CH355338A - Verfahren zur Herstellung von Bohrungen mittels an Vertikal- und Horizontal-Bohrwerken anschliessbarer Bohrstange mit Bohrstahlhaltern für je mindestens einen Bohrstahl - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bohrungen mittels an Vertikal- und Horizontal-Bohrwerken anschliessbarer Bohrstange mit Bohrstahlhaltern für je mindestens einen Bohrstahl

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CH355338A
CH355338A CH355338DA CH355338A CH 355338 A CH355338 A CH 355338A CH 355338D A CH355338D A CH 355338DA CH 355338 A CH355338 A CH 355338A
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drill steel
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Hohner Karl
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Neher Maschf A
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B29/00Holders for non-rotary cutting tools; Boring bars or boring heads; Accessories for tool holders
    • B23B29/02Boring bars

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von Bohrungen mittels an Vertikal- und Horizontal-Bohrwerken  anschliessbarer Bohrstange mit Bohrstahlhaltern für je mindestens einen Bohrstahl    Die Erfindung betrifft ein     Verfahren    zur Her  stellung von Bohrungen mittels an     Vertikal-    und  Horizontalbohrwerken anschliessbarer Bohrstange mit  Bohrstahlhaltern für je mindestens einen Bohrstahl  sowie eine Bohrstange für Vertikal- und Horizontal  bohrwerke, zur Ausführung des Verfahrens.  



  Bisher sind Bohrstangen für Horizontal- und Ver  tikalbohrwerke im Gebrauch, die runde, quadratische  oder rechteckige, quer zur Längsachse der Bohr  stange angeordnete Durchbrüche     aufweisen,    die zum  Einsetzen von Bohr- oder Drehstählen dienen. Diese       Stähle    werden durch Feststellschrauben in der je  weiligen Lage festgeklemmt und ihre     Einstellung    auf  ein bestimmtes Mass erfolgt jeweils während des Ar  beitsvorganges in     umständlicher    Weise, wobei das  Bohrwerk     stillgesetzt    wird.

   Dieses Einstellen ist ins  besondere dann, wenn genaue Masse     eingehalten     werden müssen, sehr zeitraubend, so dass die Leistung  der Maschine in unwirtschaftlicher Weise erheblich  herabgesetzt wird.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren besteht darin,  dass die Bohrstähle für verschiedene Arbeitsvorgänge  einer Bohrarbeit in den Bohrstahlhaltern bereits im  voraus auf die jeweiligen Bohrdimensionen eingestellt,  und die Bohrstahlhalter mit den auf Drehmass ein  gestellten Bohrstählen nach dem vorgesehenen Ar  beitsplan derart in der Bohrstange     eingesetzt    werden,  dass das Stillstellen des Bohrwerkes zum Einstellen  der Bohrstähle in den Bohrstahlhaltern entfällt.  



  Die erfindungsgemässe Bohrstange für     Vertikal-          und    Horizontalbohrwerke zur Ausführung des vor  erwähnten Verfahrens ist dadurch gekennzeich  net, dass im Schaft der Bohrstange quer zu dessen  Längsrichtung Durchbrüche vorgesehen sind, in denen  Bohrstahlhalter festklemmbar sind.    Bohrstangenschaft und Bohrstahlhalter können  derart gestaltet sein, dass an den Bohrstahlhaltern ein  Schulterabsatz und in den Durchbrüchen des Bohr  stangenschaftes zur     Aufnahme    dieser Halter je eine  dazu passende Anschlagfläche vorgesehen ist, derart,  dass der Bohrstahlhalter im Durchbruch mit seinem  Schulterabsatz an der Anschlagfläche anliegend fest  klemmbar ist und der oder die Bohrstähle im Bohr  stahlhalter unabhängig davon festspannbar sind.  



