CH353715A - Maschine zum Aufbringen einer Schicht aus thermoplastischem Kunststoff auf eine Gewebebahn - Google Patents

Maschine zum Aufbringen einer Schicht aus thermoplastischem Kunststoff auf eine Gewebebahn

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CH353715A
CH353715A CH353715DA CH353715A CH 353715 A CH353715 A CH 353715A CH 353715D A CH353715D A CH 353715DA CH 353715 A CH353715 A CH 353715A
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CH
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Ehrgott Graebner Maximi Albert
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Graebner Maximilian Mac Albert
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06NWALL, FLOOR, OR LIKE COVERING MATERIALS, e.g. LINOLEUM, OILCLOTH, ARTIFICIAL LEATHER, ROOFING FELT, CONSISTING OF A FIBROUS WEB COATED WITH A LAYER OF MACROMOLECULAR MATERIAL; FLEXIBLE SHEET MATERIAL NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06N3/00Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof
    • D06N3/0086Artificial leather, oilcloth or other material obtained by covering fibrous webs with macromolecular material, e.g. resins, rubber or derivatives thereof characterised by the application technique

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
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Description


  Maschine zum Aufbringen einer Schicht aus thermoplastischem     Kunststoff     auf eine Gewebebahn    Die     vorliegende    Erfindung betrifft eine Maschine       zum    Aufbringen einer Schicht aus     thermoplastischem          Kunststoff    auf eine Gewebebahn mit - von dem  einen Ende der Maschine aus gerechnet - einer  drehbaren Achse zur Aufnahme des Gewebebahn  wickels sowie mit Vorrichtungen zum Führen der  von der Achse während des     Beschichtungsvorganges     sich abwickelnden Gewebebahn nach einer     Rakel-          vorrichtung,    welche     dazu    bestimmt ist,

   eine konti  nuierliche Schicht der auf die Gewebebahn vor der       Rakelvorrichtung    aufgebrachten Kunststoffmasse zu  erzielen, ferner mit einem Trockenofen für die auf  die Gewebebahn aufgebrachte Kunststoffschicht.  



  Die erfindungsgemässe Maschine ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die Endpartie der Maschine, wel  che hinter dem Auslaufende des Trockenofens     liegt,     wenigstens annähernd spiegelbildlich zur vor dem       Trockenofen    gelegenen Partie der Maschine ausge  bildet ist, so dass die aus dem Ofen kommende, mit       Kunststoff    belegte Gewebebahn auf eine     zweite    Achse  aufgewickelt werden kann, welche der     zuerstgenann-          ten    Achse entspricht, und, nachdem sie auf die zweite  Achse aufgewickelt worden ist, dadurch,

   dass sie in       entgegengesetzter    Richtung durch die Maschine ge  führt und wieder auf die erste Achse     aufgewickelt     wird, mit Hilfe der hinter dem Ofen angebrachten  Vorrichtungen mit einer weiteren     Kunststoffschicht     versehen werden kann.  



  Die Zeichnung veranschaulicht eine Ausführungs  form des Erfindungsgegenstandes.  



       Fig.    1 stellt     eine    schematische Ansicht dar, wel  che die     Teile    zeigt, aus denen die Maschine besteht.       Fig.2    ist eine Draufsicht eines Teiles der Ma  schine.  



       Fig.3    zeigt einen Querschnitt längs der Linie       III-III    der     Fig.    2.         Fig.4    ist eine Draufsicht     eines    anderen     Teiles     der Maschine.  



       Fig.    5 zeigt     einen    Querschnitt längs der Linie       V-V    der     Fig.    4.  



  In     Fig.    1 bezeichnet 1 eine drehbare Welle, auf  der eine Gewebebahn 2 zu einer Rolle 3     aufgewik-          kelt    ist. Mit 4, 5 und 6 sind     rotierbare    Rollen be  zeichnet, welche der     Führung    der     Bahn    2 nach einer       Rakelvorrichtung    7 hin dienen.

   Von diesen Führungs  rollen sind die mit 4 und 5 bezeichneten frei     rotierbar     und dienen dazu, die Bahn nach oben     zu    lenken, und  zwar so, dass ein     beträchtlicher    Teil der     Oberfläche     der Rolle 6 durch die Bahn 2     bedeckt        wird.    Wie aus       Fig.    1 hervorgeht, hat die Rolle 6     einen    bedeutend  grösseren Durchmesser als die Rollen 4 und 5, und  zum Unterschied von den     letztgenannten    Rollen     kann     die Rolle 6 angehalten werden,

   so     dass    die Bahn 2  längs der peripheren     Oberfläche    der Rolle 6     ent          langgleiten        kann.    Die Rolle 6 kann abwechselnd so  in Gang     gesetzt    werden, dass deren periphere Ge  schwindigkeit geringer ist als die Geschwindigkeit  der Bahn. Es ist ersichtlich, dass     man    durch diese  Führungsvorrichtung eine gewisse Streckung der  Bahn 2 erzielen kann, die noch dadurch     gesteigert     werden kann, dass man die eine oder beide der Rollen  4, 5 ebenfalls     stillsetzbar    anordnet.  



