CH355430A - Waschautomat - Google Patents

Waschautomat

Info

Publication number
CH355430A
CH355430A CH355430DA CH355430A CH 355430 A CH355430 A CH 355430A CH 355430D A CH355430D A CH 355430DA CH 355430 A CH355430 A CH 355430A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
temperature
switch
protein
washing
laundry
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl Ing Wendt
Original Assignee
Siemens Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Ag filed Critical Siemens Ag
Publication of CH355430A publication Critical patent/CH355430A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/28Arrangements for program selection, e.g. control panels therefor; Arrangements for indicating program parameters, e.g. the selected program or its progress
    • D06F34/30Arrangements for program selection, e.g. control panels therefor; Arrangements for indicating program parameters, e.g. the selected program or its progress characterised by mechanical features, e.g. buttons or rotary dials
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F2101/00User input for the control of domestic laundry washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F2101/02Characteristics of laundry or load
    • D06F2101/06Type or material
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F2101/00User input for the control of domestic laundry washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F2101/12Washing temperature
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F2105/00Systems or parameters controlled or affected by the control systems of washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F2105/10Temperature of washing liquids; Heating means therefor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F34/00Details of control systems for washing machines, washer-dryers or laundry dryers
    • D06F34/08Control circuits or arrangements thereof

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Control Of Washing Machine And Dryer (AREA)

Description


  Waschautomat    Von einem Waschautomaten wird gefordert, dass  er die besonderen Eigenheiten der zu waschenden  Wäsche zu berücksichtigen gestattet, wobei sich diese  Besonderheiten sowohl aus der     Art    der     verwendeten     Wäschefaser als auch aus der Art des     anhaftenden     Schmutzes ergeben. Es ist bekannt, ähnlich den ein  stellbaren Temperaturreglern bei Bügeleisen, die  Waschautomaten so     auszurüsten,    dass der     Benutzer     durch entsprechende Einstellung eines     Wahlschalters,     der als Drehschalter, Tastenschalter oder dergleichen  ausgebildet sein kann, die bei der Maschine veränder  baren Grössen einstellt, welche der Art der zu wa  schenden Wäsche entsprechen sollen.

   Die Berücksich  tigung der Wäschefaser     erfolgt    in erster Linie durch  entsprechende Temperaturregelung und zwar in der  Weise, dass bei Wolle etwa 35 C, bei     Perlonwäsche     etwa 45  C, bei Buntwäsche etwa 70  C und .bei     Koch-          Weiss-Wäsche    etwa 95  C eingeregelt werden.

   Die  Einhaltung der richtigen Temperatur geschieht ent  weder durch Begrenzung der Zeitdauer der     Heizung     oder vorwiegend durch Unterbrechen des durch die  Heizung entstehenden Temperaturanstieges mit     Hilfe     eines Temperaturschalters, der die elektrische Hei  zung der Waschmaschine bei Erreichen der für die       betreffende    Wäschesorte maximal zulässigen Tempe  ratur ausschaltet und gegebenenfalls bei Absinken  unter einen bestimmten     Wert    wieder einschaltet.  



  Die     Erfindung        betrifft    einen Waschautomaten mit  einem Wahlschalter für verschiedene, den Wäsche  sorten angepasste     Waschtemperatur    und zielt darauf  ab, Anordnungen dieser     Art    in bezug auf Besonder  heiten, die sich aus der Art eines anhaftenden Schmut  zes ergeben, zu verbessern.

       Erfindungsgemäss    ist ein  zusätzlicher     Schalter    vorgesehen, der bei seiner Betä  tigung ohne Rücksicht auf die Stellung des Tempera  turwahlschalters zu Beginn irgendeines ausgewählten  W     aschprogrammes    eine bestimmte Zeit lang eine un-         ter    der     Eiweissgerinnungstemperatur    liegende Tem  peratur einstellt, sofern am     Temperaturwahlschalter     keine unterhalb der     Eiweissgerinnungstemperatur    lie  gende Temperatur     eingestellt    ist.

   Der     zusätzliche          Schalter    wird daher zweckmässig so     ausgebildet,    dass  er bei seiner Betätigung den ersten gewählten Wasch  gang auf die ihm zugeordnete niedrige Temperatur  einstellt. Der     zusätzliche    Schalter wird mit Vorteil als        Eiweissschalter     im Bereich seines Handgriffes an  der Waschmaschine kenntlich gemacht.

