CH353981A - Einrichtung zum Verstellen der Filmschleife an Filmgeräten - Google Patents

Einrichtung zum Verstellen der Filmschleife an Filmgeräten

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CH353981A
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CH
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gear
adjusting
sleeve
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conveyor roller
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English (en)
Inventor
Schleifer Josef
Fleck Werner
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Bauer Eugen Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B1/00Film strip handling
    • G03B1/56Threading; Loop forming

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)

Description


  Einrichtung zum Verstellen der     Filmschleife    an     Filmgeräten       Die     Erfindung    betrifft eine Einrichtung zum Ver  stellen der Filmschleife an Filmgeräten, insbesondere  Bildwerfern, mit einer Förderrolle, einem deren Lage       zu    einer Antriebswelle     bestimmenden        Verstellgetriebe     und einem das     Verstellgetriebe    betätigenden, von  Hand     beeinflussbaren    Zwischengetriebe.  



  Es ist bekannt, Verstell- und Zwischengetriebe  fest auf der Antriebswelle zu montieren. Das setzt  einmal voraus, dass der Bildwerfer von     vornherein    mit  der Einrichtung ausgerüstet werden muss, und hat     an-          dererseits    zur Folge, dass die Einrichtung zum Repa  rieren ganz auseinander genommen werden muss und  dass ein Umstellen der Einrichtung auf andere     Förder-          rollen    für andere     Filmformate    ebenfalls nur möglich  ist, wenn man sie     zerlegt    und ausbaut.  



  Diese Nachteile werden nach der Erfindung da  durch vermieden, dass das Zwischengetriebe und min  destens ein Teil des     Verstellgetriebes        zu    einer selb  ständig anzubauenden Einheit an einer Hülse     zusam-          mengefass't    sind, die auf der     Antriebswelle    aufgescho  ben und in Betriebslage durch Anschläge mit dieser  drehverbunden ist.  



  Dadurch ist es möglich, Bildwerfer so herzustel  len,     d'ass    nach Wahl eine     Verstelleinrichtung    oder     ein     festes Verbindungsstück auf die     Antriebswelle    aufge  setzt werden kann, so dass man auch nachträglich  die einfachere in die teurere, aber bessere     Ausführung     umbauen kann. Auch kann die Förderrolle ohne       Schwierigkeiten    gegen eine andere ausgewechselt wer  den, die beispielsweise einen grösseren Durchmesser  hat, und     überwachung,    Pflege und Reparatur der       Verstelleinrichtung    sind wesentlich     erleichtert.     



       Ausführungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandes  sind in der Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen  Mg. 1 einen Längsschnitt durch eine     Verstellein-          richtung;            Fig.    2 eine zweite Ausführungsform der     VerstellE-          einrichtung.     



  Eine Antriebswelle 1 ist in einem Lagerauge 2,  das mit dem Gehäuse eines     Filmbildwerfers    verbun  den ist, mit Hilfe     eines    Kugellagers 3, nicht ver  schiebbar     gelagert.        Sie    hat einen     Mittelabschnitt    4  und einen     Endabschnitt-    5 mit kleinem Durchmesser.  An der     Übergangsstelle    zwischen beiden Abschnitten  ist in die Welle ein Querstift 6     eingesetzt.     



  Auf den Mittelabschnitt der     Antriebswelle    ist  eine Förderrolle 7 aufgeschoben, die aus einem Rol  lenkörper 8 und     einer    auf dessen     Umfang    aufge  setzten Laufbahn 9 besteht. Senkschrauben 10     ver-          \binden    die beiden Teile der     Förderrolle        miteinander.     



  Auf den Endabschnitt 5 ist     eine    Hülse 11 auf  geschoben, die mit     Schlitzen    12 versehen ist, in wel  chen die Enden des     Querstiftes    6 greifen, und von  Stiftschrauben 13 gegen Abgleiten von der Antriebs  welle festgehalten wird.  



  Auf in der     Hülse    11 radial befestigten     Bolzen.    14  sind Planetenräder 15 drehbar gelagert. Sie     greifen          einerseits    in ein Zahnrad 16 mit     kronenförmiger    Ver  zahnung, das auf der Hülse 11 drehbar befestigt und  gegen axiale Verschiebung von einem     Absatz    17 die  ser Hülse und einem Ring 18 gehalten ist, der seiner  seits durch die     Stiftschrauben    13 und     Stifte    19 fest  gehalten wird.  