  Der     Teil    der Bahn 2, der von der Rolle 6 ab  läuft, ist horizontal und wird von einer     Anzahl    Rol  len 8 getragen, welche unter der     Rakelvorrichtung    7  gelegen sind. Mit 9 ist ein Trockenofen bezeichnet,  durch welchen die Bahn 2     hindurchläuft    und welcher  zum Trocknen der     Kunststoffschicht    dient, die mit       Hilfe    der     Rakelvorrichtung    7 kontinuierlich auf der  Bahn     verteilt    wird.

   10 bezeichnet eine Prägevorrich  tung, welche zwischen der     Rakelvorrichtung    7     und     dem Einlaufende des Ofens 9 angebracht ist, wäh-           rend    der Pfeil 11 die Richtung     angibt,    in der sich  die Bahn in der Maschine bewegt.

   Zwischen der  Achse 1 und der Rolle 4 muss ein Platz     geschaffen     sein, dass sich ein Arbeiter bequem darin aufhalten       kann,    damit die Bahn 2 auf manuellem Wege     mit     einer Kunststoffmasse zwischen den Platten 30       (Fig.    3) vor der     Rakelvorrichtung    7     bzw.    16 belegt  werden kann, wobei eine ständige Kontrolle nötig  ist, dass die auf die Gewebebahn gebrachte Kunst  stoffmasse über die ganze Breite des Gewebes hin  ausgebreitet wird.  



  Die     Endpartie    der Maschine, die hinter dem Aus  laufende des Trockenofens 9     liegt,    ist auf die gleiche  Weise angeordnet wie die     Endpartie    vor dem Einlauf  des Ofens, weshalb man sagen kann, dass die hintere  Endpartie ein Spiegelbild der vorderen     Endpartie     darstellt. Die hintere     Endpartie    enthält demnach eine  Achse 12, welche der Achse 1 entspricht     und    auf  welcher die mit Kunststoff belegte Bahn 2 aufge  wickelt werden kann.

   Weiterhin enthält die letztge  nannte     Endpartie    12 zwei     Umleitungsrollen    13, 14  welche den     Umleitungsrollen    4, 5 entsprechen,     so-          wieeine    Rolle 15, welche der Rolle 6 entspricht.

   Die       Rakelvorrichtung    der hinteren     Endpartie    ist mit 16  bezeichnet und, entspricht gleichfalls der     Rakelvor-          richtung    7 der vorderen Endpartie, und schliesslich  ist     eine    Prägevorrichtung 17, welche der Prägevor  richtung 10 entspricht, zwischen der     Rakelvorrich-          tung    16 und dem Auslaufende des Ofens 9 ange  bracht.  



  Bei     Ingangsetzung    der Maschine wird die Ge  webebahn 2 durch die Maschine zur Achse 12 hin  gezogen, auf der sich die Gewebebahn aufrollt. Die  Achse 12 ist an einen Motor angeschlossen, welcher  die Achse im Sinne des Pfeiles dreht, so dass die  Bahn auf die Achse 12 aufgewickelt wird.  



  Eine geeignete Menge thermoplastischer Kunst  stoffmasse wird vor der     Rakelvorrichtung    7 in an und  für sich bekannter Weise zugeführt, wobei     die    Ra  kelvorrichtung die Masse bearbeitet, so dass eine kon  tinuierliche Schicht derselben auf der Bahn ausge  breitet wird. Im Falle die mit der Masse belegte Bahn  geprägt werden soll, geht die Prägung erst dann vor  sich, wenn     die    Bahn den Trockenofen 9 durchlau  fen hat, und die mit 10 bezeichnete Prägevorrichtung  ist deshalb unwirksam, wenn die Bahn 2 sich in der  mit dem Pfeil 11 angegebenen Richtung bewegt.

   Nach  dem Trocknen in dem Ofen 9     durchläuft    die Bahn 2  die Prägevorrichtung 17 und weiterhin die     Rakel-          vorrichtung    16, die unwirksam ist, bis zur Achse 12,  auf welcher die Bahn kontinuierlich aufgewickelt  wird.  



