CH354327A - Filmbildwerfer - Google Patents

Filmbildwerfer

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CH354327A
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CH
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housing
movement housing
film
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Inventor
Veit Karl
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Bauer Eugen Gmbh
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/14Details
    • G03B21/16Cooling; Preventing overheating

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description


  Filmbildwerfer    Die Erfindung betrifft einen Filmbildwerfer, des  sen das eigentliche Getriebe enthaltendes Werkge  häuse eine dem Filmfenster zugeordnete rotierende  Blende, eine an das Filmfenster anschliessende Kühl  kammer, einen Luft aus dieser Kammer absaugenden  Lüfter und elektrische sowie auch     Kühlmittel-Leitun-          gen    trägt.  



  Es ist bekannt, die Blende mit einem besonderen  Gehäuseteil unter Bildung einer Kühlkammer zu über  decken, Rohrleitungen von der Kühlkammer zum  Lüfter und elektrische Leitungen auf der Aussenseite  um das Werkgehäuse herum zu führen. Diese ver  schiedenen aussen liegenden Teile müssen jeweils be  sonders angespannt werden, liegen schädlichen Ein  flüssen frei und     ,ergeben    keine glatte Oberfläche, so  dass das Aussehen des     Filmbildwerfers    beeinträchtigt  wird und seine Reinigung besondere Sorgfalt erfor  dert.  



  Es ist auch bekannt, die elektrischen Leitungen  und andere Teile in besonderen Gehäuseräumen un  terzubringen, die von     Gehäuseteilen    verdeckt sind, an  denen Förderrollen, Handgriffe oder Schutzeinrich  tungen angebracht sind. Das Freilegen dieser Teile ist  nicht möglich, ohne für das Arbeiten des Bildwerfers  wichtige Teile abzunehmen oder     auseinanderzubauen,     so dass auch kleinere Prüf- und     überwachungsarbei-          ten    verhältnismässig viel Aufwand erfordern und z. B.  ein Probelauf bei zugängig gemachten Teilen nicht  ohne weiteres möglich ist.  



  Diese     Nachteile    werden nach der Erfindung da  durch     vermieden,    dass an dem Werkgehäuse an leicht  zugänglicher Stelle schalenartige Anbauteile abnehm  bar befestigt sind, welche die vom Werkgehäuse ge  tragenen Leitungen und über dieses vorstehende be  wegliche Teile überdecken und mit Wänden des  Werkgehäuses zusammen     mindestens        teilweise    den    von der Kühlkammer zum Lüfter führenden Kühl  kanal bilden.  



  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan  des ist in der Zeichnung wiedergegeben. Sie zeigt in       Fig.    1 eine Seitenansicht eines Bildwerfers, in       Fig.    2 eine     Rückansicht,    bei der das Lampenge  häuse weggelassen ist, in       Fig.    3 eine Einzelheit des Lichtschachtes, und     in          Fig.    4 .einen Schnitt nach der     Linie        IV-IV    der       Fig.    3.  



  Auf einem hohlen Tisch 1 sind ein Werkgehäuse 2  und eine Lampe 3 eines Laufbildwerfers angebracht.  Das Werkgehäuse trägt auf der Bedienungsseite ein  Objektiv 4,     Förder-    und     Andrückrollen    5 und 6 für  den     Filmtransport,    ein Tongerät 7 und eine Film  tür 8, neben der eine Schaltrolle 9 zum schrittweisen  Transport des Films durch die Filmtür 8 liegt.  



  Der Filmtür gegenüber liegt ein Filmfenster 10;  zwischen diesem und der Lampe 3 ist eine kegelför  mige Blende 11 an dem Werkgehäuse 2 gelagert. Auf  der     .entgegengesetzten    Seite des Gehäuses liegen ein  Antriebsmotor 12, der mit einem Lüfter 13 zusam  mengebaut ist, ein Lufthahn 14 und     Anschlussleisten     15, die an     Sicherheits-.        Überblendungs-    und andere  Einrichtungen angeschlossen sind,.  



