CH353909A - Lichtstarkes photographisches Objektiv - Google Patents

Lichtstarkes photographisches Objektiv

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CH353909A
CH353909A CH353909DA CH353909A CH 353909 A CH353909 A CH 353909A CH 353909D A CH353909D A CH 353909DA CH 353909 A CH353909 A CH 353909A
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photographic lens
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Freitag Friedbert
Baur Carl
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Agfa Ag
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    • GPHYSICS
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    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B9/00Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or -
    • G02B9/12Optical objectives characterised both by the number of the components and their arrangements according to their sign, i.e. + or - having three components only
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
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    • G02B13/00Optical objectives specially designed for the purposes specified below

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Description


  Lichtstarkes     photographisches    Objektiv    Es sind lichtstarke photographische     Aufnahme-          oder    Projektionsobjektive bekannt, die aus drei in  Luft stehenden     Gliedern    bestehen, von denen, bezo  gen auf den Strahlengang, das erste und dritte Glied  sammelnde, das mittlere Glied zerstreuende Wirkung  haben. Solche Objektive finden wegen ihres guten       Korrektionszustandes    und ihrer einfachen Herstellung  vielfach Verwendung. Sie besitzen jedoch selten eine  über dem Öffnungsverhältnis 1 : 2,5 liegende Licht  stärke. Einer weiteren Steigerung der Lichtstärke  stand bisher das mit dem Öffnungsverhältnis -schnelle  Anwachsen der Abbildungsfehler und des störenden  Helligkeitsabfalls in den Bildecken entgegen.

    



  Insbesondere für     kurzbrennweitige        Schmalfilm-          Aufnahme-    und Projektionsobjektive werden jedoch  sehr lichtstarke Objektive mit ausreichender Rand  helligkeit benötigt, die einen ausgezeichneten     Korrek-          tionszustand    aufweisen und ausserdem einfach und  billig in der Herstellung sein müssen. Bei diesen  Objektiven sehr kurzer Brennweite sind die Material  kosten gegenüber den Bearbeitungskosten zu vernach  lässigen, so dass die Forderung nach einfacher und  billiger Fertigung die Verwendung einer möglichst  kleinen Anzahl von Linsen bedingt, wobei auf die  Dicke dieser Linsen keine Rücksicht genommen zu  werden braucht.  



  Es wurde nunmehr gefunden, dass sich die gute       Korrektion    des erwähnten     Objektivtyps    auch für  Objektive, bei denen das Öffnungsverhältnis 1 : 2 und  höher ist, erzielen lässt, wenn gemäss der vorliegenden  Erfindung das Verhältnis der Summe der Linsen  dicken zu der Summe der Luftabstände zwischen 2,5  und 8 liegt und die stärker gekrümmte Aussenfläche  des dritten Gliedes dem zerstreuenden Mittelglied zu  gewandt ist.  



  Eine verhältnismässig hohe Randhelligkeit eines  solchen Objektivs lässt sich z. B. dann erzielen, wenn    zugleich die optisch wirksame Baulänge das     0,6fache     der     Objektivbrennweite    nicht übersteigt.  



  Formelmässig lautet diese Bedingung:  
EMI0001.0015     
    Hierin und für alles Nachfolgende bezeichnen:       nj,   <I>n</I> 2,     h3:    den auf die Wellenlänge 587,6     mcc     bezogenen Brechungsindex der Linsen in der durch  den Strahlengang gegebenen Reihenfolge,       f:    die     Objektivbrennweite,          r1   <I>. . .</I>     r7:    den     Krümmungsradius,    der quer zur  optischen Achse stehenden Begrenzungsflächen der  Linsen in der durch den Strahlengang gegebenen       Reihenfolge,          il'    12:

   den Luftabstand der einander     zugekehrten     Begrenzungsflächen benachbarter Glieder in der  optischen Achse gemessen, bezogen auf die durch den  Strahlengang gegebenen Reihenfolge,       dl,        d2,        d3,   <I>d4:</I> die Einzeldicke der Linsen in der  optischen Achse gemessen, bezogen auf die durch den  Strahlengang gegebenen Reihenfolge,       v1,   <B>721</B>     v3,        v4:    die     Abbeschen    Zahlen für die ver  wendeten Linsen in der durch den     Strahlengang    gege  benen Reihenfolge.  



