CH354652A - Schleudermühle - Google Patents

Schleudermühle

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CH354652A
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beater
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Lichtenberg Albert
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Lichtenberg Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02CCRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING IN GENERAL; MILLING GRAIN
    • B02C13/00Disintegrating by mills having rotary beater elements ; Hammer mills
    • B02C13/26Details
    • B02C13/282Shape or inner surface of mill-housings
    • B02C13/284Built-in screens

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Crushing And Grinding (AREA)
  • Crushing And Pulverization Processes (AREA)

Description


      Schleudermühle       Vorliegende Erfindung betrifft eine Schleuder  mühle mit rotierendem Schläger und am Gehäuse an  geordnetem Schlagrost und Sieb.  



  Es ist bekannt, dass bei Schleudermühlen, deren  Schläger am äusseren Umfang mit bis zu 75     misec    lau  fen, während der     Zerkleinerung    des Mahlgutes grosse  Wärmemengen erzeugt werden, die sich in der in  der Mühle vorhandenen Luft aufspeichern. Die Kalt  luftzuführung ist bei den bekannten Mühlen dadurch  ungenügend, dass die Kaltluft zur Kühlung des Mahl  gutes durch das Schleuderrad nur durch die vor  handenen Öffnungen wie Speisevorrichtungen,     Ein-          schütttrichter,        Grobspeisevorrichtungen    oder durch  eingegossene     Luftzuführungskanäle    in den     Vorbre-          chern    angesaugt wird.

   Die erwärmte Luft muss durch  die gleichen Öffnungen wieder entweichen, und da  durch wird nicht eine Kühlung, sondern eine Er  hitzung des Mahlgutes erreicht. Diese Erhitzung wird  besonders dadurch verstärkt, dass die Wände der  Mahlkammer dem Schlägerumfang angepasst, das  heisst der Abstand zwischen dem Flugkreis der Schlä  ger und der     Mahlkammerwand    in den meisten Fällen  gleich bleibt. Dadurch ist dem Mahlgut keine Ge  legenheit gegeben, aus der erhitzten Mahlzone vor  dem Ausfall aus der Mahlkammer durch das Sieb  zu entweichen.

   Bei anderen Ausführungsformen hat  die Mahlkammer eckige Form, wodurch sich zwi  schen den Wänden der Mahlkammer und dem Schlä  gerumfang tote Winkel bilden, welche sich     während     des Mahlvorgangs     zusetzen,    wodurch Erhitzung und  Materialbewegung sich im gleichen Rahmen, wie oben  beschrieben, abspielen, jedoch noch ungünstigere  Form annehmen können.  



  Beim Einbringen von groben Mahlgütern wird  durch die Schleuderwirkung oft ein     Teil    des Mahl  gutes durch die     Grobspeisevorrichtung    wieder aus-    geblasen.     Man    hat versucht, durch den Einbau von  versetzten Klappen und durch Aufsetzen von Luft  zufuhrtrichtern auf die     Grobspeisevorrichtungen    diese  Mängel zu beheben.

   Der Einbau von versetzten Klap  pen führt jedoch zu Verstopfungen, und die durch  die     Luftzufuhrtrichter    angesaugte Luft verstärkt den  bereits in der Mühle vorhandenen     Überdruck,    so     d'ass     das Mahlgut aus der Mühle herausgedrückt wird,  wodurch umfangreiche     Luftabkühlungsvorrichtungen     und Filteraggregate erforderlich sind.  



  Neben dem stets grossen Luftdurchsatz der bis  herigen Mühlen kennzeichnen sich diese dadurch,       d'ass    das Mahlgut durch das Sieb getrieben wird. Die  Körnung des Mahlgutes entspricht also genau der  Grössenordnung der Sieblochung.  



