Vorrichtung zum Einleiten des Anlegens von bewegbaren Maschinentellen an in Bewegung befindliche Maschinenteile Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Einleiten des Anlegens von bewegbaren Ma schinenteilen an in Bewegung befindliche Maschinen teile und besteht darin, dass den den in Bewegung be findlichen Maschinenteilen und den diesen zugeord neten anlegbaren bewegbaren Maschinenteilen zuge ordneten,
über die einen Wicklungsenden mit dem einen Pol eines elektrischen Leitungsnetzes in Ver bindung stehenden Magnetisierungswicklungen min destens das Verbinden und Trennen von deren an deren Wicklungsenden mit bzw. von einer gemein samen, dem anderen Pol des elektrischen Leitungs netzes zugeordneten Leitung mindestens mittelbar be wirkende, gegen unerwünschte Verstellungen ge sicherte Hebel zugeordnet sind, von denen jeweils vorgewählte selbsttätig verstellt werden.
Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an Hand eines mit an in Bewegung befindliche Ma schinenteile anlegbaren bewegbaren Maschinenteilen ausgerüsteten Verstellwerkes beschrieben. Es zeigen: Fig. <B>1</B> eine schematische Darstellung eines Ver- stellwerkes,
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Fig. <B>13</B> ein Differentialgetriebe zum Summieren der Verstellbewegungen zweier Verstellwerke nach Fig. <B>1,</B> Fig. 14,eine andere,
schematisch dargestellte Vor- wählvorrichtung zu dem in Fig. <B>1</B> dargestellten Ver- stellwerk, Fig. <B>15</B> ein Schaltbild zu der in Fig. 14 darge stellten Vorwählvorrichtung, Fig. <B>16, 17, 18</B> und<B>19</B> weitere Einzelheiten eines abge ",wandelten Ausführungsbeispiels.
<B>97</B> ist eine Maschinenwelle, der gleich grosse, ver schieden grosse, gleichgerichtete und verschieden gerichtete Drehbewegungen erteilt werden können, die bei dem der Erläuterung der Erfindung zu- I' Orrunde gelegten Verstellwerk Längsbewegungen einer Zahnstange<B>57</B> hervorrufen.<B>99</B> ist ein spitzer Feststellzahn, der in ein entsprechend verzahntes, auf der Maschinenwelle<B>97</B> befestigtes Einstellrad<B>98</B> ein greifen und es hierdurch in der jeweils eingestellten Winkellage sichern kann.
Der FeststeRzahn <B>99</B> bildet das eine Ende eines doppelarinigen Hebels<B>100, 101,</B> der auf einem ortsfesten Zapfen 102 drehbar gelagert
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verschiebbar auf dem Zapfen<B>108,</B> wenn der Hebel bolzen<B>111</B> in noch zu erläuternder Weise bewegt wird.
Der Arm<B>106,</B> dessen freies Ende durch die Feder 114 mit dem freien Ende des Hebelarmes<B>101</B> verbunden ist, trägt auf einem Zapfen 112 eine dreh bare Rolle<B>113.</B> Mit dieser Rolle<B>113</B> wirkt die Kurvenscheibe<B>115</B> zusammen, die hierdurch den doppelarmigen Hebel<B>105, 106</B> derart verschwenken kann, dass die Einstellzahnstange<B>110</B> bei ihrer Hub bewegung in der einen Richtung ausser Eingriff und in der anderen Hubrichtung in Eingriff mit den Zäh nen des Einstellrades<B>98</B> gelangt.
Bei dem Verstell- werk gemäss Fig. <B>1</B> ist die Anordnung so getroffen, dass die in der Pfeilrichtung a umlaufende Kurven scheibe<B>115</B> zunächst über die Rolle 104 des Hebels <B>100, 101</B> den Feststellzahn<B>99</B> in Eingriff mit dem Einstellrad<B>98</B> hält und dass währenddessen die Zahn stange<B>110</B> ausser Eingriff mit dem Einstellrad<B>9 8</B> ihren Leerhub (nach links oder rechts) in den Rich- tunoren <B>b</B> ausführt.
Erst wenn die Einstellzahnstange <B>110</B> ihren jeweiligen Leerhub beendet hat, wird sie durch Auflaufen der Rolle<B>113</B> auf einen entsprechen den Kurventeil der Kurvenscheibe <B>115</B> in das Ein stellrad<B>98</B> eingerückt, worauf dann der Feststellzahn <B>99</B> durch die Feder 114 ausgerückt wird, so dass die Einstellzahnstange<B>110</B> nur während ihres Rückhubes mit dem Einstellrad<B>98</B> und hierdurch über die Maschinenwelle<B>97</B> mit der Zahnstange <B>57</B> zwang- läufig gekuppelt ist.
Im folgenden werden nun Mittel beschrieben, die gegenüber bekannten Ausführungen ein besonders 0lünstiges, rasches und zuverlässiges Bewegen ver schiedenartigster Maschinenteile nach Massgabe eines Impulsgebers ermöglichen.
Der den Drehzapfen<B>111</B> der Einstellzahnstange <B>110</B> tragende Hebel 21 ist das mittlere Glied einer Kette von Maschinenteilen<B>26,</B> 21 und<B>29,</B> die durch Drehzapfen<B>32</B> und 34 gelenkig miteinander verbun den sind. Die Hebel<B>26</B> und<B>29</B> sind auf ortsfesten Bolzen 24 bzw. <B>25</B> schwenkbar gelagert. Die Bolzen 24 und<B>25</B> liegen mit den Drehzapfen<B>32</B> und 34 in der gestreckten Lage der Hebelkette<B>26,</B> 21,<B>29</B> gemäss Fig. <B>1,</B> 2 und<B>3</B> auf einer geraden Linie.
Die beiden Enden 22 und<B>23</B> des mittleren Hebels 21 sind zylindrisch gestaltet und liegen in Fig. <B>1</B> und 2 an den Innenflächen<B>19</B> und 20 zweier Berührungs mittel<B>17</B> und<B>18</B> an, die gegenläufige Hubbewegungen in der Schwingrichtung der<B>Hebel 26</B> und<B>29</B> zwischen den beiden aus Fig. 2 und<B>3</B> ersichtlichen Totpunkt- stellungen (innere bzw. äussere Totlage) ausführen und zugleich dazu dienen, die jeweils von der ge- streckten Lage der Hebclkette <B>26,</B> 21,<B>29</B> ausgehen den Auswärtsbewegungen der Hebel<B>26,
29</B> in später noch zu erläuternder Weise zu steuern sowie die jeweils auswärtsbewegten Hebel<B>26</B> und<B>29</B> zwang- läufig in deren Ausgangsstellung gemäss Fig. <B>1</B> zu rückzuführen. Die Flächen<B>19</B> und 20 behalten wäh rend der gesamten Hubbewegung der Berührungs mittel<B>17</B> und<B>18</B> ihre parallele Richtung bei.
Zum Sichern der parallelen Richtung dienen bei dem dar- gestellten Ausführungsbeispiel scherenartige, auf einem ortsfesten Bolzen 12 schwenkbar angeordnete, gleich lange und an gleich lange Exzenterstangen 4 <B>Z,</B> und<B>5</B> angelenkte Schwinganne <B>8</B> und<B>10</B> sowie<B>9</B> und<B>11,</B> deren Zapfen<B>13</B> und 14 bzw. <B>15</B> und<B>16</B> in geeignete Bohrungen und Schlitze der Berührungs mittel<B>17</B> und<B>18</B> eingreifen.
Auch die Exzenter 2 und<B>3,</B> die auf der gemeinsamen Exzenterwelle <B>1</B> befestigt sind, sind natürlich unter sich gleichhubig, und die Mittelpunkte der Zapfen<B>13,</B> 12 und 14 einer seits sowie<B>15,</B> 12 und<B>16</B> anderseits liegen jeweils auf einer Geraden.
Ferner haben die Bolzen<B>6</B> und <B>13</B> dieselbe Entfernung voneinander wie die Bolzen <B>7</B> und<B>15.</B> Die Berührungsmittel<B>17</B> und<B>18</B> machen bei jeder Umdrehung der Exzenterwelle <B>1</B> eine voll ständige aus Auswärts- und Einwärtshub bestehende Schwingung, bei der dieselben in ihrer in Fig. <B>1</B> und 2 gezeichneten inneren Totlagestellung die Enden 22 und<B>23</B> des Hebels 21 jeweils berühren.
Die zylindrischen Enden 22 und<B>23</B> des Hebels 21 können grundsätzlich den Berührungsmitteln<B>17</B> und <B>18</B> während ihres Auswärtshubes aus der Stellung gemäss Fig. 2 in deren äussere Endstellung gemäss Fig. <B>3</B> entweder nach rechts oder nach links folgen. Dabei ist eine dauernde Berührung der Enden des Hebels 21 mit den Flächen<B>19</B> und 20 auf die Dauer der durch später noch zu erläuternde Hilfsantriebs- mittel bewirkten Bewegung der Enden des Hebels 21 erforderlich.<B>Ob</B> der Hebel 21 im Einzelfall nach rechts oder nach links ausschwingt, hängt von Steuer impulsen ab, auf die später noch einzugehen sein wird.
Die weiteste Auslenkung des die Einstellzahn- stange <B>110</B> tragenden Bolzens<B>111</B> ergibt sich gemäss Fig. <B>7</B> dann, wenn beide Hebel<B>26</B> und<B>29</B> nach der selben Seite geschwenkt werden (Wert +4).
Dem gegenüber wird die Auslenkung des Zapfens<B>111</B> aus der Mittel- oder Ausgangsstellung etwas kleiner, wenn (gemäss Fig. <B>6)</B> der vom Zapfen<B>111</B> weiter entfernte Hebel<B>29</B> seine Mittelstellung beibehält und nur der Hebel<B>26</B> verschwenkt wird (Wert<B>+3).</B> Noch weni ger nach links gegenüber Fig. <B>6</B> wandert der Bolzen <B>111</B> bei der Einstellung gemäss Fig. <B>5,</B> bei der die Linksbewegung des Hebels<B>26</B> zwar an sich einen verhältnismässig grossen<B>Weg</B> des Zapfens<B>111</B> nach links bewirkt (Wert<B>+3),</B> aber die Rechtsbewegung des Hebels<B>29</B> eine kleine rückläufige Bewegung (Wert<B>- 1)</B> erzeugt,
so dass insgesamt der Wert +2 zustande kommt. Am kleinsten wird die Linksbewe gung des Zapfens<B>111,</B> wenn der Hebel<B>26</B> seine mittlere Stellung beibehält und nur der weiter ent fernte Hebel<B>29</B> eine Auslenkung erfährt (Fig. 4), die nur eine geringe Bewegung des Zapfens<B>111</B> bewirkt (Wort<B>+ 1).</B> Das gilt alles unter der Voraussetzung, dass das Verhältnis der Entfernung zwischen dem Zapfen<B>111</B> und dem Zapfen<B>32</B> ein Drittel der Ent fernung des Zapfens<B>111</B> von dem Zapfen 34 be trägt, also wenn die Gesamtlänge des Hebels 21 durch die Anordnung des Bolzens<B>111</B> auf ihm in einem ganz bestimmten Verhältnis geteilt wird.
Bei anderen Hebelverhältnissen ergeben sich andere Be- dingungen. Die gleichen Werte<B>(1</B> bis 4) lassen sich bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auch in der entgegengesetzten Verstellrichtung (als Werte <B>-1,</B> -2,<B>-3</B> und -4) erreichen. Beim Verstellen nach rechts und nach links lassen sich bei dem Aus führungsbeispiel, einschliesslich der Nullstellung, ins gesamt neun Werte bilden. Die Hebel<B>26</B> und<B>29</B> sind in der Ausgangsstel lung gemäss Fig. <B>1</B> und 2 stillse-tz- und feststellbar.
An dem Hebel<B>26</B> bzw. <B>29</B> ist ein Bolzen<B>35</B> bzw. <B>36</B> (Fig. <B>1)</B> befestigt, der durch eine Rast<B>37</B> bzw. <B>38</B> einer Sperrklinke<B>39</B> bzw. 40 umfasst wird.
Die Sperr klinke<B>39</B> bzw. 40 ist auf einem ortsfest angeordneten Bolzen 41 bzw. 42 schwenkbar gelagert und stützt sich mit ihrem freien Ende auf einer am Maschinengestell befestigten Blattfeder 45 bzw. 46 ab, deren freies Ende durch eine in einem ortsfesten Halter 47 bzw. 48 eingeschraubte Regulierschraube 49 bzw. <B>50</B> ein stellbar ist.
Die Blattfeder 45 bzw. 46 bestimmt so mit die in der Zeichnung dargestellte Ruhestellung der Klinke<B>39</B> bzw. 40 und ist derart einzustellen, dass der Hebel<B>26</B> bzw. <B>29</B> mit Sicherheit durch die Rast<B>37</B> bzw. <B>38</B> der Klinke<B>39</B> bzw. 40 in der ge zeichneten Stellung an der Bewegun <B>g</B> gehindert wird, ohne dass die Rast<B>37</B> bzw. <B>38</B> auf dem Bolzen<B>35</B> bzw. <B>36</B> aufliegt.
Dabei weist die Klinke<B>39</B> bzw. 40 im Bewegungsbereich des Bolzens<B>35</B> bzw. <B>36</B> eine Form auf, die ein Einrücken der Klinke<B>39</B> bzw. 40 nur im Bereich der Rast<B>37</B> bzw. <B>38</B> gestattet.
Der andere Arm<B>51</B> bzw. <B>52</B> der Klinke<B>39</B> bzw. 40 trägt auf einem Zapfen<B>53</B> bzw. 54 eine drehbare Rolle<B>55</B> bzw. <B>56,</B> die mit einem Berührungsmittel<B>59</B> bzw. <B>60</B> zusammenarbeiten kann, das durch ein Kur venstück einer auf der Exzenterwelle <B>1</B> konzentrisch befestigten kreiszylindrischen Scheibe 59a bzw. 60a gebildet wird.
Dabei ist die Anordnung derart ge troffen, dass das Berührungsmittel<B>59</B> bzw. <B>60</B> bei jeder Umdrehung der Exzenterwelle <B>1</B> die in der Ruhestellung befindliche Rolle<B>55</B> bzw. <B>56</B> gerade berührt.
Ausserdem hat das Berührungsmittel<B>59</B> bzw. <B>60</B> noch den Zweck-, die von den später noch zu er läuternden Hilfsantriebsmitteln bewirkten Bewegun gen der Klinke<B>39</B> bzw. 40 in später noch zu er läuternder Weise zu steuern und die aus der Ruhelage (eingeklinkte Stellung) herausbewegte Klinke<B>39</B> bzw. 40 zwangläufig in ihre Ruhestellung zurückzuführen, <B>d.</B> h. wieder einzuklinken.
An dem Arm<B>51</B> bzw. <B>52</B> greift ausserdem eine Zuggfeder <B>61</B> bzw. <B>62</B> an, die an einer verstellbaren, in einem ortsfesten Halter<B>65</B> bzw. <B>66</B> längs verschiebbaren Regulierschraube<B>63</B> bzw. 64 eingehängt ist. Die Vorspannung der Feder <B>61</B> bzw. <B>62</B> ist mittels der Mutter<B>67</B> bzw. <B>68</B> einstell bar.
Die Feder<B>61</B> bzw. <B>62</B> sichert die in der Ruhestel lung stehende Klinke<B>39</B> bzw. 40 durch Andrücken an die Blattfeder 45 bzw. 46 gegen unerwünschte Verstellungen.
Die Sperrklinke<B>39</B> bzw. 40 besteht aus nicht magnetisierbarem Werkstoff. Auf ihr sind Anker<B>69</B> und<B>70</B> bzw. <B>71</B> und<B>72</B> aus weichem Eisen befestigt. Diese Anker liegen in den Kraftlinienfeldern von Weicheisenkernen <B>77</B> und<B>78</B> bzw. <B>79</B> und<B>80,</B> die am Maschinengestell befestigt und von Magnetisie- rungsspulen <B>81</B> und<B>82</B> bzw. <B>83</B> und 84 umschlossen sind. Das nicht dargestellte Maschinengestell besteht zweckmässig aus nicht magnetisierbarem Werkstoff.
Die Hebel<B>26</B> und<B>29</B> sind mit Armen<B>27</B> und<B>28</B> bzw. <B>30</B> und<B>31</B> ausgestattet, die ebenfalls innerhalb der Kraftlinienfelder der Weicheisenkerne <B>77</B> und<B>78</B> bzw. <B>79</B> und<B>80</B> Ankerstücke<B>73</B> und 74 bzw. <B>75</B> und<B>76</B> aus weichem Eisen tragen. Die dreiarmigen Hebel<B>26, 27, 28</B> und<B>29, 30, 31</B> sind zweckmässig selbst nicht aus magnetisierbarern Werkstoff herge stellt.
Mit<B>93,</B> 94,<B>95</B> und<B>96</B> sind Weicheisenstücke bezeichnet, die ausserhalb der Magnetisierungsspulen <B>81, 82, 83</B> und 84 sowie parallel zu deren Achsrich tung am Maschinengestell befestigt sind.
Die einen Wicklungsenden<B>86, 88, 90</B> und<B>92</B> der Magnetisierungsspulen <B>81, 82, 83</B> und 84 sind mit dem einen Pol einer nicht dargestellten elektri schen Gleich- oder Wechselstromquelle verbunden, während die anderen Wicklungsenden<B>85, 87, 89</B> und<B>91</B> gemäss Fig. <B>8</B> an Kontakte<B>116, 117, 118</B> und<B>119</B> angeschlossen sind. Diesen Kontakten lie gen Kontakte 120, 121, 122 und<B>123</B> gegenüber, von denen die Kontakte 120 und 121 bzw. 122 und <B>123</B> durch einen Leiter 124 bzw. <B>125</B> miteinander verbunden sind, der mittels einer Leitung<B>126</B> bzw. 141 an einen Leiter 142 angelegt ist.
Zwischen dem Kontakt<B>116</B> bzw. <B>117</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> und dem Kontakt 120 bzw. 121 bzw. 122 bzw. <B>123</B> ist das freie Ende eines schwenkbar g gelage rten Ankerhebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 angeordnet,
das in seiner gezeichneten Ausgangsstellung an dem Kontakt 120 bzw. 121 bzw. 122 bzw. <B>123</B> anliegt, aber durch ein in später noch zu erläuternder Weis-, erfolgtes Schwenken des Hebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 auch an den Kontakt<B>116</B> bzw. <B>117</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> angelegt werden kann.
Die Kontakte<B>116</B> und 120 bzw. <B>117</B> und 121 bzw. <B>118</B> und 122 bzw. <B>119</B> und<B>123</B> und der Ankerhebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 bilden Teile eines schematisch ange deuteten polarisierten Relais 147 bzw. 148 bzw. 149 bzw. <B>150,</B> an dessen Gehäuse, sie gelagert sind.
Ein die Ankerhebel 143 und 144 bzw. 145 und 146 miteinander verbindender Leiter<B>151</B> bzw. <B>152</B> er möglicht nun eine Verbindung der Leitung<B>85</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>91</B> mit dem Leiter 142 auf folgende Weise:
Legt man beispielsweise den Hebel 143 bzw. 145 an den Kontakt<B>116</B> bzw. <B>118</B> an, dann steht der Leiter<B>85</B> bzw. <B>89</B> über den Hebel 143 bzw. <B>i</B> 145, den Leiter<B>151</B> bzw. <B>152,</B> den Hebel 144 bzw. 146, den Kontakt 121 bzw. <B>123</B> und die Leiter 124 bzw. <B>125</B> und<B>126</B> bzw. 141 mit dem Leiter 142 in Verbindung.
Auf ähnliche Weise kann man durch Anlegen des Hebels 144 bzw. 146 an den Kontakt i <B>117</B> bzw. <B>119</B> auch den Leiter<B>87</B> bzw. <B>91</B> über den Hebel 144 bzw. 146, den Leiter<B>151</B> bzw. <B>152,</B> den Hebel 143 bzw. 145, den Kontakt 120 bzw. 122 und die Leiter 124 bzw. <B>125</B> und<B>126</B> bzw. 141 mit dem Leiter 142 verbinden.
Eine gleichzeitige Ver- i bindung der Leiter<B>85</B> und<B>87</B> bzw. <B>89</B> und<B>91</B> mit der Leitung 142 lässt die beschriebene Anordnung jedoch nicht zu, weil dann nicht nur der Hebel 143 bzw. 145 an den Kontakt<B>116</B> bzw. <B>118,</B> sondern auch der Hebel 144 bzw. 146 an den Kontakt<B>117</B> bzw. <B>119</B> angelegt werden müsste, wodurch keine Verbindung mehr mit einem der Kontakte 120 und 121 bzw. 122 und<B>123</B> vorhanden wäre.
Selbstver ständlich könnte -unter Beachtung einer später noch zu erläuternden Massnahme als Ausgangsstellung auch die entgegengesetzte Stellung der Hebel 143, 144, 145 und 146 dienen, in der dieselben an den Kontakten <B>116, 117, 118</B> und<B>119</B> anliegen. Um in diesem Falle die Leituna <B>85</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>91</B> mit der Leitung 142 in Verbindung zu bringen, müsste nicht der Hebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 14<B>,
</B> sondern der Hebel 144 bzw. 143 bzw. 146 bzw. 145 bewegt und an den Kontakt 121 bzw. 120 bzw. <B>123</B> bzw. 122 angelegt werden.
über die an sich bekannte Einrichtung und Wir kungsweise eines polarisierten Relais soll hier nur das gesagt werden, was zum Verständnis der Erfin dung notwendig ist. Jedes Relais 147, 148, 149 und <B>150</B> besitzt ausser den bereits genannten und gezeich neten Teilen noch folgende nicht gezeichnete Teile:
einen rechtwinklig gebogenen pennanenten Stahl magneten, an dessen einem Pol zwei gleichliegende Weicheisenkerne in Abstand befestigt sind, während in einem Ausschnitt des anderen Pols der ebenfalls aus Weicheisen bestehende Ankerhebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 derart angelenkt ist, dass dessen freies Ende zwischen den freien Enden der Weich- eisenkerne liegt.
