CH354749A - Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche, mit einem Rohrgebilde - Google Patents
Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche, mit einem RohrgebildeInfo
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- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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Description
Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche, mit einem Rohrgebilde Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine heizbare, zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche dienende Vorrichtung, die ein Rohrgebilde aufweist, in welchem ein flüssiges Heizmedium in Zirkulation gebracht werden soll.
Bei den bis jetzt bekannten Vorrichtungen dieser Art besteht das Rohrgebilde aus einem aus Rohr stücken zusammengesetzten Rahmen mit einem oder mehreren Zwischenschenkeln zum Aufhängen der zu trocknenden Wäsche. Diese Vorrichtungen haben den Nachteil, dass die Zirkulation des Heizmediums durch die Bildung von im Rahmengebilde entstehenden Luftkissen beeinträchtigt wird, so dass die Anordnung von Entlüftungsventilen notwendig ist. Ausserdem können an den Verbindungsstellen der verschiedenen Rohrstücke Undichtheiten entstehen.
Diese Nachteile sind beim Erfindungsgegenstand dadurch behoben, dass das Rohrgebilde aus einer min destens drei Aufhängeschenkel aufweisenden Rohr schlange besteht, deren Ebene in an einer senkrech ten Wand montiertem Zustand der Vorrichtung einen spitzen Winkel mit der Vertikalen bildet.
Auf der beiliegenden Zeichnung sind zwei Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veran schaulicht.
Fig. 1 zeigt die Vorrichtung nach der ersten Aus führungsform in einer Vorderansicht; Fig. 2 ist eine Seitenansicht dazu; Fig. 3 ist ein in einem grösseren Massstabe ge zeichneter Längsschnitt durch einen Teil dieser Vor richtung; Fig. 4 zeigt die Vorrichtung nach der zweiten Aus führungsform in einer Vorderansicht; Fig. 5 ist eine Seitenansicht dazu;
Fig. 6 ist ein in einem grösseren Massstabe ge zeichneter Längsschnitt durch den oberen End- abschnitt dieser Vorrichtung, und Fig. 7 ist ein Querschnitt in einem noch grösseren Massstabe durch das Rohrgebilde der Vorrichtung.
Die Vorrichtung gemäss Fig. 1 und 2 weist eine S-förmige, drei Aufhängeschenkel aufweisende Rohr schlange a auf, die aus der Ebene derselben heraus abgebogene Endteile a1 und a2 aufweist, an welchen je eine überwurfmutter b (Fig. 3) zum Anschliessen der Rohrschlange an das mit entsprechenden An schlussnippeln versehene Leitungssystem einer Warm wasseranlage vorgesehen ist.
Der Endteil a2 ist etwas länger als der Endteil a1, was zur Folge hat, dass die Schenkel der Rohrschlange a in der in Fig. 2 gezeigten Anschlussstellung treppenförmig angeordnet und die darauf umgeschlagenen Wäschestücke frei hängen. Über die mittels gelöteter Hülsenstücke b und c an den Endteilen a1 und a2 angebrachten Muttern d ist je eine Blechkappe e vorgesehen. f sind Gummiringe, die das seitliche Abrutschen der Wäschestücke ver hindern. Gegebenenfalls könnte die Rohrschlange aus einem vierfach abgebogenen Rohr gebildet sein, das dann fünf Aufhängeschenkel aufweisen würde.
Im Betrieb zirkuliert das Warmwasser der Anlage durch die Rohrschlange hindurch.
Bei der Ausführung gemäss Fig.4-7 ist auch wieder eine Rohrschlange a vorgesehen, deren im Gebrauchszustand der Vorrichtung sich oben befin dender Endteil a3 wiederum aus der Ebene der Rohr schlange heraus abgebogen ist und einen Befestigungs flansch m trägt. Am anderen Ende der Rohrschlange ist das mittels eines Rohrstückes a,' auf der Wand, an der die Vorrichtung angeschlagen ist, abgestützte Gehäuse eines elektrischen Schalters n vorgesehen. Die Ebene der Rohrschlange a bildet somit auch hier einen spitzen Winkel mit der Wandfläche, an der die Vorrichtung angeschlagen ist.
In der Rohrschlange a ist ein inneres Rohr g (siehe Fig.6 und 7) vor gesehen, das sich vom unteren Ende der Rohr- Schlange a bis zum oberen Endteil a3 derselben er streckt. Am Schalter n angeschlossen ist ein Heizstab k, der sich über den untersten waagrechten Schenkel der Rohrschlange<I>a</I> erstreckt. Die Rohre<I>a,</I> g und der Heizstab k sind querschnittsmässig so dimensioniert, dass der lichte Querschnitt zwischen dem Stab k und dem Rohr g etwas grösser ist als der lichte Quer schnitt zwischen den Rohren g und a. Die Rohr schlange a ist mit Öl gefüllt.
Im oberen Ende der selben ist ein Gewindezapfen o eingeschraubt. Am Schalter n ist eine hier nicht gezeigte Anschlussschnur angeschlossen.
Wenn die Vorrichtung angeschlossen ist, wird der Heizstab k erwärmt und damit auch das in der Rohrschlange a befindliche Öl, das dadurch in Um lauf gesetzt wird. Das erwärmte Öl im Rohr g bewegt sich nach dem oberen Ende der Rohrschlange, tritt aus dem oberen Ende dieses Rohres g aus und fliesst im Rohr a, in welchem es sich abkühlt, wieder zu rück. An seinem unteren Ende ist das Rohr g mit Durchbrechungen, z. B. in Form von Schlitzen oder dergleichen, versehen, damit das Öl dort wieder vom Rohr a in das Rohr g gelangen kann. Dadurch wird eine kontinuierliche und wirksame Erwärmung der Rohrschlange erreicht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trock nen von Wäsche, mit einem Rohrgebilde, in welchem ein flüssiges Heizmedium in Zirkulation gebracht werden soll, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr gebilde aus einer mindestens drei Aufhängeschenkel aufweisenden Rohrschlange besteht, deren Ebene in an einer senkrechten Wand montiertem Zustand der Vorrichtung einen spitzen Winkel mit der Vertikalen bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Heizbare Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Rohr schlange aus der Ebene dieser letzteren heraus ab gebogen und mit Mitteln zum Anschliessen der Rohr schlange an das Leitungssystem einer Warmwasser anlage versehen sind. 2.Heizbare Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine der beiden aus der Ebene der Rohrschlange heraus abgebogenen Enden länger ist als das andere. 3. Heizbare Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in der Rohrschlange ein inneres, vom unteren Ende dieser letzteren bis zum oberen Endteil derselben sich erstreckendes Rohr vorgesehen ist, in dessen untersten Schenkel sich wiederum ein elektrischer Heizstab erstreckt, das Ganze derart, dass im Betriebszustand der Vorrich tung Öl von diesem Heizstab erwärmt und dadurch in Umlauf durch die beiden Rohre gesetzt wird.4. Heizbare Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass dem Heizstab ein am unteren Ende der Rohrschlange vor gesehener Schalter zugeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH354749T | 1957-11-20 |
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| Publication Number | Publication Date |
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| CH354749A true CH354749A (de) | 1961-06-15 |
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ID=4510603
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH354749D CH354749A (de) | 1957-11-20 | 1957-11-20 | Heizbare Vorrichtung zum Aufhängen und Trocknen von Wäsche, mit einem Rohrgebilde |
Country Status (1)
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|---|---|
| CH (1) | CH354749A (de) |
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1957
- 1957-11-20 CH CH354749D patent/CH354749A/de unknown
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