CH353854A - Schäl- oder Schabvorrichtung - Google Patents

Schäl- oder Schabvorrichtung

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CH353854A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
cutting
scraping
housing
knife
edges
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Application number
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English (en)
Inventor
Warwick Durrant Barry
Original Assignee
Thos M Nutbrown Limited
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Thos M Nutbrown Limited filed Critical Thos M Nutbrown Limited
Publication of CH353854A publication Critical patent/CH353854A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J17/00Household peeling, stringing, or paring implements or machines
    • A47J17/14Machines for peeling
    • A47J17/18Machines for peeling with scraping discs or rotors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Schäl- oder     Schabvorrichtung       Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum     Schälen    von Gemüse, wie Kartoffeln, oder  Früchten mit weicher Schale, wie Äpfel, und insbeson  dere, wenn auch nicht     ausschliesslich,    auf eine Vor  richtung zum     Kartoffelschälen.    Der     Ausdruck     schä  len  soll im folgenden ganz allgemein ein Entfernen  der Haut bedeuten.  



  Die beschriebene Vorrichtung kann auch zum Ab  reiben oder Aufrauhen weicher Gegenstände wie z. B.  beim Reinigen oder Aufrauhen gewobener Textilien  dienen. Der im folgenden gebrauchte Ausdruck   Schaben  soll hier     ganz    allgemein eine solche     zu-          sätzliche    Anwendung angeben.  



  Es sind verschiedene Arten von     Gemüseschälvor-          richtungen    bekanntgeworden und im Gebrauch, ins  besondere gibt es ein bekanntes, besonders geformtes  Messer zum     Kartoffelschälen,    bei dem das Messer  so ausgebildet ist,     d'ass    es die     Schnittiefe    reguliert, so  dass damit eine Kartoffel oder andere Gemüse wie  z. B. eine Rübe leicht geschält werden kann, ohne dass  mit der Haut zuviel des Gemüses entfernt wird.  



  Beim Schälen von Hand macht sich oft der Nach  teil bemerkbar, dass sich     die    Gemüse wie Kartoffeln  oder Rüben leichter schälen lassen, wenn sie nass  sind, wobei aber die entfernte Schale am Gemüse,  am Messer und an den Händen klebt, was die Arbeit  erschwert und dreckig macht.  



  Die Erfindung will eine Schäl- oder Schabvorrich  tung schaffen,     d'ie    im Gebrauch bequem und wirk  sam ist und bei der die     Rinde    oder die Späne während  der Arbeit     weggespült    werden.  



  Die Schäl oder Schabvorrichtung gemäss der  Erfindung zeichnet sich aus durch eine Platte mit min  destens einer     Durchlochung    und mindestens einer  neben derselben     angeordneten    Schneide- oder Schab  kante, ferner durch Mittel zum Durchleiten eines  Fluidums durch diese     Durchlochung,    um Schalen    oder Späne, die sich bei einer     Relativbewegung    zwi  schen der Kante oder Kanten und einem in bezug auf  diese weicheren Gegenstand ablösen, von der     bzw.     von den genannten Kanten zu     entfernen.     



  Die     schneidende    oder schabende Kante oder  Kanten können die     Begrenzung    der     Durchlochung          bzw.    der     Durchlochungen    bilden und     können        während     des     Durchlochens    geformt sein.  



  Wird die Vorrichtung     zum    Schälen von Gemüse  oder Früchten verwendet, dann kann ihr beispiels  weise Wasser aus der     normalen        Hauswasserleitung          zugeführt    werden.

   Wird die Vorrichtung zum Auf  rauhen von Stoff verwendet,     dann        kann    der     Vorrich-          tung    irgendein geeignetes Fluidum     zugeführt    werden  und der     Aufrauhvorgang    kann mit einem     Reinigungs-          vorgang        mittels    irgendeinem     geeigneten    Fluidum ab  geschlossen werden.  