  Wenn die ganze Länge der Bahn mit einer Kunst  stoffschicht belegt ist und man noch eine weitere  Schicht darauf anbringen will, wird die Achse 12  zum Stillstand gebracht, während nun die Achse 1  angetrieben wird und in entgegengesetzter Richtung  zum Drehen gebracht wird. Es ist ersichtlich, dass  man in diesem Fall die     Rakelvorrichtung    16 verwen  det, während die     Rakelvorrichtung    7 nicht mehr    wirksam ist, in     gleicher    Weise ist dann die Präge  vorrichtung 17 abgeschaltet, während die Präge  vorrichtung 10 in Gang gesetzt wird, falls man die  mit Kunststoff     belegte    Bahn zu prägen wünscht.  



  Zur Materialersparung kann man eine billige  Bahn aus geeignetem Material an jedem Ende der  Gewebebahn 2 befestigen. Diese besonderen     Endbah-          nen    müssen in ihrer ganzen Länge so     eingerichtet     sein, dass die Bahn 2 beim     Ingangsetzen    der Ma  schine mit der     Rakelvorrichtung    7 erst dann in Be  rührung gebracht wird, nachdem die in Frage kom  mende Endbahn durch die ganze Maschine hindurch  gezogen und auf der Achse 12     befestigt    worden ist.

    Die andere Endbahn gelangt zur Anwendung, wenn  man eine weitere Kunststoffschicht auf der Bahn an  zubringen wünscht, dadurch, dass das Ende der  Bahn 2 durch     die    Maschine bis vor die     Rakelvor-          richtung    16 hindurchgeführt werden kann, während  die letztgenannte Endbahn immer noch auf der  Achse 1 befestigt ist.  



  Eine geeignete     Rakelvorrichtung    zur Anwendung  bei der Maschine gemäss     Fig.    1 wird in     Fig.2-5     gezeigt. Die     Rakelvorrichtung    besitzt eine senkrecht  zur Bahn 2 stehende Platte 18, deren Kante 19 des  unteren Randes zur Bearbeitung der für die     Anbrin-          gung    auf der Bahn 2 vorgesehenen     Kunststoffmasse     dient.     Letztere    ist durch eine gestrichelte Linie an  gedeutet.

   Unter der Bahn 2 ist in unmittelbarem  Anschluss an den oberen Teil der Walze 6 bzw. 15  eine weitere Platte 20 angebracht, die dem Teil der  Bahn 2 als Stütze dient, welcher sich     zwischen    der  Rolle 6 und der Platte 18 befindet. Die Platte 20 hat  eine Kante 21, die sich in unmittelbarer Nähe der  Kante 19 der Platte 18 befindet. Die Platte 18 ist im  wesentlichen winkelrecht zur Ebene der Bahn 2, wäh  rend die Platte 20 im wesentlichen parallel zu der  genannten Ebene verläuft und so angeordnet ist, dass  sich die Kante 21 in einer Ebene befindet, welche  mit der gegen die Platte 20 gewendeten Seite der  Platte 18 zusammenfällt.

   Es ist ersichtlich, dass man,  wenn man zwei Platten 18, 20 auf diese Weise an  bringt, eine kontinuierliche und bezüglich ihrer Dicke  genau     abgepasste        Kunststoffschicht    auf der Bahn 2 er  zielen kann. Die Platte 18 ist an ihrem oberen Ende an  einer     horizontalen    Achse 22 befestigt, die in Lager  organen 23 gelagert ist. Auf der Achse 22 ist an je  dem Ende das Zahnrad eines Schneckengetriebes be  festigt, mit dessen Hilfe die Platte 18 in verschiedene  Winkellagen im Verhältnis zur Ebene der Bahn 2  eingestellt werden kann. Die Einstellung wird manuell  vorgenommen unter Zuhilfenahme von Handrä  dern 25, welche je auf der Schraube 26 des     Schnek-          kengetriebes    befestigt sind.

   Die     Platte    18 ist auch  heb- und senkbar, zu welchem Zwecke die Lager 23,  in denen die Achse 22 lagert, in Führungen 27 in  Ständern 28 verschiebbar sind. Die Einstellung der  Platte 18 in senkrechter Richtung geschieht mittels  Handräder 29.  