   Dieser Schal  ter erlaubt also,     zwangläufig        dafür    zu sorgen, dass die  in der zu waschenden Wäsche vorhandenen Eiweiss  flecken, welche beim Waschen mit einer über einem  bestimmten Wert liegenden Temperatur gerinnen und  damit in der Wäsche festgewaschen werden, so dass sie  durch normales Waschen nicht mehr beseitigt werden  können,     beim    ersten     Waschprozess    zunächst bei der  richtigen niedrigen Temperatur herausgewaschen wer  den, wonach der Automat     zwangläufig    auf die der  ausgewählten Wäscheart entsprechende Temperatur  übergeht. Zu solchen gefährlichen Eiweissflecken ge  hören z. B.

   Blut und das rohe Eiweiss eines     Hühner-          eies.    Durch Anwendung eines solchen Waschautoma  ten kann man nunmehr auch bei Vorhandensein von  Eiweissflecken in der zu waschenden Wäsche den Auto  maten mit einer Waschmethode betreiben, bei der  schon für das erste Vorwaschen eine der     jeweils    aus  gewählten Waschart entsprechende hohe Temperatur  vorgewählt werden kann. Ebenso kann man auch  dann alle übrigen Waschgänge, also gegebenenfalls  ein zweites Vorwaschen sowie auch das Klarwaschen,  bei dieser der ausgewählten     Waschart    entsprechenden  Temperatur durchführen und im Anschluss daran mit  absinkender Temperatur spülen.

   In jedem     Falle        kann     infolge dieses     zusätzlichen    Schalters gleich     im    ersten  Waschgang des Automaten eine zum     Entfernen    der  Eiweissflecken ausreichende Zeitlang bei     niedriger         Temperatur von beispielsweise     ,50     C gewaschen wer  den.  



  Die Zeitdauer, welche für das Waschen bei nied  riger Temperatur durch den     zusätzlichen    Schalter be  stimmt wird, kann durch Versuche festgelegt werden.  Im allgemeinen wird     hierfür    eine Zeit von etwa zehn  Minuten ausreichen. Während dieser Zeit regelt der  zusätzliche Schalter eine Waschtemperatur zwischen  z. B. 40  und 60  C ein.  



  Der     Temperaturwahlschalter        besitzt    mit Vorteil  den einzelnen Wäschesorten entsprechende Beschrif  tungen für seine verschiedenen wählbaren Einstellun  gen. Damit wird     die    Bedienung des Waschautomaten  möglichst einfach und übersichtlich gestaltet, da man  auf diese Weise einen besonderen     Wäschesortenwahl-          schalter    erhält, der eine bestimmte     Anzahl    von Ein  stellungen hat, beispielsweise für  
EMI0002.0010     
  
    Wolle <SEP> 35  <SEP> C,
<tb>  Perlon <SEP> 45  <SEP> C,
<tb>  Buntwäsche <SEP> 70  <SEP> C <SEP> und
<tb>  Kochwäsche <SEP> 95  <SEP> C.

         Je nach der Wäscheart wird der Wahlschalter ein  gestellt, wodurch     zwang)äufig    die zugeordneten Tem  peraturschalter in den Stromkreis des Automaten ein  geschaltet sind. Der zusätzliche  Eiweissschalter  hat       zweckmässigerweise        zwei    Einstellmöglichkeiten, näm  lich<I>a</I>  mit      (,gefährlichen)    Eiweissflecken und<I>b</I>   ohne      (gefährliche)        Eiweissflecken.    Die Anordnung  kann so ausgebildet sein, dass bei Einstellung des     Wä-          schesortenwahlschalters    auf eine beliebige Wäsche  sorte, z.

   B. auf  Kochwäsche , und bei Einstellung  des Eiweissschalters auf die Stellung a für die Dauer  des ersten Waschganges oder für eine bestimmte Zeit  von beispielsweise zehn Minuten ein Temperatur  schalter für 55  C eingeschaltet wird, wobei das Pro  grammsteuergerät des Waschautomaten dann dafür  sorgt, dass erst nach Ablauf des ersten Waschganges  oder nach Ablauf der zehn Minuten der der aus  gewählten Wäschesorte entsprechende Temperatur  schalter bei Kochwäsche, also der Schalter für 95  C,  wirksam gemacht wird.

   Die Schaltung ist also so aus  gebildet, dass bei Einstellung des     Wäschesortenwahl-          schalters    auf      Wolle     (35 C) oder  Perlon  (45 C)  auch bei Einstellung des Eiweissschalters auf die Stel  lung a, (55  C) in diesem Fall nur die Temperatur  von 35  C bzw. 45  C wirksam gemacht wird.  



