CH355420A - Starre Verbindung von stumpf gegeneinanderstossenden Segmenten eines bogen- oder ringförmigen Ausbaus, insbesondere für Strecken in Bergbau - Google Patents

Starre Verbindung von stumpf gegeneinanderstossenden Segmenten eines bogen- oder ringförmigen Ausbaus, insbesondere für Strecken in Bergbau

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CH355420A
CH355420A CH355420DA CH355420A CH 355420 A CH355420 A CH 355420A CH 355420D A CH355420D A CH 355420DA CH 355420 A CH355420 A CH 355420A
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CH
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segment
bolt
tab
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wedge
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Inventor
Friedrich Dipl-Ing Heintz Hans
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Bochumer Ges Fuer Grubenausbau
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D11/00Lining tunnels, galleries or other underground cavities, e.g. large underground chambers; Linings therefor; Making such linings in situ, e.g. by assembling
    • E21D11/14Lining predominantly with metal
    • E21D11/18Arch members ; Network made of arch members ; Ring elements; Polygon elements; Polygon elements inside arches
    • E21D11/22Clamps or other yieldable means for interconnecting adjacent arch members either rigidly, or allowing arch member parts to slide when subjected to excessive pressure

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  Starre     Verbindung    von stumpf     gegeneinanderstossenden    Segmenten  eines bogen- oder     ringförmigen    Ausbaus, insbesondere     für    Strecken im Bergbau    Die Erfindung betrifft eine starre Verbindung von  stumpf     gegeneinanderstossenden,    aus     Stegprofilen    be  stehenden Segmenten eines bogen- oder ringförmigen  Ausbaus, insbesondere für Strecken im Bergbau, bei  welcher die     Segmentenden    zwischen Laschen ver  spannt sind, die beiderseits der Stossstelle an den       Segmentstegen    befestigt sind. Bei den bekannten  Verbindungen sind die beiden einer Stossstelle zuge  ordneten Laschen durch mehrere Schrauben verbun  den.

   Das Anbringen dieser festzuschraubenden La  schenverbindung ist zeitraubend und erfordert Spe  zialwerkzeuge (Schraubenschlüssel), die gerade im  Grubenbetrieb leicht verlegt werden oder verloren  gehen. Beim Ausbau eines beispielsweise stark ver  bogenen und zu erneuernden Segmentes sind mei  stens die erforderlichen Spezialwerkzeuge nicht zur  Hand. In vielen Fällen tritt bei den verschraubten  Laschenverbindungen auch der Nachteil auf, dass die       Segmentenden    nicht unmittelbar. aufeinander     abge,     stützt sind, so dass die Schraubenbolzen sehr starken  Scherkräften unterliegen.  



  Erfindungsgemäss wird eine wesentliche Verein  fachung beim Aufstellen und Einbauen solcher  stumpf     gegeneinanderstossenden    Segmente dadurch  erzielt, dass die beiden Laschen an dem einen     Seg-          mentende    untereinander durch mindestens einen  Querbolzen riegelartig verhakt sind, wobei der  Querbolzen an der einen Lasche unlösbar befestigt  ist und an dem durch eine Bohrung des     Segment-          steges    hindurchgeführten Ende einen genuteten Hals  besitzt, auf welchem die andere Lasche mit einem  einseitig verjüngten     Ausschnitt    nach dem Aufsetzen  durch eine quer zur     Bolzenachse    gerichtete Längs  bewegung verhakt ist,

   und dass das andere Segment  ende zwischen den beiden Laschen durch mindestens  einen beide Laschen und den     Segmentsteg    in gegen-    einander versetzten Löchern durchdringenden selbst  hemmenden Querkeil eingespannt ist, so dass die  Segmente durch den Querkeil     gegeneinandergepresst     sind und die eingehakte Lasche auf dem Querbolzen  gesichert ist.

   Es ist bei dieser Verbindung beim Auf  stellen des Ausbaus die eine mit dem     Verriegelungs-          ausschnitt    versehene Lasche nur über den genuteten  Hals des Querbolzens der anderen Lasche zu schie  ben und so weit in Längsrichtung zu bewegen, dass  der selbsthemmende Querkeil eingetrieben werden  kann, welcher die Sicherung sämtlicher Teile und  die     Gegeneinanderpressung    der Ausbausegmente be  wirkt. Diese Verbindung ist in gleicher Weise für  den Streckenausbau wie auch für den ringförmigen  Schachtausbau geeignet.

   Dem Querkeil kann an dem  dünneren Ende auch eine Sicherung zugeordnet wer  den, die beispielsweise durch .einen an der Lasche       anliegenden,    den Querkeil durchsetzenden Hilfskeil       gebildet    ist.  