  Die Durchbrüche des Bohrstangenschaftes können  in gegeneinander abgesetzten Passflächen des Schaft  mantels vorgesehen sein, die zum Aufsetzen ringför  miger Bohrstahlköpfe mit entsprechenden Durch  brüchen dienen können, wobei diese Durchbrüche der  aufgesetzten Bohrstahlköpfe mit den Durchbrüchen im  Bohrstangenschaft fluchten körnen.  



  Zur Verlängerung und Führung des Bohrstangen  schaftes kann am einen Schaftende ein Holm zu  seiner Lagerung in einem Satzstocklager angeflanscht  sein.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Bohrstange nach der     Erfindung    dargestellt.  



  Es zeigt:  Fig. 1 den Bohrstangenschaft mit Verlängerungs  holm im Aufriss,  Fig. 2 einen teilweisen Aufriss des Holmes und  teilweisen Längsschnitt des Bohrstangenschaftes an  der Verbindungsstelle der beiden Teile,  Fig. 3 einen Schnitt des Schaftes bei einem Durch  bruch für einen der Bohrstahlhalter, nach der Linie  III-III der Fig. 1,  Fig. 4 einen Schnitt durch den Bohrstangenschaft  an der     Verbind'ungss'telle    des     Bohrstangenschaftes    mit  dem Führungsholm nach der Linie     IV-IV    der     Fig.    1,      Fig. 5 einen Aufriss eines Bohrstahlhalters mit ein  seitig     eingesetztem        Bohrstahl,     Fig.

   6 einen Seitenriss des gleichen Bohrstahlhal  ters mit doppelseitig angeordneten Bohrstählen.  



  Nach der Ausführungsform der Fig. 1 bis 6 sind  im Schaft 1 der an Vertikal- und Horizontalbohrwer  ken anschliessbaren Bohrstange, mit dem Befesti  gungskegel 2, in den gegeneinander abgesetzten Pass  flächen 3 des Schaftmantels für auf den Schaft  aufschiebbare Bohrstahlköpfe 25 quer zur Schaft  längsrichtung im Querschnitt runde Stahlhalterdurch  brüche 4 vorgesehen, die zueinander in beliebigem  Winkel versetzt sein können. Nach der Fig. 1 sind  zwei Passflächen 3 mit je einem Durchbruch 4 vor  gesehen, die zueinander im rechten Winkel stehen. An  ihrem einen Ende besitzen diese Durchbrüche 4 eine  Erweiterung 5. Quer zu den     Durchbrüchen    4 sind im  Schaft 1 der Bohrstange je eine Gewindebohrung für  Feststellschrauben 6 angeordnet. Gegenüber diesen  Feststellschrauben 6 sind in den Passflächen 3 Ein  legekeile 7 befestigt.  



  Die in die Schaftdurchbrüche bzw. in diese und  die Durchbrüche der auf den     Schaft    aufgesetzten Bohr  stahlköpfe 25 einsteck- und . darin festklemmbaren  Bohrstahlhalter bestehen aus dem Führungsschaft 8,  der in der Mitte eine Ringnut 30 aufweist und in  Längsrichtung am äusseren Umfang in einer entspre  chenden Nut eine Passfeder 9 hat. An einem Ende  ist der Halter zu einem Kopfstück 10     erweitert,    das  eine Anschlagfläche 11 bildet. Im Inneren des Hal  ters ist ein Vierkant- oder Runddurchbruch 12 für  die Aufnahme eines (Fig. 5) oder zweier Bohrstähle  (Fig.6) vorgesehen.  



  Es sind verschieden lange Stahlhalter vor  gesehen, die an den äusseren Stirnseiten 31, 32 vom  jeweiligen Mittelpunkt 13 aus gesehen, zentrisch zylin  drisch entsprechend den angedeuteten Kreisbögen 33,  34 geschliffen sind. Dadurch wird erreicht, dass, sofern  der in einen     Schaftdurchbruch    4     eingesetzte    Stahl  halter mit seiner Anschlagfläche 1l auf der zu  gehörigen Schulterfläche 35 der Einsenkung 5 auf  liegt, die Peripherie des     Stahlhalters        zum    Schaft 1  zentrisch lieb und der     Mittelpunkt    13 des Stahlhal  ters mit der Bohrstangen-Mittelachse zusammenfällt,  wie dies insbesondere in Fig. 5 angedeutet ist.

