CH353549A - Lichtmesseinrichtung mit seitlich zum Lichtstrahlengang angeordnetem Lichtempfänger und Verwendung derselben an einem photographischen Kopiergerät - Google Patents

Lichtmesseinrichtung mit seitlich zum Lichtstrahlengang angeordnetem Lichtempfänger und Verwendung derselben an einem photographischen Kopiergerät

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CH353549A
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Friedrich Dr Biedermann
Richard Dr Wick
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Agfa Ag
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    • C09B1/523N-substituted amino and hydroxy anthraquinone
    • C09B1/525N-aryl derivatives
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
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    • G03B27/74Positioning exposure meters in the apparatus

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Description


      Lichtmesseinrichtung    mit seitlich zum     Lichtstrahlengang    angeordnetem Lichtempfänger  und Verwendung derselben an einem photographischen Kopiergerät    Es sind bereits     Lichtmesseinrichtungen    mit seit  lich zum     Lichtstrahlengang    angeordnetem Lichtemp  fänger bekannt. Derartige Einrichtungen werden ins  besondere bei Kopiergeräten mit einer photoelektri  schen     Belichtungsmess-    oder     Belichtungsregelvorrich-          tung    verwendet, deren Photozelle beispielsweise hinter  der Kopierebene und seitlich zu dieser angeordnet ist.

    Dabei wurden zur Umlenkung der Kopierlichtstrahlen  zur Photozelle hin bisher Reflektoren verwendet, die  mindestens teilweise schräg zur optischen Achse des  Kopiergerätes angeordnet sind. Solche Reflektoren  bedingen bei Kopiergeräten mit hinter der Kopier  ebene angeordneter Zelle eine verhältnismässig grosse  Bauhöhe des Gehäuses, in dem der Reflektor und die  Photozelle untergebracht sind, und sind ausserdem  mit dem Nachteil verbunden, dass die einzelnen Be  reiche der Kopierebene auch bei gleichmässiger Be  leuchtung durch das Kopierlicht ungleichmässige, vom  unterschiedlichen Abstand der     Kopierebenenbereiche     von der Photozelle abhängige Beiträge zum Photo  strom liefern.

   Es sind daher bei diesen Vorrichtungen  zusätzliche Mittel notwendig, um diese Beiträge der  einzelnen     Kopierebenenbereiche    einander anzuglei  chen.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Licht  messeinrichtung mit seitlich zum     Lichtstrahlengang    an  geordnetem Lichtempfänger, die gekennzeichnet ist  durch mindestens eine im     Liehtstrahlengang    und quer  zu dessen optischer Achse angeordnete, aus licht  durchlässigem Material bestehende und lichtstreuende  oder lumineszierende Elemente aufweisende Platte,  innerhalb der die Lichtstrahlen zu dem seitlich der  Platte angeordneten Lichtempfänger weitergeleitet  werden.

      Die vorliegende Erfindung erstreckt sich ferner  auf die     Verwendung    der gekennzeichneten     Lichtmess-          einrichtung    an einem photographischen Kopiergerät  mit photoelektrischer     Belichtungsmess-    oder     Belich-          tungsregelvorrichtung        zwischen    Kopierebene und  photoelektrischer Zelle.  



  Die erfindungsgemässe     Lichtmesseinrichtung    lässt  sich in einem Gehäuse unterbringen, das     eine    viel  geringere Bauhöhe als diejenige der     vorbekannten          Lichtmesseinrichtungen    aufweist und beispielsweise  der Vergrösserungsrahmen üblicher Grösse eines     opti-          sehen    Kopiergerätes sein kann. Wird hierbei     die    licht  streuende Schicht z.

   B. als an mindestens     einer    Seite  der Platte angeordneter Raster     ausgebildet,    so. ist  damit der Vorteil verbunden, dass die Beiträge des  Kopierlichtes der einzelnen     Kopierebenenbereiche     zum Photostrom der photoelektrischen Zelle weit  gehend unabhängig von den Unterschieden im Ab  stand zwischen den einzelnen     Kopierebenenbereichen     und der Photozelle sind.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsformen des Er  findungsgegenstandes.  



