CH354411A - Verfahren zur Herstellung eines Flächengebildes für nichttextile Zwecke, nach dem Verfahren hergestelltes Flächengebilde, und Verwendung dieses Flächengebildes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines Flächengebildes für nichttextile Zwecke, nach dem Verfahren hergestelltes Flächengebilde, und Verwendung dieses Flächengebildes

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CH354411A
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Description


  Verfahren zur Herstellung eines Flächengebildes     für        nichttextile    Zwecke,  nach dem Verfahren hergestelltes Flächengebilde, und Verwendung dieses Flächengebildes    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her  stellung eines schmiegsamen, flüssigkeitsdurchlässi  gen Flächengebildes für nichttextile Zwecke.

   Dieses  Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass     man     durch Ablagern von     Cellulose-    oder     Cellulosederivat-          fasern    aus einer     Flüssigkeit    oder einem     Luftstrom    eine  Faserbahn bildet, diese Faserbahn gleichförmig mit  einer Dispersion eines wasserfest klebenden Kunst  harzes tränkt und dann trocknet, wobei die genann  ten Fasern und das Kunstharz in solchen Mengen  verwendet werden, dass das Flächengebilde 11,5 bis  31     g/m2    wiegt und 8 bis 25 Gewichtsprozente Kunst  harz enthält.

   Gegenstand des vorliegenden Patentes  ist auch ein nach diesem Verfahren hergestelltes  Flächengebilde sowie die Verwendung dieses Flä  chengebildes zur Herstellung der Hülle einer Monats  binde.  



  Den bisher verwendeten Hüllen von Monatsbin  den fehlte die     Nassfestigkeit    und die Reibfestigkeit  in Nässe, wenn sie während des Tragens Reibungen  unterworfen wurden. Der Grund hierfür lag in der  Hauptsache an dem hohen Prozentgehalt an in diesen  Hüllen vorhandenen freien Fasern und den verhält  nismässig langen freien Fasern zwischen den in Ab  ständen voneinander laufenden Linien, längs denen  Bindemittel zum Zusammenhalten der Fasern auf  gedruckt waren.  



  Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines  Flächengebildes von hoher     Nassfestigkeit    und er  höhtem Widerstand gegen Reiben in der Nässe.  Diese Eigenschaften werden dadurch erhalten, dass  die Verbindungsfläche der Fasern erhöht und die  Länge der freien Faserbogen     verkleinert    wird, indem  die einzelnen     Bindemittelteilchen    über die gesamte  Bahn gleichmässig verteilt sind. Diese Teilchen lie  gen dichter aneinander als aufgedruckte Bindemittel  linien, erfassen die Fasern auf ihrer gesamten Länge    und bilden eine Höchstzahl von Verbindungsstellen  zwischen diesen Fasern.

   Während sich die Reib  festigkeit in der Nässe     mit    der Erhöhung der Zahl  der Verbindungsstellen und der Menge des     in    die  Bahn eingelagerten Bindemittels erhöht, nimmt aber  die Schmiegsamkeit der Hülle auf ein unerwünschtes  Mass ab, wenn die Kunststoffmenge nicht unter der  angegebenen obern Grenze von 25     '/o    bleibt. Sind  anderseits nicht wenigstens die angegebenen 8 Ge  wichtsprozente Kunststoff in der Bahn vorhanden,  so sind so wenig Bindestellen vorhanden, dass die  gewünschte     Nassfestigkeit    nicht erhalten wird. Dies  ist von besonderer     Wichtigkeit    an den Kanten von  Monatsbinden.

   Diese Binden sind üblicherweise im  Querschnitt rechteckig, so dass die Hülle über vier  Kanten der Binden reicht. An jeder dieser Kanten  konzentrieren sich die Verschleisskräfte, die den  Zusammenhalt der Hülle zu zerstören drohen.  



