CH353956A - Vorrichtung zum Einleiten des Anlegens von bewegbaren Maschinenteilen an in Bewegung befindliche Maschinenteile - Google Patents

Vorrichtung zum Einleiten des Anlegens von bewegbaren Maschinenteilen an in Bewegung befindliche Maschinenteile

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CH353956A
CH353956A CH353956DA CH353956A CH 353956 A CH353956 A CH 353956A CH 353956D A CH353956D A CH 353956DA CH 353956 A CH353956 A CH 353956A
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Richard Bretschneider Max
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Bretschneider Lindner Johanna
Schaefer Bretschneider Elsbeth
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/06Means for converting reciprocating motion into rotary motion or vice versa
    • H02K7/065Electromechanical oscillators; Vibrating magnetic drives

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Slot Machines And Peripheral Devices (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Einleiten des     Anlegens    von bewegbaren     Maschinentellen     an in Bewegung     befindliche    Maschinenteile    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung  zum Einleiten des     Anlegens    von bewegbaren Ma  schinenteilen an in Bewegung befindliche Maschinen  teile und besteht darin,     dass    den den in Bewegung be  findlichen Maschinenteilen und den diesen zugeord  neten     anlegbaren    bewegbaren Maschinenteilen zuge  ordneten,

   über die einen Wicklungsenden mit dem  einen Pol eines elektrischen Leitungsnetzes in Ver  bindung stehenden     Magnetisierungswicklungen    min  destens das Verbinden und Trennen von deren an  deren Wicklungsenden mit     bzw.    von einer gemein  samen, dem anderen Pol des elektrischen Leitungs  netzes zugeordneten Leitung mindestens mittelbar be  wirkende, gegen unerwünschte Verstellungen ge  sicherte Hebel zugeordnet sind, von denen jeweils  vorgewählte selbsttätig verstellt werden.  



  Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise  an Hand eines mit an in Bewegung befindliche Ma  schinenteile     anlegbaren    bewegbaren Maschinenteilen  ausgerüsteten     Verstellwerkes    beschrieben. Es zeigen:       Fig.   <B>1</B> eine schematische Darstellung eines     Ver-          stellwerkes,     
EMI0001.0014     
  
          Fig.   <B>13</B> ein Differentialgetriebe zum Summieren  der     Verstellbewegungen    zweier     Verstellwerke    nach       Fig.   <B>1,</B>       Fig.        14,eine    andere,

   schematisch dargestellte     Vor-          wählvorrichtung    zu dem in     Fig.   <B>1</B> dargestellten     Ver-          stellwerk,          Fig.   <B>15</B> ein Schaltbild zu der in     Fig.    14 darge  stellten     Vorwählvorrichtung,          Fig.   <B>16, 17, 18</B> und<B>19</B> weitere Einzelheiten eines       abge     ",wandelten Ausführungsbeispiels.  



  <B>97</B> ist eine Maschinenwelle, der gleich grosse, ver  schieden grosse, gleichgerichtete und verschieden  gerichtete Drehbewegungen erteilt werden können,  die bei dem der Erläuterung der Erfindung     zu-          I'        Orrunde        gelegten        Verstellwerk        Längsbewegungen        einer     Zahnstange<B>57</B> hervorrufen.<B>99</B> ist ein spitzer       Feststellzahn,    der in ein entsprechend verzahntes, auf  der Maschinenwelle<B>97</B> befestigtes Einstellrad<B>98</B> ein  greifen und es hierdurch in der jeweils eingestellten  Winkellage sichern kann.

   Der     FeststeRzahn   <B>99</B> bildet  das eine Ende eines     doppelarinigen    Hebels<B>100, 101,</B>  der auf einem ortsfesten Zapfen 102 drehbar gelagert  
EMI0001.0041     
  
       verschiebbar auf dem Zapfen<B>108,</B> wenn der Hebel  bolzen<B>111</B> in noch zu erläuternder Weise bewegt  wird.

   Der Arm<B>106,</B> dessen freies Ende durch die  Feder 114 mit dem freien Ende des Hebelarmes<B>101</B>  verbunden ist, trägt auf einem Zapfen 112 eine dreh  bare Rolle<B>113.</B> Mit dieser Rolle<B>113</B> wirkt die  Kurvenscheibe<B>115</B> zusammen, die hierdurch den  doppelarmigen Hebel<B>105, 106</B> derart     verschwenken     kann,     dass    die Einstellzahnstange<B>110</B> bei ihrer Hub  bewegung in der einen Richtung ausser Eingriff und  in der anderen Hubrichtung in Eingriff mit den Zäh  nen des Einstellrades<B>98</B> gelangt.

   Bei dem     Verstell-          werk    gemäss     Fig.   <B>1</B> ist die Anordnung so getroffen,       dass    die in der Pfeilrichtung a umlaufende Kurven  scheibe<B>115</B> zunächst über die Rolle 104 des Hebels  <B>100, 101</B> den Feststellzahn<B>99</B> in Eingriff mit dem  Einstellrad<B>98</B> hält und     dass    währenddessen die Zahn  stange<B>110</B> ausser Eingriff mit dem Einstellrad<B>9 8</B>  ihren Leerhub (nach links oder rechts) in den     Rich-          tunoren   <B>b</B> ausführt.

   Erst wenn die Einstellzahnstange  <B>110</B> ihren jeweiligen Leerhub beendet hat, wird sie  durch Auflaufen der Rolle<B>113</B> auf einen entsprechen  den Kurventeil der     Kurvenscheibe   <B>115</B> in das Ein  stellrad<B>98</B> eingerückt, worauf dann der Feststellzahn  <B>99</B> durch die Feder 114 ausgerückt wird, so     dass    die  Einstellzahnstange<B>110</B> nur während ihres Rückhubes  mit dem Einstellrad<B>98</B> und hierdurch über die  Maschinenwelle<B>97</B> mit der     Zahnstange   <B>57</B>     zwang-          läufig    gekuppelt ist.  



  Im folgenden werden nun Mittel beschrieben,  die gegenüber bekannten Ausführungen ein besonders       0lünstiges,    rasches und zuverlässiges Bewegen ver  schiedenartigster Maschinenteile nach Massgabe eines  Impulsgebers ermöglichen.  



  Der den Drehzapfen<B>111</B> der Einstellzahnstange  <B>110</B> tragende Hebel 21 ist das mittlere Glied einer  Kette von Maschinenteilen<B>26,</B> 21 und<B>29,</B> die durch  Drehzapfen<B>32</B> und 34 gelenkig miteinander verbun  den sind. Die Hebel<B>26</B> und<B>29</B> sind auf ortsfesten  Bolzen 24     bzw.   <B>25</B> schwenkbar gelagert. Die Bolzen  24 und<B>25</B> liegen mit den Drehzapfen<B>32</B> und 34  in der     gestreckten    Lage der Hebelkette<B>26,</B> 21,<B>29</B>  gemäss     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B> auf einer geraden Linie.

   Die  beiden Enden 22 und<B>23</B> des mittleren Hebels 21  sind zylindrisch gestaltet und liegen in     Fig.   <B>1</B> und 2  an den Innenflächen<B>19</B> und 20 zweier Berührungs  mittel<B>17</B> und<B>18</B> an, die gegenläufige Hubbewegungen  in der Schwingrichtung der<B>Hebel 26</B> und<B>29</B> zwischen  den beiden aus     Fig.    2 und<B>3</B> ersichtlichen     Totpunkt-          stellungen    (innere     bzw.    äussere     Totlage)    ausführen  und zugleich dazu dienen, die jeweils von der     ge-          streckten    Lage der     Hebclkette   <B>26,</B> 21,<B>29</B> ausgehen  den Auswärtsbewegungen der Hebel<B>26,

   29</B> in später  noch zu erläuternder Weise zu steuern sowie die  jeweils auswärtsbewegten Hebel<B>26</B> und<B>29</B>     zwang-          läufig    in deren Ausgangsstellung gemäss     Fig.   <B>1</B> zu  rückzuführen. Die Flächen<B>19</B> und 20 behalten wäh  rend der gesamten Hubbewegung der Berührungs  mittel<B>17</B> und<B>18</B> ihre parallele Richtung bei.

   Zum  Sichern der parallelen Richtung dienen bei dem dar-    gestellten Ausführungsbeispiel scherenartige, auf  einem ortsfesten Bolzen 12 schwenkbar angeordnete,  gleich lange und an gleich lange     Exzenterstangen    4  <B>Z,</B>  und<B>5</B>     angelenkte        Schwinganne   <B>8</B> und<B>10</B> sowie<B>9</B>  und<B>11,</B> deren Zapfen<B>13</B> und 14     bzw.   <B>15</B> und<B>16</B>  in geeignete Bohrungen und Schlitze der Berührungs  mittel<B>17</B> und<B>18</B> eingreifen.

   Auch die Exzenter 2  und<B>3,</B> die auf der gemeinsamen     Exzenterwelle   <B>1</B>  befestigt sind, sind natürlich unter sich     gleichhubig,     und die Mittelpunkte der Zapfen<B>13,</B> 12 und 14 einer  seits sowie<B>15,</B> 12 und<B>16</B> anderseits liegen jeweils  auf einer Geraden.

   Ferner haben die Bolzen<B>6</B> und  <B>13</B> dieselbe Entfernung voneinander wie die Bolzen  <B>7</B> und<B>15.</B> Die Berührungsmittel<B>17</B> und<B>18</B> machen  bei jeder Umdrehung der     Exzenterwelle   <B>1</B> eine voll  ständige aus Auswärts- und     Einwärtshub    bestehende  Schwingung, bei der dieselben in ihrer in     Fig.   <B>1</B> und  2 gezeichneten inneren     Totlagestellung    die Enden 22  und<B>23</B> des Hebels 21 jeweils berühren.  



  Die zylindrischen Enden 22 und<B>23</B> des Hebels 21  können grundsätzlich den Berührungsmitteln<B>17</B> und  <B>18</B> während ihres Auswärtshubes aus der Stellung  gemäss     Fig.    2 in deren äussere Endstellung gemäss       Fig.   <B>3</B> entweder nach rechts oder nach links folgen.  Dabei ist eine dauernde Berührung der Enden des  Hebels 21 mit den Flächen<B>19</B> und 20 auf die Dauer  der durch später noch zu erläuternde     Hilfsantriebs-          mittel    bewirkten Bewegung der Enden des Hebels 21  erforderlich.<B>Ob</B> der Hebel 21 im Einzelfall nach  rechts oder nach links ausschwingt, hängt von Steuer  impulsen ab, auf die später noch einzugehen sein  wird.

   Die weiteste     Auslenkung    des die     Einstellzahn-          stange   <B>110</B> tragenden Bolzens<B>111</B> ergibt sich gemäss       Fig.   <B>7</B> dann, wenn beide Hebel<B>26</B> und<B>29</B> nach der  selben Seite geschwenkt werden (Wert +4).

   Dem  gegenüber wird die     Auslenkung    des Zapfens<B>111</B> aus  der Mittel- oder Ausgangsstellung etwas kleiner, wenn  (gemäss     Fig.   <B>6)</B> der vom Zapfen<B>111</B> weiter entfernte  Hebel<B>29</B> seine Mittelstellung beibehält und nur der  Hebel<B>26</B>     verschwenkt    wird (Wert<B>+3).</B> Noch weni  ger nach links gegenüber     Fig.   <B>6</B> wandert der Bolzen  <B>111</B> bei der Einstellung gemäss     Fig.   <B>5,</B> bei der die  Linksbewegung des Hebels<B>26</B> zwar an sich einen  verhältnismässig grossen<B>Weg</B> des Zapfens<B>111</B> nach  links bewirkt (Wert<B>+3),</B> aber die Rechtsbewegung  des Hebels<B>29</B> eine kleine rückläufige Bewegung  (Wert<B>- 1)</B> erzeugt,

   so     dass    insgesamt der Wert +2  zustande kommt. Am kleinsten wird die Linksbewe  gung des Zapfens<B>111,</B> wenn der Hebel<B>26</B> seine  mittlere Stellung beibehält und nur der weiter ent  fernte Hebel<B>29</B> eine     Auslenkung    erfährt     (Fig.    4), die  nur eine geringe Bewegung des Zapfens<B>111</B> bewirkt  (Wort<B>+ 1).</B> Das gilt alles unter der Voraussetzung,       dass    das Verhältnis der Entfernung zwischen dem  Zapfen<B>111</B> und dem Zapfen<B>32</B> ein Drittel der Ent  fernung des Zapfens<B>111</B> von dem Zapfen 34 be  trägt, also wenn die Gesamtlänge des Hebels 21  durch die Anordnung des Bolzens<B>111</B> auf ihm in  einem ganz bestimmten Verhältnis geteilt wird.

   Bei  anderen Hebelverhältnissen ergeben sich andere Be-           dingungen.    Die gleichen Werte<B>(1</B> bis 4) lassen sich  bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel auch in  der entgegengesetzten     Verstellrichtung    (als Werte  <B>-1,</B> -2,<B>-3</B> und -4) erreichen. Beim Verstellen  nach rechts und nach links lassen sich bei dem Aus  führungsbeispiel, einschliesslich der Nullstellung, ins  gesamt neun Werte bilden.    Die Hebel<B>26</B> und<B>29</B> sind in der Ausgangsstel  lung gemäss     Fig.   <B>1</B> und 2     stillse-tz-    und feststellbar.

    An dem Hebel<B>26</B>     bzw.   <B>29</B> ist ein Bolzen<B>35</B>     bzw.   <B>36</B>       (Fig.   <B>1)</B> befestigt, der durch eine Rast<B>37</B>     bzw.   <B>38</B>  einer Sperrklinke<B>39</B>     bzw.    40     umfasst    wird.

   Die Sperr  klinke<B>39</B>     bzw.    40 ist auf einem ortsfest angeordneten  Bolzen 41     bzw.    42 schwenkbar gelagert und stützt sich  mit ihrem freien Ende auf einer am Maschinengestell  befestigten Blattfeder 45     bzw.    46 ab, deren freies  Ende durch eine in einem ortsfesten Halter 47     bzw.     48 eingeschraubte Regulierschraube 49     bzw.   <B>50</B> ein  stellbar ist.

   Die Blattfeder 45     bzw.    46 bestimmt so  mit die in der Zeichnung dargestellte Ruhestellung  der Klinke<B>39</B>     bzw.    40 und ist derart einzustellen,       dass    der Hebel<B>26</B>     bzw.   <B>29</B> mit Sicherheit durch die  Rast<B>37</B>     bzw.   <B>38</B> der Klinke<B>39</B>     bzw.    40 in der ge  zeichneten Stellung an der     Bewegun   <B>g</B> gehindert wird,  ohne     dass    die Rast<B>37</B>     bzw.   <B>38</B> auf dem Bolzen<B>35</B>       bzw.   <B>36</B> aufliegt.

   Dabei weist die Klinke<B>39</B>     bzw.    40  im Bewegungsbereich des Bolzens<B>35</B>     bzw.   <B>36</B> eine  Form auf, die ein Einrücken der Klinke<B>39</B>     bzw.    40  nur im Bereich der Rast<B>37</B>     bzw.   <B>38</B> gestattet.

   Der  andere Arm<B>51</B>     bzw.   <B>52</B> der Klinke<B>39</B>     bzw.    40  trägt auf einem Zapfen<B>53</B>     bzw.    54 eine drehbare  Rolle<B>55</B>     bzw.   <B>56,</B> die mit einem Berührungsmittel<B>59</B>       bzw.   <B>60</B> zusammenarbeiten kann, das durch ein Kur  venstück einer auf der     Exzenterwelle   <B>1</B> konzentrisch  befestigten kreiszylindrischen Scheibe 59a     bzw.    60a  gebildet wird.

   Dabei ist die Anordnung derart ge  troffen,     dass    das Berührungsmittel<B>59</B>     bzw.   <B>60</B> bei  jeder Umdrehung der     Exzenterwelle   <B>1</B> die in der  Ruhestellung befindliche Rolle<B>55</B>     bzw.   <B>56</B> gerade  berührt.

   Ausserdem hat das Berührungsmittel<B>59</B>     bzw.     <B>60</B> noch den Zweck-, die von den später noch zu er  läuternden     Hilfsantriebsmitteln    bewirkten Bewegun  gen der Klinke<B>39</B>     bzw.    40 in später noch zu er  läuternder Weise zu steuern und die aus der Ruhelage  (eingeklinkte Stellung)     herausbewegte    Klinke<B>39</B>     bzw.     40     zwangläufig    in ihre Ruhestellung zurückzuführen,  <B>d.</B> h. wieder einzuklinken.

   An dem Arm<B>51</B>     bzw.   <B>52</B>  greift ausserdem eine     Zuggfeder   <B>61</B>     bzw.   <B>62</B> an, die  an einer verstellbaren, in einem ortsfesten Halter<B>65</B>       bzw.   <B>66</B> längs verschiebbaren Regulierschraube<B>63</B>       bzw.    64 eingehängt ist. Die     Vorspannung    der Feder  <B>61</B>     bzw.   <B>62</B> ist mittels der Mutter<B>67</B>     bzw.   <B>68</B> einstell  bar.

   Die Feder<B>61</B>     bzw.   <B>62</B> sichert die in der Ruhestel  lung stehende Klinke<B>39</B>     bzw.    40 durch Andrücken  an die Blattfeder 45     bzw.    46 gegen unerwünschte  Verstellungen.  



  Die Sperrklinke<B>39</B>     bzw.    40 besteht aus nicht       magnetisierbarem    Werkstoff. Auf ihr sind Anker<B>69</B>  und<B>70</B>     bzw.   <B>71</B> und<B>72</B> aus weichem Eisen befestigt.  Diese Anker liegen in den     Kraftlinienfeldern    von         Weicheisenkernen   <B>77</B> und<B>78</B>     bzw.   <B>79</B> und<B>80,</B> die  am Maschinengestell befestigt und von     Magnetisie-          rungsspulen   <B>81</B> und<B>82</B>     bzw.   <B>83</B> und 84 umschlossen  sind. Das nicht dargestellte Maschinengestell besteht  zweckmässig aus nicht     magnetisierbarem    Werkstoff.

    Die Hebel<B>26</B> und<B>29</B> sind mit Armen<B>27</B> und<B>28</B>       bzw.   <B>30</B> und<B>31</B> ausgestattet, die ebenfalls innerhalb  der     Kraftlinienfelder    der     Weicheisenkerne   <B>77</B> und<B>78</B>       bzw.   <B>79</B> und<B>80</B> Ankerstücke<B>73</B> und 74     bzw.   <B>75</B>  und<B>76</B> aus weichem Eisen tragen. Die dreiarmigen  Hebel<B>26, 27, 28</B> und<B>29, 30, 31</B> sind zweckmässig  selbst nicht aus     magnetisierbarern        Werkstoff    herge  stellt.

   Mit<B>93,</B> 94,<B>95</B> und<B>96</B> sind     Weicheisenstücke     bezeichnet, die ausserhalb der     Magnetisierungsspulen     <B>81, 82, 83</B> und 84 sowie parallel zu deren Achsrich  tung am Maschinengestell befestigt sind.  



  Die einen Wicklungsenden<B>86, 88, 90</B> und<B>92</B>  der     Magnetisierungsspulen   <B>81, 82, 83</B> und 84 sind  mit dem einen Pol einer nicht dargestellten elektri  schen Gleich- oder     Wechselstromquelle    verbunden,  während die anderen Wicklungsenden<B>85, 87, 89</B>  und<B>91</B> gemäss     Fig.   <B>8</B> an Kontakte<B>116, 117, 118</B>  und<B>119</B> angeschlossen sind. Diesen Kontakten lie  gen Kontakte 120, 121, 122 und<B>123</B> gegenüber,  von denen die Kontakte 120 und 121     bzw.    122 und  <B>123</B> durch einen Leiter 124     bzw.   <B>125</B> miteinander  verbunden sind, der mittels einer Leitung<B>126</B>     bzw.     141 an einen Leiter 142 angelegt ist.

   Zwischen dem  Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>117</B>     bzw.   <B>118</B>     bzw.   <B>119</B> und dem  Kontakt 120     bzw.    121     bzw.    122     bzw.   <B>123</B> ist das       freie        Ende        eines        schwenkbar        g        gelage        rten        Ankerhebels     143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146 angeordnet,

   das in  seiner gezeichneten Ausgangsstellung an dem Kontakt  120     bzw.    121     bzw.    122     bzw.   <B>123</B> anliegt, aber durch  ein in später noch zu erläuternder Weis-, erfolgtes  Schwenken des Hebels 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.     146 auch an den Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>117</B>     bzw.   <B>118</B>       bzw.   <B>119</B> angelegt werden kann.

   Die Kontakte<B>116</B>  und 120     bzw.   <B>117</B> und 121     bzw.   <B>118</B> und 122     bzw.     <B>119</B> und<B>123</B> und der Ankerhebel 143     bzw.    144     bzw.     145     bzw.    146 bilden Teile eines schematisch ange  deuteten polarisierten Relais 147     bzw.    148     bzw.    149       bzw.   <B>150,</B> an dessen Gehäuse, sie gelagert sind.

   Ein  die Ankerhebel 143 und 144     bzw.    145 und 146  miteinander verbindender Leiter<B>151</B>     bzw.   <B>152</B> er  möglicht nun eine Verbindung der Leitung<B>85</B>     bzw.     <B>87</B>     bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>91</B> mit dem Leiter 142 auf folgende  Weise:

   Legt man beispielsweise den Hebel 143     bzw.     145 an den Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>118</B> an, dann steht  der Leiter<B>85</B>     bzw.   <B>89</B> über den Hebel 143     bzw.   <B>i</B>  145, den Leiter<B>151</B>     bzw.   <B>152,</B> den Hebel 144     bzw.     146, den Kontakt 121     bzw.   <B>123</B> und die Leiter 124       bzw.   <B>125</B> und<B>126</B>     bzw.    141 mit dem Leiter 142  in Verbindung.

   Auf ähnliche Weise kann man durch  Anlegen des Hebels 144     bzw.    146 an den Kontakt i  <B>117</B>     bzw.   <B>119</B> auch den Leiter<B>87</B>     bzw.   <B>91</B> über den  Hebel 144     bzw.    146, den Leiter<B>151</B>     bzw.   <B>152,</B> den  Hebel 143     bzw.    145, den Kontakt 120     bzw.    122  und die Leiter 124     bzw.   <B>125</B> und<B>126</B>     bzw.    141  mit dem Leiter 142 verbinden.

   Eine gleichzeitige     Ver-        i              bindung    der Leiter<B>85</B> und<B>87</B>     bzw.   <B>89</B> und<B>91</B> mit  der Leitung 142     lässt    die beschriebene Anordnung  jedoch nicht zu, weil dann nicht nur der Hebel 143       bzw.    145 an den Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>118,</B> sondern  auch der Hebel 144     bzw.    146 an den Kontakt<B>117</B>       bzw.   <B>119</B> angelegt werden     müsste,    wodurch keine  Verbindung mehr mit einem der Kontakte 120 und  121     bzw.    122 und<B>123</B> vorhanden wäre.

   Selbstver  ständlich könnte -unter Beachtung einer später noch  zu erläuternden Massnahme als Ausgangsstellung auch  die entgegengesetzte Stellung der Hebel 143, 144, 145  und 146 dienen, in der dieselben an den Kontakten  <B>116, 117, 118</B> und<B>119</B> anliegen. Um in diesem  Falle die     Leituna   <B>85</B>     bzw.   <B>87</B>     bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>91</B> mit  der Leitung 142 in Verbindung zu bringen,     müsste     nicht der Hebel 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    14<B>,

  </B>  sondern der Hebel 144     bzw.    143     bzw.    146     bzw.    145  bewegt und an den Kontakt 121     bzw.    120     bzw.   <B>123</B>       bzw.    122 angelegt werden.  



  über die an sich bekannte Einrichtung und Wir  kungsweise eines polarisierten Relais soll hier nur  das gesagt werden, was zum Verständnis der Erfin  dung notwendig ist. Jedes Relais 147, 148, 149 und  <B>150</B> besitzt ausser den bereits genannten und gezeich  neten Teilen noch folgende nicht gezeichnete Teile:

    einen rechtwinklig gebogenen     pennanenten    Stahl  magneten, an dessen einem Pol zwei gleichliegende       Weicheisenkerne    in Abstand befestigt sind, während  in einem Ausschnitt des anderen Pols der ebenfalls  aus Weicheisen bestehende Ankerhebel 143     bzw.    144       bzw.    145     bzw.    146 derart     angelenkt    ist,     dass    dessen  freies Ende zwischen den freien Enden der     Weich-          eisenkerne    liegt.

   Der äussere Teil des freien Endes  des Ankerhebels 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146  besteht nicht aus Eisen, sondern aus einem Kontakt  material und arbeitet mit den Kontakten<B>116</B> und  120     bzw.   <B>117</B> und 121     bzw.   <B>118</B> und 122     bzw.   <B>119</B>  und<B>123</B> zusammen.

   Dabei sind die     Weicheisenkerne     derart mit isoliertem Draht umwickelt,     dass    die Wick  lung bei dem einen Kern beginnt, nach dessen     Be-          wicklung    nach dem anderen     Kein    führt und nach  dessen     Bewicklung    das Relais     verlässt.    Da infolge des  permanenten Stahlmagneten der Ankerhebel 143     bzw.     144     bzw.    145     bzw.    146 und die     Weicheisenkerne     entgegengesetzt magnetisch werden,

   wird der Anker  hebel stets an dem einen oder dem anderen     Weich-          eisenkern,    anliegen und von diesem festgehalten wer  den, auch wenn kein Strom durch die auf den Ker  nen befindliche Drahtwicklung fliesst. Angenommen,  die     Weicheisenkeme    wären am Nordpol und der An  ker 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146 am Südpol  des permanenten Stahlmagneten gelagert, dann wür  den die     Weicheisenkerne    nordmagnetisch und der  Anker 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146 südmagne  tisch sein.

