CH354997A - Einrichtung an einem Behälter zum Auflegen, Abheben und Schwenken seines schweren Deckels - Google Patents

Einrichtung an einem Behälter zum Auflegen, Abheben und Schwenken seines schweren Deckels

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CH354997A
CH354997A CH354997DA CH354997A CH 354997 A CH354997 A CH 354997A CH 354997D A CH354997D A CH 354997DA CH 354997 A CH354997 A CH 354997A
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CH
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container
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lifting
cylinder
piston
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English (en)
Inventor
Alfred Dipl Ing Welz
Original Assignee
Filtrox Werk Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16JPISTONS; CYLINDERS; SEALINGS
    • F16J13/00Covers or similar closure members for pressure vessels in general
    • F16J13/16Pivoted closures
    • F16J13/20Pivoted closures mounted by mobile fastening on swinging arms

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pressure Vessels And Lids Thereof (AREA)

Description


  Einrichtung an einem Behälter zum Auflegen, Abheben und Schwenken seines schweren Deckels    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an einem  Behälter zum Auflegen, Abheben und Schwenken  seines schweren Deckels.  



  Es ist bekannt, verhältnismässig leichte und trag  bare Abfallbehälter mit einem Deckel zu versehen,  der an einander diametral gegenüberliegenden Stel  len mit zwei parallelen, um eine gemeinsame Achse       schwenk-bar    am Behälter angeordneten Lenkern ver  bunden ist, in deren Längsrichtung der Deckel zur  Ausführung seiner Hub-     bzw.    Senkbewegung ver  schoben werden kann. üblicherweise     muss    dabei der  Deckel zum öffnen zuerst von Hand vom Behälter  rand     abaehoben    werden, worauf er zum Freilegen  der Behälteröffnung mittels der Lenker seitwärts ge  schwenkt werden kann.

   Die Kraft zum Heben des  Deckels     muss    von der den Behälter benutzenden  Person aufgebracht werden, weshalb bei dieser Aus  bildung die Grösse des Behälterdeckels und somit  auch des Behälters beschränkt ist.  



  Bei Behältern der genannten Art ist auch bekannt  geworden, das Anheben des Deckels mechanisch aus  der Schwenkbewegung der Lenker abzuleiten, so     dass     das Öffnen des Behälters mit geringerem Kraftauf  wand erfolgen kann. Diese Ausbildung hat aber den  Nachteil,     dass    der Deckel keinen die     Behälterober-          kante    innen oder aussen übergreifenden Rand haben  darf, da ja das Heben des Deckels erst beginnt, wenn  er schon etwas seitlich verschoben ist. Demzufolge       lässt    sich bei dieser Ausbildung kein     flüs,sigkeits-    oder  gasdichter     Abschluss    erzielen, wie das bei Industrie  behältern meistens erforderlich ist.  



  Keiner der erwähnten bekannten Behälter besitzt  Mittel zum     Gewichtsausgleich    beim Heben oder       Seitwärtsschwenken    des Deckels. Hingegen sind an  grösseren Behältern     mit    Klappdeckeln     Gewichtsaus-          gleichvorichtungen    bekannt. Ein derartiger Klapp  deckel ist aber lediglich um     Scharnierachsen    schwenk-    bar am Behälter angeordnet, nicht aber an parallelen  Lenkern verschiebbar, die am Behälter schwenkbar  gelagert sind.

   Zudem erfordert     d.ie        Gewichtsausgleichs-          vorrichtung    meistens einen über die Oberkante des  Behälters hinausragenden Oberbau, der in vielen  Fällen störend ist.  



  Zum Bewegen von Schiebedeckeln und Klapp  deckeln sind auch schon hydraulische Mittel bekannt  geworden.    Die Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer  Einrichtung an einem Behälter, bei welcher verschie  dene Merkmale der bekannten Einrichtung zum Auf  legen, Abheben und Schwenken des Behälterdeckels  in neuartiger und vorteilhafter Weise vereinigt sind,  um eine verhältnismässig einfache Hebe- und  Schwenkvorrichtung für den schweren Deckel zu  erhalten.