       Fig.    1 zeigt eine auf die Grundplatte eines Ver  grösserungsgerätes     aufsetzbare        Lichtmesseinrichtung    im  Grundriss.  



       Fig.2    zeigt einen Schnitt nach der Linie     II-II     in     Fig.    1.  



       Fig.    3 zeigt in der gleichen Darstellung wie     Fig.    2  in grösserem Massstab     einen    Ausschnitt     hiervon.     



  Die     Fig.    4 und 5 zeigen in der gleichen Darstel  lung je eine weitere     Ausführungsform.     



  Die     Fig.    6 und 7 zeigen in der Darstellung nach       Fig.    2 je eine weitere Ausführungsform.           Fig.8    zeigt eine Vorderansicht der in     Fig.7     dargestellten Einrichtung.  



       Fig.    9 zeigt im senkrechten Mittellängsschnitt eine  weitere Ausführungsform.  



  Bei der Ausführungsform gemäss den     Fig.    1 bis 3  ist in einem flachen, im Grundriss rechteckigen Ge  häuse 1, das auf der Oberseite mit einer rechteckigen  Öffnung 2 versehen ist, eine aus durchsichtigem Ma  terial, beispielsweise aus Glas oder     Kunststoff,    be  stehende, waagrechte Platte 3 angeordnet. Diese  weist einen ebenfalls rechteckigen, unter der     öff-          nung    2 befindlichen, über diese allseitig etwas hinaus  ragenden Hauptteil und eine sich nach aussen     trapez-          förmig    verjüngende Verlängerung 4 auf.

   An der  Schmalseite 5 des     trapezförmigen    Plattenteiles 4 ist  im Gehäuse 1 eine, beispielsweise als     Sekundärelek-          tronenvervielfacher    ausgebildete, Photozelle 6 einer  an sich bekannten und daher nicht näher dargestell  ten     Belichtungsregelvorrichtung    angeordnet, welche  die Kopierlampe des nicht dargestellten     Vergrösse-          rungsgerätes    selbsttätig abschaltet, sobald eine vor  bestimmte     Kopierlichtmenge    auf die Photozelle 6  aufgetroffen ist. Die Platte 3 liegt quer zur optischen  Achse des     Lichtstrahlenganges    des Vergrösserungs  gerätes, zu welcher die Öffnung 2 zentrisch liegt.  



  Wie insbesondere aus F     ig.    3 hervorgeht, sitzt über  der durch die Grösse der Öffnung 2 bestimmten Licht  eintrittsfläche 7 der Platte 3 ein lichtstreuender und  lichtdurchlässiger Schirm 8 zur Betrachtung des proji  zierten Bildes von oben her und gegebenenfalls zur  Kontrolle der Scharfeinstellung des Vergrösserungs  gerätes. Als Einstellschirm 8 dient z. B. ein dünnes  Blatt Papier, das jedoch die Platte 3 nicht unmittelbar       berührt,    so dass sich zwischen dem Einstellschirm 8  und der Fläche 7 der Platte 3 eine dünne Luftschicht  9 befindet. Zum Schutz gegen Verletzungen ist der  Einstellschirm 8 mit einer dünnen Glasscheibe 10 ab  gedeckt, die zugleich zur     Auflage    des     Kopierpapiers     für die Vergrösserung dient.

   Auf die untere     Fläche    11  sowie auf die Seitenflächen 12, 13, 14 der Platte 3  mit Ausnahme der der Photozelle 6 gegenüberlie  genden     Lichtaustrittsfläche    5 ist eine lichtstreuende  Schicht 15 aufgebracht, die nur an rasterförmig ver  teilten kleinen Bereichen 16 der     Flächen    11, 12, 13,  14 der Platte 3 anliegt, wobei wenigstens diejenigen  Teile 15a der Schicht 15 lichtstreuend sind, welche  mit den Bereichen 16 der obengenannten Platten  flächen optisch in     Berührung    sind.