  Die Planetenräder 15 greifen.andererseits     in    ein  Zahnrad 20, das ebenfalls auf der Hülse 11 drehbar  gelagert und gegen einen Absatz 21     abgestützt    ist.  Es ist mit einem die Planetenräder 14     übergreifenden     Deckring 22 und parallel zur     Antriebswelle    1 liegen  den Achsen 23 verbunden, auf denen     Verstellräder    24  drehbar     gelagert    sind.  



  Das linke Ende der Hülse 11     ist    zu einem     Zahn-          rad    25     ausgebildet,    das in     einen        Teil    des Verstell  rades 24     greift.    Gleichachsig     dazu        liegt    ein Antriebs-           zahnrad    26, das in Form eines     Zahnkranzes    ausge  bildet und an dem     Rollenkörper    8     befestigt    ist. Die  Zähnezahlen von Zahnrad 25 und Antriebszahnrad  26 weichen um einige Zähne voneinander ab.  



  Die Laufbahn 9 der Förderrolle 7 überragt den  Rollenkörper 8 nach der Seite und überdeckt den  Raum, in dem die     Verstellräder    24 liegen. Das Zahn  rad 16 hat einen als Handgriff dienenden, mit Ril  len versehenen Ansatz 27; auch ein Teil des Deck  rings 22 ist als     Griff    28 ausgebildet und mit Rillen  versehen.  



  Wenn die Zahnräder von aussen nicht beeinflusst  werden, so     überträgt    die     Antriebswelle    1 ihre Dreh  zahl unverändert auf die Förderrolle 7. Hält man  dagegen das Zahnrad 16 an seinem Ansatz 27 fest,  so     wirkt    es zusammen mit dem Planetenrad 15 und  dem Zahnrad 20 als Zwischengetriebe.

   Das mit der  Antriebswelle 1 und der Hülse 11 umlaufende  Planetenrad rollt auf dem festgehaltenen Zahnrad 16  ab und dreht dadurch das Zahnrad 20 mit der doppel  ten     Drehzahl.    Die mit ihm kreisenden     Verstellräder     24 wirken     zusammen    mit dem Zahnrad 25 und dem  Antriebszahnrad 26 als     Verstellgetriebe:    Die     Ver-          stellräder    24 rollen auf dem Zahnrad 25 ab und  drehen entsprechend der abweichenden     Zähnezahl    die  Förderrolle 7. Hat z. B. das     Antriebszahnrad    26 mehr  Zähne als das Zahnrad 25, so eilt die Förderrolle 7  gegenüber der Antriebswelle 1 vor.

   Eine hinter der  Förderrolle gebildete     Filmschleife    wird dadurch ver  grössert.     Hält    man dagegen das Zahnrad 20 mit     Hilfe     des     Griffes    28 fest, so bleiben auch die Achsen 23  der     Verstellräder    stehen und diese drehen sich um  gekehrt wie     beim    Festhalten des     Zahnrades    16. Die  Förderrolle 7 dreht sich also in     entgegengesetzter     Richtung zur Antriebswelle 1, bleibt also bei dem  genannten     Verhältnis    der Zähnezahlen hinter der  Antriebswelle zurück, so dass sich die Filmschleife       verkleinert.     



       Die    Antriebswelle 1 kann auch verlängert und  mit einem abnehmbaren     Handgriff    versehen werden,  wenn sie zum     hilfsweisen    Antreiben des Bildwer  fers dienen soll.  



  Eine andere     Ausführungsform    ist     in    der     Fig.    2  gezeigt. Eine Antriebswelle 33 ist wie     die    Antriebs  welle 1 am     Bildwerfer        gelagert.    Auf ihr Mittelteil 34  ist eine Förderrolle 35 (obere     Hälfte    der     Fig.)    aufge  setzt. Auf einer Hülse 36, die mit Schlitzen 37 ver  sehen ist, in welchen die Enden des Querstiftes 38  der Antriebswelle 33 greifen, sind wiederum drehbar  Zahnräder 39 und 40 und mit     senkrecht    zur Welle  liegender Drehachse Planetenräder 41 gelagert.

   An  dem Zahnrad 40 sind mit     Hilfe    von Achsen 42     Ver-          stellräder    43 drehbar gelagert, die mit     gleichachsig     zu der     Antriebswelle    33 liegenden     Zahnrädern    44  und 45 zusammenarbeiten.

   Das Zahnrad 44 ist mit  einer     verlängerten    Nabe 46 versehen und mit Hilfe  der die Planetenräder 41 tragenden     Bolzen    47 an der  Hülse 36     befestigt.    Das Antriebszahnrad 45 ist an  einem Drehkörper 48 angebracht, der drehbar auf der  Hülse 36 sitzt und mit einem Mantel 49 den Arbeits-         raum    der     Versteliräder    43 überdeckt. In dem Dreh  körper 48 sind parallel zur Welle 33 angeordnete       Stifte    50 untergebracht, die in     Ausnehmungen    51 der  Förderrolle 35 greifen.  



