CH354541A - Ol-Diffusionspumpe - Google Patents

Ol-Diffusionspumpe

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CH354541A
CH354541A CH354541DA CH354541A CH 354541 A CH354541 A CH 354541A CH 354541D A CH354541D A CH 354541DA CH 354541 A CH354541 A CH 354541A
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CH
Switzerland
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nozzles
pump
oil diffusion
diffusion pump
nozzle
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Inventor
Neuman Jaroslav
Original Assignee
Tesla Np
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Publication date
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Publication of CH354541A publication Critical patent/CH354541A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F9/00Diffusion pumps

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Jet Pumps And Other Pumps (AREA)

Description


      Öl-Diffusionspumpe       Die vorliegende Erfindung betrifft eine     Öl-          Diffusionspumpe.     



  Infolge der gesteigerten Anforderungen der  Vakuumtechnik müssen Diffusionspumpen nun       hauptsächlich    die folgenden Eigenschaften     besitzen:     hohe     Pumpgeschwindigkeit,    hohes Endvakuum, ver  hältnismässig hoher zulässiger Druck im     Vorvakuum,     niedrige Werte der Rückströme des Öldampfes, kleine  zugeführte Wärmeleistung und kleine Gesamtabmes  sungen.  



  Wie bekannt,     besitzen    die grössten Pumpen eine       Pumpgeschwindigkeit    von 35     m3sec    und höher, bei  einem Druck von     10--1    'bis 10-s mm     Hg.    Der Durch  messer der Saugöffnung einer solchen Pumpe     ist          1000    mm und die Höhe der Pumpe ist etwa 3 m.  Solche Abmessungen führen zu Schwierigkeiten in  der Konstruktion und     im    Bau von Vakuumeinrich  tungen, insbesondere in Anbetracht der Abmessungen  der notwendigen Vakuumventile. Diese Schwierig  keiten könnten beseitigt werden, wenn es gelingt, die  Höhe der Pumpe herabzusetzen, ohne die übrigen  Abmessungen und Funktionsparameter zu beein  flussen.  



  Im Vergleich mit dem bisher bekannten Stand  der Technik kann die Höhe der erfindungsgemässen       Pumpe        um        etwa        30-50%        kleiner        sein,        bei        Aufrecht-          erhaltung    der gleichen     Pumpgeschwindigkeit,    des  gleichen Endvakuums und des     zulässigen    Vor  vakuums. Ausserdem kann die neue Pumpe einen  besseren     Wärmeleistungsgrad    aufweisen und in ihrer  Konstruktion einfacher sein.  



  Die     Öl-Diffusionspumpe    gemäss der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet, dass der Kühler, in dessen  Achse eine     Hochvakuumdüse    angeordnet ist, die       Form    eines sich nach oben erweiternden abgestumpf  ten Kegels besitzt, wobei im Raum     zwischen        diesem     Kegel und der äusseren Wand der Pumpe weitere,    nach oben gerichtete, gegen einen höheren Druck  arbeitende Düsen angebracht sind.  



  Die     Erfindung    soll nun durch das in der bei  liegenden Zeichnung schematisch dargestellte Aus  führungsbeispiel einer     Öl-Fraktionspumpe    näher  erklärt     werden.     



  In der Achse des Kühlers 2, der die     Form    eines  sich nach oben erweiternden     abgestumpften    Kegels  besitzt, befindet sich eine     Hochvakuumdüse    1. Das  Innere des Kühlers ist mit     einer    Kühlschlange ver  sehen. Die Ausbildung des     Kühlers    kann allerdings       verschiedenartig    abgeändert werden. Da der untere  Teil des Kühlers schmäler als dessen oberer Teil ist,  wird ein geeigneter Raum für die weiteren Düsen 3  und 4 gewonnen. Diese Düsen sind nach oben ge  richtet,     wodurch    die     Hauptverringerung    der Höhe der  Pumpe erreicht wird.

