CH354840A - Geschichteter Magnetkern - Google Patents

Geschichteter Magnetkern

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CH354840A
CH354840A CH354840DA CH354840A CH 354840 A CH354840 A CH 354840A CH 354840D A CH354840D A CH 354840DA CH 354840 A CH354840 A CH 354840A
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CH
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Inventor
Ulrik Dr Ing Krabbe
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Asea Ab
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/245Magnetic cores made from sheets, e.g. grain-oriented

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacturing Cores, Coils, And Magnets (AREA)
  • Particle Accelerators (AREA)

Description


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    Geschichteter   Magnetkern Die vorliegende    Erfindung   betrifft einen geschichteten    Magnetkern,   beispielsweise    in      hoch-      wertigen      Transduktoren.   In solchen    Fällen   ist es von Bedeutung, dass die    Reluktanz   des Kernes so niedrig wie möglich ist und dass die    Magnetisierungskurve   ein möglichst scharfes Knie aufweist. Der Kern muss daher so    ausgeführt   sein, dass lokale Sättigungen nicht auftreten können.

   Diese Eigenschaften können teils durch geschlossene Ringkerne    erfüllt   werden und teils durch Kerne, die von geraden Schenkel- und    Joch-      blechen,   die an den Stossfugen    überlappungsflächen   bilden, aufgebaut sind. Diese beiden    Typen   ermöglichen die Verwendung von Blechen mit magnetischer Vorzugsrichtung. 



  Bei geschichteten    Kernen   wird das    Kernmaterial   in magnetischer Hinsicht gut ausgenützt, und es wird möglich, sowohl in den Schenkel- als auch in den Jochteilen einen    Eisenfüllfaktor   von im    wesentlichen      100%      zu      erhalten.      Es      bestehen      jedoch      grosse      Schwie-      rigkeiten   beim Anbringen der Wicklungen.

   Geschichtete Kerne mit    überlappungsfugen      ergeben   in den Schenkeln nicht ohne besondere Massnahmen höhere    Füllfaktoren      als      50%.,      aber      bei      solchen      Kernen   können die Wicklungen bequem angebracht werden. 



  Man kann in einfacher Weise höhere    Füllfaktoren   als 500/0 in den Schenkeln erhalten, indem man den Kern mit einem Joch ausführt, das doppelt so breit ist wie die Schenkel. Dabei wird es möglich, den magnetischen Fluss von zwei    Schenkelblechen   zu je ihrem    dazwischenliegenden      Jochblech      zu   leiten, wodurch der    Füllfaktor      in      den      Schenkeln      67      %.      wird.      Besonders      bei   grösseren    Magnetkernen   kann es aber unzweckmässig sein, eine doppelte Jochbreite zu haben.

   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Magnetkern aus geraden Schenkel- und Jochblechen und ist gekennzeichnet dadurch, dass sämtliche Schenkel- und Jochbleche paarweise    überlappungsflächen   von im wesentlichen dreieckiger Form bilden. Der Kern erfüllt also die primäre Bedingung, dass keine    flussführenden   Stossfugen vorkommen. 



  Unabhängig davon, welches Material    verwendet   wird, wird kein Teil des Kernes früher gesättigt als die    Schenkel.   Dieses Resultat wird dadurch erreicht, dass sämtliche    Schenkelbleche   mit einer    überlappungs-      fläche   auf den zugehörigen Jochblechen liegen. Diese    Fläche   ist im allgemeinen viel grösser    als   die Schnittfläche    eines      Schenkel-   oder Jochbleches.

   Ganz allgemein gilt, dass je grösser die Breite    eines      Schenkel-      bleches   oder eines Jochbleches im    Verhältnis   zu der Dicke dieser Bleche ist, umso weniger    beeinflussen   die Luftspalte der    überlappungsflächen   die    Reluk-      tanz   des    Kernes.   Dadurch, dass der Kern aus rechtwinkligen Blechen aufgebaut ist, ist es    möglich,   erstklassiges    Material   mit    magnetischer      Vorzugsrichtung   anzuwenden, und gleichzeitig können fertiggewickelte Spulen verwendet werden. 