Der äussere Teil des freien Endes des Ankerhebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 besteht nicht aus Eisen, sondern aus einem Kontakt material und arbeitet mit den Kontakten<B>116</B> und 120 bzw. <B>117</B> und 121 bzw. <B>118</B> und 122 bzw. <B>119</B> und<B>123</B> zusammen.
Dabei sind die Weicheisenkerne derart mit isoliertem Draht umwickelt, dass die Wick lung bei dem einen Kern beginnt, nach dessen Be- wicklung nach dem anderen Kein führt und nach dessen Bewicklung das Relais verlässt. Da infolge des permanenten Stahlmagneten der Ankerhebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 und die Weicheisenkerne entgegengesetzt magnetisch werden,
wird der Anker hebel stets an dem einen oder dem anderen Weich- eisenkern, anliegen und von diesem festgehalten wer den, auch wenn kein Strom durch die auf den Ker nen befindliche Drahtwicklung fliesst. Angenommen, die Weicheisenkeme wären am Nordpol und der An ker 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 am Südpol des permanenten Stahlmagneten gelagert, dann wür den die Weicheisenkerne nordmagnetisch und der Anker 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 südmagne tisch sein.
Fliesst nun in einem solchen magnetischen System ein Strom durch die Umwicklung der Weich- eisenkerne derart, dass der Nordniagnetismus des Ker nes, an dem der südmagnetische Anker 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 gerade anliegt, verstärkt und der Nordmagnetismus des anderen Kernes geschwächt wird, dann wird der Anker 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 an dem Kein, an dem er liegt, liegen bleiben und von diesem lediglich noch fester ange zogen werden.
Schwächt man aber dagegen den Nord magnetismus dieses Kernes und verstärkt den Nord magnetismus des anderen Kernes, an dem der Anker 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 nicht anliegt, was leicht dadurch erreicht werden kann, dass man den Strom in entgegengesetzter Richtung durch die Um wicklung der Weicheisenkerne fliessen lässt, dann wird der Anker seine bisherige Stellung verlassen und sich an den anderen stärker nordmagnetischen Kern an legen.
Es soll nun herausgestellt werden, dass die<B>je-</B> weilige Stellung des Ankers 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146,<B>d.</B> h., ob derselbe beispielsweise an dem Kontakt<B>116</B> oder 120 bzw. <B>117</B> oder 121 bzw. <B>118</B> oder 122 bzw. <B>119</B> oder<B>123</B> anliegt, von der Richtung abhängt, in der der Strom zuletzt durch die Umwick lung der Weicheisenkerne geflossen ist und dass der Anker mit Abschalten des Stromes in der eingestell ten Lage durch den permanenten Magnetismus des Stahlmagneten festgehalten wird.
Zum besseren Verständnis sind in der Zeichnung die auf den beiden Weicheisenkernen des Relais 147 bzw. 148 bzw. 149 bzw. <B>150</B> befindlichen Draht wicklungen schematisch als Kreise eingezeichnet und mit<B>153</B> und 154 bzw. <B>155</B> und<B>156</B> bzw. <B>157</B> und <B>158</B> bzw. <B>159</B> und<B>160</B> bezeichnet.
Die Relaiswicklung<B>153,</B> 154 bzw. <B>155, 156</B> bzw. <B>157, 158</B> bzw. <B>159, 160</B> ist mit ihrem einen Ende <B>161</B> bzw. <B>162</B> bzw. <B>163</B> bzw. 164 an einem Leiter <B>165</B> angelegt, während ihr anderes Ende<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> in geeigneter Weise mit einem schwenkbar gelagerten Umschalttasthebel <B>170</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>173</B> verbunden ist,
der durch eine nicht gezeichnete Feder stets an einem Kontakt 174 bzw. <B>175</B> bzw. <B>176</B> bzw. <B>177</B> angelegt gehalten wird, aber von Hand von diesem gelöst und mit einem weiteren Kontakt<B>178</B> bzw. <B>179</B> bzw. <B>180</B> bzw. <B>181</B> in Verbindung gebracht werden kann, der mit einer Leitung<B>182</B> in Verbindung steht.
Diese Leitung ist an den einen Pol einer aus mindestens zwei hinterein- andergeschalteten, in der Zeichnung beispielsweise als primäre oder sekundäre Elemente dargestellten, Gleichstromquellen<B>183</B> und 184 bestehenden Batterie an-eschlossen.
Da der Strom in einer bestimmten Richtung durch die Relaiswicklungen<B>153,</B> 154;<B>155, 156; 157, 158</B> und<B>159, 160</B> fliessen muss, um nicht in der gezeich neten Ausgangsstellung befindliche Anker 143, 144, 145 und 146 in diese Stellung zu stellen, kann die bereits erwähnte nicht gezeichnete entgegengesetzte Ausgangsstellung der Anker 143, 144, 145 und 146 unter Beibehaltung der ursprünglichen Stromrichtung im Leiter<B>165</B> und Umschalttasthebel <B>170</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>173</B> dadurch erreicht werden, dass man an Stelle der Wicklungsenden<B>161, 162, 163</B> und 164 die Wicklungsenden<B>166, 167,
168</B> und <B>169</B> an den Leiter<B>165</B> anschliesst und das Wick lungsende<B>161</B> bzw. <B>162</B> bzw. <B>163</B> bzw. 164 mit dem Umschalttasthebel <B>170</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>173</B> verbindet.
Auf einer zwischen zwei ortsfest angeordneten Kontaktstückreihen <B>185, 186, 187, 188</B> und<B>189,</B> <B>190, 191, 192, 193,</B> 194 befindlichen, in ortsfesten Gestellteilen <B>195</B> und<B>196</B> verschiebbar gelagerten Stange<B>197</B> sind mit dieser nicht in leitender Verbin dung' stehende Schleifkontakte<B>198, 199,</B> 200 und 201 in Abständen derart befestigt,
dass der Kontakt <B>198</B> bzw. <B>199</B> bzw. 200 bzw. 201 die Kontaktstücke <B>185</B> und<B>189</B> bzw. <B>186</B> und<B>190</B> bzw. <B>187</B> und<B>192</B> bzw. <B>188</B> und<B>193</B> miteinander leitend verbindet.
Dabei ist das Kontaktstück<B>185</B> bzw. <B>186</B> bzw. <B>187</B> bzw. <B>188</B> durch einen Leiter 202 bzw. <B>203</B> bzw. 204 bzw. <B>205</B> mit dem Kontakt 174 bzw. <B>175</B> bzw. <B>176</B> bzw. <B>177</B> verbunden,
wodurch eine Verbindung dieses Kontaktes mit der an dem Kontakt<B>189</B> bzw. <B>190</B> bzw. <B>192</B> bzw. <B>193</B> angeschlossenen Leitung <B>206</B> bzw. <B>207</B> bzw. <B>209</B> bzw. <B>208</B> hergestellt ist, weil die Kontaktstücke<B>189</B> bzw. <B>192</B> und<B>191</B> bzw. 194 durch einen Leiter 210 bzw. 211 miteinander verbunden sind.
Wird nun die Stange<B>197</B> nach rechts verschoben, so dass der Schleifkontakt<B>198</B> bzw. <B>199</B> bzw. 200 bzw. 201 das Kontaktstück<B>185</B> bzw. <B>186</B> bzw. <B>187</B> bzw. <B>188</B> mit dem Kontaktstück<B>190</B> bzw. <B>191</B> bzw. <B>193</B> bzw. 194 leitend verbindet,
dann wird dadurch die gezeichnete Verbindung aufgehoben und an deren Stelle eine Verbindung zwischen dem Kon takt 174 bzw. <B>175</B> bzw. <B>176</B> bzw. <B>177</B> und der Lei tung<B>207</B> bzw. <B>206</B> bzw. <B>208</B> bzw. <B>209</B> über die Teile 202,<B>185, 198</B> und<B>190</B> bzw. <B>203, 186, 199,</B> <B>191</B> und 210 bzw. 204,<B>187,</B> 200,<B>193</B> und<B>208</B> bzw. <B>205, 188,</B> 201 und 194 hergestellt.
Diese neue Verbindung kann selbstverständlich durch Zurück stellen der verstellten Stange<B>197</B> in ihre gezeichnete Lage wieder beseitigt und durch die ursprüngliche Verbindung ersetzt werden.
Der vorbeschriebene Polwechsler dient in<B>b></B> stimmten noch zu erläuternden Fällen dazu, die die Leitung<B>206</B> bzw. <B>207</B> bzw. <B>209</B> bzw. <B>208</B> durchflie ssenden Stromimpulse nicht der Relaiswicklung<B>153,</B> 154 bzw. <B>155, 156</B> bzw. <B>157, 158</B> bzw. <B>159, 160,</B> sondern der Relaiswicklung<B>155, 156</B> bzw. <B>153,</B> 154 bzw. <B>159, 160</B> bzw. <B>157, 158</B> zuzuführen.
Diesem Zweck könnte aber auch ein beliebiger anderer Pol wechsler dienen, sofern mit diesem die gleiche Wir kung erzielt wird.
In Fig. 12 bezeichnet 212 eine ortsfest drehbar gelagerte Welle, auf der eine Kurvenscheibe<B>213</B> bzw. 214 befestigt ist, deren Kurvenbahn<B>215</B> bzw. <B>216</B> mit einem Gleitstück<B>217</B> bzw. <B>218</B> zusammenarbeitet, das sich an einer Kontaktfeder<B>219</B> bzw. 220 befindet.
Während das eine Ende dieser Kontaktfeder von einem Gestellteil 221 bzw. 222 unbeweglich gehalten wird, arbeitet deren anderes Ende<B>223</B> bzw. 224 in Abhängigkeit von der Gestalt der Kurvenbahn <B>215</B> bzw. <B>216</B> mit einem Kontakt<B>225</B> bzw. <B>226</B> zusam men. Das Gleitstück<B>217</B> bzw. <B>218</B> und der Gestell- teil 221 bzw. 222 bestehen aus einem den elektri- sehen Strom nicht leitenden Werkstoff.
Die Feder <B>219</B> bzw. 220 wird von dem Gestellteil 221 bzw. 222 dabei derart gehalten, dass deren Ende<B>223</B> bzw. 224 stets bestrebt ist, sich an den Kontakt<B>225</B> bzw. <B>226</B> anzulegen. Das ist aber nur möglich, wenn sich eine in der Kurvenbahn 215 bzw. <B>216</B> vorhandene Ver tiefung<B>227</B> bzw. Erhöhung<B>228</B> im Bereich bzw. ausserhalb des Bereiches des Gleitstückes<B>217</B> bzw. <B>218</B> befindet.
In diesem Fall kann die Feder<B>219</B> bzw. 220 das Gleitstück nicht mit der Kurvenbahn <B>215</B> bzw. <B>216</B> in Berührung halten, weil sich ihr Ende<B>223</B> bzw. 224 an den Kontakt<B>225</B> bzw. <B>226</B> anlegt, was im Bereich der Vertiefung<B>227</B> bzw. ausserhalb des Bereiches der Erhöhung<B>228</B> ein Abheben des Gleit- stückes <B>217</B> bzw. <B>218</B> von der Kurvenbahn<B>215</B> bzw. <B>216</B> zur Folge hat.
Das sich innerhalb der genannten Bereiche zwischen dem Gleitstück <B>217</B> bzw. <B>218</B> und der Kurvenbahn 215 bzw. <B>216</B> ergebende Spiel stellt die Berührung des Federendes<B>223</B> bzw. 224 mit dem Kontakt<B>225</B> bzw. <B>226</B> sicher.
Während der Kontakt<B>225</B> über einen Leiter<B>229</B> mit der Leitung <B>165</B> (Fig. <B>8)</B> in Verbindung steht, ist der Kontakt<B>226</B> mit dem einen Pol<B>230</B> der erwähnten elektrischen Gleich- oder Wechselstromquelle verbunden, an deren anderem Pol die Wicklungsenden<B>86, 88, 90</B> und<B>92</B> der Magnetisierungsspulen <B>81, 82, 83</B> und 84 (Fig. <B>1)</B> angelegt sind.
Von dem unbeweglichen Ende der Feder<B>219</B> bzw. 220 führt eine Leitung<B>231</B> bzw. <B>232</B> an den Leiter<B>233</B> bzw. 142, wobei der Leiter<B>233</B> der Hintereinanderschaltung der Gleich stromquellen<B>183</B> und 184 dient.
Die Kurvenbahnen <B>215</B> und<B>216</B> sind nun derart gestaltet und zueinander eingestellt, dass sich bei jeder Umdrehung der Welle 212 zuerst das Federende 224 von dem Kontakt<B>226</B> abhebt und darauf das Feder ende<B>223</B> an den Kontakt<B>225</B> anlegt, worauf nach einer gewissen Zeit das Federende<B>223</B> den Kontakt <B>225</B> wieder verlässt und sich hierauf das Federende 224 wieder an den Kontakt<B>226</B> anlegt. Diese Schalt folge ermöglicht eine funkenfreie Verstellung der Anker 143, 144, 145 und 146. Ist das nicht erfor derlich, dann kann die Leitung<B>232</B> unmittelbar mit der Leitung<B>230</B> verbunden werden und die Teile 214,<B>218,</B> 220, 222 und<B>226</B> können wegfallen.
Anstelle der mit einem Gleitstück<B>217</B> bzw. <B>2.18</B> ausgerüsteten Kontaktfeder<B>219</B> bzw. 220 könnte auch ein am Gestellteil 221 bzw. 222 schwenkbar gelagerter, mit einem Gleitstück<B>217</B> bzw. <B>218</B> oder einer drehbaren Rolle versehener Kontakthebel<B>be-</B> nutzt werden, dessen freies Ende durch eine beson dere Feder gegen den Kontakt<B>225</B> bzw. <B>226</B> ge drückt wird, wobei statt des Gleitstückes<B>217</B> bzw. <B>218</B> auch die Rolle mit der Kurvenbahn<B>215</B> bzw. <B>216</B> zusammenarbeiten könnte.
Die Schaltung könnte aber auch von auf der Welle 212 befestigten Schalt walzen durchgeführt werden, auf denen mit den ent sprechenden Leitungen verbundene Kontakte schlei fen. Weiter könnte das eine Ende einer, in einem gegenüber dem Maschinengestell isolierten Gestellteil eingeschraubten Regulierschraube, deren anderes Ende einen für Handverstellun,- geeigneten Kopf be sitzt, als Kontakt<B>225</B> bzw. <B>226</B> dienen, um diesen zur Kontaktfeder<B>219</B> bzw. 220 von Hand einstellen zu können.
234 und<B>235</B> (Fig. <B>9</B> und<B>10)</B> sind gleichachsig angeordnete, ortsfest drehbar gelagerte Zapfen, die an den Enden eines prismaförmigen Isolators<B>236</B> be festigt sind und ein Hin- und Herschwenken desselben ermöglichen. Dazu dient ein mit dem Zapfen<B>235</B> verbundener Hebel<B>237,</B> der an seinem freien Ende einen Bolzen<B>238</B> trägt, auf dem eine Rolle<B>239</B> drehbar gelagert ist. Diese Rolle liegt an einer auf einer ortsfest drehbar gelagerten Welle 240 fest an geordneten Kurvenscheibe 241 an und wird an dieser durch eine mit ihrem einen Ende in eine Nase 242 des Hebels<B>237</B> eingehängte Feder 243 auch während des Umlaufs der Kurvenscheibr, 241 stets angelegt gehalten.
Dabei ist die Kurvenbahn 244 der Kurven scheibe 241 derart gestaltet, dass der Isolator<B>236</B> bei jeder Umdrehung der Welle 240 eine vollständige, aus Hin- und Hergang bestehende Schwingung aus führt.
An der Mantelfläche 245 des Isolators<B>236</B> sind die freien Schenkelenden eines U-förmigen, rahmen ähnlichen Leiters 246 befestigt, auf dessen Steg 247 in Abständen viergleichlieggende Kontakte 248, 249, <B>250</B> und<B>251</B> angeordnet sind. An jedem dieser Kon takte liegt ein Kontakt<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 bzw. <B>255</B> an,
der an beiden Seiten am freien Ende einer Kontaktfeder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> in Erscheinung tritt und von dieser derart gegen den Kontakt 248 bzw. 249 bzw. <B>250</B> bzw. <B>251</B> gedrückt wird, dass er sich von diesem auch während der Schwenkbewegungen des Isolators<B>236</B> nicht lösen kann. Dabei ist das andere Ende der Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> mit dem Isolator<B>236</B> fest verbunden und überragt diesen.
Die Federn<B>256, 257,</B> <B>258</B> und<B>259</B> stehen untereinander in keiner leitenden Verbindung. An der Mantelfläche<B>260</B> des Isolators <B>236</B> ist eine Leiste<B>261</B> eines rahmenfönnigen Leiters <B>262</B> unbeweglich angeordnet. Auf der der Mantel fläche<B>260</B> abgekehrten Seite der Leiste<B>261</B> sind in Abständen die Enden von vier gleichliegenden Kon taktfedern<B>263,</B> 264,<B>265</B> und<B>266</B> befestigt, deren andere Enden derart gegen die Leiste<B>267</B> des Lei ters<B>262</B> drücken, dass sie diese auch während der Schwenkbewegungen des Isolators<B>236</B> stets berühren.
Am äusseren Teil des freien Endes der Kontaktfeder <B>263</B> bzw. 264 bzw. <B>265</B> bzw. <B>266</B> befindet sich ein Kontakt<B>268</B> bzw. <B>269</B> bzw. <B>270</B> bzw. <B>271,</B> der dem Kontakt 248 bzw. 249 bzw. <B>250</B> bzw. <B>251</B> zugekehrt ist und mit der diesem Kontakt abgekehrten Fläche des Kontaktes<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 bzw. <B>255</B> zusammenarbeitet,
aber von diesem in der gezeichne ten Stellung der Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> nicht berührt wird.
Während von dem noch freien Pol der Gleich stromquelle 184 (Fig. <B>8)</B> ein Leiter<B>272</B> an das Schenkelende<B>273</B> des U-förrnigen Rahmens 246 führt, steht der Rahmen<B>262</B> über einen Leiter 274 mit dem Leiter<B>182</B> in Verbindung, wobei die Lei tung<B>206</B> bzw. <B>207</B> bzw. <B>209</B> bzw. <B>208</B> an die Kon taktfeder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> angelegt ist.
Dabei steht der Leiter<B>206</B> bzw. <B>207</B> bzw. <B>208</B> bzw. <B>209</B> bzw. <B>272</B> bzw. 274 derart mit dem Teil<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> bzw. <B>273</B> bzw. <B>262</B> in Verbindung bzw. Anlage,
dass diese durch die Bewegung des Teiles<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> bzw. <B>273</B> bzw. <B>262</B> nicht gestört werden kann.
Angenommen, der Leiter<B>272</B> ist mit dem posi tiven Pol der Stromquelle 184 verbunden, dann steht infolge der durch den Leiter<B>233</B> bewirkten Hinter- einanderschaltung der Stromquellen<B>183</B> und 184 der Leiter<B>182</B> mit dem negativen Pol der Stromquelle <B>183</B> in Verbindung und der Leiter<B>231</B> ist über den Leiter<B>233</B> nicht nur an den positiven Pol der Strom quelle<B>183,</B> sondern auch an den negativen Pol der Stromquelle 184 angeschlossen.
Daraus folgt, dass die über den Rahmen 246 (Fig. <B>9</B> und<B>10)</B> an den Leiter <B>272</B> angeschlossenen Kontakte 248, 249,<B>250</B> und <B>251</B> stets positiv und die über die zugeordneten Fe dern<B>263,</B> 264,<B>265</B> und<B>266,</B> den Rahmen<B>262</B> und den Leiter 274 mit der Leitung<B>182</B> in Verbindung stehenden Kontakte<B>268, 269, 270</B> und<B>271</B> stets negativ elektrisch sind.
Die bisherigen Ausführungen lassen nun erken nen, dass bei der gezeichneten Ausgangsstellung der Kontaktfeder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> das eine Wicklungsende<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> der Relaiswicklung<B>153,</B> 154 bzw. <B>155, 156</B> bzw. <B>157, 158</B> bzw. <B>159, 160</B> über den Hebel<B>170</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>173,
</B> den Kontakt 174 bzw. <B>175</B> bzw. <B>176</B> bzw. <B>177,</B> den Leiter 202 bzw. <B>203</B> bzw. 204 bzw. <B>205,</B> das Kontaktstück<B>185</B> bzw. <B>186</B> bzw. <B>187</B> bzw. <B>188,</B> den Schleifkontakt<B>198</B> bzw. <B>199</B> bzw. 200 bzw. 201, das Kontaktstück<B>189</B> bzw. <B>190</B> bzw. <B>192</B> bzw. <B>193,
</B> den Leiter<B>206</B> bzw. <B>207</B> bzw. 211 und<B>209</B> bzw. <B>208,</B> die Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259,</B> die Kontakte<B>252</B> und 248 bzw. <B>253</B> und 249 bzw. 254 und<B>250</B> bzw. <B>255</B> und<B>251,</B> den Rahmen 246 und den Leiter<B>272</B> mit dem posi tiven Pol der Stromquelle 184 in Verbindung steht,
während das andere Wicklungsende<B>161</B> bzw. <B>162</B> bzw. <B>163</B> bzw. 164 über die Leiter<B>165</B> und<B>229,</B> den Kontakt<B>225,</B> die Kontaktfeder<B>219</B> und die Lei ter<B>231</B> und<B>233</B> an den negativen Pol der Strom quelle 184 bei jeder Umdrehung der Welle 212 nur so lange angeschlossen ist, wie die von der Kurven bahn<B>215</B> gesteuerte Kontaktfeder<B>219</B> an dem Kon takt<B>225</B> anliegt.