  Das Ende der Antriebswelle 33 ist geschlitzt und  enthält eine koaxial zur Welle 33 eingedrehte     Spreiz-          schraube    52, die durch     Auseinanderdrücken    des Wel  lenendes die Hülse 36     festhält.     



  Die Wirkungsweise des Zwischen- und des     Ver-          stellgetriebes    ist gleich wie in dem vorstehend     be-          schriebenen    Ausführungsbeispiel. Beide Getriebe sind  vollständig auf der Hülse 36 angebracht und können  als geschlossene Baueinheit abgenommen werden.  Löst man die Spreizschraube 52 und zieht diese Bau  einheit von der Welle ab, so lässt sich die     Förder-          rolle    35 ohne Hilfsmittel ebenfalls von der Welle  trennen und durch eine Förderrolle 53 ersetzen (un  tere Hälfte der     Fig.    2), deren Durchmesser und Breite  grösser sind.

   Ein     Bildwerfer    mit einer nach     Fig.    2  ausgebildeten     Verstelleinrichtung    für die Filmschlei  fen kann daher rasch mit den verschiedenartigsten  Förderrollen ausgestattet werden, die lediglich in den       Anschlussmassen,    das heisst im     Innendurchmesser,    in  der Länge der an die Baueinheit grenzenden Teile  und in der Lage der     Ausnehmungen    51 gleich sein  müssen, aber beliebige Aussenmasse haben können.  



  Die Erfindung ist nicht auf die dargestellte Bau  art der Getriebe beschränkt; die Achsen der Pla  netenräder 15 oder 41 können z. B. auch parallel zu  der Antriebswelle liegen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Verstellen der Filmschleifen an Filmgeräten, insbesondere Bildwerfern, mit einer Förderrolle, einem deren Lage zu einer Antriebs welle bestimmenden Verstellgetriebe und einem das Verstellgetriebe betätigenden, von Hand beeinfluss- baren Zwischengetriebe, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischengetriebe (l5, 16, 20) und mindestens ein Teil des Verstellgetriebes (24, 25) zu einer selb ständig anzubauenden Einheit an einer Hülse (11) zusamrnengefasst sind, die auf der Antriebswelle (1) aufgeschoben und in Betriebslage durch Anschläge (6, 12) mit dieser drehverbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, d'ass die Enden eines in die Antriebs welle (1) steckenden Querstifts (6) in an dem inneren Ende der auf die Antriebswelle (1) aufgeschobenen Hülse (11) vorgesehenen Schlitze (12) greifen. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass mit der Hülse (11) mindestens ein Planetenrad (15) mit von der Hülsenachse verschie dener Achse und zwei in dieses greifende Zahnräder (16, 20) mit in der Hülsenachse liegender Achse dreh bar verbunden sind, welche Räder zusammen das Zwischengetriebe bilden, und dass mit der Hülse (11) ein Zahnrad (25) fest verbunden ist, welches in ein Verstellrad (24) eingreift, wobei die beiden Räder Teile des Verstellgetriebes sind. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein mit dem Verstellrad (24) zu sammenarbeitendes Antriebszahnrad (26) fest mit der Förderrolle (7) verbunden ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderrolle (7) aus einem mit dem Zahnrad (26) verbundenen Rollenkörper (8) und einer Laufbahn (9) besteht, welche den Rollen körper (8) seitlich überragt und den Raum des Verstellgetriebes (24, 25,. 26) nach aussen abdeckt. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass ein mit dem Verstellrad (43) zu- sammenarbeitendes Antriebszahnrad (45) auf der Hülse (36) drehbar gelagert und mit der Förderrolle (35) kuppelbar ist.
    6. Einrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebszahnrad (45) mit einem becherförmigen Drehkörper (48) verbunden ist, der mit seinem Mantel (49) den Raum des Ver- stellgetriebes (43, 44, 45) überdeckt und minde- ,stens einen parallel zur Antriebswelle angeordneten Stift (50) hat, der in eine Ausnehmung (51)
    der För- derrolle (35) passt. 7. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderrolle (35) derart an geordnet ist, dass sie gegen andere Rollen (53) mit anderen Aussenmassen ausgetauscht werden kann.
CH353981D 1956-09-21 1957-08-13 Einrichtung zum Verstellen der Filmschleife an Filmgeräten CH353981A (de)

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