CH355559A - Hochvakuumbehälter mit Pumpenaggregat zur Erzeugung des Vakuums - Google Patents

Hochvakuumbehälter mit Pumpenaggregat zur Erzeugung des Vakuums

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CH355559A
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CH
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pump
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high vacuum
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diffusion
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Inventor
Walter Dr Haenlein
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Siemens Ag
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F9/00Diffusion pumps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F27FURNACES; KILNS; OVENS; RETORTS
    • F27BFURNACES, KILNS, OVENS OR RETORTS IN GENERAL; OPEN SINTERING OR LIKE APPARATUS
    • F27B5/00Muffle furnaces; Retort furnaces; Other furnaces in which the charge is held completely isolated
    • F27B5/04Muffle furnaces; Retort furnaces; Other furnaces in which the charge is held completely isolated adapted for treating the charge in vacuum or special atmosphere

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Description


      Hochvakuumbehälter    mit Pumpenaggregat zur Erzeugung des Vakuums    Zur Erzeugung des     Hochvakuums    in     einem    Hoch  vakuumbehälter, z. B. in einem     Hochvakuumofen    oder  einem Imprägnierkessel,     verwendet    man bisher ein  neben dem     Behälter    aufgestelltes gesondertes Pumpen  aggregat,     das    in der Regel aus einer Diffusionspumpe,  insbesondere     öldiffusionspumpe,    und einer Vorpumpe  besteht.

   Diese Vorpumpe     kann    gegebenenfalls meh  rere Pumpen     umfassen.    Der Raumbedarf einer solchen  Anlage ist verhältnismässig gross, da das neben dem  Behälter aufgestellte     Pumpenaggregat    in seinen Aus  massen, insbesondere bei grossen Pumpenleistungen,  oft die Grösse des Vakuumbehälters erreicht oder noch  übersteigt.  



  Die Erfindung gibt eine Lösung an, durch die die  genannte Anordnung hinsichtlich des Aufwandes und  des Raumbedarfes wesentlich vereinfacht wird. Die  neue Lösung besteht darin, dass die Diffusionspumpe  nach Art eines ununterbrochenen oder aufgeteilten  Mantels ausgebildet ist und, sich dem Behältermantel  ringsherum anschmiegend, mit dem Behälter eine Ein  heit bildet. Bei der bevorzugten Ausführung ist die  Diffusionspumpe, sich innen an den     Behälter    an  schmiegend, in den Behälter eingebaut.  



  Die Anwendung der Erfindung ist nicht be  schränkt auf     Hochvakuumbehälter    mit     kreisförmigem     Querschnitt, sie kann vielmehr auch bei     Behältern     einer anderen     Querschnittsform,    insbesondere einer  rechteckigen     Querschnittsform,    angewandt werden. In  diesem Fall, aber auch sonst kann es sich empfehlen,  die Diffusionspumpe in mehrere Einheiten aufzuteilen.  



  Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungs  beispiele; es zeigt:       Fig.    1 in einem Längsschnitt einen gemäss der Er  findung ausgeführten     Hochvakuumofen    mit in den  Ofen eingebauter Diffusionspumpe;       Fig.2    schematisch in einem Querschnitt einen       Hochvakuumbehälter    rechteckigen Querschnitts, bei    dem die in den Behälter eingebaute     Diffusionspumpe     in mehrere Einheiten     unterteilt    ist.  



  Es sei angenommen, dass der in     Fig.    1 gezeigte       Hochvakuumofen    kreisförmigen Querschnitt habe.  Die Ofenwandung besteht aus dem zylindrischen Ofen  mantel 1, dem in zwei Einheiten 2 und 3 unterteilten  Boden und dem Deckel 4. Der Bodenteil 3 bildet     eine     ringförmige Wanne zur Aufnahme des Öles oder son  stigen Treibmittels für die im folgenden noch beschrie  bene Diffusionspumpe. Die     genannten    Teile 1 bis 4  sind in an sich bekannter Weise durch lösbare Mittel,  wie Schrauben, Klappschrauben und dergleichen, mit  einander verbunden. An den Verbindungsstellen sind  in üblicher Weise Dichtungsringe aus Gummi, wei  chem Metall oder dergleichen eingefügt, wie das in       Fig.    1 bei 5, 6 und 7 angedeutet ist.

