CH354537A - Einrichtung zum Zünden und Überwachen von Gasbrennern - Google Patents

Einrichtung zum Zünden und Überwachen von Gasbrennern

Info

Publication number
CH354537A
CH354537A CH354537DA CH354537A CH 354537 A CH354537 A CH 354537A CH 354537D A CH354537D A CH 354537DA CH 354537 A CH354537 A CH 354537A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
burner
electrode
dependent
electrodes
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Rhyner Niklaus
Kaeser Albert
Weber Max
Original Assignee
Landis & Gyr Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landis & Gyr Ag filed Critical Landis & Gyr Ag
Publication of CH354537A publication Critical patent/CH354537A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N5/00Systems for controlling combustion
    • F23N5/02Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium
    • F23N5/12Systems for controlling combustion using devices responsive to thermal changes or to thermal expansion of a medium using ionisation-sensitive elements, i.e. flame rods
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q9/00Pilot flame igniters
    • F23Q9/02Pilot flame igniters without interlock with main fuel supply
    • F23Q9/04Pilot flame igniters without interlock with main fuel supply for upright burners, e.g. gas-cooker burners

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Gas Burners (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
    Einrichtung      zum      Zünden      und      Überwachen   von Gasbrennern Es sind Einrichtungen    zum   Zünden und überwachen von Gasbrennern, insbesondere von grossen Industriebrennern, bekanntgeworden, bei denen mit Hilfe eines zugeordneten Nebenbrenners sowie mittels Elektroden die    Brennerflamme   elektrisch gezündet und überwacht wird; bei welchen also die Zündung durch einen elektrischen Funken erfolgt und zur Überwachung eine durch die Flamme gebildete    Ionisationsstrecke   herangezogen wird. 



  Die bekannten Einrichtungen dieser Art enthalten einen neben dem Hauptbrenner angebrachten Nebenbrenner, einen sog.    Pilotbrenner,   der mit separat angeordneten Zünd- und    Fühlerelektrod'en   versehen ist, die meistens durch eigene Öffnungen in der Ummauerung in den    Feuerungsraum      geführt   werden. Es besteht dabei der Nachteil, dass verhältnismässig grosse Längen der Elektroden erforderlich sind, die der Hitzewirkung des.    Feuerungsraumes.   ausgesetzt sind. Die    Isolierung   der Elektroden bietet Schwierigkeiten, da diese durch die Hitze des    Feuerungsraumes   und durch    Russansatz   leidet.

   Diese Umstände bewirken    Betriebsstörungen   durch elektrische Nebenschlüsse der Elektroden oder durch deren übermässigen    Abbrand.   Durch die    Notwendigkeit   besonderer Öffnungen für die    Einführung   der Elektroden in den    Feuerungsraum   werden die    Feuerungen   kompliziert, und es gibt viele Fälle, wo, aus baulichen Gründen oder um zusätzliche    Betriebsstörungen   zu vermeiden, auf die sonst    vorteilhafte   elektrische überwachung oder Zündung verzichtet werden muss. Es sind zwar schon Einrichtungen bekannt, bei denen die Zündelektrode im    Brennerrohr   des    Pilotbrenners   untergebracht ist.

   Durch diese Massnahme werden jedoch die erwähnten Nachteile nur    teilweise   beseitigt. 



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Zünden und Überwachen von Gasbrennern, mit dem Gasbrenner zugeordnetem Nebenbrenner und Elektroden zur elektrischen Zündung und    über-      wachung   der Flamme, bei der die erwähnten Nachteile dadurch beseitigt sind, dass mindestens eine Zündelektrode und    eine      Flammenfühlerelektrode   in einem gemeinsamen    Brennerrohr   des Nebenbrenners. elektrisch    isoliert   untergebracht und von einem durch das    Brennerrohr   fliessenden brennbaren Gemisch gekühlt sind. 



  In der Zeichnung sind ein    Ausführungsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes sowie eine    Detailvariante   schematisch dargestellt. 



  Es zeigen:    Fig.   1 einen Längsschnitt durch eine Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung,    Fig.   2 eine Ansicht    in   der    in   der    Fig.   1 eingezeichneten Pfeilrichtung S,    Fig.   3 eine Detailvariante,    Fig.   4 einen Querschnitt nach der    in   der    Fig.   1 eingezeichneten    Schnittlinie      A-A   und    Fig.   5 einen Teilschnitt gemäss der in der    Fig.   1 eingezeichneten Schnittlinie    B-B.   