   Fliesst nun in einem solchen magnetischen  System ein Strom durch die Umwicklung der     Weich-          eisenkerne    derart,     dass    der     Nordniagnetismus    des Ker  nes, an dem der südmagnetische Anker 143     bzw.     144     bzw.    145     bzw.    146 gerade anliegt, verstärkt und  der Nordmagnetismus des anderen Kernes geschwächt    wird, dann wird der Anker 143     bzw.    144     bzw.    145       bzw.    146 an dem     Kein,    an dem er liegt, liegen  bleiben und von diesem lediglich noch fester ange  zogen werden.

   Schwächt man aber dagegen den Nord  magnetismus dieses Kernes und verstärkt den Nord  magnetismus des anderen Kernes, an dem der Anker  143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146 nicht anliegt, was  leicht dadurch erreicht werden kann,     dass    man den  Strom in entgegengesetzter Richtung durch die Um  wicklung der     Weicheisenkerne    fliessen     lässt,    dann wird  der Anker seine bisherige Stellung verlassen und sich  an den anderen stärker nordmagnetischen Kern an  legen.  



  Es soll nun herausgestellt werden,     dass    die<B>je-</B>  weilige Stellung des Ankers 143     bzw.    144     bzw.    145       bzw.    146,<B>d.</B> h., ob derselbe beispielsweise an dem  Kontakt<B>116</B> oder 120     bzw.   <B>117</B> oder 121     bzw.   <B>118</B>  oder 122     bzw.   <B>119</B> oder<B>123</B> anliegt, von der Richtung  abhängt, in der der Strom zuletzt durch die Umwick  lung der     Weicheisenkerne    geflossen ist und     dass    der  Anker mit Abschalten des Stromes in der eingestell  ten Lage durch den permanenten Magnetismus des  Stahlmagneten festgehalten wird.  



  Zum besseren Verständnis sind in der Zeichnung  die auf den beiden     Weicheisenkernen    des Relais 147       bzw.    148     bzw.    149     bzw.   <B>150</B> befindlichen Draht  wicklungen schematisch als Kreise eingezeichnet und  mit<B>153</B> und 154     bzw.   <B>155</B> und<B>156</B>     bzw.   <B>157</B> und  <B>158</B>     bzw.   <B>159</B> und<B>160</B> bezeichnet.  



  Die Relaiswicklung<B>153,</B> 154     bzw.   <B>155, 156</B>     bzw.     <B>157, 158</B>     bzw.   <B>159, 160</B> ist mit ihrem einen Ende  <B>161</B>     bzw.   <B>162</B>     bzw.   <B>163</B>     bzw.    164 an einem Leiter  <B>165</B> angelegt, während ihr anderes Ende<B>166</B>     bzw.     <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>     bzw.   <B>169</B> in geeigneter Weise mit einem  schwenkbar gelagerten     Umschalttasthebel   <B>170</B>     bzw.     <B>171</B>     bzw.   <B>172</B>     bzw.   <B>173</B> verbunden ist,

   der durch eine  nicht gezeichnete Feder stets an einem Kontakt 174       bzw.   <B>175</B>     bzw.   <B>176</B>     bzw.   <B>177</B> angelegt gehalten wird,  aber von Hand von diesem gelöst und mit einem  weiteren Kontakt<B>178</B>     bzw.   <B>179</B>     bzw.   <B>180</B>     bzw.   <B>181</B>  in Verbindung gebracht werden kann, der mit einer  Leitung<B>182</B> in Verbindung steht.

   Diese Leitung ist  an den einen Pol einer aus mindestens zwei     hinterein-          andergeschalteten,    in der Zeichnung beispielsweise  als primäre oder sekundäre Elemente dargestellten,  Gleichstromquellen<B>183</B> und 184 bestehenden Batterie       an-eschlossen.     



  Da der Strom in einer bestimmten Richtung durch  die Relaiswicklungen<B>153,</B> 154;<B>155, 156; 157, 158</B>  und<B>159, 160</B> fliessen     muss,    um nicht in der gezeich  neten Ausgangsstellung befindliche Anker 143, 144,  145 und 146 in diese Stellung zu stellen, kann die  bereits erwähnte nicht gezeichnete entgegengesetzte  Ausgangsstellung der Anker 143, 144, 145 und 146  unter Beibehaltung der ursprünglichen Stromrichtung  im Leiter<B>165</B> und     Umschalttasthebel   <B>170</B>     bzw.   <B>171</B>       bzw.   <B>172</B>     bzw.   <B>173</B> dadurch erreicht werden,     dass     man an Stelle der Wicklungsenden<B>161, 162, 163</B>  und 164 die Wicklungsenden<B>166, 167,

   168</B> und      <B>169</B> an den Leiter<B>165</B> anschliesst und das Wick  lungsende<B>161</B>     bzw.   <B>162</B>     bzw.   <B>163</B>     bzw.    164 mit  dem     Umschalttasthebel   <B>170</B>     bzw.   <B>171</B>     bzw.   <B>172</B>     bzw.     <B>173</B> verbindet.  



  Auf einer zwischen zwei ortsfest angeordneten       Kontaktstückreihen   <B>185, 186, 187, 188</B> und<B>189,</B>  <B>190, 191, 192, 193,</B> 194 befindlichen, in ortsfesten       Gestellteilen   <B>195</B> und<B>196</B> verschiebbar gelagerten  Stange<B>197</B> sind mit dieser nicht in leitender Verbin  dung' stehende Schleifkontakte<B>198, 199,</B> 200 und  201 in Abständen derart befestigt,

       dass    der Kontakt  <B>198</B>     bzw.   <B>199</B>     bzw.    200     bzw.    201 die Kontaktstücke  <B>185</B> und<B>189</B>     bzw.   <B>186</B> und<B>190</B>     bzw.   <B>187</B> und<B>192</B>       bzw.   <B>188</B> und<B>193</B> miteinander leitend verbindet.

    Dabei ist das Kontaktstück<B>185</B>     bzw.   <B>186</B>     bzw.   <B>187</B>       bzw.   <B>188</B> durch einen Leiter 202     bzw.   <B>203</B>     bzw.     204     bzw.   <B>205</B> mit dem Kontakt 174     bzw.   <B>175</B>     bzw.     <B>176</B>     bzw.   <B>177</B> verbunden,

   wodurch eine Verbindung  dieses Kontaktes mit der an dem Kontakt<B>189</B>     bzw.     <B>190</B>     bzw.   <B>192</B>     bzw.   <B>193</B> angeschlossenen Leitung  <B>206</B>     bzw.   <B>207</B>     bzw.   <B>209</B>     bzw.   <B>208</B> hergestellt ist,  weil die Kontaktstücke<B>189</B>     bzw.   <B>192</B> und<B>191</B>     bzw.     194 durch einen Leiter 210     bzw.    211 miteinander  verbunden sind.

   Wird nun die Stange<B>197</B> nach rechts  verschoben, so     dass    der Schleifkontakt<B>198</B>     bzw.   <B>199</B>       bzw.    200     bzw.    201 das Kontaktstück<B>185</B>     bzw.   <B>186</B>       bzw.   <B>187</B>     bzw.   <B>188</B> mit dem Kontaktstück<B>190</B>     bzw.     <B>191</B>     bzw.   <B>193</B>     bzw.    194 leitend verbindet,

   dann wird  dadurch die gezeichnete Verbindung aufgehoben und  an deren Stelle eine Verbindung zwischen dem Kon  takt 174     bzw.   <B>175</B>     bzw.   <B>176</B>     bzw.   <B>177</B> und der Lei  tung<B>207</B>     bzw.   <B>206</B>     bzw.   <B>208</B>     bzw.   <B>209</B> über die  Teile 202,<B>185, 198</B> und<B>190</B>     bzw.   <B>203, 186, 199,</B>  <B>191</B> und 210     bzw.    204,<B>187,</B> 200,<B>193</B> und<B>208</B>       bzw.   <B>205, 188,</B> 201 und 194 hergestellt.

   Diese neue  Verbindung kann selbstverständlich durch Zurück  stellen der verstellten Stange<B>197</B> in ihre gezeichnete  Lage wieder beseitigt und durch die ursprüngliche  Verbindung ersetzt werden.  



  Der     vorbeschriebene    Polwechsler dient in<B>b></B>  stimmten noch zu erläuternden Fällen dazu, die die  Leitung<B>206</B>     bzw.   <B>207</B>     bzw.   <B>209</B>     bzw.   <B>208</B> durchflie  ssenden Stromimpulse nicht der Relaiswicklung<B>153,</B>  154     bzw.   <B>155, 156</B>     bzw.   <B>157, 158</B>     bzw.   <B>159, 160,</B>  sondern der Relaiswicklung<B>155, 156</B>     bzw.   <B>153,</B> 154       bzw.   <B>159, 160</B>     bzw.   <B>157, 158</B> zuzuführen.

   Diesem  Zweck könnte aber auch ein beliebiger anderer Pol  wechsler dienen, sofern mit diesem die gleiche Wir  kung erzielt wird.  



  In     Fig.    12 bezeichnet 212 eine ortsfest drehbar  gelagerte Welle, auf der eine Kurvenscheibe<B>213</B>     bzw.     214 befestigt ist, deren Kurvenbahn<B>215</B>     bzw.   <B>216</B>  mit einem Gleitstück<B>217</B>     bzw.   <B>218</B> zusammenarbeitet,  das sich an einer Kontaktfeder<B>219</B>     bzw.    220 befindet.

    Während das eine Ende dieser Kontaktfeder von  einem     Gestellteil    221     bzw.    222 unbeweglich gehalten  wird, arbeitet deren anderes Ende<B>223</B>     bzw.    224  in Abhängigkeit von der Gestalt der     Kurvenbahn   <B>215</B>       bzw.   <B>216</B> mit einem Kontakt<B>225</B>     bzw.   <B>226</B> zusam  men. Das Gleitstück<B>217</B>     bzw.   <B>218</B> und der Gestell-    teil 221     bzw.    222 bestehen aus einem den     elektri-          sehen    Strom nicht leitenden Werkstoff.

   Die Feder  <B>219</B>     bzw.    220 wird von dem     Gestellteil    221     bzw.    222  dabei derart gehalten,     dass    deren Ende<B>223</B>     bzw.    224  stets bestrebt ist, sich an den Kontakt<B>225</B>     bzw.   <B>226</B>  anzulegen. Das ist aber nur möglich, wenn sich eine  in der Kurvenbahn 215     bzw.   <B>216</B> vorhandene Ver  tiefung<B>227</B>     bzw.    Erhöhung<B>228</B> im Bereich     bzw.     ausserhalb des Bereiches des Gleitstückes<B>217</B>     bzw.     <B>218</B> befindet.

   In diesem Fall kann die Feder<B>219</B>     bzw.     220 das     Gleitstück    nicht mit der     Kurvenbahn   <B>215</B>       bzw.   <B>216</B> in Berührung halten, weil sich ihr Ende<B>223</B>       bzw.    224 an den Kontakt<B>225</B>     bzw.   <B>226</B> anlegt, was  im Bereich der Vertiefung<B>227</B>     bzw.    ausserhalb des  Bereiches der Erhöhung<B>228</B> ein Abheben des     Gleit-          stückes   <B>217</B>     bzw.   <B>218</B> von der Kurvenbahn<B>215</B>     bzw.     <B>216</B> zur Folge hat.

   Das sich innerhalb der genannten  Bereiche zwischen dem     Gleitstück   <B>217</B>     bzw.   <B>218</B>  und der     Kurvenbahn    215     bzw.   <B>216</B> ergebende Spiel  stellt die Berührung des Federendes<B>223</B>     bzw.    224  mit dem Kontakt<B>225</B>     bzw.   <B>226</B> sicher.

   Während der  Kontakt<B>225</B> über einen Leiter<B>229</B> mit der Leitung  <B>165</B>     (Fig.   <B>8)</B> in Verbindung steht, ist der Kontakt<B>226</B>  mit dem einen Pol<B>230</B> der erwähnten elektrischen  Gleich- oder     Wechselstromquelle    verbunden, an  deren anderem Pol die Wicklungsenden<B>86, 88, 90</B>  und<B>92</B> der     Magnetisierungsspulen   <B>81, 82, 83</B> und 84       (Fig.   <B>1)</B> angelegt sind.

   Von dem unbeweglichen Ende  der Feder<B>219</B>     bzw.    220 führt eine Leitung<B>231</B>       bzw.   <B>232</B> an den Leiter<B>233</B>     bzw.    142, wobei der  Leiter<B>233</B> der     Hintereinanderschaltung    der Gleich  stromquellen<B>183</B> und 184 dient.  



  Die     Kurvenbahnen   <B>215</B> und<B>216</B> sind nun derart  gestaltet und zueinander eingestellt,     dass    sich bei jeder  Umdrehung der Welle 212 zuerst das Federende 224  von dem Kontakt<B>226</B> abhebt und darauf das Feder  ende<B>223</B> an den Kontakt<B>225</B> anlegt, worauf nach  einer gewissen Zeit das Federende<B>223</B> den Kontakt  <B>225</B> wieder     verlässt    und sich hierauf das Federende  224 wieder an den Kontakt<B>226</B> anlegt. Diese Schalt  folge ermöglicht eine     funkenfreie    Verstellung der  Anker 143, 144, 145 und 146. Ist das nicht erfor  derlich, dann kann die Leitung<B>232</B> unmittelbar mit  der Leitung<B>230</B> verbunden werden und die Teile  214,<B>218,</B> 220, 222 und<B>226</B> können wegfallen.  



  Anstelle der mit einem Gleitstück<B>217</B>     bzw.   <B>2.18</B>  ausgerüsteten Kontaktfeder<B>219</B>     bzw.    220 könnte  auch ein am     Gestellteil    221     bzw.    222 schwenkbar  gelagerter, mit einem Gleitstück<B>217</B>     bzw.   <B>218</B> oder  einer drehbaren Rolle versehener Kontakthebel<B>be-</B>  nutzt werden, dessen freies Ende durch eine beson  dere Feder gegen den Kontakt<B>225</B>     bzw.   <B>226</B> ge  drückt wird, wobei statt des Gleitstückes<B>217</B>     bzw.     <B>218</B> auch die Rolle mit der Kurvenbahn<B>215</B>     bzw.     <B>216</B> zusammenarbeiten könnte.

   Die Schaltung könnte  aber auch von auf der Welle 212 befestigten Schalt  walzen durchgeführt werden, auf denen mit den ent  sprechenden Leitungen verbundene Kontakte schlei  fen. Weiter könnte das eine Ende einer, in einem  gegenüber dem Maschinengestell isolierten     Gestellteil         eingeschraubten Regulierschraube, deren anderes  Ende einen für     Handverstellun,-    geeigneten Kopf be  sitzt, als Kontakt<B>225</B>     bzw.   <B>226</B> dienen, um diesen  zur Kontaktfeder<B>219</B>     bzw.    220 von Hand einstellen  zu können.  



  234 und<B>235</B>     (Fig.   <B>9</B> und<B>10)</B> sind gleichachsig  angeordnete, ortsfest drehbar gelagerte Zapfen, die an  den Enden eines     prismaförmigen    Isolators<B>236</B> be  festigt sind und ein Hin- und     Herschwenken    desselben  ermöglichen. Dazu dient ein mit dem Zapfen<B>235</B>  verbundener Hebel<B>237,</B> der an seinem freien Ende  einen Bolzen<B>238</B> trägt, auf dem eine Rolle<B>239</B>  drehbar gelagert ist. Diese Rolle liegt an einer auf  einer ortsfest drehbar gelagerten Welle 240 fest an  geordneten Kurvenscheibe 241 an und wird an dieser  durch eine mit ihrem einen Ende in eine Nase 242  des Hebels<B>237</B> eingehängte Feder 243 auch während  des Umlaufs der     Kurvenscheibr,    241 stets angelegt  gehalten.

   Dabei ist die Kurvenbahn 244 der Kurven  scheibe 241 derart gestaltet,     dass    der Isolator<B>236</B>  bei jeder Umdrehung der Welle 240 eine vollständige,  aus Hin- und Hergang bestehende Schwingung aus  führt.  



  An der Mantelfläche 245 des Isolators<B>236</B> sind  die freien Schenkelenden eines U-förmigen, rahmen  ähnlichen Leiters 246 befestigt, auf dessen Steg 247  in Abständen     viergleichlieggende    Kontakte 248, 249,  <B>250</B> und<B>251</B> angeordnet sind. An jedem dieser Kon  takte liegt ein Kontakt<B>252</B>     bzw.   <B>253</B>     bzw.    254     bzw.     <B>255</B> an,

   der an beiden Seiten am freien Ende einer  Kontaktfeder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> in  Erscheinung tritt und von dieser derart gegen den  Kontakt 248     bzw.    249     bzw.   <B>250</B>     bzw.   <B>251</B> gedrückt  wird,     dass    er sich von diesem auch während der  Schwenkbewegungen des Isolators<B>236</B> nicht lösen  kann. Dabei ist das andere Ende der Feder<B>256</B>     bzw.     <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> mit dem Isolator<B>236</B> fest  verbunden und überragt diesen.

   Die Federn<B>256, 257,</B>  <B>258</B> und<B>259</B> stehen untereinander in keiner leitenden  Verbindung. An der Mantelfläche<B>260</B> des Isolators  <B>236</B> ist eine Leiste<B>261</B> eines     rahmenfönnigen    Leiters  <B>262</B> unbeweglich angeordnet. Auf der der Mantel  fläche<B>260</B> abgekehrten Seite der Leiste<B>261</B> sind in  Abständen die Enden von vier gleichliegenden Kon  taktfedern<B>263,</B> 264,<B>265</B> und<B>266</B> befestigt, deren  andere Enden derart gegen die Leiste<B>267</B> des Lei  ters<B>262</B> drücken,     dass    sie diese auch während der  Schwenkbewegungen des Isolators<B>236</B> stets berühren.

    Am äusseren Teil des freien Endes der Kontaktfeder  <B>263</B>     bzw.    264     bzw.   <B>265</B>     bzw.   <B>266</B> befindet sich ein  Kontakt<B>268</B>     bzw.   <B>269</B>     bzw.   <B>270</B>     bzw.   <B>271,</B> der dem  Kontakt 248     bzw.    249     bzw.   <B>250</B>     bzw.   <B>251</B> zugekehrt  ist und mit der diesem Kontakt abgekehrten Fläche  des Kontaktes<B>252</B>     bzw.   <B>253</B>     bzw.    254     bzw.   <B>255</B>  zusammenarbeitet,

   aber von diesem in der gezeichne  ten Stellung der Feder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.     <B>259</B> nicht berührt wird.  



  Während von dem noch freien Pol der Gleich  stromquelle 184     (Fig.   <B>8)</B> ein Leiter<B>272</B> an das  Schenkelende<B>273</B> des     U-förrnigen    Rahmens 246    führt, steht der Rahmen<B>262</B> über einen Leiter 274  mit dem Leiter<B>182</B> in Verbindung, wobei die Lei  tung<B>206</B>     bzw.   <B>207</B>     bzw.   <B>209</B>     bzw.   <B>208</B> an die Kon  taktfeder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> angelegt  ist.

   Dabei steht der Leiter<B>206</B>     bzw.   <B>207</B>     bzw.   <B>208</B>       bzw.   <B>209</B>     bzw.   <B>272</B>     bzw.    274 derart mit dem Teil<B>256</B>       bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B>     bzw.   <B>273</B>     bzw.   <B>262</B>  in Verbindung     bzw.    Anlage,

       dass    diese durch die  Bewegung des Teiles<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.     <B>259</B>     bzw.   <B>273</B>     bzw.   <B>262</B> nicht gestört werden kann.  



  Angenommen, der Leiter<B>272</B> ist mit dem posi  tiven Pol der Stromquelle 184 verbunden, dann steht  infolge der durch den Leiter<B>233</B> bewirkten     Hinter-          einanderschaltung    der Stromquellen<B>183</B> und 184 der  Leiter<B>182</B> mit dem negativen Pol der Stromquelle  <B>183</B> in Verbindung und der Leiter<B>231</B> ist über den  Leiter<B>233</B> nicht nur an den positiven Pol der Strom  quelle<B>183,</B> sondern auch an den negativen Pol der  Stromquelle 184 angeschlossen.

   Daraus folgt,     dass    die  über den Rahmen 246     (Fig.   <B>9</B> und<B>10)</B> an den Leiter  <B>272</B> angeschlossenen Kontakte 248, 249,<B>250</B> und  <B>251</B> stets positiv und die über die zugeordneten Fe  dern<B>263,</B> 264,<B>265</B> und<B>266,</B> den Rahmen<B>262</B> und  den Leiter 274 mit der Leitung<B>182</B> in Verbindung  stehenden Kontakte<B>268, 269, 270</B> und<B>271</B> stets  negativ elektrisch sind.  



  Die bisherigen Ausführungen lassen nun erken  nen,     dass    bei der gezeichneten Ausgangsstellung der  Kontaktfeder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> das  eine Wicklungsende<B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>     bzw.     <B>169</B> der Relaiswicklung<B>153,</B> 154     bzw.   <B>155, 156</B>       bzw.   <B>157, 158</B>     bzw.   <B>159, 160</B> über den Hebel<B>170</B>       bzw.   <B>171</B>     bzw.   <B>172</B>     bzw.   <B>173,

  </B> den Kontakt 174     bzw.     <B>175</B>     bzw.   <B>176</B>     bzw.   <B>177,</B> den Leiter 202     bzw.   <B>203</B>       bzw.    204     bzw.   <B>205,</B> das Kontaktstück<B>185</B>     bzw.   <B>186</B>       bzw.   <B>187</B>     bzw.   <B>188,</B> den Schleifkontakt<B>198</B>     bzw.   <B>199</B>       bzw.    200     bzw.    201, das Kontaktstück<B>189</B>     bzw.   <B>190</B>       bzw.   <B>192</B>     bzw.   <B>193,

  </B> den Leiter<B>206</B>     bzw.   <B>207</B>     bzw.     211 und<B>209</B>     bzw.   <B>208,</B> die Feder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>       bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259,</B> die Kontakte<B>252</B> und 248     bzw.     <B>253</B> und 249     bzw.    254 und<B>250</B>     bzw.   <B>255</B> und<B>251,</B>  den Rahmen 246 und den Leiter<B>272</B> mit dem posi  tiven Pol der Stromquelle 184 in Verbindung steht,

    während das andere Wicklungsende<B>161</B>     bzw.   <B>162</B>       bzw.   <B>163</B>     bzw.    164 über die Leiter<B>165</B> und<B>229,</B>  den Kontakt<B>225,</B> die Kontaktfeder<B>219</B> und die Lei  ter<B>231</B> und<B>233</B> an den negativen Pol der Strom  quelle 184 bei jeder Umdrehung der Welle 212 nur  so lange angeschlossen ist, wie die von der Kurven  bahn<B>215</B> gesteuerte Kontaktfeder<B>219</B> an dem Kon  takt<B>225</B> anliegt.  



  Da der gezeichneten Ausgangsstellung der Fe  dern<B>256, 257, 258</B> und<B>259</B> die gezeichnete Aus  gangsstellung der Ankerhebel 143, 144, 145 und  146 zugeordnet sein soll, müssen die Relaiswicklun  gen<B>153,</B> 154;<B><I>155,</I> 156; 157, 158</B> und<B>159, 160</B>  derart um die     Weicheisenkerne    der Relais 147, 148,  149 und<B>150</B> geführt sein,     dass    der bei jeder Um  drehung der Welle 212 vorübergehend durch die  Relaiswicklungen<B>153,</B><I>154;<B>155,</B></I><B> 156;

   157, 158</B> und      <B>159, 160</B> fliessende, von der Stromquelle 184 aus  gehende Strom in den     Weicheisenkernen    einen Ma  gnetismus hervorruft, der bestrebt ist, die Anker  hebel 143, 144, 145 und 1,46 an die zugeordneten  Kontakte 120, 121, 122 und<B>123</B> anzulegen     bzw.    in  der gezeichneten Stellung zu belassen.  



  Wird nun der Kontakt<B>252</B>     bzw.   <B>253</B>     bzw.    254       bzw.   <B>255</B> durch eine<B>-</B>     eip-,nete        Bewe        un-    des freien       ce   <B>- 9</B> e  Endes der Feder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B>  von dem Kontakt 248     bzw.    249     bzw.   <B>250</B>     bzw.   <B>251</B>  abgehoben und an den Kontakt<B>268</B>     bzw.   <B>269</B>     bzw.     <B>270</B>     

  bzw.   <B>271</B> angelegt, dann wird dadurch die in  der Ausgangsstellung der Teile 143 und<B>256</B>     bzw.     144 und<B>257</B>     bzw.    145 und<B>258</B>     bzw.    146 und<B>259</B>  vorhandene Verbindung zwischen dem Wicklungsende  <B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>     bzw.   <B>169</B> und dem positiven  Pol der Stromquelle 184 unterbrochen und das mit  der Feder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> in Ver  bindung stehende Wicklungsende<B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.     <B>168</B>  <RTI  

   ID="0007.0030">   bzw.   <B>169</B> über die Feder<B>263</B>     bzw.    264     bzw.   <B>265</B>       bzw.   <B>266,</B> den Rahmen<B>262</B> und die Leiter 274 und  <B>182</B> mit dem negativen Pol der Stromquelle<B>183</B> ver  bunden, wobei sich an der bereits beschriebenen Ver  bindung des Wicklungsendes<B>161</B>     bzw.   <B>162</B>     bzw.   <B>163</B>       bzw.    164 mit dem Leiter<B>233</B>     bzw.    den Stromquel  len-<B>183</B> und 184 nichts ändert.