  Bei Objektiven der erfindungsgemässen Art lässt  sich die sphärische Aberration so weit     verringern,     dass, wenn bei einer Einfallshöhe, die dem     öffnungs-          verhältnis    1:2,0 entspricht, die     Schnittweitendiffe-          renz    verschwindet, die maximale     Schnittweitendiffe-          renz    in der Zone kleiner als 5     1/e    der     Objektivbrenn-          weite    ist.

   Dabei können     gleichzeitig    die übrigen  Bildfehler: Koma, Astigmatismus, Verzeichnung und  chromatische Aberration so gut korrigiert werden,  dass bis zu einem     Bildwinkel    von 25-30  die ausser  axialen Zerstreuungsfiguren kaum grösser sind als der  Zerstreuungskreis in der Bildmitte.           Farbfehler    und Astigmatismus können unter Ein  haltung aller angegebenen Bedingungen noch wesent  lich     verringert    werden, wenn das erste oder das dritte  Glied aus     zwei    miteinander verkitteten Linsen bestehen.  



  Die Zeichnung zeigt zusammen mit den     in    der  nachstehenden Zahlentafel angeführten konstruktiven  Zahlenwerten Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes für eine Brennweite     f    = 100 mm, ein  Öffnungsverhältnis von 1 : 2 und ein Bildfeld von 25  bis 30 .  



  Die     Fig.    1, 2 und 3 der Zeichnung zeigen im  axialen Längsschnitt mit von links nach rechts ver  laufendem Strahlengang je eine Ausführungsform.  



  Bei der Ausführungsform gemäss     Fig.    1 besteht  das Objektiv aus drei     einzelnen,        unverkitteten    Linsen,  von denen die erste und die dritte Linse sammelnde,  die mittlere Linse dagegen streuende     Wirkung    haben.  Die Linsen sind     derart    gestaltet und angeordnet, dass  das Verhältnis der Summe der Linsendicken       di+d2+d3     zu der Summe der Luftabstände     1i   <I>+</I> 12 zwischen 2,5  und 8 liegt.

   Ferner ist der     Krümmungsradius        r.    der  dritten     Linse    kleiner als deren anderer     Krümmungs-          radius        r.,    so dass also die stärker gekrümmte Aussen  fläche dieser Linse dem Mittelglied zugewandt ist.    Die Ausführungsform gemäss     Fig.    2 unterscheidet  sich von der vorstehend erläuterten dadurch, dass das  erste, wieder sammelnde Wirkung aufweisende Glied  aus zwei miteinander verkitteten Einzellinsen besteht.

    Gestaltung und Anordnung der Linsen sind wieder  derart vorgesehen, dass das Verhältnis der Summe  der Linsendicken     dl   <I>+</I>     d2   <I>+</I>     d3   <I>+</I>     d4    zu der Summe  der Luftabstände<I>h +</I>     1z    zwischen 2,5 und 8 liegt und  die stärker gekrümmte Aussenfläche des dritten  Gliedes dem zerstreuenden Mittelglied zugekehrt ist,  indem der     Krümmungsradius        r6    kleiner ist als der       Krümmungsradius        r7.     



  Die     Ausführungsform    gemäss     Fig.    3 unterscheidet  sich von derjenigen gemäss     Fig.    2 grundsätzlich da  durch, dass nicht das erste, sondern das dritte Glied,  welches ebenfalls wieder sammelnde Wirkung hat,  aus     zwei    miteinander verkitteten Einzellinsen besteht.