  Nach    Fig.   1 ist ein    Brennerrohr   1 eines dem nicht gezeigten    Gas-Hauptbrenner   zugeordneten Nebenbrenners mit einem Flansch 2 versehen, mit dem mittels Schrauben 3 ein Gehäuse 4 verbunden    ist.      Im   Gehäuse 4 ist eine    Mischkammer   5 und ein    Hohlraum   6 vorgesehen, der mit einem, mittels Schrauben 7 befestigten Deckel 8 abgeschlossen ist. In der Nähe der Mündung des    Brennerrohres   1 ist eine    mit      Lö-      chern   9 versehene Querplatte 10 mit Bohrungen befestigt, in denen verjüngte Enden 11 von Elektrodenrohren 12 abgestützt sind.

   Die    Elektrodenrohre   12 sind am anderen Ende mit einer    Verbindungsplatte   13 versehen, die im Gehäuse 4 befestigt ist. In den    Elektrodenrohren   12 sind    in   Isolierrohren 14, 15 und 16    stabförmige   Elektroden 17, 18 geführt. Die Iso- 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Tierrohre 15 haben einen kleineren Durchmesser als die Isolierrohre 16 und sind in abgesetzten Bohrungen 19 dieser Isolierrohre 16    gelagert.   Die    Iso-      lierrohre   15, 16 sind abwechselnd, je nach der Länge des    Brennerrohres,   in    derartiger   Anzahl vorgesehen, dass sie die ganze, in den    Elektrodenrohren   12 befindlichen Länge der Elektroden 17, 18 bedecken.

   Die im Gehäuse 4 liegenden Enden der Elektroden 17, 18 sind mit denjenigen Isolierrohren 16 grösseren Durchmesser verbunden, die durch Bohrungen 20 im Gehäuse 4 in dessen Hohlraum 6 hineinragen. In diesen Isolierrohren sind Muffen 21 eingekittet, die an beiden Enden Längsbohrungen 22 enthalten, in denen einerseits mittels Schrauben 23 die Elektroden 17, 18 gehalten, anderseits durch Federn 24 abgefederte    Kontaktteile   25 axial beweglich untergebracht sind. Die    Elektrodenrohre   12 sind    vorteilhafterweise   in ihrem in der Mischkammer 5 befindlichen Teil mit Öffnungen 26 versehen, die das Rohrinnere mit der Mischkammer verbinden. 



  Im Deckel 8 ist ein    Isolierteil   27 angebracht, der    Stromzuleitungsbuchsen   28 enthält, die mittels Schrauben 29    (Fig.5)   mit Zuleitungskabeln 30 in Verbindung stehen. Die abgefederten Kontaktteile 25 in den Muffen 21 stützen sich gegen die    Stromzulei-      tungsbuchsen   28 und schaffen dadurch eine elektrische Verbindung von den Zuleitungskabeln 30 zu den Elektroden 17, 18. 



  Die Mischkammer 5 des Gehäuses 4 ist mit Zuleitungen 31 für Gas und Luft und mit Regulierschrauben 32 versehen. Zum gasdichten Abschliessen der Mischkammer 5 dient ein Dichtungsring 33 und eine zwischen das Gehäuse 4 und eine mit nicht gezeichneten Schrauben befestigte Platte 34 eingeklemmte, die Isolierrohre 16 umfassende    Dichtung   35. 



  Die    Fig.   3 zeigt eine alternative    Ausführung   eines Details. Im    Brennerrohr   1 ist hinter der Querplatte 10 noch eine Zusatzplatte 36 angebracht, die den    Löchern   9 der Querplatte 10 entsprechende    Bohrun-      gen   37 mit einem auf der von der Mündung des    Brennerrohres   abgewandten Seite befindlichen,    ab-      gesetzten   Teil kleineren Durchmessers enthält. 



  Wird der Mischkammer 5 durch die Zuleitungen 31 Gas und Luft in geeignetem Verhältnis    zuge-      führt,   so strömt    das   in dieser entstehende    Gemisch   durch das    Brennerrohr   1 an den    Elektrodenrohren   12 vorbei und durch die Löcher 9 der Querplatte 10 aus diesem heraus. Wird an die Elektrode 17 Hochspannung gelegt, so entstehen zwischen ihrem freien Ende und der Querplatte 10 Funken, die das heranströmende Gemisch entzünden. Die Elektrode 18, deren Länge so gewählt ist, dass sie in die sich bildende Flamme hineinragt, ist über eine an sich bekannte    Flammen-Kontrolleinrichtung   an eine niedrigere Spannung angeschlossen.

