CH353654A - Behälter mit Ausgabevorrichtung für Schreib- oder Zeichenminen - Google Patents

Behälter mit Ausgabevorrichtung für Schreib- oder Zeichenminen

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CH353654A
CH353654A CH353654DA CH353654A CH 353654 A CH353654 A CH 353654A CH 353654D A CH353654D A CH 353654DA CH 353654 A CH353654 A CH 353654A
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CH
Switzerland
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container
cover
dispensing device
side wall
wall
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English (en)
Inventor
E Danjczek William
Original Assignee
L & C Hardtmuth Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by L & C Hardtmuth Inc filed Critical L & C Hardtmuth Inc
Publication of CH353654A publication Critical patent/CH353654A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C11/00Receptacles for purposes not provided for in groups A45C1/00-A45C9/00
    • A45C11/34Pencil boxes; Pencil etuis or the like

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


  Behälter mit Ausgabevorrichtung für Schreib- oder Zeichenminen    Die Erfindung bezieht sich auf einen Behälter  mit Ausgabevorrichtung für Schreib- oder Zeichen  minen, mit einem flachen, schachtelförmigen Ge  häuse, in dem die Minen     liebeneinander    liegend un  tergebracht werden können und aus welchem jeweils  eine Mine durch einen Schieber durch eine Ausgabe  öffnung herausgeführt werden kann.  



  Der erfindungsgemässe Behälter ist dadurch ge  kennzeichnet, dass in der Ausgabeöffnung ein beweg  licher Anschlag derart angeordnet ist, dass er diese       öffnung    in seiner Ruhelage verschliesst und durch  den Durchgang einer aus dem Behälter nach aussen  oder von aussen in den Behälter geführten Mine aus  seiner die     öffnung    sperrenden Stellung entfernt wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist nach  folgend näher beschrieben in Verbindung mit den  beiliegenden Zeichnungen. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine Ansicht des Behälters mit Ausgabe  vorrichtung in schaubildlicher Darstellung<B>;</B>       Fig.    2 einen Schnitt nach Linie 2-2 der     Fig.   <B>1</B>       Fig.   <B>3</B> einen Schnitt nach Linie<B>3-3</B> der     Fig.   <B>1</B> in  vergrössertem Masstab<B>;</B>       Fig.    4 einen ähnlichen Schnitt nach der Linie 4-4  der     Fig.   <B>1,</B> ebenfalls in vergrössertem Masstab<B>;

  </B>       Fig.   <B>5</B> einen Schnitt nach der Linie<B>5-5</B> der       Fig.   <B>1 ;</B>       Fig.   <B>6</B> eine Draufsicht des Behälterdeckels       Fig.   <B>7</B> eine Seitenansicht des Deckels<B>;</B>       Fig.   <B>8</B> eine Draufsicht auf den Behälter bei abge  nommenem Deckel, wobei sich in dem Behälter eine  Anzahl verhältnismässig dünner Minen befindet und  die Art und Weise gezeigt ist, in welcher eine der  Minen     ausgeschoben    wird;       Fig.   <B>9</B> eine der     Fig.   <B>8</B> ähnliche Ansicht, bei wel  cher sich jedoch im Behälter eine geringere Anzahl  dickerer Minen befindet;

           Fig.   <B>10</B> einen Längsschnitt nach der Linie<B>10-10</B>  der     Fig.   <B>9 ;</B>       Fig.   <B>11</B> eine Seitenansicht des Behälters, gesehen  von der in     Fig.   <B>8</B> oben liegenden Seite<B>;</B>       Fig.    12 eine Seitenansicht des Behälters, gesehen  von der in     Fig.   <B>8</B> unten liegenden Seite<B>;</B>       Fig.   <B>13</B> einen Schnitt nach der Linie<B>13-13</B> der       Fig.   <B>9,</B> und       Fig.    14 eine schaubildliche Ansicht des Minen  schiebers.  



  In den Zeichnungen ist mit<B>10</B> ein flaches,  schachtelförmiges     Minenaufnahmegehäuse    mit Sei  tenwänden<B>11,</B> 12 und     Stimwänden   <B>13,</B> 14 bezeich  net. Anschliessend an die Wand<B>13</B> ist ein Deckel  auflager<B>15,</B> benachbart der Wand 14 ein weiteres  Deckelauflager<B>16</B> vorgesehen. Diese beiden Auf  lager haben eine geringere Höhe als die Stirnwände  <B>13</B> und 14.  



