CH353628A - Magnetische Pumpe - Google Patents

Magnetische Pumpe

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CH353628A
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W Hunter Melmoth
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W Hunter Melmoth
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    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F04D13/00Pumping installations or systems
    • F04D13/02Units comprising pumps and their driving means
    • F04D13/021Units comprising pumps and their driving means containing a coupling
    • F04D13/024Units comprising pumps and their driving means containing a coupling a magnetic coupling
    • F04D13/027Details of the magnetic circuit

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Description


      Magnetische        Pumpe       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  magnetische Pumpe.  



  Die erfindungsgemässe Pumpe ist gekennzeichnet  durch ein Gehäuse, in welchem ein     Flüssigkeitspum-          penraum    vorgesehen ist, der von einer Wand aus     ma-          gnetisierbarem    Material begrenzt ist, die     dünner        als     die anderen Begrenzungswände dieses Raumes ist und  einen gegen den genannten Raum hin vorragenden  konischen Teil aufweist, eine in diesem Raum mon  tierte     Taumelscheibe,    einen Rotor mit einem um     eine     durch den Mittelpunkt des genannten konischen Teiles  verlaufende Achse drehbaren, magnetisch erregten  bzw.

   erregbaren Kern, der eine Verlängerung aus       magnetisierbarem    Material aufweist, deren freie Stirn  seite mindestens annähernd parallel zum konischen  Teil und im Abstand von demselben     angeordnet    ist  und welche     Verlängerung        asymmetrisch        in    bezug auf  die genannte Achse ausgebildet ist, Antriebsmittel für  den Rotor, derart, dass beim Antrieb desselben die  Verlängerung die     Taumelscheibe        örtlich        stets    anzieht  und ihr eine     Taumelbewegung    erteilt,

   wobei der Rotor  ein aus     nichtmagnetisierbarem    Material bestehendes  Gegengewicht trägt, das die Unwucht der Verlänge  rung ausgleicht und dessen freie Stirnseite im Abstand  von dem konischen Teil angeordnet ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegenstan-          des    ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt. Es  zeigen:       Fig.    1 einen Grundriss,       Fig.    2 einen Aufriss mit teilweisem Schnitt,       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie 3-3     in        Fig.    2,       Fig.    4 im Schnitt     einzelne    Teile der Pumpe,

         Fig.    5 eine Ansicht nach der     Linie    5-5     in        Fig.    4  und       Fig.    6 im grösseren Massstab einen Teil der     Fig.    2.  Die dargestellte Pumpe weist ein Gehäuse 10 aus       magnetisierbarem    Metall auf, z. B. aus Eisen,     mit       einer zylindrischen Aussenwand 11 und einer  geschlossenen Stirnwand 12, an welcher ein Träger  13 aus     nichtmagnetisierbarem    Metall mittels     Bolzen     angebracht ist.

   Ein Elektromotor 14 ist an diesem  Träger 14 befestigt, wobei dieser Motor 14 und das  Gehäuse 10 auf     einer    Grundplatte 15     angeordnet     sind. Ein Deckel 16 mit einem Rand 17 schliesst die  andere Seite des Gehäuses 10 ab. Er ist abnehmbar       in    einer Bohrung 18 dieses Gehäuses 10     derart    ein  gesetzt, dass der Rand 17 mit dem Rand 19 des  Gehäuses     fluchtet.    Dieser Deckel 16 bildet einen     Teil     des Gehäuses einer Pumpe 20, das an einer abnehm  baren, in der Bohrung 18 eingesetzten     Trennwand    21       angebracht    bzw. abgestützt ist.

   Das Gehäuse 10 ist  von dieser Wand 21 in eine axial innere     Rotorkam-          mer    22     und    eine äussere Pumpenkammer 23 unter  teilt.  



  Die     Trennwand    21 weist eine     verhältnismässig     grosse zentrale     Öffnung    24 mit einem     ringförmigen          Flansch    26 auf, welch     letzterer    nach vorne, das heisst  nach rechts in     Fig.2,    vorsteht. Dieser Flansch 26  dient der     Aufnahme    und dem     Zentrieren    eines ent  sprechenden ringförmigen Sitzes 25 eines Ringes 27.  Dieser Ring 27, dessen innere Fläche 52     kugelförmig     ausgebildet ist, begrenzt den Pumpenraum 47.