Da der gezeichneten Ausgangsstellung der Fe dern<B>256, 257, 258</B> und<B>259</B> die gezeichnete Aus gangsstellung der Ankerhebel 143, 144, 145 und 146 zugeordnet sein soll, müssen die Relaiswicklun gen<B>153,</B> 154;<B><I>155,</I> 156; 157, 158</B> und<B>159, 160</B> derart um die Weicheisenkerne der Relais 147, 148, 149 und<B>150</B> geführt sein, dass der bei jeder Um drehung der Welle 212 vorübergehend durch die Relaiswicklungen<B>153,</B><I>154;<B>155,</B></I><B> 156;
157, 158</B> und <B>159, 160</B> fliessende, von der Stromquelle 184 aus gehende Strom in den Weicheisenkernen einen Ma gnetismus hervorruft, der bestrebt ist, die Anker hebel 143, 144, 145 und 1,46 an die zugeordneten Kontakte 120, 121, 122 und<B>123</B> anzulegen bzw. in der gezeichneten Stellung zu belassen.
Wird nun der Kontakt<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 bzw. <B>255</B> durch eine<B>-</B> eip-,nete Bewe un- des freien ce <B>- 9</B> e Endes der Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> von dem Kontakt 248 bzw. 249 bzw. <B>250</B> bzw. <B>251</B> abgehoben und an den Kontakt<B>268</B> bzw. <B>269</B> bzw. <B>270</B>
bzw. <B>271</B> angelegt, dann wird dadurch die in der Ausgangsstellung der Teile 143 und<B>256</B> bzw. 144 und<B>257</B> bzw. 145 und<B>258</B> bzw. 146 und<B>259</B> vorhandene Verbindung zwischen dem Wicklungsende <B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> und dem positiven Pol der Stromquelle 184 unterbrochen und das mit der Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> in Ver bindung stehende Wicklungsende<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> <RTI
ID="0007.0030"> bzw. <B>169</B> über die Feder<B>263</B> bzw. 264 bzw. <B>265</B> bzw. <B>266,</B> den Rahmen<B>262</B> und die Leiter 274 und <B>182</B> mit dem negativen Pol der Stromquelle<B>183</B> ver bunden, wobei sich an der bereits beschriebenen Ver bindung des Wicklungsendes<B>161</B> bzw. <B>162</B> bzw. <B>163</B> bzw. 164 mit dem Leiter<B>233</B> bzw. den Stromquel len-<B>183</B> und 184 nichts ändert.
Daraus erhellt, dass der neue, der Arbeitsstellung der Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> zugeordnete Stromkreis nicht mehr von der Stromquelle 184, sondern von der Stromquelle<B>183</B> gespeist wird und die von dieser Stromquelle kommenden Ströme die Relaiswicklung <B>153,</B> 154 bzw. <B>155, 156</B> bzw. <B>157, 158</B> bzw. <B>159,</B> <B>160</B> in entgegengesetzter Richtung durchfliessen,
was nach dem früher Gesagten ein Anlegen des Ankers 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 an den Kontakt<B>116</B> bzw. <B>117</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> zur Folge hat.
Da die Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> nach Freigabe ihres freien Endes den Kontakt<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 bzw. <B>255</B> von dem Kontakt<B>268</B> bzw. <B>269</B> bzw. <B>270</B> bzw. <B>271</B> abhebt und wieder an den Kontakt 248 bzw. 249 bzw. <B>250</B> bzw. <B>251</B> an- leg wodurch der neue von der Stromquelle<B>183</B> ge speiste Stromkreis
unterbrochen und der alte von der Stromquelle 184 gespeiste Stromkreis und die alte Stromrichtung wieder hergestellt wird, ist leicht<B>zu</B> begreifen, dass durch eine Freigabe des verstellten freien Endes der Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> der Ankerhebel 143 bzw.. 144 bzw. 145 bzw. 146 von dem Kontakt<B>116</B> bzw. <B>117</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> abgehoben und wieder an den Kontakt 120 bzw. 121 bzw. 122 <RTI
ID="0007.0077"> bzw. <B>123</B> angelegt bzw. in die Aus gangsstellung zurückgebracht wird. Eine Verstellung der Kontaktfeder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> hat also eine bestimmte Verstellung des Ankerhebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 im Gefolge, und <B>je</B> nachdem,
ob der Kontakt<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 bzw. <B>255</B> an dem Kontakt 248 bzw. 249 bzw. <B>250</B> bzw. <B>251</B> oder dem Kontakt<B>268</B> bzw. <B>269</B> bzw. <B>270</B> bzw. <B>271</B> anliegt,
liegt der Ankerhebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 an dem Kontakt 120 bzw. 121 bzw. 122 bzw. <B>123</B> oder dem Kontakt<B>116</B> bzw. <B>117</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> an.
Um den Kontakt<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 bzw. <B>255</B> von dem Kontakt 248 bzw. 249 bzw. <B>250</B> bzw. <B>251</B> funkenfrei abheben und an den Kontakt<B>268</B> bzw. <B>269</B> bzw. <B>270</B> bzw. <B>271</B> funkenfrei anlegen zu können, erfolgt die Verstellung der Feder<B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> vorteilhaft dann,
wenn das Ende<B>223</B> (Fig. 12) der Feder<B>219</B> von dem Kontakt <B>225</B> abgehoben ist.
<B>275</B> (Fig. <B>9</B> und<B>10)</B> ist eine ortsfest drehbar<B>ge-</B> lagerte Welle, auf der in Abstand ein Hebel<B>276</B> und ,ein Winkelhebel<B>277, 278</B> derart befestigt sind, dass die untereinander gleich langen Hebelarme<B>276</B> und <B>277</B> gleich liegen. Während die freien Enden der Hebel<B>276</B> und<B>277</B> durch eine Winkelschiene<B>279</B> miteinander verbunden sind, trägt das freie Ende des Hebelarines <B>27 8</B> einen Bolzen<B>280,</B> auf dem eine Rolle <B>281</B> drehbar gelagert ist.
Diese Rolle liegt an der Kurvenbahn<B>282</B> einer auf der Welle 240 fest ange ordneten Kurvenscheibe<B>283</B> an und wird gegen die selbe durch die Feder 243 gedrückt, deren freies Ende in eine am Hebelarm<B>277</B> befindliche Nase 284 eingehängt ist. Dabei ist die Stärke der Feder 243 derart bemessen, dass sich auch die Rolle<B>281</B> wäh rend des Umlaufes der Kurvenscheibe<B>283</B> nicht von deren Kurvenbahn<B>282</B> lösen kann. Damit ist aber eine schwingende Bewegung der Teile<B>275, 276, 277,</B> <B>278, 279, 280, 281</B> und 284 sichergestellt, wenn sich die Welle 240 dreht.
<B>285</B> und<B>286</B> sind Gestellteile, an denen ein mit einem U-förmig gebogenen Ende versehener Fühl- stift <B>287</B> bzw. <B>288</B> bzw. <B>289</B> bzw. <B>290</B> längs ver schiebbar gelagert ist,
dessen Ende<B>291</B> bzw. <B>292</B> bzw. <B>293</B> bzw. 294 an der Winkelschiene<B>279</B> an liegt und mit dieser auch während deren Bewegung durch eine mit ihrem einen Ende am Fühlstiftende <B>291</B> bzw. <B>292</B> bzw. <B>293</B> bzw. 294 und mit ihrem anderen Ende an der Winkelschiene<B>279</B> eingehängte Feder<B>295</B> bzw. <B>296</B> bzw. <B>297</B> bzw. <B>298</B> in Anlage gehalten wird.<B>299</B> bzw. <B>300</B> bzw. <B>301</B> <RTI
ID="0007.0141"> bzw. <B>302</B> ist eine am Mönnigen Fühlstiftteil. befindliche, in ihrer unteren Endstellung gezeichnete Nase, die mit einem am äusseren Teil des freien Endes der Feder <B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> befestigten, in seiner linken Endstellung gezeichneten Isolator<B>303</B> bzw. 304 bzw. <B>305</B> bzw. <B>306</B> zusammenarbeitet.
Die Anordnung ist derart getroffen, dass die Nase<B>299</B> bzw. <B>3 00</B> bzw. <B>3 01</B> bzw. <B>3</B> 02 bei ihrer Bewegung nach der oberen in Fig. <B>9</B> angedeuteten Endstellung in die Bewegungsbahn des Isolators<B>303</B> bzw. 304 bzw. <B>305</B> bzw. <B>306</B> gelangt und dadurch diesen und die Feder <B>256</B> bzw. <B>257</B> bzw. <B>258</B> bzw. <B>259</B> daran hindert,
an der nach rechts erfolgenden Schwenkbewegung des Isolators<B>236</B> t.eäzunehmen. Das hat zur Folge, dass sich von den an der Schwenkbewegung des Isolators <B>236</B> teilnehmenden Kontakten 248 bzw. 249 bzw. <B>250</B> bzw. <B>251</B> und<B>268</B> bzw. <B>269</B> bzw. <B>270</B> bzw. <B>271</B> der erstere abhebt und der letztere anlegt von dem bzw. an den an der Schwenkbewegung verhinderten Kontakt<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 bzw. <B>255.</B>
Die in die Bewegungsrichtung der Fühlstifte <B>287,</B> <B>288, 289</B> und<B>290</B> zeigenden Fühlstift-Stimflächen arbeiten mit einem Lochstreifen<B>307</B> (Impulsgeber) zusammen, der von einer nicht dargestellten Vorrich- tun- in Richtung des Pfeiles c kontinuierlich oder auch schrittweise an einem oberhalb der Fühlstift- enden in deren Beweo",ungsbahn angeordneten Gestell- teil <B>308</B> entlang gezogen wird.
Damit die Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> bei ihrer Aufwärtsbewegung durch den zur Abstätzung des Lochstreifens<B>307</B> die nenden Gestellt-eil <B>308</B> nicht behindert werden, be sitzt dieser über jedem Fühlstiftende ein Durchgangs loch, in das das zugeordnete Fühlstiftende eintreten kann, wenn ein im Impulsgeber<B>307</B> vorhandenes Loch den Eintritt freigibt. Bei dem gezeichneten Aus führungsbeispiel werden die Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> durch die Feder 243 aufwärtsbewegt, wobei diese Bewegung bei sich drehender Welle 240 durch die Kurvenbahn<B>282</B> gesteuert wird.
Diese Kurven bahn ist nun derart gestaltet, dass die Geschwindigkeit der Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> nicht nur in den Endstellungen, sondern auch in dem Augen blick gleich Null ist, in dem das Fühlstiftende beim Aufwärtsgang den Impulsgeber<B>307</B> berührt, wenn in demselben kein Loch vorhanden ist. Durch diese Massnahme wird die durch die in Bewegung befind- liehe Fühlstiftmasse hervorgerufene Belastung des Im pulsgebers<B>307</B> ausgeschaltet und dessen Lebensdauer vorteilhaft verlängert.
Da sich mit erfolgtem Anlegen der Fühlstiftenden an den ungelochten Impulsgeber <B>307</B> die Winkelschiene<B>279</B> unter weiterer Anspan nung der vorgespannten Federn<B>295, 296, 297</B> und <B>298</B> von den Fühlstiftenden <B>291, 292, 293</B> und 294 abheben muss, wenn die Rolle<B>281</B> mit der Kurven bahn<B>282</B> in Anlage bleiben soll, ist die Stärke der Feder 243 derart zu bemessen, dass diese in der Lage ist, nicht nur die Rolle<B>281</B> an der Kurven- g legt zu halten, sondern auch noch die bahn<B>282</B> angel Federn<B>295, 296, 297</B> und<B>298</B> zu spannen.
Diese Anordnung kann vorteilhaft dadurch abgeändert wer den, dass man die Rolle<B>281</B> nicht an der Kurven bahn<B>282</B> laufen, sondern in eine an einer anstelle der Kurvenscheibe <B>283</B> auf der Welle 240 befestigten nicht gezeichneten Kreisscheibe seitlich angebrach ten Kurvennut eingreifen lässt, so dass die Hebel<B>276</B> und<B>277, 278</B> bzw. die Winkelschiene<B>279</B> nicht nur in einer, sondern in beiden Bewegungsrichtungen zwang-läufig bewegt werden.
In diesem Fall kann die Feder 243 weggelassen werden, wenn man die Rolle <B>239</B> statt an der Kurvenbahn 244 laufen, ebenfalls in eine an einer anstelle der Kurvenscheibe 241 auf der Welle 240 fest angeordneten nicht dargestellten Kreisseheibe seitlich angebrachte Kurvennut eingrei fen lässt, wodurch auch der Isolator<B>236</B> in beiden Bewegungsrichtungen zwangläufig angetrieben würde.
Es ist nun vorzusorgen, dass sich die Nasen<B>299,</B> <B>300, 301</B> und<B>302</B> noch ausserhalb der Bewegungs bahnen der Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B> be- finden, wenn sich die Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und <B>290</B> bei ihrem Aufwärtsgang an den ungelochten Impulsgeber<B>307</B> angelegt haben.
In dieser Fühlstift- stellung müssen die Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und <B>306,</B> die Federn<B>256, 257, 258</B> und<B>259</B> und die Kon takte<B>252, 253,</B> 254 und<B>255</B> noch ungehindert an den Schwenkbewegungen des Isolators<B>236</B> teilnehmen können. Ere eine weitere Aufwärtsbewegung der Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290,</B> die aber im Im pulsgeber<B>307</B> über den Fühlstiftenden Löcher zur Voraussetzun- hätte, darf die Nasen<B>299, 300, 301</B> und<B>302</B> in die Bewegungsbahnen der Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B> einführen.
Die Kurvenbahnen 244 und<B>282</B> sind nun derart gestaltet und zueinander eingestellt, dass sich bei jeder in Richtung des Pfeiles a erfolgenden Umdrehung der Welle 240 nachstehend aufgeführte Vorgänge ab spielen.
Zuerst werden die in ihrer unteren Endstellung befindlichen Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> in ihre obere Endstellune, bewegt, die aber nur von den Fühlstiften erreicht wird, deren Enden im Impuls geber<B>307</B> ein Loch vorgefunden haben, während die Fühlstifte, deren Enden kein Loch vorgefunden haben, vom Impulsgeber<B>307</B> zurückgehalten wer den.
Dadurch sind von den Nasen<B>299, 300, 301</B> und <B>302</B> die Nasen der Fühlstifte, die ihre obere End- stellung erreicht haben, in die Bewegungsbahn der Isolatoren von den Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B> gelangt, die diesen Nasen zugeordnet sind, während sich die Nasen der Fühlstifte, die vom Impulsgeber <B>307</B> zurückgehalten wurden, ausserhalb der Bewe- C <B>g</B> Crungsbahnen der übrigen Isolatoren befinden.
Nun mehr werden die in ihrer linken Endsteflung stehen den Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B> in ihre rechte Endstellung geschwenkt, die aber wiederum nur von den Isolatoren erreicht wird, deren Bewegungsbahn nicht durch die zugeordnete Nase<B>299</B> bzw. <B>300</B> bzw. <B>301</B> bzw. <B>302</B> gesperrt ist.
Die übrigen Isolatoren dagegen, deren Bewegungsbahnen durch die zugeord neten Nasen gesperrt sind, legen sich an diese an und können deshalb an der Schwenkbewegung des Isolators<B>236</B> nicht teilnehmen, was auch für die diesen Isolatoren zugeordneten Kontaktfedern der Kontaktfedern<B>256, 257, 258</B> und<B>259</B> und Kontakte der Kontakte<B>252, 253,</B> 254 und<B>255</B> zutrifft. Da durch heben sich aber im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung die an diesen Kontakten anliegen den Kontakte der Kontaktreihe 248, 249,<B>250, 251</B> ,von denselben ab und die den an der Schwenkbewe- gang verhinderten Kontakten zugeordneten Kontakte der Kontaktreihe<B>268, 269, 270, 271</B> legen sich dafür an diese an.
Dabei sind aber diesmal nicht wie bereits beschrieben die am Umschaltvorgang betei ligten Kontakte der Kontaktreihe<B>252, 253,</B> 254,<B>255</B> bewegt worden, sondern die Kontakte der Kontakt reihen 248, 249,<B>250, 251</B> und<B>268, 269, 270, 271,</B> die dauernd und ungehindert an der Schwenkbewe gung des Isolators<B>236</B> teilnehmen.
Nach einer ge wissen, der Umstellung der ausgewählten Ankerhebel der Ankerhebelreihe 143, 144, 145, 146 dienenden Zeit wird der Isolator<B>236</B> und die an diesem be festigten Teile wieder in die gezeichnete linke End stellung zurückgeschwenkt, wodurch die Kontakte der Kontaktreihen 248, 249,<B>250, 251</B> und<B>268, 269,</B> <B>270, 271,</B> die sich zuvor von den bzw. an die an der Rechtsschwenkung verhinderten Kontakte der Kon taktreihe<B>252, 253,</B> 254,<B>255</B> abgehoben bzw. ange legt haben, sich wieder an diese anlegen bzw, von diesen abheben. Anschliessend werden die Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> in ihre untere Endstellung zurückgeführt.
Die bisher aufgeführten, sich anein- anderreihenden Vorgänge dürfen jedoch nicht eine ganze Umdrehung der Welle 240 erfordern, sondern müssen schon eine gewisse Zeit vor Ablauf einer jeden Umdrehung der Welle 240 abgelaufen sein, damit innerhalb jeder Umdrehung genügend Raum für den Durchlauf des Impulsgebers<B>307</B> verbleibt, wenn derselbe schrittweise bewegt wird.
Entgegen den bisherigen Ausführungen kann natürlich die Rückführung der Fühlstifte <B>287, 288,</B> <B>289</B> und<B>290</B> auch schon nach erfolgter Umstellung der ausgewählten Ankerhebel der Ankerhebelreihe 143, 144, 145, 146 beginnen, so dass sich die Rück- führbewegungen der Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und <B>306</B> und der Nasen<B>299, 300, 301</B> und<B>302</B> über decken. Diese Massnahme bietet insofern Vorteile, als die Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> eine kürzere Zeit an dem Impulsgeber<B>307</B> anliegen bzw. in den selben eingreifen.
Jedem Fühlstift <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> ist auf dem Impulsgeber<B>307</B> (Fig. <B>11)</B> eine parallel zu dessen Laufrichtung liegende Linie<B>309</B> bzw. <B>310</B> bzw. <B>311</B> bzw. <B>312</B> zugeordnet.
Diese Längslinien werden in gleichen Abständen von Querlinien<B>313,</B> 314,<B>315,</B> <B>316, 317, 318, 319, 320, 321, 322, 323</B> usw, ge schnitten, die nacheinander der Fühlstiftgruppe <B>287,</B> <B>288, 289, 290</B> derart zugeordnet werden können, dass die Längsachsen der mit dem Impulsgeber<B>307</B> zusammenarbeitenden Fühlstiftenden stets durch die zugeordneten, von den Längs- und Querlinien gebil deten Schnittpunkte gehen, von denen jedem ein Impulszeichen,
beispielsweise ein Loch 324 bzw. <B>325</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>327</B> zugeordnet ist, das jeweils vor handen oder nicht vorhanden sein kann. Dabei ist bei dem gewählten Anwendungsbeispiel der Erfindung jedem auf der Längslinie.<B>309</B> bzw. <B>310</B> bzw. <B>311</B> bzw. <B>312</B> auftretenden Loch 324 bzw. <B>325</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>327</B> der Wert<B>-3</B> bzw. <B>+3</B> bzw. <B>-1</B> bzw. <B>+ 1</B> beigelegt,
so dass sich bei algebraischer Summen bildung für das bzw. die auf der Querlinie<B>313</B> bzw. 314 bzw. <B>315</B> bzw. <B>316</B> bzw. <B>317</B> bzw. <B>318</B> bzw. <B>319</B> bzw. <B>320</B> vorhandene Loch bzw. vorhandenen Löcher<B>327</B> bzw. <B>325</B> und<B>326</B> bzw. <B>325</B> bzw. <B>325</B> und<B>327</B> bzw. <B>326</B> bzw. 324 und<B>327</B> <RTI
ID="0009.0053"> bzw. 324 bzw. 324 und<B>326</B> der Wert<B>+ 1</B> bzw. <B>-1 + 3 =</B> +2 bzw. <B>+3</B> bzw. +l+3= +4bzw. <B>-1</B> bzw. <B>+l-3</B> <B>-</B> 2 bzw. <B>- 3</B> bzw. <B>-1 - 3 =</B> -4 ergibt.
Um nun mit Hilfe der aus den Fig. <B>8</B> bis 12 ersichtlichen und beschriebenen Vorrichtungen, die in den Fig. <B>1</B> bis<B>7</B> unter anderem dargestellten, an Berührungsmittel<B>17</B> oder<B>18</B> bzw. <B>59,</B> 59a bzw. <B>60,</B> 60a anlegbaren Maschinenteile<B>26</B> und<B>29</B> bzw. <B>51, 39</B> bzw. <B>52,</B> 40 bewegen zu können, ist es nur noch not wendig, die Wellen<B>1</B> (Fig. <B>1),</B> 240 (Fig. <B>9</B> und<B>10)</B> und 212 (Fig. 12) derart untereinander zwangläufig,
beispielsweise durch Zahnräder, Ketten und Ketten räder, Schnecken und Schneckenräder oder derglei chen zu verbinden, dass sie nicht nur gleiche Um drehungszahlen, sondern auch zueinander in ihrer Drehrichtung eine Einstellung aufweisen, die eine Zu sammenarbeit der aus den Fig. <B>1</B> und<B>8</B> bis 12 er sichtlichen Vorrichtungen gewährleistet. Besonders vorteilhaft ist es, die Wellen<B>1,</B> 240 und 212 -unmittel bar miteinander zu kuppeln, weil dadurch das den Übertragungsgetrieben eigene Spiel auf ein Mindest mass beschränkt und bei starrer Kupplung sogar ganz ausgeschaltet werden kann.