  Gemäss einer weiteren     Ausführungsform    der Erfin  dung umfasst die Vorrichtung ein Gehäuse     mit        einer          Aussenfläche,    welche-     mit    einer Vielzahl von Durch  lochungen mit angrenzenden schneidenden oder scha  benden Kanten versehen ist,     welche        Durchlochungen     mit dem     Innern    des Gehäuses in Verbindung stehen.  



  Wenn die Vorrichtung im Betrieb ist, kann dem  Innern des Gehäuses und durch die genannten Durch  lochungen hindurch den schneidenden oder schaben  den Kanten ständig Wasser zugeführt werden.  



  Vorzugsweise ist die schneidende oder schabende  Aussenfläche nach einem     Stanzverfahren    von der  Innenseite eines einen Teil der     Vorrichtung        bildenden     Deckels aus     gestanzt    und wird ein dreieckiges, vier  eckiges oder ein rechteckiges     Stanzwerkzeug        bzw.     werden eine Vielzahl solcher Werkzeuge verwendet.  



  In der     Zeichnung    sind Ausführungsbeispiele des       Erfindungsgegenstandes    dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Draufsicht der Vorrichtung.       Fig.    2 ist eine Seitenansicht von     Fig.    1.           Fig.    3 ist ein Schnitt     längs    der Linie     III    11I der       Fig.    2.  



       Fig.    4, 5 und 6 sind Schnitte durch Varianten der  in den     Fig.    1 bis 3 dargestellten Vorrichtung.  



       Fig.    7 ist ein     Schnitt    durch einen Teil einer wei  teren Variante, welche bei jeder der in den     Fig.    1 bis 6       dargestellten    Vorrichtungen angewendet werden kann.  



       Fig.    8 ist ein     Schnitt    eines anderen Teiles der  Vorrichtung. Er     zeigt    eine weitere Variante, die bei  allen in den     Fig.    1 bis 6 dargestellten Ausführungs  formen, mit oder ohne die Variante nach     Fig.    7     an-          gewendet    werden kann.  



       Fig.    9 ist ein Schnitt einer weiteren Variante, die  mit der Variante von     Fig.    7 verwendet werden kann.       Fig.    10 ist eine perspektivische Darstellung eines  Ansatzes, der zusammen mit irgendeiner Form der       in    den     Fig.    1 bis 6 oder 8 oder 9 dargestellten Vor  richtungen mit oder ohne die Variante gemäss     Fig.    7  angewendet werden kann.  



       Fig.    11 ist eine     perspektivische    Darstellung eines       andern    Ansatzes, der zusammen mit irgendeiner Form  der in den     Fig.    1 bis 6 oder 8 oder 9 dargestellten  Vorrichtungen mit oder ohne die Variante gemäss       Fig.    7 angewendet werden kann.  



       Fig.    12 und 13 sind     Schnitte    der Ansätze gemäss       Fig.    10 bzw. 11, die an irgendeine der dargestellten  Varianten der Vorrichtung angeschlossen ist, und       Fig.    14 ist     noch    eine weitere Variante der Vor  richtung.  



  In der folgenden Beschreibung sind gleiche Teile  mit     gleichen    Bezugszahlen bezeichnet.  



  Im Prinzip besteht die Vorrichtung aus einem  Gehäuse mit einem Körper 10 und einem Deckel 11.  Wie die     Fig.    1 bis 6 und 8 und 9 zeigen, kann der  Körper 10 im Querschnitt rund sein und einen fla  chen oder geformten Boden 12 aufweisen. Die Wand  10a des Körpers 10 ist mit Versteifungsrippen 10b  und einer (nicht dargestellten) nach innen gerichteten       Umbördelung    oder Rand längs seiner Kante versehen.  Der     Teil    zwischen den Rippen 10b ist so geformt, dass  er einen bequemen     Griff    für den Daumen und die  Finger bildet.  