  Man hat auch versucht, die     Mühlengehäuse     schneckenförmig     auszubilden,    um das Mahlgut bei  der     Trockenvermahlung    mit dem durch die Mühle  erzeugten Luftstrom in einen Zyklon durch     Sammel-          behälter    zu fördern. Jedoch auch Mühlen dieser Art  können nicht ohne     Stäubabscheid'er    arbeiten, und die       Zusatzeinrichtungen    benötigen nicht nur viel Raum,  sondern verteuern auch die Anlagekosten erheblich,  ganz abgesehen davon, dass auch hier eine starke Er  hitzung des Mahlgutes auftritt.  



  Nach der vorliegenden Erfindung werden     diese     Nachteile dadurch beseitigt, dass Schlagrost und Sieb  in der Umlaufrichtung des Schlägers am Gehäuse  hintereinander angeordnet sind und dass sich der Ab  stand zwischen dem Schlägerumfang und dem Sieb  in Umlaufrichtung des Schlägers gesehen, allmählich  erweitert.  



  Die beiliegenden Zeichnungen veranschaulichen  zwei Ausführungsbeispiele der erfindungsgemässen  Schleudermühle.      Es zeigen:       Fig.    1 einen Querschnitt durch eine erste Aus  führungsform einer Schleudermühle,       Fig.2    einen teilweisen Längsschnitt durch die  seitliche     Speisevorrichtung    einer     Schleudermühle    ge  mäss     Fig.    1,       Fig.    3 einen Schnitt durch die     zweite    Ausführungs  form einer Schleudermühle mit Kühlung der Kam  merwände,       Fig.    4 einen durch die Achse gelegten Schnitt zu       Fig.    3,

         Fig.    5 einen Querschnitt nach Linie     A-B    der       Fig.    4,       Fig.    6 einen Schnitt nach Linie     C-D        in        Fig.    4.  In der Schleudermühle nach     Fig.    1 und 2 wird  der Zulauf des körnigen Mahlgutes aus dem offenen  Fallschacht 1 durch den von aussen verstellbaren  Schieber 2, der vor der Öffnung 3 angeordnet ist,  geregelt. Die Klappe 4 dient dazu, um bei     Beschüt-          tung    mit körnigem Gut ein Auslaufen zu verhindern.

    Der schräge offene Ansatz 5, der mit dem Fall  schacht 1 ein geschlossenes Ganzes bildet, dient als       Grobspeisevorrichtung    zum Einbringen von sperrigen  Mahlgütern wie z. B. Knochen, Maiskolben, Ölkuchen  usw. Von den     Schlägern    6, die in den auf der Welle  aufgesetzten Scheiben 7 gelenkig und fliegend ange  ordnet sind, wird das durch die Öffnung 3 auf den  Schlagrost 8 fallende Mahlgut mit grosser Gewalt  innerhalb des Mahlraumes 9     herumgeschleudert    bis zu  einer Feinheit entsprechend den Löchern des Siebes  10 im Siebeinsatz 11.

   Die     Frischlufteinströmöffnun-          gen    12 sind so gelegt, dass sich die Luft aus dem  Hohlraum 13 mit der von aussen einströmenden  Frischluft     im    Kanal 14 vereinigt und sich hier eine  Abkühlung der erwärmten Luft vollziehen kann.  Dabei wird die Luft nur bis zur Mitte des Schlag  rostes 8 gepresst.

   Durch die     Spalterweiterung    15 zwi  schen Schläger 6 und Gehäusewand 16 mit Sieb 10       erfährt    der Luft- und     Mahlgutstrom    eine Verlang  samung und strömt mit geringer Geschwindigkeit in  die Expansionskammer 17, wo ein Teil der Luft  gleich durch den über dem Siebeinsatz 11 gelegten  Saugschlitz 18 der Gehäusewand 22 in den Hohl  raum 13 und der Rest beim Auftreffen auf die  Stirnwand 19 und die im Saugstutzen 27 angeord  nete Klappe 20 nach oben abgelenkt wird und hier  durch die Öffnung 21 in den Filterraum 23 strömt;  die Luft tritt rein aus dem Filter 24 aus, und das  Mahlgut wird unten abgesackt. Der Querschnitt der       Luftdurchflussöffnungen    12 ist durch die Scheibe 25  regulierbar.  