Angenommen., die Querlinie<B>313</B> (Fig. <B>11)</B> des Im- pulsgebers 307 lie,- ,t über den Enden der Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> (Fig. <B>9</B> und<B>10)</B> und die Wellen<B>1,</B> 212 und 240 beginnen sich in Richtung des Pfeiles a zu drehen, dann werden zunächst die Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> durch die Kurven scheibe<B>283</B> gegen den Impulsgeber<B>307</B> bewegt.
Da dieser aber nur über dem Fühlstift <B>290</B> ein Loch<B>327</B> aufweist, erreicht nur dieser seine obere Endstellung, bei der sich dessen Nase<B>302</B> in der Bewegungsbahn des zugeordneten Isolators<B>306</B> befindet, während die Übrigen Fühlstifte <B>287, 288</B> und<B>289,</B> über denen sich keine Löcher im Impulsgeber<B>307</B> befinden, von diesem zurückgehalten werden, so dass deren Nasen <B>299, 300</B> und<B>301</B> sich ausserhalb der Bewegungsbah nen der zugeordneten Isolatoren<B>303,</B> 304 und<B>305</B> befinden.
Nun werden die Isolatoren<B>303,</B> 30-4,<B>305</B> und<B>306</B> durch die Kurvenscheibe 241 gegen die Nasen<B>299, 300, 301</B> und<B>302, d.</B> h. in ihre rechte Endstellung geschwenkt, die aber diesmal nicht von dem Isolator<B>306,</B> den die zugeordnete Nase<B>302</B> zu rückhält, sondern von den Isolatoren<B>303,</B> 304 und <B>305</B> erreicht wird, deren Bewegungsbahhen nicht ge sperrt sind.
Dadurch wird der Kontakt<B>251</B> von dem Kontakt<B>255</B> abgehoben und an diesen dafür der Kontakt<B>271</B> angelegt und der bisher an dem Kon takt 248 bzw. 249 bzw. <B>250</B> anliegende Kontakt<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 in dieser Stellung belassen, Das hat zur Folge, dass die Feder<B>259</B> mit der Strom quelle<B>183</B> und die Federn<B>256, 257</B> und<B>258</B> mit der Stromquelle 184 verbunden ist bzw. sind.
Während der Rechtsschwenkung der Isolatoren <B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B> hebt die Kurvenscheibe 214 (Fig. 12) das Federende 224 von dem Kontakt<B>226</B> ab, wodurch die durch die Feder 220 hergestellte Verbindung zwischen den Leitern<B>230</B> und<B>232</B> unter brochen wird und die Kontakte 120, 121, 122 und <B>123</B> stromlos werden. Dabei erfolgt die Trennung der Leiter<B>230</B> und<B>232</B> vorteilhaft spätestens in dem Augenblick, in dem sich der Kontakt<B>271</B> an den Kontakt<B>255</B> anlegt.
Alsdann gestattet die Kurven scheibe<B>213</B> der Feder<B>219</B> sich mit ihrem Ende<B>223</B> an den Kontakt<B>225</B> anzulegen und dadurch nicht nur den der Feder<B>259</B> zugeordneten, von der Strom quelle<B>183</B> gespeisten, sondern auch die den Federn <B>256, 257</B> und<B>258</B> zugeordneten, von der Strom quelle 184 gespeisten Stromkreise zu schliessen.
Die Folge ist, dass die Ankerhebel 143, 144 und 145 in der gezeichneten Lage verharren, in der dieselben an den zugeordneten Kontakten 120, 121 und 122 anliegen, während der Ankerhebel 146 den Kontakt <B>123</B> verlässt und sich an den Kontakt<B>119</B> anlegt, wodurch das Wicklungsende<B>91</B> der Magnetisierungs- spule 84 über den Kontakt<B>119,</B> den Ankerhebel 146, den Leiter<B>152,</B> den Ankerhebel 145, den Kontakt 122 und die Leiter<B>125,</B> 141 und 142 mit dem Leiter <B>232</B> verbunden ist.
Nunmehr hebt die Kurvenscheibe <B>213</B> die Feder<B>219</B> bzw. deren Ende<B>223</B> von dem Kontakt<B>225</B> ab und unterbricht dadurch die den Federn<B>256, 257, 258</B> und<B>259</B> zugeordneten Strom kreise, die mindestens so lange geschlossen bleiben, bis die Umstellung des Ankerhebels 146 vollendet ist.
Darauf g #,ibt die Kurvenscheibe 214 die Feder 220 frei, die sich wieder an den Kontakt<B>226</B> anlegt und damit den aus dem Leiter<B>92,</B> der Wicklung 84, dem Leiter<B>91,</B> dem Kontakt<B>119,</B> dem Ankerhebel 146, dem Leiter<B>152,</B> dem Ankerhebel 145, dem Kontakt 122, den Leitern<B>125,</B> 141, 142 und<B>232,</B> der Kon taktfeder 220 und dem Kontakt<B>226</B> bestehenden Stromkreis derart schliesst,
dass der durch den Strom in dem Weicheisenkern <B>80</B> hervorgerufene Magnetis mus seine grösste Stärke bei der in Fig. <B>1</B> gezeichneten Stellung des Hebels<B>29</B> besitzt, der dem Elektro magnet<B>80,</B> 84 zugeordnet ist.
Nachdem die Kurvenscheibe<B>213</B> durch Abheben der Feder<B>219</B> vom Kontakt<B>225</B> die Stromquellen <B>183</B> und 184 abgeschaltet hat, gestattet die Kurven scheibe 241 der Feder 243 die Rückführung der Isolatoren j03, 304,<B>305</B> und<B>306</B> in die gezeichnete Ausgangsstellung, wobei sich der Kontakt<B>251</B> wieder an den Kontakt 255 anle- gt und sich von diesem der Kontakt<B>271</B> abhebt.
Anschliessend, oder auch schon während der Rückführung der Isolatoren<B>303,</B> 304, <B>305</B> und<B>306</B> bewegt die Kurvenscheibe<B>283</B> die Fühl- stifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> in ihre untere End- stellung. Sobald das Ende des Fühlstiftes <B>290</B> das Loch<B>327</B> des Impulsgebers<B>307</B> verlassen hat und sich von diesem die Enden der Fühlstifte <B>287, 288</B> und<B>289</B> abgehoben haben, wird der Impulsgeber<B>307</B> in Richtung des Pfeiles c um einen Querlinienabstand weiterbewegt,
so dass danach die die nächste Einstel lung der Ankerhebel 143, 144, 145 und 146 be stimmenden Löcher<B>325</B> und<B>326</B> der Querlinie 314 über den Enden der Fühlstifte <B>288</B> und<B>289</B> liegen.
Wird der Impulsgeber<B>307</B> kontinuierlich bewegt, dann ist dessen Geschwindigkeit derart zu bemessen, dass derselbe sich während einer Umdrehung der Welle 240 um einen Querlinienabstand fortbewegt. Dabei sind der Querlinienabstand, der Durchmesser der Löcher 324,<B>325, 326</B> und<B>327,</B> der Durchmes ser der Fühlstiftenden und deren Eingriffsdauer auf einander abzustimmen. Durch die Magnetisierung des Kernes<B>80</B> (Fig. <B>1)</B> wird ein magnetischer Fluss in den Weicheisenteilen <B>72, 96</B> und<B>76</B> unter überbrücken der dazwischen liegenden Luftspalte erzeugt.
Der in diesem Fluss lie gende Anker<B>76</B> kann sich jedoch zunächst nicht in der Richtung der Wirkung des Flusses bewegen, weil der dreiarmige Hebel<B>29, 3 0, 3 1</B> durch die Klinke 40 festgestellt ist. Aber auch der Anker<B>72</B> des Klin kenhebels 40,<B>52</B> kann nicht angezogen werden, weil in diesem Augenblick gerade das Berührungsmittel<B>60</B> die Rolle<B>56</B> berührt. Die magnetischen Kräfte können also vorerst nur die Rolle<B>56</B> gegen das Berührungs mittel<B>60</B> drücken und mit diesem in Berührung hal ten. Diese Berührung zwischen der Rolle<B>56</B> und dem Berührungsmittel<B>60</B> wird nun durch die magnetischen Kräfte im Verlauf der weiteren Drehung der Exzen- terwelle <B>1</B> aufrechterhalten.
Dadurch können die ma gnetischen Kräfte den Klinkenhebel 40,<B>52</B> nicht will- kürlich bewegen, sondern nur soweit es das Berüh rungsmittel<B>60</B> jeweils gestattet, an dem die Rolle<B>56</B> des Hebelarmes<B>52</B> durch die magnetischen Kräfte angelegt gehalten wird. Die unter dem alleinigen Ein- flusse der magnetischen Kräfte unkontrolliert und mit zunehmender Geschwindigkeit verlaufende Drehbewe gung des Klinkenhebels 40,<B>52</B> wird also durch das Berührungsmittel<B>60</B> in eine gesteuerie Bewegung verwandelt.
Noch bevor die Rast<B>38</B> der Klinke 40 den Bolzen<B>36</B> freigegeben hat, legen sich die Be rührungsmittel<B>17</B> und<B>18</B> an die zylindrischen Enden 22 und<B>23</B> des Hebels 21 an. Dadurch wird die Klinke 40 entlastet. Wurde der über den Anker<B>76</B> unter dem Einfluss der magnetischen Kräfte stehende Hebel<B>29</B> bis dahin durch die Klinke 40 an der Schwenkbewegung gehindert, so wird derselbe jetzt mittelbar durch das Berührungsmittel<B>17,</B> das zugleich mit dem Berührungsmittel<B>18</B> an den Enden 22 und <B>23</B> des Hebels 21 anliegt, an der Bewegung gehin dert. Die magnetischen Kräfte können also vorerst nur das dem Hebel<B>29</B> zugeordnete Ende<B>23</B> des Hebels 21 gegen die Fläche<B>19</B> des Berührungsmittels <B>17</B> drücken und mit diesem in Berührung halten.
Diese Berührung zwischen dem dem Hebel<B>29</B> zuge ordneten Ende<B>23</B> des Hebels 21 und dem Berüh rungsmittel<B>17</B> wird nun durch die magnetischen Kräfte auch während der Bewegung der Berührungs mittel<B>17</B> und<B>18</B> aufrechterhalten, die mindestens im Augenblick der Freigabe des Bolzens<B>36</B> durch die Rast<B>38</B> beginnt. Das hat zur Folge, dass die ma gnetischen Kräfte den Hebel<B>29</B> nicht willkürlich be wegen können, sondern nur soweit es das sich aus wärts bewegende Berührungsmittel<B>17</B> jeweils ge stattet, an dem das dem Hebel<B>29</B> zugeordnete Ende <B>23</B> des Hebels 21 durch die magnetischen Kräfte angelegt gehalten wird.
Die unter dem alleinigen Ein- fluss der magnetischen Kräfte unkontrolliert und mit zunehmender Geschwindigkeit verlaufende Schwenk bewegung des Hebels<B>29</B> wird also auch hier durch das Berührungsmittel<B>17</B> in eine gesteuerte Bewegung verwandelt.
Da die Berührungsmittel <B>60</B> und<B>17</B> zueinander derart ein-estellt sind, dass es den magnetischen Kräf ten immer nur möglich ist, zuerst mit der Bewegung des Klinkenhebels 40,<B>52</B> und dann erst mit der Be wegung des Hebels<B>29</B> zu beginnen, verkleinern sich zuerst die zwischen den Teilen<B>72, 80</B> und<B>96</B> vor handenen beiden Luftspalte, wodurch eine zuneh mende Verstärkung des in den Teilen<B>80, 72, 96</B> und <B>76</B> vorhandenen magnetischen Flusses hervorgerufen wird. Der Anker<B>76</B> wird also mit verstärkter Kraft angezogen und das dem Hebel<B>29</B> zugeordnete Ende <B>23</B> des Hebels 21 wird mit Sicherheit an dem Be rührungsmittel<B>17</B> während dessen Bewegung ange legt gehalten.
Gegen Ende der Auswärtsbewegung der Berüh rungsmittel<B>17</B> und<B>18</B> beginnt die Einrückbewegung der Zahnstange<B>110</B> in die Verzahnung des zu ver stellenden Maschinenteiles<B>98.</B> Sobald diese beendet ist, wird der Feststellzahn<B>99</B> ausgerückt, wobei gegen Ende der Ausrückbewegung des Feststellzahnes<B>99</B> die Berührungsmittel<B>17</B> und<B>18</B> beginnen, die an ihnen anliegenden Maschinenteile 21,<B>29, 110</B> und <B>111</B> in ihre Ausgangsstellung (Fig. <B>1)</B> zurückzuführen,
wodurch das angekuppelte Zahnrad<B>98</B> eine dem Im puls<B>327</B> des Impulsgebers<B>307</B> entsprechende zwang- läufige Verstellung erfährt (Wert<B>+ 1</B> Fig. 4), gegen deren Ende die Einrückbewegung des Feststellzahnes <B>99</B> beginnt, wobei nach dessen erfolgtem Einrücken die Zahnstange<B>110</B> wieder ausgerückt wird.
Gegen Ende der Rückführbewegun- der angeleg ten Maschinenteile 21,<B>29, 110</B> und<B>111</B> hebt nun nicht nur die Kurvenscheibe 214 das Ende 224 der Kontaktfeder 220 vom Kontakt<B>226</B> ab und schaltet dadurch den durch die Spule 84 fliessenden Strom aus, sondern es<U>beginnt</U> auch die zwangläufige Rück- führ- bzw. Einrückbewegung der dem Impuls<B>327</B> des Impulsgebers<B>307</B> entsprechend an dem Teil 60a liegenden Sperrkake 40,<B>52,
</B> die ihre Ausgangsstel lung vor Beginn des neuen Arbeitsspieles der Vor richtung gemäss Fig. <B>1</B> erreicht haben muss, das dar auf beginnen kann.
Auf dieselbe Weise wie das Impulszeichen-<B>327</B> ein Anlegen des Hebelendes<B>23</B> an das Berührungs mittel<B>17</B> einleitete, kann auch das Impulszeichen<B>326</B> (Querlinie<B>317,</B> Fig. <B>11)</B> bzw. <B>325</B> (Querlinie<B>315)</B> bzw. 324 (Querlinie<B>319),</B> wenn es sich über dem Ende des Fühlstiftes <B>289</B> bzw. <B>288</B> bzw. <B>287</B> befindet,
über die diesem zugreordneten Mittel ein Anlegen des Hebelendes<B>23</B> bzw. 22 bzw. 22 an das Berührungs mittel<B>18</B> bzw. <B>17</B> bzw. <B>18</B> einleiten, wodurch das Rad <B>98</B> eine Verstellung im Wert<B>-1</B> bzw. <B>+3</B> (Fig. <B>6)</B> bzw. <B>-3</B> erfährt. Dieses Rad kann aber auch eine Verdrehung im Wert +2 (Fig. <B>5)</B> bzw. +4 (Fig. <B>7)</B> bzw. -2 bzw. -4 erfahren, sobald sich auf einer Querlinie z.
B. 314 bzw. <B>316</B> bzw. <B>318</B> bzw. <B>320</B> zwei Impulszeichen<B>325</B> und<B>326</B> bzw. <B>325</B> und<B>327</B> bzw. 324 und<B>327</B> bzw. 324 und<B>326</B> befinden, die, sobald sie über den Enden der zugeordneten Fühl- stifte <B>288</B> und<B>289</B> bzw. <B>288</B> und<B>290</B> bzw. <B>287</B> und <B>290</B> bzw. <B>287</B> und<B>289</B> liegen, über die diesen zuge- ordneten Mittel ein gleichzeitiges Anlegen beider Hebelen,
den 22 und<B>23</B> an die Berührungsmittel<B>17</B> bzw. <B>18,</B> bzw. <B>17,</B> bzw. <B>18</B> bzw. <B>17,</B> bzw. <B>18</B> einlei ten können.
Wohl kann das Lochpaar 324,<B>325</B> (Queraie <B>3</B> 22, Fig. <B>11)</B> bzw. <B>3 26, 3 27</B> (Querlinie<B>3</B> 21 und<B>3</B> 22), dessen Impulszeichen 324 und<B>325</B> bzw. <B>326</B> und<B>327</B> ein- und demselben Länorslinienpaar <B>309, 310</B> bzw. <B>g</B> <B>311, 312</B> angehören, wenn es sich über den zugeord neten Enden der Fühlstifte <B>287</B> und<B>288</B> bzw. <B>289</B> und<B>290</B> befindet, -über die diesem zugeordneten Mit tel auch ein gleichzeitiges Verstellen zweier Anker hebel 143 und 144 bzw. 145 und 146 einleiten,
doch dieses Verstellen kann die Elektromagnete<B>77,</B> <B>81</B> und<B>78, 82</B> bzw. <B>79, 83</B> und<B>80,</B> 84 nicht zur Wirkung bringen, weil durch das Abheben der bei den Ankerhebel 143 und 144 bzw. 145 und 146 von den zugeordneten Kontakten 120 und 121 bzw. 122 und<B>123</B> die Stromzufuhr zu den Leitungen<B>85</B> und<B>87</B> bzw. <B>89</B> und<B>91</B> unterbrochen wird.
Obwohl also das Lochpaar 324,<B>325</B> bzw. <B>326,</B> <B>327</B> weder ein Anlegen des Hebels<B>26</B> bzw. <B>29</B> an das Berührungsmittel<B>17</B> noch an das Berührungs mittel<B>18</B> einleiten kann, kann es doch im Verein mit dem Lochpaar<B>326, 327</B> bzw. 324,<B>325</B> ein An legen eines weiteren, beispielsweise zu einem weiteren Getriebe gemäss Fig. <B>1</B> gehörigen Hebel<B>26</B> bzw. <B>29</B> einleiten,
sofern man dem Leiter<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> ein weiteres polarisiertes Relais<B>328</B> bzw. <B>329</B> bzw. <B>330</B> bzw. <B>331</B> zuordnet, das bis auf die Anordnung der Relaiswicklung<B>332, 333</B> bzw. 334,<B>335</B> bzw. <B>336, 337</B> bzw. <B>338, 339</B> hinsichtlich seiner Einrichtung und Wirkungsweise den bereits beschriebenen Relais 147, 148, 149 und<B>150</B> ent spricht.
Dabei ist das eine Wicklungsende 340 bzw. 341 bzw. 342 bzw. 343 der Relaiswicklung<B>332,</B> <B>333</B> bzw. 334,<B>335</B> bzw. <B>336, 337</B> bzw. <B>338, 339</B> mit dem Leiter<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> und deren anderes Wicklungsende 344 bzw. 345 bzw. 346 bzw. 347 mit einem Leiter 348 zu verbin den, der über eine Leitung 349 mit dem Leiter<B>165</B> in Verbindung steht.
Hieraus geht hervor, dass, so bald durch den Leiter<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169,</B> die Relaiswicklung<B>153,</B> 154 bzw. <B>155, 156</B> bzw. <B>157, 158</B> bzw. <B>159, 160</B> und den Leiter<B>161</B> bzw. <B>162</B> bzw. <B>163</B> bzw. 164 ein Strom fliesst, auch ein Strom durch den Leiter 340 bzw. 341 bzw. 342 bzw. 343, die Relaiswicklung<B>332, 333</B> bzw. 334,
<B>335</B> bzw. <B>336, 337</B> bzw. <B>338, 339</B> und den Leiter 344 bzw. 345 bzw. 346 bzw. 347 fliesst, dass also stets beide Relais 147 und<B>328</B> bzw. 148 und<B>329</B> bzw. 149 und<B>330</B> bzw. <B>150</B> und<B>331</B> erregt werden,
wenn das Impulszeichen 324 bzw. <B>325</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>327</B> ein Verstellen des Ankerhebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 eingeleitet hat.
<B>350</B> bzw. <B>351</B> bzw. <B>352</B> bzw. <B>353</B> ist ein Kon takt, an dem eine Leitung 354 bzw. <B>355</B> bzw. <B>356</B> bzw. <B>357</B> angeschlossen ist. Während die freien En den der Leitungen 354,<B>355</B> und<B>356</B> durch einen Leiter<B>358</B> untereinander verbunden sind, ist der Lei- ter <B>357</B> an die Leitung 142 angelegt.
Dem Kontakt <B>350</B> bzw. <B>351</B> bzw. <B>352</B> bzw. <B>353</B> liegt ein Kontakt <B>359</B> bzw. <B>360</B> bzw. ein Anschlag<B>361</B> bzw. <B>362</B> gegenüber, wobei an dem Kontakt<B>350</B> bzw. <B>351</B> eine Leituner <B>363</B> bzw. 364 angeschlossen ist.
Zwischen den Kontakten<B>350</B> und<B>359</B> bzw. <B>351</B> und<B>360</B> bzw. <B>352</B> und<B>361</B> bzw. <B>353</B> und<B>362</B> befindet sich das freie Ende eines schwenkbar gelagerten Ankerhebels <B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368,</B> das an den Kon takt<B>350</B> bzw. <B>351</B> bzw. <B>352</B> bzw. <B>353</B> oder den Kon takt<B>359</B> bzw. <B>360</B> bzw. den Anschlag<B>361</B> bzw. <B>362</B> angelegt werden kann.
Eine Leitung<B>369</B> bzw. <B>370</B> verbindet die Ankerhebel<B>365</B> und<B>366</B> bzw. <B>367</B> und <B>368</B> miteinander derart, dass diese ihre Schwenk bewegungen unbehindert ausführen können.
