CH354748A - Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Laugen- und Waschmittelrückständen aus gewaschener Wäsche - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Laugen- und Waschmittelrückständen aus gewaschener Wäsche

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CH354748A
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Inventor
Theodor Huebel Carl
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Leif Henrik Oegren
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F49/00—Domestic spin-dryers or similar spin-dryers not suitable for industrial use
    • D06F49/006—Rinsing arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description


  Verfahren und     Vorrichtung        zur        Entfernung    von Laugen-     und        Waschmittelrückständen     aus gewaschener Wäsche    Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur  Entfernung von Laugen- und     Waschmittelrückständen     aus gewaschener Wäsche sowie auf eine Vorrichtung  zur Ausführung des     Verfahrens.     



  Es ist bekannt, Wäsche nach dem Einweichen  und Waschen in     Schleudertrommeln    zu     entwässern.     Es hat sich gezeigt, dass durch das Zentrifugieren zwar  die Wäsche bis auf einen relativ geringen Feuchtig  keitsgehalt getrocknet werden kann, dass ihr aber,  auch wenn sie vor Durchführung des Schleuderpro  zesses wiederholt gespült wurde, nach der Trock  nung Laugen- und     Waschmittelreste    anhaften, die  insbesondere bei der späteren Behandlung mit einer  Heissmange oder mit einem Bügeleisen in schäd  licher Weise in Erscheinung treten. Derartig man  gelhaft gespülte Wäsche wird beim Bügeln erfah  rungsgemäss gelb, neigt     zum    Versengen und sondert  chemische Dämpfe ab.

   Die alkalischen Rückstände  bilden im trockenen Gewebe Kristalle, die bekannt  lich die Gewebefasern beschädigen und ein Vergrauen  der weissen Wäsche bewirken.  



  Um diesem Übelstand abzuhelfen, ist bereits vor  geschlagen worden, dem Waschgut in der Schleuder  trommel Spülwasser     zuzuführen,    welches beim Durch  tritt durch die Wäsche die Chemikalienreste durch  Lösung nach aussen abführen sollte.  



  Zu diesem Zweck war innerhalb der Schleuder  trommel zentral eine mit seitlichen Öffnungen ver  sehene     Wasserzuführungsvorrichtung    angeordnet,  durch welche die in die     Schleudertromml    eingelegte  Wäsche durchspült werden sollte.  



  Um zu gewährleisten, dass die     Waschmittelrück-          stände    aus sämtlichen innerhalb der Wäscheschleu  der befindlichen Wäschestücken herausgespült wer  den, ist es aber erforderlich, die     Durchspülung    so  vorzunehmen, dass die     Durchflussmenge    pro Flächen-         einheit    des Waschgutes an allen Stellen annähernd  gleich ist, das heisst es muss an allen Stellen der       Schleudertrommdl    eine intensive und annähernd  gleiche     Durchströmung    stattfinden.  



       Chemisch-analytische    Untersuchungen haben  deutlich gezeigt, dass diese Forderung bei den     bisher,     bekannten, mit     Spülwasser-Zuführung    versehenen  Wäscheschleudern nicht erfüllt wurde. Bei jenen       Ausführungen,    bei denen das Spülwasser lediglich  von oben in die Trommel mit senkrechter Achse ein  gebracht wurde, konnte es wegen der nach aussen  gerichteten     Fliehkräfte    keinesfalls bis zu der im  unteren Teil der Schleudertrommel liegenden Wäsche  vordringen; diese wurde daher vom Spülvorgang aus  geschlossen.  



  Bei ausschliesslicher Anordnung einer zentralen  Wasserzuführung mit horizontalem Wasserausstoss  wurde zwar die im unteren Teil des Behälters be  findliche Wäsche in ausreichendem Masse durchspült,  dagegen bildete sich schon im mittleren Teil der  Schleudertrommel ein Raum, der mangelhafter     be-          spült    und im oberen Teil der Schleudertrommel ein  Raum, der     unbespült    blieb, weil die aus dem Mittel  rohr radial austretenden Spülstrahlen unter der Wir  kung der Schwerkraft und des durch den am Boden  angeordneten Abfluss bewirkten Soges     schirmartig    ver  laufen. Insbesondere die im oberen, äusseren Teil der  Schleuder befindliche Wäsche kann somit durch die  beschriebene Wasserzuführung nicht in genügendem  Masse durchspült werden.