   Daraus erhellt,     dass     der neue, der Arbeitsstellung der Feder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>       bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> zugeordnete Stromkreis nicht  mehr von der Stromquelle 184, sondern von der  Stromquelle<B>183</B> gespeist wird und die von dieser  Stromquelle kommenden Ströme die Relaiswicklung  <B>153,</B> 154     bzw.   <B>155, 156</B>     bzw.   <B>157, 158</B>     bzw.   <B>159,</B>  <B>160</B> in entgegengesetzter Richtung durchfliessen,

   was  nach dem früher Gesagten ein Anlegen des Ankers  143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146 an den Kontakt<B>116</B>       bzw.   <B>117</B>     bzw.   <B>118</B>     bzw.   <B>119</B> zur Folge hat.  



  Da die Feder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B>  nach Freigabe ihres freien Endes den Kontakt<B>252</B>       bzw.   <B>253</B>     bzw.    254     bzw.   <B>255</B> von dem Kontakt<B>268</B>       bzw.   <B>269</B>     bzw.   <B>270</B>     bzw.   <B>271</B> abhebt und wieder an  den Kontakt 248     bzw.    249     bzw.   <B>250</B>     bzw.   <B>251</B>     an-          leg    wodurch der neue von der Stromquelle<B>183</B> ge  speiste Stromkreis 

  unterbrochen und der alte von  der Stromquelle 184 gespeiste Stromkreis und die alte  Stromrichtung wieder hergestellt wird, ist leicht<B>zu</B>  begreifen,     dass    durch eine Freigabe des verstellten  freien Endes der Feder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.     <B>259</B> der Ankerhebel 143     bzw..    144     bzw.    145     bzw.     146 von dem Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>117</B>     bzw.   <B>118</B>     bzw.     <B>119</B> abgehoben und wieder an den Kontakt 120     bzw.     121     bzw.    122  <RTI  

   ID="0007.0077">   bzw.   <B>123</B> angelegt     bzw.    in die Aus  gangsstellung zurückgebracht wird. Eine Verstellung  der Kontaktfeder<B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B>  hat also eine bestimmte Verstellung des Ankerhebels  143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146 im Gefolge, und  <B>je</B> nachdem,

   ob der Kontakt<B>252</B>     bzw.   <B>253</B>     bzw.    254       bzw.   <B>255</B> an dem Kontakt 248     bzw.    249     bzw.   <B>250</B>       bzw.   <B>251</B> oder dem Kontakt<B>268</B>     bzw.   <B>269</B>     bzw.   <B>270</B>       bzw.   <B>271</B> anliegt,

   liegt der Ankerhebel 143     bzw.    144       bzw.    145     bzw.    146 an dem Kontakt 120     bzw.    121         bzw.    122     bzw.   <B>123</B> oder dem Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>117</B>       bzw.   <B>118</B>     bzw.   <B>119</B> an.  



  Um den Kontakt<B>252</B>     bzw.   <B>253</B>     bzw.    254     bzw.     <B>255</B> von dem Kontakt 248     bzw.    249     bzw.   <B>250</B>     bzw.     <B>251</B>     funkenfrei    abheben und an den Kontakt<B>268</B>       bzw.   <B>269</B>     bzw.   <B>270</B>     bzw.   <B>271</B>     funkenfrei    anlegen zu  können, erfolgt die Verstellung der Feder<B>256</B>     bzw.     <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> vorteilhaft dann,

   wenn das  Ende<B>223</B>     (Fig.    12) der Feder<B>219</B> von dem Kontakt  <B>225</B> abgehoben ist.  



  <B>275</B>     (Fig.   <B>9</B> und<B>10)</B> ist eine ortsfest drehbar<B>ge-</B>  lagerte Welle, auf der in Abstand ein Hebel<B>276</B> und  ,ein Winkelhebel<B>277, 278</B> derart befestigt sind,     dass     die untereinander gleich langen Hebelarme<B>276</B> und  <B>277</B> gleich liegen. Während die freien Enden der  Hebel<B>276</B> und<B>277</B> durch eine Winkelschiene<B>279</B>  miteinander verbunden sind, trägt das freie Ende des       Hebelarines   <B>27 8</B> einen Bolzen<B>280,</B> auf dem eine Rolle  <B>281</B> drehbar gelagert ist.

   Diese Rolle liegt an der  Kurvenbahn<B>282</B> einer auf der Welle 240 fest ange  ordneten Kurvenscheibe<B>283</B> an und wird gegen die  selbe durch die Feder 243 gedrückt, deren freies  Ende in eine am Hebelarm<B>277</B> befindliche Nase 284  eingehängt ist. Dabei ist die Stärke der Feder 243  derart bemessen,     dass    sich auch die Rolle<B>281</B> wäh  rend des Umlaufes der Kurvenscheibe<B>283</B> nicht von  deren Kurvenbahn<B>282</B> lösen kann. Damit ist aber  eine schwingende Bewegung der Teile<B>275, 276, 277,</B>  <B>278, 279, 280, 281</B> und 284 sichergestellt, wenn sich  die Welle 240 dreht.

      <B>285</B> und<B>286</B> sind     Gestellteile,    an denen ein mit  einem     U-förmig    gebogenen Ende versehener     Fühl-          stift   <B>287</B>     bzw.   <B>288</B>     bzw.   <B>289</B>     bzw.   <B>290</B> längs ver  schiebbar gelagert ist,

   dessen Ende<B>291</B>     bzw.   <B>292</B>       bzw.   <B>293</B>     bzw.    294 an der Winkelschiene<B>279</B> an  liegt und mit dieser auch während deren Bewegung  durch eine mit ihrem einen Ende am     Fühlstiftende     <B>291</B>     bzw.   <B>292</B>     bzw.   <B>293</B>     bzw.    294 und mit ihrem  anderen Ende an der Winkelschiene<B>279</B> eingehängte  Feder<B>295</B>     bzw.   <B>296</B>     bzw.   <B>297</B>     bzw.   <B>298</B> in Anlage  gehalten wird.<B>299</B>     bzw.   <B>300</B>     bzw.   <B>301</B>  <RTI  

   ID="0007.0141">   bzw.   <B>302</B>  ist eine am     Mönnigen        Fühlstiftteil.    befindliche, in  ihrer unteren Endstellung gezeichnete Nase, die mit  einem am äusseren Teil des freien Endes der Feder  <B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> befestigten, in  seiner linken Endstellung gezeichneten Isolator<B>303</B>       bzw.    304     bzw.   <B>305</B>     bzw.   <B>306</B> zusammenarbeitet.

   Die  Anordnung ist derart getroffen,     dass    die Nase<B>299</B>       bzw.   <B>3 00</B>     bzw.   <B>3 01</B>     bzw.   <B>3</B> 02 bei ihrer Bewegung nach  der oberen in     Fig.   <B>9</B> angedeuteten     Endstellung    in die  Bewegungsbahn des Isolators<B>303</B>     bzw.    304     bzw.   <B>305</B>       bzw.   <B>306</B> gelangt und dadurch diesen und die Feder  <B>256</B>     bzw.   <B>257</B>     bzw.   <B>258</B>     bzw.   <B>259</B> daran hindert,

   an  der nach rechts erfolgenden Schwenkbewegung des  Isolators<B>236</B>     t.eäzunehmen.    Das hat zur Folge,     dass     sich von den an der Schwenkbewegung des Isolators  <B>236</B> teilnehmenden Kontakten 248     bzw.    249     bzw.     <B>250</B>     bzw.   <B>251</B> und<B>268</B>     bzw.   <B>269</B>     bzw.   <B>270</B>     bzw.   <B>271</B>  der erstere abhebt und der letztere anlegt von dem           bzw.    an den an der Schwenkbewegung verhinderten  Kontakt<B>252</B>     bzw.   <B>253</B>     bzw.    254     bzw.   <B>255.</B>  



  Die in die Bewegungsrichtung der     Fühlstifte   <B>287,</B>  <B>288, 289</B> und<B>290</B> zeigenden     Fühlstift-Stimflächen     arbeiten mit einem Lochstreifen<B>307</B> (Impulsgeber)  zusammen, der von einer nicht dargestellten     Vorrich-          tun-    in Richtung des Pfeiles c kontinuierlich oder  auch schrittweise an einem oberhalb der     Fühlstift-          enden    in deren     Beweo",ungsbahn    angeordneten     Gestell-          teil   <B>308</B> entlang gezogen wird.

   Damit die     Fühlstifte     <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> bei ihrer Aufwärtsbewegung  durch den zur     Abstätzung    des Lochstreifens<B>307</B> die  nenden     Gestellt-eil   <B>308</B> nicht behindert werden, be  sitzt dieser über jedem     Fühlstiftende    ein Durchgangs  loch, in das das zugeordnete     Fühlstiftende    eintreten  kann, wenn ein im Impulsgeber<B>307</B> vorhandenes  Loch den Eintritt freigibt. Bei dem gezeichneten Aus  führungsbeispiel werden die     Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B>  und<B>290</B> durch die Feder 243 aufwärtsbewegt, wobei  diese Bewegung bei sich drehender Welle 240 durch  die Kurvenbahn<B>282</B> gesteuert wird.

   Diese Kurven  bahn ist nun derart gestaltet,     dass    die Geschwindigkeit  der     Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> nicht nur in  den Endstellungen, sondern auch in dem Augen  blick gleich Null ist, in dem das     Fühlstiftende    beim  Aufwärtsgang den Impulsgeber<B>307</B> berührt, wenn in  demselben kein Loch vorhanden ist. Durch diese  Massnahme wird die durch die in Bewegung     befind-          liehe        Fühlstiftmasse    hervorgerufene Belastung des Im  pulsgebers<B>307</B> ausgeschaltet und dessen Lebensdauer  vorteilhaft verlängert.

   Da sich mit erfolgtem Anlegen  der     Fühlstiftenden    an den     ungelochten    Impulsgeber  <B>307</B> die Winkelschiene<B>279</B> unter weiterer Anspan  nung der vorgespannten Federn<B>295, 296, 297</B> und  <B>298</B> von den     Fühlstiftenden   <B>291, 292, 293</B> und 294  abheben     muss,    wenn die Rolle<B>281</B> mit der Kurven  bahn<B>282</B> in Anlage bleiben soll, ist die Stärke der  Feder 243 derart zu bemessen,     dass    diese in der  Lage ist, nicht nur die Rolle<B>281</B> an der     Kurven-          g    legt zu halten, sondern auch noch die  bahn<B>282</B>     angel     Federn<B>295, 296, 297</B> und<B>298</B> zu spannen.

   Diese  Anordnung kann vorteilhaft dadurch abgeändert wer  den,     dass    man die Rolle<B>281</B> nicht an der Kurven  bahn<B>282</B> laufen, sondern in eine an einer anstelle  der     Kurvenscheibe   <B>283</B> auf der Welle 240 befestigten  nicht gezeichneten Kreisscheibe seitlich angebrach  ten Kurvennut eingreifen     lässt,    so     dass    die Hebel<B>276</B>  und<B>277, 278</B>     bzw.    die Winkelschiene<B>279</B> nicht nur  in einer, sondern in beiden Bewegungsrichtungen       zwang-läufig    bewegt werden.

   In diesem Fall kann die  Feder 243 weggelassen werden, wenn man die Rolle  <B>239</B> statt an der Kurvenbahn 244 laufen, ebenfalls  in eine an einer anstelle der Kurvenscheibe 241 auf  der Welle 240 fest angeordneten nicht dargestellten       Kreisseheibe    seitlich angebrachte Kurvennut eingrei  fen     lässt,    wodurch auch der Isolator<B>236</B> in beiden  Bewegungsrichtungen     zwangläufig    angetrieben würde.  



  Es ist nun vorzusorgen,     dass    sich die Nasen<B>299,</B>  <B>300, 301</B> und<B>302</B> noch ausserhalb der Bewegungs  bahnen der Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B> be-    finden, wenn sich die     Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B> und  <B>290</B> bei ihrem Aufwärtsgang an den     ungelochten     Impulsgeber<B>307</B> angelegt haben.

   In dieser     Fühlstift-          stellung    müssen die Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und  <B>306,</B> die Federn<B>256, 257, 258</B> und<B>259</B> und die Kon  takte<B>252, 253,</B> 254 und<B>255</B> noch ungehindert an den  Schwenkbewegungen des Isolators<B>236</B> teilnehmen  können.     Ere    eine weitere Aufwärtsbewegung der       Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B> und<B>290,</B> die aber im Im  pulsgeber<B>307</B> über den     Fühlstiftenden    Löcher zur       Voraussetzun-    hätte, darf die Nasen<B>299, 300, 301</B>  und<B>302</B> in die Bewegungsbahnen der Isolatoren<B>303,</B>  304,<B>305</B> und<B>306</B> einführen.  



  Die Kurvenbahnen 244 und<B>282</B> sind nun derart  gestaltet und zueinander eingestellt,     dass    sich bei jeder  in Richtung des Pfeiles a erfolgenden Umdrehung  der Welle 240 nachstehend aufgeführte Vorgänge ab  spielen.  



  Zuerst werden die in ihrer unteren Endstellung  befindlichen     Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> in ihre  obere     Endstellune,    bewegt, die aber nur von den       Fühlstiften    erreicht wird, deren Enden im Impuls  geber<B>307</B> ein Loch vorgefunden haben, während die       Fühlstifte,    deren Enden kein Loch vorgefunden  haben, vom Impulsgeber<B>307</B> zurückgehalten wer  den.

   Dadurch sind von den Nasen<B>299, 300, 301</B> und  <B>302</B> die Nasen der     Fühlstifte,    die ihre obere     End-          stellung    erreicht haben, in die Bewegungsbahn der  Isolatoren von den Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B>  gelangt, die diesen Nasen zugeordnet sind, während  sich die Nasen der     Fühlstifte,    die vom Impulsgeber  <B>307</B> zurückgehalten wurden, ausserhalb der     Bewe-          C   <B>g</B>       Crungsbahnen    der übrigen Isolatoren befinden.

   Nun  mehr werden die in ihrer linken     Endsteflung    stehen  den Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B> in ihre rechte       Endstellung    geschwenkt, die aber wiederum nur von  den Isolatoren erreicht wird, deren Bewegungsbahn  nicht durch die zugeordnete Nase<B>299</B>     bzw.   <B>300</B>     bzw.     <B>301</B>     bzw.   <B>302</B> gesperrt ist.

   Die übrigen Isolatoren  dagegen, deren Bewegungsbahnen durch die zugeord  neten Nasen gesperrt sind, legen sich an diese an  und können deshalb an der Schwenkbewegung des  Isolators<B>236</B> nicht teilnehmen, was auch für die  diesen Isolatoren zugeordneten Kontaktfedern der  Kontaktfedern<B>256, 257, 258</B> und<B>259</B> und Kontakte  der Kontakte<B>252, 253,</B> 254 und<B>255</B> zutrifft. Da  durch heben sich aber im weiteren Verlauf der  Schwenkbewegung die an diesen Kontakten anliegen  den Kontakte der Kontaktreihe 248, 249,<B>250, 251</B>  ,von denselben ab und die den an der     Schwenkbewe-          gang    verhinderten Kontakten zugeordneten Kontakte  der Kontaktreihe<B>268, 269, 270, 271</B> legen sich  dafür an diese an.

   Dabei sind aber diesmal nicht wie  bereits beschrieben die am Umschaltvorgang betei  ligten Kontakte der Kontaktreihe<B>252, 253,</B> 254,<B>255</B>  bewegt worden, sondern die Kontakte der Kontakt  reihen 248, 249,<B>250, 251</B> und<B>268, 269, 270, 271,</B>  die dauernd und ungehindert an der Schwenkbewe  gung des Isolators<B>236</B> teilnehmen.

   Nach einer ge  wissen, der Umstellung der ausgewählten Ankerhebel      der     Ankerhebelreihe    143, 144, 145, 146 dienenden  Zeit wird der Isolator<B>236</B> und die an diesem be  festigten Teile wieder in die gezeichnete linke End  stellung zurückgeschwenkt, wodurch die Kontakte der  Kontaktreihen 248, 249,<B>250, 251</B> und<B>268, 269,</B>  <B>270, 271,</B> die sich zuvor von den     bzw.    an die an der  Rechtsschwenkung verhinderten Kontakte der Kon  taktreihe<B>252, 253,</B> 254,<B>255</B> abgehoben     bzw.    ange  legt haben, sich wieder an diese anlegen     bzw,    von  diesen abheben. Anschliessend werden die     Fühlstifte     <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> in ihre untere Endstellung  zurückgeführt.

   Die bisher aufgeführten, sich     anein-          anderreihenden    Vorgänge dürfen jedoch nicht eine  ganze Umdrehung der Welle 240 erfordern, sondern  müssen schon eine gewisse Zeit vor Ablauf einer  jeden Umdrehung der Welle 240 abgelaufen sein,  damit innerhalb jeder Umdrehung genügend Raum  für den Durchlauf des Impulsgebers<B>307</B> verbleibt,  wenn derselbe schrittweise bewegt wird.  



  Entgegen den bisherigen Ausführungen kann  natürlich die Rückführung der     Fühlstifte   <B>287, 288,</B>  <B>289</B> und<B>290</B> auch schon nach erfolgter Umstellung  der ausgewählten Ankerhebel der     Ankerhebelreihe     143, 144, 145, 146 beginnen, so     dass    sich die     Rück-          führbewegungen    der Isolatoren<B>303,</B> 304,<B>305</B> und  <B>306</B> und der Nasen<B>299, 300, 301</B> und<B>302</B> über  decken. Diese Massnahme bietet insofern Vorteile,  als die     Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> eine kürzere  Zeit an dem Impulsgeber<B>307</B> anliegen     bzw.    in den  selben eingreifen.  



  Jedem     Fühlstift   <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> ist auf  dem Impulsgeber<B>307</B>     (Fig.   <B>11)</B> eine parallel zu dessen  Laufrichtung liegende Linie<B>309</B>     bzw.   <B>310</B>     bzw.   <B>311</B>       bzw.   <B>312</B> zugeordnet.

   Diese Längslinien werden in  gleichen Abständen von Querlinien<B>313,</B> 314,<B>315,</B>  <B>316, 317, 318, 319, 320, 321, 322, 323</B>     usw,    ge  schnitten, die nacheinander der     Fühlstiftgruppe   <B>287,</B>  <B>288, 289, 290</B> derart zugeordnet werden können,       dass    die Längsachsen der mit dem Impulsgeber<B>307</B>  zusammenarbeitenden     Fühlstiftenden    stets durch die  zugeordneten, von den     Längs-    und     Querlinien    gebil  deten Schnittpunkte gehen, von denen jedem ein  Impulszeichen,

   beispielsweise ein Loch 324     bzw.   <B>325</B>       bzw.   <B>326</B>     bzw.   <B>327</B> zugeordnet ist, das jeweils vor  handen oder nicht vorhanden sein kann. Dabei ist bei  dem gewählten Anwendungsbeispiel der Erfindung  jedem auf der Längslinie.<B>309</B>     bzw.   <B>310</B>     bzw.   <B>311</B>       bzw.   <B>312</B> auftretenden Loch 324     bzw.   <B>325</B>     bzw.   <B>326</B>       bzw.   <B>327</B> der Wert<B>-3</B>     bzw.   <B>+3</B>     bzw.   <B>-1</B>     bzw.     <B>+ 1</B> beigelegt,

   so     dass    sich bei algebraischer Summen  bildung für das     bzw.    die auf der Querlinie<B>313</B>     bzw.     314     bzw.   <B>315</B>     bzw.   <B>316</B>     bzw.   <B>317</B>     bzw.   <B>318</B>     bzw.     <B>319</B>     bzw.   <B>320</B> vorhandene Loch     bzw.    vorhandenen  Löcher<B>327</B>     bzw.   <B>325</B> und<B>326</B>     bzw.   <B>325</B>     bzw.   <B>325</B>  und<B>327</B>     bzw.   <B>326</B>     bzw.    324 und<B>327</B>  <RTI  

   ID="0009.0053">   bzw.    324     bzw.     324 und<B>326</B> der Wert<B>+ 1</B>     bzw.   <B>-1 + 3 =</B> +2     bzw.     <B>+3</B>     bzw.        +l+3=        +4bzw.   <B>-1</B>     bzw.   <B>+l-3</B>  <B>-</B> 2     bzw.   <B>- 3</B>     bzw.   <B>-1 - 3 =</B> -4 ergibt.  



  Um nun mit Hilfe der aus den     Fig.   <B>8</B> bis 12  ersichtlichen und beschriebenen Vorrichtungen, die    in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>7</B> unter anderem dargestellten, an  Berührungsmittel<B>17</B> oder<B>18</B>     bzw.   <B>59,</B> 59a     bzw.   <B>60,</B>  60a     anlegbaren    Maschinenteile<B>26</B> und<B>29</B>     bzw.   <B>51, 39</B>       bzw.   <B>52,</B> 40 bewegen zu können, ist es nur noch not  wendig, die Wellen<B>1</B>     (Fig.   <B>1),</B> 240     (Fig.   <B>9</B> und<B>10)</B>  und 212     (Fig.    12) derart untereinander     zwangläufig,

       beispielsweise durch Zahnräder, Ketten und Ketten  räder, Schnecken und Schneckenräder oder derglei  chen zu verbinden,     dass    sie nicht nur gleiche Um  drehungszahlen, sondern auch zueinander in ihrer  Drehrichtung eine Einstellung aufweisen, die eine Zu  sammenarbeit der aus den     Fig.   <B>1</B> und<B>8</B> bis 12 er  sichtlichen Vorrichtungen gewährleistet. Besonders  vorteilhaft ist es, die Wellen<B>1,</B> 240 und 212 -unmittel  bar miteinander zu kuppeln, weil dadurch das den  Übertragungsgetrieben eigene Spiel auf ein Mindest  mass beschränkt und bei starrer Kupplung sogar ganz  ausgeschaltet werden kann.  



  Angenommen., die Querlinie<B>313</B>     (Fig.   <B>11)</B> des     Im-          pulsgebers        307        lie,-        ,t        über        den        Enden        der        Fühlstifte     <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B>     (Fig.   <B>9</B> und<B>10)</B> und die  Wellen<B>1,</B> 212 und 240 beginnen sich in Richtung  des Pfeiles a zu drehen, dann werden zunächst die       Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> durch die Kurven  scheibe<B>283</B> gegen den Impulsgeber<B>307</B> bewegt.

   Da  dieser aber nur über dem     Fühlstift   <B>290</B> ein Loch<B>327</B>  aufweist, erreicht nur dieser seine obere     Endstellung,     bei der sich dessen Nase<B>302</B> in der Bewegungsbahn  des zugeordneten Isolators<B>306</B> befindet, während  die Übrigen     Fühlstifte   <B>287, 288</B> und<B>289,</B> über denen  sich keine Löcher im Impulsgeber<B>307</B> befinden, von  diesem zurückgehalten werden, so     dass    deren Nasen  <B>299, 300</B> und<B>301</B> sich ausserhalb der Bewegungsbah  nen der zugeordneten Isolatoren<B>303,</B> 304 und<B>305</B>  befinden.

   Nun werden die Isolatoren<B>303,</B> 30-4,<B>305</B>  und<B>306</B> durch die Kurvenscheibe 241 gegen die  Nasen<B>299, 300, 301</B> und<B>302, d.</B> h. in ihre rechte       Endstellung    geschwenkt, die aber diesmal nicht von  dem Isolator<B>306,</B> den die zugeordnete Nase<B>302</B> zu  rückhält, sondern von den Isolatoren<B>303,</B> 304 und  <B>305</B> erreicht wird, deren     Bewegungsbahhen    nicht ge  sperrt sind.

   Dadurch wird der Kontakt<B>251</B> von dem  Kontakt<B>255</B> abgehoben und an diesen dafür der  Kontakt<B>271</B> angelegt und der bisher an dem Kon  takt 248     bzw.    249     bzw.   <B>250</B> anliegende Kontakt<B>252</B>       bzw.   <B>253</B>     bzw.    254 in dieser Stellung belassen, Das  hat zur Folge,     dass    die Feder<B>259</B> mit der Strom  quelle<B>183</B> und die Federn<B>256, 257</B> und<B>258</B> mit  der Stromquelle 184 verbunden ist     bzw.    sind.  



  Während der Rechtsschwenkung der Isolatoren  <B>303,</B> 304,<B>305</B> und<B>306</B> hebt die     Kurvenscheibe    214       (Fig.    12) das Federende 224 von dem Kontakt<B>226</B>  ab, wodurch die durch die Feder 220 hergestellte  Verbindung zwischen den Leitern<B>230</B> und<B>232</B> unter  brochen wird und die Kontakte 120, 121, 122 und  <B>123</B> stromlos werden. Dabei erfolgt die Trennung  der Leiter<B>230</B> und<B>232</B> vorteilhaft spätestens in dem  Augenblick, in dem sich der Kontakt<B>271</B> an den  Kontakt<B>255</B> anlegt.

   Alsdann gestattet die Kurven  scheibe<B>213</B> der Feder<B>219</B> sich     mit    ihrem Ende<B>223</B>      an den Kontakt<B>225</B> anzulegen und dadurch nicht  nur den der Feder<B>259</B> zugeordneten, von der Strom  quelle<B>183</B> gespeisten, sondern auch die den Federn  <B>256, 257</B> und<B>258</B> zugeordneten, von der Strom  quelle 184 gespeisten Stromkreise zu schliessen.

   Die  Folge ist,     dass    die Ankerhebel 143, 144 und 145  in der gezeichneten Lage verharren, in der dieselben  an den zugeordneten Kontakten 120, 121 und 122  anliegen, während der Ankerhebel 146 den Kontakt  <B>123</B>     verlässt    und sich an den Kontakt<B>119</B> anlegt,  wodurch das Wicklungsende<B>91</B> der     Magnetisierungs-          spule    84 über den Kontakt<B>119,</B> den Ankerhebel 146,  den Leiter<B>152,</B> den Ankerhebel 145, den Kontakt  122 und die Leiter<B>125,</B> 141 und 142 mit dem Leiter  <B>232</B> verbunden ist.