       Näherungsweise     kann ein derartiges, lichtstreuendes Raster dadurch  hergestellt werden, dass auf die     Plattenflächen    11, 12,  13, 14 eine dünne Folie aufgeklebt wird, deren       Klebefläche    verhältnismässig rauh ist und somit nur  die Bereiche 16 der Plattenflächen berührt. Zwischen  den lichtstreuenden Elementen 15a bleiben kleine  Luftpolster 17 bestehen, in deren Bereich die Platten  flächen von der Schicht 15 nicht berührt werden. Die       Seitenflächen    12, 13, 14 der Platte 3 können an  statt nur an rasterförmig verteilten Bereichen 16 auch  an ihrem gesamten Flächenbereich mit einer reflektie-         renden    Schicht in Berührung stehen. Diese Schicht  kann dabei auch spiegelnd reflektierend sein.

    



  In     Fig.    3 ist zur Verdeutlichung des Strahlengan  ges lediglich ein einziger vom nicht dargestellten  Projektionsobjektiv des Vergrösserungsgerätes kom  mender Kopierlichtstrahl 18 angedeutet. Dieser durch  dringt zunächst das auf die     Abdeckscheibe    10 auf  gelegte, nicht dargestellte Kopierpapier sowie die<B>Ab-</B>  deckscheibe 10 selbst und wird durch das Kopier  papier und durch den Einstellschirm 8 stark gestreut.  Die gestreuten Lichtstrahlen treten nach Durch  tritt durch die Luftschicht 9 in die Platte 3 ein  und verlassen diese an der Unterseite 11 entsprechend  den optischen Brechungsgesetzen - vgl. z.

   B. die  Strahlen 18a, 18b -, falls die Lichtstrahlen nicht  auf die lichtstreuenden Bereiche 16 der Plattenunter  seite 11 auftreffen, die von den Streuelementen     15a     berührt werden.  



  Dagegen werden diejenigen Streulichtstrahlen des  Strahles 18, die auf die Bereiche 16 der Plattenunter  seite 11 auftreffen, z. B. die Streulichtstrahlen 18c,  18d, an den Elementen 15a der Schicht 15 diffus  reflektiert und unter den verschiedensten Winkeln an  die obere Plattenfläche 7 zurückgeworfen. Dort treten  diejenigen Lichtstrahlen, die unter einem     Einfalls-          Winkel,    der kleiner ist als der     Grenzwinkel    der  Totalreflexion, auf die obere     Plattenfläche    7 auf  treffen, aus der Platte 3 aus, z. B. die Strahlen 18e,  18f, während die übrigen Lichtstrahlen, z.

   B. die  Strahlen 18g, 18h, an der     Grenzfläche    7 total reflek  tiert werden und nach teilweise wiederholter Total  reflexion an den total reflektierenden Bereichen der  Plattenunterseite<B>11,</B> die zwischen den diffus reflek  tierenden Bereichen 16 liegen bzw.

   nach diffuser       Reflexion    an den Bereichen 16 der unteren Plat  tenfläche 11 sowie nach teilweise wiederholter Total  reflexion an der oberen Fläche 7 in den     trapez-          förmigen    Teil 4 der Platte 3 gelangen, schliesslich nach  weiterer     Totalreflexion    an den Grenzflächen des     tra-          pezförmigen    Teiles 4 durch die Austrittsfläche 5 aus  der Platte 3 austreten und in die Photozelle 6 ein  fallen.

   Die     Austrittsfläche    5 hat     zweckmässigerweise     die Form derjenigen einer konvexen Zylinderlinse,  um die aus dem Plattenteil 4 austretenden Lichtstrah  len möglichst vollständig auf die Kathode der Photo  zelle 6 zu sammeln.  