    



  Die Erfindung beseitigt diese Übelstände und  schafft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Aus  führung des     Verfahrens,    durch welche eine gleich  mässige und gründliche     Durchspülung    aller in einer  Schleudertrommel mit senkrechter Achse befindlichen  Wäschestücke erzielt werden kann.      Das Kennzeichen des erfindungsgemässen Ver  fahrens liegt darin, dass innerhalb einer rotierenden  Schleudertrommel mit senkrechter Achse die Wäsche  einer Bewässerung, sowohl von oben als auch von  der Mitte her, ausgesetzt wird, wobei die pro Zeit  einheit insgesamt zufliessende Wassermenge wenig  stens annähernd der pro Zeiteinheit abfliessenden  Wassermenge entspricht.

   Hierdurch kann erreicht  werden, dass alle Wäschestücke     einer    gleichmässigen  Bewässerung ausgesetzt sind und damit sämtliche in  der Wäsche vorhandenen Laugen- und Waschmittel  rückstände gelöst und nach aussen abgeführt werden.  



  Die erfindungsgemässe Vorrichtung zur Ausfüh  rung dieses     Verfahrens        ist    gekennzeichnet durch  eine Wäscheschleuder mit um eine senkrechte Achse  rotierender Schleudertrommel, innerhalb welcher eine  mit     Wasseraustrittsöffnungen    versehene, zentral ange  ordnete Sprühvorrichtung zum Besprühen der in  der Schleudertrommel befindlichen Wäsche in wenig  stens     annähernd        horizontaler    Richtung angebracht ist,  wobei     ferner    Mittel zum Besprühen der Wäsche in  wenigstens     annähernd    vertikaler Richtung von oben  vorhanden sind.  



  In bekannter Weise kann mit der gleichen Wäsche  schleuder selbstverständlich nach Abstellen der Spül  wasserzufuhr eine Entwässerung der Wäsche erfolgen.  



  In der beigefügten Zeichnung ist die Vorrichtung  nach der Erfindung beispielsweise und schematisch  dargestellt; und zwar zeigt:       Fig.    1 einen Vertikalschnitt durch ein erstes Aus  führungsbeispiel der Wäscheschleuder,       Fig.    2 einen Vertikalschnitt durch ein zweites     Aus-          führungsbeispiel    der Wäscheschleuder.  



  Gemäss     Fig.    1 ist innerhalb des Zentrifugen  gehäuses 1 in bekannter Weise eine Schleudertrom  mel 2 mit senkrechter Achse drehbar in einem Haupt  lager 3 gelagert. Am Boden 4 des Schleuderraumes  ist ein     Wasserabfluss    5 vorhanden. Die Schleuder  trommel 2 ist ebenfalls in bekannter Weise mit Was  serablauflöchern 6 versehen. Der Antrieb der Schleu  dertrommel 2 erfolgt durch einen Motor 7, von dessen  Antriebsriemenscheibe 8 auf eine Riemenscheibe 9  der     Schleudertrommelwelle    10. Selbstverständlich  könnte auch ein     Flanschmotor,    der die Welle 10  direkt antreibt, verwendet werden.  



  Zentral innerhalb der Schleudertrommel 2 ist ein  Sprührohr 11 mit seitlichen     Wasseraustrittsöffnungen     12 angeordnet. Dieses Rohr<B>11,</B> welches aus starrem  oder elastischem Material gefertigt sein kann, weist  oben eine offene Mündung 13 auf und ist zweck  mässigerweise seitlich     beweglich    beschaffen, indem  es unten eine kugelige Endpartie 14 besitzt, welche  in einer entsprechenden     Klammer    22 der Welle 10  gelenkig     gehalten    ist.

   Das Rohr 11 ist ferner mit  Vorteil in der Höhe verstellbar und besteht beispiels  weise aus mehreren     teleskopartig        ineinandergescho-          benen    Hohlzylindern, so dass die Wasseraustritts  öffnungen auf die Höhe der in der     Schleudertrommel     befindlichen Wäsche eingestellt werden können.  



