CH354166A - Kombinierter Strom- und Spannungswandler - Google Patents

Kombinierter Strom- und Spannungswandler

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CH354166A
CH354166A CH354166DA CH354166A CH 354166 A CH354166 A CH 354166A CH 354166D A CH354166D A CH 354166DA CH 354166 A CH354166 A CH 354166A
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CH
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voltage converter
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voltage
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Inventor
Holger Dipl Ing Wittich
Zieroldt Otto
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Siemens Ag
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/34Combined voltage and current transformers
    • H01F38/36Constructions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Kombinierter   Strom- und    Spannungswandler   Kombinierte    Strom-   und    Spannungswandler   sind bekannt. Hierbei sind z. B. der Stromwandler und der beispielsweise induktive Spannungswandler nebeneinander oder übereinander im gemeinsamen Gehäuse untergebracht. 



  Um einen räumlich engen Zusammenbau zu erhalten, hat man die aktiven Teile der Wandler innerhalb des als Gehäuse dienenden    Schlagweitenteiles   an entgegengesetzten Enden desselben angeordnet und die in Durchführungen verlaufenden Enden der Sekundärwicklung des Stromwandlers sowie die in Durchführungen verlaufenden Enden der    Primärwicklung   des Spannungswandlers in gegenläufiger Richtung nebeneinander im Schlag    weitenteil   untergebracht. 



  Zur Potentialsteuerung der    in   gegenläufiger Richtung nebeneinander untergebrachten    Durchführungen   hat man verschiedene Wege beschritten.    Man   hat in die    Durchführungen   leitende Beläge eingelegt, welche eine lineare Steuerung des Potentials gestatten, oder man hat als spannungssteuernde Elemente auf den    Durchführungen   des    Stromwandlers   voneinander isolierte Ringe angebracht und diese potentialentsprechend an die aus Scheibenspulen aufgebaute Primärwicklung des Spannungswandlers angeschlossen.

   Bei anderen    Ausführungen   hat man beide Durchführungen mit einem    Kondensatorwickel   mit axial gestaffelten Belägen    zwecks   Steuerung der äusseren    Potential-      verteilung   am    Schlagweitenteil   umgeben, wobei z. B. der obere Aussenbelag des    Kondensators   an Hochspannungspotential und der untere Innenbelag an    Erd-      potential   angeschlossen ist, oder    man   hat auf den Oberflächen der Durchführungen in der Längsrichtung aufeinanderfolgend, für Strom- und    Spannungs-      wandler   getrennt, Kapazitäten bildende Elektroden angebracht und diese paarweise zwischen Stromwandler und Spannungswandler miteinander verbunden.

   Alle diese    bekannten   Steuerungsmethoden erschweren den konstruktiven Zusammenbau eines kombinierten Strom- und Spannungswandlers. 



  Gemäss der Erfindung wird dieser Zusammenbau dadurch erleichtert, dass die    Durchführungen   der im    Schlagweitenteil   an    entgegengesetzten   Enden desselben je als    selbständiges   Bauteil angeordneten Wandler im    Schlagweitenteil   in gegenläufiger Richtung in einem weiteren selbständigen Bauteil untergebracht sind, welches in den    Schlagweitenteil   als ein aus    zwei      rohrförmigen      Kondensatoreinheiten   bestehendes Potentialsteuerungsteil eingesetzt ist. 



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines kombinierten    Wandlers   gemäss der Erfindung dargestellt. In dem auf den Sockel 1 aufgesetzten und durch die Haube 2 abgeschlossenen, das    Wandler-      gehäuse   bildenden    Schlagweitenteil   3 sind an entgegengesetzten Enden desselben die aktiven Teile des Strom- und    Spannungswandlers   angeordnet, und    zwar   im oberen Teil die des Stromwandlers und im unteren Teil die des Spannungswandlers. Die    aktiven   Teile des Stromwandlers bestehen aus dem Bandkern 4, der mit der Sekundärwicklung 5 bewickelt und durch dessen Fenster die Primärwicklung 6 mit kurzen Schleifen    hindurchgeführt   ist.

   Diese    Ausführung   der Primärwicklung lässt keine unzulässig hohe    Erwärmung   des    Wandlers,   falls es sich um    einen   Stromwandler mit einem Primärstrom von mehreren hundert Ampere handelt, eintreten, wie dies bei anderen    Stromwand-      lern   der Fall ist, welche z.