  Das Einsbauen der Segmente wird zweckmässig  dadurch noch verbessert, dass die mit dem Querbolzen  ausgerüstete Lasche an dem durch den     Querbolzen     durchsetzten     Segmentende    unlösbar, insbesondere  durch Schweissen, befestigt ist. Die Segmente werden  in diesem Falle gleich mit der angeschweissten Lasche  an die Einbaustelle geliefert, so dass nur noch die       Verriegelungslasche    einzuhaken ist, bevor der Quer  keil eingetrieben wird. Die angeschweisste Lasche bil  det ein Führungsglied oder einen Anschlag beim     An-          einandersetzen    der     Segmentenden.     



  Eine vorteilhafte Ausbildung der starren Verbin  dung besteht auch darin, dass der genutete Halsteil  des Querbolzens beiderseits von Ringkragen begrenzt  ist, von denen der innere Kragen in der Bohrung des  Steges des Segmentes gelagert ist und im Durchmesser  mindestens so gross wie der äussere Kragen bemessen      ist, welcher das     Widerlager    für die angehakte Lasche  bildet. Diese besonders grosse Bemessung des inne  ren Ringkragens ist deshalb wichtig, weil somit be  reits in der Werkstatt der Querbolzen mit der einen  Lasche fest verbunden werden kann, bevor die La  sche an das eine     Segmentende    angeschweisst wird.

    Auch bei nicht angeschweisster Lasche wird erreicht,  dass der fest mit der Lasche verbundene Bolzen nur  durch die Bohrung des     Segmentendes    hindurchge  steckt zu werden braucht, um das Einhaken der     Ver-          riegelungslasche        vornehmen    zu können. Es ist mithin  wesentlich, dass der Querbolzen nicht erst nach dem  Aufstellen der Ausbausegmente an der einen Lasche  zu befestigen ist.  



  In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann  man die     Verriegelungslasche    noch mit Keilleisten aus  rüsten, so dass bereits mit dem Einhaken des ver  jüngten Ausschnittes auf dem genuteten     Bolzenhals     eine Verspannung der Laschen gegen den Steg des  Ausbausegmentes eintritt. Diese Querverspannung  wird noch erhöht beim Eintreiben des Querkeils,  welcher zur Verbindung der Laschen mit dem ande  ren Segment dient.  



  Die Laschenverbindung nach der Erfindung ist  besonders geeignet für Ausbausegmente, die einen       doppel-T-förmigen    oder ähnlichen Querschnitt be  sitzen (z. B. Schienenprofil).  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt in schematischer Darstellung einen  Streckenquerschnitt mit bogenförmigem Ausbau;       Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch die starre Ver  bindung von zwei Ausbausegmenten;       Fig.3    zeigt den Oberteil der     Fig.2    in Seiten  ansicht;       Fig.    4 ist ein Querschnitt entsprechend der Linie       IV-IV    der     Fig.    2.  



  Bei dem Bogenausbau nach     Fig.    1 sind drei Seg  mente verwendet; der Bogen kann aber auch aus  zwei oder vier Segmenten bestehen; auch können  mehrere Segmente einen Ausbauring bilden. Die  Segmente sind so angeordnet, dass sie stumpf gegen  einanderstossen, so dass sich bei den     Doppel-T-Pro-          filen    die Stege und Flanschen unmittelbar gegenein  ander abstützen.  



       Fig.    2 zeigt eine solche Abstützung der Profile 1  und 2. Zu beiden Seiten der Profilstege 3 sind La  schen 4 und 5 angeordnet, die im Querschnitt etwa  U-förmig gebogen sind und sich der     Form    des     Dop-          pel-T-Profils        anpassen.    Die Laschen sind so lang  bemessen, dass sie die Stossstelle der Segmente in aus  reichendem Mass überbrücken. Die Lasche 4 besitzt  einen Querbolzen 6. Dieser     Querbolzen    besitzt einen  genuteten Hals 7, welcher beiderseits von Ringkra  gen 8 und 9     begrenzt    ist.

   Der Ringkragen 8     ist    in  einer Bohrung 10 des Steges 3 des Segmentes 1 ge  lagert und hat einen Durchmesser, der gleich gross  oder grösser ist als der Durchmesser des scheiben  artigen Kragens 9. Dieser     lässt    'sich daher durch die  Bohrung 10 des     Segmentsteges    3 einsetzen. Der Bol-         zen    6 ist in der Lasche 4 eingenietet. Diese ist ihrer  seits in der aus     Fig.4    ersichtlichen Weise an dem  Segment 1 angeschweisst (vgl. Schweissnähte 11).  



  Wenn die Segmente 1 und 2     aufeinandergestützt     werden, legt sich damit die mit dem Segment 1 ver  bundene Lasche 4 als Anschlag gegen das Segment 2.  Auf den genuteten Hals 7 des Bolzens 6 wird dann  die Lasche 5 aufgesetzt. Diese Lasche hat einen ein  seitig verjüngten Ausschnitt 12 (vgl.     Fig.    3). Der er  weiterte Teil 12a hat .einen Durchmesser, der etwas  grösser ist als der Durchmesser des scheibenartigen  Kragens 9 des Bolzens. Beiderseits des Ausschnit  tes 12 sind Keilleisten 13 vorgesehen, die nach dem  verjüngten Ende des Ausschnittes in der Höhe zu  nehmen.