  An einem das     Zentrifugengehäuse    1 oben ab-    schliessenden Deckel 15 ist ein     Einlaufstutzen    17 an  geordnet, dessen unteres Ende 18 lösbar mit einem  Schlauch 19 verbunden ist, welcher in das Sprührohr  11 hineinragt, seitlich beweglich ist und zweckmässiger  weise fast bis zu dessen Boden reicht. Falls ein gummi  elastischer Schlauch 19 Verwendung findet, so darf  dieser den Boden des Sprührohres 11 leicht berühren.  Um die Stärke des vertikalen Wasserausstosses aus  dem Sprührohr<B>11</B> und die Reflexion     bzw.    die Be  rieselung kontrollieren und wunschgemäss regulie  ren zu können, ist der Deckel 15 zweckmässig mit  einem über dem Sprührohr 11 angeordneten     Kon-          trollfenster    20 versehen.

    



  Durch den genannten Wasserauftrieb in verti  kaler Richtung im Zwischenraum zwischen dem  Schlauch 19 und der inneren Wandung des Sprüh  rohres 11 wird gleichzeitig ein ausgeglichener Wasser  ausstoss aus sämtlichen Düsenlöchern 12 bewirkt,  da die gesamte     Sprührohrinnenwand    vom Rohrboden  bis zur Mündung gleichmässig bewässert wird.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrich  tung ist folgende: Die zu spülende Wäsche wird in die  Schleudertrommel 2 eingefüllt und die letztere dann  in Drehung versetzt. Gemäss     Fig.    1 erfolgt die Spül  wasserzuführung von oben durch den     Einlaufstutzen     17. Dadurch, dass der in das Sprührohr 11 einragende  Schlauch 19 bis zu dessen Boden geführt ist, entsteht  im Sprührohr eine Wasserreflexion, die in Verbin  dung mit der Rotation des Sprührohres sehr intensiv  in Erscheinung tritt. Das Wasser wird aus den Düsen  löchern 12     herausgepresst,    wodurch eine     Durchströ-          mung    der Wäsche von dem zentralen Sprührohr 11  aus nach allen Seiten gleichmässig erfolgt.

   Darüber  hinaus werden aber die zwischen dem Schlauch 19  und dem Rohr 11 aus dessen offener Mündung 13  heraustretenden Wasserstrahlen gegen eine über  der     Sprührohrmündung    13 angeordnete Reflexions  scheibe (nicht gezeichnet) oder die Fläche 16 des  Deckels 15 geschleudert und von dort reflektiert, so  dass sie verteilt gleichmässig die innerhalb der Schleu  dertrommel 2 befindliche Wäsche von oben berieseln.  Je dichter die Öffnung des Schlauches 19 an den  Boden des Sprührohres 11 heranreicht, um so stär  ker ist die erzielte Wasserreflexion am Boden des  Sprührohres und entsprechend stark ist auch der Was  serauftrieb und Ausstoss aus der Mündung 13 des  Sprührohres sowie die Intensität der nachfolgenden  Reflexion am Deckel 15 oder der erwähnten Re  flexionsscheibe.

   Die in der Zeiteinheit insgesamt zu  fliessende Wassermenge wird wenigstens annähernd  gleich der pro Zeiteinheit abfliessenden Wassermenge  gewählt, so dass sich in der Trommel 2 kein Wasser  ansammelt.  



       Fig.2    zeigt eine andere     Ausführungsform    der  Wäscheschleuder, die für einen grösseren Inhalt be  stimmt ist und insbesondere in Waschanstalten Ver  wendung finden kann. Die Wäscheschleuder gemäss       Fig.2    unterscheidet sich von jener nach     Fig.    1 im  wesentlichen durch folgende Konstruktionsmerkmale:       Am    Deckel 15 ist eine Berieselungskammer 23 ange-      ordnet, in welche der     Einlaufstutzen    17 einmündet  und die unten mit Brauseöffnungen 25 versehen ist.  Ferner weist die Berieselungskammer 23 einen das  Sprührohr 11 speisenden Auslaufstutzen 18 auf, der  in einigem Abstand oberhalb der offenen Mündung 13  des Sprührohres 11 endet.

