CH354727A - Druckreguliervorrichtung an Flüssigkeitszerstäubern - Google Patents

Druckreguliervorrichtung an Flüssigkeitszerstäubern

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CH354727A
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Herman Pinke August
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Hudson Mfg Co H D
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    • G05D—SYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00—Control of fluid pressure
    • G05D16/04—Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0644—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator
    • G05D16/0663—Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting directly on the obturator using a spring-loaded membrane with a spring-loaded slideable obturator
    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B9/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour
    • B05B9/03—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material
    • B05B9/04—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent material, without essentially mixing with gas or vapour characterised by means for supplying liquid or other fluent material with pressurised or compressible container; with pump
    • B05B9/08—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type
    • B05B9/0805—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type comprising a pressurised or compressible container for liquid or other fluent material
    • B05B9/0811—Apparatus to be carried on or by a person, e.g. of knapsack type comprising a pressurised or compressible container for liquid or other fluent material comprising air supplying means actuated by the operator to pressurise or compress the container
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Description


      Druckreguliervorrichtung    an Flüssigkeitszerstäubern    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine       Druckreguliervorrichtung    an Flüssigkeitszerstäubern  mit einem Flüssigkeitsbehälter.  



  Erfindungsgemäss ist die     Druckreguliervorrich-          tung    gekennzeichnet durch ein auf einem Sockel mon  tiertes, mit dem Flüssigkeitsbehälter kommunizieren  des, ein     Diaphragma    enthaltendes und mehrere Kam  mern aufweisendes Gehäuse, wobei eine dieser Kam  mern gegen die Atmosphäre offen ist, oberhalb des       Diaphragmas    liegt und eine mit einem Ende gegen  eine Seite des     Diaphragmas    aufliegende Feder ent  hält, deren anderes Ende sich gegen den Grund einer  zur Einstellung der Federkraft     verstellbar    im Ge  häuse angeordneten, an einem Ende geschlossenen  Hülse stützt, wobei eine     Querwand    die beiden an  deren,

   unterhalb des     Diaphragmas    angeordneten  Kammern derart trennt, dass die eine     dieser    beiden  Kammern über eine Bohrung des Sockels und ein  Rohr mit dem Innern des Behälters kommuniziert,  und dass die andere dieser beiden Kammern mit  einem     Auslasskanal    verbunden ist und ferner dadurch  gekennzeichnet, dass die genannte Querwand eine  Öffnung aufweist, in welcher ein Schaft frei ver  schiebbar angeordnet und derart federbelastet ist,  dass sein oberes Ende gegen das     Diaphragma    anliegt,  während sein unteres, in der über die Bohrung des  Sockels und das Rohr mit dem Innern des Behälters  kommunizierenden Kammer angeordnetes,

   einen     Ver-          schluss    für die Öffnung bildendes Ende an einem  hohlen Basisstück befestigt ist, dessen Umfang min  destens eine Bohrung aufweist, so dass unter Druck  stehende, zu zerstäubende Flüssigkeit vom Behälter  über die Bohrung in das hohle Basisstück und durch  die Bohrung in letzterem in die vorerwähnte Kammer  fliessen kann, um von dort über die Öffnung in die  mittlere, mit dem     Auslasskanal    verbundene Kammer  zu gelangen.    In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausfüh  rungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt.

    Es zeigen       Fig.    1 einen Aufriss eines Zerstäubers mit teil  weisem Schnitt ;       Fig.    2 in grösserem Masstab einen Teilschnitt  durch die Pumpe ;       Fig.    3 einen vertikalen Schnitt durch die Druck  reguliervorrichtung ;       Fig.    4 einen Schnitt nach der Linie     4-4.    in     Fig.    3 ;       Fig.    5 einen Schnitt nach der Linie 5-5 in     Fig.    3 ;       Fig.    6 einen Schnitt nach der Linie 6-6 in     Fig.    3 ;

         Fig.    7 einen Schnitt nach der Linie 7-7 in     Fig.    3,  und       Fig.    8 einen Schnitt nach der Linie 8-8 in     Fig.    3.  Der dargestellte Zerstäuber weist einen Behälter  11 für die zu zerstäubende Flüssigkeit, z. B. Insekten  vertilgungsmittel, Lösungsmittel, Farbstoff oder an  dere chemische,     zerstäubbare    Lösungen auf, in des  sen Innern 12 diese Flüssigkeit aufgespeichert wird.  Die obere Wand 13 des Behälters 11 ist mit min  destens einer     Einfüllöffnung    versehen. Die im In  nern 12 des Behälters 11 angeordnete Pumpe 14 ist  an der Wand 13 befestigt.  