   Nunmehr hebt die Kurvenscheibe  <B>213</B> die Feder<B>219</B>     bzw.    deren Ende<B>223</B> von dem  Kontakt<B>225</B> ab und unterbricht dadurch die den  Federn<B>256, 257, 258</B> und<B>259</B> zugeordneten Strom  kreise, die mindestens so lange geschlossen bleiben,  bis die Umstellung des Ankerhebels 146 vollendet ist.

         Darauf        g        #,ibt        die        Kurvenscheibe        214        die        Feder        220     frei, die sich wieder an den Kontakt<B>226</B> anlegt und  damit den aus dem Leiter<B>92,</B> der Wicklung 84, dem  Leiter<B>91,</B> dem Kontakt<B>119,</B> dem Ankerhebel 146,  dem Leiter<B>152,</B> dem Ankerhebel 145, dem Kontakt  122, den Leitern<B>125,</B> 141, 142 und<B>232,</B> der Kon  taktfeder 220 und dem Kontakt<B>226</B> bestehenden  Stromkreis derart schliesst,

       dass    der durch den Strom  in dem     Weicheisenkern   <B>80</B> hervorgerufene Magnetis  mus seine grösste Stärke bei der in     Fig.   <B>1</B> gezeichneten  Stellung des Hebels<B>29</B> besitzt, der dem Elektro  magnet<B>80,</B> 84 zugeordnet ist.  



  Nachdem die Kurvenscheibe<B>213</B> durch Abheben  der Feder<B>219</B> vom Kontakt<B>225</B> die Stromquellen  <B>183</B> und 184 abgeschaltet hat, gestattet die Kurven  scheibe 241 der Feder 243 die Rückführung der  Isolatoren     j03,    304,<B>305</B> und<B>306</B> in die gezeichnete  Ausgangsstellung, wobei sich der Kontakt<B>251</B> wieder       an        den        Kontakt        255        anle-        gt        und        sich        von        diesem        der     Kontakt<B>271</B> abhebt.

   Anschliessend, oder auch schon  während der Rückführung der Isolatoren<B>303,</B> 304,  <B>305</B> und<B>306</B> bewegt die Kurvenscheibe<B>283</B> die     Fühl-          stifte   <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> in ihre untere     End-          stellung.    Sobald das Ende des     Fühlstiftes   <B>290</B> das  Loch<B>327</B> des Impulsgebers<B>307</B> verlassen hat und  sich von diesem die Enden der     Fühlstifte   <B>287, 288</B>  und<B>289</B> abgehoben haben, wird der Impulsgeber<B>307</B>  in Richtung des Pfeiles     c    um einen     Querlinienabstand     weiterbewegt,

   so     dass    danach die die nächste Einstel  lung der Ankerhebel 143, 144, 145 und 146 be  stimmenden Löcher<B>325</B> und<B>326</B> der Querlinie 314  über den Enden der     Fühlstifte   <B>288</B> und<B>289</B> liegen.  



  Wird der Impulsgeber<B>307</B> kontinuierlich bewegt,  dann ist dessen Geschwindigkeit derart zu bemessen,       dass    derselbe sich während einer Umdrehung der  Welle 240 um einen     Querlinienabstand    fortbewegt.  Dabei sind der     Querlinienabstand,    der Durchmesser  der Löcher 324,<B>325, 326</B> und<B>327,</B> der Durchmes  ser der     Fühlstiftenden    und deren Eingriffsdauer auf  einander abzustimmen.    Durch die     Magnetisierung    des Kernes<B>80</B>     (Fig.   <B>1)</B>  wird ein magnetischer     Fluss    in den Weicheisenteilen  <B>72, 96</B> und<B>76</B> unter überbrücken der dazwischen  liegenden Luftspalte erzeugt.

   Der in diesem     Fluss    lie  gende Anker<B>76</B> kann sich jedoch zunächst nicht in  der Richtung der Wirkung des Flusses bewegen,  weil der dreiarmige Hebel<B>29, 3 0, 3 1</B> durch die Klinke  40 festgestellt ist. Aber auch der Anker<B>72</B> des Klin  kenhebels 40,<B>52</B> kann nicht angezogen werden, weil  in diesem Augenblick gerade das Berührungsmittel<B>60</B>  die Rolle<B>56</B> berührt. Die magnetischen Kräfte können  also vorerst nur die Rolle<B>56</B> gegen das Berührungs  mittel<B>60</B> drücken und mit diesem in Berührung hal  ten. Diese Berührung zwischen der Rolle<B>56</B> und dem  Berührungsmittel<B>60</B> wird nun durch die magnetischen  Kräfte im Verlauf der weiteren Drehung der     Exzen-          terwelle   <B>1</B> aufrechterhalten.

   Dadurch können die ma  gnetischen Kräfte den Klinkenhebel 40,<B>52</B> nicht     will-          kürlich    bewegen, sondern nur soweit es das Berüh  rungsmittel<B>60</B> jeweils gestattet, an dem die Rolle<B>56</B>  des Hebelarmes<B>52</B> durch die magnetischen Kräfte  angelegt gehalten wird. Die unter dem alleinigen     Ein-          flusse    der magnetischen Kräfte unkontrolliert und mit  zunehmender Geschwindigkeit verlaufende Drehbewe  gung des Klinkenhebels 40,<B>52</B> wird also durch das  Berührungsmittel<B>60</B> in eine     gesteuerie    Bewegung  verwandelt.

   Noch bevor die Rast<B>38</B> der Klinke 40  den Bolzen<B>36</B> freigegeben hat, legen sich die Be  rührungsmittel<B>17</B> und<B>18</B> an die zylindrischen Enden  22 und<B>23</B> des Hebels 21 an. Dadurch wird die  Klinke 40 entlastet. Wurde der über den Anker<B>76</B>  unter dem     Einfluss    der magnetischen Kräfte stehende  Hebel<B>29</B> bis dahin durch die Klinke 40 an der  Schwenkbewegung gehindert, so wird derselbe jetzt  mittelbar durch das Berührungsmittel<B>17,</B> das zugleich  mit dem Berührungsmittel<B>18</B> an den Enden 22 und  <B>23</B> des Hebels 21 anliegt, an der Bewegung gehin  dert. Die magnetischen Kräfte können also vorerst  nur das dem Hebel<B>29</B> zugeordnete Ende<B>23</B> des  Hebels 21 gegen die Fläche<B>19</B> des Berührungsmittels  <B>17</B> drücken und mit diesem in Berührung halten.

    Diese Berührung zwischen dem dem Hebel<B>29</B> zuge  ordneten Ende<B>23</B> des Hebels 21 und dem Berüh  rungsmittel<B>17</B> wird nun durch die magnetischen  Kräfte auch während der Bewegung der Berührungs  mittel<B>17</B> und<B>18</B> aufrechterhalten, die mindestens  im Augenblick der Freigabe des Bolzens<B>36</B> durch  die Rast<B>38</B> beginnt. Das hat zur Folge,     dass    die ma  gnetischen Kräfte den Hebel<B>29</B> nicht willkürlich be  wegen können, sondern nur soweit es das sich aus  wärts bewegende Berührungsmittel<B>17</B> jeweils ge  stattet, an dem das dem Hebel<B>29</B> zugeordnete Ende  <B>23</B> des Hebels 21 durch die magnetischen Kräfte    angelegt gehalten wird.

   Die unter dem alleinigen     Ein-          fluss    der magnetischen Kräfte unkontrolliert und mit  zunehmender Geschwindigkeit verlaufende Schwenk  bewegung des Hebels<B>29</B> wird also auch hier durch  das Berührungsmittel<B>17</B> in eine gesteuerte Bewegung  verwandelt.

        Da die     Berührungsmittel   <B>60</B> und<B>17</B> zueinander  derart     ein-estellt    sind,     dass    es den magnetischen Kräf  ten immer nur möglich ist, zuerst mit der Bewegung  des Klinkenhebels 40,<B>52</B> und dann erst mit der Be  wegung des Hebels<B>29</B> zu beginnen, verkleinern sich  zuerst die zwischen den Teilen<B>72, 80</B> und<B>96</B> vor  handenen beiden Luftspalte, wodurch eine zuneh  mende Verstärkung des in den Teilen<B>80, 72, 96</B> und  <B>76</B> vorhandenen magnetischen Flusses hervorgerufen  wird. Der Anker<B>76</B> wird also mit verstärkter Kraft  angezogen und das dem Hebel<B>29</B> zugeordnete Ende  <B>23</B> des Hebels 21 wird mit Sicherheit an dem Be  rührungsmittel<B>17</B> während dessen Bewegung ange  legt gehalten.  



  Gegen Ende der Auswärtsbewegung der Berüh  rungsmittel<B>17</B> und<B>18</B> beginnt die     Einrückbewegung     der Zahnstange<B>110</B> in die Verzahnung des zu ver  stellenden Maschinenteiles<B>98.</B> Sobald diese beendet  ist, wird der Feststellzahn<B>99</B> ausgerückt, wobei gegen  Ende der     Ausrückbewegung    des Feststellzahnes<B>99</B>  die Berührungsmittel<B>17</B> und<B>18</B> beginnen, die an  ihnen anliegenden Maschinenteile 21,<B>29, 110</B> und  <B>111</B> in ihre Ausgangsstellung     (Fig.   <B>1)</B> zurückzuführen,

    wodurch das angekuppelte Zahnrad<B>98</B> eine dem Im  puls<B>327</B> des Impulsgebers<B>307</B> entsprechende     zwang-          läufige    Verstellung erfährt (Wert<B>+ 1</B>     Fig.    4), gegen  deren Ende die     Einrückbewegung    des Feststellzahnes  <B>99</B> beginnt, wobei nach dessen erfolgtem Einrücken  die Zahnstange<B>110</B> wieder ausgerückt wird.  



  Gegen Ende der     Rückführbewegun-    der angeleg  ten Maschinenteile 21,<B>29, 110</B> und<B>111</B> hebt nun  nicht nur die Kurvenscheibe 214 das Ende 224 der  Kontaktfeder 220 vom Kontakt<B>226</B> ab und schaltet  dadurch den durch die Spule 84 fliessenden Strom  aus, sondern es<U>beginnt</U> auch die     zwangläufige        Rück-          führ-        bzw.        Einrückbewegung    der dem Impuls<B>327</B>  des Impulsgebers<B>307</B> entsprechend an dem Teil 60a  liegenden     Sperrkake    40,<B>52,

  </B> die ihre Ausgangsstel  lung vor Beginn des neuen Arbeitsspieles der Vor  richtung gemäss     Fig.   <B>1</B> erreicht haben     muss,    das dar  auf beginnen kann.  



  Auf dieselbe Weise wie das Impulszeichen-<B>327</B>  ein Anlegen des Hebelendes<B>23</B> an das Berührungs  mittel<B>17</B> einleitete, kann auch das Impulszeichen<B>326</B>  (Querlinie<B>317,</B>     Fig.   <B>11)</B>     bzw.   <B>325</B> (Querlinie<B>315)</B>       bzw.    324 (Querlinie<B>319),</B> wenn es sich über dem  Ende des     Fühlstiftes   <B>289</B>     bzw.   <B>288</B>     bzw.   <B>287</B> befindet,

    über die diesem     zugreordneten    Mittel ein Anlegen des  Hebelendes<B>23</B>     bzw.    22     bzw.    22 an das Berührungs  mittel<B>18</B>     bzw.   <B>17</B>     bzw.   <B>18</B> einleiten, wodurch das Rad  <B>98</B> eine Verstellung im Wert<B>-1</B>     bzw.   <B>+3</B>     (Fig.   <B>6)</B>       bzw.   <B>-3</B> erfährt. Dieses Rad kann aber auch eine  Verdrehung im Wert +2     (Fig.   <B>5)</B>     bzw.    +4     (Fig.   <B>7)</B>       bzw.    -2     bzw.    -4 erfahren, sobald sich auf einer  Querlinie z.

   B. 314     bzw.   <B>316</B>     bzw.   <B>318</B>     bzw.   <B>320</B>  zwei Impulszeichen<B>325</B> und<B>326</B>     bzw.   <B>325</B> und<B>327</B>       bzw.    324 und<B>327</B>     bzw.    324 und<B>326</B> befinden, die,  sobald sie über den Enden der zugeordneten     Fühl-          stifte   <B>288</B> und<B>289</B>     bzw.   <B>288</B> und<B>290</B>     bzw.   <B>287</B> und  <B>290</B>     bzw.   <B>287</B> und<B>289</B> liegen, über die diesen zuge-    ordneten Mittel ein gleichzeitiges Anlegen beider       Hebelen,

  den    22 und<B>23</B> an die Berührungsmittel<B>17</B>       bzw.   <B>18,</B>     bzw.   <B>17,</B>     bzw.   <B>18</B>     bzw.   <B>17,</B>     bzw.   <B>18</B> einlei  ten können.  



  Wohl kann das Lochpaar 324,<B>325</B>     (Queraie     <B>3</B> 22,     Fig.   <B>11)</B>     bzw.   <B>3 26, 3 27</B> (Querlinie<B>3</B> 21 und<B>3</B> 22),  dessen Impulszeichen 324 und<B>325</B>     bzw.   <B>326</B> und<B>327</B>  ein- und demselben     Länorslinienpaar   <B>309, 310</B>     bzw.     <B>g</B>  <B>311, 312</B> angehören, wenn es sich über den zugeord  neten Enden der     Fühlstifte   <B>287</B> und<B>288</B>     bzw.   <B>289</B>  und<B>290</B> befindet, -über die diesem zugeordneten Mit  tel auch ein gleichzeitiges Verstellen zweier Anker  hebel 143 und 144     bzw.    145 und 146 einleiten,

    doch dieses Verstellen kann die Elektromagnete<B>77,</B>  <B>81</B> und<B>78, 82</B>     bzw.   <B>79, 83</B> und<B>80,</B> 84 nicht zur  Wirkung bringen, weil durch das Abheben der bei  den Ankerhebel 143 und 144     bzw.    145 und 146  von den zugeordneten Kontakten 120 und 121     bzw.     122 und<B>123</B> die Stromzufuhr zu den Leitungen<B>85</B>  und<B>87</B>     bzw.   <B>89</B> und<B>91</B> unterbrochen wird.  



  Obwohl also das Lochpaar 324,<B>325</B>     bzw.   <B>326,</B>  <B>327</B> weder ein Anlegen des Hebels<B>26</B>     bzw.   <B>29</B> an  das Berührungsmittel<B>17</B> noch an das Berührungs  mittel<B>18</B> einleiten kann, kann es doch im Verein  mit dem Lochpaar<B>326, 327</B>     bzw.    324,<B>325</B> ein An  legen eines weiteren, beispielsweise zu einem weiteren  Getriebe gemäss     Fig.   <B>1</B> gehörigen Hebel<B>26</B>     bzw.   <B>29</B>  einleiten,

   sofern man dem Leiter<B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.     <B>168</B>     bzw.   <B>169</B> ein weiteres polarisiertes Relais<B>328</B>       bzw.   <B>329</B>     bzw.   <B>330</B>     bzw.   <B>331</B> zuordnet, das bis auf  die Anordnung der Relaiswicklung<B>332, 333</B>     bzw.     334,<B>335</B>     bzw.   <B>336, 337</B>     bzw.   <B>338, 339</B> hinsichtlich  seiner Einrichtung und Wirkungsweise den bereits  beschriebenen Relais 147, 148, 149 und<B>150</B> ent  spricht.

   Dabei ist das eine Wicklungsende 340     bzw.     341     bzw.    342     bzw.    343 der Relaiswicklung<B>332,</B>  <B>333</B>     bzw.    334,<B>335</B>     bzw.   <B>336, 337</B>     bzw.   <B>338, 339</B>  mit dem Leiter<B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>     bzw.   <B>169</B>  und deren anderes Wicklungsende 344     bzw.    345       bzw.    346     bzw.    347 mit einem Leiter 348 zu verbin  den, der über eine Leitung 349 mit dem Leiter<B>165</B>  in Verbindung steht.

   Hieraus geht hervor,     dass,    so  bald durch den Leiter<B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>     bzw.     <B>169,</B> die Relaiswicklung<B>153,</B> 154     bzw.   <B>155, 156</B>       bzw.   <B>157, 158</B>     bzw.   <B>159, 160</B> und den Leiter<B>161</B>       bzw.   <B>162</B>     bzw.   <B>163</B>     bzw.    164 ein Strom fliesst, auch  ein Strom durch den Leiter 340     bzw.    341     bzw.    342       bzw.    343, die Relaiswicklung<B>332, 333</B>     bzw.    334,

    <B>335</B>     bzw.   <B>336, 337</B>     bzw.   <B>338, 339</B> und den Leiter  344     bzw.    345     bzw.    346     bzw.    347 fliesst,     dass    also  stets beide Relais 147 und<B>328</B>     bzw.    148 und<B>329</B>       bzw.    149 und<B>330</B>     bzw.   <B>150</B> und<B>331</B> erregt werden,

    wenn das Impulszeichen 324     bzw.   <B>325</B>     bzw.   <B>326</B>       bzw.   <B>327</B> ein Verstellen des Ankerhebels 143     bzw.     144     bzw.    145     bzw.    146 eingeleitet hat.  



  <B>350</B>     bzw.   <B>351</B>     bzw.   <B>352</B>     bzw.   <B>353</B> ist ein Kon  takt, an dem eine Leitung 354     bzw.   <B>355</B>     bzw.   <B>356</B>       bzw.   <B>357</B> angeschlossen ist. Während die freien En  den der Leitungen 354,<B>355</B> und<B>356</B> durch einen  Leiter<B>358</B> untereinander verbunden sind, ist der Lei-           ter   <B>357</B> an die Leitung 142 angelegt.

   Dem Kontakt  <B>350</B>     bzw.   <B>351</B>     bzw.   <B>352</B>     bzw.   <B>353</B> liegt ein Kontakt  <B>359</B>     bzw.   <B>360</B>     bzw.    ein Anschlag<B>361</B>     bzw.   <B>362</B>  gegenüber, wobei an dem Kontakt<B>350</B>     bzw.   <B>351</B> eine       Leituner   <B>363</B>     bzw.    364 angeschlossen ist.

   Zwischen  den Kontakten<B>350</B> und<B>359</B>     bzw.   <B>351</B> und<B>360</B>     bzw.     <B>352</B> und<B>361</B>     bzw.   <B>353</B> und<B>362</B> befindet sich das  freie Ende eines schwenkbar gelagerten Ankerhebels  <B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368,</B> das an den Kon  takt<B>350</B>     bzw.   <B>351</B>     bzw.   <B>352</B>     bzw.   <B>353</B> oder den Kon  takt<B>359</B>     bzw.   <B>360</B>     bzw.    den Anschlag<B>361</B>     bzw.   <B>362</B>  angelegt werden kann.

   Eine Leitung<B>369</B>     bzw.   <B>370</B>  verbindet die Ankerhebel<B>365</B> und<B>366</B>     bzw.   <B>367</B> und  <B>368</B> miteinander derart,     dass    diese ihre Schwenk  bewegungen unbehindert ausführen können.  



  Die Relaiswicklung<B>332, 333</B>     bzw.    334,<B>335</B>     bzw.     <B>336, 337</B>     bzw.   <B>338, 339</B> ist nun derart um die     Weich-          eisenkerne    des Relais<B>328</B>     bzw.   <B>329</B>     bzw.   <B>330</B>     bzw.     <B>331</B> geführt,     dass    von der Stromquelle 184 kommende  Ströme, die die Ausgangsstellung des Ankerhebels  <B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368</B> bestimmen,

   diesen  an den Kontakt<B>359</B>     bzw.   <B>351</B>     bzw.    Anschlag<B>361</B>       bzw.   <B>362</B> anlegen. Daraus geht hervor,     dass    bei in  der     Ausgangsstelhing    befindlichen Ankerhebeln<B>365</B>  und<B>366</B> die Leitung<B>363</B> über den Kontakt<B>359,</B>  den Ankerhebel<B>365,</B> den Leiter<B>369,</B> den     Anker-          h--bel   <B>366,</B> den Kontakt<B>351</B> und die Leiter<B>355, 358</B>  und<B>356</B> mit dem Kontakt<B>352</B> verbunden ist, und       dass,    sobald der     Ankerliebel   <B>365</B> am Kontakt<B>350</B>  und der Ankerhebel<B>366</B> am Kontakt<B>360</B> anliegt,

    diese Verbindung unterbrochen ist und dafür die  Leitung 364 über den Kontakt<B>360,</B> den Ankerhebel  <B>366,</B> den Leiter<B>369,</B> den Ankerhebel<B>365,</B> den Kon  takt<B>350</B> und die Leiter 354,<B>358</B> und<B>356</B> mit dem  Kontakt<B>352</B> in Verbindung steht. Nur das Verstellen  beider Ankerhebel<B>365</B> und<B>366</B> zeitigt brauchbare  Verbindungen, während durch das Verstellen nur  eines Ankerhebels<B>365</B>     bzw.   <B>366</B> lediglich die Kon  takte<B>350</B> und<B>351</B>     bzw.   <B>359</B> und<B>360</B> über den Lei  ter<B>369</B> miteinander verbunden werden,<B>je</B> nachdem  ob sich der Ankerhebel<B>365</B> an den Kontakt<B>350</B>  oder der Ankerhebel<B>366</B> an den Kontakt<B>360</B> an  gelegt hat.  



  In der Darstellung gemäss     Fig.   <B>8</B> besteht keine  Verbindung zwischen dem Kontakt<B>352</B> und dem  stromführenden Kontakt<B>353,</B> weil sich die Anker  hebel<B>367</B> und<B>368</B> in ihrer Ausgangsstellung befin  den, in der der Ankerhebel<B>367</B> am Blindkontakt<B>361</B>  und der Ankerhebel<B>368</B> am Blindkontakt<B>362</B> an  liegt. Die Kontakte<B>352</B> und<B>353</B> können nun nicht  dadurch miteinander verbunden werden,     dass    man den  Ankerhebel<B>367</B>     bzw.   <B>368</B> an den Kontakt<B>352</B>     bzw.     <B>353</B> anlegt.

   In diesem Falle würde wohl der Kontakt  <B>352</B>     bzw.   <B>353</B> über den Ankerhebel<B>367</B>     bzw.   <B>368,</B>  den Leiter<B>370</B> und den Ankerhebel<B>368</B>     bzw.   <B>367</B>  mit dem Blindkontakt<B>362</B>     bzw.   <B>361</B> verbunden sein,  aber eine Verbindung zwischen dem Kontakt<B>353</B>       bzw.   <B>352</B> und dem Ankerhebel<B>368</B>     bzw.   <B>367</B> wäre  nicht vorhanden, da sich dieser in seiner Ausgangs  stellung befindet.

   Nur wenn beide     Ank--rhebel   <B>367</B>    und<B>368</B> ihre Ausgangsstellung verlassen,<B>d.</B> h. wenn  sich der Ankerhebel<B>367</B> an den Kontakt<B>352</B> und  der Ankerhebel<B>368</B> an den Kontakt<B>353</B> anlegt, ist  der Kontakt<B>352</B> über den Ankerhebel<B>367,</B> den Lei  ter<B>370</B> und den Ankerhebel<B>368</B> mit dem Kontakt  <B>353</B> verbunden.

      Zusammenfassend soll nun festgehalten werden,  gen des Ankerhebels<B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.          dass    ein     Anleg     <B>367</B>     bzw.   <B>368</B> an den Kontakt<B>350</B>     bzw.   <B>360</B>     bzw.     <B>352</B>     bzw.   <B>353</B> keine brauchbare Verbindung ergibt,  diese aber erreicht wird, wenn nicht nur der Anker  hebel<B>365</B>     bzw.   <B>367</B> an den Kontakt<B>350</B>     bzw.   <B>352,

  </B>  sondern auch der Ankerhebel<B>366</B>     bzw.   <B>368</B> an den  Kontakt<B>360</B>     bzw.   <B>353</B> angelegt wird, und     dass    von  den beiden     hintereinandergeschalteten        Ankerhebel-          paaren   <B>365, 366</B> und<B>367, 368</B> das erstere zum Ver  binden der Leitung<B>363</B>     bzw.    364 mit dem Kontakt  <B>352</B> und das letztere zum Verbinden dieses Kontak  tes mit dem stromführenden Kontakt<B>353</B> dient, und       dass    weiter das auf der Querlinie<B>321</B>     (Fig.   <B>11)</B> be  findliche Lochpaar<B>326, 327,

  </B> sobald es sich über den  Enden der zugeordneten     Fühlstifte   <B>289</B> und<B>290</B> be  findet, die Herstellung der Verbindung zwischen der  Leitung<B>363</B> und dem Kontakt<B>353</B> einleiten kann,  während die auf der Querlinie<B>322</B> vorhandenen bei  den Lochpaare 324,<B>325</B> und<B>326, 327,</B> wenn deren  Löcher 324,<B>325, 326</B> und<B>327</B> über den Enden  der zugeordneten     Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B>  liegen, die Herstellung der Verbindung zwischen dem  Leiter 364 und dem Kontakt<B>353</B> einleiten können,  wobei im ersten Fall das     Ankerhebelpaar    145, 146  und im zweiten Fall die beiden     Ankerhebelpaare    143,  144 und 145, 146 mit verstellt werden, derart,

       dass     die Leitungen<B>89</B> und<B>91</B>     bzw.   <B>85, 87, 89</B> und<B>91</B>  von den stromführenden Kontakten 122 und<B>123</B>       bzw.    120, 121, 122 und<B>123</B> abgeschaltet sind, und       dass    ferner umgekehrt das Impulszeichen 324     bzw.     <B>325</B>     bzw.   <B>326</B>     bzw.   <B>327,</B> wenn es über dem Ende  des     Fühlstiftes   <B>287</B>     bzw.   <B>288</B>     bzw.   <B>289</B>     bzw.   <B>290</B>  liegt,

   das Verstellen des Ankerhebels 143     bzw.    144       bzw.    145     bzw.    146 einleiten kann, wobei der Anker  hebel<B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368</B> mit verstellt  wird, wodurch aber die Leitungen<B>363</B> und 364 nicht  mit dem stromführenden Kontakt<B>353</B> in Verbindung  kommen.