  Bei der Schleudermühle gemäss dem in den       Fig.    3 bis 6 dargestellten Beispiel wird aus der im       Einfallschacht    28 stehenden Materialsäule durch eine  hin und her gehende Stosseinrichtung 29 eine be  stimmte Menge über einen Magneten 32 hinweg in  den Fallschacht 33 gestossen. Die Stosseinrichtung  wird mittels     Zahnstangentriebes    30 und einem Stoss  exzenter über ein nicht dargestelltes Getriebe von der       Schlägerwelle    31 aus bewegt. Gemeinsam mit der    von aussen durch ein verstellbares     Luftsteuerrohr    34  mit veränderlichem Querschnitt von der Saugwir  kung der Schläger 35 angesaugten Luft gelangt das  Gut in die Kammer und wird von den Schlägern 35  über den Mahlrost 36 hinweg bewegt.

   Hier wird  es von den äusseren Flächen der Schläger 35 zer  kleinert und von deren seitlichen Flächen auf das  an den Schlagrost 36 anschliessende in spiraliger  Bahn zur Schlägerwelle 31 verlaufende Sieb 37 ge  worfen. Das hinreichend zerkleinerte Gut tritt durch  das Sieb hindurch in die Expansionskammer 38. Das  noch nicht genügend zerkleinerte, im Wirkungs  bereich der Schläger 35 verbleibende, durch die Ro  tation der Schläger mitgenommene Gut wird in der  oberhalb der Schläger vorgesehenen Wirbelkammer  40 der Mahlkammer 41 durch die Fliehkraft im  Gleichgewicht gehalten und strömt im Kreislauf  ausserhalb des Flugkreises der Schläger 35 wieder  in den Mahlspalt zurück. Das noch nicht genügend  zerkleinerte Gut reinigt gleichzeitig das Sieb beim       Hinwegstreichen    über dasselbe.  



  In der Expansionskammer 38 wird aus dem durch  das Sieb 37 einströmenden     Mahlgutstrom,    welcher  auf die dem Sieb 37 der gegenüberliegenden Wan  dung der Expansionskammer 38 aufprallt, die Luft  nach oben abgelenkt. Sie geht einmal durch das im  Halter 43 für das Sieb 37 in einer besonderen Öff  nung vorgesehene Sieb 42 in den oberhalb der Wir  belkammer 40 gelegenen und nach dem Fallschacht  33 führenden Hohlraum 44 und zum anderen in den  Filterraum 45, um durch das am oberen Ende des  Filterraumes 45 angebrachte Filter 46 staubfrei aus  der Mühle zu strömen. Aus diesem Filter 46 tritt  nur eine geringe Luftmenge mit kleiner Geschwindig  keit aus, und zwar so viel, wie zur Kühlung des  Mahlgutes durch das     Luftsteuerrohr    34 Frischluft  zugeführt wurde.

   Aus der Expansionskammer 38 fällt  das von der Luft getrennte Mahlgut aus dem offenen  Auslauf 39 aus.  



  Die Stirnwände des     Mühlengehäuses    sind als  Hohlkörper ausgebildet. In dem Hohlraum jeder  Stirnwand ist ein Gebläse 48 bzw. 69 angeordnet, die  auf der Schlägerwelle sitzen. In den Hohlräumen sind  durch eingebaute Wände Kanäle gebildet, deren Ver  lauf und Zweck sich aus dem Nachstehenden ergibt.  