   Die Düse 3 ist ringförmig und       ihre    Form unterscheidet sich nicht wesentlich von der  bei Ringdüsen üblichen Form. Da diese Düse 3  gegen einen breiten Spalt und im Bereich des engen       Teils    des     Kühlers    2 arbeitet, ist ihre Herstellung nicht  schwierig und die sonst notwendigen Toleranzen müs  sen nicht sehr streng eingehalten werden. Die Düsen 4  arbeiten gegen einen     Druck,    der durch     eine    Vor  vakuumpumpe erzeugt wird. Um ökonomische  Wärmebedingungen bei einem höheren Druck     im          Vorvakuum    erzielen zu können, werden diese Düsen  nach dem Typ der     Laval-Düse    hergestellt.

   Der       Diffusor    5 dieser Düse ist in der     gekühlten    Platte 6       befestigt,    welche durch die beiden Mäntel der Pumpe  getragen wird. Einer dieser     Mäntel    wird     durch    den  Kühler 2 und der     zweite    durch die äussere Wand 7  der Pumpe gebildet.

   Der Hals 8 für den     Anschluss     des     Vorvakuumrohres    befindet sich in der Nähe des  Saughalses der     Vorvakuumpumpe    und ermöglicht  eine     zweckmässige    Montage der     Ventile    und der Vor  vakuumpumpe mit einem kurzen     Vorvakuumrohr.         Der     Rückfluss    des Öls in den     Siederaum    wird  dadurch     gesichert,    dass das Kondensat des aus den  Düsen 1 und 3 austretenden Dampfes im Becken 9  aufgefangen und durch das Rohr 11 in den Siede  raum geleitet wird.

   Das Kondensat des aus den       Diffusoren    5 der Düsen 4 strömenden Dampfes     kehrt     in den Siederaum zurück, und zwar einerseits durch  die     Überfallöffnung        zwischen    der     Platte    6 und     dem     Kühler 2, anderseits durch das Rohr 10.  



  Die     Heizung    wird durch zwei bis drei Immer  sions-Heizkörper besorgt. Der Heizkörper im Siede  raum der     Laval-Düsen        führt    den grössten Teil der  zur Bildung des Dampfes in     allen    Siederäumen not  wendigen     Wärmeenergie    zu. Ein zweiter bzw. dritter  Heizkörper im Siederaum der Düse 3 bzw. 1 regu  liert teilweise die Drücke in den inneren Düsen.  



  Durch diese Konstruktion kann eine wesentliche  Verminderung der Höhe und der notwendig zuge  führten     Heizleistung    bei     Diffusionspumpen    mit einer  Pumpengeschwindigkeit von 250     lisec    und höher  erreicht werden. Die Abmessungen und die     zuge-          führte    Leistung sind sowohl bei kleinen als auch bei  grossen     Hochvakuumeinrichtungen    sehr wichtig, da  sie die Anordnung, Konstruktion, Montage und Be  dienung der Anlage erleichtern und die     Herstellungs-          und        Instandhaltungskosten    herabsetzen.

      Es ist für den Fachmann klar, dass das beschrie  bene Ausführungsbeispiel     verschiedenartig        abgeändert     werden kann. Z. B.: statt der ringförmigen Düse 3  können einige Düsen des     Laval-Typs    verwendet wer  den und dergleichen. Um jedoch die oben erwähnten  Vorteile     zu    erreichen, muss das beschriebene Prinzip  der Pumpenkonstruktion eingehalten werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH öl-Diffusionspumpe, dadurch gekennzeichnet, dass der Kühler (2), in dessen Achse eine Hochvakuum düse (1) angeordnet ist, die Form eines sich nach oben erweiternden, abgestumpften Kegels besitzt, wo bei im Raum zwischen diesem Kegel und der äusseren Wand der Pumpe weitere, nach oben ge richtete, gegen einen höheren Druck arbeitende Düsen (3, 4) angebracht sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Öl-Diffusionspumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Düse (3) als Ring düse und die Düsen (4) als Laval-Düsen ausgebildet sind.
    2. Öl-Diffusionspumpe nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass alle zuletztgenannten Düsen (3, 4) als Laval-Düsen ausgebildet sind.
CH354541D 1957-08-21 1957-08-21 Ol-Diffusionspumpe CH354541A (de)

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CH354541A true CH354541A (de) 1961-05-31

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CH354541D CH354541A (de) 1957-08-21 1957-08-21 Ol-Diffusionspumpe

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