CH354373A - Signalvorrichtung - Google Patents

Signalvorrichtung

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CH354373A
CH354373A CH354373DA CH354373A CH 354373 A CH354373 A CH 354373A CH 354373D A CH354373D A CH 354373DA CH 354373 A CH354373 A CH 354373A
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CH
Switzerland
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spring
housing
disk
armature
arms
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Application number
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English (en)
Inventor
Viktor Myrgren Bengt
Branden Leif
Original Assignee
Ericsson Telefon Ab L M
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K9/00Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers
    • G10K9/12Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated
    • G10K9/13Devices in which sound is produced by vibrating a diaphragm or analogous element, e.g. fog horns, vehicle hooters or buzzers electrically operated using electromagnetic driving means

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
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  • Reciprocating, Oscillating Or Vibrating Motors (AREA)

Description


      Signalvorrichtung       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Vorrichtung zur     Signaltonerzeugung    in Telefonappa  raten und dergleichen, bei welcher der tonerzeugende  Teil aus einem schwingenden, scheibenförmigen An  ker besteht, der durch ein elektromagnetisches Wech  selfeld betätigt wird.  



  Bisher bekannte Signalvorrichtungen dieser Art  sind oft schwierig zu regulieren, insbesondere in ge  wissen Montagestellungen. Überdies sind sie im all  gemeinen sehr teuer in der Herstellung und benötigen  verhältnismässig viel Platz. Zweck der Erfindung ist  die Schaffung einer     Signalvorrichtung,    mit welcher  die erwähnten Unzulänglichkeiten weitgehend ver  mieden werden können.  



  Die Vorrichtung gemäss der Erfindung zeichnet  sich dadurch aus, dass der Magnetkreis des elektro  magnetischen Systems durch ein Gehäuse verläuft,  welches den Magnetkern und die Magnetspule um  schliesst und eine Öffnung in der Achsrichtung des  Magnetkerns aufweist, und dass ferner der Anker aus  einer vor der Gehäuseöffnung angebrachten Scheibe  besteht, die mittels einer     zwischen    Gehäuse und  Scheibe befindlichen Feder elastisch in einer bestimm  ten Entfernung vom Gehäuse gehalten wird, wobei  ein Regulierteil zur Einstellung der Federspannung  und der Schwingungsamplitude der Scheibe vorhan  den ist.  



  Der Erfindungsgegenstand wird     anschliessend    an  hand eines in der beiliegenden Zeichnung dargestell  ten Ausführungsbeispiels näher erläutert.  



       Fig.    1 zeigt einen     Axialschnitt    durch die Signal  vorrichtung und       Fig.    2 eine Draufsicht zu     Fig.    1 bei weggenom  mener Ankerscheibe.  



  In einem zylindrischen Gehäuse 1 mit einer     öff-          nung    auf der einen Stirnseite, welches aus     magneti-          sierbarem    Material,     vorzugsweise    Weicheisen, besteht,    ist ein     Eisenkern    2 koaxial untergebracht.     Im    Raum  zwischen dem Kern 2 und der zylindrischen Gehäuse  wand befindet sich eine Magnetspule 3. Eine vor der  Gehäuseöffnung angeordnete kreisrunde     Ankerscheibe     4 wird von einem aus einer elastischen Scheibe her  gestellten Federring 5 gegen den Kopf einer Schraube  6 gedrückt, die     koaxial    in den Eisenkern 2 einge  schraubt ist.

   Der Federring 5 ist derart aus der  Scheibe ausgeschnitten oder     ausgestanzt,    dass an sei  ner     Innenkontur    drei armförmige Teile 10 nach  innen vorspringen und schräg     aufwärts    gerichtet sind,  welche mit ihrem freien Ende gegen die Scheibe 4  in der Nähe ihres Zentrums drücken. An seiner Peri  pherie ist der Federring 5 mit drei nach aussen gerich  teten Nasen 8 versehen, welche je in einen     Einschnitt     9 an dem die Öffnung begrenzenden Rand der Ge  häusewand 1 eingreifen und den     Ring    an der letzteren  abstützen.

   Infolge der beschriebenen Lagerung der  Ankerscheibe 4 wird diese in der Achsrichtung des       Eisenkernes    2 schwingen, wenn ein Wechselstrom  durch die Spule 3     fliesst.    Mittels der Schraube 6 kön  nen der Luftspalt zwischen der Ankerscheibe und  dem Kern und somit die Amplitude der Ankerscheibe  reguliert und die     Ansprechempfindlichkeit    sowie die       Tonfülle    verändert werden. Da die Ankerscheibe bei  ihrer Schwingung gegen das Gehäuse 1 und/oder  gegen den Kern 2 schlagen kann,     lässt    sich eine Än  derung der Lautstärke und der Tonhöhe erreichen.  



