechend ausgelegten Skalenscheibe benutzt wird,  von welcher die Frequenz abzulesen ist, auf die der  Zeitschalter eingestellt ist. Die Skalenscheibe kann  auch so eingerichtet sein,     dass    sie andere Wirkungen  und Funktionen des Zeitablaufes     bzw.    der Vorrich  tung anzeigt.  



  Das vordere Ende der Sperrwelle 12, die durch  die vordere Rahmenplatte 2 hindurchgeht, trägt einen  Ring<B>33,</B> der durch einen Stift an der Welle ange  bracht ist. In und nahe dem Umfang des Ringes und  parallel zur Achse der Sperrwelle ist ein Stift 34 ange  ordnet, der in rückwärtiger Richtung aus dem Ring  vorspringt. Der Ring ist so angeordnet,     dass    er in eine  am Rand der     Nockenscheibe   <B>36</B> befindliche Öffnung  eingreift. Die mit zehn Nocken versehene Nocken-         scheibe   <B>36</B> ist ebenfalls auf der Welle 12 zwischen  dem Ring und dem feststehenden Sperrgehäuse<B>15</B> an  geordnet.

   Die Nocken der     Nockenscheibe    wirken auf  die Walze<B>37</B> eines an sich bekannten elektrischen  Kippschalters, der auf einer einstellbaren Platte<B>39</B>  angeordnet ist, die auf der vorderen Rahmenplatte 2  befestigt ist.  



  Im folgenden wird die Wirkungsweise des Zeit  schalters beschrieben:  Die Antriebsspindel<B>7,</B> die von dem Elektromotor  angetrieben wird, versetzt die mit sechs Nocken ver  sehene     Nockenscheibe   <B>10</B> in Drehung, wodurch der       plattenförinige    Hebel<B>23</B> etwa um die Achse der Sperr  welle 12 hin und her schwingt. Dabei wird der Hebel  durch die Einwirkung der Schraubenfeder<B>28</B> in seine  Ausgangslage zurückgebracht. Durch das Hin- und       Herschwingen    des Hebels wird die Sperrwelle     inter-          mittierend    in Drehung versetzt.

   Wenn der plattenför  mige Hebel<B>23</B> sich auf Grund der Einwirkung der       Nockenscheibe   <B>10</B> um die Welle 12 im     Uhrzeigersinn     bewegt, dann werden die im Eingriff mit dem beweg  lichen Sperrgehäuse<B>19</B> befindlichen vier Walzen 21  gegen ihre Feder 22 in den breiteren Teil ihrer jewei  ligen     Ausnehmungen   <B>18</B> gedrückt, in. welchen sie gehal  ten sind, so     dass    sie sich in ihren jeweiligen     Ausneh-          mungen    drehen können, ohne irgendeine Bewegung  auf das Sperrad<B>16</B> zu übertragen.

   Gleichzeitig bewirkt  jegliche Tendenz des Sperrades, sich im     Uhrzeigersinn     zu drehen,     dass    der andere Satz von vier Walzen 21  sich in Richtung auf den engeren Teil ihrer jeweiligen  Halteschlitze bewegt, so     dass    vier Walzen 21 zwischen  das Sperrad<B>16</B> und dem feststehenden Gehäuse<B>15</B>  verklemmt werden, wodurch eine Bewegung der Sperr  vorrichtung im     Uhrzeigersinn    verhindert wird.  



  Umgekehrt: Wenn der     plattenförinige    Hebel<B>23</B>  durch die Einwirkung der Feder<B>28</B> gegenläufig zum       Uhrzeigersinn    bewegt wird, dann werden die vier  Walzen 21, die an dem beweglichen Sperrgehäuse<B>19</B>  anliegen, in die engeren Teile ihrer jeweiligen     Aus-          nehmungen   <B>18,</B> in denen sie geführt werden, gedrängt.  Dadurch werden die Walzen zwischen dem bewegli  chen Sperrgehäuse 20 und dem Sperrad<B>16</B> eingekeilt,  wodurch letzteres gegenläufig zum     Uhrzeigersinn     bewegt wird.

   Gleichzeitig werden die vier Walzen 21,  die an dem feststehenden Sperrgehäuse<B>15</B> anliegen,  in die weiteren Teile ihrer jeweiligen     Ausnehmungen     <B>18</B> gedrängt, so     dass    sie keinerlei     Klemmung   <B>zwi-</B>  schen dem Rad -und dem feststehenden Sperrgehäuse  verursachen. Die Wirkung des     Walzensperrmechanis-          mus    verursacht daher eine dem     Uhrzeigersinn    entge  gengesetzte Drehung der Sperrwelle 12 und damit  auch der     Nockenscheibe   <B>36</B> auf der Welle. Die     Zehn-          nockenscheibe    verursacht dann die wiederholten  Schaltoperationen des Zeitschalters.