   Sein  flacher     Aussenstimrand    28 ist in bezug auf die Ebene,  des Randes 19 der Aussenwand 11 leicht zurückver  setzt. Der Deckel 16 weist eine     mittlere    Nabe 30 auf, die  innen einen     Flansch    29 besitzt. Dieser     Flansch    29 bil  det eine Schulterfläche 31, die gegen den Rand 28 des  Elementes 27 anliegt. Zwischen diesem Element 27  und dem Deckel 16 ist eine     Dichtungsscheibe    32     aus     nachgiebigem Material, z. B. aus Gummi, eingesetzt.

    Das Element 27 ist nachgiebig zwischen der Wand  21 und dem Deckel 16 mittels einer     Klemmstange    33       eingespannt.    Diese     Klemmstange    33 weist     einenends     einen Haken 35 auf, der von einem     Vorsprung    36 des      Gehäuses 10 zurückgehalten wird,     und    am anderen  Ende Mittel 34, um den von dieser Klemmstange auf  den Deckel 16 ausgeübten Druck einstellen     zu    kön  nen. Dazwischen ist die     Klemmstange    mit vorstehen  den Abrundungen 37 versehen, die mit dem Deckel  16 in     Kontakt    stehen.

   Die     Mittel    34     (Fig.    1) bestehen  aus einem am Gehäuse 10 bei 39 schwenkbar gelager  ten     Bolzen    38, dessen     freies    Ende durch einen     Schlitz     40 am einen Ende der Klemmstange 33 geführt und  mittels einer     Flügelmutter    41 gehalten     ist.    Durch An  ziehen dieser Flügelmutter 41 werden der Deckel 16  und das Element 27 gegen die Wand 21 zentriert an  gepresst.  



  Innerhalb des Elementes 27 ist eine     verhältnis-          mässig    dünne Wand 43 aus     magnetisierbarem    Metall  flüssigkeitsdicht in einem ringförmigen Sitz 44 ein  gesetzt     (Fg.    5). Die Wand 43 ist dünner als die übri  gen     Begrenzungswände    des Raumes 47 und z. B.

    durch Löten oder Schweissen am Element 27     befestigt.     Auf der inneren Seite, das heisst links in der Zeich  nung, ist eine     Öffnung    45 im Element 27     gebildet.     Die den Raum 47     innseits    begrenzende Wand 43 ist       kegelstumpfförmig,    weist am kleineren Ende     eine     ebene Endwand 46 auf und ragt gegen den Raum 47  hin vor.

   Die konkave Seite der Wand 43 ist über die       Öffnung    45 gegen die Kammer 22     offen.    Die Nabe  30 bzw. der Flansch 29 des Deckels 16 bildet die  Aussenwand des     Raumes    47 und weist eine ebenfalls       kegelstumpfförmige        Fläche    49 auf, die im Abstand  von der entsprechenden Seite der Wand 43 angeord  net ist.

   Mit anderen Worten bilden die rechtsliegende  konische Fläche der Wand 43 und die     Fläche    49 des  Deckels 16 entgegengesetzt konvergierende Flächen,  wobei das Ganze derart bemessen und angeordnet ist,  dass eine dünne     Taumelscheibe    50 aus     magnetisier-          barem    Metall gleichzeitig mit Teilen der beiden Flä  chen in     Kontakt    stehen kann     (Fig.   <I>2).</I> Der Durchmes  ser dieser     Taumelscheibe    50 ist nur wenig kleiner als       derjenige    der inneren Fläche 52, die den Raum 47  begrenzt.

   Diese Fläche 52 ist gekrümmt, wobei ihr       Krümmungszentrum    auf der durch den     Mittelpunkt     des konischen Teiles 65 der Wand 43 gehenden  Längsachse 63 liegt. In allen Lagen der     Taumelscheibe     50 steht der Rand dieser     Taumelscheibe    50 in Kon  takt mit dieser Fläche 52 und kann nicht eine Lage  einnehmen, die eine selbsttätige Zentrierung der Tau  melscheibe 50 bei elektrischer Erzeugung     eines    ma  gnetischen Flusses im Gerät     verhindern    würde.

   Die       Taumelscheibe    50 unterteilt den Raum 47 stets in  zwei Teile, die     annähernd    keilförmig und je auf     einer     Seite dieser Scheibe angeordnet sind. Diese Teile des  Raumes 47     kommunizieren    praktisch lediglich durch  die zentrale     Öffnung    54 der     Taumelscheibe    50, welche  Öffnung dem     Einlass    55 des Deckels 16 axial gegen  überliegt. Die     Durchflussquerschnitte    der Öffnung 54  und     dieses    Einlasses sind mindestens     annähernd    gleich.