  Der Umstand, dass nicht die ganze    verfügbare   quadratische oder    rechteckförmige   Anlegefläche zwischen einem Schenkelblech und einem    Jochblech   für die    überlappungsfläche   ausgenützt wird, sondern nur eine solche von im wesentlichen dreieckiger Form, bringt den    Vorteil   mit sich, dass zwei    fugenbildende   Schenkel- und    Jochbleche   so angeordnet werden können, dass das Schenkelblech in dem    einen   Paar in derselben Schicht liegen kann wie das Jochblech in dem anderen Paar. Die dreieckigen    Fugenflächen   der beiden Paare können    dann      zusammen   die obengenannte maximal verfügbare Anlegefläche bilden.

   Scheinbar wird dabei    eine   Stossfuge    zwischen   Blechen gebildet, deren Enden beispielsweise schräg abgeschnitten sind. Diese Stossfuge wird jedoch niemals    flussführend.      Sowohl   aus    funktionellen   wie aus herstellungstechnischen Gründen ist es am zweckmässigsten, dass die Enden der in derselben Schicht 

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 liegenden Bleche nach einer geraden Linie schräg abgeschnitten sind und dass die Bleche eine Stossfuge längs dieser    Linie   bilden. Im Prinzip braucht jedoch die    genannte   Linie nicht gerade zu sein, sondern kann eine beliebige Form haben. Die Stossfuge muss jedoch eine Hauptrichtung von der äusseren Ecke des fertigen Kernes zu dessen inneren Ecke haben. 



  Gewöhnlich    genügt   es, wenn die Schenkel- und die    Jochbleche   dieselbe Breite aufweisen, und in solchen    Fällen   können gewisse Bleche nach einer    45 -Linie   abgeschnitten werden. Es kann jedoch wünschenswert sein, dass die Jochbleche eine etwas grössere Breite haben als die Schenkelbleche, so dass das Joch bei einem grösseren    Fluss      gesättigt   wird als die Schenkel. In solchen    Fällen   kann entweder das Abschneiden der Bleche nach einem Winkel geschehen, der von 45  abweicht, wobei die totale    überlappungsfläche   in der Ecke des    Kernes   rechtwinklig wird, oder es können weiterhin    45 -Schnitte   verwendet werden, wobei diese Fläche quadratisch wird. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen anhand der Zeichnungen näher    erklärt   werden.    Fig.   1    zeigt   das Prinzip für das Zusammenlegen der Joch- und Schenkelbleche. Die    Fig.   2 bis 6 zeigen, wie man in verschiedener Weise gewisse Bleche abschneiden kann, und die    Fig.   7 bis 9 stellen auf andere Weise zusammengesetzte    Kerne   dar. 



  In    Fig.   1 werden zwei Paare Joch- und Schenkelbleche    gezeigt.   Mit 1 ist ein Jochblech bezeichnet, das mit einer    überlappungsfläche   auf einem Schenkelblech 2 liegt. 3 ist ein Jochblech, das mit    über-      lappungsfläche   an dem Schenkelblech 4 anliegt. In beiden Paaren ist eines der Bleche schräg abgeschnitten.

   In dem ersten Paar ist das Jochblech 1 schräg nach einer geraden Linie abgeschnitten, die mit der gestrichelten Linie 5 auf dem Schenkelblech 2    zu-      sammenfällt.   In dem anderen Paar ist das Schenkelblech 4 schräg abgeschnitten nach einer geraden Linie, die mit der gestrichelten Linie 6 auf dem    Jochblech   3    zusammenfällt.   Es entstehen also zwei    dreieckförmige      Überlappungsflächen   innerhalb jedes Blechpaares.

   Auf Grund des schrägen Abschneidens von zwei Blechen ist es    möglich,   die zwei Paare so    zusammenzulegen,   dass die Jochbleche 1 und Schenkelbleche 4 in derselben Schicht und mit den schräg abgeschnittenen Enden als Stossfuge    aneinanderliegen.   Unter den Voraussetzungen, die früher in der Beschreibung genannt wurden, sind die    Ü      berlappungsflächen   gross genug, um den magnetischen Fluss zwischen Schenkel und Joch zu überführen, ohne dass eine    nennenswerte   Erhöhung der    Reluktanz   des Kernes    eintritt.   Es ist auch offenbar,    d'ass   die entstehende Stossfuge nicht    flussführend   sein wird. 