  Von dem Gebläse 48     (Fig.    4 rechts) wird einmal  die in einer Kammer 49 unterhalb des Schlagrostes  36 durch verstellbare Einstellöffnungen 50, eintre  tende Frischluft durch die ungefähr konzentrisch zum  Schlagrost 36 verlaufenden Kanäle 51, 52 den Saug  schlitz 53 und einen in der Mahlkammer querver  laufenden Raum 54 durch die Öffnung 55 in den  Kanal 56     (Fig.    6) in der einen Stirnseite des Gehäuses  gesaugt. Sie gelangt in den Vorraum 57 im Flansch  gehäuse 47 durch die Saugöffnung 58 zu dem Gebläse  48. Von diesem wird es durch die in der Seitenwand  des     Mühlengehäuses    vorgesehenen Kanäle 59 bis zu  einem Hahnen 60 gedrückt     (Fig.6).    Von diesem  zweigt je ein Kanal 59 und 61 ab.

   Wird der Kanal 59  mit dem Kanal 61 verbunden, so strömt die Luft nach      der Öffnung 62 in der Seitenwand und in einen  Kanal 63 der     Mahlkammer,    von dem aus sie in den  Fallschacht 33 übertritt. Wird der Kanal 59 über den  Hahn 60 mit dem Kanal 64 verbunden, so strömt  die Luft durch die im Hohlraum der Seitenwände  durch die Zwischenwände gebildeten Kanäle 65, um  den Hohlraum 66 schliesslich durch die Öffnung 67 ins  Freie zu verlassen.  



  Von dem auf der Schlägerwelle 31 in     Fig.    4 links  im     Flanschgehäuse    68 innerhalb der Seitenwände an  geordneten Gebläse 69 wird Luft einmal über eine bei  70 angedeutete Leitung aus dem Hohlraum 44 und  den Kanal 71 und zum anderen durch einen Schieber  72 direkt von aussen her durch den Kanal 75 bis  zum Hahnen 76 gedrückt. Von diesem geht eine  Leitung 77 zu der früher erwähnten Öffnung 62 im  Kanal 63 und zweigt weiter ein Stutzen 78 ab. Wird  der Kanal 75 über den Hahn 76 mit dem Kanal 77  verbunden, so strömt die Luft gleichfalls aus dem  Kanal 75 durch die Öffnung 62 in den Kanal 63 und  somit in den Fallschacht 33. In der in     Fig.    4 links  gelegenen hohen Stirnseite der Mühle sind wie in der  rechts gelegenen Stirnseite durch Wände Kanäle 65  gebildet.

   Durch diese strömt die Luft, wenn der Hahn  76 mit dem Stutzen 78 verbunden ist. Die Luft tritt  dann auch hier wieder durch eine Öffnung 67 aus dem       Mühlengehäuse    aus. An den Stutzen 78 kann ein  Filter 79 eingesetzt werden. Es wird nur benutzt,  wenn durch das Gebläse 69 Luft aus dem Hohlraum  44 eingesaugt wird. Für die Entgasung des Hohl  raumes 44 wird ein biegsamer Schlauch angeschlos  sen, um die Verbindung mit dem Reinigungsfilter  herzustellen. Der im Hohlraum 44 vorgesehene Hahn  86 wird geschlossen, wenn mit wenig Luft gearbeitet  wird, damit keine Luft durch die Saugwirkung der  Schläger 35 aus dem Hohlraum 44 über den Kanal 87  eingesaugt werden kann.  