      Würde man beispielsweise das Wicklungsende<B>91</B>       (Fig.   <B>1)</B> mit dem Leiter<B>363</B>     (Fig.   <B>8)</B> und das Wick  lungsende<B>89</B> mit dem Leiter 364 verbinden, dann  würde das auf der Querlinie<B>321</B> befindliche Loch  paar<B>326, 327,</B> sobald sich dessen Löcher über den  Enden der zugeordneten     Fühlstifte   <B>289</B> und<B>290</B> be  finden, das Anlegen des Hebels<B>29</B> an den Teil<B>17</B>  und die auf der Querlinie<B>322</B> vorhandenen beiden  Lochpaare 324,<B>325</B> und<B>326, 327,</B> wenn deren  Löcher 324,<B>325, 326</B> und<B>327</B> über den Enden der  zugeordneten     Fühlstifte   <B>287, 288, 289</B> und<B>290</B> lie  gen, das Anlegen des Hebels<B>29</B> an den Teil<B>18</B>  einleiten können,

   wobei sich an dem bereits erläuter  ten Ablauf der einzelnen, ein Arbeitsspiel des Ge-           triebes    gemäss     Fig.   <B>1</B> bildenden Vorgänge nichts zu  ändern brauchte.  



  Wie bei den Einzelsymbolen 324,<B>325, 326</B> und  <B>327</B> und den Symbolpaaren<B>325, 326; 325, 327;</B>  324,<B>327</B> und 324,<B>326,</B> deren Einzelsymbole ver  schiedenen     Längslinienpaaren    angehören, kann man  auch bei den Symbolpaaren 324,<B>325</B> und<B>326, 327,</B>  deren Einzelsymbole ein- und demselben     Längslinien-          paar   <B>309, 310</B>     bzw.   <B>311, 312</B> angehören, an dem  auf der Querlinie<B>321</B>     bzw.   <B>322</B> vorhandenen Symbol  bild sofort erkennen, welche Funktion es einleiten  kann.  



  Während ein Impulszeichen 324     bzw.   <B>325</B>     bzw.     <B>326</B>     bzw.   <B>327</B> veranlassen kann,     dass    die diesem zu  geordneten Ankerhebel 143 und<B>365</B>     bzw.    144 und  <B>366</B>     bzw.    145 und<B>367</B>     bzw.    146 und<B>368</B> ihre Aus  gangsstellung verlassen,

   wobei sich der Ankerhebel  143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146 an den Kontakt  <B>116</B>     bzw.   <B>117</B>     bzw.   <B>118</B>     bzw.   <B>119</B> und der Anker  hebel<B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368</B> an den Kon  takt<B>350</B>     bzw.   <B>360</B>     bzw.   <B>352</B>     bzw.   <B>353</B> anlegt, kann  das Fehlen dieses Impulszeichens,<B>d.</B> h.

   der     ungelochte     Impulsgeber<B>307</B> veranlassen,     dass    die verstellten An  kerhebel 143 und<B>365</B>     bzw.    144 und<B>366</B>     bzw.    145  und<B>367</B>     bzw.    146 und<B>368</B> wieder in ihre Ausgangs  stellung zurückgestellt werden.

   Hat beispielsweise das  Abtasten der Querlinie<B>322</B> ein Anlegen des Anker  hebels 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146 an den  Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>1, 17</B>     bzw.   <B>118</B>     bzw.   <B>119</B> und des  Ankerhebels<B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368</B> an  den Kontakt<B>350</B>     bzw.   <B>360</B>     bzw.   <B>352</B>     bzw.   <B>353</B>  zur Folge, so zieht ein Abtasten der folgenden Quer  linie<B>323,</B> auf der keine Löcher vorhanden sind,

   wie  der ein     Anlel(Ten    des verstellten Ankerhebels 143     bzw.     144     bzw.    145     bzw.    146 an den Kontakt 120     bzw.     121     bzw.    122     bzw.   <B>123</B> und des verstellten Anker  hebels<B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368</B> an den  Kontakt<B>359</B>     bzw.   <B>351</B>     bzw.   <B>361</B>     bzw.   <B>362</B> nach sich.  



  Vorausgesetzt,     dass    sich die untereinander verbun  denen Wellen<B>1,</B> 212 und 240 drehen und am     Gestell-          teil   <B>308</B> ein     ungelochter    Impulsgeber<B>307</B> liegt, der  sich kontinuierlich, schrittweise oder auch nicht be  wegt,

   kann man anstelle des durch ein Impulszeichen  324     bzw.   <B>325</B>     bzw.   <B>326</B>     bzw.   <B>327</B> eingeleiteten     An-          legens    des Kontaktes<B>268</B>     bzw.   <B>269</B>     bzw.   <B>270</B>     bzw.     <B>271</B> an den Kontakt<B>252</B>     bzw.   <B>253</B>     bzw.    254     bzw.     <B>255</B> durch     Abwärtsdrücken    der Taste<B>170</B>     bzw.   <B>171</B>       bzw.   <B>172</B>     bzw.   <B>173,

  </B> die dadurch von dem Kontakt  174     bzw.   <B>175</B>     bzw.   <B>176</B>     bzw.   <B>177</B> abgehoben und  an den Kontakt<B>178</B>     bzw.   <B>179</B>     bzw.   <B>180</B>     bzw.   <B>181</B>  angelegt wird, die Leitung<B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>       bzw.   <B>169</B> mit dem negativen Pol<B>182</B> der Stromquelle  <B>183</B> von Hand verbinden,

   was zunächst ein Anlegen  des Ankerhebels 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146  an den Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>117</B>     bzw.   <B>118</B>     bzw.   <B>119</B>  und des Ankerhebels<B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.     <B>368</B> an den Kontakt<B>350</B>     bzw.   <B>360</B>     bzw.   <B>352</B>     bzw.     <B>353</B> und anschliessend ein Anlegen des Hebels<B>26</B>       bzw.   <B>29</B> an den Teil<B>18</B>     bzw.   <B>17</B> zur 

  Folge hat.  Dabei bleibt der Hebel<B>26</B>     bzw.   <B>29</B> jeweils so lange    mit dem Teil<B>18</B>     bzw.   <B>17</B> in Anlage, bis die Taste  <B>170</B>     bzw.   <B>171</B>     bzw.   <B>172</B>     bzw.   <B>173</B> wieder am Kon  takt 174     bzw.   <B>175</B>     bzw.   <B>176</B>     bzw.   <B>177</B> anliegt.

   Je  nachdem ob die Taste<B>173</B>     bzw.   <B>171</B>     bzw.   <B>172</B>     bzw.     <B>170</B> oder die Tasten<B>171</B> und<B>172</B>     bzw.   <B>171</B> und  <B>173</B>     bzw.   <B>170</B> und<B>173</B>     bzw.   <B>170</B> und<B>172,</B> die jeweils  gleichzeitig betätigt werden müssen, niedergedrückt  sind, erfährt das Rad<B>98</B> so lange Verstellungen im  Werte<B>+I</B>     bzw.   <B>+3</B>     bzw.   <B>-1</B>     bzw.   <B>-3</B>     bzw.    +2       bzw.    +4     bzw.    -2     bzw.    -4,

   bis sich die nieder  gedrückten Tasten wieder in ihrer gezeichneten Aus  gangsstellung befinden.  



  Manchmal wird es erforderlich,     dass    die durch die  auf dem Impulsgeber<B>307</B> vorhandenen Impulszeichen  nacheinander eingeleiteten Bewegungen des Rades<B>98,</B>  diesem unter Beibehaltung des absoluten Wertes nicht  in der von den Impulszeichen bestimmten, sondern  in entgegengesetzter Richtung erteilt werden. Um das  zu erreichen, kann man einen neuen Impulsgeber<B>307</B>  anfertigen, auf dem beispielsweise statt des     lmpuls-          zeichens   <B>327</B> (Wert<B>+I)</B> das Impulszeichen<B>326</B>  (Wert<B>-1)</B>     usw.    vorhanden ist. Doch das ist zeit  raubend und teuer.

   Einfacher kommt man zum Ziel,  wenn man die Stange<B>197</B>     (Fig.   <B>8)</B> derart nach rechts  verschiebt,     dass    der     Schleifkäntakt   <B>198</B>     bzw.   <B>199</B>     bzw.     200     bzw.    201 das Kontaktstück<B>185</B>     bzw.   <B>186</B>     bzw.     <B>187</B>     bzw.   <B>188</B> mit dem Kontaktstück<B>190</B>     bzw.   <B>191</B>       bzw.   <B>193</B>     bzw.    194 verbindet.

   Dadurch wird der, bei  spielsweise von einem Impulszeichen<B>327</B> eingeleitete  Stromstoss nicht wie bei der gezeichneten Stellung der  Stange<B>197</B> dem Relais<B>150,</B> sondern dem Relais 149  zugeleitet, wodurch dem Rad<B>98</B> nicht eine Bewegung  in, sondern entgegengesetzt der     Uhrzeigerdrehrichtung     aufgezwungen wird.  



  Statt die Stange<B>197</B> vor Inbetriebsetzung der  beschriebenen Vorrichtung von Hand zu verstellen,  könnte man dieselbe beispielsweise auch mit der  Zahnstange     5'1    eines vereinfachten     Verstellwerkes    ge  mäss     Fig.   <B>1</B> in geeigneter Weise verbinden, dessen  entsprechend verlängerter Hebel<B>26</B> an seinem freien,  dem Ende 22 nachgebildeten, mit den Teilen<B>17</B> und  <B>18</B> unmittelbar zusammenarbeitenden Ende den Bol  zen<B>111</B> trägt, an dem die Zahnstange<B>110</B>     angelenkt     ist, wobei der Teil 21 und der Teil<B>29</B> und die diesem  zugeordneten übrigen Teile nicht benötigt würden.

    Mittels dieser Anordnung kann bei sich drehenden  Wellen<B>1,</B> 212 und 240 durch     Abwärtsdrücken    der  Taste<B>170</B>     bzw.   <B>171</B> oder durch ein am Impulsgeber  <B>307</B> angebrachtes Impulszeichen 324     bzw.   <B>325</B> die  Verschiebung der Stange<B>197</B> in der einen oder der  anderen Richtung eingeleitet werden und darauf  selbsttätig erfolgen.  



  Wenn ausser der Nullstellung die vier in positiver  und die vier in negativer Richtung nach einer arith  metischen Reihe abgestuften     Verstellgrössen        +l,    +2,  <B>+3</B> und +4 und<B>-1,</B> -2,<B>-3</B> und -4 nicht ge  nügen, so kann die Anzahl der     Verstellgrössen    z. B.

    dadurch vermehrt werden,     dass    man jeweils die Be  wegung des Einstellrades<B>98</B> eines     Verstellwerkes     nach     Fig.   <B>1</B> und die Bewegung des Einstellrades<B>98</B>      eines weiteren     Verstellwerkes    nach     Fig.   <B>1</B> durch ein  Differentialgetriebe mit geeignetem     übersetzungsver-          hältnis        (Fig.   <B>13)</B> summiert.

   Auf diese Weise können,  >enden noch erläutert werden wird, durch  wie im folg  gleichzeitiges Betätigen zweier     Verstellwerke    nach       Fig.   <B>1</B> vierzig nach einer arithmetischen Reihe abge  stufte positive     Verstellgrössen    und ebenso viele nega  tive     Verstellgrössen,    also insgesamt achtzig     Verstell-          grössen    ohne die Nullstellung, erzielt werden.  



  Auf einer in     Gestellnaben   <B>129</B> und<B>130</B>     (Fig.   <B>13)</B>  befestigten Achse<B>128</B> ist eine Büchse<B>131</B> drehbar       gelagert,        or        deren        Enden        als        Einstellzahnrad        98        und     Zahnrad<B>132</B>     aus-ebildet    sind. Daneben ist auf der  Welle<B>128</B> noch ein zweites, durch eine Büchse<B>133</B>  miteinander verbundenes     Zahnräderpaar    134,<B>135</B>  drehbar angeordnet.

   An dem freien Ende eines Armes  <B>136</B> einer dritten, drehbar auf der Büchse<B>131</B> an  geordneten Büchse<B>137</B> ist ein Bolzen<B>138</B> befestigt,  auf dem ein starr miteinander verbundenes     Zahn-          räderpaar   <B>139,</B> 140 drehbar ist. Das Rad<B>139</B> kämmt  mit dem Rad<B>132</B> und das Rad 140 mit dem Rad  134. Während<B>98</B> das Einstellrad des einen     Ver-          stellwerkes    ist, ist mit<B>127</B> das Einstellrad des zwei  ten     Verstellwerkes    bezeichnet.

   Sobald dieses zweite,  starr mit der Büchse<B>137</B> verbundene Einstellrad<B>127</B>  gedreht wird, erteilt der dabei in der Umfangsrichtung       verschwenkte    Bolzen<B>138</B> dem     Zahnräderpaar   <B>139,</B>  140 eine kreisende Bewegung um die Zahnräder<B>132</B>  und 134, wodurch diese gegeneinander verdreht wer  den. Das     übersetzungsverhältnis    des Getriebes<B>132,</B>  <B>139,</B> 140, 134 wird z. B. so gewählt,     dass    die durch  eine Verdrehung des Einstellrades<B>98</B> bewirkte     Ver-          drehuncr    des Zahnrades 134 neunmal so gross ist wie  die durch eine gleich grosse Verdrehung des Einstell  rades<B>127</B> am Zahnrad 134 hervorgebrachte.

   Legt  man nun den über das Rad<B>127</B> eingeführten Verstel  lungen am Rad 134 die Werte +4,<B>+3,</B> +2,     +l,     <B>-1,</B> -2,<B>-3</B> -und -4 bei, so entsprechen gleich       Crro     <B>C</B>     ss-e    Verstellungen des Rades<B>98</B> am Rad 134 den  Grössen<B>+36, +27, +l8, +9, -9, -18, -27</B>  und<B>-36.</B> Durch beliebige Summenbildungen aus  den relativen Werten<B>+1, -1, +3, -3, +9, -9,</B>  <B>+27</B> und<B>-27</B> (siehe nachstehend) lassen sich ausser  der Nullstellung vierzig positive und vierzig negative,  nach einer arithmetischen Reihe abgestufte     Verstell-          grössen    bilden, die am Zahnrad<B>135</B> abgenommen  werden können.

   Zu diesem Zweck könnte man bei  spielsweise die Zahnstange<B>57</B> dem Rad<B>135</B> zuord  nen und in dasselbe     ein,-reifen    lassen.  



  Dadurch,     dass    der Hebel 21 durch die Anord  nung des Bolzens<B>111,</B> an dem die Zahnstange<B>110</B>       angelenkt    ist, zwei Arme besitzt, die sich wie<B>1 : 3</B>  zueinander verhalten, entspricht ein Verstellen des  Hebelendes 22 einem Verstellen der Zahnstange<B>110</B>  um jeweils drei Einheiten in positiver oder negativer  Richtung, während ein Verstellen des Hebelendes<B>23</B>  ein Verstellen der     Zahnstangge   <B>110</B> um den. Wert<B>1</B>  in positiver oder negativer Richtung zur Folge hat.

    Alle einstellbaren Werte kommen bei jedem dieser       Verstellwerke    nach     Fig.   <B>1</B> durch Addition der relati-         ven    Werte der Zahlen<B>1</B> und<B>3</B> zustande, was für  die über das Einstellrad<B>98</B> eingestellten     Stauerstrek-          ken    am Rad 134 den relativen Werten der Zahlen<B>9</B>  -und<B>27</B> entspricht. Es wird also beispielsweise die  Zahl<B>+1</B> eingestellt durch     Verschwenken    des Hebel  endes<B>23</B> in der einen Richtung     (Fig.    4).

   Die Zahl  +2 wird dagegen eingestellt durch ein     Verschwen-          ken    des Hebelendes 22 in der positiven Richtung  <B>(+3)</B> und des Hebelendes<B>23</B> in der negativen Rich  tung     (-1),    wodurch die Stellung gemäss     Fig.   <B>5</B>     zu-          standekommt.    Die Zahl<B>+3</B> wird eingestellt durch       Verschwenken    des Hebelendes 22 in der positiven  Richtung, während das Hebelende<B>23</B> seine Mittelstel  lung beibehält     (Fig.   <B>6)

  .</B> Der Wert     -#-4    wird einge  stellt durch     Verschwenken    der Hebelenden 22 und  <B>23</B> in der positiven Richtung     (+3    und     +   <B>1),</B> wie       Fig.   <B>7</B> zeigt.

   Der Wert     +5    kommt zustande durch  Drehen des Einstellrades<B>98</B> um eine     Verstelleinheit,          als        Folge        g        der        Stellung        des        Hebels        21        in        Fig.        C        4,        was     jedoch in dem vorliegenden Fall infolge der     überset-          zung    am Rad 134 dem Wert<B>+9</B> entspricht. Hiervon  abzuziehen ist der Wert -4.

   Es     muss    also das Ein-.       stellrad   <B>127</B> noch eine Bewegung     -1+(-3)    aus  führen, die eine spiegelbildliche Einstellung des He  bels 21 gegenüber dessen Lage in     Fig.   <B>7</B> zur Vor  aussetzung hat.

   Der Wert<B>6</B> ist erreichbar durch die  Werte     -A-9    und<B>-3;</B> der Wert<B>7</B> durch die Werte  <B>+9, -3</B> und     +l;    der Wert<B>8</B> durch<B>+9</B> und     -l;     der Wert<B>9</B> durch<B>4-9;</B> der Wert<B>10</B> durch<B>+9</B> und  <B>+ 1;</B> der Wert<B>11</B> durch<B>+9, +3</B> und     -l;    der  Wert 12 durch<B>+9</B> und<B>+3;</B> der Wert<B>13</B> durch  <B>+9, +3</B> und<B>+ 1;</B> der Wert 14 durch<B>+27, -9,</B>  <B>- 3</B> und     -l;

      der Wert<B>15</B> durch<B>+27, -9</B> und  <B>-3</B>     usw.,    bis schliesslich der Wert +40 durch die  Werte<B>+27, +9, +3</B> und<B>+I</B> erreicht ist, also  wenn die Hebelketten<B>26,</B> 21,<B>29</B> beider     Verstell-          werke    die Stellung gemäss     Fig.7    einnehmen. Ent  sprechendes gilt auch für die negativen Werte. Hier  sind grundsätzlich gegenüber dem vorher Gesagten  alle Vorzeichen umzukehren.

   Es ist also<B>-1</B> einstell  bar durch die spiegelbildliche Lage des Hebels 21  gegenüber seiner Lage in     Fig.    4 entsprechend<B>+ 1,</B>  und<B>-</B> 2 wird durch<B>+ 1</B> und<B>- 3</B> erreicht, also dem  Spiegelbild derjenigen Stellung der Hebel<B>26,</B> 21 und  <B>29,</B> die dieselben in     Fig.   <B>5</B> einnehmen     usw.     



  Während die Verwendung eines     Verstellwerkes     nach     Fig.   <B>1</B> auf dem Impulsgeber<B>307</B>     (Fig.   <B><I>1</I>1)</B> vier  nebeneinander angeordnete Lochreihen<B>309 ' 310,311</B>  und<B>312</B> verlangte, sind natürlich bei Verwendung  von zwei     Verstellwerken    nach     Fig.   <B>1</B> auf dem entspre  chend verbreiterten Impulsgeber<B>307</B> acht derartige  Lochreihen vorzusehen, wobei man die Kontaktein  richtungen des zweiten     Verstellwerkes    auf den ent  sprechend verlängerten Teilen<B>236,</B> 247,<B>261, 267,</B>  <B>279, 285</B> und<B>286</B> anordnen kann.

   Dabei kann die  Leitung 142     bzw.   <B>165</B>     bzw.   <B>182</B>     bzw.    348 des zweiten       Verstellwerkes    mit der Leitung 142     bzw.   <B>165</B>     bzw.     <B>182</B>     bzw.    348 des ersten     Verstellwerkes    verbunden  werden, so     dass    mittels der Leitungen<B>229, 232, 272</B>  und 274, der Stromquellen<B>183</B> und 184 und der in           Fig.    12 dargestellten Schaltvorrichtung beide     Verstell-          werke    bedient werden können.

   Ist jedes der beiden       Verstellwerke    mit einem Polwechsler ausgestattet,  dann kann die Stange<B>197</B> des dem einen     Verstell-          werk    zugeordneten Polwechslers mit der Stange<B>197</B>  des dem anderen     Verstellwerk    zugeordneten Pol  wechslers verbunden werden.  



  Statt die Leitung 202     bzw.   <B>203</B>     bzw.    204     bzw.     <B>205</B> an das ortsfeste Kontaktstück<B>185</B>     bzw.   <B>186</B>       bzw.   <B>187</B>     bzw.   <B>188</B> und die Leitung<B>206</B>     bzw.    210       bzw.   <B>207</B>     bzw.    211     bzw.   <B>209</B>     bzw.   <B>208</B> an das orts  feste Kontaktstück<B>189</B>     bzw.   <B>191</B>     bzw.   <B>190</B>     bzw.     <B>192</B>     bzw.    194     

  bzw.   <B>193</B> anzuschliessen, kann man  auch die Leitung 202     bzw.   <B>203</B>     bzw.    204     bzw.   <B>205</B>  mit der Leitung<B>206</B>     bzw.   <B>207</B>     bzw.   <B>209</B>     bzw.   <B>208</B>  verbinden, wenn der Polwechsler aus irgendeinem  Grunde an dieser Stelle der Leitungsanlage nicht er  wünscht ist oder überhaupt nicht benötigt wird.  Ausserdem braucht sich der Polwechsler auch nicht  unbedingt an der gezeichneten Stelle der Leitungs  anlage gemäss     Fig.   <B>8</B> zu befinden. Verbindet man z. B.

    den Kontakt<B>116</B>     bzw.   <B>117</B>     bzw.   <B>118</B>     bzw.   <B>119</B> mit  dem Kontaktstück<B>185</B>     bzw.   <B>186</B>     bzw.   <B>187</B>     bzw.   <B>188</B>  des an der gezeichneten Stelle nicht mehr benötigten  und deshalb     fieigewordenen    Polwechslers durch eine  Leitung und schliesst das Wicklungsende<B>85</B>     bzw.   <B>87</B>       bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>91</B> an das Kontaktstück<B>189</B> und<B>191</B>       bzw.   <B>190</B>     bzw.   <B>192</B> und 194     bzw.   

  <B>193</B> an, dann zeitigt  das am Ende dieselbe Wirkung,     Aals    wenn sich der  Polwechsler noch an der gezeichneten Stelle der Lei  tungsanlage befände. Der Unterschied besteht ledig  lich darin,     dass    sich der Polwechsler das eine Mal im  Stromkreis der     Magnetisierungsspule   <B>81</B>     bzw.   <B>82</B>     bzw.     <B>83</B>     bzw.    84 und das andere Mal im Stromkreis der  Relaiswicklungen<B>153,</B> 154 und<B>332, 333</B>     bzw.   <B>155,</B>  <B>156</B> und 334,<B>335</B>     bzw.   <B>157, 158</B> und<B>336, 337</B>       bzw.   <B>159, 160</B> und<B>338, 339</B> befindet,<B>d.</B> h.,

       dass    die  Kontakte<B>185, 198</B> und<B>189</B>     bzw.   <B>186, 199</B> und<B>190</B>       bzw.   <B>187,</B> 200 und<B>192</B>     bzw.   <B>188,</B> 201 und<B>193</B>  des Polwechslers im ersteren Fall u.<B>U.</B> von stärkeren  und im letzteren Fall von schwächeren Strömen  durchflossen werden. Allein die Unterbringung des  Polwechslers im Stromkreis der     Magnetisierungsspule     <B>81</B>     bzw.   <B>82</B>     bzw.   <B>83</B>     bzw.    84 dürfte für eine weitere  noch zu erläuternde Ausführungsform der Erfindung  von Bedeutung sein.

   Soll nur die Relaiswicklung<B>153,</B>  154     bzw.   <B><I>155,</I> 156</B>     bzw.   <B>157, 158</B>     bzw.   <B>159, 160</B>  dem Kommando des Polwechslers unterliegen, aber  die Relaiswicklungen<B>332, 333</B>     bzw.    334,<B>335</B>     bzw.     <B>336, 337</B>     bzw.   <B>338, 339</B> nicht, dann kann man das  dadurch erreichen,

       dass    man die Leitung 340     bzw.     341     bzw.    342     bzw.    343 von der Leitung<B>166</B>     bzw.     <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>     bzw.   <B>169</B> löst und mit der Leitung<B>206</B>       bzw.   <B>207</B>     bzw.   <B>209</B>     bzw.   <B>208</B> verbindet.

   Ähnliches  gilt, wenn man die Relaiswicklungen<B>153,</B> 154     bzw.     <B>155, 156</B>     bzw.   <B>157, 158</B>     bzw.   <B>159, 160</B> dem Kom  mando des Polwechslers entziehen will, aber die  Relaiswicklungen<B>332, 333</B>     bzw.    334,<B>335</B>     bzw.   <B>336,</B>  <B>3 3 7</B>     bzw.   <B>3 3 8, 3 3 9</B> nicht, Um das zu erreichen,

   braucht  man nur die Leitung<B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>     bzw.   <B>169</B>    mit der Leitung<B>206</B>     bzw.   <B>207</B>     bzw.   <B>209</B>     bzw.   <B>208</B>  und die Leitung 340     bzw.    341     bzw.    342     bzw.    343  mit der Taste<B>170</B>     bzw.   <B>171</B>     bzw.   <B>172</B>     bzw.   <B>173</B> zu  verbinden.  



  Anstelle der primären oder     sekundären    Elemente  <B>183</B> und 184 könnten natürlich auch Gleichstrom  generatoren. oder Gleichrichter verwendet werden.  Weiter mag es auch ratsam sein, in die Leitung<B>231</B>  einen Schalter einzubauen, um die Stromquellen<B>183</B>  und 184 abschalten -und wieder einschalten zu kön  nen.