    Der Einlass 55 erstreckt sich durch     einen        Stutzen    56  des Deckels 16; die     Aussenmantelfläche        dieses        Stutzens     ist mit einem Gewinde zwecks Befestigung einer An  schlussleitung     (Fig.2)    versehen. Diese     Leitung    kann    an einer     Zufuhrquelle    angeschlossen sein, von wel  cher die Flüssigkeit, z. B. Milch, unter ihrem Eigen  gewicht in die Pumpe fliesst. Das Element 27 ist mit  einem     tangential    angeordneten Stutzen 42 versehen,  der sich durch einen Schlitz 11a     (Fig.    1 und 4) der  Gehäusewand 11 erstreckt.

   Der Stutzen 42 kommuni  ziert über einen     Auslass    42a mit dem Raume 47. Der       Stutzen    42 weist ebenfalls ein Gewinde zum Anschluss  einer Leitung auf. Die Klemmstange 33 weist eine Öff  nung<I>33a</I> auf, durch welche der Stutzen 56 sich  erstreckt     (Fig.    2).  



  Die     Taumelscheibe    50 weist zweckmässig auf der  Seite der Wand 43 eine     ringförmige,    flache, schräg  verlaufende Rippe 57 auf. Diese Rippe 57 und der  flache Teil 58 der     Taumelscheibe    50 bilden eine kon  kave Führungsfläche 59 von V-förmigem Querschnitt  für die winklige Kante 60 der Wand 43     (Fig.    5, 6).  Die Wirkverbindung dieser Teile wird später näher       erläutert.    Dank dieser Anordnung wird ein selbsttä  tiges Zentrieren der     Taumelscheibe    50 erreicht, so  dass sie während des Arbeitens der Pumpe leicht tau  meln kann.  



  Um eine solche     Taumelbewegung    zu erzeugen,  ist eine Antriebswelle 61 vorgesehen, die sich vom  Motor 14 in die Kammer 22 erstreckt. Auf diese  Antriebswelle 61 ist ein zylindrischer Rotor 62 aus       magnetisierbarem    Metall     befestigt,    z. B. verkeilt. Die  ser Rotor 62 weist eine mit ihm aus einem Stück  bestehende Verlängerung 64 auf, die einen Winkel  mit der     Rotorachse    63 bildet, um die sich der Rotor  dreht. Die Stirnseite dieser Verlängerung bildet einen  Teileiner     konischen    Fläche, die praktisch parallel zur  auf der konkaven Seite liegenden konischen Fläche  des Teiles 65 der Wand 43 ist.

   Zwischen diesen Flä  chen     liegt    ein Luftspalt, der genügend ist, um eine       Übertragung    des magnetischen Flusses durch den  Rotor 62 und seine Verlängerung 64 auf die Wand  43 zu erlauben.     Eine    elektrische Spule 66, die im  Raume 22 um den Rotor 62 montiert ist, bildet eine       Quelle    für einen konstanten, magnetischen Fluss. Die  Spule 66 ist auf einer zylindrischen Hülse 67 aus       magnetisierbarem    Material angebracht, die an der  Wand 12 befestigt ist, wobei zwischen dieser     Hülse     67 und dem Rotor 62 auch ein Luftspalt vorgesehen  ist, durch welchen der magnetische Fluss von der  Hülse 67 auf den Rotor 62 gelangt.

   Da das Gehäuse  10 gesamthaft, das heisst die Wände 11, 12 und der  Deckel 16, aus     magnetisierbarem    Metall bestehen,  wird ein kontinuierlicher     magnetischer    Fluss in Rich  tung der Pfeile in     Fig.    2 möglich. Der Rotor 62 wird  kontinuierlich vom Motor 14 angetrieben, so dass die  magnetische Anziehungskraft, die auf die     Taumel-          Scheibe    50 einwirkt, die gewünschte     Taumelbewegung     verursacht.  



  Um     Schwingungen    infolge der zur Achse 63       asymmetrischen    Ausbildung der Verlängerung 64 zu  vermeiden, ist ein Gegengewicht 69 aus     nichtmagneti-          sierbarem    Metall, z. B. aus Messing, vorgesehen, das  gleiche Form und gleiches Gewicht wie diese Verlän  gerung 64 hat und diametral zu dieser am Rotor 62      angebracht ist. Dieses Gegengewicht, dessen freie  Stirnseite ebenfalls Abstand vom konischen     Teil    65  hat, bleibt somit ohne Einwirkung auf die Taumel  scheibe 50.  