   Für  das Feststellen der Bohrstähle im Stahlhalter sind an  den Stahlhalterenden versenkte Feststellschrauben 14  vorgesehen.  



  Auf die Passflächen 3 des Bohrstangenschaftes  werden die Bohrstahlköpfe 25 aufgesetzt, sofern es  erforderlich ist, grosse Bohrungen zu bearbeiten. In  diesen Köpfen sind ebenfalls je ein Stahlhalterdurch  bruch vorhanden, und in der Bohrung der Köpfe ist  eine Keilnut 27 angeordnet, so dass nach dem Auf  schieben des Bohrstahlkopfes oder der Bohrstahl  köpfe auf die Passflächen 3 des Schaftes die Durch  brüche 26 mit den     zugehörigen    Durchbrüchen 4 des  Bohrstangenschaftes 1 fluchten. Dieses Fluchten wird  dadurch gewährleistet, dass die am     Bohrstangen-          schaft    vorgesehenen Keile 7 in die entsprechenden    Keilnuten 27 der Bohrköpfe 25 eingreifen.

   Dadurch  ist man in der Lage, durch die Durchbrüche 4 und 26  längere Stahlhalter einzuschieben und festzuklemmen  als in den     Schaftdurchbrüchen    4 allein. Damit beim  Aufschieben der Bohrstahlköpfe die am Schaft an  geordneten Keile 7 nicht stören, sind die Passflächen 3  stufenweise abgesetzt, derart, dass die am nächsten  beim Befestigungskegel 2 liegende Passfläche den  grössten Durchmesser aufweist. Ausserdem sind an den  hinteren Enden der Passflächen dadurch ermöglichte  Schulteranschläge 36, 37 gebildet, gegen die die Bohr  stahlköpfe beim Aufschieben zum Anschlag gebracht  werden, um dadurch ihre genaue axiale Lage auf dem       Schaft    festzulegen.  



  An seinem einen zylindrischen Ende besitzt der  Bohrstangenschaft 1 eine Zapfenbohrung 15 und an  der Mantelfläche segmentartige Aussparungen 16  (siehe Fig. 4). Auf diese Weise wird ein Flansch 17 ge  bildet, der in die Aussparungen 16 ausmündende Ge  windelöcher 18 hat, die für die Befestigung des     Ver-          längerungs-    und Führungsholms 19 am Schaft mittels  Schrauben 24 dienen. Zu diesem Zweck sind an dem  verbreiterten Kopfende 38 des Führungsholms<B>19</B>  Aussparungen 20 vorgesehen, die den Aussparungen  16 im Bohrstangenschaft 1 entsprechen, so dass auch  an diesem Kopf 38 ein Flansch 21 gebildet wird, der  Durchgangslöcher zur Aufnahme der Schrauben 24  hat.

   Der Führungsholm 19 besitzt einen Führungs  zapfen 23, der in die Zapfenbohrung 15 des Bohr  stangenschaftes mit     Schiebesitz    passt. Auf diese Weise  kann der Schaft mit dem Führungsholm genau zen  triert und mittels der Schrauben 24 verschraubt  werden.  



  Die Verwendungsweise der Bohrstange in Ver  bindung mit einem Vertikal- oder     Horizontalbohrwerk     ist folgende: Die von vornherein mit den für die ver  schiedenen Arbeitsvorgänge für die Herstellung einer  Bohrung erforderlichen Bohrstähle einseitig oder  doppelseitig auf Mass bestückten Stahlhalter werden  nach dem erforderlichen Arbeitsplan nacheinander  von der Seite her in die     Stahlhalterdurchbrüche    4 des  in der Maschine eingespannten     Bohrstangenschaftes     so weit eingeschoben, bis sie mit ihren Anschlag  flächen 11 auf der Schulterfläche der Einsenkungen 5  aufliegen. Der oder die beiden jeweils eingesetzten  Stahlhalter werden dann durch die Feststellschrau  ben 6 festgeklemmt. Damit ist jeder Stahlhalter gegen  über dem Schaft zentriert, so dass jetzt z.