  Die beiden Seitenwände<B>11</B> und 12 sind mit  einem sich in ihrer Längsrichtung erstreckenden Aus  schnitt<B>17</B>     bzw.   <B>18</B> versehen, wie sich aus     Fig.    12  und<B>11</B> ergibt. Der Ausschnitt<B>18</B> der Seitenwand 12  hat eine geringere Tiefe als der Ausschnitt<B>17</B> der  Seitenwand<B>11.</B> Etwa in der Mitte der Seitenwand<B>11</B>  ist eine erhöhte Stufe<B>19</B> vorgesehen, deren Ober  kante sich in der gleichen Ebene wie die Oberkante  des Ausschnittes<B>18</B> in der Seitenwand 12 befindet.  Ferner ist der Ausschnitt<B>17</B> mit einer weiteren Aus  sparung 20 versehen, die tiefer liegt als die Ober  kante des Ausschnittes<B>17</B> und deren Aufgabe nach  stehend näher erläutert wird.  



  Die beiden Stirnwände<B>13</B> und 14 weisen an  ihren Oberkanten flache, kurze Ausschnitte<B>13'</B> und  14' auf. Diese Ausschnitte dienen als Führungen zur  Befestigung von     Verschlussbändern,    wie sich aus dem  Nachfolgenden ergibt. Das der Stirnwand<B>13</B> benach  barte Deckelauflager<B>15</B> weist einen Hohlraum auf,      in welchem ein Minenanschlag 21 beweglich ange  ordnet ist, der die Form einer Scheibe hat, die an  einem Stiel 21' sitzt, um den eine Feder 22 ge  wickelt ist, die den Anschlag 21 in seiner Ruhestel  lung gegen die Innenfläche der Seitenwand<B>11</B> drückt,  wie sich aus     Fig.   <B>8</B> und<B>9</B> ergibt. In dieser  Stellung verhindert der Anschlag 21, dass im  Gehäuse befindliche Minen unbeabsichtigt aus die  sem heraustreten.

   Wenn jedoch eine Mine aus dem  Gehäuse     ausgeschoben        bzw.    in dieses eingeführt wird,  gibt der Anschlag 21 nach, so dass sich die Mine an  ihm     vorbeibewegen    kann.  



  Wie     Fig.   <B>1, 8</B> und<B>9</B> zeigen, erstreckt sich die  Stirnwand<B>13</B> nicht ganz bis zur Seitenwand<B>11,</B> so  dass zwischen diesen beiden Wänden eine ausrei  chende     öffnung   <B>23</B> vorhanden ist, durch die eine  Mine aus dem Behälter     ausgeschoben        bzw.    in diesen  eingesetzt werden kann. An der Stirnwand 14 bildet  das Deckelauflager<B>16</B> einen abgegrenzten Raum,  der sich von der Wand<B>11</B> in Abstand befindet, so  dass eine     Ausnehmung    24 vorhanden ist. Das     Dek-          kelauflager   <B>16</B> ist mit senkrechten Vorsprüngen<B>16'</B>  versehen, die zur Unterstützung der Endkanten des  Deckels dienen.  



  Die     Ausnehmung    24 zwischen dem Deckelauf  lager<B>16</B> und der Seitenwand<B>11</B> dient zur Aufnahme  eines beweglichen Schiebers<B>25,</B> der von der Aussen  seite des Gehäuses aus bedient werden kann und  längs des ausgeschnittenen Teils der Wand<B>11</B> beweg  lich ist. Die tiefere Aussparung 20 im Ausschnitt<B>17</B>  erleichtert das Anbringen des Schiebers an der Wand  <B>11.</B> Wie     Fig.   <B>1, 8</B> und<B>9,</B> 14 zeigen, ist der Schieber  mit einer     Eintiefung    oder Einkerbung<B>25'</B> versehen,  in die das spitze Ende einer Mine eintritt, wenn der  Schieber in Richtung zum Anschlag 21 bewegt wird.  