  Der     Zylinder    der Pumpe 14 ist mit einer äusseren  Schulterfläche 17 versehen, deren Durchmesser     grös-          ser    als der Durchmesser der die Pumpe 14 aufneh  mende Öffnung der Wand 13 ist. Ein     Dichtungsring     18 ist zwischen der     Schulterfläche    17     und    der     unteren     Seite der Wand 13 vorgesehen, so dass beim An  ziehen der auf dem oberen Teil des Zylinders auf  geschraubten Pumpenkappe 16, die     Schulterfläche    17  fest an der Wand 13 angepresst wird.  



  Der Kolben 19 ist im Zylinder verschiebbar an  geordnet. Er ist am Ende einer rohrförmigen Stange  21 befestigt, die mittels eines an ihrem anderen,     äus-          seren    Ende angebrachten     Griffes    22     betätigbar    ist.      Der Kolben 19 besteht aus Leder oder einem ähn  lichen     biegsamen    Material.

   Es ist an der Stange 21  mittels eines Befestigungsorganes 23 mit einem     Un-          terteil    24 und einem Flansch 25 angebracht, welcher       Flansch    25 den Kolben 19 gegen eine Platte 27     an-          presst.    Diese Platte 27 und der Kolben 19 sind so  mit gegen das untere Ende der Stange 21 mittels des  Befestigungsorgans 23 geklemmt, das in einem In  nengewinde der Stange 21 verschraubt ist.  



  Der     Unterteil    24 des Organes 23 weist einen kon  kaven Sitz 28 auf, für eine Ventilkugel 29, die von       einer    Feder 31 gegen diesen Sitz 28 angepresst ist.  Diese Feder 31 stützt sich einerseits auf der Kugel 29  und anderseits gegen eine Mutter 32, die mit einem       Schlitz        zwecks    Einstellung mit einem Werkzeug, z. B.  mit einem Schraubenzieher dient. Ferner weist die  Mutter 32 eine Öffnung 33 für das Abblasen von  Druckluft auf, die unter einem genügenden Druck  steht, um die Kugel 29 entgegen der Wirkung der  Feder 31 zu bewegen.  



  Das untere Ende des Zylinders befindet sich be  reits unter dem Spiegel der Flüssigkeit, wenn der  Behälter 11 halb voll ist. Dieses untere Ende weist  ein sich nach unten konisch verjüngendes Stück 34  auf, in welchem ein durchgebohrter Einsatz 35 be  festigt ist. Unter dem Einsatz 35 ist ein     Ventilkörper     36 angeordnet, der durch eine Feder 37 gegen einen  Sitz der unteren Seite des Einsatzes 35 zur Bildung  eines     Rückschlagventiles    angepresst wird. Dadurch  wird die mittels des Kolbens 19 im Pumpenzylinder  unter     Druck    gesetzte Luft über das     Rückschlagventil     in das Innere 12 des Behälters 11 gelangen, ohne  dass ein Rückfluss von Luft oder Flüssigkeit in den       Pumpenzylinder    möglich wird.

   Wenn also der Kol  ben 19 nach unten verschoben wird, wird die durch  die Öffnungen 39 der Kappe 16 und Öffnungen 50  in der Hohlstange 21 unter den Kolben 19 eingetre  tene Luft unter     Druck    gesetzt, und sie gelangt über  das     Rückschlagventil    36 in das Innere des Behälters  11, in welchem der     Druck    somit zunimmt. Dieser       Druck    dient dann dazu, die zu zerstäubende Flüssig  keit in ein Rohr 41, das im Behälter 11 vorgesehen  ist, zu fördern.  



  Das äussere Ende dieses Rohres 41 ist an der       Druckreguliervorrichtung    42 angeschlossen, an wel  cher ein Schlauch 43 mit Spritzdüse 44 und einem  von Hand     betätigbaren    Ventil 45 von an sich be  kannter Bauart ebenfalls angeschlossen ist.  