   Ferner kann man in den Fällen, in denen eine  Handsteuerung durch Betätigen der Taste<B>170</B>     bzw.     <B>171</B>     bzw.   <B>172</B>     bzw.   <B>173</B> nicht erforderlich ist, die  Leitung<B>166</B>     bzw.   <B>167</B>     bzw.   <B>168</B>     bzw.   <B>169</B> unmittel  bar mit der Leitung 202     bzw.   <B>203</B>     bzw.    204     bzw.   <B>205</B>  verbinden.  



  Bei einer anderen     Ausfährungsform.    der Erfin  dung gemäss     Fig.    14 ist auf einer unbeweglichen  Achse<B>371</B> ein Hebel<B>372</B> schwenkbar gelagert, der  mit zwei V-förmigen Rasten<B>373</B> und 374 ausgestattet  ist.<B>375</B> ist eine ortsfest drehbar gelagerte Welle, auf  der in Abstand zwei gleichliegende Hebel<B>376</B> und  <B>377</B> befestigt sind, von denen der erstere den letz  teren verdeckt, so     dass    dieser nicht sichtbar ist. Eine  senkrecht zur Bildebene stehende Schiene<B>378</B> ver  bindet die freien Enden der Hebel<B>376</B> und<B>377</B>  miteinander und wird von diesen unbeweglich gehal  ten.

   Die der Rast<B>373</B> zugekehrte Seite der Schiene  <B>378</B> ist über deren ganze Länge der Form der Rasten  <B>373</B> und 374     angepasst    und steht mit der Rast<B>373</B>  derart im Eingriff,     dass    der Hebel<B>372</B> nicht     ver-          schwenkt    werden kann. Durch Drehen der Welle<B>375</B>  entgegengesetzt     bzw.    in der     Uhrzeigerdrehrichtung     kann die Einstellschiene<B>378</B> aus der Rast<B>373</B> ent  fernt     bzw.    in dieselbe wieder eingelegt werden.

   Das       lässt    erkennen,     dass    ein     Verschwenken    des Hebels<B>372</B>  nur möglich ist, wenn sich die Einstellschiene<B>378</B>  nicht mit der Rast<B>373</B>     bzw.    374 in Eingriff befindet.

    Da die Rasten<B>373</B> und 374 im Verein mit der Ein  stellschiene<B>378</B> die beiden allein möglichen Stellun  gen des Hebels<B>372</B> bestimmen und sich in der ge  zeichneten Stellung die Einstellschiene<B>378</B> mit der  Rast<B>373</B> im Eingriff befindet, kann nach Ausrücken  der Einstellschiene<B>378</B> der Hebel<B>372</B> nur derart  bewegt werden,     dass    die Rast 374 vor den     dach-          förinigen    Teil der     Einstellschiene   <B>378</B> zu liegen  kommt und umgekehrt.  



  <B>379</B> und<B>380</B> sind eine senkrecht zur Bildebene  stehende, ortsfest angeordnete Schienen, die in<B>Ab-</B>  ständen untereinander gleiche Nuten<B>381</B>     bzw.   <B>382</B>  besitzen. Diese Nuten sind einander zugekehrt und  unter jeder Nut<B>381</B> liegt eine Nut<B>382,</B> die mit der  Nut<B>381</B> ein     Nutenpaar   <B>381, 382</B> bildet. In der Zeich  nung ist nur ein     Nutenpaar   <B>381, 382</B> zu erkennen,  weil durch dieses die anderen     Nutenpaare   <B>381, 382</B>  verdeckt werden.

   In der Folge sollen deshalb auch  nur die Teile besprochen werden, die mit dem sicht  baren     Nutenpaar   <B>381, 382</B> zusammenarbeiten, noch  zumal die den unsichtbaren     Nutenpaaren   <B>381, 382</B>  zugeordneten Teile den zu besprechenden Teilen voll-      kommen gleichen und auch dieselbe Funktion aus  üben.  



  In dem     Nutenpaar   <B>381, 382</B> ist das in seiner  linken Endstellung gezeichnete kreiszylindrische Ende  <B>383</B> eines Hebels 384 längs verschieb- und schwenk  bar     gelagert.Weiter    ist das kreiszylindrische Ende<B>385</B>       bzw.   <B>386</B> einer Zugstange<B>387</B> in einer oben     bzw.     unten offenen zylindrischen Aussparung des Hebels  384     bzw.   <B>372</B> ohne Spiel schwenkbar eingelegt.

   Da  durch sind die Hebel 384 und<B>372</B> miteinander be  weglich gekuppelt, so     dass    bei ausgerückter Einstell  schiene<B>378</B> ein Verstellen des um sein zylindrisches  Ende<B>383</B> schwenkbaren Hebels 384     zwangläufig     auch ein Verstellen des Hebels<B>372</B> nach sich zieht.  



  *<B>388</B>     bzw.   <B>389</B> sind ortsfest drehbar gelagerte  Wellen, auf denen in Abstand zwei gleichliegende  Hebel<B>390</B> und<B>391</B>     bzw.   <B>392</B> und<B>393</B> befestigt sind,  von denen der Hebel<B>390</B>     bzw.   <B>392</B> den Hebel<B>391</B>       bzw.   <B>393</B> verdeckt, so     dass    dieser nicht sichtbar ist.  Zwei senkrecht zur Bildebene stehende Schienen 394       bzw.   <B>395</B> verbinden die freien Enden der Hebel<B>390</B>  und<B>391</B>     bzw.   <B>392</B> und<B>393</B> miteinander und werden  von diesen gehalten.

   Dabei sind die einander zugge  kehrten Flächen<B>396</B> und<B>397</B> der Schienen 394 und  ganze Länge     ballig    geformt. Die in  <B>395</B> über deren<B>a</B>  ihrer äusseren Endstellung gezeichneten Schienen 394  und<B>395</B> werden durch gleichzeitiges geeignetes Drehen  beider Wellen<B>3 8 8</B> und<B>3 89</B> stets entgegengesetzt zuein  ander bewegt. In ihrer nicht     orezeichneten    inneren     End-          stellung    sind die     balligen    Schienenflächen<B>396</B> und  <B>g g</B>  <B>397</B> noch so weit voneinander entfernt,     dass    der Steg  <B>398</B>     bzw.    das Ende<B>399</B> des Hebels 384 genügend  Platz findet.

   Hierbei ist der     Hebelstec,   <B>398</B>     bzw.    das  Hebelende<B>399</B> der Rast<B>373</B>     bzw.    374 zugeordnet.  Werden in der     -ezeichneten    Stellung des Hebels 384  bei ausgerückter Einstellschiene<B>378</B> die Schienen  flächen<B>396</B> und<B>397</B> in der geschilderten Weise  gleichzeitig in ihre innere Endstellung bewegt, dann  legt sich zunächst die Schienenfläche<B>397</B> an die  Fläche 400 des Hebels 384 an und nimmt diesen  so lange mit nach oben, bis beide Schienenflächen  <B>396</B> und<B>397</B> in ihrer inneren Endstellung angekom  men sind, in der sich nun auch die von oben kom  mende Schienenfläche<B>396</B> vor die Fläche 401 des  Hebels 384 legt, wodurch dieser in seiner neuen  Lage eine gewisse Feststellung erfährt.

   Da zugleich  der mit dem Hebel 384 über die Zugstange<B>387</B>     be-          we,glich        o:"ekuppelte    Hebel<B>372</B> mit nach oben genom  men wurde, steht nunmehr anstelle der Rast<B>373</B> die  Rast 374 vor der Einstellschiene<B>378,</B> weil die An  ordnung derart getroffen ist.

   Sobald die Einstell  schiene<B>378</B> in die Rast 374 eingelegt ist, können die  Schienen 394 und<B>395</B> wieder in ihre gezeichnete  äussere Endstellung bewegt werden und den verstell  ten Hebel 384     frei,-eben,    da dieser jetzt über die  Zugstange<B>387</B> und den Hebel<B>372</B> durch die     Ein-          stellschien-,   <B>378</B> mittelbar in seiner neuen Lage     fest-          aehalten    wird.

   Werden die Schienen 394 und<B>395</B>  e  nochmals gleichzeitig in ihre nicht gezeichnete innere  Endstellung bewegt, dann hat das lediglich ein er-         neutes    Anlegen der Schienenfläche<B>396</B>     bzw.   <B>397</B> vor  die Hebelfläche 401     bzw.    400 und ein gewisses Fest  stellen des verstellten Hebels<B>391</B> zur Folge.  



  Die Welle<B>375</B> und das Wellenpaar<B>388, 389</B>  werden bei jedem Arbeitsspiel über geeignete, nicht  gezeichnete Maschinenteile von einer ebenfalls nicht  dargestellten umlaufenden Welle     zwangläufig    derart  bewegt,     dass    mit erfolgtem Einschliessen des Hebels  384 durch das Schienenpaar 394,<B>395</B> die     Einstell-          >t    und aus dieser  schiene<B>378</B> in die Rast 374     eingeleg     vor Beginn der nächsten     Einwärtsbewegung    der  Schienen 394 und<B>395</B> wieder entfernt wird.

   Damit  die in ihrer oberen Stellung befindlichen Teile<B>372,</B>  384 und<B>387</B> nach dem Ausrasten der Schiene<B>378</B>  infolge ihres Gewichtes nicht nach unten fallen kön  nen, kann man beispielsweise an dem Hebel<B>372</B> ein  Gegengewicht, eine Feder oder eine Bremse anbrin  gen, die u.<B>U.</B> sogar gesteuert sein kann.  



  402     bzw.    403 ist eine senkrecht zur Bildebene  stehende Schiene, die in Abständen untereinander  gleiche Nuten 404     bzw.    405 besitzt. Diese Nuten sind  einander zugekehrt, und unter jeder Nut 404 liegt  eine Nut 405, die mit der Nut 404 ein     Nutenpaar     404, 405 bildet. In der Zeichnung ist nur ein     Nuten-          paar    404, 405 zu erkennen, weil durch dieses die  anderen     Nutenpaare    404, 405 verdeckt werden.

   In  der Folge sollen deshalb auch nur die Teile bespro  chen werden, die mit dem sichtbaren     Nutenpaar    404,  405 zusammenarbeiten, noch zu mal die den unsicht  baren     Nutenpaaren    404, 405 zugeordneten Teile den  zu besprechenden Teilen vollkommen gleichen und  auch dieselbe Funktion ausüben. Erwähnt soll noch  werden,     dass    jedem     Nutenpaar    404, 405 ein     Nuten-          paar   <B>381, 382</B> zugeordnet ist, mit dem es in einer  Ebene liegt und     dass    diese jeweils zwei     Nutenpaare     404, 405 und<B>381, 382</B> enthaltenden Ebenen zuein  ander parallel angeordnet sind.  



  Während im     Nutenpaar    404, 405 das linke Ende  406 eines Schiebers 407 längsverschiebbar lagert, ist  dessen rechtes, kreiszylindrisch ausgebildetes Ende  408 in eine links offene Bohrung des Hebelendes<B>383</B>  ohne Spiel eingelegt, so     dass    der Hebel 384 bei seinen  teilweise schon erläuterten Schwenkbewegungen nicht  behindert wird. Die     Kupplungsstelle    ist ausserdem  aber noch derart beschaffen,     dass    der Hebel 384 ge  zwungen ist, an der in noch zu besprechender Weise  erst nach rechts und dann nach links erfolgenden  Bewegung des Schiebers 407 teilzunehmen, wobei  sich die Enden<B>385</B> und<B>386</B> der den Hebel 384 tra  genden Zugstange<B>387</B> in ihren Lagerstellen drehen.

    Das kreiszylindrische     Schieberende    408 und das kreis  zylindrische Hebelende<B>383</B> besitzen ein- und den  selben Mittelpunkt.  



  409 ist eine ortsfest drehbar gelagerte Welle, auf  der in Abstand zwei gleichliegende Hebel 410 und  411 befestigt sind, von denen der erstere den letz  teren verdeckt, so     dass    dieser nicht sichtbar ist. Eine  senkrecht zur Bildebene angeordnete Schiene 412  verbindet die freien Enden der Hebel 410 und 411  miteinander und wird von diesen gehalten. Die über      einer Rast 413 befindliche Seite der Schiene 412 ist  über deren ganze Länge der Form dieser Rast     an-          gepasst,    neben der eine weitere gleich ausgebildete  Rast 414 angeordnet ist. Beide Rasten 413 und 414  befinden sich an einem nach oben vorspringenden  Teil des Schiebers 407.

   Durch geeignetes Drehen der  Welle 409 kann man den     V-förmigen    Teil der Ein  stellschiene 412 in die Rast 413, oder nach geeig  netem Verstellen des Schiebers 407 in die Rast 414  einlegen oder aus dieser entfernen. Die Rast 414  ist nur so weit von der Rast 413 entfernt,     dass    nach       Rechtsverstellen    des Schiebers 407 und Einlegen der  Einstellschiene 412 in die Rast 414 die Aussparung  415     bzw.    Fläche 416 des Hebels 384 über     bzw.     unter der Schiene<B>395</B>     bzw.    394 liegt.

   Werden in  dieser rechten Stellung des Hebels 384 die Schienen  394 und<B>395</B> gleichzeitig in ihre innere Endstellung  bewegt, dann befindet sich mit Erreichen derselben  die Schienenfläche<B>396</B>     bzw.   <B>397</B> mindestens in un  mittelbarer Nähe der Hebelfläche 416     bzw.    417. Der  Hebel 384 wird also in diesem Fall nicht nach oben       verschwenkt    sondern bleibt in seiner unteren Stel  lung stehen, und die am Beginn der     Einwärtsbewe-          gung    der Schienen 394 und<B>395</B> aus der Rast<B>373</B>  entfernte Einstellschiene<B>378</B> kann am Ende der     Ein-          wärtsbewegung    wieder in die Rast<B>373</B> eingelegt wer  den.

   Anders verhält es sich jedoch, wenn der in seine  rechte Stellung gestellte Hebel 384 vom vorhergehen  den Arbeitsspiel her in seiner oberen Stellung steht,  in der die Einstellschiene<B>378</B> mit der Rast 374 in  Eingriff ist. Werden in diesem Fall nach Ausrasten  der Einstellschiene<B>378</B> die in ihrer äusseren End  stellung befindlichen Schienen 394 und<B>395</B> gleich  zeitig in ihre innere Endstellung bewegt, dann legt  sich die Schienenfläche<B>396</B> an die Hobelfläche 416  an und nimmt das freie Ende des Hebels 384 mit  nach unten, bis die Schienen 394 und<B>395</B> ihre innere  Endstellung erreicht haben, in der sich die Schienen  fläche<B>39 6</B>     bzw.   <B>397</B> in unmittelbarer Nähe der Hebel  fläche 416     bzw.    417 befindet.

   Die Rasten 413 -und  414 bestimmen im Verein mit der Einstellschiene 412  die beiden allein möglichen Stellungen des Schiebers  407.  



  Vor dem ersten (sichtbaren) und hinter dem letz  ten (unsichtbaren)     Nutenpaar   <B>381, 382</B> sind zwei       Schleber    418     bzw.    419 parallel zur Bewegungsrich  tung des Schiebers 407 angeordnet. Dabei ist das eine  Ende der Schieber 418     bzw.    419 an einem ortsfesten       Gestellteil    420 und das andere Ende an der Schiene  <B>380</B> längs verschiebbar gelagert. Zwei Brücken 421  und 422 verbinden die beiden Schieber 418 und 419  zu einem Ganzen.

   Der Schieber 418 ist ausserdem  noch mit einem Arm 423 versehen, der unbeweglich  einen Bolzen 424 trägt, an dem eine Zugstange 425       angelenkt    ist, die zum Hin- und Herschieben der  Brücken 421 und 422 dient und wie diese in ihrer  linken Endstellung gezeichnet ist. Zwischen der  Brücke 422 und der Schiene 403 befindet sich eine  Nase 426 des Schiebers 407. Diese Nase dient einer  seits als Anschlag zur Begrenzung der Bewegung des    Schiebers 407 und anderseits dazu,     dass    dieser nach  erlittener Rechtsbewegung durch die Brücke 422  wieder in seine gezeichnete Lage zurückgeführt wer  den kann.

   Am     Schieberende    406 ist ein     Fühlstift    427  befestigt, dessen freies Ende mit einem an der Brücke  421 in Richtung des Pfeiles c schrittweise oder kon  tinuierlich entlang geführten Impulsgeber 428 zusam  menarbeitet, der dem     Impulsgebrr   <B>307</B> bis auf eine  später noch zu erläuternde Änderung gleicht und des  halb nicht besprochen zu werden braucht.

   Erwähnt  soll nur werden,     dass    der Impulsgeber 428 von einer  nicht dargestellten Vorrichtung in Richtung des Pfei  les c in der erwähnten Weise bewegt wird und zwi  schen<B>-</B>den Schiebern 418 und 419 angeordnet ist  und     dass    der     Fühlstift    427 mit den Löchern<B>327</B>       (Fig.   <B>11)</B> der     Längsreihe   <B>312</B> zusammenarbeitet, wo  bei jeder der übrigen     Längslinien   <B>311, 310</B> und<B>309</B>  ein     Nutenpaar    404, 405 zugeordnet ist.

   Damit die  Brücke 421 den     Fühlstift    427 nicht am Eingreifen  in den Impulsgeber 428 hindert, ist dieselbe vor dem       Fühlstiftende    mit einem Durchgangsloch 429 ver  sehen. Hierbei wird bemerkt,     dass    die Brücke 421  für jedes vorhandene     Nutenpaar    404, 405 ein der  artig angeordnetes Durchgangsloch besitzt.    Die Welle 409 und die Zugstange 425 werden  über geeignete nicht dargestellte Maschinenteile eben  falls von der bereits erwähnten umlaufenden Welle       zwangläufig    und periodisch bewegt, die die Wellen  <B>375, 388</B> und<B>389</B> periodisch antreibt.

      Die Teile 407, 384,<B>387</B> und<B>372</B> sind in einer  Ebene angeordnet und befinden sich derart zwischen  nicht gezeichneten ortsfesten     Gestellteilen,        dass    das       Schieberende    408 und die     Zugstangenenden   <B>385</B> und  <B>386</B> nicht aus ihren Lagerstellen seitlich herausfallen  können. Dadurch wird auch den freien Enden der  Hebel<B>372</B> und 384 ein Ausweichen senkrecht zur  Bildebene unmöglich gemacht.

   Jeder vorhandenen,  aus zwei einander zugeordneten     Nutenpaaren    404,  405 und<B>3 81, 3 82</B> bestehenden     Nutenpaargruppe    404,  405;<B>381, 382</B> ist nun eine     Maschinenteilkette    427,  407, 384,<B>387, 372</B> zugeordnet, von deren Teilen der  Teil 407     bzw.    384 in dem     Nutenpaar    404, 405     bzw.     <B>381, 382</B> und der Teil<B>372</B> auf der Welle<B>371</B> be  weglich lagert.

   Bei dem gewählten Ausführungsbei  spiel der Erfindung sind entsprechend den auf dem  Impulsgeber 42<B>8,</B> der dem Impulsgeber<B>3 07</B>     (Fig.   <B>11)</B>  bis auf die Anordnung des auf der Querlinie<B>321</B> vor  handenen Symbolbildes entspricht, vorhandenen vier  Längslinien<B>309, 310, 311</B> und<B>312</B> auch vier     Ma-          schinenteilketten    427,407,<B>384,387, 372</B> angeordnet.

         Statt        dessen        könnten        aber        auch        mehr        oder        wenig        ,er     solcher     Maschinenteilketten    angeordnet werden, wenn  das aus     isgendeinem    Grunde erforderlich wird.

   Dabei  bedient die Schiene 412     bzw.   <B>378</B>     bzw.    die Schienen  394 und<B>395</B>     bzw.    die Brücken 421 und 423 alle  vorhandenen Schieber 407     bzw.    Hebel<B>372</B>     bzw.    384       bzw.    Schieber 407 gleichzeitig. Da sich die den Längs  linien<B>309, 310, 311</B> und<B>312</B> zugeordneten     Maschi-          nenteilketten    untereinander in allem gleichen, sollen      nur deren Schaltmittel unterschiedlich bezeichnet  werden.  



  430     bzw.    431     bzw.    432     bzw.    433     (Fig.   <B>15)</B> ist  ein     Hebelann,    der mit dem der Längslinie<B>312</B>     bzw.     <B>3 11</B>     bzw.   <B>3 10</B>     bzw.   <B>3 09</B>     (Fig.   <B>11)</B> zugeordneten Hebel  <B>372</B> einen Winkelhebel 430,<B>3722.</B>     bzw.    431,<B>372</B>     bzw.     432,<B>372</B>     bzw.    433,<B>372</B> bildet.

   Diese auf der Welle  <B>371</B>     (Fig.        14:)    schwenkbar gelagerten, hintereinander  angeordneten Winkelhebel sind des besseren Ver  ständnisses wegen in     Fig.   <B>15</B> nebeneinander gezeich  net.

   Am Hebel 430     bzw.    431     bzw.    432     bzw.    433 sind  Kontaktstücke 434, 435, 436 und 437     bzw.    438,  439, 440 und 441     bzw.    442, 443 und 444     bzw.     445, 446 und 447 befestigt, die weder untereinander  noch mit dem Hebel 430     bzw.    431     bzw.    432     bzw.     433 in leitender Verbindung stehen, der in seiner  Ausgangsstellung     _gezeichnet    ist.

   Dabei liegt das Kon  taktstück 435     bzw.    437     bzw.    439     bzw.    441     bzw.     443     bzw.    446 an zwei ortsfesten Kontakten 448  und 449     bzw.    450 und 451     bzw.    452 und 453     bzw.     454 und 455     bzw.    456 und 457     bzw.    458 und 459  an und verbindet beide miteinander leitend.

   Diesen  Kontakten liegen ortsfeste Kontakte 460 und 461       bzw.    462 und 463     bzw.    464 und 465     bzw.    466 und  467     bzw.    468 und 469     bzw.    470 und 471     bzw.    472  und 473     bzw.    474 und 475<B>g</B>     enüber,    die durch das  <B>Z,

  </B>     eg     Kontaktstück 434     bzw.    436     bzw.    438     bzw.    440     bzw.     442     bzw.    444     bzw.    445     bzw.    447 miteinander leitend  verbunden sind, wenn sich die Einstellschiene<B>378</B>       (Fig.    14) im Eingriff mit der Rast 374 befindet.

   Wäh  rend der Kontakt 461     bzw.    465     bzw.    469     bzw.    473  mit dem Wicklungsende<B>91</B>     bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>87</B>     bzw.     <B>85</B> eines Getriebes     aemäss        Fig.   <B>1</B> und die Kontakte  460, 448, 464 und 452     bzw.    468, 456, 472 und  458 durch Leiter 476,<B>477, 478,</B> 479 und 480       bzw.    481, 482, 483, 484 und 485 miteinander ver  bunden sind,

   ist der Kontakt 449     bzw.    453     bzw.    457       bzw.    459 über eine Leitung 486     bzw.   <B>487</B>     bzw.   <B>488</B>       bzw.    489 an einen Leiter 490 angeschlossen. Mit  dem Leiter 489 steht auch noch der Kontakt 475  in Verbindung. Die Kontakte 463 und 467     bzw.    451  und 455     bzw.    466, 454 und 470     bzw.    471 und 474  sind durch eine Leitung 491     bzw.    492     bzw.    493     bzw.     494 miteinander verbunden.

   Der Kontakt 462     bzw,     450 bildet das Ende einer Leitung 495     bzw.    496.  Ein weiterer Leiter 497, der mit dem Leiter 490 in  Verbindung steht, dient der Stromzuführung.  



  Die Leitung<B>85</B>     bzw.   <B>87</B>     bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>91</B> ist mit  dem Leiter 497 verbunden, wenn der Hebel 433       bzw.    432     bzw.    431     bzw.    430 in seine entgegen  gesetzte Stellung gebracht wird, in der das Kontakt  stück 445     bzw.    442     bzw.    438     bzw.    434 die Kon  takte 472 und 473     bzw.    468 und 469     bzw.    464 und  465     bzw.    460 und 461 miteinander verbindet und die  Einstellschiene<B>'378</B>     (Fig.    14)

   mit der zugeordneten  Rast 374 im Eingriff steht. Der Strom kann dann  von der Leitung 497 über die Leiter 490 und<B>488</B>       bzw.    490 und 489     bzw.    490 und 486     bzw.    490 und  <B>487,</B> den Kontakt 457     bzw.    459     bzw.    449     bzw.     453, das Kontaktstück 443     bzw.    446     bzw.    435     bzw.       439, den Kontakt 436     bzw.    458     bzw.    448     bzw.     452, die Leiter 482, 485 und 483     bzw.    484,  485 und 481     bzw.   <B>477,

  </B> 480 und<B>478</B>     bzw.     479, 480 und 476, den Kontakt 472     bzw.     468     bzw.    464     bzw.    460, das Kontaktstück 445       bzw.    442     bzw.    438     bzw.    434 und den Kontakt 473       bzw.    469     bzw.    465     bzw.    461 zur Leitung<B>85</B>     bzw.   <B>87</B>       bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>91</B> gelangen.

   Das ist aber nur möglich,  wenn der dem Hebel 433     bzw.    432     bzw.    431     bzw.     430 zugeordnete Hebel 432     bzw.    433     bzw.    430     bzw.     431 jeweils in der     orezeichneten    Ausgangsstellung ver  bleibt, in der dessen Kontaktstück 443     bzw.    446       bzw.    435     bzw.    439 die Kontakte 456 und 457     bzw.     458 und 459     bzw.    448 und 449     bzw.    452 und 453  miteinander verbindet.