    Die stärker gekrümmte Aussenfläche des dritten  Gliedes ist wieder dem zerstreuenden Mittelglied zu  gewandt, indem der     Krümmungsradius        r5    kleiner ist  als der     Krümmungsradius        r7.    Im übrigen gilt wieder  die Bedingung:

    
EMI0002.0038     
  
EMI0002.0039     
  
    <I>Zahlentafel <SEP> 1 <SEP> für <SEP> Objektive <SEP> gemäss <SEP> Fig. <SEP> 1</I>
<tb>  <I>Beispiel <SEP> 1</I>
<tb>  Krümmungsradien <SEP> Linsendicken <SEP> und <SEP> Brechungsindizes <SEP> Abbesche <SEP> Zahlen
<tb>  Luftabstände
<tb>  r1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 54,2
<tb>  d1 <SEP> = <SEP> 17,1 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,7<B>1</B>30 <SEP> 111 <SEP> = <SEP> 53,9
<tb>  -1570
<tb>  11 <SEP> = <SEP> 3,0
<tb>  <I>r3</I> <SEP> = <SEP> - <SEP> 137,4
<tb>  <I>d2</I> <SEP> = <SEP> 28,5 <SEP> <I>n2 <SEP> =</I> <SEP> 1,6727 <SEP> <B>j.\</B> <SEP> = <SEP> 32,2
<tb>  r4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 40,3
<tb>  <I>l2 <SEP> = <SEP> 7,3</I>
<tb>  r% <SEP> = <SEP> + <SEP> 66,3
<tb>  d3 <SEP> = <SEP> 8,8 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> 13 <SEP> = <SEP> 53,9
<tb>  r6 <SEP> = <SEP> - <SEP> 107,

  0
<tb>  <I>Beispiel <SEP> 2</I>
<tb>  Krümmungsradien <SEP> Linsendicken <SEP> und <SEP> Brechungsindizes <SEP> Abbesche <SEP> Zahlen
<tb>  Luftabstände
<tb>  r1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 57,6
<tb>  d1 <SEP> = <SEP> 13,7 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,7200 <SEP> r1 <SEP> = <SEP> 50,3
<tb>  r2 <SEP> = <SEP> - <SEP> 603,0
<tb>  <B>11</B> <SEP> <I>= <SEP> 2,4</I>
<tb>  r3 <SEP> = <SEP> - <SEP> 149,0
<tb>  <I>d2</I> <SEP> = <SEP> 36,1 <SEP> <I>n2 <SEP> =</I> <SEP> 1,6889 <SEP> i2 <SEP> = <SEP> 31,1
<tb>  r4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 40,3
<tb>  12 <SEP> = <SEP> 8,5
<tb>  r5 <SEP> = <SEP> + <SEP> 63,6
<tb>  d3 <SEP> = <SEP> 8,7 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> v3 <SEP> = <SEP> 53,9
<tb>  r6 <SEP> = <SEP> - <SEP> 111,

  0       
EMI0003.0001     
  
    <I>Zahlentafel <SEP> 11 <SEP> für <SEP> ein <SEP> Objektiv <SEP> gemäss <SEP> Fig.2</I>
<tb>  Krümmungsradien <SEP> Linsendicken <SEP> und <SEP> Brechungsindizes <SEP> Abbesche <SEP> Zahlen
<tb>  Luftabstände
<tb>  r1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 56,2
<tb>  d1 <SEP> = <SEP> 19,1 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,7440 <SEP> <B>7,1</B> <SEP> = <SEP> 44,9
<tb>  <I>r2</I> <SEP> = <SEP> - <SEP> 201
<tb>  d2 <SEP> = <SEP> 3,0 <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,6398 <SEP> v2 <SEP> = <SEP> 34,6
<tb>  r3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 509
<tb>  <I>1l <SEP> = <SEP> 5,8</I>
<tb>  r4 <SEP> = <SEP> - <SEP> 116
<tb>  d3 <SEP> = <SEP> 21,6 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,6990 <SEP> v3 <SEP> = <SEP> 30,<B>1</B>
<tb>  r@ <SEP> = <SEP> + <SEP> 37,7
<tb>  12 <SEP> = <SEP> 10,4
<tb>  r.