  Der     zusätzliche    Schalter kann vorzugsweise zwei  Einstellmöglichkeiten     derart    aufweisen, dass in seiner  ersten Stellung b der gesamte     Waschprozess    hinsicht  lich der     Temp--ratur    nur von dem Wahlschalter für  die Wäschesorten bestimmt wird, während in der  zweiten Stellung a die für die Entfernung von Eiweiss  flecken     geeignete    niedrige Temperatur zu Beginn des  Waschprozesses     eingerege:t    und nach Ablauf einer       vorbzstimmten    Zeit auf die Regelung durch den     Wä-          schesortenwahlschalter    übergegangen wird.

   Die An  ordnung kann dabei so getroffen sein,     d'ass    der zu  sätzliche Schalter nach Ablauf der vorbestimmten Zeit    selbsttätig aus der zweiten Stellung in die erste Stel  lung umgestellt wird.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 einen als Trommelwaschmaschine ausgebil  deten Waschautomaten mit     Schaltschema,          Fig.    2 schematisch die erforderlichen Einstellvor  richtungen am Programmsteuergerät und       Fig.    3 bis 8 schematisch Einzelheiten des zusätz  lichen Schalters in Verbindung mit den übrigen Or  ganen des Programmsteuergerätes.  



  Mit 1 ist der die     Waschmaschinentrommel    ent  haltende     Laugenbehälter    bezeichnet. Diesem ist ein       Vorwärmer    2 zugeordnet, an dem die Frischwasser  leitung 3 im unteren Bereich angeschlossen ist. Das  vorgewärmte Wasser     gelangt    durch die     Überlauflei-          tung    4 in den     Laugenbehälter    1.

   Mit 5 ist die dem       Laugenbehälter    zugeordnete     Ablassleitung    bezeich  net.     rn    den     Laugenbehälter    ist die elektrische     Heiz-          patrone    6, in den     Vorwärmer    die Patrone 7 ein  gebaut. Diesen Heizeinrichtungen sind die entspre  chenden Steuerschützen 8 und 9 zugeordnet. Mit 10  ist ein     Temperaturwahlschalter    für den     Laugenbehäl-          ter,    mit 11 ein entsprechender     Temperaturwahlschal-          ter    für den     Vorwärmer    bezeichnet.

   Beide sind durch  ein mechanisches Kupplungsglied 12 miteinander ver  bunden, so dass die Schalter 10 und 11 nur gleichzei  tig und gleichsinnig betätigt werden     können.    Im Aus  führungsbeispiel haben beide Schalter vier Ein  stellstufen, denen im     Laugenbehälter    die Tempera  turschalter 15 bis 18 und im     Vorwärmer    die Temperatur  schalter 19 bis 22 zugeordnet sind.

   Der für die beiden  Schalter 10 und 11 gemeinsame, an der Aussenseite  der Waschmaschine angeordnete Bedienungshandgriff  dieses     Wäschesortenwahlschalters    trägt vorzugsweise  entsprechende Beschriftungen ( Wolle  -Stellung c,        Perlon -Stellung   <I>cl,</I>      Buntwäsche -Stellung    e,        Kochwäsche -Stellung    f).

   Die zugeordneten Tempe  raturschalter sind auf die der Wäscheart entsprechen  den Heiztemperaturen nach folgendem Schema ein  gestellt:  
EMI0002.0063     
  
    Temperatur  schalter <SEP> Stellung
<tb>  15 <SEP> und <SEP> 19 <SEP> Wollwäsche <SEP> 35  <SEP> C <SEP> c
<tb>  16 <SEP> und <SEP> 20 <SEP> Perlonwäsche <SEP> 45  <SEP> C <SEP> d
<tb>  17 <SEP> und <SEP> 21 <SEP> Buntwäsche <SEP> 70  <SEP> C <SEP> e
<tb>  18 <SEP> und <SEP> 22 <SEP> Kochwäsche <SEP> 95  <SEP> C <SEP> f       Mit 23 ist der     zusätzliche    Eiweissschalter mit sei  nen beiden Stellungen<I>a</I> und<I>b</I> bezeichnet. Seiner  Stellung a, in welcher Eiweissflecken Berücksichtigung  finden sollen, ist der zusätzliche Temperaturschalter  14 im     Laugenbehälter    1 zugeordnet.