  Die Stange 21 ist in einer Lagerbüchse 46 ver  schiebbar angeordnet, die an der Kappe 16 befestigt  ist. Ferner ist die Stange 21 mit einem Anschlag 47  zur Begrenzung ihrer Bewegung nach unten versehen.  Dieser Anschlag 47 weist zwei nach unten gerichtete  Vorsprünge 48 auf, die derart geformt und angeord  net sind, dass sie, wenn der Kolben 19 in seiner un  tersten Stellung ist, in die Öffnungen 39 eintreten.  Die Stange 21 mit ihrem Griff 22 dient somit auch  als Werkzeug um die Kappe 16 fest anzuziehen.  



  Der     Griff    22 ist vorzugsweise hohl und an seinen  beiden Enden     offen    ausgebildet, und sein Inneres    steht mit dem Inneren der Stange 21 in Verbindung.  Die überschüssige Luft, die über die Stange 21 ent  weicht, gelangt somit über den Griff 22 ins Freie.  Falls dies nicht erwünscht ist, können in den Enden  des Griffes 22 Einsätze 49 aus nachgiebigem Mate  rial, z. B. Gummi oder aus Metall eingesetzt sein.  



  Die überschüssige Luft kann in diesem Falle über  die oberhalb des Kolbens 19 befindlichen Öffnungen  50 und die Öffnungen 39 in der Kappe 16 ent  weichen.  



  Da die Feder 31 die Kugel 29 gegen ihren Sitz  so lange anpresst, bis der Druck im Behälter 11 min  destens gleich dem Federdruck ist, ist es möglich,  durch einfaches Verstellen der Mutter 32 den ge  wünschten maximalen Druck im Behälter 11 einzu  stellen. Wenn also dieser Druck durch Betätigung  der Pumpe 14 erreicht worden ist, so entweicht die  überschüssige Luft über das durch die Kugel 29 und  die Feder 31 gebildete Ventil in das Innere der  Stange 21.  



  Die     Druckreguliervorrichtung    42 ist in den     Fig.    3  bis 8 näher dargestellt. Sie weist einen Sockel 51 mit  einem auf der oberen Wand 13 des Behälters 11 lie  genden Flansch 52 mit     zweckmässigerweise    polygo  nalem Querschnitt und einer schmäleren, mit Gewinde  versehenen, sich in den Behälter 11 erstreckenden  Verlängerung 54, auf. Der Sockel 51 wird mittels  einer Klemmutter 53, unter Zwischenschaltung eines  Dichtungsringes 55 in einer Nut 56 seines Flansches  52, an dem Behälter 11 befestigt.  



  Der Sockel 51 weist     ferner    eine obere Verlän  gerung 57 auf, die in eine mit Gewinde versehene       Ausnehmung    58 des unteren Teiles 59 eines zwei  teiligen Gehäuses 61 aufgenommen wird. Dieser un  tere Teil 59 weist eine Nut 62 auf, in welcher ein  Dichtungsring 55 eingesetzt ist, der auf dem Sockel  51 liegt, womit zwischen diesem Sockel 51 und dem  Teil 59 eine sichere Dichtung vorhanden ist. Der  Sockel 51 ist mit einer mittleren Bohrung 63 ver  sehen, die in eine breitere     Ausnehmung    63' seiner       Verlängerung    57 und somit in eine Kammer 64 des  unteren Teiles 59 des zweiteiligen Gehäuses 61 mün  det.

   Diese Kammer 64 ist durch eine innere Quer  wand 65 des Gehäuseteiles 59 von einer weiteren  Kammer 66 dieses Teiles 59 getrennt, welche zweite  Kammer 66 über einen Kanal 67 mit einem     An-          schlussnippel    68 für den Schlauch 43 verbunden ist.  



  Eine Öffnung 69 in der Wand 65 lässt eine be  grenzte Menge der zu zerstäubenden Flüssigkeit von  der Kammer 64 in die Kammer 66     fliessen,    wobei  der Schaft 71 eines Ventilkörpers 72 in dieser     öff-          nung    69 frei verschiebbar angeordnet ist. Eine Fe  der 77 belastet diesen Ventilkörper 72     derart,    dass er  bestrebt ist, seine oberste Stellung einzunehmen, so  dass das obere Ende des Schaftes 71 gegen das Dia  phragma 81 anliegt. Das untere Ende des Schaftes 71  trägt einen konischen Sitz 73, dessen grösster Durch  messer grösser als der Durchmesser der Öffnung 69  ist, welcher Sitz 73 in der Kammer 64 angeordnet ist.