   Bei Druckschwankungen in der Gas- oder Luftzuleitung    verhindert   die    Querplatte   10 ein Überschlagen der Flamme in das    Brennerrohr.   Bei langsam brennenden Gasen, die grössere Querschnitte der Löcher 9 erfordern, hat sich die    Ausführung   nach    Fig.   3 als    vorteilhaft   erwiesen. Dabei könnte grundsätzlich die Querplatte 10 mit der Zusatzplatte 36 aus einem Stück    gefertigt   sein, denn nur die Form der Löcher 9 bzw. 37 ist entscheidend. Die Verwendung von zwei Querplatten ist jedoch    wirtschaftlicher,   da nur die Querplatte 10 aus wärmebeständigem Material zu sein braucht. 



  Dadurch, dass die Zündelektrode 17 und die    Flammenfühlerelektrode   18 in das    Brennerrohr   1 verlegt werden, wird eine besonders zuverlässige Funktion der Einrichtung erreicht, da die Elektroden und deren Isolierung durch das    vorbeiströmende   Gemisch von den Rohren 12 aus gekühlt werden und praktisch nur das in die Flamme getauchte Ende der    Flammenfühlerelektrode   18 der Hitzewirkung ausgesetzt ist. Durch    Verrussung   entstehende Nebenschlüsse werden vermieden. Gleichzeitig wird ein kompakter Aufbau der Einrichtung erzielt, da nur ein Rohr statt zwei oder drei Rohre in die Feuerung hineingeführt werden muss.

   Das    Brennerrohr   1 mit den darin untergebrachten Elektroden kann den verschiedensten    Feuerungsräumen   angepasst werden, was bei ausserhalb des    Brennerrohres   liegenden, der Hitzewirkung des    Feuerungsraumes   ausgesetzten Elektroden kaum durchführbar ist. Die erfindungsgemässe Einrichtung kann auch direkt im Zentrum grosser Wirbelbrenner angebracht werden, wodurch eine besonders geschützte Lage für die Einrichtung erzielt wird. 



  Der Aufbau der beschriebenen Einrichtung wird durch eine elektrische Isolierung der Elektroden ermöglicht, die im Falle der Zündelektrode eine hohe Spannungsfestigkeit gegen Durchschlag, im Falle der    Flammenfühlerelektrode   einen hohen Widerstand durch lange Kriechwege gewährleistet. Rohre aus Isoliermaterial grösserer Längen sind zu diesem Zweck nicht verwendbar, da in diesen leicht Risse auftreten, wodurch sie wirkungslos werden.

   Durch die erläuterte    Ausbildung   der Isolierrohre wird auch dieses Problem gelöst, da schädliche Spannungen in den Isolierrohren vermieden werden.    Grundsätzlich   genügt es dabei, Isolierrohre grösseren und kleineren Durchmessers    ineinanderzuschieben,   wobei die Stossstellen der letzteren mindestens    angenähert   in die Mitte der ersteren zu liegen kommen. Die gezeichnete Ausführung der Isolierrohre und deren Anordnung in    Elek-      trodenrohren   bietet jedoch weitere    Vorteile   in bezug auf einfache    Konstruktion,   leichte Montage und grö- ssere Betriebssicherheit. 



  Durch die    Stromzuleitung   zu den Elektroden über die abgefederten Kontaktteile 25 werden mechanische Spannungen von den Isolierrohren 15, 16 ferngehalten und die Verwendung von sprödem, aber    hoch-      wertigem   Isoliermaterial ermöglicht. 



  Durch die    öffnungen   26 strömt aus der Mischkammer 5 ein Teil des Gemisches in die Elektrodenrohre 12, schafft dort    Überdruck   und verhindert ein    Verunreinigen   der Isolierrohre 15, 16 vom    Feue-      rungsraum   aus. 



  Die erläuterte erfindungsgemässe Einrichtung wäre ohne zuverlässigen Schutz, der durch die    Querplatte   

 <Desc/Clms Page number 3> 

 10 bzw. die Zusatzplatte 36 gewährleistet ist, gegen ein Überschlagen der Flamme in das Innere des    Bren-      nerrohres   unbrauchbar. Ein solches Überschlagen, von Beschädigungen des Brenners abgesehen, würde einen Unterbruch der Gaszufuhr durch die    Flammen-      Kontrolleinrichtung   infolge Ausbleibens der    Ionisie-      rung   im Bereich der    Fühlerelektrode   und dadurch Betriebsstörungen verursachen. 