  Die dargestellte Pumpe funktioniert wie folgt:  Wenn z. B. Milch, die unter der Wirkung ihres  Eigengewichtes in die Pumpe gelangt, gepumpt wer  den muss, so wird der Motor 14 den Rotor 62 konti  nuierlich antreiben, so dass die Verlängerung 64 rela  tiv rasch um die Achse 63 rotiert. Dadurch wird eine       Taumelbewegung    dank der magnetischen Anziehungs  kraft durch die Wand 43 erzeugt, und zwar ohne  nennenswerte Rotationsbewegung der     Taumelscheibe     50.

   Diese bleibt stets unter dem gleichen     Winkel    in  bezug auf die Längsachse 63, da sie von den einander  zugekehrten     kegelstumpfförmigen    Flächen der Teile 43  und 29 geführt wird.     DieTaumelscheibe    50 bleibt     ferner     stets mit ihrer Öffnung 54 axial dem Einlass 55 gegen  über, da die Kante 60 immer in Kontakt mit der von der  Rippe 57 und dem Teil 58 gebildeten Führung 59  bleibt. Es sind keine weiteren     Mittel,    wie z. B.     Stift     oder Zapfen, nötig.

   Die Milch, die in den Raum 47  gelangt, füllt die beiden Teile dieses Raumes und  wird durch die     Taumelbewegung    gegen den     Auslass          42u    mit erhöhtem Druck     geführt,    sie gelangt durch  den Stutzen 42 in ein weiteres Behandlungsgerät, z. B.  einen     Rahmabscheider.     



  Dank der relativ grossen Öffnung 54 gelangt die  Milch gleichmässig in beide Teile des Raumes 47, und  der     Milchdurchfluss    durch den Stutzen 56 bleibt  gleichmässig und konstant. Es bilden sich somit auch  keine Wirbel, die auf die Milch eine schlechte Einwir  kung haben könnten. Die mittels des     Ausgleichgewich-          tes    69     vermiedene    Schwingung wäre nicht nur mecha  nisch schädlich, sondern würde auch für die Quali  tät der Milch von     Nachteil    sein, wobei     ein    gleich  mässiges     Zerströmen    ebenfalls nicht mehr möglich  wäre.  



  Wenn der Motor 14 abgestellt wird, wird die Tau  melscheibe 50 nicht mehr magnetisiert und fällt unter  der Wirkung ihres Eigengewichtes in irgendeine Lage,  in welcher sie auf dem Boden der Fläche 52 steht.  Eine solche Lage ist in     Fig.    6 dargestellt. Die Taumel  scheibe 50 liegt gegen die Wand 43 und ihr Mittel  punkt befindet sich leicht unter der Längsachse 63.  Die Scheibe ist somit in Ruhelage der Pumpe frei im  Raum 47 und kann taumeln in jeder Richtung. Es  sind also keinerlei feste Verbindungen vorgesehen.  



       Sobald    der Motor 14 angelassen wird, erfasst der  erzeugte magnetische Fluss die     Taumelscheibe    50, und  zwar zuerst bei einem Punkt von kleinerem Wider  stand, und verursacht die beschriebene     Taumelbewe-          gung.    Da die Kante der     öffnung    54     innerhalb    der  Bewegungsbahn des durch die Bewegung der Ver  längerung 64 erzeugten     Flussfeldes    ist, gibt es eine  Tendenz der Scheibe 50, axial in zentrierte Lage an  gezogen zu werden. Diese Lage wird dann wie  beschrieben erhalten.  



  In der Milchindustrie     insbesondere    ist es wün  schenswert, dass alle Maschinen stets sehr sauber und    hygienisch gehalten werden können. Die beschrie  bene     Pumpe    ist gegen den Eintritt von Schmutz in  den Raum 47, sei es von aussen oder von der Kammer  22 oder von der Kammer 23, vollständig abgedichtet.  Es genügt, die Flügelmutter 41 zu lösen, um die     Stange     33 zu entfernen.     Man    kann dann den Deckel 16, die  Dichtung 32, die     Taumelscheibe    50 und das Element  27 leicht von dem Gehäuse 10 abmontieren. In gleich  leichter Weise können alle diese     Teile    nach Reini  gung wieder eingesetzt werden.  