Die Relaiswicklung<B>332, 333</B> bzw. 334,<B>335</B> bzw. <B>336, 337</B> bzw. <B>338, 339</B> ist nun derart um die Weich- eisenkerne des Relais<B>328</B> bzw. <B>329</B> bzw. <B>330</B> bzw. <B>331</B> geführt, dass von der Stromquelle 184 kommende Ströme, die die Ausgangsstellung des Ankerhebels <B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> bestimmen,
diesen an den Kontakt<B>359</B> bzw. <B>351</B> bzw. Anschlag<B>361</B> bzw. <B>362</B> anlegen. Daraus geht hervor, dass bei in der Ausgangsstelhing befindlichen Ankerhebeln<B>365</B> und<B>366</B> die Leitung<B>363</B> über den Kontakt<B>359,</B> den Ankerhebel<B>365,</B> den Leiter<B>369,</B> den Anker- h--bel <B>366,</B> den Kontakt<B>351</B> und die Leiter<B>355, 358</B> und<B>356</B> mit dem Kontakt<B>352</B> verbunden ist, und dass, sobald der Ankerliebel <B>365</B> am Kontakt<B>350</B> und der Ankerhebel<B>366</B> am Kontakt<B>360</B> anliegt,
diese Verbindung unterbrochen ist und dafür die Leitung 364 über den Kontakt<B>360,</B> den Ankerhebel <B>366,</B> den Leiter<B>369,</B> den Ankerhebel<B>365,</B> den Kon takt<B>350</B> und die Leiter 354,<B>358</B> und<B>356</B> mit dem Kontakt<B>352</B> in Verbindung steht. Nur das Verstellen beider Ankerhebel<B>365</B> und<B>366</B> zeitigt brauchbare Verbindungen, während durch das Verstellen nur eines Ankerhebels<B>365</B> bzw. <B>366</B> lediglich die Kon takte<B>350</B> und<B>351</B> bzw. <B>359</B> und<B>360</B> über den Lei ter<B>369</B> miteinander verbunden werden,<B>je</B> nachdem ob sich der Ankerhebel<B>365</B> an den Kontakt<B>350</B> oder der Ankerhebel<B>366</B> an den Kontakt<B>360</B> an gelegt hat.
In der Darstellung gemäss Fig. <B>8</B> besteht keine Verbindung zwischen dem Kontakt<B>352</B> und dem stromführenden Kontakt<B>353,</B> weil sich die Anker hebel<B>367</B> und<B>368</B> in ihrer Ausgangsstellung befin den, in der der Ankerhebel<B>367</B> am Blindkontakt<B>361</B> und der Ankerhebel<B>368</B> am Blindkontakt<B>362</B> an liegt. Die Kontakte<B>352</B> und<B>353</B> können nun nicht dadurch miteinander verbunden werden, dass man den Ankerhebel<B>367</B> bzw. <B>368</B> an den Kontakt<B>352</B> bzw. <B>353</B> anlegt.
In diesem Falle würde wohl der Kontakt <B>352</B> bzw. <B>353</B> über den Ankerhebel<B>367</B> bzw. <B>368,</B> den Leiter<B>370</B> und den Ankerhebel<B>368</B> bzw. <B>367</B> mit dem Blindkontakt<B>362</B> bzw. <B>361</B> verbunden sein, aber eine Verbindung zwischen dem Kontakt<B>353</B> bzw. <B>352</B> und dem Ankerhebel<B>368</B> bzw. <B>367</B> wäre nicht vorhanden, da sich dieser in seiner Ausgangs stellung befindet.
Nur wenn beide Ank--rhebel <B>367</B> und<B>368</B> ihre Ausgangsstellung verlassen,<B>d.</B> h. wenn sich der Ankerhebel<B>367</B> an den Kontakt<B>352</B> und der Ankerhebel<B>368</B> an den Kontakt<B>353</B> anlegt, ist der Kontakt<B>352</B> über den Ankerhebel<B>367,</B> den Lei ter<B>370</B> und den Ankerhebel<B>368</B> mit dem Kontakt <B>353</B> verbunden.
Zusammenfassend soll nun festgehalten werden, gen des Ankerhebels<B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. dass ein Anleg <B>367</B> bzw. <B>368</B> an den Kontakt<B>350</B> bzw. <B>360</B> bzw. <B>352</B> bzw. <B>353</B> keine brauchbare Verbindung ergibt, diese aber erreicht wird, wenn nicht nur der Anker hebel<B>365</B> bzw. <B>367</B> an den Kontakt<B>350</B> bzw. <B>352,
</B> sondern auch der Ankerhebel<B>366</B> bzw. <B>368</B> an den Kontakt<B>360</B> bzw. <B>353</B> angelegt wird, und dass von den beiden hintereinandergeschalteten Ankerhebel- paaren <B>365, 366</B> und<B>367, 368</B> das erstere zum Ver binden der Leitung<B>363</B> bzw. 364 mit dem Kontakt <B>352</B> und das letztere zum Verbinden dieses Kontak tes mit dem stromführenden Kontakt<B>353</B> dient, und dass weiter das auf der Querlinie<B>321</B> (Fig. <B>11)</B> be findliche Lochpaar<B>326, 327,
</B> sobald es sich über den Enden der zugeordneten Fühlstifte <B>289</B> und<B>290</B> be findet, die Herstellung der Verbindung zwischen der Leitung<B>363</B> und dem Kontakt<B>353</B> einleiten kann, während die auf der Querlinie<B>322</B> vorhandenen bei den Lochpaare 324,<B>325</B> und<B>326, 327,</B> wenn deren Löcher 324,<B>325, 326</B> und<B>327</B> über den Enden der zugeordneten Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> liegen, die Herstellung der Verbindung zwischen dem Leiter 364 und dem Kontakt<B>353</B> einleiten können, wobei im ersten Fall das Ankerhebelpaar 145, 146 und im zweiten Fall die beiden Ankerhebelpaare 143, 144 und 145, 146 mit verstellt werden, derart,
dass die Leitungen<B>89</B> und<B>91</B> bzw. <B>85, 87, 89</B> und<B>91</B> von den stromführenden Kontakten 122 und<B>123</B> bzw. 120, 121, 122 und<B>123</B> abgeschaltet sind, und dass ferner umgekehrt das Impulszeichen 324 bzw. <B>325</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>327,</B> wenn es über dem Ende des Fühlstiftes <B>287</B> bzw. <B>288</B> bzw. <B>289</B> bzw. <B>290</B> liegt,
das Verstellen des Ankerhebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 einleiten kann, wobei der Anker hebel<B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> mit verstellt wird, wodurch aber die Leitungen<B>363</B> und 364 nicht mit dem stromführenden Kontakt<B>353</B> in Verbindung kommen.
Würde man beispielsweise das Wicklungsende<B>91</B> (Fig. <B>1)</B> mit dem Leiter<B>363</B> (Fig. <B>8)</B> und das Wick lungsende<B>89</B> mit dem Leiter 364 verbinden, dann würde das auf der Querlinie<B>321</B> befindliche Loch paar<B>326, 327,</B> sobald sich dessen Löcher über den Enden der zugeordneten Fühlstifte <B>289</B> und<B>290</B> be finden, das Anlegen des Hebels<B>29</B> an den Teil<B>17</B> und die auf der Querlinie<B>322</B> vorhandenen beiden Lochpaare 324,<B>325</B> und<B>326, 327,</B> wenn deren Löcher 324,<B>325, 326</B> und<B>327</B> über den Enden der zugeordneten Fühlstifte <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> lie gen, das Anlegen des Hebels<B>29</B> an den Teil<B>18</B> einleiten können,
wobei sich an dem bereits erläuter ten Ablauf der einzelnen, ein Arbeitsspiel des Ge- triebes gemäss Fig. <B>1</B> bildenden Vorgänge nichts zu ändern brauchte.
Wie bei den Einzelsymbolen 324,<B>325, 326</B> und <B>327</B> und den Symbolpaaren<B>325, 326; 325, 327;</B> 324,<B>327</B> und 324,<B>326,</B> deren Einzelsymbole ver schiedenen Längslinienpaaren angehören, kann man auch bei den Symbolpaaren 324,<B>325</B> und<B>326, 327,</B> deren Einzelsymbole ein- und demselben Längslinien- paar <B>309, 310</B> bzw. <B>311, 312</B> angehören, an dem auf der Querlinie<B>321</B> bzw. <B>322</B> vorhandenen Symbol bild sofort erkennen, welche Funktion es einleiten kann.
Während ein Impulszeichen 324 bzw. <B>325</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>327</B> veranlassen kann, dass die diesem zu geordneten Ankerhebel 143 und<B>365</B> bzw. 144 und <B>366</B> bzw. 145 und<B>367</B> bzw. 146 und<B>368</B> ihre Aus gangsstellung verlassen,
wobei sich der Ankerhebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 an den Kontakt <B>116</B> bzw. <B>117</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> und der Anker hebel<B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> an den Kon takt<B>350</B> bzw. <B>360</B> bzw. <B>352</B> bzw. <B>353</B> anlegt, kann das Fehlen dieses Impulszeichens,<B>d.</B> h.
der ungelochte Impulsgeber<B>307</B> veranlassen, dass die verstellten An kerhebel 143 und<B>365</B> bzw. 144 und<B>366</B> bzw. 145 und<B>367</B> bzw. 146 und<B>368</B> wieder in ihre Ausgangs stellung zurückgestellt werden.
Hat beispielsweise das Abtasten der Querlinie<B>322</B> ein Anlegen des Anker hebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 an den Kontakt<B>116</B> bzw. <B>1, 17</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> und des Ankerhebels<B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> an den Kontakt<B>350</B> bzw. <B>360</B> bzw. <B>352</B> bzw. <B>353</B> zur Folge, so zieht ein Abtasten der folgenden Quer linie<B>323,</B> auf der keine Löcher vorhanden sind,
wie der ein Anlel(Ten des verstellten Ankerhebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 an den Kontakt 120 bzw. 121 bzw. 122 bzw. <B>123</B> und des verstellten Anker hebels<B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> an den Kontakt<B>359</B> bzw. <B>351</B> bzw. <B>361</B> bzw. <B>362</B> nach sich.
Vorausgesetzt, dass sich die untereinander verbun denen Wellen<B>1,</B> 212 und 240 drehen und am Gestell- teil <B>308</B> ein ungelochter Impulsgeber<B>307</B> liegt, der sich kontinuierlich, schrittweise oder auch nicht be wegt,
kann man anstelle des durch ein Impulszeichen 324 bzw. <B>325</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>327</B> eingeleiteten An- legens des Kontaktes<B>268</B> bzw. <B>269</B> bzw. <B>270</B> bzw. <B>271</B> an den Kontakt<B>252</B> bzw. <B>253</B> bzw. 254 bzw. <B>255</B> durch Abwärtsdrücken der Taste<B>170</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>173,
</B> die dadurch von dem Kontakt 174 bzw. <B>175</B> bzw. <B>176</B> bzw. <B>177</B> abgehoben und an den Kontakt<B>178</B> bzw. <B>179</B> bzw. <B>180</B> bzw. <B>181</B> angelegt wird, die Leitung<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> mit dem negativen Pol<B>182</B> der Stromquelle <B>183</B> von Hand verbinden,
was zunächst ein Anlegen des Ankerhebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 an den Kontakt<B>116</B> bzw. <B>117</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> und des Ankerhebels<B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> an den Kontakt<B>350</B> bzw. <B>360</B> bzw. <B>352</B> bzw. <B>353</B> und anschliessend ein Anlegen des Hebels<B>26</B> bzw. <B>29</B> an den Teil<B>18</B> bzw. <B>17</B> zur
Folge hat. Dabei bleibt der Hebel<B>26</B> bzw. <B>29</B> jeweils so lange mit dem Teil<B>18</B> bzw. <B>17</B> in Anlage, bis die Taste <B>170</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>173</B> wieder am Kon takt 174 bzw. <B>175</B> bzw. <B>176</B> bzw. <B>177</B> anliegt.
Je nachdem ob die Taste<B>173</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>170</B> oder die Tasten<B>171</B> und<B>172</B> bzw. <B>171</B> und <B>173</B> bzw. <B>170</B> und<B>173</B> bzw. <B>170</B> und<B>172,</B> die jeweils gleichzeitig betätigt werden müssen, niedergedrückt sind, erfährt das Rad<B>98</B> so lange Verstellungen im Werte<B>+I</B> bzw. <B>+3</B> bzw. <B>-1</B> bzw. <B>-3</B> bzw. +2 bzw. +4 bzw. -2 bzw. -4,
bis sich die nieder gedrückten Tasten wieder in ihrer gezeichneten Aus gangsstellung befinden.
Manchmal wird es erforderlich, dass die durch die auf dem Impulsgeber<B>307</B> vorhandenen Impulszeichen nacheinander eingeleiteten Bewegungen des Rades<B>98,</B> diesem unter Beibehaltung des absoluten Wertes nicht in der von den Impulszeichen bestimmten, sondern in entgegengesetzter Richtung erteilt werden. Um das zu erreichen, kann man einen neuen Impulsgeber<B>307</B> anfertigen, auf dem beispielsweise statt des lmpuls- zeichens <B>327</B> (Wert<B>+I)</B> das Impulszeichen<B>326</B> (Wert<B>-1)</B> usw. vorhanden ist. Doch das ist zeit raubend und teuer.
Einfacher kommt man zum Ziel, wenn man die Stange<B>197</B> (Fig. <B>8)</B> derart nach rechts verschiebt, dass der Schleifkäntakt <B>198</B> bzw. <B>199</B> bzw. 200 bzw. 201 das Kontaktstück<B>185</B> bzw. <B>186</B> bzw. <B>187</B> bzw. <B>188</B> mit dem Kontaktstück<B>190</B> bzw. <B>191</B> bzw. <B>193</B> bzw. 194 verbindet.
Dadurch wird der, bei spielsweise von einem Impulszeichen<B>327</B> eingeleitete Stromstoss nicht wie bei der gezeichneten Stellung der Stange<B>197</B> dem Relais<B>150,</B> sondern dem Relais 149 zugeleitet, wodurch dem Rad<B>98</B> nicht eine Bewegung in, sondern entgegengesetzt der Uhrzeigerdrehrichtung aufgezwungen wird.
Statt die Stange<B>197</B> vor Inbetriebsetzung der beschriebenen Vorrichtung von Hand zu verstellen, könnte man dieselbe beispielsweise auch mit der Zahnstange 5'1 eines vereinfachten Verstellwerkes ge mäss Fig. <B>1</B> in geeigneter Weise verbinden, dessen entsprechend verlängerter Hebel<B>26</B> an seinem freien, dem Ende 22 nachgebildeten, mit den Teilen<B>17</B> und <B>18</B> unmittelbar zusammenarbeitenden Ende den Bol zen<B>111</B> trägt, an dem die Zahnstange<B>110</B> angelenkt ist, wobei der Teil 21 und der Teil<B>29</B> und die diesem zugeordneten übrigen Teile nicht benötigt würden.
Mittels dieser Anordnung kann bei sich drehenden Wellen<B>1,</B> 212 und 240 durch Abwärtsdrücken der Taste<B>170</B> bzw. <B>171</B> oder durch ein am Impulsgeber <B>307</B> angebrachtes Impulszeichen 324 bzw. <B>325</B> die Verschiebung der Stange<B>197</B> in der einen oder der anderen Richtung eingeleitet werden und darauf selbsttätig erfolgen.
Wenn ausser der Nullstellung die vier in positiver und die vier in negativer Richtung nach einer arith metischen Reihe abgestuften Verstellgrössen +l, +2, <B>+3</B> und +4 und<B>-1,</B> -2,<B>-3</B> und -4 nicht ge nügen, so kann die Anzahl der Verstellgrössen z. B.
dadurch vermehrt werden, dass man jeweils die Be wegung des Einstellrades<B>98</B> eines Verstellwerkes nach Fig. <B>1</B> und die Bewegung des Einstellrades<B>98</B> eines weiteren Verstellwerkes nach Fig. <B>1</B> durch ein Differentialgetriebe mit geeignetem übersetzungsver- hältnis (Fig. <B>13)</B> summiert.
Auf diese Weise können, >enden noch erläutert werden wird, durch wie im folg gleichzeitiges Betätigen zweier Verstellwerke nach Fig. <B>1</B> vierzig nach einer arithmetischen Reihe abge stufte positive Verstellgrössen und ebenso viele nega tive Verstellgrössen, also insgesamt achtzig Verstell- grössen ohne die Nullstellung, erzielt werden.
Auf einer in Gestellnaben <B>129</B> und<B>130</B> (Fig. <B>13)</B> befestigten Achse<B>128</B> ist eine Büchse<B>131</B> drehbar gelagert, or deren Enden als Einstellzahnrad 98 und Zahnrad<B>132</B> aus-ebildet sind. Daneben ist auf der Welle<B>128</B> noch ein zweites, durch eine Büchse<B>133</B> miteinander verbundenes Zahnräderpaar 134,<B>135</B> drehbar angeordnet.
An dem freien Ende eines Armes <B>136</B> einer dritten, drehbar auf der Büchse<B>131</B> an geordneten Büchse<B>137</B> ist ein Bolzen<B>138</B> befestigt, auf dem ein starr miteinander verbundenes Zahn- räderpaar <B>139,</B> 140 drehbar ist. Das Rad<B>139</B> kämmt mit dem Rad<B>132</B> und das Rad 140 mit dem Rad 134. Während<B>98</B> das Einstellrad des einen Ver- stellwerkes ist, ist mit<B>127</B> das Einstellrad des zwei ten Verstellwerkes bezeichnet.
Sobald dieses zweite, starr mit der Büchse<B>137</B> verbundene Einstellrad<B>127</B> gedreht wird, erteilt der dabei in der Umfangsrichtung verschwenkte Bolzen<B>138</B> dem Zahnräderpaar <B>139,</B> 140 eine kreisende Bewegung um die Zahnräder<B>132</B> und 134, wodurch diese gegeneinander verdreht wer den. Das übersetzungsverhältnis des Getriebes<B>132,</B> <B>139,</B> 140, 134 wird z. B. so gewählt, dass die durch eine Verdrehung des Einstellrades<B>98</B> bewirkte Ver- drehuncr des Zahnrades 134 neunmal so gross ist wie die durch eine gleich grosse Verdrehung des Einstell rades<B>127</B> am Zahnrad 134 hervorgebrachte.
Legt man nun den über das Rad<B>127</B> eingeführten Verstel lungen am Rad 134 die Werte +4,<B>+3,</B> +2, +l, <B>-1,</B> -2,<B>-3</B> -und -4 bei, so entsprechen gleich Crro <B>C</B> ss-e Verstellungen des Rades<B>98</B> am Rad 134 den Grössen<B>+36, +27, +l8, +9, -9, -18, -27</B> und<B>-36.</B> Durch beliebige Summenbildungen aus den relativen Werten<B>+1, -1, +3, -3, +9, -9,</B> <B>+27</B> und<B>-27</B> (siehe nachstehend) lassen sich ausser der Nullstellung vierzig positive und vierzig negative, nach einer arithmetischen Reihe abgestufte Verstell- grössen bilden, die am Zahnrad<B>135</B> abgenommen werden können.
Zu diesem Zweck könnte man bei spielsweise die Zahnstange<B>57</B> dem Rad<B>135</B> zuord nen und in dasselbe ein,-reifen lassen.
Dadurch, dass der Hebel 21 durch die Anord nung des Bolzens<B>111,</B> an dem die Zahnstange<B>110</B> angelenkt ist, zwei Arme besitzt, die sich wie<B>1 : 3</B> zueinander verhalten, entspricht ein Verstellen des Hebelendes 22 einem Verstellen der Zahnstange<B>110</B> um jeweils drei Einheiten in positiver oder negativer Richtung, während ein Verstellen des Hebelendes<B>23</B> ein Verstellen der Zahnstangge <B>110</B> um den. Wert<B>1</B> in positiver oder negativer Richtung zur Folge hat.
Alle einstellbaren Werte kommen bei jedem dieser Verstellwerke nach Fig. <B>1</B> durch Addition der relati- ven Werte der Zahlen<B>1</B> und<B>3</B> zustande, was für die über das Einstellrad<B>98</B> eingestellten Stauerstrek- ken am Rad 134 den relativen Werten der Zahlen<B>9</B> -und<B>27</B> entspricht. Es wird also beispielsweise die Zahl<B>+1</B> eingestellt durch Verschwenken des Hebel endes<B>23</B> in der einen Richtung (Fig. 4).
Die Zahl +2 wird dagegen eingestellt durch ein Verschwen- ken des Hebelendes 22 in der positiven Richtung <B>(+3)</B> und des Hebelendes<B>23</B> in der negativen Rich tung (-1), wodurch die Stellung gemäss Fig. <B>5</B> zu- standekommt. Die Zahl<B>+3</B> wird eingestellt durch Verschwenken des Hebelendes 22 in der positiven Richtung, während das Hebelende<B>23</B> seine Mittelstel lung beibehält (Fig. <B>6)
.</B> Der Wert -#-4 wird einge stellt durch Verschwenken der Hebelenden 22 und <B>23</B> in der positiven Richtung (+3 und + <B>1),</B> wie Fig. <B>7</B> zeigt.
Der Wert +5 kommt zustande durch Drehen des Einstellrades<B>98</B> um eine Verstelleinheit, als Folge g der Stellung des Hebels 21 in Fig. C 4, was jedoch in dem vorliegenden Fall infolge der überset- zung am Rad 134 dem Wert<B>+9</B> entspricht. Hiervon abzuziehen ist der Wert -4.
Es muss also das Ein-. stellrad <B>127</B> noch eine Bewegung -1+(-3) aus führen, die eine spiegelbildliche Einstellung des He bels 21 gegenüber dessen Lage in Fig. <B>7</B> zur Vor aussetzung hat.