   <SEP> = <SEP> + <SEP> 66,3
<tb>  d4 <SEP> = <SEP> 9,0 <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> v4 <SEP> = <SEP> 53,9
<tb>  r7 <SEP> = <SEP> - <SEP> 73,4     
EMI0003.0002     
  
    <I>Zahlentafel <SEP> 11l <SEP> für <SEP> ein <SEP> Objektiv <SEP> gemäss <SEP> Fig.3</I>
<tb>  Krümmungsradien <SEP> Linsendicken <SEP> und <SEP> Brechungsindizes <SEP> Abbesche <SEP> Zahlen
<tb>  Luftabstände
<tb>  r1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 54,6
<tb>  d1 <SEP> = <SEP> 18,0 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,7440 <SEP> v1 <SEP> = <SEP> 44,9
<tb>  <B>r2</B> <SEP> = <SEP> 00
<tb>  1i <SEP> = <SEP> 1,4
<tb>  <B>r3</B> <SEP> = <SEP> -- <SEP> <B>180,0</B>
<tb>  d2 <SEP> = <SEP> 28,4 <SEP> n. <SEP> = <SEP> 1,6889 <SEP> v2 <SEP> = <SEP> 31,1
<tb>  r4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 36,4
<tb>  12 <SEP> = <SEP> 10,0
<tb>  r.

   <SEP> = <SEP> + <SEP> 75,1
<tb>  d3 <SEP> = <SEP> 3,0 <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,5750 <SEP> v3 <SEP> = <SEP> 41,3
<tb>  r. <SEP> = <SEP> + <SEP> 37,0
<tb>  d4 <SEP> = <SEP> 12,0 <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> v4 <SEP> = <SEP> 53,9
<tb>  r7 <SEP> = <SEP> - <SEP> 103,7