   Diese Begren  zung der höchst zulässigen Waschtemperatur für das  Auswaschen von Eiweissflecken auf 55  C durch den  Temperaturschalter 14 wird, wie das Schaltbild     Fig.    1  ohne weiteres ergibt, bei Einstellung des Schalters 23  in die Stellung a bei jeder beliebigen Einstellung des       Wäschesortenwahlschalters    12 vorgenommen. Aller  dings wird diese höchst zulässige Waschtemperatur      für das Entfernen von Eiweissflecken nur dann vom  Temperaturschalter 14 wirklich eingeregelt, wenn die  vorgewählte     Wäschesortentemperatur    höher ist als  55  C. Ist sie niedriger, so wird die vorgewählte     Wä-          schesortentemperatur    trotz Einstellung des Eiweiss  schalters in Stellung a nicht überschritten.  



  Die Zeitdauer für die Wirksamkeit des Schalters  14 kann beim     Waschautomaten    selbsttätig durch das  Programmsteuergerät bestimmt werden, indem eine  besondere     Nockenscheibe    im Programmsteuergerät  die Wirkungsweise des Temperaturschalters 14 etwa  zehn Minuten nach Beginn des     ganzen        Waschpro-          arammes    ausser Funktion     setzt.    Dies     setzt    allerdings  voraus, dass der Benutzer des Waschautomaten stets  das vom Programmsteuergerät     gesteuerte    Wasch  programm von Anfang an ablaufen lässt,

   damit auch  mit Sicherheit bei Beginn des ersten Waschens     die    für  die Eiweissflecken zulässige Temperatur nicht über  schritten wird.  



  Um aber dem Benutzer die Möglichkeit zu geben,  das     Waschprogramm    den jeweiligen Wünschen anzu  passen, sind viele     Waschautomaten    so eingerichtet,  dass das gesamte Waschprogramm alle praktisch in  Frage kommenden     Teilwaschgänge    umfasst, welche  automatisch nacheinander ablaufen;     als    typisches Bei  spiel sei erwähnt:    Erstes Vorwaschen  Zweites Vorwaschen  Klarwaschen  Heissspülen  Warmspülen  Kaltspülen  Schleudern    Der Ablauf des     Waschprogrammes    wird üblicher  weise mit einem     Zeigerknopf    über einer kreisförmig  angeordneten     Programmablaufskala    angezeigt. Falls  der Benutzer nun z.

   B. ganz ohne vorzuwaschen  gleich mit dem Klarwaschen beginnen will, dreht er  von Hand den Zeigerknopf (und damit die Nocken  scheibenachse des Programmsteuergerätes) bis zu dem  an der Skala sichtbaren Punkt, an dem das Klar  waschen beginnt. Um nun in jedem Falle sicherzustel  len, dass mit Bestimmtheit die ersten etwa zehn Minu  ten des Waschens überhaupt nur mit der für Eiweiss  flecken     höchst    zulässigen Temperatur erfolgen, und  zwar unabhängig davon, ob der Zeigerknopf vor dem  Einschalten des Automaten auf das erste oder     zweite     Vorwaschen oder auf Klarwaschen     eingestellt    wird  und um anderseits sicherzustellen,

   dass dieses     Wa-          schen'mit    begrenzter     Eiweiss-Temperatur    wirklich nur  einmal beim ersten Beginn des Waschens überhaupt  stattfindet, kann der oben     erwähnte    Eiweissschalter  mit einem     Zeitschalter    zu einem     Temperatur-Zeit-          Steuergerät,    im folgenden     Eiweisstimer    genannt, kom  biniert werden.

   Es ist nämlich sehr erwünscht, nach  dem Herauswaschen der Eiweissflecken schnellstens  die maximale, jeweils durch den     Wäschesortenwahl-          schalter    vorgewählte Temperatur zur Verfügung zu  haben, weil die mechanischen und chemischen Kom-         ponenten    mit wachsender Temperatur wirksamer wer  den, das heisst besser und sauberer waschen.  Je grösser     also    die     prozentuale        Wirkzeit    der jeweils  höchst zulässigen Waschtemperatur ist, bezogen auf  die     Gesamtwaschzeit,    um so zeitsparender bzw. um  so sauberer wird gewaschen.

   Der erwähnte     Eiweissti-          mer    kann dann mit dem     Programmsteuergerät    elek  trisch und mechanisch so gekoppelt werden, dass  gleichzeitig stets folgende Forderungen     erfüllt    wer  den:    1.     Unabhängig    von der mit dem     Wäschesorten-          wahlschalter    vorgewählten Temperatur wird während  der ersten etwa zehn Minuten des gesamten Wasch  programmes überhaupt mit Sicherheit die für Eiweiss  flecken höchst zulässige Temperatur nicht überschrit  ten.  