  Ein solche Hülle soll     möglichst    dünn sein, vor  allem wegen der ausgezeichneten Feuchtigkeits  durchlässigkeit dünner Bahnen, aber auch damit eine  annehmbare     Handlichkeit    und     Schmiegsamkeit    vor  handen sei. überstiege das Gewicht die erwähnte  Grenze von 31     g/m2,    so wäre die Menge des Binde  mittels, die aufgebracht werden muss, um die ge  wünschte     Nassfestigkeit    zu erzeugen, so gross, dass  die Schmiegsamkeit unter das     vertretbare    Mass ver  mindert würde.  



  Bei der Ausführung des erfindungsgemässen Ver  fahrens bildet man zunächst auf nassem oder trocke  nem Wege durch Ablagern von     Fasern    aus einer  Flüssigkeit, insbesondere Wasser, oder aus einem  Luftstrom eine lockere papierartige Faserbahn, in  welcher die Fasern nicht orientiert sind,     sondern    in  einandergreifen. Die Fasern können solche von ge  bleichter absorbierender Baumwolle sein oder aus  Rayon (Viskose-,     Azetat-    oder Kupfer-Kunstseide      oder einem Gemisch dieser Kunstseiden) bestehen.  Die Bahn kann     ganz    aus Fasern der gleichen Art  oder aus einem Gemisch verschiedener Kunstseiden  fasern miteinander oder mit Fasern von gebleich  ter absorbierender Baumwolle bestehen.  



  Das Flächengebilde wird aus der erwähnten  Faserbahn dadurch hergestellt, dass diese mit einem  Kunstharz getränkt wird, das sich in einer Disper  sion von verhältnismässig     niedriger    Konzentration  befindet, so dass eine geregelte     Kunstharzmenge    in  die Bahn     eingelagert    wird. Zur Verwendung eignen  sich     wasserfest    klebende Kunstharze auf der Basis       Polyvinylacetat,        Polyvinylchlorid,        Butadien-Acryl-          nitril,    Polystyrol oder     Acrylharze    und     Copolymeri-          sate    irgendeines dieser Stoffe.

   Die getränkte Faser  bahn wird schliesslich getrocknet und dabei das Lö  sungsmittel in einer zweckentsprechenden Einrich  tung, z. B. einer Trockenkammer, einer Heissluft  kammer usw., abgetrieben. Nach dem Trocknen kann  das erhaltene Flächengebilde gekühlt, auf Walzen  aufgewickelt und dann auf die gewünschte Länge  geschnitten oder auf den Walzen     aufbewahrt    und  kurz vor der Verarbeitung zu     Bindenhüllen    auf Bin  denbreite geschnitten werden.  



  Das Gewicht der fertigen Ware soll aus den vor  erwähnten Gründen zwischen 11,5 und 31     g/m2     (l50 und 400     grains    per     square        yard)    liegen, und  das eingelagerte Harz soll nicht weniger als 8  /o  des Gewichtes der fertigen Ware betragen, um eine  angemessene Festigkeit zu erzeugen, soll aber nicht       mehr        als        25%        des        Gewichtes        der        Ware        betragen,     damit eine annehmbare Weichheit und Griffigkeit  erhalten wird.  



  Soweit es zur Herstellung der Hülle einer Mo  natsbinde bestimmt ist, kann das Flächengebilde  vor oder nach dem Imprägnieren mit dem Binde  mittel noch mit einem     Desodorierungsmittel    oder  Desinfektionsmittel, z. B. einem     kationischen        Quar-          tärammoniumchlorid,    getränkt werden. Das     Des-          odorierungs-    oder Desinfektionsmittel soll in einer  so grossen Menge niedergeschlagen werden, dass  es während einer bestimmten Zeitperiode Wir  kungskraft behält.