    



  Die     Wandungsteile    1, 2 und 4     sind    in üblicher  Weise als Doppelwandungen     ausgeführt,    um eine  Kühlung des Ofengehäuses durch     Kühlmittel,    z. B.  Kühlwasser, zu     ermöglichen,    wie das an sieh bekannt  und in der     Fig.    1 schematisch dargestellt ist.  



  Der     Bodenteil    2 trägt mit Hilfe des Stützgestells 8  einen zylindrischen Tiegel 9 zur     Aufnahme    des im  Ofen zu behandelnden Gutes. Der Tiegel 9 ist seiner  seits von einer wassergekühlten     Induktionsspule    10  umgeben, durch die also in bekannter Weise beim  Betrieb des Ofens Strom     hindurchgeleitet    wird, der  seinerseits durch die Induktionswirkung das     im    Tiegel  9 befindliche Gut auf die     erforderliche    Temperatur       erhitzt.    Dies     setzt    voraus, dass das zu     behandelnde    Gut       für    induktive Erwärmung geeignet ist.

   Ist diese Vor  aussetzung nicht gegeben, so treten     an    die     Stelle    der  Spule 10 ein oder mehrere Heizkörper, die durch  einen elektrischen Strom     erhitzt    werden und die ihrer  seits durch Strahlung die     Wärme    auf das zu behan  delnde Gut im Tiegel 9 übertragen. Der Tiegel 9 kann  aus einer keramischen Masse, z. B.     Schamotte    oder           Maggnesit,    und     ferner    auch aus Graphit oder Metall,  z. B.     Molybdän,    bestehen.

   Verwendet man     einen    Me  talltiegel, so kann man von der induktiven     Beheizung     auch dann Gebrauch machen, wenn das Behandlungs  gut unmittelbar durch die Induktionswirkung nicht er  hitzt wird. Vielmehr wird dann unmittelbar nur der  Tiegel 9 durch die Induktionswirkung auf die ge  wünschte Temperatur gebracht und durch Wärmelei  tung das Behandlungsgut     erhitzt.     



  Das Behandlungsgut wird     in    der Weise einge  bracht, dass der Bodenteil 2 mit den von     ihm    getra  genen Teilen 8 und 9 und gegebenenfalls auch 10 aus  dem im übrigen feststehenden Behälter hydraulisch  oder mechanisch nach unten ausgefahren und darauf  das Gut in den Tiegel 9 gegeben wird.  



  Die Diffusionspumpe, die sonst den Hauptteil des  gesondert aufgestellten Pumpenaggregates bildet und  über eine     Pumpleitung    mit dem Ofen verbunden wird,  ist hier hohlzylindrisch ausgebildet und, sich innen  dem Ofenmantel ringsherum anschmiegend, in den  Ofen eingebaut. Es war schon     erwähnt,    dass der Boden  teil 3 zugleich eine ringförmige Wanne zur     Aufnahme     des Treibmittels, z. B. Öl, für die Diffusionspumpe  bildet. Zur     Beheizung    des Treibmittels ist eine elek  trische     Widerstandsheizung    vorgesehen in     Gestalt    einer  elektrischen Heizspule 11.  



  Zum Aufbau der hohlzylindrisch ausgebildeten  Diffusionspumpe sind insgesamt vier Zylinder 12, 13,  14 und 15 vorgesehen, die in ihrer Höhe - entspre  chend der Darstellung - gestaffelt sind und von der  Ringwanne 3 getragen werden, das heisst an ihr be  festigt sind. An den drei inneren     Zylindern    sind  Schirme 12a, 13a und 14a gebildet     bzw.    angebracht,  mit deren Hilfe drei ringförmige Düsen 16, 17 und 18  zur     Herbeiführung    der Saugwirkung gebildet werden,  wie aus     Fig.    1 zu ersehen ist. Der innere Teil des  Ofenmantels 1 wird vorzugsweise, wie in     Fig.    1 ge  zeigt ist, als Begrenzungswand und zugleich zur Küh  lung der Diffusionspumpe     mitbenutzt.     



  Die Öldämpfe steigen aus der entsprechend     be-          heizten        Ringwanne    3 in den zylindrischen Spalten, die  durch die Zylinder 12 bis 15 gebildet sind, empor,  treten durch die Düsen 16 bis 18 aus; sie bewirken  durch Diffusion ein Absaugen der Gase     aus    dem  Ofeninneren und werden an der gekühlten Ofenwand 1  kondensiert und laufen in die Ringwanne 3 zurück.  Die durch die Diffusionspumpe aus dem     Ofeninnern     angesaugten Gase werden in der Diffusionspumpe bis  auf den     Vorvakuumdruck    komprimiert und durch die       Anschlussstutzen    19 von der Vorpumpe abgesaugt.