  2.     Unabhängig    davon, ob das gesamte im Pro  grammsteuergerät vorgesehene Waschprogramm von  Anfang an oder nur zum Teil für den     jeweiligen        Ge-          samtwaschgang    ausgenutzt     wird,    tritt der Eiweiss  schalter nur ein     einziges    Mal im Gesamtwaschpro  gramm, und zwar stets nur     während    der ersten etwa  10 Minuten des     Waschbeginnes    überhaupt, in Funk  tion.  



  3. Falls mit dem     Wäschesortenwahlschalter    eine  niedrigere Temperatur als die für Eiweissflecken höchst  zulässige Temperatur vorgewählt wurde, wird trotz  des von Hand eingeschalteten Eiweissschalters auch  während der ersten etwa zehn Minuten des Wasch  beginnes mit der niedrigeren Temperatur gewaschen,  die sich aus der gewählten     Wäschesorte    ergibt (also  wird z. B. bei Stellung des     Wäschesortenwahlschalters     auf  Wolle  die hierfür höchst     zulässige    Temperatur  von etwa     35     C nie überschritten, obwohl der Eiweiss  schalter von Hand eingeschaltet wurde).  



  Für die Bedienung des Waschautomaten sind, wie  in     Fig.    2 dargestellt,     einmal    der     Wäschesortenwahl-          schalter    10 sowie der Eiweissschalter 23 vorgesehen.  Dieser Eiweissschalter 23 (siehe auch     Fig.    1) ist in       Fig.    2 mit einem zweiten Schalter 24 zu einem Dop  pelschalter 25     kombiniert        derart,    dass in der Stellung   Eiweissschalter in Funktion  der Schalter 23 in Stel  lung 23a .steht und dabei offen ist, während der Schal  ter 24     in    Stellung 24a ,steht und dabei geschlossen ist.

    Beide Schalter sind elektrisch voneinander     isoliert.     Ausserdem ist noch der oben erwähnte     Anzeigeknopf     30 vorhanden, welcher zunächst in seiner     Null-Stel-          lung    stehen möge.

   Diese Null-Stellung ist     gleichzeitig     die     Endstellung,    bis zu der er vom Programmsteuer  gerät .bei dessen Ablauf     mitgenommen    wird und in der  er     zusammen        mit    dem     Programmsteuergerät    stets am  Ende eines jeden automatischen     Programmablaufes     stehen bleibt, weil sich das Programmsteuergerät  selbst     dort    abschaltet.

   Zum     Ingangsetzen    des Wasch  automaten wählt der Benutzer zunächst     die    gewünschte  Waschtemperatur, indem er den     betreffenden    Wäsche  sortenwahlschalter 10     einschaltet,    also z. B.  Koch  wäsche  -     95     C. Falls     gewünscht,        schaltet    er dann  den Eiweissschalter ein in die Stellung 23a, 24a  Ei-           weissschalter    in Funktion .

   Um das Programmsteuer  gerät in Gang zu setzen, muss der Benutzer jetzt noch  durch geringes Verdrehen des     Anzeigeknopfes    aus  seiner Nullstellung heraus mindestens bis zu dem  Punkt auf der Skala, an dem das erste Vorwaschen  beginnt, den Steuerschalter 33 einschalten, welcher  den Synchronmotor 34 des Programmsteuergerätes in  Gang setzt.  



  Gemäss     Fig.    2 ist nun der erwähnte Eiweisstimer  31 mit den Schaltern 10 und 25 einerseits und mit  dem     Programmsteuergerät    32 anderseits elektrisch  und mechanisch so gekoppelt, dass die erwähnten drei  Bedingungen stets erfüllt werden. Die in     Fig.    2 dar  gestellte Schaltung wirkt folgendermassen: Der Syn  chronmotor 34 treibt über das     Untersetzungsgetriebe     35 und die Rutschkupplung 36 die verschiedenen in  der     Fig.    2 nicht näher dargestellten     Nockenscheiben     des Steuergerätes an, welche in bekannter Weise die  zur Abwicklung des gesamten     Waschprogrammes    er  forderlichen Schaltvorgänge durchführen.