   Beim Auftragen der erwähnten       Quaternärverbindung    als Desinfektionsmittel muss  die Art und Menge des verwendeten Kunstharzes  berücksichtigt werden, da die meisten der als  Bindemittel geeigneten Kunstharze etwas     anionisch     sind und das Bestreben haben, die Wirksamkeit  der     Quaternärverbindung    herabzusetzen. Ratsam  ist es, ein Kunstharz zu wählen, das sich mit  der     Quaternärverbindung    verträgt, so dass eine  dauernde Desinfektionswirkung oder     Desodorisie-          rungswirkung    bleibt.  



  Bei der Verwendung des Flächengebildes zur  Herstellung der Hülle einer Monatsbinde wird ein  entsprechendes Stück des Flächengebildes um einen       saugfähigen    Kern oder ein Einlagekissen gewickelt.  Dieser Kern kann aus gelockertem     Holzschliff    be  stehen, der eine Innenhülle von aufsaugendem, halb  aufsaugendem oder halbabstossendem Papier enthält,    oder der Kern kann aus einer Anzahl von Schich  ten aus aufsaugendem Seidenpapier mit oder ohne  eine abstossende Decklage an der Rückseite und/oder  abstossenden     Seidenpapierdecklagen    längs der Seiten  des Kernes bestehen. In jedem Falle wird der Kern  zweckmässig mit einer einzigen Schicht der be  schriebenen Hülle umwickelt, deren Kanten sich an  der einen Seite des Kernes etwas überlappen.

   Der  Kern ist im Querschnitt ungefähr rechteckig, ist  aber auch so biegsam, dass er sich der Trägerin an  passt. Es können viele Arten von     Kernen    und ver  schiedene absorbierende Stoffe verwendet werden,  die zusammen mit der Hülle eine Monatsbinde er  geben, die eine erhöhte     Nassfestigkeit    und einen  erhöhten Reibungswiderstand bei Nässe hat.  



  Zu diesen Vorteilen der Binde kommt noch der  weitere Vorteil der geringen Herstellungskosten, da  das beschriebene Verfahren, verglichen mit dem be  kannten Druckverfahren zum     Aufbringen    des Binde  mittels in Mustern, eine nur sehr einfache Aus  rüstung erfordert. Da in beiden Verfahren gleiche  Mengen von Fasern und Bindemitteln zur Verwen  dung kommen, werden Ersparnisse sowohl bei den  Einrichtungskosten als auch bei der Betriebs  führung erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung eines schmieg samen, flüssigkeitsdurchlässigen Flächengebildes für nichttextile Zwecke, dadurch gekennzeichnet, dass man durch Ablagern von Cellulose- oder Cellu- losederivatfasern aus einer Flüssigkeit oder einem Luftstrom eine Faserbahn bildet, diese Faserbahn gleichförmig mit einer Dispersion eines wasserfest klebenden Kunstharzes tränkt und dann trocknet, wobei die genannten Fasern und das Kunstharz in solchen Mengen verwendet werden, dass das Flä chengebilde 11,5 bis 31 g/m- wiegt und 8 bis 25 Gewichtsprozente Kunstharz enthält.
    1I. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltenes, schmiegsames und flüssigkeitsdurch lässiges Flächengebilde. III. Verwendung des Flächengebildes nach Pa tentanspruch II zur Herstellung der Hülle einer Mo natsbinde. UNTERANSPRÜCHE 1. Flächengebilde nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass das Kunstharz ein Poly- vinylacetat oder ein Copolymerisat des Vinylacetats ist. 2.
    Verwendung nach Patentanspruch<B>111</B> eines Flächengebildes, das mit einem kationischen Quar- tärammoniumchlorid imprägniert ist. 3. Verwendung nach Patentanspruch<B>111,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Hülle aus einer ein zigen Lage des Flächengebildes gebildet wird.
CH354411D 1955-12-30 1955-12-30 Verfahren zur Herstellung eines Flächengebildes für nichttextile Zwecke, nach dem Verfahren hergestelltes Flächengebilde, und Verwendung dieses Flächengebildes CH354411A (de)

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