   Ausgehend von jener bekannten Ausbil  dung, bei welcher der Behälterdeckel an einander  diametral gegenüberliegenden Stellen mit zwei paral  lelen, um ein gemeinsame Achse schwenkbar am  Behälter befestigten     Lenkem    verbunden ist, in deren  Längsrichtung der Deckel zur Ausführung seiner  Hub-     bzw.    Senkbewegung verschoben werden kann,  sieht die Erfindung vor,     dass    jeder Lenker eine       hyd,raulische    oder pneumatische Hebevorrichtung  für den Deckel enthält und an einer     Gewichtsaus-          gleichsvorrichtung        angelenkt    ist, welche einen in der  Schliesslage des Deckels wenigstens annähernd parallel  neben dem Lenker verlaufenden,

   mit dem Behälter  gelenkig verbundenen Zylinder mit einem Kolben  und einem vom Kolben elastisch     komprimierbaren     Mittel aufweist.  



  Diese Ausführung ist nicht nur konstruktiv ein  fach, sondern sie hat     darilber    hinaus den weiteren  Vorteil, keinen nennenswerten Raum zu beanspru  chen und den Zutritt zum Behälter und das Aussehen      des Behälters nicht in störender Weise zu beein  trächtigen.  



  Die Erfindung ist nachstehend an Hand der  Zeichnung näher erläutert, in welcher beispielsweise  eine     Ausführungsfonn    des Erfindungsgegenstandes  veranschaulicht ist.  



       Fig.   <B>1</B> zeigt eine Seitenansicht einer Einrichtung  gemäss der Erfindung an einem Behälter, wobei mit  voll ausgezogenen Linien die Stellung der Teile bei       geschlosisenem    Deckel und mit     s#richpunktierten     Linien die Stellung der Teile bei geöffnetem Deckel  dargestellt ist;       Fig.    2 zeigt in grösserem Massstab einen senk  rechten Schnitt durch die eine Hebevorrichtung und  die zugeordnete     Gewichtsausgleichsvorrichtung;          Fig.   <B>3</B> stellt einen Schnitt nach der Linie       111-111    in     Fig.    2 dar;

         Fig.    4 ist die Draufsicht auf den Behälter bei  abgenommenem Deckel und wegmontierten Hebevor  richtungen und     Gewichtsausgleichsvorrichtungen.     



  Gemäss     Fig.   <B>1</B> weist ein zylindrischer Behälter  <B>10</B> mit senkrecht verlaufender Achse oben einen  Deckel<B>11</B> auf, der in seiner Schliesslage mit seinem  Schliessrand 12 auf einem rings um die Behälter  öffnung verlaufenden Umfangsrand<B>13</B> des Behälters  <B>10</B> aufsitzt. Der Deckel<B>11</B> und der Behälter<B>10</B> sind  durch zwei Lenker<B>15</B> miteinander verbunden, die  in an einander diametral gegenüberliegenden Stellen  des Deckels und des Behälters angeordnet sind. In       Fig.   <B>1</B> ist nur der eine der beiden zueinander spiegel  bildlich gestalteten Lenker<B>15</B> sichtbar. Das obere  Ende jedes Lenkers<B>15</B> ist mit einem Verbindungs  stück<B>16</B> verschraubt, das an der Aussenseite des  Deckels<B>11</B> befestigt ist.

   Das untere Ende jedes Len  kers<B>15</B> ist an einem Zapfen<B>17</B> schwenkbar gelagert,  der in waagrechter Richtung verlaufend an der  Aussenseite der Behälterwand angeordnet ist. Die  beiden einander gegenüberliegenden Zapfen<B>17</B> lie  gen in gleicher Flucht.  