   Sobald der erweiterte Teil 12a des Aus  schnittes 12 über den     Bolzenkragen    9 geschoben ist,  wird durch Längsverschiebung der Lasche in Rich  tung des Pfeiles x in     Fig.    2 bereits eine Querverspan  nung zwischen den Laschen 4 und 5 und dem Steg  des Segmentes 1 erzielt.  



  Die Laschen 4 und 5 besitzen ausserdem noch  Schlitze 14, welche zu einem in dem Steg 3 des Seg  mentes 2 vorgesehenen Schlitz 15 um ein solches Mass  versetzt sind, dass beim Eintreiben des die     Endverrie-          gelung    bewirkenden Querkeils 16 die Enden der Seg  mente fest     gegeneinandergepresst    werden. Der Keil 16  ist selbsthemmend; ausserdem ist diesem Keil ein  Hilfskeil 17 als Sicherungskeil zugeordnet. Dieser  Keil durchdringt den Keil 16 durch eine     Ausnehmung     und stützt sich gegen die Lache 4 ab.

   Beim Eintrei  ben des Keiles 16 wird die Lasche 5 in ihre endgülti  ge Stellung in Richtung des Pfeiles x gezogen, wo  durch infolge der Keilleisten 13 und der entsprechen  den Gegenflächen am Kragen 9 des Bolzens 6 die  Querverspannung im Bereich des Bolzens erhöht  wird.  



  Es ist auch möglich, an Stelle des einen Quer  bolzens 6     zwei    oder mehr Bolzen im Abstand von  einander anzuordnen und die Lasche 5 mit einer  entsprechenden Anzahl     Ausnehmungen    12 zu ver  sehen. Es kann ebenso an Stelle des einen Querkeils  16 noch ein weiterer oder ein dritter vorgesehen  sein, sofern dies für zweckmässig gehalten wird. An  der Art der Verspannung ändert sich dadurch nichts,  weil in jedem Falle zunächst mit Hilfe der an der  Lasche 4 fest angeordneten Bolzen 7 die zweite       Lasche    5 einfach angehängt werden kann, worauf  dann durch den jeweils vorhandenen Querkeil 16 die  Endverspannung sowie die Sicherung sämtlicher Teile  erzielt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Starre Verbindung von stumpf gegeneinander stossenden, aus Stegprofilen bestehenden Segmenten eines bogen- oder ringförmigen Ausbaus, insbeson dere für Strecken im Bergbau, bei welcher die Seg- mentenden zwischen Laschen verspannt sind, die beiderseits der Stossstelle an den Segmentstegen be festigt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Laschen (4, 5) an dem einen Segmentende unterein- ander durch mindestens einen Querbolzen (6) riegel artig verhakt sind, wobei der Querbolzen (6) in der einen Lasche (4) unlösbar befestigt ist und an dem durch eine Bohrung (10)
    des Segmentsteges (3) hin durchgeführten Ende einen genuteten Hals (7) be sitzt, auf welchem die andere Lasche (5) mit einem einseitig verjüngten Ausschnitt (12) nach dem Auf setzen durch eine quer zur Bolzenachse gerichtete Längsbewegung verhakt ist, und dass das andere Seg- mentende zwischen den beiden Laschen (4, 5) durch mindestens einen beide Laschen und den Segment steg in gegeneinanderversetzten Löchern (14, 15) durchdringenden selbsthemmenden Querkeil (16) ein gespannt ist, so dass die Segmente (1, 2) durch den Querkeil (16) gegeneinandergepresst sind und die ein gehakte Lasche (5) auf dem Querbolzen (6)
    ge sichert ist. UNTERANSPROCHE 1. Starre Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die mit dem Querbolzen (6) ausgerüstete Lasche (4) an dem von dem Quer bolzen durchsetzten Segmentende unlösbar, insbeson dere durch Anschweissen, befestigt ist. 2.
    Starre Verbindung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der genutete Halsteil (7) des Querbolzens (6) beiderseits von Ringkragen (8, 9) begrenzt ist, von welchen der innere Kragen (8) in der Bohrung (10) des Steges (3) des Segmentes (1) gelagert ist und im Durchmesser mindestens so gross wie der äussere Kragen (9) bemes sen ist, welcher das Wid'erlager für die angehakte Lasche (5) bildet. 3.
    Starre Verbindung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die angehakte Lasche (5) seitlich des Ausschnittes (12) nach dem verjüngten Ausschnittende verstärkte Keilleisten (13) besitzt, ge gen welche der äussere Kragen (9) des Querbolzens (6) der anderen Lasche (4) mit entsprechenden Gleit flächen abgestützt ist. 4. Starre Verbindung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass dem Querkeil (16) ein Sicherungselement (17) zugeordnet ist.
CH355420D 1956-10-10 1957-09-14 Starre Verbindung von stumpf gegeneinanderstossenden Segmenten eines bogen- oder ringförmigen Ausbaus, insbesondere für Strecken in Bergbau CH355420A (de)

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