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lichtstarkes photographisches Objektiv für Auf nahme oder Projektion, bestehend aus drei in Luft stehenden Gliedern, von denen, bezogen auf den Strahlengang, das erste und dritte Glied sammelnde, das mittlere Glied zerstreuende Wirkung haben, da- durch gekennzeichnet, dass das Verhältnis der Summe der Linsendicken (-yd) zu der Summe der Luft abstände (2l) zwischen 2,5 und 8 liegt und die stärker gekrümmte Aussenfläche des dritten Gliedes dem zerstreuenden Mittelglied zugewandt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Photographisches Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die optisch wirksame Baulänge EMI0003.0007 das 0,6fache der Objektiv brennweite nicht übersteigt. 2. Photographisches Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die drei in Luft stehen den Glieder aus unverkitteten Einzellinsen bestehen. 3. Photographisches Objektiv nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eines der sammelnden Glieder aus zwei miteinander verkitteten Einzel linsen besteht.
    EMI0004.0001 4. <SEP> Photographisches <SEP> Objektiv <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> die <SEP> folgenden <SEP> Konstruktions daten: <SEP> r1 <SEP> = <SEP> +. <SEP> 54,2 <tb> dl <SEP> = <SEP> 17,1 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> v1 <SEP> = <SEP> 53,9 <tb> r2 <SEP> = <SEP> -1570 <tb> 11 <SEP> = <SEP> 3,0 <tb> r3 <SEP> = <SEP> - <SEP> 137,4 <tb> d2 <SEP> = <SEP> 28,5 <SEP> = <SEP> 1,6727 <SEP> <I>v2 <SEP> = <SEP> 32,2</I> <tb> r4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 40,3 <tb> 12 <SEP> = <SEP> 7,3 <tb> r. <SEP> = <SEP> + <SEP> 66,3 <tb> d3 <SEP> = <SEP> 8,8 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> @3 <SEP> = <SEP> 53,9 <tb> rs <SEP> = <SEP> - <SEP> 107,0 <tb> 5. <SEP> Photographisches <SEP> Objektiv <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> die <SEP> folgenden <SEP> Konstruktions daten:
    <SEP> r1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 57,6 <tb> d1 <SEP> = <SEP> 13,7 <tb> r2 <SEP> = <SEP> - <SEP> 603,0 <SEP> n1 <SEP> - <SEP> 1,7200 <SEP> v1 <SEP> = <SEP> 50,3 <tb> <B>11</B> <SEP> <I>= <SEP> 2,4</I> <tb> r3 <SEP> = <SEP> - <SEP> 149,0 <tb> <I>d2</I> <SEP> = <SEP> 36,1 <SEP> <I>n2 <SEP> =</I> <SEP> 1,6889 <SEP> v2 <SEP> = <SEP> 31,1 <SEP> (M2354) <tb> r4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 40,3 <tb> 12 <SEP> = <SEP> 8,5 <tb> r5 <SEP> = <SEP> + <SEP> 63,6 <tb> d3 <SEP> = <SEP> 8,7 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> i,3 <SEP> = <SEP> 53,9 <tb> r<I>(,</I> <SEP> _ <SEP> - <SEP> 111,0 <tb> 6. <SEP> Photographisches <SEP> Objektiv <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> die <SEP> folgenden <SEP> Konstruk tionsdaten:
    <tb> r1 <SEP> = <SEP> + <SEP> 54,6 <tb> d1 <SEP> = <SEP> 18,0 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,7440 <SEP> <B>),</B>1 <SEP> = <SEP> 44,9 <tb> <B><I>r2</I></B><I> <SEP> =</I> <tb> <B>11</B> <SEP> = <SEP> 1,4 <tb> r3 <SEP> = <SEP> - <SEP> 180,0 <tb> d2 <SEP> = <SEP> 28,4 <SEP> <I>n2 <SEP> =</I> <SEP> 1,6889 <SEP> <I>v2</I> <SEP> = <SEP> 31,1 <SEP> <B>(M2350)</B> <tb> r4 <SEP> = <SEP> + <SEP> 36,4 <tb> 12 <SEP> = <SEP> 10,0 <tb> r5 <SEP> = <SEP> + <SEP> 75,1 <tb> d3 <SEP> = <SEP> 3,0 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,5750 <SEP> v3 <SEP> = <SEP> 41,3 <tb> r6 <SEP> = <SEP> + <SEP> 37,0 <tb> d4 <SEP> = <SEP> 12,0 <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> i4 <SEP> = <SEP> 53,9 <tb> r7 <SEP> = <SEP> <B>-103,7</B> <tb> 7. <SEP> Photographisches <SEP> Objektiv <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <SEP> 3, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> die <SEP> folgenden <SEP> Konstruk tionsdaten:
    <SEP> r1 <SEP> = <SEP> .+ <SEP> 56,2 <tb> d1 <SEP> = <SEP> 19,1 <SEP> n1 <SEP> = <SEP> 1,7440 <SEP> v1 <SEP> = <SEP> 44,9 <tb> r2 <SEP> = <SEP> - <SEP> 201 <tb> d2 <SEP> = <SEP> 3,0 <SEP> n2 <SEP> = <SEP> 1,6398 <SEP> v2 <SEP> = <SEP> 34,6 <tb> r3 <SEP> = <SEP> + <SEP> 509 <tb> <B>11</B> <SEP> = <SEP> 5,8 <tb> r4 <SEP> = <SEP> - <SEP> 116 <tb> d3 <SEP> = <SEP> 21,6 <SEP> n3 <SEP> = <SEP> 1,6990 <SEP> v3 <SEP> = <SEP> 30,1 <tb> r5 <SEP> = <SEP> + <SEP> 37,7 <tb> 12 <SEP> = <SEP> 10,4 <tb> r. <SEP> = <SEP> + <SEP> 66,3 <tb> d4 <SEP> = <SEP> 9,0 <SEP> n4 <SEP> = <SEP> 1,7130 <SEP> v4 <SEP> = <SEP> 53,9 <tb> r7 <SEP> = <SEP> - <SEP> 73,4
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