  Jeder der Lenker<B>15</B> enthält eine hydraulische  Hebevorrichtung, die in     Fig.    2 und<B>3</B> näher veran  schaulicht ist. Auf dem Zapfen<B>17</B> ist eine Nabe<B>18</B>  drehbar gelagert, die mit einem hydraulischen Zylin  der<B>19</B> verschweisst ist, dessen Achse radial zur Nabe  <B>18</B> steht. Im Innern des Zylinders<B>19</B> befindet sich  ein Kolben 20, welcher durch einen Dichtungsring  21 gegen die Innenwandung des Zylinders<B>19</B> abge  dichtet ist. Die in     Fig.    2 obere Stirnfläche des Kolbens  20 ist konvex gewölbt und arbeitet mit einem Stössel  o 22,<B>23</B> zusammen, der aus einem Druckstück 22  und einem daran anschliessenden, rohrförmigen Schaft  <B>23</B> besteht.

   Der Schaft<B>23</B> ist in einer Hülse 24 längs  verschiebbar geführt, die im obern     Endteil    des Zylin  ders<B>19</B> festsitzt. Das aus dem Zylinder<B>19</B>     herausra-          5        gende    Ende des Schaftes<B>23</B> ist mit dem Verbin  dungsstück<B>16</B> verschraubt.  



  Die Nabe<B>18</B> weist eine innere Umfangsnut<B>26</B>  auf, die durch eine     Radialbohrung   <B>27</B> mit dem Innen  raum des Zylinders<B>19</B> verbunden ist. Der Zapfen<B>17</B>  o enthält an seinem freien Ende eine     Axialbohrung   <B>28</B>    sowie einer     Radialbohrung   <B>29,</B> welche die     Axialboh-          rung   <B>28</B> mit der Umfangsnut<B>26</B> der Nabe<B>18</B> verbin  det. Die     Axialbohrung   <B>28</B> ist mit einem Innengewinde  versehen, in welchem ein axial durchbohrter Nippel  <B>30</B> eingeschraubt ist, der mit einer Rohrleitung<B>31</B>       (Fig.   <B>1)</B> zum Zuführen und Ableiten eines Druck  mediums, z. B. Druckwasser, in Verbindung steht.

    Die Leitung<B>31</B> ist an einem Mehrweghahn<B>32</B> an  geschlossen, der mit einem Ablaufrohr<B>33</B> verbunden  und über ein Zuführungsrohr 34 an einer nicht dar  gestellten     Druckmittelquelle    angeschlossen ist.  



  Für den Gewichtsausgleich des Deckels<B>11</B> ist an  der Nabe<B>18</B> einer jeden Hebevorrichtung<B>18-27</B>  ein Arm 40 starr befestigt, der zur Achse des Zapfens  <B>1</B>     '17wenigstens    annähernd radial verläuft und mit den  Schenkeln eines U-förmigen Bügels 41 durch einen  Zapfen 42 gelenkig verbunden ist. Der Bügel 41 ist  am Bodenteil 43 einer Büchse 43, 44 befestigt, die  in einem Zylinder 45 längsverschiebbar geführt ist.  An seinem verschlossenen obern Ende ist der Zylin  der 45 mit einem Auge 46 versehen, das einen  an der Aussenseite der Behälterwandung befestig  ten Zapfen 47 umgibt, so     dass    eine Schwenkver  bindung des Zylinders 45 mit dem Behälter<B>10</B>  besteht. Die Büchse 43, 44 bildet einen im Zylinder  45 verschiebbaren hohlen Kolben.

   Teils im Zylinder  45 und teils in der Büchse 43, 44 befinden sich zwei       Schraubendruckfedern    48 und 49 mit unterschiedlicher  Federcharakteristik. Die eine Feder 48 ist gegen die  geschlossene Stirnwand des Zylinders 45 und gegen  ein bewegliches Zwischenstück<B>51</B> abgestützt, wäh  rend die andere Feder 49 einerseits gegen das ge  nannte Zwischenstück<B>51</B> und anderseits gegen ein  Druckstück<B>52</B> anliegt, zwischen welchem und dem  Bodenteil, 43 eine     Distanzierungshülse   <B>53</B> eingesetzt  ist.

