CH353600A - Mit Druckluft arbeitende Ausgleichsvorrichtung für einen auf und ab beweglichen Maschinenteil - Google Patents

Mit Druckluft arbeitende Ausgleichsvorrichtung für einen auf und ab beweglichen Maschinenteil

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CH353600A
CH353600A CH353600DA CH353600A CH 353600 A CH353600 A CH 353600A CH 353600D A CH353600D A CH 353600DA CH 353600 A CH353600 A CH 353600A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
air
machine part
cylinder
piston
pressure
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Szabadits Odon
Meszaros Jozsef
Varga Janos
Original Assignee
Szerszamgepfejleszto Intezet
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D1/00Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only
    • B23D1/08Planing or slotting machines cutting by relative movement of the tool and workpiece in a horizontal straight line only by movement of the tool
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D7/00Planing or slotting machines characterised only by constructional features of particular parts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description


      Mit    Druckluft arbeitende Ausgleichsvorrichtung für einen auf und ab     beweglichen          Maschinenteil         Luftdruckes zufolge des Ganges des Maschinenteils  relativ gering, so dass diese Schwankungen leicht auf  2 bis     31/o,    herabgesetzt werden können. Falls der  Luftdruck auf einen     unerwünschten        Wert    sinkt, wird  s mittels einer pneumo-elektrischen Vorrichtung eine  Bremse für den Maschinenteil in Tätigkeit gesetzt und  der Antrieb des Maschinenteils abgestellt.  



  Die     Zeichnung    stellt schematisch eine beispiels  weise Ausführungsform der Erfindung dar. Bei der  1o veranschaulichten Ausführung wird die Druckluft  durch die Maschine selbst, also eigentätig hergestellt.  Der Hobelschlitten 5 wird durch einen elektrischen  Antriebsmotor MF über ein an sich bekanntes Zahn  radgetriebe 1, eine Kurbelschleife 2 mit einstellbarem  1s Radius, einen Schwinghebel 3 und einen Bügel 4 an  getrieben, und     zwar    so, dass er eine     Wechselbewegung     in senkrechter Richtung     ausführt.     



  Die Stange des Kolbens 6 ist an den Hobel  schlitten angeschlossen und bewegt sich in einem     Aus-          20    gleichszylinder 7 auf und ab. Der unbeweglich an  geordnete Zylinder 7 ist mit Luft     gefüllt,    deren Druck  der Kraft S entspricht, die sich aus dem Gesamt  gewicht des Hobelschlittens 5, des Bügels 4, des Ho  belhalters und des Hobels     zusammensetzt.    Die     Druck-          25    Luft übt auf den Kolben 6 einen Druck     S    aus, wo  durch das Hobelschlittensystem ausgeglichen wird.  Die Grösse des     Luftdruckes    p im Zylinder kann bei  Änderung des Gewichtes S dieses Systems auf den  entsprechenden Wert eingestellt werden.

   Dies ist     not-          3o    wendig, wenn das Gewicht des Hobelschlittens durch  Anwendung eines Zubehörs zunimmt oder verringert  wird.  



  Die Ausmasse des Zylinders 7 sind verhältnis  mässig gering, der Zylinder ist jedoch mittels eines       3s    Rohres 8 mit einem an einer entsprechenden Stelle  der Maschine angeordneten grossen Luftbehälter 9  verbunden, um zu gewährleisten, dass das Mass des  Ausgleichens von     10011/o    nur sehr wenig abweicht.  Der     Behälter    9 ist mit einem Druckanzeiger 10 und  40 einem Sicherungsventil 11, ferner vermittels Rohr 12  mit einem pneumo-elektrischen Schalter H2 verbun  den.

   Der elektrische Teil des Schalters<I>H2</I> ist mit der  elektrischen Schaltvorrichtung K verbunden, während  der pneumatische Teil mit dem Druckrohr des     Luft-          4s    verdichters L verbunden ist, der von einem elek  trischen Motor<I>ML</I> angetrieben ist. Der Zylinder 7  ist mit Hilfe eines Rohres 13 noch mit einem weiteren  Zylinder 15 mit Kolben 14 verbunden, deren Arbeits  weise weiter unten näher     erklärt    ist.  



  so Der Schalter H2     funktioniert    in an sich bekannter  Weise, und zwar folgendermassen: wenn der Luft  druck p im Luftbehälter 9 auf einen vorbestimmten       Wert    sinkt, so gibt er durch die elektrische Schaltvor  richtung K ein Signal für die Einschaltung des     Mo-          rs    tors ML, der Luftverdichter L wird also in Gang ge  setzt.