Der Wert<B>6</B> ist erreichbar durch die Werte -A-9 und<B>-3;</B> der Wert<B>7</B> durch die Werte <B>+9, -3</B> und +l; der Wert<B>8</B> durch<B>+9</B> und -l; der Wert<B>9</B> durch<B>4-9;</B> der Wert<B>10</B> durch<B>+9</B> und <B>+ 1;</B> der Wert<B>11</B> durch<B>+9, +3</B> und -l; der Wert 12 durch<B>+9</B> und<B>+3;</B> der Wert<B>13</B> durch <B>+9, +3</B> und<B>+ 1;</B> der Wert 14 durch<B>+27, -9,</B> <B>- 3</B> und -l;
der Wert<B>15</B> durch<B>+27, -9</B> und <B>-3</B> usw., bis schliesslich der Wert +40 durch die Werte<B>+27, +9, +3</B> und<B>+I</B> erreicht ist, also wenn die Hebelketten<B>26,</B> 21,<B>29</B> beider Verstell- werke die Stellung gemäss Fig.7 einnehmen. Ent sprechendes gilt auch für die negativen Werte. Hier sind grundsätzlich gegenüber dem vorher Gesagten alle Vorzeichen umzukehren.
Es ist also<B>-1</B> einstell bar durch die spiegelbildliche Lage des Hebels 21 gegenüber seiner Lage in Fig. 4 entsprechend<B>+ 1,</B> und<B>-</B> 2 wird durch<B>+ 1</B> und<B>- 3</B> erreicht, also dem Spiegelbild derjenigen Stellung der Hebel<B>26,</B> 21 und <B>29,</B> die dieselben in Fig. <B>5</B> einnehmen usw.
Während die Verwendung eines Verstellwerkes nach Fig. <B>1</B> auf dem Impulsgeber<B>307</B> (Fig. <B><I>1</I>1)</B> vier nebeneinander angeordnete Lochreihen<B>309 ' 310,311</B> und<B>312</B> verlangte, sind natürlich bei Verwendung von zwei Verstellwerken nach Fig. <B>1</B> auf dem entspre chend verbreiterten Impulsgeber<B>307</B> acht derartige Lochreihen vorzusehen, wobei man die Kontaktein richtungen des zweiten Verstellwerkes auf den ent sprechend verlängerten Teilen<B>236,</B> 247,<B>261, 267,</B> <B>279, 285</B> und<B>286</B> anordnen kann.
Dabei kann die Leitung 142 bzw. <B>165</B> bzw. <B>182</B> bzw. 348 des zweiten Verstellwerkes mit der Leitung 142 bzw. <B>165</B> bzw. <B>182</B> bzw. 348 des ersten Verstellwerkes verbunden werden, so dass mittels der Leitungen<B>229, 232, 272</B> und 274, der Stromquellen<B>183</B> und 184 und der in Fig. 12 dargestellten Schaltvorrichtung beide Verstell- werke bedient werden können.
Ist jedes der beiden Verstellwerke mit einem Polwechsler ausgestattet, dann kann die Stange<B>197</B> des dem einen Verstell- werk zugeordneten Polwechslers mit der Stange<B>197</B> des dem anderen Verstellwerk zugeordneten Pol wechslers verbunden werden.
Statt die Leitung 202 bzw. <B>203</B> bzw. 204 bzw. <B>205</B> an das ortsfeste Kontaktstück<B>185</B> bzw. <B>186</B> bzw. <B>187</B> bzw. <B>188</B> und die Leitung<B>206</B> bzw. 210 bzw. <B>207</B> bzw. 211 bzw. <B>209</B> bzw. <B>208</B> an das orts feste Kontaktstück<B>189</B> bzw. <B>191</B> bzw. <B>190</B> bzw. <B>192</B> bzw. 194
bzw. <B>193</B> anzuschliessen, kann man auch die Leitung 202 bzw. <B>203</B> bzw. 204 bzw. <B>205</B> mit der Leitung<B>206</B> bzw. <B>207</B> bzw. <B>209</B> bzw. <B>208</B> verbinden, wenn der Polwechsler aus irgendeinem Grunde an dieser Stelle der Leitungsanlage nicht er wünscht ist oder überhaupt nicht benötigt wird. Ausserdem braucht sich der Polwechsler auch nicht unbedingt an der gezeichneten Stelle der Leitungs anlage gemäss Fig. <B>8</B> zu befinden. Verbindet man z. B.
den Kontakt<B>116</B> bzw. <B>117</B> bzw. <B>118</B> bzw. <B>119</B> mit dem Kontaktstück<B>185</B> bzw. <B>186</B> bzw. <B>187</B> bzw. <B>188</B> des an der gezeichneten Stelle nicht mehr benötigten und deshalb fieigewordenen Polwechslers durch eine Leitung und schliesst das Wicklungsende<B>85</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>91</B> an das Kontaktstück<B>189</B> und<B>191</B> bzw. <B>190</B> bzw. <B>192</B> und 194 bzw.
<B>193</B> an, dann zeitigt das am Ende dieselbe Wirkung, Aals wenn sich der Polwechsler noch an der gezeichneten Stelle der Lei tungsanlage befände. Der Unterschied besteht ledig lich darin, dass sich der Polwechsler das eine Mal im Stromkreis der Magnetisierungsspule <B>81</B> bzw. <B>82</B> bzw. <B>83</B> bzw. 84 und das andere Mal im Stromkreis der Relaiswicklungen<B>153,</B> 154 und<B>332, 333</B> bzw. <B>155,</B> <B>156</B> und 334,<B>335</B> bzw. <B>157, 158</B> und<B>336, 337</B> bzw. <B>159, 160</B> und<B>338, 339</B> befindet,<B>d.</B> h.,
dass die Kontakte<B>185, 198</B> und<B>189</B> bzw. <B>186, 199</B> und<B>190</B> bzw. <B>187,</B> 200 und<B>192</B> bzw. <B>188,</B> 201 und<B>193</B> des Polwechslers im ersteren Fall u.<B>U.</B> von stärkeren und im letzteren Fall von schwächeren Strömen durchflossen werden. Allein die Unterbringung des Polwechslers im Stromkreis der Magnetisierungsspule <B>81</B> bzw. <B>82</B> bzw. <B>83</B> bzw. 84 dürfte für eine weitere noch zu erläuternde Ausführungsform der Erfindung von Bedeutung sein.
Soll nur die Relaiswicklung<B>153,</B> 154 bzw. <B><I>155,</I> 156</B> bzw. <B>157, 158</B> bzw. <B>159, 160</B> dem Kommando des Polwechslers unterliegen, aber die Relaiswicklungen<B>332, 333</B> bzw. 334,<B>335</B> bzw. <B>336, 337</B> bzw. <B>338, 339</B> nicht, dann kann man das dadurch erreichen,
dass man die Leitung 340 bzw. 341 bzw. 342 bzw. 343 von der Leitung<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> löst und mit der Leitung<B>206</B> bzw. <B>207</B> bzw. <B>209</B> bzw. <B>208</B> verbindet.
Ähnliches gilt, wenn man die Relaiswicklungen<B>153,</B> 154 bzw. <B>155, 156</B> bzw. <B>157, 158</B> bzw. <B>159, 160</B> dem Kom mando des Polwechslers entziehen will, aber die Relaiswicklungen<B>332, 333</B> bzw. 334,<B>335</B> bzw. <B>336,</B> <B>3 3 7</B> bzw. <B>3 3 8, 3 3 9</B> nicht, Um das zu erreichen,
braucht man nur die Leitung<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> mit der Leitung<B>206</B> bzw. <B>207</B> bzw. <B>209</B> bzw. <B>208</B> und die Leitung 340 bzw. 341 bzw. 342 bzw. 343 mit der Taste<B>170</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>173</B> zu verbinden.
Anstelle der primären oder sekundären Elemente <B>183</B> und 184 könnten natürlich auch Gleichstrom generatoren. oder Gleichrichter verwendet werden. Weiter mag es auch ratsam sein, in die Leitung<B>231</B> einen Schalter einzubauen, um die Stromquellen<B>183</B> und 184 abschalten -und wieder einschalten zu kön nen.
Ferner kann man in den Fällen, in denen eine Handsteuerung durch Betätigen der Taste<B>170</B> bzw. <B>171</B> bzw. <B>172</B> bzw. <B>173</B> nicht erforderlich ist, die Leitung<B>166</B> bzw. <B>167</B> bzw. <B>168</B> bzw. <B>169</B> unmittel bar mit der Leitung 202 bzw. <B>203</B> bzw. 204 bzw. <B>205</B> verbinden.
Bei einer anderen Ausfährungsform. der Erfin dung gemäss Fig. 14 ist auf einer unbeweglichen Achse<B>371</B> ein Hebel<B>372</B> schwenkbar gelagert, der mit zwei V-förmigen Rasten<B>373</B> und 374 ausgestattet ist.<B>375</B> ist eine ortsfest drehbar gelagerte Welle, auf der in Abstand zwei gleichliegende Hebel<B>376</B> und <B>377</B> befestigt sind, von denen der erstere den letz teren verdeckt, so dass dieser nicht sichtbar ist. Eine senkrecht zur Bildebene stehende Schiene<B>378</B> ver bindet die freien Enden der Hebel<B>376</B> und<B>377</B> miteinander und wird von diesen unbeweglich gehal ten.
Die der Rast<B>373</B> zugekehrte Seite der Schiene <B>378</B> ist über deren ganze Länge der Form der Rasten <B>373</B> und 374 angepasst und steht mit der Rast<B>373</B> derart im Eingriff, dass der Hebel<B>372</B> nicht ver- schwenkt werden kann. Durch Drehen der Welle<B>375</B> entgegengesetzt bzw. in der Uhrzeigerdrehrichtung kann die Einstellschiene<B>378</B> aus der Rast<B>373</B> ent fernt bzw. in dieselbe wieder eingelegt werden.
Das lässt erkennen, dass ein Verschwenken des Hebels<B>372</B> nur möglich ist, wenn sich die Einstellschiene<B>378</B> nicht mit der Rast<B>373</B> bzw. 374 in Eingriff befindet.
Da die Rasten<B>373</B> und 374 im Verein mit der Ein stellschiene<B>378</B> die beiden allein möglichen Stellun gen des Hebels<B>372</B> bestimmen und sich in der ge zeichneten Stellung die Einstellschiene<B>378</B> mit der Rast<B>373</B> im Eingriff befindet, kann nach Ausrücken der Einstellschiene<B>378</B> der Hebel<B>372</B> nur derart bewegt werden, dass die Rast 374 vor den dach- förinigen Teil der Einstellschiene <B>378</B> zu liegen kommt und umgekehrt.
<B>379</B> und<B>380</B> sind eine senkrecht zur Bildebene stehende, ortsfest angeordnete Schienen, die in<B>Ab-</B> ständen untereinander gleiche Nuten<B>381</B> bzw. <B>382</B> besitzen. Diese Nuten sind einander zugekehrt und unter jeder Nut<B>381</B> liegt eine Nut<B>382,</B> die mit der Nut<B>381</B> ein Nutenpaar <B>381, 382</B> bildet. In der Zeich nung ist nur ein Nutenpaar <B>381, 382</B> zu erkennen, weil durch dieses die anderen Nutenpaare <B>381, 382</B> verdeckt werden.
In der Folge sollen deshalb auch nur die Teile besprochen werden, die mit dem sicht baren Nutenpaar <B>381, 382</B> zusammenarbeiten, noch zumal die den unsichtbaren Nutenpaaren <B>381, 382</B> zugeordneten Teile den zu besprechenden Teilen voll- kommen gleichen und auch dieselbe Funktion aus üben.
In dem Nutenpaar <B>381, 382</B> ist das in seiner linken Endstellung gezeichnete kreiszylindrische Ende <B>383</B> eines Hebels 384 längs verschieb- und schwenk bar gelagert.Weiter ist das kreiszylindrische Ende<B>385</B> bzw. <B>386</B> einer Zugstange<B>387</B> in einer oben bzw. unten offenen zylindrischen Aussparung des Hebels 384 bzw. <B>372</B> ohne Spiel schwenkbar eingelegt.
Da durch sind die Hebel 384 und<B>372</B> miteinander be weglich gekuppelt, so dass bei ausgerückter Einstell schiene<B>378</B> ein Verstellen des um sein zylindrisches Ende<B>383</B> schwenkbaren Hebels 384 zwangläufig auch ein Verstellen des Hebels<B>372</B> nach sich zieht.
*<B>388</B> bzw. <B>389</B> sind ortsfest drehbar gelagerte Wellen, auf denen in Abstand zwei gleichliegende Hebel<B>390</B> und<B>391</B> bzw. <B>392</B> und<B>393</B> befestigt sind, von denen der Hebel<B>390</B> bzw. <B>392</B> den Hebel<B>391</B> bzw. <B>393</B> verdeckt, so dass dieser nicht sichtbar ist. Zwei senkrecht zur Bildebene stehende Schienen 394 bzw. <B>395</B> verbinden die freien Enden der Hebel<B>390</B> und<B>391</B> bzw. <B>392</B> und<B>393</B> miteinander und werden von diesen gehalten.
Dabei sind die einander zugge kehrten Flächen<B>396</B> und<B>397</B> der Schienen 394 und ganze Länge ballig geformt. Die in <B>395</B> über deren<B>a</B> ihrer äusseren Endstellung gezeichneten Schienen 394 und<B>395</B> werden durch gleichzeitiges geeignetes Drehen beider Wellen<B>3 8 8</B> und<B>3 89</B> stets entgegengesetzt zuein ander bewegt. In ihrer nicht orezeichneten inneren End- stellung sind die balligen Schienenflächen<B>396</B> und <B>g g</B> <B>397</B> noch so weit voneinander entfernt, dass der Steg <B>398</B> bzw. das Ende<B>399</B> des Hebels 384 genügend Platz findet.
Hierbei ist der Hebelstec, <B>398</B> bzw. das Hebelende<B>399</B> der Rast<B>373</B> bzw. 374 zugeordnet. Werden in der -ezeichneten Stellung des Hebels 384 bei ausgerückter Einstellschiene<B>378</B> die Schienen flächen<B>396</B> und<B>397</B> in der geschilderten Weise gleichzeitig in ihre innere Endstellung bewegt, dann legt sich zunächst die Schienenfläche<B>397</B> an die Fläche 400 des Hebels 384 an und nimmt diesen so lange mit nach oben, bis beide Schienenflächen <B>396</B> und<B>397</B> in ihrer inneren Endstellung angekom men sind, in der sich nun auch die von oben kom mende Schienenfläche<B>396</B> vor die Fläche 401 des Hebels 384 legt, wodurch dieser in seiner neuen Lage eine gewisse Feststellung erfährt.
Da zugleich der mit dem Hebel 384 über die Zugstange<B>387</B> be- we,glich o:"ekuppelte Hebel<B>372</B> mit nach oben genom men wurde, steht nunmehr anstelle der Rast<B>373</B> die Rast 374 vor der Einstellschiene<B>378,</B> weil die An ordnung derart getroffen ist.
Sobald die Einstell schiene<B>378</B> in die Rast 374 eingelegt ist, können die Schienen 394 und<B>395</B> wieder in ihre gezeichnete äussere Endstellung bewegt werden und den verstell ten Hebel 384 frei,-eben, da dieser jetzt über die Zugstange<B>387</B> und den Hebel<B>372</B> durch die Ein- stellschien-, <B>378</B> mittelbar in seiner neuen Lage fest- aehalten wird.
Werden die Schienen 394 und<B>395</B> e nochmals gleichzeitig in ihre nicht gezeichnete innere Endstellung bewegt, dann hat das lediglich ein er- neutes Anlegen der Schienenfläche<B>396</B> bzw. <B>397</B> vor die Hebelfläche 401 bzw. 400 und ein gewisses Fest stellen des verstellten Hebels<B>391</B> zur Folge.
Die Welle<B>375</B> und das Wellenpaar<B>388, 389</B> werden bei jedem Arbeitsspiel über geeignete, nicht gezeichnete Maschinenteile von einer ebenfalls nicht dargestellten umlaufenden Welle zwangläufig derart bewegt, dass mit erfolgtem Einschliessen des Hebels 384 durch das Schienenpaar 394,<B>395</B> die Einstell- >t und aus dieser schiene<B>378</B> in die Rast 374 eingeleg vor Beginn der nächsten Einwärtsbewegung der Schienen 394 und<B>395</B> wieder entfernt wird.
Damit die in ihrer oberen Stellung befindlichen Teile<B>372,</B> 384 und<B>387</B> nach dem Ausrasten der Schiene<B>378</B> infolge ihres Gewichtes nicht nach unten fallen kön nen, kann man beispielsweise an dem Hebel<B>372</B> ein Gegengewicht, eine Feder oder eine Bremse anbrin gen, die u.<B>U.</B> sogar gesteuert sein kann.
402 bzw. 403 ist eine senkrecht zur Bildebene stehende Schiene, die in Abständen untereinander gleiche Nuten 404 bzw. 405 besitzt. Diese Nuten sind einander zugekehrt, und unter jeder Nut 404 liegt eine Nut 405, die mit der Nut 404 ein Nutenpaar 404, 405 bildet. In der Zeichnung ist nur ein Nuten- paar 404, 405 zu erkennen, weil durch dieses die anderen Nutenpaare 404, 405 verdeckt werden.
In der Folge sollen deshalb auch nur die Teile bespro chen werden, die mit dem sichtbaren Nutenpaar 404, 405 zusammenarbeiten, noch zu mal die den unsicht baren Nutenpaaren 404, 405 zugeordneten Teile den zu besprechenden Teilen vollkommen gleichen und auch dieselbe Funktion ausüben. Erwähnt soll noch werden, dass jedem Nutenpaar 404, 405 ein Nuten- paar <B>381, 382</B> zugeordnet ist, mit dem es in einer Ebene liegt und dass diese jeweils zwei Nutenpaare 404, 405 und<B>381, 382</B> enthaltenden Ebenen zuein ander parallel angeordnet sind.
Während im Nutenpaar 404, 405 das linke Ende 406 eines Schiebers 407 längsverschiebbar lagert, ist dessen rechtes, kreiszylindrisch ausgebildetes Ende 408 in eine links offene Bohrung des Hebelendes<B>383</B> ohne Spiel eingelegt, so dass der Hebel 384 bei seinen teilweise schon erläuterten Schwenkbewegungen nicht behindert wird. Die Kupplungsstelle ist ausserdem aber noch derart beschaffen, dass der Hebel 384 ge zwungen ist, an der in noch zu besprechender Weise erst nach rechts und dann nach links erfolgenden Bewegung des Schiebers 407 teilzunehmen, wobei sich die Enden<B>385</B> und<B>386</B> der den Hebel 384 tra genden Zugstange<B>387</B> in ihren Lagerstellen drehen.
Das kreiszylindrische Schieberende 408 und das kreis zylindrische Hebelende<B>383</B> besitzen ein- und den selben Mittelpunkt.
409 ist eine ortsfest drehbar gelagerte Welle, auf der in Abstand zwei gleichliegende Hebel 410 und 411 befestigt sind, von denen der erstere den letz teren verdeckt, so dass dieser nicht sichtbar ist. Eine senkrecht zur Bildebene angeordnete Schiene 412 verbindet die freien Enden der Hebel 410 und 411 miteinander und wird von diesen gehalten. Die über einer Rast 413 befindliche Seite der Schiene 412 ist über deren ganze Länge der Form dieser Rast an- gepasst, neben der eine weitere gleich ausgebildete Rast 414 angeordnet ist. Beide Rasten 413 und 414 befinden sich an einem nach oben vorspringenden Teil des Schiebers 407.
Durch geeignetes Drehen der Welle 409 kann man den V-förmigen Teil der Ein stellschiene 412 in die Rast 413, oder nach geeig netem Verstellen des Schiebers 407 in die Rast 414 einlegen oder aus dieser entfernen. Die Rast 414 ist nur so weit von der Rast 413 entfernt, dass nach Rechtsverstellen des Schiebers 407 und Einlegen der Einstellschiene 412 in die Rast 414 die Aussparung 415 bzw. Fläche 416 des Hebels 384 über bzw. unter der Schiene<B>395</B> bzw. 394 liegt.
Werden in dieser rechten Stellung des Hebels 384 die Schienen 394 und<B>395</B> gleichzeitig in ihre innere Endstellung bewegt, dann befindet sich mit Erreichen derselben die Schienenfläche<B>396</B> bzw. <B>397</B> mindestens in un mittelbarer Nähe der Hebelfläche 416 bzw. 417. Der Hebel 384 wird also in diesem Fall nicht nach oben verschwenkt sondern bleibt in seiner unteren Stel lung stehen, und die am Beginn der Einwärtsbewe- gung der Schienen 394 und<B>395</B> aus der Rast<B>373</B> entfernte Einstellschiene<B>378</B> kann am Ende der Ein- wärtsbewegung wieder in die Rast<B>373</B> eingelegt wer den.
Anders verhält es sich jedoch, wenn der in seine rechte Stellung gestellte Hebel 384 vom vorhergehen den Arbeitsspiel her in seiner oberen Stellung steht, in der die Einstellschiene<B>378</B> mit der Rast 374 in Eingriff ist. Werden in diesem Fall nach Ausrasten der Einstellschiene<B>378</B> die in ihrer äusseren End stellung befindlichen Schienen 394 und<B>395</B> gleich zeitig in ihre innere Endstellung bewegt, dann legt sich die Schienenfläche<B>396</B> an die Hobelfläche 416 an und nimmt das freie Ende des Hebels 384 mit nach unten, bis die Schienen 394 und<B>395</B> ihre innere Endstellung erreicht haben, in der sich die Schienen fläche<B>39 6</B> bzw. <B>397</B> in unmittelbarer Nähe der Hebel fläche 416 bzw. 417 befindet.
Die Rasten 413 -und 414 bestimmen im Verein mit der Einstellschiene 412 die beiden allein möglichen Stellungen des Schiebers 407.
Vor dem ersten (sichtbaren) und hinter dem letz ten (unsichtbaren) Nutenpaar <B>381, 382</B> sind zwei Schleber 418 bzw. 419 parallel zur Bewegungsrich tung des Schiebers 407 angeordnet. Dabei ist das eine Ende der Schieber 418 bzw. 419 an einem ortsfesten Gestellteil 420 und das andere Ende an der Schiene <B>380</B> längs verschiebbar gelagert. Zwei Brücken 421 und 422 verbinden die beiden Schieber 418 und 419 zu einem Ganzen.