   Diese     Nok-          kenscheiben    sitzen, ebenso wie der     Anzeigeknopf    30,  auf der gemeinsamen Achse 37. Durch das Drehen  von Hand am     Anzeigeknopf    30 wird über die Achse  37 auch die     Nockenscheibe    38 aus ihrer     Null-Stellung     herausgedreht, und dadurch wird über den Steuer  schalter 33 der Synchronmotor 34 eingeschaltet. Der  Nocken 39 auf der     Nockenscheibe    38 sorgt durch  seine Form dafür, dass das Programmsteuergerät dann  weiterläuft, bis es in     seiner    Nullstellung wieder stehen  bleibt. Auf der Achse 37     sitzt    weiter die  Eiweiss  nockenscheibe  40.

   Sie trägt die drei     Spitznocken    41a  und 41b und 41c. Der     Spitznocken    41a     liegt    auf  einem solchen Drehwinkel, dass er den Schalter 42 zu  Beginn des ersten     Vorwaschens    kurzzeitig einschaltet.  Dementsprechend schalten die     Spitznocken    41b bzw.       41c    den Schalter 42 jeweils zu     Beginn,    des zweiten       Vorwaschens    bzw. des     Klarwaschens    ebenfalls kurz  zeitig ein und danach wieder aus.  



  Zum Eiweisstimer 31     gehört    der Synchronmotor  44, das     Untersetzungsgetriebe    45, die Rutschkupp  lung 46 und die     Eiweisstimerachse    47. Auf der Achse  47 sitzen die drei     Nockenscheiben    48, 49 und 50. So  bald durch das Drehen am     Anzeigeknopf    aus seiner  Nullstellung heraus der     Spitznocken    41a den Schalter  42 schliesst, beginnt der Synchronmotor     44    des     Ei-          weisstimers    31 zu laufen und nimmt dabei die Achse  47 mit den     Nockenscheiben    48, 49 und 50 im Uhr  zeigersinne mit.  



  Unmittelbar nach Beginn der Umdrehung des     Ei-          weisstimers    schliesst die     Nockenscheibe    48 den Schal  ter 51. Da der Schalter 51 und der Schalter 42 mit  einander parallel geschaltet sind, läuft der     Eiweiss-          timer    auf Grund der     Nockenform    48 weiter, auch  wenn bei gleichzeitig weiterlaufendem Programm  steuergerät der     Spitznock:@n    41a den Schalter 42 wie  der ausgeschaltet hat.  



  Die     Nockenscheibe    50 steht bereits in     ihrer    Null  stellung so,     dass    der Schalter 52     geöffnet    ist. Der  Schalter 52 ist aber mit dem Schalter 23 parallel ge  schaltet. Dadurch, dass die beiden Schalter 23 und 52    im vorliegenden Beispiel geöffnet sind (es war ja vor  ausgesetzt, dass der Benutzer den Eiweissschalter in  die Stellung 23a, 24a gebracht hatte), ist der Eiweiss  temperaturschalter 14 nicht kurz geschlossen, das  heisst er ist in Funktion und regelt die höchst zulässige  Temperatur für das Waschen von Eiweissflecken ein.

    An diesem Zustande ändert sich so lange nichts, bis  der Eiweisseimer seine Umdrehung so weit vollendet  hat, dass die     Nockenscheibe    49 mittels des von ihr ge  steuerten Schalters 53 den Synchronmotor 44 ab  schaltet. Dies Geschieht nach etwa zehn Minuten, und  etwa gleichzeitig oder kurz davor schliesst die Nocken  scheibe 50 den Schalter 52. Dadurch wird der Eiweiss  temperaturschalter 14 kurzgeschlossen und somit  ausser Funktion     gesetzt;    das heisst, in unserem Beispiel  kommt damit der Temperaturschalter 18 entspre  chend 95  C in Funktion. In diesem Schaltzustand  bleibt der Eiweisstimer jetzt stehen, und das Wasch  programm läuft entsprechend dem Programmsteuer  gerät weiter ab.  



  Wenn     jetzt    beim weiteren Ablauf des Programm  steuergerätes der nächste     Spitznocken    41b bzw. 41c  den Schalter 42 nochmals schliesst, so läuft der     Eiweiss-          timer    trotzdem nicht weiter, weil der Schalter 53 in  geöffnetem Zustande ist und damit den Synchron  motor 44 abgeschaltet hält.  



  Die Forderung, dass     bei    vorgewählter, niedrigerer  Temperatur als 55  C Eiweisstemperatur die niedrigere  Temperatur, also z. B. Wolle = 35  C, nicht über  schritten wird, obwohl der Eiweissschalter betätigt  worden ist, wird dadurch erfüllt, dass die Temperatur  schalter 15 bis 18 mit dem     Eiweissschalter    14 sämt  lich hintereinander     geschaltet        sind.    Bei steigender  Temperatur wird also jeweils der niedrigste der nicht  kurzgeschlossenen Temperaturschalter ansprechen  und so die jeweils niedrigere Temperatur begrenzen.  Damit sind die oben     erwähnten    drei Forderungen er  füllt.