  Aus dem     Innern    des Tisches 1 heraus sind durch  eine Öffnung 16 elektrische Leitungen 17 zu dem  Antriebsmotor 12 und den     Anschlussleisten    15,  ausserdem eine     Kühlluftleitung    18 zu dem Lufthahn  14 geführt. Dieser ist seinerseits durch     eine        Leitung     19, die nicht vollständig dargestellt ist,     mit    dem  Filmfenster 10 verbunden; durch die Leitungen 18  und 19 wird Druckluft auf den im     Bildfenster    befind  lichen Film geblasen.  



  Auf der Bedienungsseite des Werkgehäuses ist  ein Anbauteil 20 aufgesetzt, das den Raum überdeckt,      in dem die Blende 11 angeordnet ist, und bis nahe  an die Filmtüre 8 herangeführt ist. An dem Anbauteil  sind von der Innenseite her lichtdicht abgedeckte       Lufteinlassschlitze    21 angebracht.  



  Das Anbauteil 20 legt sich mindestens nahezu  luftdicht gegen das Werkgehäuse 2 und umfasst es  auch zu einem grossen Teil auf seiner der Lampe 3  zugewandten Seite. Es grenzt dort, ebenfalls minde  stens nahezu luftdicht, an ein zweites Anbauteil 22,  das den Lufthahn 14, die Leitungen 17, 18, 19 und  die     Anschlussleisten    15 überdeckt. Durch das Innere  der beiden Anbauteile ist eine Verbindung zu Ansaug  öffnungen 23 des     Lüfters    13 geschaffen, während die       Ausströmöffnungen    24 des Lüfters ausserhalb des       Anbauteiles    22 liegen.  



  Beide Anbauteile sind durch Stehbolzen 25-28  mit dem Werkgehäuse 2 verbunden und durch     Rän-          delmuttern    29 an diesen Stehbolzen festgehalten. Das  Anbauteil 22 ist so weit nach unten gezogen, dass es  auch die Öffnung 16 überdeckt.  



  An dem Gehäuse 30 der Lampe 3 sind Bolzen  31 befestigt, auf denen mit Hilfe von Winkelstücken  32 .ein Lichtschacht 33 in Richtung der optischen  Achse gleitend gelagert ist. In der dargestellten Lage  greift der Lichtschacht in eine Öffnung 34 des An  bauteiles 20, so dass     kein    Licht austreten kann. Der  Lichtschacht     wird    in dieser Lage gehalten mit     Hilfe     von Federn 35, welche die Winkelstücke 32 gegen  auf die Enden der Bolzen 31 gesetzte Scheiben 36  drücken     (Fig.3).     



  Die Winkelstücke 32 umfassen die Bolzen 31 mit  etwa     eiförmigen    Löchern 37     (Fig.4).    Schiebt man  den Lichtschacht gegen die Kraft der Federn 35 zu  rück, so können die Winkelstücke 32 in     Ringnuten     38 der     Bolzen    31 eingeführt werden und sich nach  einer kleinen seitlichen Verschiebung     mit    den engeren       Teilen    der Löcher 37 in diesen     Ringnuten    festhalten.  In dieser Lage berührt der Lichtschacht 33 das An  bauteil 20 nicht, so dass letzteres ungestört von dem  Werkgehäuse     abgenommen    werden kann.  



  Durch eine Öffnung des Anbauteils 20 ist eine zu  einer Schalt- und Sicherheitseinrichtung gehörende  Welle 39 herausgeführt, auf der ein Handgriff 40  leicht abnehmbar aufgesteckt ist.  



  Wenn der Antriebsmotor 12 des Bildwerfers läuft,  so saugt der Lüfter 13 Luft aus der die Blende 11  umgebenden Kühlkammer 41 durch das als     Kühl-          kanal    42 dienende Innere der Anbauteile 20, 22 an.  Daher     stömt    frische Aussenluft durch die Einlass  schlitze 21 und einen zwischen dem Anbauteil 20 und  der     Filmtüre    8 liegenden     Schlitz    43 nach, so dass die  den Film führenden Teile und die Blende gekühlt  werden. Unabhängig davon wird Kühldruckluft durch  die Leitungen 18 und 19     zugeführt,    wenn der Luft  hahn 14 entsprechend geschaltet ist.  