   Sobald nämlich beide Hebel  430 und 431     bzw.    432 und 433 ihre Ausgangsstel  lung verlassen, wobei sich nicht nur das Kontakt  stück 435     bzw.    443, sondern auch das Kontaktstück  439     bzw.    446 von den Kontakten 448 und 449     bzw.     456 und 457     bzw.    452 und 453     bzw.    458 und 459  abhebt, wird ausser der Leitung 486     bzw.   <B>488</B> auch  die Leitung<B>487</B>     bzw.    489 von der Leitung<B>477</B>     bzw.     482     bzw.    479     bzw.    484 abgeschaltet,

   so     dass    weder  der Leiter<B>91</B>     bzw.   <B>87</B> noch der Leiter<B>89</B>     bzw.   <B>85</B>  mit dem     Leiter497        inVerbindun,-    steht.

   Da die Lei  ter<B>91</B>     bzw.   <B>87</B>     (Fig.   <B>1)</B> und<B>89</B>     bzw.   <B>85</B> zu den     Magne-          tisierungsspulen    84     bzw.   <B>82</B> und<B>83</B>     bzw.   <B>81 füh-</B>  ren, die ein- und dasselbe an Berührungsmittel     anleg-          bare    Maschinenteil<B>29</B>     bzw.   <B>26</B> in verschiedenen  Drehrichtungen bedienen, kann es niemals vorkom  men,

       dass    die dem Teil<B>29</B>     bzw.   <B>26</B> zugeordneten  Spulen<B>83</B> und 84     bzw.   <B>81</B> und<B>82</B> gleichzeitig ein  geschaltet,<B>d.</B> h. unter Strom gesetzt werden. Obwohl  eine Verstellung beider Hebel 430 und 431     bzw.    432  und 433 im Hinblick auf das an die Leitungen<B>85,</B>  <B>87, 89</B> und<B>91</B> angeschlossene Getriebe nach     Fig.   <B>1</B>  keine Wirkung zeitigt, ist sie in     bezug    auf die Lei  tungen 495 und 496 von Bedeutung.  



  In der gezeichneten Stellung der Hebel 430 und  <B>C</B>  431 ist die Leitung 496 über den Kontakt 450, das  Kontaktstück 437, den Kontakt 451, die Leitung 492,  den Kontakt 455, das Kontaktstück 441 und den  Kontakt 454, der mit dem Kontakt 470 in leitender  Verbindung steht, mit letzterem verbunden. In der  nicht dargestellten entgegengesetzten Stellung der  Hebel 430 und 431, in der das Kontaktstück 436       bzw.    440 den Kontakt 462     bzw.    466 mit dem Kon  takt 463     bzw.    467 verbindet, steht dagegen die Lei  tung 495 über den Kontakt 462, das Kontaktstück  436, den Kontakt 463, die Leitung 491, den Kontakt  467, das Kontaktstück 440, den Kontakt 466 und die  Leitung 493 mit dem Kontakt 470 in Verbindung.

    Während also, wenn die Hebel 430 und 431 in ihrer  Ausgangsstellung stehen, stets die Leitung 496 an  den Kontakt 470 angeschlossen ist, steht die Leitung  495 nur dann mit diesem Kontakt in Verbindung,  wenn gleichzeitig beide Hebel 430 und 43<B>1</B> in ihre ent  gegengesetzte Stellung gestellt werden.  



  Um nun den Kontakt 470 und damit die Leitung  496     bzw.    495 mit der Leitung 497 in Verbindung      zu bringen, ist es nur erforderlich, gleichzeitig beide  Hebel 432 und 433 in ihre entgegengesetzte Stellung  zu stellen, in der der Kontakt 470 über das Kontakt  stück 444, den Kontakt 471, die Leitung 494, den  Kontakt 474, das Kontaktstück 447, den Kontakt 475  und die     Leituncen    489 und 490 an den Leiter 497  angeschlossen ist.  



  Von den beiden Hebelpaaren 430, 431 und 432,  433 bewirkt das erstere die Verbindung der Leitung  496     bzw.    495 mit dem Kontakt 470 und das letztere  die     Verbindunc,    dieses Kontaktes mit der Leitung 497.  Auch bei dieser Schaltung kann es nicht vorkommen,       dass    einmal beide Leitungen 495 und 496 gleichzeitig  an den Leiter 497 angeschlossen sind.

   Das macht die  Anordnung aber zur Bedienung eines weiteren     anleg-          baren    Maschinenteiles geeignet, beispielsweise des  Hebels<B>26</B> eines zweiten Getriebes nach     Fig.   <B>1.</B> Zu  diesem Zweck braucht man nur den Leiter 495 mit  dem Wicklungsende<B>85</B> und den Leiter 496 mit dem       Wicklunasende   <B>87</B> zu verbinden oder umgekehrt und  die sonst noch erforderlichen Vorkehrungen zu tref  fen.  



  Dem bisher Gesagten ist leicht zu entnehmen,     dass     die Leitung<B><U>91</U></B>     bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>87</B>     bzw.   <B>85</B> durch Ver  stellen eines Hebels 430     bzw.    431     bzw.    432     bzw.     433, die Leitung 496 durch gleichzeitiges Verstellen  zweier Hebel 432 und 433 und die Leitung 495  durch Verstellen aller vier<B>Hebel</B> 430, 431, 432 und  433 mit der Leitung 497 verbunden werden kann.

    Da dem Hebel 430     bzw.    431     bzw.    432     bzw.    433  auf dem Impulsgeber 428 das     Impalszeichen   <B>327</B>       bzw.   <B>326</B>     bzw.   <B>325</B>     bzw.    324 zugeordnet ist, wird die  Verbindung der Leitung<B>91</B>     bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>87</B>     bzw.     <B>85</B>     bzw.    495 jeweils durch das auf der Querlinie<B>313</B>       (Fig.   <B>11)

  </B>     bzw.   <B>317</B>     bzw.   <B>315</B>     bzw.   <B>319</B>     bzw.   <B>322</B>  befindliche Symbolbild eingeleitet. Nachdem diesmal  entgegen dem Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.   <B>8</B> statt  der den Leitungen<B>89</B> und<B>91</B> zugeordneten Impuls  zeichen<B>326</B> und<B>327</B> die den Leitungen<B>85</B> und<B>87</B>  zugeordneten Impulszeichen 324 und<B>325</B> zur Ein  leitung der Verstellung der Hebel 433 und 432<B>be-</B>  nutzt sind, ändert sich das auf der Querlinie<B>321</B> be  findliche Symbolbild insofern, als     dass    anstelle der  Löcher<B>326</B> und<B>327</B> die Löcher 324 und<B>325</B> ange  bracht werden müssen,

   die bei dem Ausführungs  beispiel gemäss     Fig.   <B>8</B> den Polwechsel einleiten, der  bei dem     Ausführungsbcispiel    nach     Fig.   <B>15</B> durch das  Symbolbild der Querlinie<B>321</B> eingeleitet wird.  



  Schliesst man die freien Enden<B>86, 88, 90</B> und  <B>92</B>     (Fig.   <B>1)</B> der an die Leitungen<B>85, 87, 89</B> und  <B>91</B>     (Fig.   <B>15)</B> angeschlossenen     Magnetisierungsspulen     <B>81, 82, 83</B> und 84 an den einen Pol und die Leitung  497 an den anderen Pol einer nicht dargestellten  Gleich- oder     Wechselstromquelle    an, dann ist die  Schaltanlage gemäss     Fig.   <B>15</B> betriebsbereit.

   Allein, es  ist vorteilhafter, die Leitung 497 nicht unmittelbar mit  der Stromquelle sondern mit der Leitung<B>232</B> einer  Vorrichtung gemäss     Fig.    12 zu verbinden und deren  Leitung<B>230</B> erst an den freigewordenen Pol der  Stromquelle anzulegen, wobei die Teile<B>213, 217,</B>    <B>219,</B> 221,<B>225, 229</B> und<B>231</B> nicht benötigt werden  und deshalb fortfallen können. Da die übrig bleiben  den Teile einschliesslich ihrer Wirkungsweise schon  im Zusammenhang mit dem Ausführungsbeispiel nach       Fig.   <B>8, 9</B> und<B>10</B> beschrieben wurden, erübrigt sich  eine nochmalige Beschreibung.

   Es soll nur darauf     hin-          ,gewiesen    werden,     dass    die Wellen<B>1</B>     (Fig.   <B>1),</B> 212       .(Fig.    12) und die die Wellen<B>375, 388, 389</B> und 409       ,-ind    die Zugstange 425     (Fig.    14) bewegende nicht  dargestellte Welle miteinander mittel- oder unmittel  bar zu kuppeln sind.  



  Zu Beginneines Arbeitsspieles, bei dem wiederum  das Loch<B>327</B>     (Fig.   <B>11)</B> der Querlinie<B>313</B> vor dem  Ende des     Fühlstiftes    427     (Fig.    14) stehen möge,<B>be-</B>  wegt zunächst die Zugstange 425 mittels der Brücke  421 den Impulsgeber 428 gegen den     Fühlstift    427.  Dieser und die mit diesem verbundenen Teile 407  und 384 bleiben jedoch in der gezeichneten Stellung  stehen, weil das Loch<B>327</B> dem     Fühlstift    427 keinen  Widerstand entgegensetzt.

   Alsdann wird durch die  Welle 409 die Einstellschiene 412 mit der Rast 413  in Eingriff gebracht, wobei während dieses     Vorgangzs     ,die Kurvenscheibe 214     (Fig.    12) das Federende 224  vom Kontakt<B>226</B> abheben und damit den Strom  ausschalten kann.

   Nun kann die Welle<B>375</B>     (Fig.    14)  die     Einstellschienc   <B>378</B> aus der Rast<B>373</B> entfernen  und die Wellen<B>388</B> und<B>389</B> können die Schienen  394 und<B>395</B> gleichzeitig in ihre innere     Totpunktstel-          lung    bewegen, wodurch die beiden miteinander     ge-          kuppelten    Hebel 384 und<B>372</B> derart angehoben wer  den,     dass    die Rast 374 vor die Einstellschiene<B>378</B>  zu liegen kommt. Gegen Ende dieser Bewegung kann  die Welle<B>375</B> beginnen, die Einstellschiene<B>378</B> in  die Rast 374 einzulegen.

   Mit Beendigung dieses Vor  ganges liegt das Kontaktstück 434 mit Sicherheit an  den Kontakten 460 und 461 an und verbindet diese  miteinander, wodurch das Wicklungsende<B>91</B>     (Fig.   <B>1</B>       ?und   <B>15)</B> der     Magnetisierungsspule    84, deren anderes  Wicklungsende<B>92</B> mit dem einen Pol der Strom  quelle in Verbindung steht, über die Leiter 476, 480  und 479, den Kontakt 472, das Kontaktstück 439,  den Kontakt 453, die Leiter<B>487,</B> 490 und die     mit-          ,einander    verbundenen Leiter 497 und<B>232</B>     (Fig.    12)  an die Kontaktfeder 220 angeschlossen ist.

   Jetzt kann  die     Kurvenscheibe    214 der Kontaktfeder 220 ge  statten, ihr Ende 224 an den Kontakt<B>226</B>     anza-          legen    und den Stromkreis zu schliessen, wobei das  Einschalten des Stromes zeitlich wiederum derart er  folgt,     dass    der, durch den durch die Wicklung der  Spule 84 fliessenden elektrischen Strom, in dem Kern  <B>80</B> erregte Magnetismus seine grösste Stärke in der  in     Fig.   <B>1</B> gezeichneten Stellung der beweglichen     Ge-          triebetefle    erreicht hat.

   Damit kann der Ablauf des  Arbeitsspieles des in     Fig.   <B>1</B> dargestellten Getriebes  beginnen, der im Zusammenhang mit dem Ausfüh  rungsbeispiel gemäss     Fig.   <B>8, 9</B> und<B>10</B> auf Seite 48  bis<B>52</B> dieser Beschreibung schon erläutert wurde.  



  Mit erfolgtem Einlegen der Einstellschiene<B>378</B>  in die Rast 374 können die Wellen<B>388</B> und<B>389</B>  damit beginnen, die Schienen 394 und<B>395</B> in ihre      äussere     Totlagestellung    zurückzuführen, wobei zu  gleich auch die Welle 409 beginnen kann, die Ein  stellschiene 412 wieder aus der Rast 413 zu ent  fernen. Sobald dabei genügend Spiel zwischen der  Einstellschiene 412 und dem Grund der Rast 413  entstanden ist, kann die Zugstange 425 beginnen,  die Brücken 421 und 422 in ihre gezeichnete Stel  lung zurückzuführen. An dieser Bewegung nimmt  auch der Impulsgeber 428 teil, der stets an der Brücke  421 durch eine nicht gezeichnete Vorrichtung an  gele<B>'</B>     gt    gehalten wird.

   Am Ende der Bewegung be  findet sich der     Fühlstift    427 wieder ausser Eingriff  mit dem Impulsgeber 428 und die Brücke 422 liegt  derart vor der Nase 426,     dass    sich der Schieber 407  nicht verstellen kann. Nachdem sich der     Fühlstift     427 ausserhalb des Impulsgebers 428 befindet, kann  damit begonnen werden, diesen in Richtung des  Pfeiles     c        (Fig.    14) um einen     Querlinienabstand   <B>zu</B>  verschieben. Dadurch gelangt die das folgende Ar  beitsspiel einleitende Querlinie 314 vor das freie Ende  des     Fühlstiftes    427, auf deren Schnittpunkt mit der  Längslinie<B>312</B> sich kein Loch<B>327</B> befindet.

   Jetzt  bewegt die Zugstange 425 die Brücke 421 und damit  den Impulsgeber 428 erneut nach rechts, wobei sich  dieser gegen den     Fühlstift    427 legt und diesen sowie  die mit diesem verbundenen Teile 407 und 384 mit  nach rechts nimmt, derart,     dass    am Ende der Bewe  gung die Rast 414 unter der Einstellschiene 412  liegt.

   Damit wurde aber zugleich die Fläche 416 des  noch von der vorhergehenden Einstellung in seiner  oberen Lage befindlichen Hebels 384 unter die in  zwischen wieder in ihrer äusseren     Totlagestellung    be  findliche Schiene 394     aeschoben.    Sobald nun die  Schiene 412 in die Rast 414 eingelegt ist, wobei  während dieses Vorganges die Kurvenscheibe 214  schon das Federende 224 vom Kontakt<B>226</B> abheben  und dadurch den Strom ausschalten kann,

   kann die  Welle<B>375</B> die Einstellschiene<B>378</B> aus der Rast 374  des von der vorhergehenden Einstellung noch in  seiner oberen Lage befindlichen Hebels<B>372</B> entfer  nen und die Wellen<B>388</B> und<B>389</B> können die Schie  nen 394 und<B>395</B> gleichzeitig in ihre innere     Tot-          lagestellung    bewegen, sobald das die Einstellschiene  <B>378</B> gestattet. Das hat zur Folge,     dass    sich an die  Fläche 416 die Fläche<B>396</B> der Schiene 394 anlegt  und letztere den Hebel 384 mit nach unten nimmt,  wobei die Schiene<B>395</B> in die Aussparung 415     ein-          ift    und sich am Ende ihrer     Bewqgung    vor die  r e,  Fläche 415 legt.

   Alsdann kann die Welle<B>375</B> die  Einstellschiene<B>378</B> mit der jetzt vor dieser liegenden  Rast<B>373</B> in Eingriff bringen, wodurch nicht nur der  Hebel 430 in seiner wiedergewonnenen Ausgangs  lage festgestellt, sondern auch die in dieser Lage des  Hebels 430 von dem Kontaktstück 435     bzw.    437  herzustellende     Verbindun        g'    zwischen den Kontakten  448 und 449     bzw.    450 und 451 hergestellt ist.

   Das       gende    Anlegen des Federendes 224 an  darauf erfolg  den Kontakt<B>226</B> bleibt im Hinblick auf die Leitung  <B>91</B> diesmal ohne Wirkung, weil der Hebel 430     wie-          o    der in der Ausgangsstellung steht, in der das Kon-         taktstÜck    434 die Kontakte 460 und 461 nicht mehr  verbindet.  



  <B>Ab</B> erfolgter Feststellung des Hebels<B>372</B> durch  die Einstellschiene<B>378</B>     kön        nen    die Wellen<B>388</B> und  <B>389</B> beginnen, die Schienen 394 und<B>395</B> in ihre  äussere     Totlagestellung    zurückzuführen. Während die  ses Vorganges kann auch die Welle 409 die Einstell  schiene 412 aus der Rast 414 entfernen. Nachdem  sich die Schiene<B>395</B> ausser Eingriff mit der Rast 415  befindet und die Einstellschiene 412 ein Verschieben  der Teile 407 und 384 nach links gestattet, kann die       Zuggstange    425 beginnen, das zu tun.

   Dabei legt sich  die Brücke 422 an die Nase 426 an und führt diese  und die mit dieser verbundenen Teile 427, 407, 384  und<B>387</B>     in    die gezeichnete Lage zurück, in der auch  der Impulsgeber 428 wieder die gezeichnete Stellung  einnimmt.  



  Nach     abermaliggem    Verstellen des Impulsgebers  428 in Richtung des Pfeiles c     (Fig.    14) um einen       Querlinienabstand    gelangt die das nächste Arbeits  spiel einleitende Querlinie<B>315</B> vor den     Fühlstift    427,  auf der für diesen wiederum kein Loch<B>327</B> vorhan  den ist. Das bedingt aber nach dem bisher Gesagten  ein erneutes Verschieben der Teile 407 und 384  so weit nach rechts, bis sich die Rast 414 unter der  Einstellschiene 412 -und die Aussparung 415 über  der Schiene<B>395</B> befindet. Sobald sich nun nach<B>Ab-</B>  lauf der übrigen bereits geschilderten Vorgänge die  Schienen 394 und<B>395</B> in ihre innere Endstellung  bewegen, schliessen sie lediglich den Hebel 384 ein,  ohne ihn zu verstellen.

   Es hat also die vom Impuls  geber 428 bewirkte Verstellung des in seiner unteren       bzw.    oberen Lage befindlichen Hebels 384 kein     bzw.     ein Verstellen des Hebels<B>372</B> zur Folge, durch das  dieser in seine Ausgangsstellung zurückgeführt wird,  während in der gezeichneten Stellung der Teile 407  und 384, die dann zustande kommt, wenn sich ein  Loch<B>327</B> vor dem     Fühlstift    427 befindet, der Hebel  <B>372</B> aus der dargestellten Lage     herausbewegt    wird,  derart,     dass    das Kontaktstück 434     bzw.    436 die Kon  takte 460 und 461     bzw.    462 und 463 miteinander  verbindet.  



  Um die Kontaktgebung zwischen den Kontakt  stücken 434, 435,<B>...,</B> 446 und 447 und den diesen  zugeordneten ortsfesten Kontakten 460, 461, 448,  449, 462, 463, 450, 451, 464, 465, 452, 453, 466,  467, 454, 455, 468, 469, 456, 457, 470, 471, 472,  473, 458, 459, 474 und 475 sicherzustellen, können  diese federnd ausgebildet sein und mit ihrem federn  den Teil oder einem diesen betätigenden Teil in ge  eigneter Weise in die Bewegungsbahn der zugeord  neten Kontaktstücke ragen, die diesen nach dem  Anlegen wieder zurückdrücken. Die aus den     Fig.    14  und<B>15</B> ersichtlichen Kontaktvorrichtungen können  gemäss     Fig.   <B>16</B> aber auch anders beschaffen sein.  



  498     bzw.    499     bzw.   <B>500</B>     bzw.   <B>501</B> ist ein orts  fester Isolator, an dem zwei Kontaktfedern<B>502</B> und  <B>503</B>     bzw.    504 und<B>505</B>     bzw.   <B>506</B> und<B>507</B>     bzw.   <B>508</B>  und<B>509</B> befestigt sind, von denen jede das Bestre  ben hat, sich stets an einen ihr zugeordneten,

   aus      einem den elektrischen Strom nicht leitenden Werk  stoff hergestellten ortsfesten Anschlag<B>510</B>     bzw.   <B>511</B>       bzw.   <B>512</B>     bzw.   <B>513</B>     bzw.    514     bzw.   <B>515</B>     bzw.   <B>516</B>       bzw.   <B>517</B> anzulegen. In dieser Stellung sind die  Federn<B>502, 503, 506</B> und<B>507</B> dargestellt.

   Am freien  Ende jeder Feder<B>502, 503,</B> 504,<B>505, 506, 507, 508</B>  und<B>509</B> ist ein Kontakt<B>518</B>     bzw.   <B>519</B>     bzw.   <B>520</B>       bzw.   <B>521</B>     bzw.   <B>522</B>     bzw.   <B>523</B>     bzw.    524     bzw.   <B>525</B>  derart angebracht,     dass    die Kontakte<B>518</B> und<B>519</B>       bzw.   <B>520</B> und<B>521</B>     bzw.   <B>522</B> und<B>523</B>     bzw.    524  und<B>525</B> einander zugekehrt sind, die miteinander  zusammenarbeiten.

   Diese einander zugekehrten     Kon#-          takte    berühren sich nicht, wenn die Feder<B>502</B>     bzw.     504     bzw.   <B>506</B>     bzw.   <B>508</B> am Anschlag<B>510</B>     bzw.   <B>512</B>       bzw.    514     bzw.   <B>516</B> und die Feder<B>503</B>     bzw.   <B>505</B>       bzw.   <B>507</B>     bzw.   <B>509</B> am Anschlag<B>511</B>     bzw.   <B>513</B>       bzw.   <B>515</B>     bzw.   <B>517</B> anliegt.  



  Zwischen den Federn<B>503</B> und 504     bzw.   <B>507</B>  und<B>508,</B> die zu diesem Zweck verlängert sind, ist  ein zylindrischer Isolator<B>526</B>     bzw.   <B>527</B> angeordnet,  der mit dem freien Ende eines Hebelarmes<B>528</B>     bzw.     <B>529</B> fest verbunden ist. Dabei bilden die Hebelarme  <B>528</B> und<B>529</B> mit dem Hebel<B>372</B> ein Ganzes, das  auf der Welle<B>371</B> schwenkbar lagert. In der Zeich  nung ist der Hebelarm<B>372</B> des     dreiarinigen    Hebels  <B>372, 528, 529</B> in der Stellung dargestellt, die er in       Fio,.    14 einnimmt.

   Der Hebel<B>372, 528, 529</B> befindet  sich demnach in seiner     Ausgangsstellung,    in der des  sen Isolator<B>526</B>     bzw.   <B>527</B> das freie Ende der Kon  taktfeder 504     bzw.   <B>508</B> und damit den Kontakt<B>520</B>       bzw.    524 gegen den Kontakt<B>521</B>     bzw.   <B>525</B> drückt,  wobei das freie Ende der     Kantaktfeder   <B>505</B>     bzw.   <B>509</B>  gezwungen wird, den Anschlag<B>513</B>     bzw.   <B>517</B> zu ver  lassen.

   Wird dagegen der Hebel 372,<B>528, 529</B> in  die entgegengesetzte Stellung gestellt, bei der die     Ein-          stellschlene   <B>378</B> mit der Rast 374 in Eingriff ist,  dann drückt der Isolator<B>526</B>     bzw.   <B>527</B> die Feder  <B>503</B>     bzw.   <B>507</B> und damit den Kontakt<B>519</B>     bzw.   <B>523</B>  gegen den Kontakt<B>518</B>     bzw.   <B>522,</B> wodurch diesmal  die Feder<B>502</B>     bzw.   <B>506</B> gezwungen wird, den An  schlag<B>510</B>     bzw.    514 zu verlassen,

   während sich das  freie Ende der Feder 504     bzw.   <B>508</B> und der Feder  <B>505</B>     bzw.   <B>509</B> an den Anschlag<B>512</B>     bzw.   <B>516</B>     bzw.     <B>513</B>     bzw.   <B>517</B> anlegt. Die Folge ist,     dass    der Kon  takt<B>520</B>     bzw.    524 den Kontakt<B>521</B>     bzw.   <B>525</B> nicht  mehr berührt.  



  Werden die Bewegungen der Zahnstange<B>110</B>  eines     Verstellwerkes    gemäss     Fig.   <B>1,</B> 14 und<B>15</B> und  die<U>Bewegung</U>  ,en der Zahnstange<B>110</B> eines zweiten       Verstellwerkes    nach     Fig.   <B>1,</B> 14 und<B>15</B> durch ein  Differentialgetriebe gemäss     Fig.   <B>13</B> summiert, dann  braucht man nur den Leiter 490     (Fig.   <B>15)</B> des einen       Verstellwerkes    mit dem Leiter 490 des anderen     Ver-          stellwerkes    zu verbinden, und die zwischen dem  Leiter 497 und dem Leiter<B>230</B> geschaltete, aus den  Teilen 212, 214,<B>218,</B> 220, 222,

  <B>226</B> und<B>232</B> be  stehende Kontaktvorrichtung gemäss     Fig.    12 kann  beide     Verstellwerke    bedienen, wenn beispielsweise die  Welle<B>1</B>     (Fig.   <B>1)</B> des einen     Verstellwerkes    mit der  Welle<B>1</B> des anderen     Verstellwerkes        zwangläufig    mit-         tel-    oder unmittelbar derart gekuppelt ist,     dass    z. B.  die Zugstange 425 des einen     VersteRwerkes    und die  Zugstange 425 des anderen     Verstellwerkes    gleich  zeitig bewegt werden.

   Daraus folgt,     dass    man zwei       Verstellwerke    gemäss     Fig.   <B>1,</B> 14 und<B>15</B> baulich zu  einem     Verstellwerk    zusammenziehen kann, das natür  lich zweckmässig von einem gemeinsamen breiteren,  acht Längslinien besitzenden Impulsgeber gesteuert  werden könnte, wobei wegen der acht erforderlich  werdenden     Maschinenteilketten    427, 407, 384,<B>387,</B>  <B>372</B> eben acht     Nutenpaare    404, 405     bzw.   <B>381, 382</B>  am Schienenpaar 402, 403     bzw.   <B>379, 380</B> anzubrin  gen sind.  