Der Schieber 418 ist ausserdem noch mit einem Arm 423 versehen, der unbeweglich einen Bolzen 424 trägt, an dem eine Zugstange 425 angelenkt ist, die zum Hin- und Herschieben der Brücken 421 und 422 dient und wie diese in ihrer linken Endstellung gezeichnet ist. Zwischen der Brücke 422 und der Schiene 403 befindet sich eine Nase 426 des Schiebers 407. Diese Nase dient einer seits als Anschlag zur Begrenzung der Bewegung des Schiebers 407 und anderseits dazu, dass dieser nach erlittener Rechtsbewegung durch die Brücke 422 wieder in seine gezeichnete Lage zurückgeführt wer den kann.
Am Schieberende 406 ist ein Fühlstift 427 befestigt, dessen freies Ende mit einem an der Brücke 421 in Richtung des Pfeiles c schrittweise oder kon tinuierlich entlang geführten Impulsgeber 428 zusam menarbeitet, der dem Impulsgebrr <B>307</B> bis auf eine später noch zu erläuternde Änderung gleicht und des halb nicht besprochen zu werden braucht.
Erwähnt soll nur werden, dass der Impulsgeber 428 von einer nicht dargestellten Vorrichtung in Richtung des Pfei les c in der erwähnten Weise bewegt wird und zwi schen<B>-</B>den Schiebern 418 und 419 angeordnet ist und dass der Fühlstift 427 mit den Löchern<B>327</B> (Fig. <B>11)</B> der Längsreihe <B>312</B> zusammenarbeitet, wo bei jeder der übrigen Längslinien <B>311, 310</B> und<B>309</B> ein Nutenpaar 404, 405 zugeordnet ist.
Damit die Brücke 421 den Fühlstift 427 nicht am Eingreifen in den Impulsgeber 428 hindert, ist dieselbe vor dem Fühlstiftende mit einem Durchgangsloch 429 ver sehen. Hierbei wird bemerkt, dass die Brücke 421 für jedes vorhandene Nutenpaar 404, 405 ein der artig angeordnetes Durchgangsloch besitzt. Die Welle 409 und die Zugstange 425 werden über geeignete nicht dargestellte Maschinenteile eben falls von der bereits erwähnten umlaufenden Welle zwangläufig und periodisch bewegt, die die Wellen <B>375, 388</B> und<B>389</B> periodisch antreibt.
Die Teile 407, 384,<B>387</B> und<B>372</B> sind in einer Ebene angeordnet und befinden sich derart zwischen nicht gezeichneten ortsfesten Gestellteilen, dass das Schieberende 408 und die Zugstangenenden <B>385</B> und <B>386</B> nicht aus ihren Lagerstellen seitlich herausfallen können. Dadurch wird auch den freien Enden der Hebel<B>372</B> und 384 ein Ausweichen senkrecht zur Bildebene unmöglich gemacht.
Jeder vorhandenen, aus zwei einander zugeordneten Nutenpaaren 404, 405 und<B>3 81, 3 82</B> bestehenden Nutenpaargruppe 404, 405;<B>381, 382</B> ist nun eine Maschinenteilkette 427, 407, 384,<B>387, 372</B> zugeordnet, von deren Teilen der Teil 407 bzw. 384 in dem Nutenpaar 404, 405 bzw. <B>381, 382</B> und der Teil<B>372</B> auf der Welle<B>371</B> be weglich lagert.
Bei dem gewählten Ausführungsbei spiel der Erfindung sind entsprechend den auf dem Impulsgeber 42<B>8,</B> der dem Impulsgeber<B>3 07</B> (Fig. <B>11)</B> bis auf die Anordnung des auf der Querlinie<B>321</B> vor handenen Symbolbildes entspricht, vorhandenen vier Längslinien<B>309, 310, 311</B> und<B>312</B> auch vier Ma- schinenteilketten 427,407,<B>384,387, 372</B> angeordnet.
Statt dessen könnten aber auch mehr oder wenig ,er solcher Maschinenteilketten angeordnet werden, wenn das aus isgendeinem Grunde erforderlich wird.
Dabei bedient die Schiene 412 bzw. <B>378</B> bzw. die Schienen 394 und<B>395</B> bzw. die Brücken 421 und 423 alle vorhandenen Schieber 407 bzw. Hebel<B>372</B> bzw. 384 bzw. Schieber 407 gleichzeitig. Da sich die den Längs linien<B>309, 310, 311</B> und<B>312</B> zugeordneten Maschi- nenteilketten untereinander in allem gleichen, sollen nur deren Schaltmittel unterschiedlich bezeichnet werden.
430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433 (Fig. <B>15)</B> ist ein Hebelann, der mit dem der Längslinie<B>312</B> bzw. <B>3 11</B> bzw. <B>3 10</B> bzw. <B>3 09</B> (Fig. <B>11)</B> zugeordneten Hebel <B>372</B> einen Winkelhebel 430,<B>3722.</B> bzw. 431,<B>372</B> bzw. 432,<B>372</B> bzw. 433,<B>372</B> bildet.
Diese auf der Welle <B>371</B> (Fig. 14:) schwenkbar gelagerten, hintereinander angeordneten Winkelhebel sind des besseren Ver ständnisses wegen in Fig. <B>15</B> nebeneinander gezeich net.
Am Hebel 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433 sind Kontaktstücke 434, 435, 436 und 437 bzw. 438, 439, 440 und 441 bzw. 442, 443 und 444 bzw. 445, 446 und 447 befestigt, die weder untereinander noch mit dem Hebel 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433 in leitender Verbindung stehen, der in seiner Ausgangsstellung _gezeichnet ist.
Dabei liegt das Kon taktstück 435 bzw. 437 bzw. 439 bzw. 441 bzw. 443 bzw. 446 an zwei ortsfesten Kontakten 448 und 449 bzw. 450 und 451 bzw. 452 und 453 bzw. 454 und 455 bzw. 456 und 457 bzw. 458 und 459 an und verbindet beide miteinander leitend.
Diesen Kontakten liegen ortsfeste Kontakte 460 und 461 bzw. 462 und 463 bzw. 464 und 465 bzw. 466 und 467 bzw. 468 und 469 bzw. 470 und 471 bzw. 472 und 473 bzw. 474 und 475<B>g</B> enüber, die durch das <B>Z,
</B> eg Kontaktstück 434 bzw. 436 bzw. 438 bzw. 440 bzw. 442 bzw. 444 bzw. 445 bzw. 447 miteinander leitend verbunden sind, wenn sich die Einstellschiene<B>378</B> (Fig. 14) im Eingriff mit der Rast 374 befindet.
Wäh rend der Kontakt 461 bzw. 465 bzw. 469 bzw. 473 mit dem Wicklungsende<B>91</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>85</B> eines Getriebes aemäss Fig. <B>1</B> und die Kontakte 460, 448, 464 und 452 bzw. 468, 456, 472 und 458 durch Leiter 476,<B>477, 478,</B> 479 und 480 bzw. 481, 482, 483, 484 und 485 miteinander ver bunden sind,
ist der Kontakt 449 bzw. 453 bzw. 457 bzw. 459 über eine Leitung 486 bzw. <B>487</B> bzw. <B>488</B> bzw. 489 an einen Leiter 490 angeschlossen. Mit dem Leiter 489 steht auch noch der Kontakt 475 in Verbindung. Die Kontakte 463 und 467 bzw. 451 und 455 bzw. 466, 454 und 470 bzw. 471 und 474 sind durch eine Leitung 491 bzw. 492 bzw. 493 bzw. 494 miteinander verbunden.
Der Kontakt 462 bzw, 450 bildet das Ende einer Leitung 495 bzw. 496. Ein weiterer Leiter 497, der mit dem Leiter 490 in Verbindung steht, dient der Stromzuführung.
Die Leitung<B>85</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>91</B> ist mit dem Leiter 497 verbunden, wenn der Hebel 433 bzw. 432 bzw. 431 bzw. 430 in seine entgegen gesetzte Stellung gebracht wird, in der das Kontakt stück 445 bzw. 442 bzw. 438 bzw. 434 die Kon takte 472 und 473 bzw. 468 und 469 bzw. 464 und 465 bzw. 460 und 461 miteinander verbindet und die Einstellschiene<B>'378</B> (Fig. 14)
mit der zugeordneten Rast 374 im Eingriff steht. Der Strom kann dann von der Leitung 497 über die Leiter 490 und<B>488</B> bzw. 490 und 489 bzw. 490 und 486 bzw. 490 und <B>487,</B> den Kontakt 457 bzw. 459 bzw. 449 bzw. 453, das Kontaktstück 443 bzw. 446 bzw. 435 bzw. 439, den Kontakt 436 bzw. 458 bzw. 448 bzw. 452, die Leiter 482, 485 und 483 bzw. 484, 485 und 481 bzw. <B>477,
</B> 480 und<B>478</B> bzw. 479, 480 und 476, den Kontakt 472 bzw. 468 bzw. 464 bzw. 460, das Kontaktstück 445 bzw. 442 bzw. 438 bzw. 434 und den Kontakt 473 bzw. 469 bzw. 465 bzw. 461 zur Leitung<B>85</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>91</B> gelangen.
Das ist aber nur möglich, wenn der dem Hebel 433 bzw. 432 bzw. 431 bzw. 430 zugeordnete Hebel 432 bzw. 433 bzw. 430 bzw. 431 jeweils in der orezeichneten Ausgangsstellung ver bleibt, in der dessen Kontaktstück 443 bzw. 446 bzw. 435 bzw. 439 die Kontakte 456 und 457 bzw. 458 und 459 bzw. 448 und 449 bzw. 452 und 453 miteinander verbindet.
Sobald nämlich beide Hebel 430 und 431 bzw. 432 und 433 ihre Ausgangsstel lung verlassen, wobei sich nicht nur das Kontakt stück 435 bzw. 443, sondern auch das Kontaktstück 439 bzw. 446 von den Kontakten 448 und 449 bzw. 456 und 457 bzw. 452 und 453 bzw. 458 und 459 abhebt, wird ausser der Leitung 486 bzw. <B>488</B> auch die Leitung<B>487</B> bzw. 489 von der Leitung<B>477</B> bzw. 482 bzw. 479 bzw. 484 abgeschaltet,
so dass weder der Leiter<B>91</B> bzw. <B>87</B> noch der Leiter<B>89</B> bzw. <B>85</B> mit dem Leiter497 inVerbindun,- steht.
Da die Lei ter<B>91</B> bzw. <B>87</B> (Fig. <B>1)</B> und<B>89</B> bzw. <B>85</B> zu den Magne- tisierungsspulen 84 bzw. <B>82</B> und<B>83</B> bzw. <B>81 füh-</B> ren, die ein- und dasselbe an Berührungsmittel anleg- bare Maschinenteil<B>29</B> bzw. <B>26</B> in verschiedenen Drehrichtungen bedienen, kann es niemals vorkom men,
dass die dem Teil<B>29</B> bzw. <B>26</B> zugeordneten Spulen<B>83</B> und 84 bzw. <B>81</B> und<B>82</B> gleichzeitig ein geschaltet,<B>d.</B> h. unter Strom gesetzt werden. Obwohl eine Verstellung beider Hebel 430 und 431 bzw. 432 und 433 im Hinblick auf das an die Leitungen<B>85,</B> <B>87, 89</B> und<B>91</B> angeschlossene Getriebe nach Fig. <B>1</B> keine Wirkung zeitigt, ist sie in bezug auf die Lei tungen 495 und 496 von Bedeutung.
In der gezeichneten Stellung der Hebel 430 und <B>C</B> 431 ist die Leitung 496 über den Kontakt 450, das Kontaktstück 437, den Kontakt 451, die Leitung 492, den Kontakt 455, das Kontaktstück 441 und den Kontakt 454, der mit dem Kontakt 470 in leitender Verbindung steht, mit letzterem verbunden. In der nicht dargestellten entgegengesetzten Stellung der Hebel 430 und 431, in der das Kontaktstück 436 bzw. 440 den Kontakt 462 bzw. 466 mit dem Kon takt 463 bzw. 467 verbindet, steht dagegen die Lei tung 495 über den Kontakt 462, das Kontaktstück 436, den Kontakt 463, die Leitung 491, den Kontakt 467, das Kontaktstück 440, den Kontakt 466 und die Leitung 493 mit dem Kontakt 470 in Verbindung.
Während also, wenn die Hebel 430 und 431 in ihrer Ausgangsstellung stehen, stets die Leitung 496 an den Kontakt 470 angeschlossen ist, steht die Leitung 495 nur dann mit diesem Kontakt in Verbindung, wenn gleichzeitig beide Hebel 430 und 43<B>1</B> in ihre ent gegengesetzte Stellung gestellt werden.
Um nun den Kontakt 470 und damit die Leitung 496 bzw. 495 mit der Leitung 497 in Verbindung zu bringen, ist es nur erforderlich, gleichzeitig beide Hebel 432 und 433 in ihre entgegengesetzte Stellung zu stellen, in der der Kontakt 470 über das Kontakt stück 444, den Kontakt 471, die Leitung 494, den Kontakt 474, das Kontaktstück 447, den Kontakt 475 und die Leituncen 489 und 490 an den Leiter 497 angeschlossen ist.
Von den beiden Hebelpaaren 430, 431 und 432, 433 bewirkt das erstere die Verbindung der Leitung 496 bzw. 495 mit dem Kontakt 470 und das letztere die Verbindunc, dieses Kontaktes mit der Leitung 497. Auch bei dieser Schaltung kann es nicht vorkommen, dass einmal beide Leitungen 495 und 496 gleichzeitig an den Leiter 497 angeschlossen sind.
Das macht die Anordnung aber zur Bedienung eines weiteren anleg- baren Maschinenteiles geeignet, beispielsweise des Hebels<B>26</B> eines zweiten Getriebes nach Fig. <B>1.</B> Zu diesem Zweck braucht man nur den Leiter 495 mit dem Wicklungsende<B>85</B> und den Leiter 496 mit dem Wicklunasende <B>87</B> zu verbinden oder umgekehrt und die sonst noch erforderlichen Vorkehrungen zu tref fen.
Dem bisher Gesagten ist leicht zu entnehmen, dass die Leitung<B><U>91</U></B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>85</B> durch Ver stellen eines Hebels 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433, die Leitung 496 durch gleichzeitiges Verstellen zweier Hebel 432 und 433 und die Leitung 495 durch Verstellen aller vier<B>Hebel</B> 430, 431, 432 und 433 mit der Leitung 497 verbunden werden kann.
Da dem Hebel 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433 auf dem Impulsgeber 428 das Impalszeichen <B>327</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>325</B> bzw. 324 zugeordnet ist, wird die Verbindung der Leitung<B>91</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>85</B> bzw. 495 jeweils durch das auf der Querlinie<B>313</B> (Fig. <B>11)
</B> bzw. <B>317</B> bzw. <B>315</B> bzw. <B>319</B> bzw. <B>322</B> befindliche Symbolbild eingeleitet. Nachdem diesmal entgegen dem Ausführungsbeispiel gemäss Fig. <B>8</B> statt der den Leitungen<B>89</B> und<B>91</B> zugeordneten Impuls zeichen<B>326</B> und<B>327</B> die den Leitungen<B>85</B> und<B>87</B> zugeordneten Impulszeichen 324 und<B>325</B> zur Ein leitung der Verstellung der Hebel 433 und 432<B>be-</B> nutzt sind, ändert sich das auf der Querlinie<B>321</B> be findliche Symbolbild insofern, als dass anstelle der Löcher<B>326</B> und<B>327</B> die Löcher 324 und<B>325</B> ange bracht werden müssen,
die bei dem Ausführungs beispiel gemäss Fig. <B>8</B> den Polwechsel einleiten, der bei dem Ausführungsbcispiel nach Fig. <B>15</B> durch das Symbolbild der Querlinie<B>321</B> eingeleitet wird.
Schliesst man die freien Enden<B>86, 88, 90</B> und <B>92</B> (Fig. <B>1)</B> der an die Leitungen<B>85, 87, 89</B> und <B>91</B> (Fig. <B>15)</B> angeschlossenen Magnetisierungsspulen <B>81, 82, 83</B> und 84 an den einen Pol und die Leitung 497 an den anderen Pol einer nicht dargestellten Gleich- oder Wechselstromquelle an, dann ist die Schaltanlage gemäss Fig. <B>15</B> betriebsbereit.
Allein, es ist vorteilhafter, die Leitung 497 nicht unmittelbar mit der Stromquelle sondern mit der Leitung<B>232</B> einer Vorrichtung gemäss Fig. 12 zu verbinden und deren Leitung<B>230</B> erst an den freigewordenen Pol der Stromquelle anzulegen, wobei die Teile<B>213, 217,</B> <B>219,</B> 221,<B>225, 229</B> und<B>231</B> nicht benötigt werden und deshalb fortfallen können. Da die übrig bleiben den Teile einschliesslich ihrer Wirkungsweise schon im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel nach Fig. <B>8, 9</B> und<B>10</B> beschrieben wurden, erübrigt sich eine nochmalige Beschreibung.
Es soll nur darauf hin- ,gewiesen werden, dass die Wellen<B>1</B> (Fig. <B>1),</B> 212 .(Fig. 12) und die die Wellen<B>375, 388, 389</B> und 409 ,-ind die Zugstange 425 (Fig. 14) bewegende nicht dargestellte Welle miteinander mittel- oder unmittel bar zu kuppeln sind.
Zu Beginneines Arbeitsspieles, bei dem wiederum das Loch<B>327</B> (Fig. <B>11)</B> der Querlinie<B>313</B> vor dem Ende des Fühlstiftes 427 (Fig. 14) stehen möge,<B>be-</B> wegt zunächst die Zugstange 425 mittels der Brücke 421 den Impulsgeber 428 gegen den Fühlstift 427. Dieser und die mit diesem verbundenen Teile 407 und 384 bleiben jedoch in der gezeichneten Stellung stehen, weil das Loch<B>327</B> dem Fühlstift 427 keinen Widerstand entgegensetzt.
Alsdann wird durch die Welle 409 die Einstellschiene 412 mit der Rast 413 in Eingriff gebracht, wobei während dieses Vorgangzs ,die Kurvenscheibe 214 (Fig. 12) das Federende 224 vom Kontakt<B>226</B> abheben und damit den Strom ausschalten kann.
Nun kann die Welle<B>375</B> (Fig. 14) die Einstellschienc <B>378</B> aus der Rast<B>373</B> entfernen und die Wellen<B>388</B> und<B>389</B> können die Schienen 394 und<B>395</B> gleichzeitig in ihre innere Totpunktstel- lung bewegen, wodurch die beiden miteinander ge- kuppelten Hebel 384 und<B>372</B> derart angehoben wer den, dass die Rast 374 vor die Einstellschiene<B>378</B> zu liegen kommt. Gegen Ende dieser Bewegung kann die Welle<B>375</B> beginnen, die Einstellschiene<B>378</B> in die Rast 374 einzulegen.
Mit Beendigung dieses Vor ganges liegt das Kontaktstück 434 mit Sicherheit an den Kontakten 460 und 461 an und verbindet diese miteinander, wodurch das Wicklungsende<B>91</B> (Fig. <B>1</B> ?und <B>15)</B> der Magnetisierungsspule 84, deren anderes Wicklungsende<B>92</B> mit dem einen Pol der Strom quelle in Verbindung steht, über die Leiter 476, 480 und 479, den Kontakt 472, das Kontaktstück 439, den Kontakt 453, die Leiter<B>487,</B> 490 und die mit- ,einander verbundenen Leiter 497 und<B>232</B> (Fig. 12) an die Kontaktfeder 220 angeschlossen ist.
Jetzt kann die Kurvenscheibe 214 der Kontaktfeder 220 ge statten, ihr Ende 224 an den Kontakt<B>226</B> anza- legen und den Stromkreis zu schliessen, wobei das Einschalten des Stromes zeitlich wiederum derart er folgt, dass der, durch den durch die Wicklung der Spule 84 fliessenden elektrischen Strom, in dem Kern <B>80</B> erregte Magnetismus seine grösste Stärke in der in Fig. <B>1</B> gezeichneten Stellung der beweglichen Ge- triebetefle erreicht hat.
Damit kann der Ablauf des Arbeitsspieles des in Fig. <B>1</B> dargestellten Getriebes beginnen, der im Zusammenhang mit dem Ausfüh rungsbeispiel gemäss Fig. <B>8, 9</B> und<B>10</B> auf Seite 48 bis<B>52</B> dieser Beschreibung schon erläutert wurde.
Mit erfolgtem Einlegen der Einstellschiene<B>378</B> in die Rast 374 können die Wellen<B>388</B> und<B>389</B> damit beginnen, die Schienen 394 und<B>395</B> in ihre äussere Totlagestellung zurückzuführen, wobei zu gleich auch die Welle 409 beginnen kann, die Ein stellschiene 412 wieder aus der Rast 413 zu ent fernen. Sobald dabei genügend Spiel zwischen der Einstellschiene 412 und dem Grund der Rast 413 entstanden ist, kann die Zugstange 425 beginnen, die Brücken 421 und 422 in ihre gezeichnete Stel lung zurückzuführen. An dieser Bewegung nimmt auch der Impulsgeber 428 teil, der stets an der Brücke 421 durch eine nicht gezeichnete Vorrichtung an gele<B>'</B> gt gehalten wird.
Am Ende der Bewegung be findet sich der Fühlstift 427 wieder ausser Eingriff mit dem Impulsgeber 428 und die Brücke 422 liegt derart vor der Nase 426, dass sich der Schieber 407 nicht verstellen kann. Nachdem sich der Fühlstift 427 ausserhalb des Impulsgebers 428 befindet, kann damit begonnen werden, diesen in Richtung des Pfeiles c (Fig. 14) um einen Querlinienabstand <B>zu</B> verschieben. Dadurch gelangt die das folgende Ar beitsspiel einleitende Querlinie 314 vor das freie Ende des Fühlstiftes 427, auf deren Schnittpunkt mit der Längslinie<B>312</B> sich kein Loch<B>327</B> befindet.