   Die Organe 40-49 und<B>51-53</B> bilden eine       Gewichtsausgleichsvorrichtung    für den Deckel<B>11,</B>  wenn derselbe in die mit strichpunktierten Linien  in     Fig.   <B>1</B> dargestellte     Offenlage    gebracht wird. Die  Mittel zum Gewichtsausgleich sind in spiegelbild  licher Ausgestaltung auf beiden einander gegenüber  liegenden Seiten des Behälters vorhanden. Bei der  dargestellten, zweckmässigen Ausbildung der     Ge-          wichtsausgleichsvorrichtung    verlaufen der Zylinder  <B>19</B> der Hebevorrichtung<B>18-27</B> und der Zylinder 45  der     Gewichtsausgleichsvorrichtung    wenigstens an  nähernd parallel nebeneinander, wenn sich der  Deckel<B>11</B> in seiner Schliesslage befindet.

    



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise der beschrie  benen Einrichtung ist wie folgt:  Wenn der Deckel<B>11</B> vom Behälter<B>10</B> abge  hoben werden soll, so     lässt    man zunächst durch ent  sprechende Betätigung des Hahns<B>32</B> ein Druck  medium in die Rohrleitung<B>31</B> und durch die Boh  rungen<B>28, 29</B> und<B>27</B> in den Zylinder<B>19</B> der beiden  Hebevorrichtungen<B>18-27</B> einströmen.

   Dadurch  wird der Kolben 20 der Hebevorrichtungen nach  oben bewegt und dabei mittels der Stössel 22,<B>23</B> der  Deckel<B>11</B> vom Umfangsrand<B>13</B> des Behälters<B>10</B>  abgehoben, was vollständig mechanisch und ohne      Kraftanstrengung des Bedienungspersonals     erfolgL     Nachher kann man die beiden Lenker<B>15</B> von Hand  um die gemeinsame Längsachse der Zapfen<B>17</B>       schwenk-en,    wobei der Deckel<B>11</B> eine Bewegung von  der     öffnung    des Behälters<B>10</B> bis vor die Aussenseite  der Behälterwand ausführt. Der Arm 40 jeder Hebe  vorrichtung bewegt sich dabei mit dem Zapfen 42  nach oben, wodurch die als Kolben dienende Büchse  43, 44 tiefer in den Zylinder 45 eingeschoben wird  und zuerst die Feder 49 und dann auch die Feder  48 komprimiert werden.

   Das durch die Federn 48  und 49 auf die Nabe<B>18</B> ausgeübte Drehmoment ist  wenigstens annähernd entgegengesetzt gleich dem  durch das Gewicht des Deckels<B>11</B> und der Lenker  <B>15</B> auf die Nabe<B>18</B> ausgeübten Drehmoment, so     dass     ein     Gewichtsausgleich    zustande kommt. Das Schwen  ken der Lenker<B>15</B> und des Deckels<B>11</B> kann daher  mühelos von Hand durchgeführt werden. In der voll  ständigen     Offenlage    des Deckels<B>11</B> verläuft sein  Schliessrand 12 wenigstens annähernd in einer senk  rechten Ebene und parallel zu den Mantellinien der  Behälterwand, wie die strichpunktierten Linien in       Fig.   <B>1</B> zeigen.

   In dieser Lage des Deckels<B>11</B> sind die  Federn 48 und 49 entweder vollständig zusammen  gedrückt oder ihre Federkraft vermag dem Deckel  <B>11</B> vollständig das Gleichgewicht zu halten. Es ist  daher nicht nötig, den Deckel in der     Offenstellung     durch irgendwelche zusätzliche Mittel zu sichern,  <B>d.</B> h. zu unterstützen.  