  Die untere Fläche<B>11</B> der Platte 3 ist nur im  Bereich der     Lichteinfallsöffnung    2 mit der licht  streuenden Schicht 15 belegt, wogegen die Flächen  der     trapezförmigen    Verlängerung 4 der Platte 3  entweder     unbeschichtet    sind, so dass dort die Licht  reflexion durchwegs durch Totalreflexion erfolgt, oder  aber verspiegelt sind.  



  Da diese Weiterleitung des Lichtes innerhalb der  Platte 3 mit verhältnismässig geringen Verlusten er  folgt, sind die Beiträge der Kopierlichtstrahlen; die  auf die einzelnen Bereiche der Plattenfläche 7 auf  treffen, zum Photostrom der Zelle 6 in hohem Masse  unabhängig von den Unterschieden im Abstand zwi  schen den einzelnen Teilbereichen der Plattenfläche 7      und der Photozelle 6.

   Eventuelle Einflüsse der Rand  flächen 12, 13, 14 auf die Beiträge des auf die Rand  zonen der Plattenfläche 7 auftreffenden Kopierlichtes  zum Photostrom werden dadurch beseitigt, dass der  rechteckige Teil der Platte 3, wie bereits anhand  der     Fig.    1 erläutert wurde, in seinen Abmessungen  etwas grösser gewählt ist als die     Lichteinfallsöffnung    2  des Gehäuses 1; dadurch werden die Randzonen der  Plattenfläche 7 in bezug auf das vom Projektions  objektiv kommende Licht abgedeckt. Versuche haben  ergeben, dass die durch die Seitenflächen 12, 13, 14  bedingten Störungen gering sind und sich nur auf die  unmittelbar am Rand gelegenen Zonen der oberen  Plattenfläche 7 beschränken.  



  Anstelle der in     Fig.    3 dargestellten, an einer zu  sammenhängenden Folie 15 rasterförmig angeord  neten Streuelemente 15a können auf der Plattenfläche  11 selbstverständlich auch Streuelemente     rasterför-          mig    angeordnet werden, welche untereinander nicht  durch eine gemeinsame Schicht 15 in Verbindung  stehen und beispielsweise durch Aufspritzen eines  streuenden Stoffes auf die Plattenfläche 11 erzeugt  werden können.  



  Desgleichen kann gemäss der Ausführungsform  nach     Fig.    4 ein beispielsweise im     Aufspritzverfahren     erzeugtes lichtstreuendes Raster<I>15a'</I> anstatt auf der  unteren Fläche 11 auch auf der oberen Fläche 7  der Platte 3 in optischem Kontakt mit dieser angeord  net und vorzugsweise zugleich als     Einstellschirm    des  Vergrösserungsgerätes verwendet werden. Ferner ist  es möglich, sowohl die obere Fläche 7 als auch  die untere Fläche 11 der Platte 3 mit lichtstreuenden  Rastern zu versehen.  



  Ausserdem kann gemäss der Ausführungsform  nach     Fig.    5 ein Streuraster 19 anstatt an einer ein  zigen     Lichtleitplatte    3 auch zwischen zwei Teilplat  ten 20, 21 angeordnet sein, so dass wenigstens ein  Teil der durch die Platte 20 und das Streuraster 19  hindurchtretenden Kopierlichtstrahlen durch die  Platte 21 der Photozelle zugeführt und somit die  Lichtausbeute erhöht wird.  



  Bei allen Ausführungsformen können die der       Lichteinfallseite    abgewandten, total reflektierenden  Flächenbereiche bzw. Flächen der     Lichtleitplatten    3,  21 mit einer spiegelnd reflektierenden Schicht ver  sehen sein.  