   Es  empfiehlt sich, zur Verhinderung der Rückdiffusion  von     Treibmitteldämpfen    in den     Vakuumbehälter    eine  entsprechend ausgebildete, z. B.     dachförmige        Abdek-          kung    über der Diffusionspumpe anzubringen, z. B. wie  dargestellt, in Form eines vom Ofenmantel 1 getra  genen Ringes 20, dessen Innenrand nach innen hin  abgewinkelt ist. Dieser Ring 20 kann     ebenfalls    flüs  sigkeitsgekühlt sein und wird     alsdann    doppelwandig  ausgebildet und an den     Kühlmittelkreislauf    ange  schlossen.

      Auch für die Ringwanne 3, die das Öl oder son  stige Treibmittel der Diffusionspumpe aufnimmt, kann  eine Kühlung, die zum Beispiel mit einer Kühlflüssig  keit betrieben wird, vorgesehen werden, indem zum  Beispiel, wie in     Fig.    1 angedeutet ist, der Boden der  Ringwanne 3 doppelwandig ausgebildet wird zur  Durchleitung eines Kühlmittels. Hiermit erhält man  die Möglichkeit, das in der Ringwanne 3 befindliche  Treibmittel schneller abzukühlen und damit die Pumpe  schneller ausser Betrieb zu setzen.

   Infolgedessen kann  verhältnismässig schnell der Ofen belüftet und geöffnet  werden, ohne dass das Öl durch den Sauerstoff der  Luft oxydiert wird, während man sonst für diesen  Zweck ein     Hochvakuumventil    vorsieht, über das die  Pumpe vom Ofen abgetrennt wird, worauf dieser ge  öffnet und gelüftet werden kann. Die Diffusionspumpe  ist in     Fig.    1 hinsichtlich der Ausbildung der Düsen 16  bis 18 und der sonstigen Einzelheiten nur schematisch  dargestellt, da diese Einzelheiten an sich hinreichend  bekannt sind und da das Wesen der Erfindung nicht  in diesen Einzelheiten besteht,     sondern    für den gezeig  ten Fall, u. a. in dem Einbau der Pumpe in den Va  kuumbehälter derart, dass diese zwei Teile eine Einheit  bilden.

   Die Zylinder 12 bis 15 der Diffusionspumpe  können, wie noch kurz     erwähnt    sei, in üblicher Weise  aus Aluminium oder Kupfer oder aus nichtrostendem  Stahl hergestellt werden.  



  Es empfiehlt sich im allgemeinen, den inneren  Zylinder 12 der Diffusionspumpe gegen eine den  Pumpenbetrieb gefährdende     Abkühlung    durch einen  oder mehrere Reflexionsschirme zu schützen. Ein sol  cher zylindrischer Reflexionsschirm ist in     Fig.    1 bei  22 angedeutet. Der oder die     Reflexionsschirme    werden  bei der bevorzugten Ausführung innen und aussen       hochglänzend    poliert, so dass sie ein möglichst hohes  Reflexionsvermögen haben und somit die vom Zylin  der 12 abgestrahlte Wärme auf diesen     zurückstrahlen.     Der gesamte Ofen kann in an sich bekannter Weise  mit Hilfe von angeschweissten Auslegern 23 an ein  Traggestell oder dergleichen angebaut werden.  



  Um ein anschauliches Beispiel zu geben und zu  gleich ein besonders bedeutungsvolles Anwendungs  gebiet aufzuzeigen, ist die neue Anordnung oben an  hand eines elektrisch     beheizten        Hochvakuumofens    er  läutert worden. Die Erfindung ist jedoch in ihrer An  wendung auf derartige     Hochvakuumöfen    nicht be  schränkt, sie kann vielmehr auch bei sonstigen Hoch  vakuumbehältern,     gleichgültig,    ob sie     zu    einem Ofen,  zu einem Imprägnierkessel oder einer sonstigen Hoch  vakuumeinrichtung gehören,     benutzt    werden.

   Es ist  auch ersichtlich, dass der Einbau der Diffusionspumpe  in den     Hochvakuumbehälter    nicht einen Behälter  kreisförmigen Querschnitts zur Voraussetzung hat. Der       Behälter    kann auch andere     Querschnittsformen    auf  weisen, z. B. einen rechteckigen Querschnitt. Alsdann       erhält    die Diffusionspumpe ebenfalls einen rechtecki  gen Verlauf, wobei sie auch hierbei mantelartig aus  gebildet ist und sich dem Behältermantel anschmiegt.  



