CH354749A - Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche, mit einem Rohrgebilde - Google Patents

Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche, mit einem Rohrgebilde

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CH354749A
CH354749A CH354749DA CH354749A CH 354749 A CH354749 A CH 354749A CH 354749D A CH354749D A CH 354749DA CH 354749 A CH354749 A CH 354749A
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Meier Max
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Meier Max
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    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F58/00—Domestic laundry dryers
    • D06F58/16—Domestic laundry dryers having heatable surfaces for contacting the laundry
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06F57/00—Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/12—Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired  specially adapted for attachment to walls, ceilings, stoves, or other structures or objects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description


  Heizbare     Vorrichtung        zum    Aufhängen und     Trocknen    von Wäsche,     mit    einem     Rohrgebilde       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine  heizbare, zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche  dienende     Vorrichtung,    die ein Rohrgebilde aufweist,  in welchem ein flüssiges Heizmedium in Zirkulation  gebracht werden soll.  



  Bei den bis jetzt bekannten Vorrichtungen dieser  Art besteht das Rohrgebilde aus einem aus Rohr  stücken zusammengesetzten Rahmen mit einem oder  mehreren Zwischenschenkeln zum Aufhängen der zu  trocknenden Wäsche. Diese Vorrichtungen haben den  Nachteil, dass die Zirkulation des Heizmediums durch  die Bildung von im Rahmengebilde entstehenden  Luftkissen beeinträchtigt wird, so dass die Anordnung  von Entlüftungsventilen notwendig ist. Ausserdem  können an den Verbindungsstellen der verschiedenen  Rohrstücke     Undichtheiten    entstehen.  



  Diese Nachteile sind beim Erfindungsgegenstand  dadurch behoben, dass das Rohrgebilde aus einer min  destens drei     Aufhängeschenkel    aufweisenden Rohr  schlange besteht, deren Ebene in an einer senkrech  ten Wand montiertem Zustand der Vorrichtung einen  spitzen Winkel mit der Vertikalen bildet.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veran  schaulicht.  



       Fig.    1 zeigt die Vorrichtung nach der ersten Aus  führungsform in einer Vorderansicht;       Fig.    2 ist eine Seitenansicht dazu;       Fig.    3 ist ein in einem grösseren     Massstabe    ge  zeichneter Längsschnitt durch einen Teil dieser Vor  richtung;       Fig.    4 zeigt die Vorrichtung nach der zweiten Aus  führungsform in einer Vorderansicht;       Fig.    5 ist eine Seitenansicht dazu;

         Fig.    6 ist ein in einem grösseren     Massstabe    ge  zeichneter Längsschnitt durch den oberen     End-          abschnitt    dieser Vorrichtung, und         Fig.    7 ist ein Querschnitt in einem noch grösseren       Massstabe    durch das Rohrgebilde der Vorrichtung.  



  Die     Vorrichtung    gemäss     Fig.    1 und 2 weist eine       S-förmige,    drei Aufhängeschenkel     aufweisende    Rohr  schlange a auf, die aus der Ebene derselben heraus  abgebogene Endteile     a1    und a2 aufweist, an welchen  je eine     überwurfmutter    b     (Fig.    3) zum Anschliessen  der Rohrschlange an das mit entsprechenden An  schlussnippeln versehene Leitungssystem einer Warm  wasseranlage vorgesehen ist.

   Der Endteil a2 ist etwas  länger als der     Endteil        a1,    was zur Folge hat, dass die  Schenkel der Rohrschlange a in der in     Fig.    2 gezeigten       Anschlussstellung    treppenförmig angeordnet und die  darauf umgeschlagenen Wäschestücke frei hängen.  Über die mittels gelöteter Hülsenstücke b und c an  den Endteilen     a1    und a2 angebrachten     Muttern    d ist  je eine Blechkappe e vorgesehen. f sind Gummiringe,  die das seitliche Abrutschen der Wäschestücke ver  hindern. Gegebenenfalls könnte die Rohrschlange aus  einem vierfach abgebogenen Rohr gebildet sein, das  dann fünf Aufhängeschenkel aufweisen würde.