  Diese Pumpe ist insbesondere dort von     nützlicher          Verwendung,    wo behandelte Flüssigkeit auf     keinen          Fall    mit Lagerschmiere oder 01     in.    Kontakt     kommen     darf.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetische Pumpe, gekennzeichnet durch ein Gehäuse (10), in welchem ein Flüssigkeitspumpen- raum (47) vorgesehen ist, der von einer Wand (43) aus magnetisierbarem Material' begrenzt ist, die dün ner als die anderen Begrenzungswände dieses Raumes ist und einen gegen den genannten Raum (47) hin vorragenden konischen Teil (65) aufweist, eine in diesem Raum (47)
    montierte Taumelscheibe (50), einen Rotor (62) mit einem um eine durch den Mit telpunkt des genannten konischen Teiles (65) ver laufende Achse (63) drehbaren, magnetisch erregten bzw. erregbaren Kern, der eine Verlängerung (64) aus magnetisierbarem Material aufweist, deren freie Stirn seite mindestens annähernd parallel zum konischen Teil (65) und im Abstand von demselben angeordnet ist und welche Verlängerung asymmetrisch in bezug auf die genannte Achse (63) ausgebildet ist, Antriebs mittel (14) für den Rotor (62), derart,
    dass beim An trieb desselben die Verlängerung (64) die Taumel scheibe (50) örtlich stets anzieht und ihr eine Taumel bewegung erteilt, wobei der Rotor (62) ein aus nicht magnetisierbarem Material bestehendes Gegengewicht (69) trägt, das die Unwucht der Verlängerung (64) ausgleicht und dessen freie Stirnseite im Abstand von dem konischen Teil (65) angeordnet ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass das Gehäuse (10) einen Innen- und eine Aussenwand (43 bzw. 16) aufweist, wobei die genannte dünnere Wand (43) die Innenwand ist, welche Innen- und Aussenwände Führungsflächen aufweisen, die je stellenweise mit einer Seite der Taumelscheibe (50) zwecks Führung derselben unter einem Winkel mit der genannten Achse (63) in Kontakt stehen,
    wobei mindestens eine dieser Flächen eine ringförmige winklige Kante (60) bildet, die mit einer konkaven ringförmigen Führung (59) der Taumelscheibe (50) in Wirkungsverbindung steht. 2. Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die genannten Wände (43, 16) gegen den Pumpenraum (47) hin vorragende, kegelstumpf- förmige, mit der Taumelscheibe (50) stellenweise in Kontakt stehende Führungsflächen aufweisen. 3.
    Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Aussenwand (16) mit einem Einlass (55) versehen ist, der koaxial zur genannten Achse (63) ist, wobei die Taumelscheibe (50) eine zentrisch zu dieser Achse (63) angeordnete Öffnung (57) auf weist und im Bereich dieser Öffnung (57) mit keinem anderen Teil in Kontakt steht, und dass der Pumpen raum (47) einen Auslass (42a) aufweist. 4.
    Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass eine ringförmige Wand (27) die Innen und Aussenwände (43, 16) verbindet, wobei die Tau melscheibe (50) derart im Pumpenraum (47) angeord net ist, dass ihre Umfangsfläche ringsherum der Innen fläche (52) dIer ringförmigen Wand (27) anliegt, so dass sie den Pumpenraum (47) diagonal in zwei Teile unterteilt, die nur über die Öffnung (57) der Taumel= scheibe (50) miteinander kommunizieren. 5.
    Pumpe nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gehäuse eine Öffnung (24) aufweist, um welche an ihm befestigte Mittel (21) angeordnet sind, an welchen ein Teil des Pumpenaggregates an liegt, welches Aggregat einen Pumpenraum (47) besitzt, der sich auswärts von der dünnen Wand (43) erstreckt und an seiner Aussenseite eine Öffnung auf weist, die durch einen die Aussenwand des Gehäuses (10) bildenden Deckel (16) geschlossen ist, wobei ab nehmbare Mittel (33) zur flüssigkeitsdichten Befesti gung des Deckels (16) an einem Sitz (28) des Ringes (27) vorgesehen sind. 6.
    Pumpe nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die zuletzt genannten Mittel (33) zur Befestigung des Pumpenaggregates an den erst genannten Mitteln dienen. 7. Pumpe nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Innenfläche (52) einen Durchmesser hat, der etwas grösser als der der Taumelscheibe (50) ist, so dass diese in Ruhestellung frei und mindestens annähernd zentrisch zu der genannten Achse (63) angeordnet ist und jede beliebige Taumelbewebung ausführen kann. B.
    Pumpe nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Flächen der Taumelscheibe (50) je eine der erwähnten Führungsflächen in einem Punkt berühren, so dass die zwei zusammengehörigen Flä chen von diesem Punkt aus in radialer Richtung diver gieren.
CH353628D 1957-04-11 1957-04-11 Magnetische Pumpe CH353628A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3935502A1 (de) * 1989-10-25 1991-05-02 Heimes Horst Peter Dr Ing Fluessigkeitspumpe fuer schwierige medien

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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