  Oberhalb der     Platte    20 sind auf der Oberseite der  Bahn 2 zwei Platten 30 angebracht, die dazu dienen,      die Ausbreitung der     Kunststoffmasse    in der Quer  richtung der Bahn zu begrenzen, und die im wesent  lichen winkelrecht zur Ebene der Bahn sind. Jede  der beiden Platten 30 soll mit ihrer untern Kante  auf der Bahn aufliegen, und zwar am besten etwas  innerhalb der Bahnkante, damit sich die Kunst  stoffschicht nicht bis über die Kanten der Bahn hin  aus erstreckt, wodurch sich an jeder Kante ein Rand  bildet, der im wesentlichen frei von Kunststoff ist.

    Jede der beiden Platten 30 stösst mit ihrer hinteren  Kante gegen die Platte 18 und wird von dieser     mit     Hilfe der Arme 31 getragen, welche in der Quer  richtung der Bahn verschiebbar sind, zu dem Zwecke,  dass man die     Platten    nach verschieden breiten Bah  nen einstellen kann. Jeder Arm 31 ist an einer Zahn  stange 32 aufgehängt, welche sich in der Querrich  tung der Bahn 2 erstreckt und zwischen     zwei    Zun  gen 33 befestigt ist, die über die Platte 18 hinaus  ragen.

   An dem oberen Teil eines jeden Armes 31  ist ausserdem ein Zahnrad 34 drehbar gelagert, wel  ches     mit    der Zahnstange 32 zusammenarbeitet und  mittels eines Handrades 35 drehbar ist, so dass man  durch Drehung dieser Handräder die Arme 31 ver  schieben kann und damit auch die von den Armen  getragenen Platten 30 in der Querrichtung der Bahn.  Wie am deutlichsten aus der     Fig.    3     ersichtlich    ist, ist  jeder Arm 31 mit der entsprechenden     Platte    30 mit  tels eines Zapfens 36 verbunden, welcher in einen  Schlitz 37 in der Platte 30 eingreift, so dass die Platte  sich in begrenztem Umfange nach oben und nach  unten im Verhältnis zu dem Arm 31 bewegen kann.  



  Obwohl es auf der Zeichnung nicht gezeigt     isst,     ist die Platte 20 auch heb- und senkbar sowie eben  falls verschiebbar in der Längsrichtung der Bahn und  auch in verschiedenen Verschiebungslagen feststell  bar, um den Abstand zu der Kante 19 der Platte 18  variieren     zu    können.  



  Hinter der Platte 18 ist eine Glättvorrichtung  angebracht, welche aus einem auf Hochglanz polier  ten Blech besteht, beispielsweise aus Aluminium. Die  ses Blech kann mit Hilfe einer Schraube 39 an die  Oberseite der Bahn 2 gepresst werden. Das     Glätt-          blech    38 ist mit der Platte 18 oder einem anderen  geeigneten     Teil    der Vorrichtung schwenkbar ver  bunden. Unmittelbar hinter dem Glättblech 38 ist  eine     rotierbare    Rolle 40 angebracht, welche auf der  Unterseite der Bahn 2 liegt und der Bahn als Stütze  dient. Die Rolle 40 ist sowohl heb- als auch senkbar  und verschiebbar in der Längsrichtung der Bahn so  wie auch in verschiedenen Lagen feststellbar.

   Diese  Rolle 40 dient dem Zweck, dass derjenige     Teil    der  Bahn 2, welcher sich zwischen dem Glättblech 38  und der Rolle 40 befindet, bezüglich seiner Lage  reguliert werden kann.  



  Vor der Platte 18 kann, wie mittels einer gestri  chelten Linie angedeutet ist, eine weitere Rolle 41  angebracht sein, über welche die Bahn laufen kann,  wie ebenfalls durch gestrichelte Linien angedeutet  ist. Da ja die Rolle 41 in einem Abstand oberhalb  der Walze 6 liegt, wird derjenige Teil der Bahn 2,    welcher sich zwischen der Rolle 41 und der Kante 19  der Plattei 18 befindet, sich schräg nach unten er  strecken, so dass der Winkel zwischen dem erwähnten  Teil der Bahn und der Platte 18 weniger als<B>90 </B> be  trägt. In diesem Falle dient die Platte 20 nicht als  Stütze für die Bahn, sondern nur deren Kante 21       bildet        bei    der Bearbeitung der Kunststoffmasse durch  die Kante 19 einen Widerstand.

   Die Rolle 41 ist  sowohl in     vertikaler    als auch horizontaler Richtung  verstellbar.  