        Der Sitz 73 kann somit gegen die Fläche 74     ange-          presst    werden, die die Öffnung 69 auf der unteren  Seite der Wand 65 begrenzt, womit diese Öffnung 69  geschlossen wird. Die Länge des Schaftes 71 und  des Sitzes 73 hängt von der Tiefe der Kammer 66 ab.  



  Der Schaft 71 und der Sitz 73 bestehen aus einem  Stück, welches an einen hohlen Basiskörper 75       (Fig.    3) befestigt ist. Im Innern 76 dieses Basiskör  pers 75 ist die Feder 77 angeordnet, deren oberes  Ende sich gegen den Grund des Basiskörpers 75 und  deren unteres Ende sich gegen die Schulterfläche 93  der Verlängerung 54 des Sockels 51 stützt. Der  Basiskörper 75 weist zwei gegenüberliegend angeord  nete Bohrungen 78     (Fig.    3 und 8) für den Durchgang  der zu zerstäubenden Flüssigkeit aus dem     Behälter    11  auf. Statt zwei Bohrungen 78 könnte auch nur eine  einzige vorhanden sein.  



  Der obere Teil 79 des Gehäuses 61 ist auf dem  unteren aufgeschraubt, wobei zwischen diesen Teilen  59 und 79 ein biegsames metallisches     Diaphragma    81  zwischen einer     Schulterfläche    80 des unteren Teiles  59 und dem oberen Teil 79 angeordnet ist, welches       Diaphragma    81 die Kammer 66 von einer im oberen  Gehäuseteil 79 gebildeten Kammer 82 trennt.  



  Auf dem     Diaphragma    81 ist ein Federteller 83  angeordnet, gegen welchen eine starke Feder 84 sich  mit einem Ende stützt, deren anderes Ende gegen  den Grund einer nur     einerends    offenen Hülse 86  liegt. Diese Hülse 86 ist mit einem Aussengewinde  versehen und im oberen Teil des Teiles 79 aufge  schraubt.  



  Die das eine Ende der Hülse 86 abschliessende  Wand 85 weist eine Öffnung 87 auf. Auf dem oberen  Teil 79 des Gehäuses 61 sitzt, unter Zwischenschal  tung eines Dichtungsringes 92, eine Haube 89, die  eine mit der Öffnung 87 ausgerichtete Öffnung 88  aufweist. Über diese Öffnungen 87 und 88 steht die  Kammer 82 mit der Atmosphäre in Verbindung.  Ferner ist die äussere Fläche der Wand 85 der Hülse  86 mit einer Nute 91 versehen, zwecks Verstellung der  Hülse 86 mit einem passenden Werkzeug. Die Kraft  der Feder 84 kann also durch Verstellung der Hülse  86 eingestellt werden. Eine Klemmutter 92 dient zur  Feststellung der Hülse 86 auf der gewünschten Höhe.  



  Die     Druckreguliervorrichtung    42, die bezüglich  der Strömung der zu zerstäubenden Flüssigkeit zwi  schen dem Behälter 11 und der Spritzdüse 44 an  geordnet ist, weist also die drei Kammern 64, 66 und  82 auf, von welchen die beiden Kammern 64, 66 un  ter und die Kammer 82 über dem     Diaphragma    81  angeordnet sind.  



  Der Basiskörper 75 für den     Ventilkörper    72 ist  in der     Ausnehmung    63' angeordnet, wobei er sich  mit seinem polygonalen Umfang im Abstand von der  inneren zylindrischen, die     Ausnehmung    63' begren  zenden Wand des Sockels 51 befindet. Dank den  Bohrungen 78 kann ferner die zu zerstäubende Flüs  sigkeit aufwärts in die Kammer 64 gelangen. Der  Sitz 73 ist     derart    federbelastet, dass er bestrebt ist,  die geschlossene Stellung einzunehmen, während der    Schaft 71 bestrebt ist, gegen das     Diaphragma    81 an  zuliegen.  