  Will man die von den Anbauteilen verdeckten  Teile des Bildwerfers     prüfen,        pflegen    oder Instand  setzen, so kann man, ohne Werkzeuge zu benützen,  nach Lösen der     Rändelmutter    29 und Abziehen des       Handgriffes    40 beide Anbauteile abnehmen, ohne am    Zusammenhang der betriebsnotwendigen Teile etwas  zu ändern. Der Bildwerfer lässt sich daher bei abge  nommenen Anbauteilen ohne weiteres in Betrieb set  zen und überwachen.  



  Auf der Oberseite des Werkgehäuses 2 ist mit       seinen    Rändern unmittelbar auf die Ränder der An  bauteile 20 und 22 passend ein Deckel 44 aufgesetzt.  Er lässt sich, wenn das für die Vorführung mehrspu  riger Magnettonfilme notwendig ist, gegen ein Ton  gerät 45 austauschen, das dieselben     Anschlussmasse     wie der Deckel hat, also ebenfalls auf die Ränder der  Anbauteile passt.  



  Ausser der Welle 39 können noch weitere Stell  glieder, die z. B. für Sicherheitseinrichtungen des Bild  werfers notwendig sind, durch das Anbauteil 20 hin  durchgeführt und mit leicht abnehmbaren Bedie  nungsgriffen versehen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Filmbildwerfer, dessen das eigentliche Getriebe ent haltendes Werkgehäuse eine dem Filmfenster zugeord nete rotierende Blende, eine an das Filmfenster an schliessende Kühlkammer, einen Luft aus dieser Kam mer absaugenden Lüfter und elektrische sowie auch Kühlmittel-Leitungen trägt, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Werkgehäuse (2) an leicht zugänglicher Stelle schalenartige Anbauteile (20, 22) abnehmbar be festigt sind, welche die vom Werkgehäuse (2) getrage nen Leitungen (17, 18) und über diese vorstehende be wegliche Teile überdecken und mit Wänden des Werkgehäuses zusammen mindestens teilweise den von der Kühlkammer (41)
    zum Lüfter (13) führenden Kühlkanal (42) bilden. UNTERANSPRCCHE 1. Filmbildwerfer nach Patentanspruch mit einem gesonderten Lampengehäuse, dadurch gekennzeichnet, dass ein das Lampengehäuse (30) mit dem vorderen Anbauteil (20) verbindender, mit einem Ende in die Öffnung (34) des Anbauteils (20) ragender Licht schacht (33) an dem Lampengehäuse (30) in Richtung der optischen Achse verschiebbar gelagert und in zum Lampengehäuse hin verschobener Lage durch seit liches Verschieben verriegelbar ist. 2. Filmbildwerfer nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem Lichtschacht Federn (35) zugeordnet sind, die ihn in Richtung auf das Anbau teil (20) hin zu verschieben suchen. 3.
    Filmbildwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Werkgehäuse (2) zuge führten Leitungen (17, 18) aus einem das Werkge häuse tragenden hohlen Bauteil (1) durch eine öff- nung (16) herausgeführt sind und dass sich das auf der Rückseite des Werkgehäuses liegende Anbauteil (22) bis über diese Austrittsöffnung (16) erstreckt. 4. Filmbildwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass alle für einen Betrieb des Bild werfers notwendigen Leitungen und Bedienungsele mente so an dem Werkgehäuse (2) angebracht sind, dass sie das Abnehmen der Anbauteile (20, 22) nicht behindern und auch nach dem Abnehmen derselben betriebsbereit bleiben.
    5. Filmbildwerfer nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Ränder der beiden Anbauteile (20, 22) mit den Rändern eines Deckels (44) zusammenpassen, der auf der Oberseite des Werkgehäuses aufgesetzt ist.
CH354327D 1956-09-21 1957-08-14 Filmbildwerfer CH354327A (de)

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DE354327X 1956-09-21

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CH354327A true CH354327A (de) 1961-05-15

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ID=6287876

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CH354327D CH354327A (de) 1956-09-21 1957-08-14 Filmbildwerfer

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