   Der in das Sprührohr 11  hineinragende Schlauch 19 gemäss     Fig.    1 fehlt. Bei  diesem Ausführungsbeispiel ist die von oben her  wirkende     Besprühungs-    bzw.     Berieselungsvorrichtung     mit der Sprühkammer 23 nötig, um eine gleichmässige       Durchspülung    der Wäsche in vertikaler Richtung  von oben zu erzielen, da infolge Fehlens des Schlau  ches 19 kein genügender Wasserausstoss aus der  offenen Mündung 13 des Sprührohres erfolgt. Es  ist jedoch möglich, am Auslaufstutzen 18 von     Fig.    2  einen in das Sprührohr 11 hineinragenden Schlauch  zusätzlich anzubringen, so dass auch Wasserstrahlen  aus der Mündung 13 austreten.  



  Anstatt wie bei den beschriebenen     Ausführungs-          beispielen    von oben, könnte die     Wasserzuführung     zum zentralen Sprührohr 11 von unten durch eine  Hohlwelle erfolgen.  



  Fabrikationsmässig, verkaufsmässig und für den       Arbeitsprozass    ist es vorteilhaft, die Teile der Spül  vorrichtung (Brause, Sprührohr, Ein- und Auslauf  stutzen nebst Schlauch) leicht und schnell abnehm  bar anzuordnen, z. B. durch Verwendung von Bajo  nettverschlüssen. Dadurch ist es möglich, im Be  darfsfalle verschieden beschaffene oder verschieden  dimensionierte Bestandteile der Spülvorrichtung aus  wechselbar zu verwenden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Entfernung von Laugen- und Waschmittelrückständen aus gewaschener Wäsche, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb einer rotieren den Schleudertrommel mit senkrechter Achse die Wäsche einer Bewässerung, sowohl von oben als auch von der Mitte her, ausgesetzt wird, wobei die pro Zeiteinheit insgesamt zufliessende Wassermenge wenigstens annähernd der pro Zeiteinheit abfliessen den Wassermenge entspricht.
    1I. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, gekennzeichnet durch eine Wäscheschleuder mit um eine senkrechte Achse rotierender Schleudertrommel (2), innerhalb welcher eine mit Wasseraustrittsöffnungen (12) versehene, zentral angeordnete Sprühvorrichtung (11) zum Be sprühen der in der Schleudertrommel befindlichen Wäsche in wenigstens annähernd horizontaler Rich- tung angebracht ist, wobei ferner Mittel zum Be sprühen der Wäsche in wenigstens annähernd ver tikaler Richtung von oben vorhanden sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, da durch gekennzeichnet, dass für die Wasserzuführung zu der als Sprührohr (11) ausgebildeten zentralen Sprühvorrichtung ein in einem Deckel (15) des Schleudergehäuses. (1) angeordneter Einlaufstutzen (17) und eine von oben in das Sprührohr (11) mit Zwischenraum hineinragende Wasserleitung (19) vorhanden sind. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in das Sprührohr (11) hin einragende Wasserleitung (19) seitlich beweglich und mindestens teilweise gummielastisch beschaffen ist. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in das Sprührohr (11) hin einragende Wasserleitung bis wenigstens annähernd zum Boden des Sprührohres reicht. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verteilen der aus der oberen Mündung (13) des Sprührohrs (11) ausgestossenen Wasserstrahlen auf die rotierende Wäsche ein Refle xionsorgan (15) vorhanden ist. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass über der zentralen Sprühvor richtung (11) eine Brausevorrichtung (23, 25) an geordnet ist, die einen die zentrale Sprühvorrichtung (11) speisenden Auslaufstutzen (18) aufweist. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Wasserzuführung zur zen tralen Sprühvorrichtung (11) durch eine Hohlwelle von unten erfolgt. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die als Sprührohr (11) ausgebil dete Sprühvorrichtung seitlich beweglich beschaffen ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die als Sprührohr (11) ausgebil dete Sprühvorrichtung höhenverstellbar ist. 9.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass über der zentralen Sprühvor richtung (11) eine durchsichtige Kontrollscheibe (20) vorhanden ist, die mindestens als Teil eines Deckels (15) des Schleudergehäuses (1) ausgebildet ist. 10. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Teile der Spülvorrichtung durch Bajonettverschlüsse abnehmbar angeordnet sind.
CH354748D 1956-04-26 1956-04-26 Verfahren und Vorrichtung zur Entfernung von Laugen- und Waschmittelrückständen aus gewaschener Wäsche CH354748A (de)

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