   B. auf das  bzw. die gewählte Masse vorausgebohrt werden kann.  Nach Beendigung dieses ersten Arbeitsganges wird die  Bohrstange     stillgesetzt    und der bzw. die Stahlhalter  nach Lösen der zugeordneten Klemmschraube 6 aus  dem Schaft 1 herausgenommen und zum Beispiel  durch einen anderen Stahlhalter mit für eine grössere  Bohrung gemäss dem Arbeitsplan eingestelltem Stahl       ersetzt.    Dieses Auswechseln jeweils anderer Stahlhalter  mit im voraus eingestellten Stählen wird so lange fort  gesetzt, bis die gewünschten Bohrungen erreicht sind.  



  Das Ausbohren kann auf diese     Weise    je nach der       verlangten    Oberflächengüte mittels mehr oder weniger      Stahlhaltern erfolgen. Da das Auswechseln der Stahl  halter schnell und sicher erfolgen kann, ist das Aus  bohren schnell durchführbar, ohne dass grössere Ma  schinenstillstände, wie sie für das Einstellen der Bohr  stähle in den Stahlhaltern erforderlich sind, entstehen.  Mit den bisher bekannten Bohrstangen musste für das  jeweilige Einstellen der Bohrstähle bei stillstehender  Maschine ein grosser Zeitverlust in Kauf     genommen     werden.

   Dies fällt bei den beschriebenen Bohrverfah  ren und Bohrstange fort, weil das Einstellen der  Stähle in den Stahlhaltern entweder im voraus     erfolgt,     indem bei der erforderlichen Anzahl von     Stahlhaltern     nach Arbeitsplan anhand von Lehren dieses Ein  stellen durch die Werkzeugmacherei vorgenommen  wird, oder aber während eines Arbeitsganges durch  den bedienenden Dreher selbst, indem dieser     während     eines Bohrvorganges an einem ausserhalb des Bohr  stangenschaftes befindlichen Stahlhalter den Bohr  stahl für den nächsten Arbeitsgang genau einstellt.

   Ist  der betreffende Bohrvorgang beendet, dann hat der  Dreher in der Regel bereits längst den neuen Stahl im  Stahlhalter eingestellt und     befestigt,    so dass er nach  Stillsetzer der Maschine in wenigen Sekunden den  neuen Stahlhalter einsetzen und festklemmen kann.  Die toten Zeiten für das Ein- und Feststellen der  Stähle werden auf diese Weise vermieden und die  Bohrleistungen dadurch ganz wesentlich gesteigert.  



  Sollen     verhältnismässig    grosse Bohrungen gebohrt  werden, so wird der     Führungsholm    19 nach Lösen der  Schrauben 24 im Satzstocklager 29 derart verscho  ben, dass das Anschlussende des Bohrstangenschaftes 1  freigelegt ist, so dass ein oder zwei Bohrstahlköpfe 25  über dieses Schaftende auf die zugehörigen Passflä  chen 3 geschoben und auf diesen mittels der Schrau  ben 28 befestigt werden können, wobei darauf zu  achten ist, dass jeweils die Durchbrüche 26 des Bohr  kopfes mit dem Durchbruch 4 des Schaftes fluchten.

    Alsdann werden entsprechend lange Stahlhalter mit  den bereits eingestellten Stählen durch die Durch  brüche 4, 26 eingeführt, bis sie mit ihrer Anschlag  fläche der Schulterfläche 40 der Einsenkungen 39 auf  liegen, um dann an den Köpfen mittels geeigneter  Schrauben festgespannt zu werden.  