  Zum Schliessen des Deckels<B>11</B> werden zunächst  die Lenker<B>15</B> in die senkrechte Lage geschwenkt,  wobei der Deckel<B>11</B> über die     öffnung    des Behälters  <B>10</B> zu liegen kommt. Diese von Hand auszuführende  Bewegung kann mühelos erfolgen, da die zuvor kom  primierten Federn 48 und 49 die in ihnen gespeicherte  Energie abgeben zur     überwindung    der Schwerkraft.

    Zum     Schluss        lässt    man durch entsprechende Betätigung  des Hahns<B>32</B> die Druckflüssigkeit aus dem Zylinder  <B>19</B> durch die Rohrleitungen<B>3 1</B> und<B>3 3</B> abfliessen, wobei  sich der Deckel<B>11</B> unter dem     Einfluss    der Schwer  kraft senkt und sich auf den Umfangsrand des Be  hälters<B>10</B>     aufleat.    Der Behälter<B>10</B> ist nun durch  den Deckel<B>11</B> geschlossen.  



  Gegebenenfalls können an sich bekannte, hier  nicht näher zu beschreibende Mittel vorhanden sein,  um den Deckel<B>11</B> in der Schliesslage am Behälter  <B>10</B> zu verriegeln.    Anstatt durch eine Flüssigkeit, könnten die Hebe  vorrichtungen auch durch ein komprimiertes Gas,  z. B.     Druckluft,    betätigt werden. Bei einer nicht dar  gestellten Ausführungsvariante könnte anstelle der  Federn 48 und 49 ein anderes elastisch     komprimier-          bares    Mittel, z. B. ein Gas, im Zylinder 45 der       Gewichtsausgleichsvorrichtungen    vorhanden sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Einrichtung an einem Behälter zum Auflegen, Abheben und Schwenken seines schweren Deckels, der an einander diametral gegenüberliegenden Stellen mit zwei parallelen, um eine gemeinsame Achse schwenkbar am Behälter befestigten Lenkem ver bunden ist, in deren Längsrichtung der Deckel zur Ausführung seiner Hub- bzw. Senkhewegung ver schiebbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Len ker<B>(15)</B> eine hydraulische oder pneumatische Hebe vorrichtung<B>(18-27)</B> für den Deckel<B>(11)</B> enthält und an einer Gewichtsausgleichsvorrichtung (40-49, <B>51-53)</B> angelenkt ist, welche einen in der Schliesslage des Deckels<B>(11)
    </B> wenigstens annähernd parallel neben dem Lenker<B>(15)</B> verlaufenden, mit dem Behälter <B>(10)</B> gelenkig verbundenen Zylinder (45) mit einem Kolben (43, 44) und einem vom Kolben elastisch komprimierbaren Mittel aufweist. UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Schwenkachse für jeden Lenker<B>(15)</B> ein am Behälter<B>(10)</B> befestigter Zapfen <B>(17)</B> vorhanden ist, dessen axiale Bohrung <B>(28)</B> einer seits an eine Leitung<B>(3 1)</B> zum Zuführen und<B>Ab-</B> lassen eines Druckmediums angeschlossen ist und anderseits in jeder Schwenklage des Lenkers<B>(15)</B> über eine Radialbohrung <B>(29)
    </B> mit dem Innenraum des Zylinders<B>(19)</B> der zugehörigen hydraulischen oder pneumatischen Hebevorrichtung<B>(18-27)</B> in Verbindung steht. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das elastisch komprimierbare Mittel der Gewichtsausgleichsvorichtung (40-49, <B>51-53)</B> aus zwei hintereinander geschalteten Schrau- bendruckfedern (48 und 49) mit unterschiedlicher Federcharakteristik besteht.
CH354997D 1957-09-12 1957-09-12 Einrichtung an einem Behälter zum Auflegen, Abheben und Schwenken seines schweren Deckels CH354997A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3666135A (en) * 1969-11-04 1972-05-30 Hovalwerk Ag Ospelt Vertical heating vessel with a burner disposed on its upper side

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3666135A (en) * 1969-11-04 1972-05-30 Hovalwerk Ag Ospelt Vertical heating vessel with a burner disposed on its upper side

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