  In den     Fig.    1 bis 3 hat der Deckel 11 eine untiefe  Wand 11a mit einer nach aussen gerichteten     Umbör-          delung    oder Rand     llb    am unteren Ende. Es ist vor  teilhaft, wenn der Deckel ein unterbrochenes Gewinde  13 in Form von nach innen gerichteten Rippen auf  weist und wenn der Umfang des Gehäuses 10 ein ähnli  ches entsprechendes     unterbrochenes    Gewinde 14 auf  weist, welches in diesem Fall nach aussen gerichtet ist.

    Die obere Seite des Deckels 11 ist mit einer     Schäl-          oder        Schabfläche    versehen, die eine Vielzahl ge  stanzter Löcher aufweist, deren Kanten 15 in bezug  auf die     Oberfläche    des Deckels vorstehen. Die Fläche  wird in einem     Stanzvorgang    hergestellt. In     Fig.    1 sind  die Löcher regelmässig längs     radialen    Linien von der  Mitte des Deckels aus     verteilt,    die Anordnung kann  aber auch anders sein.  



  Der Deckel kann mit einem Ring aus geeignetem  Material versehen sein, um einen wasserdichten Ab-         schluss        beim        Anschlag    des Randes des Körpers 10  und der Innenfläche des Deckels zu erzielen.  



  Bei der in     Fig.    4 dargestellten     Anordnung    ist der  Körper gleich wie bei den     Fig.    2 und 3, der Deckel  ist dagegen mit     zwei    einander gegenüberliegenden  Schneiden 16 versehen, die beide nach dem Umfang  des Deckels angeordnet und beide nach innen ge  richtete     Schneidkanten    aufweisen, so dass sie ein  linkes und ein rechtes     Schneidmesser    bilden.  



  Die Anordnung gemäss     Fig.5    weist ebenfalls  linke und rechte     Schneidmesser    auf. In diesem Fall  sind' die Messer etwa     entlang    einer Durchmesserlinie       des    Deckels angeordnet und sind deren     Schneidkan-          ten    von dieser Durchmesserlinie weg gerichtet.  



  Im Beispiel nach     Fig.6    ist nur ein einziges       Schneidmesser    18 angeordnet, das sowohl rechts wie  links sein kann und dessen     Schneidkante    ebenfalls  entlang einer Durchmesserlinie des Deckels 11 ge  richtet ist.  



  Bei sämtlichen     obenbeschriebenen    Ausführungs  formen ist der Boden 12 des Körpers 10 mit einer  zentralen Öffnung versehen, die von einem kurzen  Metallrohr 19 durchsetzt ist. Das Rohr 19 ist nahe  einem Ende mit einem verdickten Teil 19a versehen.  Dieser verdickte Teil grenzt an eine     Scheibe    20, die  an der Aussenseite des Bodens 12 angeschweisst oder  auf andere Weise     befestigt    ist. An der Innenseite des  Bodens 12 ist ein zweiter Ring 21 angeordnet, und das  Ende des Rohres 19 ist bei 22 umgebördelt, um so  eine starre Verbindung zwischen dem Rohr und dem  Gehäuse herzustellen.  



  In     Fig.    7 ist ein Messer 23 zum Entfernen der  Augen dargestellt, welches an der Wand     lla    und am  Flansch bzw. der     Umbördelung        llb    des Deckels  durch Schweissen oder auf andere Weise fest verbun  den ist. Ein solches Messer 23 zum     Entfernen    der  Augen kann natürlich an     allen    der beschriebenen Aus  führungsformen befestigt werden.  



  Wie aus     Fig.8    ersichtlich, kann das Gehäuse  derart geändert werden, dass das Rohr 19 seitlich am  Körper 10 eintritt. Bei dieser Anordnung ist das Rohr  auf gleiche Weise wie vorher beschrieben befestigt,  nur ist die Öffnung an der Seite des Gehäuses     statt     im Boden 12     angeordnet.    Das Rohr kann radial, wie  dargestellt, oder im Winkel zur Wand 10a des  Körpers angeordnet sein. Jeder der beschriebenen  Deckel kann zusammen mit diesem Gehäuse verwen  det werden, und der verwendete Deckel kann mit  einem in     Fig.    7 dargestellten Messer 23 zum Entfer  nen der Augen versehen sein.  