  In    Fig.   2 wird eine Ecke des Kernes    gezeigt,   wo das Schenkelblech 7 dieselbe Breite a wie das    Joch-      blech   8 hat. Das letztere ist in der gezeigten Ecke schräg abgeschnitten, und die    Schnittlinie   9 teilt die quadratische    überlappungsfläche   nach einer    45 -IIinie.   In    Fig.3   wird ein Beispiel dafür    gezeigt,   dass die    Schnittlinie   10 nicht geradlinig zu sein braucht. Sie kann z. B. wellenförmig gemacht werden gemäss der Figur, oder sie kann auch zahnförmig oder bogenförmig sein oder irgend eine andere beliebige    Form   haben.

   Eine Bedingung ist jedoch, dass die Schnittlinie sich hauptsächlich zwischen der äusseren Ecke des Kernes und dessen Innerem erstreckt, so dass jeder Längsstreifen 7', 7" . . . eines Bleches auf einen Längsstreifen 8', 8" . . . des Bleches trifft, auf dem es mit einer    Überlappungsfläche   liegt. 



  Die    Fig.   4 bis 6 zeigen drei Arten, wie man die Bleche abschneiden kann, wenn die Breite der    Joch-      bleche   11 die der Schenkelbleche 7 übersteigt. 



  Die totale    überlappungsfläche   wird rechteckig (a, b), und nach    Fig.   4 kann. die Schnittlinie 12 sich diagonal erstrecken, wobei der Schnittwinkel von 45  abweicht. Das Abschneiden kann auch in einem    45 -      Winkel   geschehen, entweder von der zu bildenden inneren Ecke des Kernes (13 in    Fig.   5) oder von dessen zu bildenden äusseren Ecke (14 in    Fig.   6). 



  Die verschiedenen Ausführungsformen nach den    Fig.   7 bis 9 unterscheiden sich voneinander durch die Anzahl verschieden geformter Bleche, die zur Verwendung gelangen. In    Fig.   7 kommen vier verschiedene Bleche vor, in    Fig.   8 drei verschiedene Bleche und in    Fig.9   nur    zwei   verschiedene Sorten von    Blechen.   



  In den    Fig.   7 stellen die Bleche 15 und 16 zwei Jochbleche dar, die in derselben Schicht liegen. Unter diesen liegt ein Rahmen, der von den Jochblechen 17, 18 und Schenkelblechen 19, 20 gebildet wird. Die Schenkel- und die Jochbleche im Rahmen bilden miteinander Stossfugen. In der folgenden Schicht liegen    zwei   Schenkelbleche 20", 21. Die darauf folgende Schicht    umfasst   wieder zwei Jochbleche 22, 23, und in der nächsten Schicht folgt ein weiterer Rahmen, bestehend aus den Jochblechen 24, 25 und den Schenkelblechen 26, 27.

   Der Kern wird schliesslich mit einer Schicht abgeschlossen, die zwei Schenkelbleche 28, 29    enthält.   In dieser Weise wird der Kern in der -ewünschten Dicke aufgebaut, In jeder Ecke des Kernes wird das Prinzip nach    Fig.   1 angewendet, und das Resultat wird eine Eisenfüllung in den Schenkeln von    67"/o.   Die Jochbleche 15 bilden somit eine dreieckige    Überlappungsfläche   mit den Schenkelblechen 19, und das Jochblech 17, das in derselben Schicht liegt wie die Schenkelbleche 19, liegt mit einer dreieckigen    Überlappungsfläche   am Schenkelblech 20 an. In diesem Fall kommen Jochbleche 15, 22 vor, die in der Hauptsache rechtwinklig in beiden Enden abgeschnitten sind, und Jochbleche 17, 24, die in beiden Enden schräg abgeschnitten sind.

   Das Entsprechende    gilt   für die Schenkelbleche 20", 28 bzw. 19, 26. 



  In    Fig.   8 wird ein Beispiel eines Kernes    gezeigt,   in dem alle Schenkelbleche dieselbe Form haben, während für die Jochbleche    zwei   verschiedene Blechschnitte verwendet werden. Die    Schenkelbleche   sind rechtwinklig in einem Ende abgeschnitten und schräg in dem anderen.

   Eine Einheit des Kernes besteht aus    einem   Jochblech 30 in einer Schicht, den Schenkel- 

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 blechen 31, 32 und dem Jochblech 33 durch Stossfuge miteinander verbunden in einer    darunter   liegenden Schicht, den Schenkelblechen 34, 35 und dem Jochblech 36 durch    Stossfüge   miteinander verbunden in der folgenden Schicht, wobei die Jochbleche 33, 36 verschiedenen Jochen angehören, und schliesslich aus dem Jochblech 37 in der folgenden Schicht. Der Aufbau des Kernes wird danach mit einem neuen Jochblech 38 in derselben Schicht wie das    Jochblech   37 fortgesetzt, den Blechen 39, 40, 41 in der darauffolgenden Schicht und den Blechen 42, 43, 44 in der nächsten Schicht und schliesslich mit dem Jochblech 45 in einer weiteren Schicht abgeschlossen.