   Wenn dann der Druck im Luftbehälter 9 den       Wert    p erreicht, gibt der Schalter durch die elek  trische Schaltvorrichtung K ein     Signal    für die Aus  schaltung des Motors<I>ML.</I> Nach     Anfüllen    des     Luft-          6o    behälters 9 werden der Motor ML und der Luftver-    dichter L nur dann wieder eingeschaltet, wenn ein  durch eventuelle Undichtigkeiten oder dergleichen  entstandener Luftverlust einen     verminderten    Druck  verursacht. Bei guter Dichtung ist dies nur selten der  Fall; der Energieverbrauch ist also vernachlässigbar 6s  gering.  



  Sollte der Druck im Zylinder 7, z. B. zufolge  eines Rohrbruches, plötzlich stark sinken, so wird der  Druck auch im obenerwähnten Zylinder 15 unter  halb des Kolbens 14 stark herabgesetzt, so dass die<B>70</B>  Feder 16 den Kolben in Bewegung setzt. Die Stange  des Kolbens drückt ein Bremsorgan 19 vermittels  eines Winkelhebels 17 und einer Bremsstange 18  verstellbarer Länge in die Bremsnut des Hobel  schlittens, wodurch der Schlitten festgebremst wird.

       7s     Der     pneumo-elektrische    Schalter     Hl,    dessen pneu  matischer Teil mittels eines Rohres mit dem Luft  raum des Zylinders 15 und dessen elektrischer Teil  mit der elektrischen Schaltvorrichtung K verbun  den ist, gibt in solchen     Fällen    ein Signal, worauf der so  Hauptmotor     MF    ausgeschaltet wird. Wenn der Luft  druck p im Ausgleichszylinder nach Berichtigung des  Fehlers wieder hergestellt wird,     bewegt    sich der  Bremskolben 14 und stellt das Bremsorgan 19 frei.  



  Falls die Luftzufuhr zentral erfolgt, können elek-     $s     trischer Motor ML, Luftverdichter L und Schalter H2  weggelassen werden. Anstelle dieses Schalters wird ein       Druckregelventil    angeordnet, dessen Eingang mit dem  zentralen Luftleitungsnetz und dessen Ausgang mit  dem Luftbehälter 9 verbunden sind. Die elektrische     9o     Schaltvorrichtung K wird dementsprechend verein  facht. Der Schalter     Hl    sorgt auch in diesem Falle für  die Ausschaltung des Antriebsmotors     MF,    falls der  Druck unter einen vorbestimmten     Wert    sinkt.  



  Die erfindungsgemässe     Ausgleichsvorrichtung    ohne     9s     Gegengewicht kann in entsprechender Ausführung  für Maschinen aller Art angewendet werden, die einen  auf und ab beweglichen Teil aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit Luftdruck arbeitende Ausgleichsvorrichtung loo für einen auf und ab beweglichen Maschinenteil, ins besondere Schlitten von Hobelmaschinen, dadurch ge kennzeichnet, dass der auf und ab bewegliche Maschi nenteil mit einem in einem Luftzylinder (7) sich hin und her bewegenden Kolben (6) verbunden ist, wobei los ein an den Zylinder angeschlossener Luftbehälter (9) die Schwankungen des auf den Kolben wirkenden, zum Ausgleichen des Gewichtes des Maschinenteils dienenden Luftdruckes auf einen vorausbestimmten Wert vermindert, gekennzeichnet ferner dadurch, dass no der Luftzylinder bzw.
    der Luftbehälter mit einer pneumo-elektrischen Vorrichtung (Hl) verbunden ist, die einen Luftzylinder (15) enthält, dessen Kolben (14) im Falle einer unerwünschten Verminderung des Luftdruckes durch Federkraft so verschoben wird, lls dass eine Bremsvorrichtung für den auf und ab beweg lichen Maschinenteil in Tätigkeit gesetzt und der diesen Maschinenteil antreibende Elektromotor (MF) abgestellt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass im Falle des Sinkens des Luft druckes im Ausgleichszylinder (7) auf einen vorbe stimmten Wert die Luftzufuhr von einem durch einen Elektromotor angetriebenen Luftverdichter (L) da durch gewährleistet wird, dass ein pneumo-elektrischer Schalter (H2), welcher einerseits mit dem Luftbehälter (9) und anderseits mit dem Luftverdichter in Ver- bindung steht, der Motor des Luftverdichters durch eine Schaltvorrichtung anlässt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Luftzufuhr von einem zentra len Leitungsnetz mittels eines Druckregelventils ge währleistet wird. 1s
CH353600D 1957-08-03 1957-08-03 Mit Druckluft arbeitende Ausgleichsvorrichtung für einen auf und ab beweglichen Maschinenteil CH353600A (de)

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