  Allgemein und insbesondere bei Hochvakuum  behältern rechteckigen Querschnitts mit grossen Ab-           messungen    ist es möglich bzw.     empfehlenswert,    die  Diffusionspumpe in mehrere Einheiten zu     unterteilen,     wie das in     Fig.    2 in einem Querschnitt schematisch  dargestellt ist. In dieser Figur ist bei 30 der doppel  wandig ausgebildete Behältermantel angedeutet. In  diesen Behälter ist die Diffusionspumpe     eingebaut.    Sie  ist jedoch in mehrere Einheiten     unterteilt,    und zwar  sind an den Längsseiten je vier Einheiten 31a und an  den Schmalseiten je zwei Einheiten 31b angebracht.

    Die Einheiten 31a der einen Längsseite und ebenso  die der anderen Längsseite stossen unmittelbar anein  ander; das gleiche gilt für die Einheiten 31b jeder  Schmalseite. Zwischen den Einheiten 31a     einerseits     und 31b anderseits sind in den Ecken des Behälters  kleine Lücken gelassen, jedoch wird auch hier - als  Ganzes gesehen - von dem neuen Grundgedanken  Gebrauch gemacht; denn die Einheiten der     Diffusions-          pumpe    bilden auch hier einen, allerdings unterbroche  nen Mantel, der sich ringsherum dem Behältermantel  anschmiegt. Für jede Pumpeneinheit ist je ein geson  derter     Pumpstutzen    31a' bzw. 31b' vorgesehen.  



  Wie aus der Zeichnung deutlich zu ersehen ist,  bietet die neue Anordnung den     Vorteil    einer wesent  lichen Ersparnis an Aufwand und an Raum. Im Falle  der     Fig.    1 ist die Diffusionspumpe in den Behälter  eingebaut, und dieser ist     zurAufnahme        derDiffusions-          pumpe    im Durchmesser nur wenig weiter zu halten,  als es den sonstigen Gegebenheiten des Behälters ent  sprechen würde.

   Darüber hinaus aber hat die neue  Lösung den Vorteil, dass man hier - sofern es sich  um grosse     Hochvakuumbehälter    handelt - beispiels  weise Diffusionspumpen verwenden kann, deren  Aussendurchmesser dem Innendurchmesser des Behäl  ters gleichkommt und die     infolgedessen    eine sehr grosse  Saugleistung ergeben. Wollte man bei gesonderter  Aufstellung der Diffusionspumpe eine gleiche Saug-         leistung    erhalten, so käme man zu Pumpenabmessun  gen, die     wirtschaftlich    nicht mehr tragbar und daher  allgemein für Zwecke der vorliegenden Art nicht ge  baut werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Hochvakuumbehälter mit das Vakuum erzeugen dem Pumpenaggregat mit Diffusionspumpe, dadurch gekennzeichnet, dass die Diffusionspumpe nach Art eines ununterbrochenen oder aufgeteilten Mantels aus gebildet ist und, sich dem Behältermantel ringsherum anschmiegend, mit dem Behälter eine Einheit bildet. UNTERANSPRÜCHE 1. Hochvakuumbehälter mit Pumpenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Dif fusionspumpe, sich innen an den Behältermantel an schmiegend, in den Behälter eingebaut ist.
    2. Hochvakuumbehälter mit Pumpenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Be hältermantel als Begrenzungswand der Diffusions- pumpe mitbenutzt ist. 3. Hochvakuumbehälter mit Pumpenaggregat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Diffusionspumpe nach dem Behälterinneren zu durch mindestens einen zylindrischen Reflexionsschirm gegen Wärmeabstrahlung geschützt ist. 4. Hochvakuumbehälter mit Pumpenaggregat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Öl- diffusionspumpe in mehrere Einheiten unterteilt ist.
    5. Hochvakuumbehälter mit Pumpenaggregat nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass er von rechteckigem Querschnitt ist und dass die Öldiffusions- pumpe in mehrere Einzelpumpen von flacher Form unterteilt ist, die an der Innenseite des Behälters an gebracht sind.
CH355559D 1956-02-09 1957-02-06 Hochvakuumbehälter mit Pumpenaggregat zur Erzeugung des Vakuums CH355559A (de)

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GB850172A (en) 1960-09-28
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