  Bei den bisher bekannten Bohrstangen war diese  einfache Bohrstahlmontage nicht möglich, sofern bei  langen Bohrungen die Bohrstange in einem Satzstock  lager geführt wurde. Man musste vielmehr die Bohr  stange in umständlicher und zeitraubender Weise aus  der Maschine ausbauen. Durch die Kombination des  Schaftes 1 mit einem abnehmbar daran befestigten  Führungsholm 19 fallen auch diese toten Zeiten fort.  Es braucht, wie gesagt, nur der Führungsholm 19 ge  löst zu werden und nach Wiederfestspannen des     Füh-          rungsholmes    ist die Bohrstange ohne Ausbau aus der  Maschine wieder aktionsfähig.

   Ein weiterer Vorteil    der Anordnung eines Führungsholms besteht darin,  dass bei Bohrstangen mit grossem     Schaftdurchmesser     der Führungsholm wesentlich schwächer gewählt wer  den kann als der Schaft, wodurch eine beachtliche       Gewichtsersparnis    bei ausreichender Starrheit der  Bohrstange erreicht wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung von Bohrungen mittels an Vertikal- und Horizontalbohrwerken an schliessbarer Bohrstange mit Bohrstahlhaltern für je mindestens einen Bohrstahl, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrstähle für die verschiedenen Arbeitsvor gänge einer Bohrarbeit in den Bohrstahlhaltern be reits im voraus auf die jeweiligen Bohrdimensionen eingestellt, und die Bohrstahlhalter mit den auf Dreh mass eingestellten Bohrstählen nach dem vorgesehenen Arbeitsplan derart in den Bohrstangenschaft ein gesetzt werden, dass das Stillstellen des Bohrwerkes zum Einstellen der Bohrstähle in den Bohrstahlhal tern entfällt. II.
    Bohrstange für Vertikal- und Horizontalbohr werke, zur Ausführung des Verfahrens nach Patent anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass im Schaft der Bohrstange quer zu dessen Längsrichtung Durch brüche vorgesehen sind, in denen Bohrstahlhalter festklemmbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Bohrstange nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass an Bohrstahlhaltern ein Schulter absatz und in den Durchbrüchen des Bohrstangen schaftes zur Aufnahme dieser Halter je eine dazu passende Anschlagfläche vorgesehen ist, derart, dass der Bohrstahlhalter im Durchbruch mit seinem Schul terabsatz der Anschlagfläche anliegend festklemmbar und die Bohrstähle im Bohrstahlhalter unabhängig davon festspannbar sind. z.
    Bohrstange nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Durchbrüche im Bohrstan genschaft in. gegeneinander abgesetzten Passflächen des Schaftmantels vorgesehen sind und ringförmige Bohrstahlköpfe mit entsprechenden Durchbrüchen auf die Passflächen aufsetzbar und derart mittels Klemmschrauben festklemmbar sind, dass die Quer durchbrüche der aufgesetzten Köpfe mit den Quer durchbrüchen des Schaftes fluchten, so dass in diese Querdurchbrüche längere Bohrstahlhalter eingeführt und darin festgeklemmt werden können als in den Durchbrüchen des Schaftes allein. 3.
    Bohrstange nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Verlängerung und Führung des Bohrstangenschaftes am einen Schaftende ein Holm angeflanscht ist, der in einem Satzstocklager gelagert zu werden bestimmt ist.
CH355338D 1955-04-22 1955-11-19 Verfahren zur Herstellung von Bohrungen mittels an Vertikal- und Horizontal-Bohrwerken anschliessbarer Bohrstange mit Bohrstahlhaltern für je mindestens einen Bohrstahl CH355338A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0123787A1 (de) * 1983-03-03 1984-11-07 TBT Tiefbohrtechnik GmbH und Co. KG. Tiefbohrwerkzeug

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0123787A1 (de) * 1983-03-03 1984-11-07 TBT Tiefbohrtechnik GmbH und Co. KG. Tiefbohrwerkzeug

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