   Es bilden sich auch hier dreieckige    überlappungsflächen.   Der    Füllfaktor   beträgt ebenfalls 67    9/a.   



  In    Fig.   9 kommt nur ein Typ von Jochblechen und ein Typ von Schenkelblechen zur Verwendung. Beide Typen sind an dem einen Ende rechtwinklig und an dem anderen Ende schräg abgeschnitten. Die schräg abgeschnittenen Enden eines Schenkelbleches (46, 48) und eines    Jochbleches   (47, 49)    bilden   miteinander eine Stossfuge. Der Kern wird in der Weise aufgebaut, dass die genannte Stossfuge in den aufeinanderfolgenden Schichten zur nächsten Ecke des Kernes versetzt werden soll. Dabei    sind   bei zwei    aufeinanderliegenden   Schenkel- oder Jochblechen die rechtwinklig abgeschnittenen Enden nach verschiedenen Richtungen (46, 48 oder 49, 50) gewendet.

   In der obersten Schicht    liegt   die Stossfuge 51 in der vorderen linken    Ecke   im Kern, in der nächsten Schicht liegt die Stossfuge 52 in der hinteren linken Ecke. In der darauffolgenden Schicht liegt die Stossfuge 53 in der rechten hinteren Ecke usw. Wenn der Kern zusammengedrückt wird, werden drei Schichten von zwei Schenkel- oder Jochblechen mit dreieckigen    überlappungsflächen   gebildet, und der    Eisenfüllfaktor   um den ganzen Kern    herum   wird also    67 /o.   



  Wenn es ohne Schwierigkeiten möglich ist, eine doppelte Jochbreite zuzulassen, kann das vorgeschlagene    Schichtungssystem   auch angewendet werden, um dem Kern einen höheren    Füllfaktor   in den Schenkeln zu geben. Somit kann der    Schichtungstyp,   der in    Fig.   7 gezeigt wird, angewendet werden, um einen Kern mit einem    80"/aigen      Füllfaktor   zu erhalten. In diesem Fall werden Gruppen von Joch- und Schenkelblechen    verwendet,   die gemäss den drei obersten oder den drei untersten Schichten in    Fig.   7    zusammengelegt   sind.

   Auf eine solche Gruppe mit nach oben gewendeten    Jochblechen   wird eine neue Gruppe    mit   nach unten gewendeten und um eine Jochbreite in der Längsrichtung verschobenen    Joch-      blechen   gelegt. Dabei entsteht eine Gruppe mit vier Schenkelblechen in    fünf   Schichten. Solche Gruppen werden zusammengefügt, bis der Kern eine gewünschte Dicke erlangt. Gewisse Jochbleche müssen dabei durch Zwischenlagen aus    unmagnetischem      Ima-      terial      gestützt   werden, die in den Kern eingelegt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Geschichteter Magnetkern, aufgebaut aus geraden Schenkel- und Jochblechen, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Schenkel- und Jochbleche paarweise überlappungsflächen von im wesentlichen dreieckiger Form bilden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Magnetkern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Ecke des Kernes .zwei Paar fugenbildende Schenkel- und Jochbleche so an- -eordnet sind, dass das Schenkelblech in dem einen Paar in derselben Schicht liegt wie das Jochblech in dem anderen Paar. 2. Magnetkern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet d'ass sämtliche Schenkel- und Joch- bleche an dem einen Ende rechtwinklig und an dem anderen Ende schräg abgeschnitten sind. 3.
    Magnetkern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes zweite Blech in den Jochen oder Schenkeln an beiden Enden schräg abgeschnitten ist und die dazwischenliegenden Bleche rechtwinklig an beiden Enden abgeschnitten sind und dass sämtliche übrigen Bleche an dem einen Ende schräg und an dem anderen Ende rechtwinklig abgeschnitten sind. 4. Magnetkern nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Jochbleche dieselbe Breite haben wie die Schenkelbleche.
CH354840D 1956-11-29 1957-11-28 Geschichteter Magnetkern CH354840A (de)

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