  Das Auswechseln einer Elektrode geschieht bei der beschriebenen Einrichtung einfach in der Weise, dass bei entferntem Deckel 8 und aus der Feuerung herausgenommenem    Brennerrohr   die betreffende Schraube 23 gelöst und die Elektrode herausgezogen wird. Eine neue Elektrode kann in die Isolierrohre und die Muffe hineingeschoben und mit der Schraube 23 fixiert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Zünden und Überwachen von Gasbrennern, mit dem Gasbrenner zugeordnetem Nebenbrenner und Elektroden zur elektrischen Zünd dung und Überwachung der Flamme, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine Zündelektrode (17) und eine Flammenfühlerelektrode (18) in einem gemeinsamen Brennerrohr (1) des Nebenbrenners elektrisch isoliert untergebracht und von einem durch das Brennerrohr (1) fliessenden brennbaren Gemisch gekühlt sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolierung mindestens einer der Elektroden (17 bzw. 18) durch ineinandergeschobene Isolierrohre grösseren und kleineren Durchmessers erfolgt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolier- rohre (16) grösseren Durchmessers zur Lagerung der Isolierrohre (15) kleineren Durchmessers mit abgesetzten Bohrungen (19) versehen sind. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Isolier- rohre (15, 16) in einem Elektrodenrohr (12) gelagert sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrodenrohr (12) mit mindestens einer, den Zutritt des brennbaren Gemisches in das Rohr ermöglichenden Öffnung (26) versehen ist. 5.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das sich am entgegengesetzten Ende der Mündung des Brennerrohres (1) befindliche Isolierrohr (16) eine zur Befestigung der Elektrode (17 bzw. 18) dienende Muffe aufweist, welche einen mit einer Stromzuleitungs- buchse (28) in Berührung stehenden, abgefederten Kontaktteil (25) enthält. 6. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrodenrohr (12) in einer in der Nähe der Mündung des Brennerrohres (1) befindlichen, mit Löchern (9) versehenen Querplatte (10) gelagert ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Löcher der Querplatte durch abgesetzte Bohrungen (37) gebildet sind und der im Durchmesser kleinere Bohrungsteil sich auf der von der Mündung des Brennerrohres (1) abgewandten Seite befindet.
CH354537D 1957-10-31 1957-10-31 Einrichtung zum Zünden und Überwachen von Gasbrennern CH354537A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH354537T 1957-10-31

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH354537A true CH354537A (de) 1961-05-31

Family

ID=4510517

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH354537D CH354537A (de) 1957-10-31 1957-10-31 Einrichtung zum Zünden und Überwachen von Gasbrennern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH354537A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025147848A1 (zh) * 2024-01-08 2025-07-17 上海安可科技股份有限公司 一种一体式点火枪及鱼雷罐烘烤装置

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2025147848A1 (zh) * 2024-01-08 2025-07-17 上海安可科技股份有限公司 一种一体式点火枪及鱼雷罐烘烤装置

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1753885C3 (de) Piezoelektrischer Impulsgenerator für einen Gasbrenner
DE2256177A1 (de) Zuendeinrichtung, insbesondere fuer brennkraftmaschinen
DD202599A5 (de) Verfahren und vorrichtung zur zuendung eines brennbaren gasgemisches
DE19627203A1 (de) Brenner
DE2503552A1 (de) Mit fluessigem brennstoff betriebene zuendanordnung
CH354537A (de) Einrichtung zum Zünden und Überwachen von Gasbrennern
DE102012001285B4 (de) Zündlanze
DE2813050A1 (de) Flammenionisationsdetektor
DE1529132B1 (de) Elektrischer Anzuender
EP0108923A1 (de) Zündeinrichtung für Kohlenstaubfeuerungen
DE102005008617B3 (de) Brenner mit Flammenüberwachung und Zündeinrichtung zum Erwärmen einer Thermoprozessanlage
DE1589207A1 (de) Plasmabrenner
AT208495B (de) Vorrichtung zum Zünden und Überwachen von Gasbrennern
EP0352433A2 (de) Brenner, insbesondere für den automatischen Betrieb
DE1501972C (de) Einrichtung zur Erzeugung elektri scher Zündfunken für ein gasgespeistes Strahlheizrohr
AT263187B (de) Zündbrenner für elektronische Zündsicherungsvorrichtungen
DE2315050C3 (de) Zündbrenner für Winderhitzer
DE1206630B (de) Lampengehaeuse fuer Lichtechtheits-Pruefgeraete
DE1139231B (de) Brennstoffabsperrvorrichtung, insbesondere Gasabsperrvorrichtung
DE853774C (de) Gasentladungsroehre, insbesondere mit kalten Elektroden
DD284082A5 (de) Brenner besonders fuer den automatischen betrieb
DE543143C (de) Mechanische UEberwachungseinrichtung fuer Feuerungsanlagen, insbesondere solche fuer fluessige oder gasfoermige Brennstoffe
DE3341512A1 (de) Zuendvorrichtung fuer eine fluessigen brennstoff verbrennende verbrennungsanlage
DE2243314C3 (de) Strahlheizrohr
DE1017557B (de) Brennstoffabsperrvorrichtung, insbesondere Gasabsperrvorrichtung