CH353866A - Kochgerät - Google Patents

Kochgerät

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Publication number
CH353866A
CH353866A CH353866DA CH353866A CH 353866 A CH353866 A CH 353866A CH 353866D A CH353866D A CH 353866DA CH 353866 A CH353866 A CH 353866A
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CH
Switzerland
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edge
dependent
ring
pot
surrounding ring
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Application number
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English (en)
Inventor
Fissler Rudolf
Fissler Harald
Original Assignee
Fissler Kg R
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Publication date
Application filed by Fissler Kg R filed Critical Fissler Kg R
Publication of CH353866A publication Critical patent/CH353866A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/02Selection of specific materials, e.g. heavy bottoms with copper inlay or with insulating inlay

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  Kochgerät    Es ist bereits wiederholt versucht worden, Koch  geräte sowohl in der Haushaltsküche wie auch in  Grossküchen in gewerblichen Betrieben aus     möglichst     dünnen Blechen herzustellen, um einmal das Gewicht  zu     verringern    und zum anderen die Wärmeverluste zu  verkleinern. Dabei hat sich doch sehr bald eine     Grenze     der Möglichkeit ergeben, weil dünnwandige Gefässe  eine geringere     Formhaltigkeit    haben und gegenüber  Verformungen sehr empfindlich werden. Aus diesem  Grunde ist der Verwendung eines hochwertigen und  eine gute Wärmeleitung gewährleistenden Materials  bei den bisherigen Ausführungen eine gewisse Grenze  gesetzt.

   Hierbei wird auch die     Wirtschaftlichkeit    be  einträchtigt, wenn an die Verwendung hochwertiger,  korrosionsbeständiger Stähle, das ist der sogenannten  Edelstähle, gedacht wird.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein Kochgerät aus  korrosionsfestem Stahlblech, das trotz der dünnen  Wände eine gute     Formhaltigkeit    hat. Diese gute       Formhaltigkeit    wird dadurch erreicht, dass der obere  Rand des Kochgeräts aussen durch einen aufgesetzten       Umschlussring    ausgesteift ist.  



  Dieser     Umschlussring    kann dabei aus Stahl, Stahl  guss, Aluminium, Kupfer oder ihren Legierungen be  stehen und beispielsweise aufgeschrumpft,     aufgepresst,     aufgeschweisst oder aufgegossen sein.  



  Die Wirkung der Versteifung wird verbessert,  wenn der obere Rand der Topfwandung in einem  leichten Bogen nach aussen     ausgewölbt    ist.  



       Ausführungsbeispiele    der vorstehend beschriebe  nen Erfindung seien nachstehend beispielsweise an  Hand von Zeichnungen näher erläutert.     Hierbei     zeigen:       Fig.    1 eine Kasserolle mit     Stielgriff    im     Längsmit-          telschnitt,          Fig.    2 eine teilweise aufgebrochene Draufsicht zu       Fig.    1,         Fig.    3 eine     Einzelheit    zu den     Fig.    1 und 2 in grö  sserem Massstab,       Fig.    4 eine andere Art der     Griffbefestigung,

            Fig.    5     eine    andere     Ausführungsform    als     Druck-          oder    Dampfkochtopf im     Achsenschnitt,          Fig.    6 bis 9     Ausführungsformen    für die Ausbil  dung des Topfrandes, von denen     Fig.    6 eine Ausfüh  rungsform darstellt, bei der der     rechtwinklig    abgebo  gene obere Rand des Topfes den     Verstärkungsring     auch seitlich umfasst, während     Fig.    7 bis 9 Ausfüh  rungsformen darstellen,

   in denen die Endkante des  umgebogenen Topfringes in den     Verstärkungsring    ein  gegossen ist,       Fig.    10 bis 13 in Ergänzung verschiedene Ausbil  dungsformen des Deckelrandes, wobei     Fig.    10     eine     U-förmige Ausbildung des Deckelrandes darstellt,     in     der der Rand des Deckels den Versteifungsring um  fasst, während     Fig.    11     eine        U-förmige    Ausbildungs  form von     Deckelrand    und Versteifungsring zeigt, bei  der der U-förmig gebogene     Teil    des     Deckelrandes    völ  lig in den Versteifungsring eingegossen ist.

       Fig.    12  und 13 dagegen zeigen     Ausführungsformen,    bei denen  lediglich die Kante des umgebogenen     Deckelrandes     in den Versteifungsring eingegossen ist.  



  In den Zeichnungen bedeutet 1 den Boden des  Kochgerätes, der zusammen mit der Wandung 2 naht  los gefertigt ist. 3 stellt den Rand dar, der gemäss       Fig.    1 mit einem verhältnismässig grossen Bogen nach  aussen gewölbt ist. Gemäss     Fig.    6 ist der Rand 3 recht  winklig abgebogen, wobei die Ziffern 3a     (Fig.    5 und  6), 3b     (Fig.    5), 3c     (Fig.    7) und 3d     (Fig.    9) besondere       Abwinklungen    der Endkante wiedergeben.

   4 bedeutet  den     Umschlussring,    der gemäss     Fig.    1 mit seiner oberen  Kante mit der Ausladung des Randes 3     abschliesst     und von dieser abgedeckt ist.     In    den     Fig.    5 bis 9 ist  der     Umschlussring    des oberen Topfrandes     in    verschie  denen     Formen    ausgeführt, indem er gemäss     Fig.    6      gleichfalls von dem obern Rand völlig umfasst wird,  während gemäss     Fig.    7 bis 9 der     Umschlussring    des  oberen Topfrandes die Endkante dieses Randes     in     sich aufnimmt.  