Jetzt bewegt die Zugstange 425 die Brücke 421 und damit den Impulsgeber 428 erneut nach rechts, wobei sich dieser gegen den Fühlstift 427 legt und diesen sowie die mit diesem verbundenen Teile 407 und 384 mit nach rechts nimmt, derart, dass am Ende der Bewe gung die Rast 414 unter der Einstellschiene 412 liegt.
Damit wurde aber zugleich die Fläche 416 des noch von der vorhergehenden Einstellung in seiner oberen Lage befindlichen Hebels 384 unter die in zwischen wieder in ihrer äusseren Totlagestellung be findliche Schiene 394 aeschoben. Sobald nun die Schiene 412 in die Rast 414 eingelegt ist, wobei während dieses Vorganges die Kurvenscheibe 214 schon das Federende 224 vom Kontakt<B>226</B> abheben und dadurch den Strom ausschalten kann,
kann die Welle<B>375</B> die Einstellschiene<B>378</B> aus der Rast 374 des von der vorhergehenden Einstellung noch in seiner oberen Lage befindlichen Hebels<B>372</B> entfer nen und die Wellen<B>388</B> und<B>389</B> können die Schie nen 394 und<B>395</B> gleichzeitig in ihre innere Tot- lagestellung bewegen, sobald das die Einstellschiene <B>378</B> gestattet. Das hat zur Folge, dass sich an die Fläche 416 die Fläche<B>396</B> der Schiene 394 anlegt und letztere den Hebel 384 mit nach unten nimmt, wobei die Schiene<B>395</B> in die Aussparung 415 ein- ift und sich am Ende ihrer Bewqgung vor die r e, Fläche 415 legt.
Alsdann kann die Welle<B>375</B> die Einstellschiene<B>378</B> mit der jetzt vor dieser liegenden Rast<B>373</B> in Eingriff bringen, wodurch nicht nur der Hebel 430 in seiner wiedergewonnenen Ausgangs lage festgestellt, sondern auch die in dieser Lage des Hebels 430 von dem Kontaktstück 435 bzw. 437 herzustellende Verbindun g' zwischen den Kontakten 448 und 449 bzw. 450 und 451 hergestellt ist.
Das gende Anlegen des Federendes 224 an darauf erfolg den Kontakt<B>226</B> bleibt im Hinblick auf die Leitung <B>91</B> diesmal ohne Wirkung, weil der Hebel 430 wie- o der in der Ausgangsstellung steht, in der das Kon- taktstÜck 434 die Kontakte 460 und 461 nicht mehr verbindet.
<B>Ab</B> erfolgter Feststellung des Hebels<B>372</B> durch die Einstellschiene<B>378</B> kön nen die Wellen<B>388</B> und <B>389</B> beginnen, die Schienen 394 und<B>395</B> in ihre äussere Totlagestellung zurückzuführen. Während die ses Vorganges kann auch die Welle 409 die Einstell schiene 412 aus der Rast 414 entfernen. Nachdem sich die Schiene<B>395</B> ausser Eingriff mit der Rast 415 befindet und die Einstellschiene 412 ein Verschieben der Teile 407 und 384 nach links gestattet, kann die Zuggstange 425 beginnen, das zu tun.
Dabei legt sich die Brücke 422 an die Nase 426 an und führt diese und die mit dieser verbundenen Teile 427, 407, 384 und<B>387</B> in die gezeichnete Lage zurück, in der auch der Impulsgeber 428 wieder die gezeichnete Stellung einnimmt.
Nach abermaliggem Verstellen des Impulsgebers 428 in Richtung des Pfeiles c (Fig. 14) um einen Querlinienabstand gelangt die das nächste Arbeits spiel einleitende Querlinie<B>315</B> vor den Fühlstift 427, auf der für diesen wiederum kein Loch<B>327</B> vorhan den ist. Das bedingt aber nach dem bisher Gesagten ein erneutes Verschieben der Teile 407 und 384 so weit nach rechts, bis sich die Rast 414 unter der Einstellschiene 412 -und die Aussparung 415 über der Schiene<B>395</B> befindet. Sobald sich nun nach<B>Ab-</B> lauf der übrigen bereits geschilderten Vorgänge die Schienen 394 und<B>395</B> in ihre innere Endstellung bewegen, schliessen sie lediglich den Hebel 384 ein, ohne ihn zu verstellen.
Es hat also die vom Impuls geber 428 bewirkte Verstellung des in seiner unteren bzw. oberen Lage befindlichen Hebels 384 kein bzw. ein Verstellen des Hebels<B>372</B> zur Folge, durch das dieser in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird, während in der gezeichneten Stellung der Teile 407 und 384, die dann zustande kommt, wenn sich ein Loch<B>327</B> vor dem Fühlstift 427 befindet, der Hebel <B>372</B> aus der dargestellten Lage herausbewegt wird, derart, dass das Kontaktstück 434 bzw. 436 die Kon takte 460 und 461 bzw. 462 und 463 miteinander verbindet.
Um die Kontaktgebung zwischen den Kontakt stücken 434, 435,<B>...,</B> 446 und 447 und den diesen zugeordneten ortsfesten Kontakten 460, 461, 448, 449, 462, 463, 450, 451, 464, 465, 452, 453, 466, 467, 454, 455, 468, 469, 456, 457, 470, 471, 472, 473, 458, 459, 474 und 475 sicherzustellen, können diese federnd ausgebildet sein und mit ihrem federn den Teil oder einem diesen betätigenden Teil in ge eigneter Weise in die Bewegungsbahn der zugeord neten Kontaktstücke ragen, die diesen nach dem Anlegen wieder zurückdrücken. Die aus den Fig. 14 und<B>15</B> ersichtlichen Kontaktvorrichtungen können gemäss Fig. <B>16</B> aber auch anders beschaffen sein.
498 bzw. 499 bzw. <B>500</B> bzw. <B>501</B> ist ein orts fester Isolator, an dem zwei Kontaktfedern<B>502</B> und <B>503</B> bzw. 504 und<B>505</B> bzw. <B>506</B> und<B>507</B> bzw. <B>508</B> und<B>509</B> befestigt sind, von denen jede das Bestre ben hat, sich stets an einen ihr zugeordneten,
aus einem den elektrischen Strom nicht leitenden Werk stoff hergestellten ortsfesten Anschlag<B>510</B> bzw. <B>511</B> bzw. <B>512</B> bzw. <B>513</B> bzw. 514 bzw. <B>515</B> bzw. <B>516</B> bzw. <B>517</B> anzulegen. In dieser Stellung sind die Federn<B>502, 503, 506</B> und<B>507</B> dargestellt.
Am freien Ende jeder Feder<B>502, 503,</B> 504,<B>505, 506, 507, 508</B> und<B>509</B> ist ein Kontakt<B>518</B> bzw. <B>519</B> bzw. <B>520</B> bzw. <B>521</B> bzw. <B>522</B> bzw. <B>523</B> bzw. 524 bzw. <B>525</B> derart angebracht, dass die Kontakte<B>518</B> und<B>519</B> bzw. <B>520</B> und<B>521</B> bzw. <B>522</B> und<B>523</B> bzw. 524 und<B>525</B> einander zugekehrt sind, die miteinander zusammenarbeiten.
Diese einander zugekehrten Kon#- takte berühren sich nicht, wenn die Feder<B>502</B> bzw. 504 bzw. <B>506</B> bzw. <B>508</B> am Anschlag<B>510</B> bzw. <B>512</B> bzw. 514 bzw. <B>516</B> und die Feder<B>503</B> bzw. <B>505</B> bzw. <B>507</B> bzw. <B>509</B> am Anschlag<B>511</B> bzw. <B>513</B> bzw. <B>515</B> bzw. <B>517</B> anliegt.
Zwischen den Federn<B>503</B> und 504 bzw. <B>507</B> und<B>508,</B> die zu diesem Zweck verlängert sind, ist ein zylindrischer Isolator<B>526</B> bzw. <B>527</B> angeordnet, der mit dem freien Ende eines Hebelarmes<B>528</B> bzw. <B>529</B> fest verbunden ist. Dabei bilden die Hebelarme <B>528</B> und<B>529</B> mit dem Hebel<B>372</B> ein Ganzes, das auf der Welle<B>371</B> schwenkbar lagert. In der Zeich nung ist der Hebelarm<B>372</B> des dreiarinigen Hebels <B>372, 528, 529</B> in der Stellung dargestellt, die er in Fio,. 14 einnimmt.
Der Hebel<B>372, 528, 529</B> befindet sich demnach in seiner Ausgangsstellung, in der des sen Isolator<B>526</B> bzw. <B>527</B> das freie Ende der Kon taktfeder 504 bzw. <B>508</B> und damit den Kontakt<B>520</B> bzw. 524 gegen den Kontakt<B>521</B> bzw. <B>525</B> drückt, wobei das freie Ende der Kantaktfeder <B>505</B> bzw. <B>509</B> gezwungen wird, den Anschlag<B>513</B> bzw. <B>517</B> zu ver lassen.
Wird dagegen der Hebel 372,<B>528, 529</B> in die entgegengesetzte Stellung gestellt, bei der die Ein- stellschlene <B>378</B> mit der Rast 374 in Eingriff ist, dann drückt der Isolator<B>526</B> bzw. <B>527</B> die Feder <B>503</B> bzw. <B>507</B> und damit den Kontakt<B>519</B> bzw. <B>523</B> gegen den Kontakt<B>518</B> bzw. <B>522,</B> wodurch diesmal die Feder<B>502</B> bzw. <B>506</B> gezwungen wird, den An schlag<B>510</B> bzw. 514 zu verlassen,
während sich das freie Ende der Feder 504 bzw. <B>508</B> und der Feder <B>505</B> bzw. <B>509</B> an den Anschlag<B>512</B> bzw. <B>516</B> bzw. <B>513</B> bzw. <B>517</B> anlegt. Die Folge ist, dass der Kon takt<B>520</B> bzw. 524 den Kontakt<B>521</B> bzw. <B>525</B> nicht mehr berührt.
Werden die Bewegungen der Zahnstange<B>110</B> eines Verstellwerkes gemäss Fig. <B>1,</B> 14 und<B>15</B> und die<U>Bewegung</U> ,en der Zahnstange<B>110</B> eines zweiten Verstellwerkes nach Fig. <B>1,</B> 14 und<B>15</B> durch ein Differentialgetriebe gemäss Fig. <B>13</B> summiert, dann braucht man nur den Leiter 490 (Fig. <B>15)</B> des einen Verstellwerkes mit dem Leiter 490 des anderen Ver- stellwerkes zu verbinden, und die zwischen dem Leiter 497 und dem Leiter<B>230</B> geschaltete, aus den Teilen 212, 214,<B>218,</B> 220, 222,
<B>226</B> und<B>232</B> be stehende Kontaktvorrichtung gemäss Fig. 12 kann beide Verstellwerke bedienen, wenn beispielsweise die Welle<B>1</B> (Fig. <B>1)</B> des einen Verstellwerkes mit der Welle<B>1</B> des anderen Verstellwerkes zwangläufig mit- tel- oder unmittelbar derart gekuppelt ist, dass z. B. die Zugstange 425 des einen VersteRwerkes und die Zugstange 425 des anderen Verstellwerkes gleich zeitig bewegt werden.
Daraus folgt, dass man zwei Verstellwerke gemäss Fig. <B>1,</B> 14 und<B>15</B> baulich zu einem Verstellwerk zusammenziehen kann, das natür lich zweckmässig von einem gemeinsamen breiteren, acht Längslinien besitzenden Impulsgeber gesteuert werden könnte, wobei wegen der acht erforderlich werdenden Maschinenteilketten 427, 407, 384,<B>387,</B> <B>372</B> eben acht Nutenpaare 404, 405 bzw. <B>381, 382</B> am Schienenpaar 402, 403 bzw. <B>379, 380</B> anzubrin gen sind.
Statt den Kontakt 461 bzw. 465 bzw. 469 bzw. 473 unmittelbar mit dem Wicklungsende<B>91</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>85</B> zu verbinden,
kann man den selben selbstverständlich auch über einen Leiter an ein geeignetes Kontaktstück der einen Kontaktstück- reihe und das Wicklungsende<B>91</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>85</B> an ein geeignetes Kontaktstück der anderen Kontaktstückreihe eines Polwechslers gemäss Fig. <B>8</B> derart anschliessen,
dass bei links stehender Stange <B>197</B> der Kontakt 461 bzw. 465 bzw. 469 bzw. 473 mit dem Wicklungsende<B>91</B> bzw. <B>89</B> bzw. <B>87</B> bzw. <B>85</B> und bei rechts stehender Stange<B>197</B> der Kon takt 461 bzw. 465 bzw. 469 bzw. 473 mit dem Wick lungsende<B>89</B> bzw. <B>91</B> bzw. <B>85</B> bzw. <B>87</B> verbunden ist.
Sowohl der Ankerliebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 bzw. <B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> wie der Schalthebel 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433 sind in beiden Schaltstellungen gegen ein un erwünschtes Verstellen gesichert.
Während der An kerhebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 bzw. <B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> durch eine Hilfs antriebskraft (permanenter Magnetismus eines Stahl magneten) in der jeweiligen Schaltstellung festgehalten wird, erfolgt die Sicherung des Schalthebels 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433 in jeder Schaltstellung durch eine zwangläufio, und periodisch bewegte Einstell schiene<B>378,
</B> die in eine Rast<B>373</B> bzw. 374 desselben eingreift. Dabei wird der Ankerhebel 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 bzw. <B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> durch eine durch Impulse 324 bzw. <B>325</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>327</B> eines Impulsgebers<B>307</B> gesteuerte Hilfsantriebskraft (Gleichstromquellen<B>183</B> und 184)
entsichert und verstellt und der Schalthebel 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433 erfährt eine zwangläufige Verstellung durch zwei ihre äussere bzw. innere Tot- lagestellung gleichzeitig verlassende und in ihrer inne- reribzw. äusseren Totlagestellung gleichzeitig ankom mende, entgegengesetzt zueinander periodisch be wegte Schienen 394 und<B>395,</B> die ein zwischen diesen angeordnetes,
durch Impulse<B>327</B> bzw. <B>326</B> bzw. <B>325</B> bzw. 324 eines Impulsgebers 428 einstellbares Stell- teil 384 bewegen oder nicht bewegen, das mit dem Schalthebel 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433 zwang- läufig gekuppelt ist.
Zwischen dem Ablauf des Arbeitsspieles der Vor richtung gemäss Fig. <B>1</B> und dem Ablauf des Arbeits- spieles der Vorrichtung nach Fig. <B>8, 9, 10</B> und 12 bzw. 12, 14 und<B>15</B> besteht eine Abhängigkeit nur während des Entsicherns,
Verstellens und Sicherns des Ankerhebels 143 bzw. 144 bzw. 145 bzw. 146 bzw. <B>365</B> bzw. <B>366</B> bzw. <B>367</B> bzw. <B>368</B> bzw. des Schalthebels 430 bzw. 431 bzw. 432 bzw. 433.
Es kann nun vorteilhaft sein, den für die Durchführung dieser Funktionen erforderlichen Drehwinkel der mit gleicher Drehzahl umlaufenden Wellen<B>1</B> (Fig. <B>1),</B> 212 (Fig. 12) und 240 (Fig. <B>9</B> und<B>10)</B> bzw. der die Teile<B>375</B> (Fig. 14),<B>388, 389,</B> 409 und 425 antrei benden nicht dargestellten Welle möglichst klein zu halten, damit innerhalb des Arbeitsspieles der Vor richtung gemäss Fig. <B>1</B> und innerhalb des Arbeits spieles der Vorrichtung gemäss Fig. <B>8, 9, 10</B> und 12 bzw. 12,
14 und<B>15</B> ein möglichst grosser Drehwinkel für den Ablauf der übrigen Funktionen gewonnen wird. Ausserdem kann es noch wünschenswert sein, wenn der die Magnetisierungsspulen <B>81, 82, 83</B> und 84 (Fig. <B>1)</B> speisende elektrische Strom mindestens während des Eptsicherns, Verstellens und Sicherns der Ankerhebel 143, 144, 145, 146,<B>365, 366, 367</B> und<B>368</B> bzw. Schalthebel 430, 431, 432 und 433 abgeschaltet ist, was von einer aus den Teilen 212, 214,<B>218,</B> 220, 222,<B>226</B> und<B>232</B> bestehenden Vor richtung nach Fig. 12 durchgeführt werden kann.
Statt die Relais 147,148,149,<B>150, 328, 329, 330</B> und<B>331</B> mit perinanenten Stahlmagneten auszurüsten, könnten diese auch durch Elektrom-agnete ersetzt wer den, die natürlich dauernd unter Strom gehalten werden müssten.
Hängt man in geeigneter Entfernung von der Welle<B>375</B> (Fig. <B>17)</B> in den Hebel<B>376</B> oder<B>377</B> das eine Ende einer Zugfeder<B>530</B> ein und befestigt deren anderes Ende derart an einem Gestellteil <B>531,</B> dass die Einstellschiene<B>378</B> stets mit der Rast<B>373</B> bzw. 374 in Eingriff gehalten wird, dann braucht die Ein stellschiene<B>378</B> nicht angetrieben zu werden, wenn deren mit äen Rasten<B>373</B> und 374 zusammenarbei tender Teil eine Form aufweist,
die ein selbsttätiges Ausheben der Schiene<B>378</B> bei Verstellen des Hebels <B>372</B> zulässt. Benutzt man hierbei anstelle der Schiene <B>378</B> eine an den freien Enden der Hebel<B>376</B> und <B>377</B> drehbar gelagerte, in die Rasten<B>373</B> bzw. 374 eingreifende Rolle<B>532</B> (Figg. <B>18),</B> so kann das vorteil haft sein.
In manchen Fällen dürfte, dabei eine Um gestaltung beider Ausführungsformen wünschenswert erscheinen, derart, dass jedem auf der Welle<B>371</B> vor handenen schwenkbar gelagerten Hebel<B>372 je</B> ein besonderer, mit einem Einstellzahn<B>378</B> bzw. einer drehbaren Rolle<B>532</B> bzw. einem Bremsbacken<B>533</B> (Fig. <B>19)</B> ausgerüsteter, auf der Achse<B>375,</B> die dann unbeweglich am Maschinengestell gelagert sein könnte, schwenkbar gelagerter Hebel<B>376</B> bzw. <B>377</B> zuggeordnet ist, auf den eine am Maschinengestell be- befestigte Feder<B>530</B> einwirkt, derart,
dass der Ein stellzahn<B>378</B> bzw. die Rolle<B>532</B> bzw. der Brems backen<B>533</B> stets an dem zugeordneten Hebel<B>372</B> angelegt gehalten wird und diesen durch Eingreifen in eine der beiden Rasten<B>373,</B> 374, oder wenn an deren Stelle eine Bremsfläche 534 vorhanden ist (Fig. <B>19),</B> durch Bremsen, oder durch beides zugleich, in der jeweiligen Schaltstellung feststellt.
Auch das Verstellwerk gemäss Fig. <B>1,</B> 12, 14 und <B>15</B> kann von Hand gesteuert werden. Zu diesem Zweck braucht man nur das eine oder das andere bzw. mehrere der an der Brücke 421 befindlichen Durchgangslöcher 429 in geeigneter Weise zuzuhalten oder mittels einer von Hand zu betätigenden Vorrich tung zu verschliessen.
Ist in dem Augenblick, in dem der Fühlstift 427 vomlmpuls,o,eber428 berührt wird, die Geschwindig keit des letzteren gleich Null,<B>d.</B> h. bewegt man den Impulsgeber428 nicht wie beschrieben einstufig, son dern zweistufig gegen den Fühlstift 427, so kann das die Lebensdauer des Impulsgebers 428 verlängern.
Hierbei mag zugleich erwähnt sein, dass es nicht un bedingt erforderlich ist, die Vorwählmittel <B>287, 288,</B> <B>289</B> und<B>290</B> wie beschrieben zweistufig<B>'</B> -egen den Im uls-eber <B>307</B> zu bewegen, das könnte selbsver- ständlich auch einstufig geschehen.
Die Erfindung ist bei allen durch Impulse eines Impulsgebers oder von Hand vorwählbaren, an bewegte Mittel auf beliebige Weise anlegbaren Teilen einer beliebigen Maschine anwendbar, also nicht nur bei der in den Fig. <B>1</B> bis<B>7</B> dargestellten Anlegweise der Teile<B>26, 29, 51</B> und<B>52</B> und an Verstellwerken. Sie kann beispielsweise auch bei allen Textilmaschinen, z. B.
Stickmaschinen, Wirkmaschinen usw., und auch bei allen Werkzeuginaschinen benutzt werden, wenn diese mit an beweelte Mittel anlegbaren Masch-inen- teilen ausgerüstet sind.
Auch hat es auf die Anwen dung der Erfindung keinen Einfluss, welche Funktion die an bewegte Mittel anlegbaren Maschinenteile ausüben,<B>d.</B> h. ob diese beispielsweise Kupplungen, Fadenleiter, Nadeln, Fadenlegschienen, Drehstähle, Fräser, Drehzahlregler, Flüssigkeits- oder Gasströme, elektrische Ströme oder dergleichen bewegen bzw. steuern.
Die Anzahl der Kontakte gemäss Fig. <B>15</B> kann auf die Hälfte vermindert werden, wenn man bei jeder aus einem Kontaktstück und zwei Kontakten bestehenden Kontaktstelle, beispielsweise 434, 460, 461, den Kontakt 460 oder 461 entfernt und die frei gewordene Leitung 476 bzw. <B>91</B> unmittelbar mit dem Kontaktstück 434 in geeigneter, die Bewegungen des Schalthebels 430 nicht hindernder Weise verbindet.