  Die Ständer 28 werden von einem Bett 42 so ge  tragen, dass sie in der Längsrichtung der Bahn 2 ver  stellbar sind, zu dem Zwecke, sie zusammen mit den  Platten 18, 20 und den übrigen Teilen von der  Walze 6 entfernen oder dieser Walze     nähern    zu kön  nen. Zu diesem Zwecke ist auf jeder Seite des Bet  tes 42 eine Schraube 43 mit einem Handrad 44 ge  lagert, wobei die Schraube 43 in eine Gewindeöff  nung in dem Ständer 28 eingreift. Bei dem gezeig  ten Beispiel ist noch     eine    weitere     Rakelvorrich-          tung    45 vorgesehen     (Fig.    4 und 5), welche im gro  ssen und ganzen mit der eben beschriebenen überein  stimmt.

   Es fehlt     jedoch    die Platte 20, an deren Stelle  auf der Unterseite. der Bahn 2 eine Rolle 46 ange  bracht ist, welche sowohl in vertikaler als auch     in     horizontaler Richtung verstellbar ist.  



  In     Fig.    4 und 5 ist auch eine     Prägevorrichtung     näher gezeigt, welche in diesem Falle drei     .in    verschie  dener Weise gemusterte Prägewalzen 47, 48 und 49  enthält, welche auf der Oberseite der Bahn liegen  und mit entsprechenden Walzen auf der Unterseite  der Bahn     kombiniert        sind.    Die Prägewalzen 47, 48  und 49 sind auf     einem    gemeinsamen Halter 50 ge  lagert, welcher um eine Achse 51 drehbar ist, so dass  wahlweise eine der     drei    Prägewalzen durch Drehung  der Achse 51 in die Arbeitslage     eingestellt    werden  kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Maschine zum Aufbringen einer Schicht von thermoplastischem Kunststoff auf eine Gewebebahn, mit - von dem einen Ende der Maschine aus ge rechnet - einer drehbaren Achse zur Aufnahme des Gewebebahnwickels sowie mit Vorrichtungen zum Führen der von der Achse während des.
    Be- schichtungsvorganges sich abwickelnden Gewebebahn nach einer Rakelvorrichtung, welche dazu bestimmt ist, eine kontinuierliche Schicht der auf die Gewebe bahn vor der Rakelvorrichtung aufgebrachten Kunst stoffmasse zu erzielen, ferner mit .einem Trockenofen für die auf die Gewebebahn aufgebrachte Kunststoff schicht, dadurch gekennzeichnet, dass die Endpartie der Maschine, welche hinter dem Auslaufende des Trockenofens liegt, wenigstens annähernd spiegelbild lich zur vor dem Trockenofen gelegenen Partie der Maschine ausgebildet ist, so dass die aus dem Ofen kommende,
    mit Kunststoff belegte Gewebebahn auf eine zweite Achse aufgewickelt werden kann, welche der zuerstgenannten Achse entspricht, und, nachdem sie auf die zweite Achse aufgewickelt worden ist, da durch, dass sie in entgegengesetzter Richtung durch die Maschine geführt und wieder auf die erste Achse aufgewickelt wird, mit Hilfe der hinter dem Ofen angebrachten Vorrichtungen mit einer weiteren Kunststoffschicht versehen werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rakelvorrichtung eine Platte (18) aufweist, deren der Gewebebahn benachbarter Rand zur Bearbeitung der auf die Bahn aufgebrach ten Kunststoffmasse bestimmt ist, und dass unter der durchlaufenden Bahn ein Organ (20) vorgesehen ist, welches der Bahn als Stütze dient und mit einer Kante in unmittelbarer Nähe des genannten Randes der Platte liegt, zu dem Zwecke, dass die auf die Bahn aufgebrachte Kunststoffmasse von einer Kante (19) der Platte (18) wirksam bearbeitet wer den kann, während die genannte Kante des genann ten Organes (20) als Widerlager dient.
    2. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannte Kante des genann ten Organes (20) auf oder nahe einer Ebene liegt, welche mit der gegen das Organ gewendeten Seite der Platte (18) zusammenfällt. 3. Maschine nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass hinter der Rakelvorrichtung eine Glättvorrichtung mit einer auf Hochglanz polierten Platte angebracht ist, welche gegen die durchlau fende belegte Bahn gedrückt werden kann.
CH353715D 1955-10-15 1956-10-15 Maschine zum Aufbringen einer Schicht aus thermoplastischem Kunststoff auf eine Gewebebahn CH353715A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0362917A1 (de) * 1988-09-09 1990-04-11 Stork Friesland B.V. Membranbaueinheit

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0362917A1 (de) * 1988-09-09 1990-04-11 Stork Friesland B.V. Membranbaueinheit

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