  Um eine maximale Lautstärke zu bewirken, muss  die Ankerscheibe möglichst heftig gegen das Gehäuse  schlagen und möglichst rasch in die Ausgangsstellung  zurückkehren. Dies wird erreicht, wenn die Länge  und Anordnung der Nasen 8 in bezug auf die Arme  10 so ist, dass die Aussenenden der Nasen - wenn die  Arme 10 durch die sich     abwärtsbewegende    Anker  scheibe 4 heruntergedrückt werden - in den Ein  schnitten 9 des Gehäuses     aufwärts    gerichtet sind und      oberhalb des Gehäuserandes die     abwärtsbewegte     Ankerscheibe 4 berühren.

   Dadurch wird die Anker  scheibe 4 einer zusätzlichen Federspannung ausge  setzt, die sich am     Zurückwerfen    der Ankerscheibe in  die Ausgangsstellung beteiligt, sobald die Scheibe  vom Magnetfeld nicht mehr     abwärts    gezogen wird.  Diese zusätzliche Federspannung     vermindert    die Ge  schwindigkeit der Ankerscheibe nicht in merklichem  Ausmass, da erstens die     Arme    10 ziemlich schwach  sein können, zweitens diese Federspannung erst dann  wirksam wird, wenn die Ankerscheibe eine grosse Ge  schwindigkeit hat, und drittens der Luftspalt in die  sem Augenblick sehr eng ist, so dass das Magnetfeld  praktisch seine Maximalstärke aufweist.  



  Die kompakte Bauart der beschriebenen Signal  vorrichtung erleichtert die Montage derselben, wel  che z. B. mittels einer in den Boden des Gehäuses 1  eingeschraubten Schraube 7 bewerkstelligt werden  kann. Die Erfindung ist natürlich nicht auf die dar  gestellte Ausführungsform beschränkt, da verschie  dene Ausführungsvarianten im Rahmen der Erfin  dung denkbar sind. So kann z. B. der Federring  durch eine Tellerfeder ersetzt sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Signalvorrichtung zur Erzeugung von Signaltönen in Telefonapparaten und dergleichen, bei welcher der tonerzeugende Teil aus einem in einem elektro magnetischen Wechselfeld schwingenden, scheiben förmigen Anker besteht, dadurch gekennzeichnet, dass der Magnetkreis des elektromagnetischen Sy stems durch ein Gehäuse verläuft, welches den Ma gnetkern und die Magnetspule umschliesst und eine Öffnung in der Achsrichtung des Magnetkerns auf weist, und dass ferner der Anker aus einer vor der Gehäuseöffnung angebrachten Scheibe besteht, die mittels einer zwischen Gehäuse und Scheibe befind lichen Feder elastisch in einer bestimmten Entfernung vom Gehäuse gehalten wird,
    wobei ein Regulierteil zur Einstellung der Federspannung und der Schwin gungsamplitude der Scheibe vorhanden ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Signalvorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse zylin drisch ausgebildet und koaxial zur Achse des Eisen kerns angeordnet ist. 2. Signalvorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine elastische Scheibe ist, die so ausgeschnitten ist, dass Arme ge bildet werden, mittels derer sie gegen die Anker scheibe drücken kann. 3. Signalvorrichtung nach dem Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Feder als Teller feder ausgebildet ist. 4.
    Signalvorrichtung nach dem Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme der Feder von der Scheibenperipherie nach innen ragen und so aus gebildet sind, dass sie gegen die Ankerscheibe in der Nähe ihres Zentrums drücken. 5. Signalvorrichtung nach dem Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Arme der Feder über die Oberfläche der Federscheibe aufgebogen sind und dass Nasen (8) von der Scheibenperipherie nach aussen gerichtet sind, mittels welcher die Feder abgestützt ist, wobei die Aussenenden der Nasen beim Niederdrücken der Arme durch die Anker scheibe so aufwärtsbewegt werden, dass sie die letztere berühren.
CH354373D 1956-10-26 1957-10-25 Signalvorrichtung CH354373A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE354373X 1956-10-26

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CH354373A true CH354373A (de) 1961-05-15

Family

ID=20308724

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CH354373D CH354373A (de) 1956-10-26 1957-10-25 Signalvorrichtung

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