   B. ein    Kreuzringsystem      mit   langer Primärbirne und einem Isolationsauftrag    zu   gleichen Teilen auf Primärwicklung und    Sekundär-      wicklung   oder    ein      Kreuzringsystem      mit   langer    U-för-      miger      Primärwicklung   und nur    primärseitigem   Isolationsauftrag aufweisen, da bei diesen die in den langen dicht isolierten primären Kupferschleifen    fliessenden   

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 grossen Ströme eine unzulässig hohe    Erwärmung   hervorrufen.

   Die    Sekundärwicklung   5 ist mit dem auf Erdpotential liegenden    Bandkern   4 in einer    Erdpoten-      tial      aufweisenden,   mit der    Durchführung   7 ausgerüsteten Umhüllung untergebracht. Diese    Umhüllung   trägt die gesamte für die Hochspannung notwendige Isolation, welche mit dem auf Hochspannungspotential liegenden Belag 8 versehen ist. Die Wicklungsenden der durch das Fenster des Bandkernes 4    geführten      Primärwicklung   6 enden in einer in der Haube 2 angebrachten Umschaltanordnung. In der Haube 2 ist ausserdem der als Ausdehnungsgefäss übliche    Mem-      brankörper   9 untergebracht.

   Am unteren Ende des    Schlagweitenteiles   3 sind die aktiven Teile des    Span-      nungswandlers   angeordnet, die aus dem Schenkelkern 10 mit der    Sekundärwicklung   11 und der Primärwicklung 12 bestehen. 



  Anstelle eines Schenkelkernes kann man einen Ringkern verwenden, auf den dann zunächst die Primärwicklung und darüber die    Sekundärwicklung   aufgebracht wird. Das bringt den    Vorteil   mit sich, dass das Potential der Primärwicklung in der Wicklung von innen nach aussen abgebaut wird, demzufolge die Sekundärwicklung unmittelbar unter    Ersparnis   von Isolation aufgebracht werden kann. 



  Die Wicklungsenden der    Primärwicklung   12 sind in der    Durchführung   13 untergebracht, welche im Gegensatz zu der    Durchführung   7 des Stromwandlers auf Hochspannungspotential liegt. Der die Wicklung 12 mit ihrer Isolation umgebende leitende Belag 14 steht auf Erdpotential. Wie die Zeichnung erkennen lässt, verlaufen die Durchführungen 7 und 13 der beiden    Wandler   in gegenläufiger Richtung im Schlagweitenteil 3. Zur Potentialsteuerung ist als selbständiges    Bauteil   im Mittelteil des    Schlagweitenteiles   3 das Potentialsteuerungsteil 15 untergebracht, das aus zwei    rohrförmigen      Kondensatorsäulen   16 und 17 besteht und mit    Hartpapierrohren   und Deckplatten versteift ist.

   In die beiden    Kondensatorsäulen   16 und 17, in denen das Hochspannungspotential von oben nach unten bis zum Erdpotential abgebaut wird, sind die Durchführungen 7 und 13 der beiden Wandler eingesteckt, und zwar die Durchführung 7 des Stromwandlers von oben und die Durchführung 13 des Spannungswandlers von unten. Der konstruktive Zusammenbau dieses kombinierten    Wandlers   ist somit dadurch erleichtert, dass die beiden Wandler als selbständige Bauteile ausgebildet und ihre Durchführungen von verschiedenen Seiten her in ein drittes als    Steuerungsteil   dienendes selbständiges Bauteil eingeschoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kombinierter Strom- und Spannungswandler, bei dem der Stromwandler mit Eisenkern, der mit der Sekundärwicklung bewickelt und durch dessen Fenster die Primärwicklung hindurchgeführt ist, und der induktive Spannungswandler im Schlagweitenteil an entgegengesetzten Enden desselben als je ein selbständiges Bauteil angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ihre im Schlagweitenteil in gegenläufiger Richtung verlaufenden Durchführungen in einem weiteren selbständigen Bauteil untergebracht sind, welches in den Schlagweitenteil als ein aus zwei rohrförmigen Kon- densatorsäulen bestehendes Potentialsteuerungsteil eingesetzt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Kombinierter Strom- und Spannungswandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchführung des Stromwandlers von der einen Seite und die Durchführung des Spannungswandlers von der anderen Seite in je eine der zwei rohrförmigen Kon- densatorsäulen des Steuerungsteiles eingeschoben ist. 2. Kombinierter Strom- und Spannungswandler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungswandlerkern ein Ringkern ist.
CH354166D 1957-01-29 1958-01-23 Kombinierter Strom- und Spannungswandler CH354166A (de)

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CH354166A true CH354166A (de) 1961-05-15

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