  Das untere Ende des Basiskörpers 75 sitzt nor  malerweise auf der Schulterfläche 93 der Verlänge  rung 54 des Sockels 51, so dass das     Diaphragma    81  nicht unerwünschter Weise verbogen werden kann,  falls der Druck in der Kammer 82 entgegen der Fe  der 77 wirksam wäre. Wenn entsprechend der Druck  in der Kammer 64 den Druck in der Kammer 82  übersteigt, so begrenzt der Sitz 73 die     Aufwärtsbewe-          gung    sowohl des Basiskörpers 75 als auch des Ventil  körpers 72.  



  Wenn der Druck im Behälter 11, z. B. gleich  3,51     kg/cm2    und wenn der von der Feder 84 ein  gestellte Druck ca. 1,404     kg/cm2    ist, so wird das Dia  phragma 81 nach unten gedrückt, falls der Druck im  Rohr 41 und somit auch in der Kammer 66 unter  1,404     kg/cm2    fällt. Dadurch wird der Ventilkörper 72  nach unten bewegt und die Öffnung 69 wird frei ge  geben, so dass der Flüssigkeitsdruck bis 1,404     kg/cm2     in der Kammer 66 steigen kann. Die Öffnung 69 wird  selbsttätig wieder geschlossen, sobald der Flüssigkeits  druck in der vorerwähnten Kammer 1,404     kg/cm2     übersteigt.  



  Bei früheren Zerstäubern wurde die zu zerstäu  bende Flüssigkeit stets entsprechend dem Behälter  druck gespritzt, so dass mit abnehmendem Druck die       Tropfengrösse    und die zerstäubte Fläche variierten.  Dies lässt sich mit der beschriebenen     Druckregulier-          vorrichtung    füglich vermeiden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckreguliervorrichtung an Flüssigkeitszerstäu bern mit einem Flüssigkeitsbehälter, gekennzeichnet durch ein auf einem Sockel (51) montiertes, mit dem Flüssigkeitsbehälter (11) kommunizierendes, ein Dia phragma (81) enthaltendes und mehrere Kammern (64, 66, 82) aufweisendes Gehäuse (61), wobei eine (82) dieser Kammern gegen dieAtmosphäre offen ist, oberhalb des Diaphragmas (81) liegt und eine mit einem Ende gegen eine Seite des Diaphragmas (81) aufliegende Feder (84) enthält,
    deren anderes Ende sich gegen den Grund einer zur Einstellung der Fe derkraft verstellbar im Gehäuse (61) angeordneten, an einem Ende geschlossenen Hülse (86) stützt, wo bei eine Querwand (65) die beiden anderen, unterhalb des Diaphragmas (81) angeordneten Kammern (64, 66) derart trennt, diss die eine (64) dieser beiden Kammern über eine Bohrung (63) des Sockels (51) und ein Rohr (41) mit dem Innern (12) des Behäl ters (11) kommuniziert, und dass die andere (66) die ser beiden Kammern mit einem Auslasskanal (67) verbunden ist, ferner dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Querwand (65) eine Öffnung.
    (69) auf weist, in welcher ein Schaft (71) frei verschiebbar an geordnet und derart federbelastet ist, dass sein oberes Ende gegen das Diaphragma (81) anliegt, während sein unteres, in der über die Bohrung (63) des Sok- kels (51) und das Rohr (41) mit dem Innern (12) des Behälters (11) kommunizierenden Kammer (64) an- geordnetes, einen Verschluss (73) für die Öffnung (69) bildendes Ende an einem hohlen Basisstück (75) befestigt ist, dessen Umfang mindestens eine Bohrung (78) aufweist, so dass unter Druck stehende, zu zer stäubende Flüssigkeit vom Behälter (11) über die Bohrung (63) in das hohle Basisstück (75) und durch die Bohrung (78) in letzterem in die vorerwähnte Kammer (64)
    fliessen kann, um von dort über die Öffnung (69) in die mittlere, mit dem Auslasskanal (67) verbundene Kammer (66) zu gelangen. UNTERANSPRÜCHE 1. Druckreguliervorrichtung nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine die einstellbare Hülse (86) im montierten Zustand umschliessende Haube (89), welche eine Entlüftungsöffnung (88) aufweist. 2. Druckreguliervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (61) aus einem oberen und einem unteren Teil (79 bzw. 59) besteht, zwischen welchen das aus einer Metall scheibe bestehende Diaphragma angeordnet ist.
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