  Die Ausbildung des Deckels<B>26</B> lässt sich am be  sten aus     Fig.   <B>6</B> und<B>7</B> ersehen. Der Deckel weist einen       schmäleren    Teil<B>27</B> und einen breiteren Teil<B>28</B> auf.  Der schmälere Teil<B>27</B> passt zwischen die Wände<B>11</B>  und 12 der linken Hälfte des Gehäuses, wie sich aus       Fig.   <B>1, 3</B> und<B>9</B> ergibt, während der breitere Teil<B>28</B>  sich mit seinen Rändern über den Seitenwänden,<B>d.</B> h.  über den Ausschnitten<B>18</B> und<B>17,</B> befindet. Das Ende  des breiteren Teiles<B>28</B> ist, wie bei<B>29</B> gezeigt, aus  geschnitten, so dass es zwischen die Wandelemente  <B>30</B> am rechten Ende des Gehäuses passt, die die  rechten Begrenzungen der Ausschnitte<B>17</B> und<B>18</B>  bilden.  



  Von der einen Seite des Deckels stehen zwei  parallele Abstandselemente<B>31</B> und<B>32</B> an den     Dek-          kelenden    und mittlere Abstandselemente<B>33</B> ab. Alle  Abstandselemente haben die gleiche Höhe. Wenn der  Deckel<B>26</B> mit den Abstandselementen nach unten  so aufgelegt wird, dass diese auf den Deckelauflagern  <B>15</B> und<B>16</B> aufruhen, wie in     Fig.   <B>10</B> und<B>13</B> darge  stellt, ist der Abstand zwischen der Unterseite des  Deckels und dem Gehäuseboden grösser, als wenn  die Abstandselemente nach oben gerichtet sind, wie  in     Fig.    2,<B>3</B> und 4 gezeigt.

   Wie ersichtlich, unter  stützen die mittleren Abstandselemente<B>33</B> den Dek-         kel    in der Mitte dadurch, dass sie auf der Oberkante  des Ausschnitts<B>18</B> und auf der Oberkante der Stufe  <B>19</B> in der Mitte des Gehäuses benachbart dem linken  Ende des Ausschnittes<B>17</B> aufruhen. Die Lage des  Deckels mit nach unten gerichteten Abstandselemen  ten ist vorgesehen, um für Minen von grösserem  Durchmesser, wie in     Fig.   <B>9, 10</B> und<B>13</B> gezeigt, aus  reichend Raum zu schaffen. Da nur sechs Minen  von grösserem Durchmesser in das Gehäuse eingelegt  werden können, ist der restliche Raum zwischen der  Wand 12 und der oberen Mine durch ein geeignetes  herausnehmbares Abstandsstück 34 ausgefüllt.

   Das  Gehäuse kann natürlich auch zwölf Minen kleineren  Durchmessers aufnehmen, wie sich aus     Fig.    4 ergibt,  in welchem Falle der Deckel<B>26</B> mit seiner ebenen  Seite auf den Auflagern<B>15</B> und<B>16</B> aufruht, während  die Abstandselemente<B>31, 32</B> und<B>33</B> nach oben ge  richtet sind.  



  Wenn das Gehäuse geschlossen werden soll,  wird der schmale Teil des Deckels<B>26</B> zwischen den  linken Wandenden eingesetzt und das ausgeschnittene  Ende des breiteren Deckelteils zwischen die Wand  elemente<B>30</B> gelegt. Nun wird der Deckel am  Gehäuse mit Hilfe von Klebebändern befestigt, die  in     Fig.   <B>1</B> bei<B>35</B> angedeutet sind. Dies geschieht da  durch, dass zuerst das eine Ende der Bänder am  Deckel befestigt wird in der Weise, dass sie über die  Ausschnitte<B>13'</B> und 14' laufen, welche an der Ober  kante der Stirnwände<B>13</B> und 14 vorgesehen sind,  worauf die Klebebänder zur Unterseite des Gehäuses  herumgeführt und festgedrückt werden.  



  Vorzugsweise sind die     Klebebandenden,    die auf  die Oberseite des Deckels aufgeklebt werden, mit  Angaben über die Art der im Gehäuse befindlichen  Minen versehen. Es ist ferner vorzuziehen, das obere  Ende der Feder 22 des Minenanschlages 21 am  oberen Ende der für die Feder im Deckelauflager<B>15</B>  vorgesehenen     Ausnehmungen    zu befestigen.  