  Die beschriebenen Schleudermühlen stellen gegen  über der bisherigen Mahltechnik für weiche bis mittel  harte Stoffe einen technischen Fortschritt in einer  vollkommen neuen Richtung dar. Die Temperatur  im Mahlraum kann unter 35  gehalten werden. Damit  ist die neue Mühle für die     Vermahlung    auch solcher  Stoffe geeignet, welche für höhere Temperaturen  empfindlich sind, also viele Pharmazeutika, Chemi  kalien, Wirkstoffe und Nahrungsmittel. Bei aromati  schen Stoffen wird ferner der Vorteil erreicht, dass  die durch das Sieb ausströmende aromatisierte Luft  wieder in die Mahlkammer zurückgeführt wird, wo  durch die Intensität des Aromas des gemahlenen  Gutes bedeutend stärker als nach dem Mahlen mit  bisherigen Mühlen ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schleudermühle mit rotierendem Schläger und am Gehäuse angeordneten Schlagrost und Sieb, da durch gekennzeichnet, dass Schlagrost (8 bzw. 36) und Sieb (10 bzw. 37) in der Umlaufrichtung des Schlä gers (6, 7 bzw. 35) am Gehäuse hintereinander an geordnet sind und dass sich der Abstand zwischen dem Schlägerumfang und dem Sieb (10 bzw. 37), in Umlaufrichtung des Schlägers (6, 7 bzw. 35) gesehen, allmählich vergrössert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schleudermühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich der Abstand zwischen dem Schlägerumfang und dem Schlagrost in Umlaufrich tung des Schlägers gesehen mindestens annähernd von der Mitte des Schlagrostes an allmählich ver grössert. 2. Schleudermühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Umlaufrichtung des Schlä gers (6, 7) das Sieb (10) nicht unmittelbar an den Schlagrost (8) anschliesst, sondern durch ein Stück Gehäusewand (16) getrennt ist. 3.
    Schleudermühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich in der Umlaufrichtung des Schlägers (6, 7) an das Sieb (10) ein Gehäusewand teil (22) anschliesst, dessen grösster Abstand von dem Schlägerumfang (6) grösser ist als der grösste Abstand zwischen Schlägerumfang (6) und Sieb (10). 4.
    Schleudermühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass hinter dem Sieb (10) eine Expan sionskammer (17) angeordnet ist, die an einen Saug stutzen (27) und an einen Filterraum (23) sowie an einen Hohlraum (13) im Mühlengehäuse ange schlossen ist, durch den aus der Expansionskammer (17) Luft in den Mahlkammerraum zurückgeführt wird. 5. Schleudermühle nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass in den Rückführkanal ein mit einem Sieb versehener Schlitz (18) geschaltet ist. 6.
    Schleudermühle nach Unteranspruch 4, gekenn zeichnet durch Frischluftöffnungen (12), durch die der aus der Expansionskammer (17) zugeführten Luft Frischluft in einstellbarer Menge zugeführt wer den kann. 7. Schleudermühle nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch Anordnung einer Aussenkühlung des Mühlengehäuses, mindestens seiner Stirnseiten und des Schlagrostes. B. Schleudermühle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Stirnwände des Müh lengehäuses als Hohlkörper ausgebildet sind, inner halb welcher die Luftkühlung vorgesehen ist. 9, Schleudermühle nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Aussenseite des Schlag rostes Kühlluftkanäle vorgesehen sind.
    100 Schleudermühle nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass in den Stirnwänden je ein Gebläse (69, 48) auf der Schlägerwelle sitzend ange ordnet ist, welches Aussenluft durch die Kühlwände und durch die an der Aussenseite des Schlagrostes vorgesehenen Kanäle fördert. 11. Schleudermühle nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Hohlräume der Stirn seiten des Mühlengehäuses durch Zwischenwände in zahlreiche Kanäle aufgeteilt sind.
    12. Schleudermühle nach Unteranspruch 10, da durch gekennzeichnet, dass die Saug- und Druckseite der Gebläse durch Leitungen mit dem Innern der Mühle in Verbindung stehen. 13. Schleudermühle nach Unteranspruch 12, da durch gekennzeichnet, dass in sämtlichen Leitungs- zweigen der Kühlluftleitungen Absperrorgane (60, 76) vorgesehen sind, die ein beliebiges Zu- und Abschal ten der Leitungskreise gestatten.
CH354652D 1957-01-19 1957-01-19 Schleudermühle CH354652A (de)

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