   Die Endstellung des Timers wird automatisch  dadurch erreicht, dass durch einen in der     Fig.    2 nicht  dargestellten     Mitnehmer    der Eiweisstimer vom Pro  grammsteuergerät bei dessen Umlauf mechanisch bis  in die Endstellung = Null-Stellung mitgenommen  wird. Diese mechanische Mitnahme bis in die An  fangsstellung empfiehlt sich, um auch bei einem un  ter Umständen mitten im Ablauf abgebrochenen       Waschprogrammablauf    sicherzustellen, dass der     Ei-          weisstimer    bei Beginn eines jeden neuen Gesamt  waschganges in seiner Null-Stellung steht.  



  Ein Beispiel einer solchen     überholungs-Mitnahme-          Kupplung    zeigen die     Fig.    3 bis B. Sie ermöglichen die  hier zu erfüllenden Forderungen:  1. Beim Drehen des     Anzeigeknopfes    30 aus der  Null-Stellung heraus wird nur die Achse 37 des Pro  grammsteuergerätes mitgenommen, während die     Ei-          weisstimerachse    mechanisch nicht mitgenommen wird.  



  z. Beim gleichzeitigen Ablauf von Programm  steuergerät und Eiweisstimer kann der Eiweisstimer  das     Programmsteuergerät        überholen.     



  3. Bei Drehung der     Programmsteuergerät-Achse     von Hand oder durch den eigenen Motorantrieb wird      der Eiweisstimer aus jeder Zwischenstellung bis     zur     Endstellung mechanisch mitgenommen, sofern der  Eiweisstimer das Programmsteuergerät erst einmal  überholt hat.  



  In     Fig.    3 bis 8 ist mit 61 die Achse des Programm  steuergerätes und mit 62     die    Achse des     Eiweisstimers     bezeichnet. Der Anschlagstift 63 und die Rasthülse  64 mit Feder sind fest angeordnet. Die Scheibe 69       sitzt    auf der Achse des Programmsteuergerätes, wäh  rend die Scheibe 70 auf der     Eiweisstimerachse    befe  stigt ist. Mit 65 ist eine an der Scheibe 70 befestigte  Blattfeder bezeichnet, die einen federnden Mitnahme  anschlag 67     trägt.    Dieser Anschlag 67 arbeitet mit  seiner Schrägfläche 68 mit der axial verschiebbaren  Anschlagnase 66 zusammen, die, wie     Fig.    7 zeigt, mit  zwei Schrägflächen versehen ist.  



  Die Funktion der in den     Fig.    3 bis 8     gezeigten     mechanischen Kupplung ist so, dass beim Drehen der  Achse 61 des Programmsteuergerätes aus der     Null-          Stellung    heraus die     Rasthülse    64 die     Eiweisstimer-          Achse    62 zunächst festhält, während die Blattfeder  65 den     Mitnahmeanschlag    67     mitfedern    lässt, und bei  der Drehung der Achse 61 läuft die federnde An  schlagnase 66 mit ihrer Schrägfläche 66a gegen den  festen Stift 63.

   Dadurch wird die Anschlagnase 66 so  weit zurückgedrückt, dass der     Mitnahmeanschlag    67  frei     zurückfedem    kann.  



       Läuft    jetzt der Eiweisstimer an, so kann er ver  mittels der     Schrägflächen    66b und 68 die Anschlag  nase 66 abermals zurückdrücken und so das Pro  grammsteuergerät überholen.  



  Bleibt der Eiweisstimer irgendwo stehen, so wird  er vom Programmsteuergerät stets bis in     die-Endstel-          lung    (Anfangsstellung) mitgenommen. Dabei sorgt ein       Gesperre    dafür, dass die Achse des Programmsteuer  gerätes nur im Sinne des     normalen    Programmablaufes  gedreht werden kann. Nur im ersten     Anfangs.dreh-          bereich    des Eiweisstimers findet keine Mitnahme in  die Endstellung statt, solange der Eiweisstimer das  Programmsteuergerät noch nicht überholt hat.