  Die Wirkungsweise ist wie folgt:  Das Füllen des Gehäuses ist sehr einfach. Die  Minen werden so eingelegt, dass ihre spitzen Enden  zum Deckelauflager<B>16</B> gerichtet sind, während die  stumpfen Enden der Minen dem Deckelauflager<B>15</B>  zugekehrt sind. Nach dem Füllen des Gehäuses wird  der Deckel auf dieses aufgelegt. Wenn zwölf dünne  Minen<B>35'</B> eingelegt worden sind, wie in     Fig.    4 und<B>8</B>  gezeigt, wird die glatte Deckelseite auf die Auflager  <B>15</B> und<B>16</B> aufgelegt, so dass die Abstandselemente  <B>31, 32</B> und<B>33</B> vom Deckel nach oben abstehen.

   Bei  Verwendung von dicken Minen<B>36,</B> wie in     Fig.   <B>9</B> und  <B>13</B> gezeigt, wird zuerst das Abstands- oder Aus  gleichsstück 34 so eingesetzt, dass es gegen die Sei  tenwand 12 anliegt, worauf die Minen wieder mit  ihren spitzen Enden dem Deckelauflager<B>16</B> zuge  kehrt eingelegt werden. In diesem Falle wird der  Deckel mit seinen Abstandselementen<B>31, 32</B> und<B>33</B>  nach unten gerichtet aufgelegt. In beiden Fällen muss  vor dem Füllen des Gehäuses mit Minen der     Schie-          her   <B>25</B> am ausgeschnittenen Teil der Seitenwand<B>11</B>  angebracht werden.

   Dies kann in einfacher Weise      dadurch geschehen, dass der Schieber zum tieferen  Ausschnitt 20 gebracht wird, worauf die Leiste<B>25"</B>       (Fig.    14) an den Gehäuseboden angelegt wird und  dann der Kopf<B>125</B> über die Oberkante des tieferen  Ausschnitts 20     (Fig.    12) gedrückt wird. Nun wird  der Schieber in die in     Fig.   <B>9</B> gezeigte Stellung be  wegt, so dass sich der Kopf<B>125</B> in der     Ausnehmung     24 befindet, worauf das Gehäuse mit Minen gefüllt  werden kann. Nun kann der Deckel am Gehäuse mit  Hilfe der Klebebänder<B>35</B> befestigt werden.  



  Für das     Ausschieben    von jeweils einer Mine wird  der Schieber<B>25</B> in Richtung zur Stirnwand<B>13</B> be  wegt. Das spitze Ende der     auszuschiebenden    Mine  tritt dabei in die im Kopf<B>125</B> des Schiebers vor  gesehene     Eintiefung    oder Einkerbung<B>25'</B> ein. Beim  Schieben der Mine wird der Anschlag 21 verdrängt,  so dass die Mine aus dem Gehäuse durch die<B>Öff-</B>  nung<B>23</B> zwischen der Stirnwand<B>13</B> und der Seiten  wand<B>11</B> hindurch austritt. Wenn ein ausreichender  Teil der Mine aus dem Gehäuse herausragt, kann  diese unmittelbar vom Haltekopf des Minenhalters  <B>37</B> erfasst werden, wie in     Fig.   <B>8</B> gezeigt.