  Die Ausführungsform nach     Fig.6    unterscheidet  sich von derjenigen nach den     Fig.    1 bis 3 dadurch,  dass unter Ausnützung der Gleichmässigkeit der Bei  träge der einzelnen Bereiche der Plattenfläche 7 zum  Photostrom nicht nur an einer, sondern an meh  reren, nämlich an drei Seiten der Platte 3     trapez-          förmige    Verlängerungen 22, 23, 24 vorgesehen sind,  so dass eine entsprechende Anzahl Photozellen 25, 26,  27 gleichzeitig angeordnet sein kann.  



  Analog können gemäss der Ausführungsform nach  den     Fig.    7 und 8 mehrere, nämlich drei Photozellen  28, 29, 30 an der Platte 3 beispielsweise derart  angeordnet werden, dass an einer     trapezförmigen     Verlängerung 31 der Platte 3 eine entsprechende An-    zahl     Lichtaustrittsflächen    32, 33, 34 vorgesehen ist,  wobei der Plattenteil 31 in     Arme    35, 36, 37 aufge  spalten ist, welche zur raumsparenden Anordnung der  Zellen 28, 29, 30 unterschiedlich     gekrümmt    sein  können.  



  Derartige     Messanordnungen    mit mehreren Photo  zellen -sind vor allem bei Geräten zum Kopieren far  biger Bilder von Vorteil, wobei die Photozellen 25,  26, 27 bzw. 28, 29, 30     jeweils    für Lichtstrahlen von  je einer der drei     Grundfarben    empfindlich sind.  



  Die Verlängerungen 4     bzw.    22, 23, 24 bzw. 31  der     Platte    3 können anstatt     trapezförmig    auch in  anderer Form ausgebildet     sein    und beispielsweise ge  krümmte Seitenflächen aufweisen. An     Stelle    dieser Ver  längerungen können auch     Lichtleitorgane    vorgesehen  sein, die mit der Platte 3 nicht aus einem Stück be  stehen.  



  Gemäss der Ausführungsform nach     Fig.    9 befin  det sich eine ausserhalb des Gehäuses angeordnete  Photozelle 49 in grösserer     Entfernung    von der     Mess-          stelle        eines    optischen Kopiergerätes, dessen Gehäuse  38 eine Kopierlampe 39, einen     Kondensor    40, eine  Negativbühne 41, ein Objektiv 42 und eine Anlage  43 für das Kopiermaterial umfasst.

   Darüber ist die       Lichtleitplatte    3 mit der     ein    lichtstreuendes Raster  aufweisenden Schicht 15 angeordnet, welche     analog     wie bei der     Ausführungsforrri    nach den     Fig.    1 bis 3  ausgebildet sein kann. Die Platte 3 weist eine grössere  einseitige Verlängerung 46 auf, welche neben dem  Gehäuse 38 um 90  abgebogen ist und mit     ihrer          Lichtaustrittsfläche    47 bis an die in grösserer Ent  fernung von der Kopierebene angeordnete, in dem  Gehäuse 48 untergebrachte Photozelle 49 einer       Belichtungsregelvorrichtung    heranreicht.

   Da im ge  krümmten     Teil    der Plattenverlängerung 46 ein Teil  der darin durch Totalreflexion weitergeleiteten     Mess-          lichtstrahlen    unter     einem    kleineren     Einfallswinkel    als  dem Grenzwinkel der     Totalreflexion    auf die     Be-          grenzungsflächen    der Verlängerung 46     auftrifft,    kann  es zweckmässig sein, die     Begrenzungsflächen    im Be  reich des gekrümmten Teiles der     Verlängerung    46  mit Spiegelbelägen 50 zu versehen,

   um bei kleineren       Krümmungsradien    der Verlängerung 46 grössere Licht  verluste zu vermeiden.  



  Selbstverständlich kann die     Lichtmesseinrichtung     nicht nur bei optischen, sondern auch bei Kontakt  kopiergeräten und im übrigen auch bei anderen Ge  räten mit photometrischen Einrichtungen Verwendung  finden.  