   Dies    ist unkritisch, da der     Eiweisstimer,    der     mit    der     10-          bis    100fachen     Winkelgeschwindigkeit        des    Programm  steuergerätes     umläuft,    in der vorgesehenen     Funktions-          wirkzeit    diese verhältnismässig kleine Zeit bereits als  Reserve enthalten kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Waschautomat mit einem Wahlschalter für ver schiedene, den Wäschesorten angepasste Waschtempe raturen, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Schalter, der bei seiner Betätigung ohne Rücksicht auf die Stellung des Temperaturwahlschalters zu Beginn irgendeines ausgewählten Waschprogrammes eine be stimmte Zeitlang eine unter der Eiweissgerinnungs- temperatur liegende Temperatur einstellt, sofern am Temperaturwahlschalter keine unterhalb der Eiweiss gerinnungstemperatur liegende Temperatur eingestellt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Waschautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zusätzliche Schalter bei sei ner Betätigung den ersten gewählten Waschgang auf die ihm zugeordnete niedrige Temperatur einstellt. 2. Waschautomat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der zusätzliche Schalter eine Waschtemperatur zwischen 40 und 60 C einstellt. 3. Waschautomat nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der zusätzliche Schalter als Ei weissschalter im Bereich seines Handgriffes an der Waschmaschine kenntlich gemacht ist. 4.
    Waschautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturwahlschalter den einzelnen Wäschesorten entsprechende Beschriftun gen für seine verschiedenen wählbaren Einstellungen besitzt. 5. Waschautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte zusätzliche Schalter bei seiner Betätigung einen Temperaturschalter in Funktion setzt, der eine Temperatur einstellt, die un terhalb der Eiweissgerinnungstemperatur liegt.
CH355430D 1955-07-08 1956-07-03 Waschautomat CH355430A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES44671A DE1118146B (de) 1955-07-08 1955-07-08 Waschmaschine, insbesondere Waschautomat
DE355430X 1955-07-08

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH355430A true CH355430A (de) 1961-07-15

Family

ID=27664306

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH355430D CH355430A (de) 1955-07-08 1956-07-03 Waschautomat

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH355430A (de)
DE (1) DE1118146B (de)

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006054539B3 (de) * 2006-11-20 2008-02-14 BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH Verfahren zur Erzeugung einer Niederspannungsversorgung einer elektrischen Steuereinrichtung

Family Cites Families (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB675115A (en) * 1949-09-24 1952-07-02 Fisher & Ludlow Ltd Improvements in or relating to washing machines
DE894685C (de) * 1951-11-03 1953-10-26 Erich Sulzmann Verfahren zum Waschen textiler Flaechengebilde im Gegenstrom
DE930865C (de) * 1953-09-23 1955-07-25 Erich Sulzmann Waschanlage zum Waschen und Spuelen von textilen Flaechengebilden, insbesondere Waesche

Also Published As

Publication number Publication date
DE1118146B (de) 1961-11-30

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2036111C2 (de) Waschmaschine mit einer Vorrichtung zum automatischen Steuern
DE886621C (de) Automatische, elektrisch betriebene Waschmaschine
DE1115706B (de) Waschverfahren und automatische Waschmaschine zu seiner Durchfuehrung
DE69320380T3 (de) Geschirrspülmaschine
CH355430A (de) Waschautomat
EP0031016B2 (de) Verfahren zum Waschen von Wäsche
DE2048763A1 (de) Steuereinrichtung fur Waschmaschinen
DE3051133C2 (de)
DE1008697B (de) Waschmaschine fuer vollautomatischen Ablauf des Waschprogramms
DE2730865C3 (de) Haushaltswaschautomat oder Geschirrspülautomat
DE102013111629A1 (de) Geschirrspülmaschine und Verfahren zum Betreiben einer Geschirrspülmaschine
EP0326800B1 (de) Automatisch gesteuerte Waschmaschine
DE2923007C2 (de) Programmsteueranordnung für Waschmaschinen
CH691344A5 (de) Vorrichtung zum Waschen und/oder Trocknen von Wäsche oder Geschirr.
DE1837115U (de) Trommelwaschmaschine, insbesondere waschautomat.
DE859596C (de) Waschmaschine
DE3710834A1 (de) Waschmaschine mit einem drehzahlgesteuerten antriebsmotor
DE1710546C3 (de) Programmschaltwerk für Waschmaschinen
DE963709C (de) Steuerung fuer vollautomatische Waschmaschinen
DE1485007C (de) Programmschalteinnchtung fur Wasch automaten
DE69622779T2 (de) Waschmaschine mit Temperaturwahlschalter
DE3621906A1 (de) Programmschaltwerk
DE1926225U (de) Waschmaschine.
AT209295B (de) Waschverfahren
CH350951A (de) Programmgeber für automatische Waschmaschinen