  5 ist ein Auge bzw. eine Verstärkung des Um  schlussringes 4, an dem ein     Griffstiel    6, wie für Kas  serollen üblich, aufgeschoben ist. Eine Ankerschraube  7 greift in das     Gewindeloch    8 des Auges 5 ein, um  den Griffstiel 6 zu befestigen. Gemäss     Fig.    4 können  Griffe oder Stiele 6' mit dem     Aluminiumgussfuss    6"  an das Auge 5 angeschweisst werden.  



  10 ist eine beispielsweise gezeichnete Aussparung  an dem     Umschlussring    4, die an einer oder mehreren  Stellen des Umfanges angebracht sein kann.  



  Der zu dem     Dampfdrucktopf    passende Deckel 11  ist gleichfalls aus Stahlblech gepresst und im An  schluss an einen ebenen Ringteil     lla    mit einem senk  recht abgebogenen Rand     llb    versehen, der mit dem  Endteil 11c nach innen eingebogen ist. Der     lichte     Abstand zwischen den Teilen 11a und 11c entspricht  der Stärke des abgebogenen Randes 3, 3b des Topfes,  zuzüglich der Stärke des Dichtungsringes. Zur Aus  steifung sind die Teile     11a,    11b und     llc    des     Dek-          kels    mit einem sie umschliessenden Ring 12 aus Stahl  oder     Aluminiumguss    versehen.

   Der Teil 11c mit dem       Aussteifungsring    12 ist dabei bis auf den Aussparun  gen 10 entsprechende Abschnitte ausgespart, so dass  also diese Abschnitte in Verbindung mit den Ausspa  rungen 10 als     Bajonettverschluss    dienen können.  



  9 stellt eine Bodenplatte dar, wie sie beispiels  weise als Aluminium an das Stahlblech des Bodens 1  angegossen werden kann.  



  Es ergibt sich somit ein sehr leichter Topf mit  Deckel, der zufolge der Verstärkungsringe 4, 12 und  der Bodenplatte 9 allen     Druckbeanspruchungen    ge  wachsen ist und sich mittels eines hier nicht gezeich  neten     Gummiringes        druckdicht    verschliessen lässt.  



  Die     Fig.    10 zeigt eine Deckelausbildung, bei wel  cher der im Querschnitt U-förmige Verstärkungsring  4a von dem Rand     11a,    11b,     llc    umschlossen ist.  Nach der     Fig.    11 ist dieser Rand 11<I>a,</I> 11<I>b,</I> 11 c in den  Verstärkungsring 4a eingebettet, während nach der       Fig.    12 der Deckel 11 nur die Randteile     11a,        llb     aufweist, wobei der Mantelflansch 11b in den Ring  4c eingeführt ist.

   Die     Ausführung    nach der     Fig.    13       entspricht    bezüglich der Lage des Randteiles     11a        zu     dem Ring 4d derjenigen nach der     Fig.    5, doch ist nur  ein Mantelende 11 b vorgesehen, das in dem Verstär  kungsring 4d     liegt.     



  Die Ausbildung und Anordnung der Randteile des  Topfes und des Deckels sowie diejenige der sie aus  steifenden Ringe kann dabei noch weiter abgewandelt  werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kochgerät aus korrosionsfestem Stahlblech, da durch gekennzeichnet, dass der obere Rand des Koch- geräts aussen durch einen aufgesetzten Umschlussring ausgesteift ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kochgerät nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass dieser Umschlussring aufge schrumpft, aufgepresst, aufgeschweisst oder aufgegos sen ist. 2.
    Kochgerät nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand der Topfwandung in einem Bogen nach aussen ausgewölbt ist und der Umschlussring die Auswölbung unterfasst, wobei die Randauswölbung ohne Übergang die obere Kante des Ringes abdeckt. 3. Kochgerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umschlussring die Topfgriffe oder Stiele trägt. 4.
    Kochgerät nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 3, bei dem die Topfgriffe oder Stiele an dem Umschlussring befestigt sind, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Befestigung Schraubbolzen verwen det werden, denen Muttern zugeordnet sind, die an der Topfwand in Käfigen untergebracht sind. 5. Kochgerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Stelle oder Griffe auf den Umschlussring auf geschweisst oder aber zusammen mit dem Umschluss- ring direkt angegossen sind. 6.
    Kochgerät nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Verstärkungsring und Topfrand winkelförmig abgebogen sind, so dass sie als Auflage für einen druckdicht abschliessenden Deckel dienen. 7. Kochgerät nach dem Patentanspruch und dem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass auch der Deckel aus dünnem Stahlblech gefertigt ist und an seinem Rand gleichfalls durch einen vom Rand mindestens zum Teil umfassten Umschlussring ver stärkt ist. B. Kochgerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass der abgebogene Rand des Topfes und/oder des Deckels in den jeweiligen Verstärkungsring minde stens mit der Endkante eingebettet ist. 9.
    Kochgerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Verstärkungsring des Deckels den U-förmig gestalteten Rand des Deckels umfasst. 10. Kochgerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Rand des Deckels und des Topfes als Schliess glieder eines Bajonettverschlusses ausgebildet sind. 11. Kochgerät nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden des Gerätes durch eine aufgegossene oder angeschweisste Unterlage ausgesteift ist.
CH353866D 1956-08-08 1957-08-05 Kochgerät CH353866A (de)

Applications Claiming Priority (2)

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DE353866X 1956-08-08
DE60657X 1957-06-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH353866A true CH353866A (de) 1961-04-30

Family

ID=25749320

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CH353866D CH353866A (de) 1956-08-08 1957-08-05 Kochgerät

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CH (1) CH353866A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3286876A (en) * 1964-06-15 1966-11-22 Goodyear Aerospace Corp Containers

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3286876A (en) * 1964-06-15 1966-11-22 Goodyear Aerospace Corp Containers

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