  Die in     Fig.    9 dargestellte Anordnung ist mit der  jenigen von     Fig.    3 identisch, mit der Ausnahme, dass  das Rohr 19 im Deckel 11 und die     gestanzten    Lö  cher 15 im Boden 10 angeordnet sind. Der Boden 10  kann in diesem Fall natürlich auch so ausgebildet  sein, dass er     Schneidmesser,    wie sie bei den     Fig.    4, 5  oder 6 dargestellt sind, aufweist. Auch hier kann ein  Messer 23 zum Entfernen der Augen in diesem Fall  an den Körper 10 angeschweisst sein.      Die     Fig.    10, 11, 12 und 13 zeigen verschiedene  Ausführungsformen flexibler Rohre, die an das Rohr  19 einer jeden der oben beschriebenen Vorrichtungen  angeschlossen werden können.

   Gemäss     Fig.    10 ist das  flexible Rohr 24 mit einem erweiterten Endstück 25  versehen, mit dem es an einen Hahnen angeschlossen  werden kann. Diese Art von Rohr wird vorzugs  weise an sogenannte      Mischhahnen     angeschlossen,  bei denen die Temperatur des ausfliessenden Wassers  vor dem     Ausfliessen    durch Mischen geregelt wird. Es  ist klar, dass diese Anordnung entweder an einen  Heiss- oder an einen Kaltwasserhahnen angeschlossen  werden kann. In     Fig.    12 ist das flexible Rohr 24 an  eine der     beschriebenen    Vorrichtungen angeschlossen.

    In     Fig.    11 ist ein flexibles Rohr 26 mit zwei Ver  zweigungen 26a und 26b dargestellt, die je ein er  weitertes Endstück 27 zum Anschluss an einen  Hahnen aufweisen. Mit dieser Anordnung kann irgend  eine der     gezeigten    Vorrichtungen an einen     Kaltwasser-          und    einen     Warmwasserhahnen    angeschlossen werden,  und das Wasser gemischt und damit die Temperatur  eingestellt werden.  



  Bei der in 14 dargestellten Vorrichtung ist ein im  Querschnitt rechteckiger oder viereckiger Körper 28  dargestellt mit an     entgegengesetzten    Seiten liegen  den nach innen gerichteten Nuten 29, die parallel zu  den Kanten des Körpers verlaufen. An den beiden  andern Seiten des Körpers stehen halbkreisförmige  Teile wie bei 30 vor. Es ist ein gebogener Deckel 31  vorgesehen, der mit einem     Schneidmesserpaar,    mit  einem einzigen Messer oder mit einer Vielzahl von  gestanzten Öffnungen 32 (wie dargestellt) versehen  sein kann, und entlang zweier Kanten des Körpers ver  laufen Rippen 33, die den Nuten 29 des Körpers ent  sprechen. Im Boden des Körpers ist ein Rohr 34 an  geordnet, das gemäss einer Variante auch an einer  Seite des Körpers     angeordnet    sein kann.

   Wenn dies  erwünscht ist, kann auch, wie gezeigt, ein Messer 35  zum Entfernen der Augen vorgesehen sein.  



  Beim Gebrauch wird irgendeine der oben be  schriebenen Vorrichtungen an den oder die     Wasser-          hahnen    angeschlossen, und es wird je nach Wunsch  heisses oder kaltes Wasser oder Wasser von ge  wünschter Temperatur in den Körper und durch die  Öffnungen der Schneide- oder Reibflächen geleitet.  Der Gebrauche  kann jetzt Gemüse oder Früchte  schaben oder schälen, und das Wasser bewirkt, dass  die Späne oder     Schalen    vom Wasser weggewaschen  werden.  