   Der Benutzer  des Geräts braucht daher die aus dem Gehäuse     aus-          geschobene    Mine nicht zu berühren.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Behälter mit Ausgabevorrichtung für Schreib- oder Zeichenminen, mit einem flachen, schachtel- förmigen Gehäuse, in dem die Minen nebeneinander liegend untergebracht werden können und aus wel chem jeweils eine Mine durch einen Schieber durch eine Ausgabeöffnung herausgeführt werden kann, dadurch gekennzeichnet, dass in der Ausgabeöffnung ein beweglicher Anschlag derart angeordnet ist, dass er diese öffnung in seiner Ruhelage verschliesst und durch den Durchgang einer aus dem Behälter nach aussen oder von aussen in den Behälter geführten Mine aus seiner die öffnung sperrenden Stellung ent fernt wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er ein an der Oberseite offenes, flaches, rechteckiges Schachtel gehäuse mit Seitenwänden und Stirnwänden aufweist, innerhalb welcher ein abnehmbarer Deckel mit seinen beiden Enden auf Auflagern ruht, von denen das eine das Lager für den beweglichen Anschlag ent hält, und dass dieses Auflager und die benachbarte Stirnwand einen Ausschnitt aufweisen, der die Aus trittsöffnung für die Minen bildet, während ein Schie ber in einem Schlitz der die Ausgabeöffnung begren zenden Längswand beweglich geführt ist. 2.
    Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>1,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass einander gegenüberliegende Teile der Seitenwände Längsausschnitte von mindestens an nähernd gleicher Länge aufweisen, wobei der Aus schnitt in der einen Seitenwand tiefer ist als der Aus schnitt in der anderen Seitenwand und mit einer erhöhten Stufe an seinem einen Ende ausgebildet ist, die sich mindestens annähernd in der Mitte der einen Seitenwand befindet, wobei ferner die Oberkante der Stufe und die Oberkante des Ausschnittes der an deren Seitenwand sich mindestens annähernd in der gleichen Ebene befinden, und eine tieferliegende Aus sparung im Ausschnitt der erwähnten einen Seiten wand vorgesehen ist, um das Anbringen und Ein setzen des Schiebers an dieser zu erleichtern.
    <B>3.</B> Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Höhe der den Stimwänden benach barten Deckelauflager geringer ist als die Höhe der Wände, und sich das Deckelauflager an der anderen Stirnwand von der erwähnten einen Seitenwand in Abstand befindet, so dass eine Ausnehmung vor handen ist, die zur Aufnahme des Schiebers dient, wenn sich dieser in seiner Ruhestellung befindet. 4. Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der beweg liche Anschlag durch ein federbelastetes Element ge bildet wird, das in Ruhelage gegen die Innenfläche der einen Seitenwand anliegt.
    <B>5.</B> Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Schiebers mit einer Eintiefung oder Ein kerbung ausgebildet ist, in die das Ende einer Mine vor dem Ausschieben derselben aus dem Gehäuse eintreten kann. <B>6.</B> Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Längsausschnitte in den Seiten wänden mindestens ann'ähernd von deren Mitte aus <B>je</B> gleich weit gegen die andere Stirnwand zu er strecken.
    <B>7.</B> Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>6,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass der Deckel Teile von verschiedener Breite aufweist, nämlich einen schmäleren und einen breiteren Teil derart, dass der schmälere Deckelteil sich mindestens annähernd von der Mitte der Seiten wände und zwischen diesen bis zu der einen Stirn wand erstreckt in der Weise, dass er an der letzteren anliegt, während der breitere Deckelteil sich über den Längsausschnitten in den Seitenwänden erstreckt und ein schmäleres Ende aufweist, das in seiner Breite der des schmäleren Teils entspricht und das an der anderen Stirnwand anliegt.
    <B>8.</B> Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>3,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass von der einen Flachseite des Deckels an dessen beiden Enden und mindestens annähernd in dessen Mitte Abstandselemente abstehen, um den Abstand zwischen dem Deckel und dem Gehäuse boden für die Aufnahme von Minen verschiedener Dicke dadurch verändern zu können, dass der Deckel für die Aufnahme dickerer Minen so auf das Schach telgehäuse aufgesetzt wird, dass die Abstandselemente an den Enden des Deckels auf die den Stirnwänden benachbarten Deckelauflager und die mittleren<B>Ab-</B> standselemente auf die Oberkante der genannten Stufe des einen Seitenwandaussehnittes und auf die Oberkante des Längsausschnittes der anderen Seiten wand aufliegen,
    während für die Aufnahme dünnerer Minen der Deckel so aufgesetzt wird, dass seine mit den Abstandselementen versehene Flachseite nach aussen gerichtet ist. <B>9.</B> Behälter mit Ausgabevorrichtung nach Patent anspruch und Unteranspruch<B>8,</B> dadurch gekenn zeichnet, dass die Stimwände an ihren Oberkanten mit mittigen Führungsausschnitten versehen sind und die Abstandselemente an den Enden des Deckels parallele Leistenpaare bilden, wobei der Abstand der Leisten jedes Paares voneinander mindestens annä hernd der Länge der Führungsausschnitte entspricht, und diese Ausschnitte sowie die Flächen zwischen den Leisten als Führungen für Befestigungsmittel dienen, welche den Deckel in seiner Schliesstellung am Schachtelgehäuse halten.
CH353654D 1956-06-25 1957-06-22 Behälter mit Ausgabevorrichtung für Schreib- oder Zeichenminen CH353654A (de)

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