  Die lichtstreuende oder     lumineszierende    Schicht  kann auch die gesamte zu beschichtende Fläche der  Platte 3, z. B. die untere Fläche 11 dieser Platte,  berühren.  



  Ferner kann das obengenannte Raster auch aus  lumineszierendem Material bestehen, das bei Be  strahlung durch das Kopierlicht eine     diffuse        Lumi-          neszenzstrahlung    aussendet.  



  Die lichtstreuenden bzw. lumineszierenden Ele  mente können auch innerhalb der     Lichtleitplatte    ange  ordnet sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Lichtmesseinrichtung mit seitlich zum Lichtstrah- lengang angeordnetem Lichtempfänger, gekennzeich net durch mindestens eine im Lichtstrahlengang und quer zu dessen optischer Achse angeordnete, aus lichtdurchlässigem Material bestehende und licht streuende oder lumineszierende Elemente aufweisende Platte (3), innerhalb der die Lichtstrahlen zu dem seit lich der Platte (3) angeordneten Lichtempfänger (6) weitergeleitet werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Lichtmesseinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seite der Platte (3) mit einem diffus streuenden Raster versehen ist.
    2. Lichtmesseinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Seite der Platte (3) mit einer Schicht (15) versehen ist, deren rasterförmig verteilte, lichtstreuende Elemente (15a) die Plattenfläche berühren. 3. Lichtmesseinrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das lichtstreuende Raster (15a) auf der der Lichteintrittsfläche (7) ge genüberliegenden Fläche (11) der Platte (3) ange ordnet ist. 4. Lichtmesseinrichtung nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtstreuende Ele mente aufweisende Platte zwischen zwei lichtdurch lässigen Platten (20, 21) angeordnet ist.
    5. Lichtmesseinrichtung nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Platte (3) und dem Lichtempfänger ein weiteres Lichtleitorgan vorgesehen ist, innerhalb dessen die Lichtstrahlen von der Platte (3) zum Lichtempfänger weitergeleitet werden. 6. Lichtmesseinrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (3) minde stens eine Verlängerung mit mindestens einer Licht austrittsfläche aufweist. 7. Lichtmesseinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Verlängerung der Platte nach aussen trapezförmig verjüngt.
    B. Lichtmesseinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (31 bzw. 46) der Platte (3) gekrümmt ist. 9. Lichtmesseinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtaustrittsfläche in Form einer Sammellinse ausgebildet ist. PATENTANSPRUCH<B>11</B> Verwendung der Lichtmesseinrichtung nach Pa tentanspruch 1 an einem photographischen Kopier gerät mit photoelektrischer Belichtungsmess- oder Belichtungsregelvorrichtung zwischen Kopierebene und photoelektrischer Zelle. UNTERANSPRÜCHE 10.
    Verwendung nach Patentanspruch<B>11,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die Platte (3) als Auflage für den Einstellschirm (8) des Kopiergerätes dient. 11. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die lichtstreuenden Elemente (15a') auf der Lichteinfallseite (7) der Platte (3) an geordnet sind und zugleich als Einstellschirm für das Kopiergerät Verwendung finden.
CH353549D 1956-04-03 1957-04-02 Lichtmesseinrichtung mit seitlich zum Lichtstrahlengang angeordnetem Lichtempfänger und Verwendung derselben an einem photographischen Kopiergerät CH353549A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0757279A1 (de) * 1995-08-02 1997-02-05 Noritsu Koki Co., Ltd. Photometrisches System für photographisches Druckgerät

Cited By (2)

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EP0757279A1 (de) * 1995-08-02 1997-02-05 Noritsu Koki Co., Ltd. Photometrisches System für photographisches Druckgerät
US5731865A (en) * 1995-08-02 1998-03-24 Noritsu Koki Co., Ltd. Photometric system for a photographic printing apparatus

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FR353549A (fr) 1905-09-13

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