  Bei der Verwendung der     Schabfläche    sind die  Späne klein und können     direkt    durch den     Abfluss          weggespült    werden. Schalen dagegen sollten in einem  geeigneten Behälter gesammelt und nachher besei  tigt werden.  



  Als Variante kann jede der dargestellten Vorrich  tungen auch zum Aufrauhen,     gegebenenfalls    unter  Anwendung eines Fluidums, das fettlösende Eigen  schaften aufweist, gebraucht werden.  



  Bei allen Anwendungen der Vorrichtung wird  dieser eine Relativbewegung in bezug auf den zu    schabenden oder zu schälenden     Gegenstand.        erteilt,     wobei die schneidende oder reibende Kante oder  Kanten auf der Oberfläche des zu     schälenden    oder  zu schabenden Gegenstandes ruht.  



  Die Erfindung ist nicht auf die beschriebenen       Ausführungsformen    beschränkt. Das bei den Vor  richtungen mit rundem Querschnitt beschriebene Ge  winde kann durch ein volles Gewinde oder durch  einen     Bajonettverschluss    ersetzt     sein.        Wenn    dies er  wünscht ist,     können    zusätzliche Öffnungen, die     nicht     einen Teil der schabenden oder     schneidenden    Ober  fläche bilden, vorgesehen sein, um damit einen guten       Durchfluss    des Wassers durch die Vorrichtung sicher  zustellen.

   Die Form des Deckels oder des Gehäuses  kann, wenn dies     erwünscht    ist, geändert werden, und  wenn geeignete     Führungen    vorgesehen werden,     kann     das Messer     zum    Entfernen der Augen     einschiebbar     ausgebildet werden. Gemäss einer weiteren Variante  kann das Messer zum     Entfernen        d"er    Augen schwenk  bar oder vollständig     wegnehmbar        au'sgebild'et    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schäl- oder Schabvorrichtung, gekennzeichnet durch eine Platte mit mindestens einer Durchlochung und mindestens einer neben derselben angeordneten Schneide- oder Schabkante, ferner durch Mittel zum Durchleiten eines Fluidums durch diese Durchlochung, um Schalen oder Späne, die sich bei einer Relativ bewegung zwischen der Kante und einem in bezug auf diese weicheren Gegenstand ablösen, von der Kante zu entfernen. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass .sie eine Mehrzahl von Durch lochungen mit Schneide- oder Schabkanten aufweist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein hohles Gehäuse mit einem abnehmbaren Deckel aufweist, und dass im Gehäuse eine Öffnung mit einem Wassereinlassrohr angeord net ist. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aussenfläche des Gehäuses mit einer Vielzahl von Durchlochungen mit angren zenden Schneide- oder Schabkanten versehen ist, welche Durchlochungen mit dem Innern des Ge häuses in Verbindung stehen und ferner gekennzeich- net durch Mittel,
    mit deren Hilfe dem Innern des Ge häuses und durch die genannten Durchlochungen hin durch den Schneide- oder Schabkanten ständig Was ser zugeführt werden kann, wenn die Vorrichtung im Betrieb ist. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrechung bzw. die Durchbrechungen und die Schneide- oder Schab kante bzw. Kanten im abnehmbaren Deckel angeord net sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein Messer zum Entfernen der Augen aufweist. 6.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer zum Entfernen der Augen am Deckel befestigt ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein wegklappbares oder weg nehmbares Messer zum Entfernen der Augen auf weist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass sie ein Wassereinlassrohr aufweist, welches mit einem flexiblen Rohr verbunden ist. 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, d'ass das flexible Rohr eine Abzwei gung aufweist, mit welcher es sowohl an die Heiss- als auch an die Kaltwasserleitung angeschlossen wer den kann. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die abreibende bzw. schneidende Oberfläche gekrümmt ist.
CH353854D 1956-07-24 1957-07-16 Schäl- oder Schabvorrichtung CH353854A (de)

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