   Im  Betrieb zirkuliert das Warmwasser der Anlage durch  die Rohrschlange hindurch.  



  Bei der Ausführung gemäss     Fig.4-7    ist auch  wieder eine Rohrschlange a vorgesehen, deren im  Gebrauchszustand der Vorrichtung sich oben befin  dender Endteil a3 wiederum aus der Ebene der Rohr  schlange heraus abgebogen ist und einen Befestigungs  flansch m trägt. Am anderen Ende der Rohrschlange  ist das mittels eines Rohrstückes     a,'    auf der Wand,  an der die     Vorrichtung        angeschlagen    ist, abgestützte  Gehäuse eines elektrischen Schalters n vorgesehen.  Die Ebene der Rohrschlange a bildet somit auch hier  einen spitzen Winkel mit der Wandfläche, an der die  Vorrichtung angeschlagen ist.

   In der Rohrschlange a  ist ein     inneres    Rohr g (siehe     Fig.6    und 7) vor  gesehen, das sich vom unteren Ende der Rohr-      Schlange a bis zum oberen Endteil     a3    derselben er  streckt. Am Schalter n angeschlossen ist ein Heizstab  k, der sich über den untersten waagrechten Schenkel  der Rohrschlange<I>a</I> erstreckt. Die Rohre<I>a,</I> g und der       Heizstab    k sind     querschnittsmässig    so dimensioniert,  dass der lichte Querschnitt     zwischen    dem Stab k und  dem Rohr g etwas grösser ist als der     lichte    Quer  schnitt     zwischen    den Rohren g und a. Die Rohr  schlange a ist mit Öl gefüllt.

   Im oberen Ende der  selben ist ein Gewindezapfen o eingeschraubt. Am  Schalter n ist eine hier nicht gezeigte     Anschlussschnur     angeschlossen.  



  Wenn die Vorrichtung angeschlossen ist, wird der       Heizstab    k erwärmt und damit auch das in der  Rohrschlange a befindliche Öl, das dadurch in Um  lauf gesetzt wird. Das erwärmte Öl im Rohr g bewegt  sich nach dem oberen Ende der Rohrschlange, tritt  aus dem oberen Ende dieses Rohres g aus und fliesst  im Rohr a, in welchem es sich abkühlt, wieder zu  rück. An seinem unteren Ende ist das Rohr g mit       Durchbrechungen,    z. B. in Form von Schlitzen oder  dergleichen, versehen, damit das Öl     dort    wieder vom  Rohr a in das Rohr g gelangen kann. Dadurch wird  eine kontinuierliche und wirksame Erwärmung der  Rohrschlange erreicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trock nen von Wäsche, mit einem Rohrgebilde, in welchem ein flüssiges Heizmedium in Zirkulation gebracht werden soll, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr gebilde aus einer mindestens drei Aufhängeschenkel aufweisenden Rohrschlange besteht, deren Ebene in an einer senkrechten Wand montiertem Zustand der Vorrichtung einen spitzen Winkel mit der Vertikalen bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Heizbare Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Rohr schlange aus der Ebene dieser letzteren heraus ab gebogen und mit Mitteln zum Anschliessen der Rohr schlange an das Leitungssystem einer Warmwasser anlage versehen sind. 2.
    Heizbare Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden aus der Ebene der Rohrschlange heraus abgebogenen Enden länger ist als das andere. 3. Heizbare Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rohrschlange ein inneres, vom unteren Ende dieser letzteren bis zum oberen Endteil derselben sich erstreckendes Rohr vorgesehen ist, in dessen untersten Schenkel sich wiederum ein elektrischer Heizstab erstreckt, das Ganze derart, dass im Betriebszustand der Vorrich tung Öl von diesem Heizstab erwärmt und dadurch in Umlauf durch die beiden Rohre gesetzt wird.
    4. Heizbare Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Heizstab ein am unteren Ende der Rohrschlange vor gesehener Schalter zugeordnet ist.
CH354749D 1957-11-20 1957-11-20 Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche, mit einem Rohrgebilde CH354749A (de)

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