CH353536A - Feintaster - Google Patents

Feintaster

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CH353536A
CH353536A CH353536DA CH353536A CH 353536 A CH353536 A CH 353536A CH 353536D A CH353536D A CH 353536DA CH 353536 A CH353536 A CH 353536A
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CH
Switzerland
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fine
probe
leaf spring
spring
measuring pressure
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Application number
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English (en)
Inventor
Mahr Carl
Original Assignee
Mahr Carl
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Publication date
Application filed by Mahr Carl filed Critical Mahr Carl
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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01BMEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
    • G01B3/00Measuring instruments characterised by the use of mechanical techniques
    • G01B3/22Feeler-pin gauges, e.g. dial gauges

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  
 



  Feintaster
Bekannt sind Feintaster, bei denen der Messdruck durch   Zug-    oder Druckfedern erzeugt wird, die entweder im Innern des Gerätes um den Tastbolzen angeordnet sind oder über Hebel auf den Tastbolzen wirken.



   Diese bekannten Feintaster haben den Nachteil, dass der auftretende Messdruck nicht über den gesamten Messbereich konstant bleibt. Verlängerungen bzw.



  Verkürzungen der Federn haben eine proportionale Messdruckänderung zur Folge. Bei Feinmessungen mit Instrumenten hoher Genauigkeit werden Feintasten mit praktisch gleichbleibendem Messdruck über den ganzen Messbereich gewünscht.



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Feintaster, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er zur Erzeugung eines in bestimmten Grenzen praktisch konstanten Messdruckes eine kreisbogenförmig vorgespannte Blattfeder besitzt, die einerseits am Tastbolzen oder einem damit verbundenen   tÇbertragungs-    glied und anderseits an einem feststehenden Teil des Feintasters gehalten wird, und die so angeordnet ist, dass die Tangenten, angelegt an die Enden der Feder, einen Winkel von kleiner als   1200    einschliessen.



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen Feintaster mit freigelegtem Messwerk.



   In den beweglichen Tastbolzen 1 greift ein einarmiger Hebel 2 ein, der in Punkt 3 drehbar gelagert ist. Auf diesem Hebel stützt sich eine vorgespannte Blattfeder 4 ab, die an dem Hebel 2 gehalten wird.



  Die Halterung kann z. B. so ausgeführt sein, dass eine Nase an der Feder in eine Bohrung mit entsprechendem Durchmesser bzw. in eine Kerbe eingreift.



   Die vorgespannte   Blattfeder    wird an ihrem anderen Ende z. B. an der Gehäusewand gehalten, wobei die Einspannung fest sein kann und z. B. durch eine Nase an der Blattfeder und durch eine Bohrung bzw. eine Kerbe am Gehäuse ausgeführt werden kann. Die Einspannung kann aber auch verstellbar geschehen, wobei z. B. ein Blechteil 5 so angeordnet werden kann, dass in seinem Querschlitz die Blattfeder eingreift, während durch einen zweiten längs angeordneten Schlitz das Blechteil am Instrumentengehäuse festgeschraubt wird, der es erlaubt, dieses Teil längs zu verstellen. Damit ist eine Möglichkeit zur Feinjustierung des Messdruckes gegeben.  



   PATENTANSPRUCH
Feintaster, dadurch gekennzeichnet, dass er zur Erzeugung eines in bestimmten Grenzen praktisch konstanten Messdruckes eine kreisbogenförmig vorgespannte Blattfeder (4) besitzt, die einerseits am Tastbolzen (1) oder einem damit verbundenen Ubertragungsglied (2) und anderseits an einem feststehenden Teil des Feintasters gehalten wird, und die so angeordnet ist, dass die Tangenten, angelegt an die Enden der Feder, einen Winkel von kleiner als   1200    einschliessen.



   UNTERANSPRUCH
Feintaster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der   Einspannpunkt    der vorgespannten Blattfeder an einem Ende verschoben werden kann und dass sich damit der Winkel, gebildet aus den Tangenten, die an den Enden der Feder angelegt sind, ändert.



   Carl Mahr 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Feintaster Bekannt sind Feintaster, bei denen der Messdruck durch Zug- oder Druckfedern erzeugt wird, die entweder im Innern des Gerätes um den Tastbolzen angeordnet sind oder über Hebel auf den Tastbolzen wirken.
    Diese bekannten Feintaster haben den Nachteil, dass der auftretende Messdruck nicht über den gesamten Messbereich konstant bleibt. Verlängerungen bzw.
    Verkürzungen der Federn haben eine proportionale Messdruckänderung zur Folge. Bei Feinmessungen mit Instrumenten hoher Genauigkeit werden Feintasten mit praktisch gleichbleibendem Messdruck über den ganzen Messbereich gewünscht.
    Die vorliegende Erfindung betrifft einen Feintaster, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er zur Erzeugung eines in bestimmten Grenzen praktisch konstanten Messdruckes eine kreisbogenförmig vorgespannte Blattfeder besitzt, die einerseits am Tastbolzen oder einem damit verbundenen tÇbertragungs- glied und anderseits an einem feststehenden Teil des Feintasters gehalten wird, und die so angeordnet ist, dass die Tangenten, angelegt an die Enden der Feder, einen Winkel von kleiner als 1200 einschliessen.
    Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen Feintaster mit freigelegtem Messwerk.
    In den beweglichen Tastbolzen 1 greift ein einarmiger Hebel 2 ein, der in Punkt 3 drehbar gelagert ist. Auf diesem Hebel stützt sich eine vorgespannte Blattfeder 4 ab, die an dem Hebel 2 gehalten wird.
    Die Halterung kann z. B. so ausgeführt sein, dass eine Nase an der Feder in eine Bohrung mit entsprechendem Durchmesser bzw. in eine Kerbe eingreift.
    Die vorgespannte Blattfeder wird an ihrem anderen Ende z. B. an der Gehäusewand gehalten, wobei die Einspannung fest sein kann und z. B. durch eine Nase an der Blattfeder und durch eine Bohrung bzw. eine Kerbe am Gehäuse ausgeführt werden kann. Die Einspannung kann aber auch verstellbar geschehen, wobei z. B. ein Blechteil 5 so angeordnet werden kann, dass in seinem Querschlitz die Blattfeder eingreift, während durch einen zweiten längs angeordneten Schlitz das Blechteil am Instrumentengehäuse festgeschraubt wird, der es erlaubt, dieses Teil längs zu verstellen. Damit ist eine Möglichkeit zur Feinjustierung des Messdruckes gegeben.
    PATENTANSPRUCH Feintaster, dadurch gekennzeichnet, dass er zur Erzeugung eines in bestimmten Grenzen praktisch konstanten Messdruckes eine kreisbogenförmig vorgespannte Blattfeder (4) besitzt, die einerseits am Tastbolzen (1) oder einem damit verbundenen Ubertragungsglied (2) und anderseits an einem feststehenden Teil des Feintasters gehalten wird, und die so angeordnet ist, dass die Tangenten, angelegt an die Enden der Feder, einen Winkel von kleiner als 1200 einschliessen.
    UNTERANSPRUCH Feintaster nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einspannpunkt der vorgespannten Blattfeder an einem Ende verschoben werden kann und dass sich damit der Winkel, gebildet aus den Tangenten, die an den Enden der Feder angelegt sind, ändert.
    Carl Mahr
CH353536D 1957-07-12 1957-07-12 Feintaster CH353536A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH353536T 1957-07-12

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH353536A true CH353536A (de) 1961-04-15

Family

ID=4510169

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH353536D CH353536A (de) 1957-07-12 1957-07-12 Feintaster

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CH (1) CH353536A (de)

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