   Es ist einzusehen,       dass    jegliche Änderung des Winkels der Hin- und       Herbewegung    des Hebels<B>23</B> die gleichen Verände  rungen hinsichtlich des Umdrehungswinkels der Sperr  welle 12 hervorrufen wird. Wenn der oben erwähnte,  an der Spindel angebrachte Zeiger von Hand im     Uhr-          zeigersinn    bewegt wird, dann werden der Winkel der      Hin- und     Herbewegung    des plattenförmigen Hebels  und die Anzahl der Drehungen der     Zehnnocken-          scheibe    auf der Sperrwelle 12 reduziert, so     dass    damit  die Anzahl der Schaltungen des Zeitschalters<B>je</B> Zeit  einheit verringert wird.  



  Bei der konstruktiven Ausführungsform, der Er  findung, die vorstehend an Hand eines     Beispieles     beschrieben worden ist, aus welchem hervorgeht, wie  <B>die</B> Erfindung praktisch anzuwenden ist, ist ohne wei  teres einzusehen,     dass    anstelle eines Elektromotors für  den Antrieb des Zeitschalters auch ein mechanischer  Antrieb, wie z. B. ein     Uhrwerkmechanismus,    zum  Antreiben der Antriebsspindel<B>7</B> verwandt werden  kann. Dem Durchschnittsfachmann wird eine derar  tige Änderung des Antriebes der Welle<B>7</B> ohne weite  res verständlich sein.  



  Der Zeitschalter kann für viele Zwecke benutzt  werden, beispielsweise für     Flüssigkeitkontrollmecha-          nismen,    die aus einem Regelventil     mit    einer     Frequenz-          kontrolle    bestehen, wobei die Betätigung des Ventils  durch eine Magnetspule erfolgt. In diesem Fall würde  der variable Zeitschalter zur Regelung des Ventils  benutzt werden, um die Zeitfolgen des Ventils einzu  stellen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Zeitschalter mit einstellbarer Schaltfolge, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Schalter, eine Antriebs vorrichtung, einen Spernnechanismus umfasst, wel cher eine wirksame Verbindung bewirkt zwischen einer von der Antriebsvorrichtung angetriebenen kon tinuierlich rotierenden Welle und einem Bauteil, wel ches so eingerichtet ist, dass es den Schalter betätigt, wobei weiter Vorrichtungen vorgesehen sind, die eine wirksame Verbindung zwischen der erwähnten Welle und dem Sperrmechanismus herstellen und bewirken, dass letztere intermittierend arbeitet, so dass bewirkt wird,
    dass das erwähnte Bauteil, welches den Schalter betätigt, sich intermittierend und nur in einer Rich tung dreht, um so die Schaltbewegungen des Schalters in festgelegten Zeitintervallen zu bewirken. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Antriebsvorrichtung aus einem Elektromotor besteht. 2. Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Antriebsvorrichtung aus einem Uhr- werkmechanismus besteht.
    <B>3.</B> Schalter nach Patentanspruch und Unteran sprüchen<B>1</B> und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das erwähnte Bauteil, welches den Zeitschalter betätigt, aus einer Nockenscheibe besteht, die mit dem Schal ter verbunden ist und durch den Sperrmechanismus mittels eines unter der Einwirkung von Federkraft stehenden sich hin und her bewegenden Hebels, der wirksam mit dem Sperrmechanismus verbunden ist, intermittierend in derselben Richtung in Drehung ver setzt wird. 4.
    Schalter nach Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Hebel in einer Richtung durch eine Nockenscheibe bewegt wird, die durch die erwähnte, sich kontinuierlich drehende Welle fortlaufend und in derselben Richtung gedreht wird. <B>5.</B> Schalter nach Unteransprilchen <B>3</B> und 4, gekenn zeichnet durch Vorrichtungen zur Veränderung des Winkels der Hin- und Herbewegung des erwähnten Hebels, so dass die Anzahl der Umdrehungen der erwähnten Nockenscheibe, die mit dem Schalter ver bunden ist, verändert wird und somit auch die Anzahl der Arbeitsgänge des Schalters<B>je</B> Zeiteinheit.
    <B>6.</B> Schalter nach Unteranspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die erwähnten Vorrichtungen aus einem einstellbaren Widerlager bestehen, welches im Zusammenwirken mit dem erwähnten Hebel so ein gerichtet ist, dass die Winkelbewegung des Hebels ver ändert werden kann, wenn letzterer in Tätigkeit ist, um die Drehbewegung der mit dem Schalter verbun denen Nockenscheibe zu bewirken.
    <B>7.</B> Schalter nach Unteransprüchen<B>3</B> bis<B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Sperrmechanismus aus zwei Einwegkupplungen besteht, von denen eine die Bewe gung des Hebels auf die mit dem Schalter verbundene Nockenscheibe überträgt, während die andere eine Bewegung der Nockenscheibe in der anderen Rich tung verhindert, wenn der Hebel in seine Ausgangs stellung zurückkehrt. <B>8.</B> Schalternach Unteransprüchen<B>5</B> bis<B>7,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Hebel verbundene Nockenscheibe mit einer Vielzahl von Nockenvor- sprüngen versehen ist.
CH353430D 1956-09-14 1957-09-02 Zeitschalter mit einstellbarer Schaltfolge CH353430A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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GB353430X 1956-09-14
GB120657X 1957-06-12

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CH353430A true CH353430A (de) 1961-04-15

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ID=26248731

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