CH355591A - Kessel für Heizungen - Google Patents

Kessel für Heizungen

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CH355591A
CH355591A CH355591DA CH355591A CH 355591 A CH355591 A CH 355591A CH 355591D A CH355591D A CH 355591DA CH 355591 A CH355591 A CH 355591A
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CH
Switzerland
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water jacket
shaft
water
jacket
boiler
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Froehlich Albert
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Froehlich Albert
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H1/00Water heaters, e.g. boilers, continuous-flow heaters or water-storage heaters
    • F24H1/22Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating
    • F24H1/24Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers
    • F24H1/26Water heaters other than continuous-flow or water-storage heaters, e.g. water heaters for central heating with water mantle surrounding the combustion chamber or chambers the water mantle forming an integral body
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H2230/00Solid fuel fired boiler

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Solid-Fuel Combustion (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Kessel    für      Heizungen   Gegenstand der Erfindung ist ein Kessel für Heizungen, mit einem Feuerschacht, in den ein vertikaler    rohrförmiger   Füllschacht mit einem    ringförmigen   Wassermantel wenigstens am untern Endteil eingesetzt ist, wobei sowohl zwischen der    Innenwandfläche   des Feuerschachts und der Aussenwand des Wassermantels als auch zwischen der Oberseite des Rostes und dem    untern   Ende des Wassermantels ein freier Raum belassen ist und der Wassermantel am    untern   Endteil des Füllschachtes eine lichte Weite von höchstens etwa einem Zentimeter aufweist. 



  Der Erfindungsgegenstand ist auf der    Zeichnung   in zwei beispielsweisen Ausführungsformen dargestellt.    Fig.   1 zeigt einen Längsschnitt durch einen Kessel nach der ersten    Ausführungsform.   



     Fig.   2 ist    ein      Schnitt   nach Linie    1-I   in    Fig.   1.    Fig.   3 zeigt einen Längsschnitt durch eine zweite Ausführungsform. 



  Der Kessel nach der ersten Ausführungsform weist einen Feuerschacht 1 aus Schamotte auf, in dessen unteren Teil ein Rost 2 eingebaut ist. In diesen Schacht ist ein    vertikaler      rohrförmiger   Füllschacht 3 eingesetzt, der oben durch einen Deckel 4 abgeschlossen ist und am untern Endteil einen    Wassermantel   5 besitzt, zwischen dessen unterem Ende und dem Rost 2 ein freier Raum belassen ist.

   An diesen Wassermantel sind ein Stutzen 6 für den Anschluss des Vorlaufs des erhitzten Wassers und ein    Stutzen   7 für den Anschluss der    Rücklaufleitung   des abgekühlten Wassers angeschlossen, so dass bei Erwärmung des Wassers eine Zirkulation des Wassers infolge Schwerkraftwirkung    erfolgt,   Die lichte Weite des    Wassermantels   beträgt etwa einen Zentimeter oder weniger. Die Wassermenge im    Wassermantel   ist dadurch klein, so dass ein sehr rasches    Aufheizen   desselben    ermöglicht   wird.

   Die    vorgewärmte   Verbrennungsluft wird durch den    Rohranschluss   8 unter den Rost 2 zugeführt und streicht durch den freien Zwischenraum 11 zwischen    Wassermantel   5 und innerer    Wandfläche   des Schachtes 1 von unten nach oben.    Ein   weiterer Anschluss 9    annähernd   in der halben Höhe des Kessels ermöglicht, vorgewärmte Luft in den Schacht 3 zu bringen. Die Abgase bestreichen den Wassermantel 5 aussen, ein Teil der Verbrennungsgase    innen,   und der Abzug derselben erfolgt durch den Rauchabzug 10. 



  Nach einer zweiten    Ausführungsform,      Fig.   3, ist im    untern   Teil eines    äussern   zylindrischen Mantels 12 ein    Schamotteeinsatz   13 angebracht,    in   dessen Boden 14 der Rost 15 eingesetzt ist. Der untere Teil des    Füllschachteinsatzes   besteht aus zwei übereinander angeordneten, voneinander    getrennten      Wassermänteln   16, 17, wobei der Vorlauf an den    obern      Stutzen   18 des    untern      Wassermantels   16 und der Rücklauf an den    untern   Stutzen 19 des obern Wassermantels 17 angeschlossen ist.

   Die Wasserräume des untern und des    obern   Wassermantels 16 und 17 stehen durch ein an deren unteres    bzw.   oberes Ende angeschlossenes Verbindungsrohr 20 miteinander    in   Verbindung, und deren    Rauminhalt   ist auf ein    Minimum      beschränkt.   Dem Verbrennungsraum 21 im unteren Teil des Füllschachtes kann vorgewärmte Luft durch einen Rohranschluss 22 zugeführt werden. Oben ist der Füllschacht mit einem konischen Trichter 23    versehen.   Die Verbrennungsgase streichen zwischen der    innern      Wandungsfläche   des Feuerschachtes 1 und der    äussern   Wandung des Füllschachts bzw.    Wassermantels   16, 17 nach oben nach dem Rauchabzug 24.

   Der zylindrische Mantel 12 ist am    obern   Ende durch    eine   flache Deckplatte 25 mit Einsatzdeckel 26 abgedeckt. 



  Es ist ersichtlich, dass die    gezeichneten   Kessel als    Unterabbrandkessel   ausgebildet    sind.   



  Zur Erzielung eines höchsten Wirkungsgrades ist es zweckmässig, die Verbrennungsluft vorzuwärmen. 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Durch Herabsetzen der    Zirkulationswassermenge   auf ein Minimum und beste    Raumausnutzung   für die Verbrennungsgase wird ein hoher Wirkungsgrad erzielt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kessel für Heizungen, mit einem Feuerschacht, in den ein vertikaler rohrförmiger Füllschacht mit einem ringförmigen Wassermantel wenigstens am untern Endteil eingesetzt ist, wobei sowohl zwischen der Innenfläche des Feuerschachts und der Aussenwand des Wassermantels als auch zwischen der Oberseite des Rostes und dem untern Ende des Wassermantels ein freier Raum für die Verbrennung und Verbrennungsgase belassen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Wassermantel am untern Endteil des Füllschachts eine lichte Weite von höchstens etwa einem Zentimeter aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Kessel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass um den Füllschacht herum zwei Wassermäntel übereinander angeordnet sind und das obere Ende des obern Mantels durch eine Rohrleitung mit dem untern Ende des untern Mantels verbunden ist. 2. Kessel nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorlauf an das obere Ende des untern Wassermantels und der Rücklauf an das untere Ende des obern Wassermantels angeschlossen ist. 3. Kessel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllschacht am obern Ende ein sich konisch erweiterndes Zwischenstück aufweist. 4.
    Kessel nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass er als Un- terabbrandkessel ausgebildet ist.
CH355591D 1957-11-28 1957-11-28 Kessel für Heizungen CH355591A (de)

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CH355591D CH355591A (de) 1957-11-28 1957-11-28 Kessel für Heizungen

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