  Statt den Kontakt 461     bzw.    465     bzw.    469     bzw.     473 unmittelbar mit dem Wicklungsende<B>91</B>     bzw.     <B>89</B>     bzw.   <B>87</B>     bzw.   <B>85</B> zu verbinden,

   kann man den  selben selbstverständlich auch über einen Leiter an  ein geeignetes Kontaktstück der einen     Kontaktstück-          reihe    und das Wicklungsende<B>91</B>     bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>87</B>       bzw.   <B>85</B> an ein geeignetes Kontaktstück der anderen       Kontaktstückreihe    eines Polwechslers gemäss     Fig.   <B>8</B>  derart anschliessen,

       dass    bei links stehender Stange  <B>197</B> der Kontakt 461     bzw.    465     bzw.    469     bzw.    473  mit dem Wicklungsende<B>91</B>     bzw.   <B>89</B>     bzw.   <B>87</B>     bzw.     <B>85</B> und bei rechts stehender Stange<B>197</B> der Kon  takt 461     bzw.    465     bzw.    469     bzw.    473 mit dem Wick  lungsende<B>89</B>     bzw.   <B>91</B>     bzw.   <B>85</B>     bzw.   <B>87</B> verbunden  ist.  



  Sowohl der     Ankerliebel    143     bzw.    144     bzw.    145       bzw.    146     bzw.   <B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368</B>  wie der Schalthebel 430     bzw.    431     bzw.    432     bzw.     433 sind in beiden Schaltstellungen gegen ein un  erwünschtes Verstellen gesichert.

   Während der An  kerhebel 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146     bzw.   <B>365</B>       bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368</B> durch eine Hilfs  antriebskraft (permanenter Magnetismus eines Stahl  magneten) in der jeweiligen Schaltstellung festgehalten  wird, erfolgt die Sicherung des Schalthebels 430     bzw.     431     bzw.    432     bzw.    433 in jeder Schaltstellung durch  eine     zwangläufio,    und periodisch bewegte Einstell  schiene<B>378,

  </B> die in eine Rast<B>373</B>     bzw.    374 desselben  eingreift. Dabei wird der Ankerhebel 143     bzw.    144       bzw.    145     bzw.    146     bzw.   <B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>       bzw.   <B>368</B> durch eine durch Impulse 324     bzw.   <B>325</B>       bzw.   <B>326</B>     bzw.   <B>327</B> eines Impulsgebers<B>307</B> gesteuerte       Hilfsantriebskraft    (Gleichstromquellen<B>183</B> und 184)

    entsichert und verstellt und der Schalthebel 430     bzw.     431     bzw.    432     bzw.    433 erfährt eine     zwangläufige     Verstellung durch zwei ihre äussere     bzw.    innere     Tot-          lagestellung    gleichzeitig verlassende und in ihrer     inne-          reribzw.    äusseren     Totlagestellung    gleichzeitig ankom  mende, entgegengesetzt zueinander periodisch be  wegte Schienen 394 und<B>395,</B> die ein zwischen diesen  angeordnetes,

   durch Impulse<B>327</B>     bzw.   <B>326</B>     bzw.   <B>325</B>       bzw.    324 eines Impulsgebers 428 einstellbares     Stell-          teil    384 bewegen oder nicht bewegen, das mit dem  Schalthebel 430     bzw.    431     bzw.    432     bzw.    433     zwang-          läufig    gekuppelt ist.  



  Zwischen dem Ablauf des Arbeitsspieles der Vor  richtung gemäss     Fig.   <B>1</B> und dem Ablauf des Arbeits-           spieles    der Vorrichtung nach     Fig.   <B>8, 9, 10</B> und 12       bzw.    12, 14 und<B>15</B> besteht eine Abhängigkeit nur  während des     Entsicherns,

          Verstellens    und     Sicherns     des Ankerhebels 143     bzw.    144     bzw.    145     bzw.    146       bzw.   <B>365</B>     bzw.   <B>366</B>     bzw.   <B>367</B>     bzw.   <B>368</B>     bzw.    des  Schalthebels 430     bzw.    431     bzw.    432     bzw.    433.

   Es  kann nun vorteilhaft sein, den für die Durchführung  dieser Funktionen erforderlichen Drehwinkel der mit  gleicher Drehzahl umlaufenden Wellen<B>1</B>     (Fig.   <B>1),</B>  212     (Fig.    12) und 240     (Fig.   <B>9</B> und<B>10)</B>     bzw.    der die  Teile<B>375</B>     (Fig.    14),<B>388, 389,</B> 409 und 425 antrei  benden nicht dargestellten Welle möglichst klein zu  halten, damit innerhalb des Arbeitsspieles der Vor  richtung gemäss     Fig.   <B>1</B> und innerhalb des Arbeits  spieles der Vorrichtung gemäss     Fig.   <B>8, 9, 10</B> und 12       bzw.    12,

   14 und<B>15</B> ein möglichst grosser Drehwinkel  für den Ablauf der übrigen Funktionen gewonnen  wird. Ausserdem kann es noch wünschenswert sein,  wenn der die     Magnetisierungsspulen   <B>81, 82, 83</B> und  84     (Fig.   <B>1)</B> speisende elektrische Strom mindestens  während des     Eptsicherns,        Verstellens    und     Sicherns    der  Ankerhebel 143, 144, 145, 146,<B>365, 366, 367</B>  und<B>368</B>     bzw.    Schalthebel 430, 431, 432 und 433  abgeschaltet ist, was von einer aus den Teilen 212,  214,<B>218,</B> 220, 222,<B>226</B> und<B>232</B> bestehenden Vor  richtung nach     Fig.    12 durchgeführt werden kann.  



  Statt die Relais 147,148,149,<B>150, 328, 329, 330</B>  und<B>331</B> mit     perinanenten    Stahlmagneten auszurüsten,  könnten diese auch durch     Elektrom-agnete    ersetzt wer  den, die natürlich dauernd unter Strom gehalten  werden     müssten.     



  Hängt man in geeigneter Entfernung von der  Welle<B>375</B>     (Fig.   <B>17)</B> in den Hebel<B>376</B> oder<B>377</B> das  eine Ende einer Zugfeder<B>530</B> ein und befestigt deren  anderes Ende derart an einem     Gestellteil   <B>531,</B>     dass     die Einstellschiene<B>378</B> stets mit der Rast<B>373</B>     bzw.     374 in Eingriff gehalten wird, dann braucht die Ein  stellschiene<B>378</B> nicht angetrieben zu werden, wenn  deren mit     äen    Rasten<B>373</B> und 374 zusammenarbei  tender Teil eine Form aufweist,

   die ein selbsttätiges  Ausheben der Schiene<B>378</B> bei Verstellen des Hebels  <B>372</B>     zulässt.    Benutzt man hierbei anstelle der Schiene  <B>378</B> eine an den freien Enden der Hebel<B>376</B> und  <B>377</B> drehbar     gelagerte,    in die Rasten<B>373</B>     bzw.    374  eingreifende Rolle<B>532</B>     (Figg.   <B>18),</B> so kann das vorteil  haft sein.

   In manchen Fällen dürfte, dabei eine Um  gestaltung beider Ausführungsformen wünschenswert  erscheinen, derart,     dass    jedem auf der Welle<B>371</B> vor  handenen schwenkbar gelagerten Hebel<B>372 je</B> ein  besonderer, mit einem Einstellzahn<B>378</B>     bzw.    einer  drehbaren Rolle<B>532</B>     bzw.    einem Bremsbacken<B>533</B>       (Fig.   <B>19)</B> ausgerüsteter, auf der Achse<B>375,</B> die dann  unbeweglich am     Maschinengestell    gelagert sein  könnte, schwenkbar gelagerter Hebel<B>376</B>     bzw.   <B>377</B>  zuggeordnet ist, auf den eine am Maschinengestell     be-          befestigte    Feder<B>530</B> einwirkt, derart,

       dass    der Ein  stellzahn<B>378</B>     bzw.    die Rolle<B>532</B>     bzw.    der Brems  backen<B>533</B> stets an dem zugeordneten Hebel<B>372</B>  angelegt gehalten wird und diesen durch Eingreifen  in eine der beiden Rasten<B>373,</B> 374, oder wenn an    deren Stelle eine Bremsfläche 534 vorhanden ist       (Fig.   <B>19),</B> durch Bremsen, oder durch beides zugleich,  in der jeweiligen Schaltstellung feststellt.  



  Auch das     Verstellwerk    gemäss     Fig.   <B>1,</B> 12, 14 und  <B>15</B> kann von Hand gesteuert werden. Zu diesem  Zweck braucht man nur das eine oder das andere       bzw.    mehrere der an der Brücke 421     befindlichen     Durchgangslöcher 429 in geeigneter Weise zuzuhalten  oder mittels einer von Hand zu betätigenden Vorrich  tung zu verschliessen.  



  Ist in dem Augenblick, in dem der     Fühlstift    427       vomlmpuls,o,eber428    berührt wird, die Geschwindig  keit des letzteren gleich Null,<B>d.</B> h. bewegt man den       Impulsgeber428    nicht wie beschrieben einstufig, son  dern zweistufig gegen den     Fühlstift    427, so kann das  die Lebensdauer des Impulsgebers 428 verlängern.

    Hierbei mag zugleich erwähnt sein,     dass    es nicht un  bedingt erforderlich ist, die     Vorwählmittel   <B>287, 288,</B>  <B>289</B> und<B>290</B> wie beschrieben zweistufig<B>'</B>     -egen    den  Im     uls-eber   <B>307</B> zu bewegen, das könnte     selbsver-          ständlich    auch einstufig geschehen.  



  Die Erfindung ist bei allen durch Impulse eines  Impulsgebers oder von Hand     vorwählbaren,    an bewegte  Mittel auf beliebige Weise     anlegbaren    Teilen einer  beliebigen Maschine anwendbar, also nicht nur bei  der in den     Fig.   <B>1</B> bis<B>7</B> dargestellten     Anlegweise    der  Teile<B>26, 29, 51</B> und<B>52</B> und an     Verstellwerken.    Sie  kann beispielsweise auch bei allen Textilmaschinen,  z. B.

   Stickmaschinen, Wirkmaschinen     usw.,    und auch  bei allen     Werkzeuginaschinen    benutzt werden, wenn  diese mit an     beweelte    Mittel     anlegbaren        Masch-inen-          teilen    ausgerüstet sind.

   Auch hat es auf die Anwen  dung der Erfindung keinen     Einfluss,    welche Funktion  die an bewegte Mittel     anlegbaren    Maschinenteile  ausüben,<B>d.</B> h. ob diese beispielsweise Kupplungen,  Fadenleiter, Nadeln,     Fadenlegschienen,    Drehstähle,       Fräser,    Drehzahlregler,     Flüssigkeits-    oder Gasströme,  elektrische Ströme oder dergleichen bewegen     bzw.     steuern.  



  Die Anzahl der Kontakte gemäss     Fig.   <B>15</B> kann  auf die Hälfte vermindert werden, wenn man bei  jeder aus einem Kontaktstück und zwei Kontakten  bestehenden Kontaktstelle, beispielsweise 434, 460,  461, den Kontakt 460 oder 461 entfernt und die frei  gewordene Leitung 476     bzw.   <B>91</B> unmittelbar mit dem  Kontaktstück 434 in geeigneter, die Bewegungen des  Schalthebels 430 nicht hindernder Weise verbindet.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung zum Einleiten des Anlegens von be wegbaren Maschinenteilen an in Bewegung befind liche Maschinenteile, dadurch gekennzeichnet, dass den den in Bewegung befindlichen Maschinenteflen <B>(17, 18, 59, 60)</B> und den diesen zugeordneten an- legbaren bewegbaren Maschinenteilen (22,<B>23, 55,</B> <B>56)</B> zugeordneten, über die einen Wicklungsenden <B>(86, 88, 90, 92)</B> mit dem einen Pol eines elektrischen Leitungsnetzes in Verbindung stehenden Magnetisie- rungswicklungen <B>(81, 82, 83,</B> 84)
    mindestens das Verbinden und Trennen von deren anderen Wick- lungsenden <B>(85, 87, 89, 91)</B> mit bzw. von einer ge meinsamen, dem anderen Pol des elektrischen Lei tungsnetzes zugeordneten Leitun- (142,<B>358,</B> 497) mindestens mittelbar bewirkende, gegen unerwünschte Verstellungen gesicherte Hebel (143, 144, 145, 146; <B>365, 366, 367, 368; 372,</B> 430, 431, 432, 433;<B>372</B> <B>528, 529)</B> zugeordnet sind, von denen jeweils vor gewählte selbsttätig verstellt werden.
    <B>C</B> <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass den gegen unerwünschte Verstel lungen gesicherten Hebeln (143, 144, 145, 146;<B>365,</B> <B>366, 367, 368; 372,</B> 430, 431, 432, 433;<B>372, 528,</B> <B>529)</B> Impulszeichen (324,<B>325, 326, 327)</B> zugeordnet sind, von denen an einem Impulsgeber<B>(307,</B> 428) jeweils vorhandene die diesen vorhandenen Impuls zeichen zugeordneten Hebel vorwählen. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die gegen unerwünschte Verstellungen gesicherten Hebel (143, 144, 145, 146;<B>365, 366, 367, 368; 372</B> 430, 431, 432, 433;<B>372, 528, 529)</B> von Hand vorwählbar sind.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hebel (143, 144, 145, 146; <B>365, 366, 367, 368)</B> durch magnetische Kräfte gegen unerwünschte Verstellungen gesichert sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hebel<B>(372,</B> 430, 431, 432, 433;<B>372, 528, 529)</B> durch mechanische Kräfte (Federn<B>530) -</B> C gegen unerwunschte Verstellungen ge sichert sind. <B>5.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jeweils vor gewählte, gegen unerwünschte Verstellungen ge sicherte Hebel (143, 144, 145, 146;<B>365, 366, 367,</B> <B>368)</B> durch elektromagnetische Kräfte entsichert und verstellt werden.
    <B>6.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass jeweils vorgewählte, gegen uner wünschte Verstellungen gesicherte Hebel<B>(372,</B> 430, 431, 432, 433;<B>372, 528, 529)</B> zwangläufig verstellt werden. <B>7.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Im pulsgeber (428)<B>o,</B> n die Fühler (427) bewegt wird Cege el derart, dass dessen Geschwindigkeit in dem Augen blick, in dem er (428) die Fühler (427) berührt, vor übergehend gleich Null ist.
    <B>8.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass der Impuls geber<B>(307)</B> in dem Augenblick von den gegen ihn bewegten Fühlern<B>(287, 288, 289, 290)</B> berührt wird, in dem deren Geschwindigkeit vorübergehend gleich Null ist. <B>9.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass einer Gruppe von gegen unerwünschte Verstellungen ge sicherten Hebeln (143,<B>365;</B> 144,<B>366;</B> 145,<B>367;</B> 146,<B>368)</B> ein gemeinsames Impulszeichen (324,<B>325,</B> <B>326, 327)</B> zugeordnet ist, das alle ihm zugeordneten Hebel (143,<B>365;</B> 144,<B>366;</B> 145,<B>367;</B> 146,<B>368)</B> gleichzeitig vorwählt.
    <B>10.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter- ansprach <B>1,</B> gekennzeichnet durch mit dem Impuls geber<B>(307)</B> zusammenarbeitende Fühler<B>(287, 288,</B> <B>289, 290),</B> die durch zugeordnete Kontaktfedern<B>(256,</B> <B>257, 258, 259)</B> abtastbar sind. <B>11.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine vom Maschinenantrieb bewegte Einstellschiene<B>(378),</B> die mit einer von zwei an jedem Hebelarm<B>(372)</B> angeordneten Rasten<B>(373,</B> 374) zu sammenwirkt und aus diesen ausgehoben ist während der Zeit, in der die jeweils ausgewählten Hebelarme <B>(372)</B> durch den Maschinenantrieb verstellt werden (Fig. 14). 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch zwei hintereinandergeschaltete, gegen unerwünschte Verstellungen gesicherte Hebelpaare <B>(365, 366; 367, 368),</B> von denen das eine<B>(365, 366)</B> jeweils eine Leitung eines Leitungspaares<B>(363,</B> 364) mit einem Kontakt<B>(352)</B> verbindet und das andere Hebelpaar<B>(367, 368)</B> diesen Kontakt<B>(352)</B> mit einem mindestens zeitweise stromführenden Kontakt<B>(353)</B> (Fig. <B>8).</B> <B>13.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die den Impulsgeber<B>(307)</B> abtastenden Fühler<B>(287, 288,</B> <B>289, 290)</B> durch diesen zugeordnete Federn<B>(295,</B> <B>296, 297, 298)</B> an einer in der Bewegungsrichtung der Fühler<B>(287, 288, 289,
    290)</B> bewegbaren Schiene <B>(279)</B> angelegt gehalten werden, derart, dass sich die vom Inipulsgeber <B>(307)</B> zurückgehaltenen Fühler von der Schiene<B>(279)</B> abheben. 14. Vorrichtung nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Sicherungen (Fig. <B>17, 18, 19),</B> die der art ausgebildet, beschaffen und angeordnet sind, dass sie die das Verbinden und Trennen der Wicklungs enden<B>(85, 87, 89, 91)</B> mit bzw. von einer gemein samen Leitung (497) mindestens mittelbar bewirken den Hebel<B>(372,</B> 430, 431, 432, 433;<B>372, 528,</B> <B>529)</B> dauernd gegen unerwünschte Verstellungen ,sichern und das Verstellen jeweils vorgewählter Hebel zulassen.
    <B>15.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>1</B> und<B>6,</B> gekennzeichnet durch ein an Gestellteilen (402, 403) verschiebbar gelagertes Ma schinenteil (406, 407, 408), das mit einem mit einem an einer Brücke (421) geführten Inipalsgeber (428) zusammenarbeitenden Fühler (427) und einem mit einer zweiten Brücke (422) zusammenarbeiten den Anschlag (426) ausgerüstet ist, und mit dem Impulsgeber (428) und der zweiten Brücke (422), die mit der ersten Brücke (421) mit einem vom Ma schinenantrieb periodisch bewegten, an Gestellteilen <B>(380,</B> 420) verschiebbar geführten Schieber (418) ein Ganzes bildet, an dein das eine Ende<B>(383)</B> eines Hebels (384) schwenkbar gelagert ist,
    das verschieb- und schwenkbar von Gestellteilen <B>(379, 380)</B> geführt wird, so dass an den gegebenenfalls durch den Impuls- geber (428-) und die zweite Brücke (422) hervorgeru fenen Bewegungen des Maschinenteils (406, 407, 408) der Hebel (384) teilnimmt, dessen freies Ende sich zwischen zwei ihre äusseren Totlagestellungen gleichzeitig verlassenden und in ihren inneren Tot- lagestellungen gleichzeitior ankommenden,
    entgegen- or gesetzt zueinander durch den Maschinenantrieb peri odisch bewegten Schienen (394,<B>395)</B> befindet, die in ihrer inneren Totlaggestellung für den Fall, dass sich eine vom Maschinenantrieb periodisch bewegte Einstellschiene (412) mit einer am Maschinenteil (406, 407, 408) befindlichen Rast (413) in Eingriff befindet, das Hebelende<B>(399)</B> und für den Fall, dass sich die gleiche Einstellschiene (412) mit einer zweiten am Maschinentell (406, 407, 408) befindlichen Rast (414) in Eingriff befindet, den Hebelsteg<B>(398)</B> einschliessen und dabei den Hebel (384) und den mit diesem durch eine Zugstange<B>(387)
    </B> zwangläufig beweglich Cr gek-uppelten, auf einer Welle<B>(371)</B> schwenkbar ge lagerten Hebel<B>(372)</B> zwangläufig verschwenken, wenn dieser sich in einer eine Verschwenkung ermöglichen den Lage befindet (Fig. 14).
    <B>g</B> nach Patentanspruch und Unter- 16. Vorrichtung ansprach<B>15,</B> gekennzeichnet durch in einer gemein samen Ebene angeordnete Maschinenteile (407, 408; <B>383,</B> 384;<B>385, 386, 387; 372),</B> die durch Teile (408,<B>385, 386)</B> und Teile<B>(383,</B> 384,<B>372)</B> mitein ander spielfrei schwenkbar gekuppelt sind und zwi schen zu beiden Seiten der Maschinentleilebene ange ordneten Gestellteilen beweglich lagern, derart, dass die Verbindung der Maschinenteile (407, 408;<B>383,</B> 384;<B>385, 386, 387; 372)</B> untereinander stets sicher gestellt ist.
    <B>17.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>15</B> und<B>16,</B> dadurch gekennzeichnet, dass jeder auf dem Impulsggeber (428) vorhandenen Länors- linie <B>(309, 310, 311, 312)</B> eine Maschinenteilkette (427, 407, 384,<B>387, 372,</B> 433 bzw. 432 bzw. 431 bzw. 430 bzw. <B>528, 529)</B> zugeordnet ist und dass alle vorhandenen Maschinenteilketten unter der Einwir kung eines gemeinsamen Impulsgebers (428), gemein samer Brücken (421, 422)
    und gemeinsamer Einstell schienen (394,<B>395,</B> 412) stehen. <B>18.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge Cr kennzeichnet, dass jeder Hebel<B>(372)</B> mindestens einen weiteren, das Verbinden und Trennen von Lei tungen mindestens mittelbar bewirkenden Arm (430, 431, 432, 433,<B>528, 529)</B> besitzt.
    <B>19.</B> Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter ansprüchen<B>5</B> und<B>10,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die einen Enden<B>(161, 162, 163,</B> 164, 344, 345, 346, 347) der den gegen unerwunschte Verstellungen gesicherten Hebeln (143, 144, 145, 146,<B>365, 366,</B> <B>367, 368)</B> zugeordneten Relaiswicklungen<B>(153,</B> 154;
    <B>155, 156; 157, 158; 159, 160; 332, 333;</B> 334,<B>335;</B> <B>336, 337; 338, 339)</B> an eine gemeinsame Leitung <B>(229)</B> angeschlossen sind, die mit einem Kontakt<B>(225)</B> in Verbindung steht, mit dem eine vom Maschinen antrieb (212,<B>213, 227)</B> gesteuerte Kontaktfeder<B>(219)</B> zusammenarbeitet, die über eine Leitung<B>(23 1)</B> an eine zwei Gleichstromquellen<B>(183,</B> 184) hinterein- anderschaltende Leitung<B>(233)</B> angelegt ist und dass der freie Pol der einen Gleichstromquelle<B>(183)</B> über Leitungen<B>(182,</B> 274) mit einem an einem vom Ma schinenantrieb (240, 241, 244) periodisch bewegten Isolator<B>(236)</B> befestigten Rahmen<B>(261, 262, 267)</B> und der freie Pol der anderen Gleichstromquelle<B>(1</B>84)
    durch einen Leiter<B>(272)</B> mit einem zweiten an dem gleichen Isolator<B>(236)</B> befestigten Rahmen (246, 247,<B>273)</B> in Verbindung steht, an dessem Steg (247) sich in Abständen Kontakte (248, 249,<B>250, 251)</B> befinden, die mit zugeordneten, an am Isolator<B>(236)</B> glen Kontaktfedern<B>(256, 257, 258, 259),</B> die befestig mit den diesen zugeordneten anderen Enden<B>(166,</B> <B>167, 168, 169,</B> 340, 341, 342, 343) der Relaiswick lungen<B>(153,</B> 154;<B>155, 156; 157, 158; 159, 160;</B> <B>332, 333;</B> 334,<B>335; 336, 337; 338, 339)</B> über Lei ter<B>(206, 189, 198, 185,</B> 202, 174,<B>170; 207, 190,</B> <B>199, 186, 203, 175, 171; 209,</B> 211,<B>192,</B> 200,<B>187,</B> 204,<B>176, 172;
    208, 193,</B> 201,<B>188, 205, 177, 173)</B> verbunden sind, angebrachten Kontakten<B>(252, 253,</B> 254,<B>255)</B> zusammenwirken, denen auf der entgegen gesetzten Seite an am ersten Rahmen<B>(261, 262, 267)</B> befestigten Kontaktfedern<B>(263,</B> 264,<B>265, 266)</B> ange brachte Kontakte<B>(268, 269, 270, 271)</B> zugeordnet sind, so dass sich bei durch Impulse eines Impuls gebers<B>(307)</B> vorgewählten Fühlern<B>(287, 288, 289,</B> <B>290)</B> und geeignetem, durch den Maschinenantrieb (240, 241, 244) bewirkten Verschwenken des Iso- lators <B>(236),</B> das ein Anlegen der an den Kontakt federn<B>(256, 257, 258, 259)</B> befindlichen Isolatoren <B>(303,</B> 304,<B>305, 306)
    </B> an die Fühlernasen <B>(299, 300,</B> <B>301, 302)</B> im Gefolge hat, die Kontakte (248, 249, <B>250, 251)</B> von den Kontakten<B>(252, 253,</B> 254,<B>255)</B> abheben und sich an diese die Kontakte<B>(268, 269,</B> <B>270, 271)</B> anlegen. 20. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch<B>5,</B> dadurch gekennzeichnet, dass die den gegen unerwünschte Verstellungen gesicherten Hebeln (143,<B>365;</B> 144,<B>366;</B> 145,<B>367;
    </B> 146,<B>368)</B> zugeord neten Leitungen (202,<B>203,</B> 204,<B>205)</B> über einen Polwechsler<B>(185</B> bis 201) mit den, den Kontakt federn<B>(256, 257, 258, 259)</B> zugeordneten Leitungen <B>(206, 207, 209, 208)</B> in Verbindung stehen, derart, dass durch Verstellen des Polwechslers<B>(185</B> bis 201) den Leitungen (202,<B>203,</B> 204,<B>205)</B> das eine Mal die Leitungen<B>(206, 207, 209, 208)</B> und das andere Mal die Leitungen<B>(207, 206, 208, 209)</B> zugeordnet wer den können.
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